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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 30. Oktober 2006, 12:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 30.10.2006
… und Häberli ist immer noch da
YB hat am Samstag den Schweizer Meister Zürich 2:0 geschlagen. Thomas Häberli war mit einem Tor und einem Assist der Matchwinner für die Berner. Bereits seit Sommer 2000 spielt der 32-Jährige bei den Young Boys. YB hat auch das zweite Heimspiel unter Martin Andermatt gewonnen. Nun soll auswärts eine Steigerung folgen.
Angenommen, ein Fussballfreund hat Bern im Herbst 2000 verlassen und am Samstag erstmals seit sechs Jahren wieder ein YB-Heimspiel besucht. Er hat sich nicht nur verwundert die Augen gerieben ob des wunderbaren Stadionneubaus, der ja jetzt Stade de Suisse heissen soll, im Volksmund aber immer noch das Wankdorfstadion ist. Die Spielklasse heisst nicht mehr NLB – sondern Super League; der Gegner trägt nicht Namen von Provinzklubs wie Carouge, Wangen bei Olten oder Baden – sondern jenen des Schweizer Meisters FC Zürich; Zuschauer hat es nicht 3600 oder 2300 – sondern, elektronisch genau erfasste, 16 692. Der Fussballfreund hat nicht genau verstanden, warum diese Zuschauerzahl als enttäuschend taxiert wird.
Häberli ist immer noch da
Immerhin: Die legendäre YB-Wurst gibt es noch, und mit der vor fett triefenden Speise in der Hand hat der sechs Jahre abwesende Anhänger interessiert die Mannschaftsaufstellung studiert. Nicht mehr auf einem Fresszettel wie früher – sondern zuerst in einem Hochglanzmagazin mit viel Werbung und später auf den riesigen Anzeigetafeln. Statt drittklassiger Ausländer wie Sekulovic oder Wallon dirigieren jetzt WM-Teilnehmer wie Yapi und Yakin den Mittelfeldaufbau. Ungläubig hat der Fussballfreund die illustre Spielerliste betrachtet und sich gefreut, wenigstens einen alten Bekannten noch zu finden.
Thomas Häberli war im Herbst 2000 ein Leistungsträger der Young Boys beim mühevollen Neuaufbau in der NLB. Und Thomas Häberli ist im Herbst 2006 immer noch – oder wieder – ein Leistungsträger der Young Boys beim mühevollen Neuaufbau in der Super League. Vor sechs Jahren waren Burri, Fryand, Manzo oder Seweryn die Angriffspartner, gegen Zürich stürmte Häberli neben João Paulo. «Es waren wirklich turbulente Zeiten in Bern. Aber es war interessant», sagt Thomas Häberli am Samstagabend. Er steht in den geräumigen Katakomben des Wankdorfstadions und ist nach dem 2:0-Heimsieg der Young Boys ein gefragter Fussballspieler. Das 1:0 hat Häberli in der 12. Minute vorbereitet und das 2:0 kurze Zeit später mit einem Kopfball selber erzielt. «Wir haben nach dem 1:3 in Luzern auf diese schwache Leistung reagiert», sagt Häberli. Er lächelt und blickt die Journalisten verschmitzt an. Der 32-Jährige ist ein bescheidener und freundlicher Mensch, aber Häberli scheint es dennoch ein bisschen zu geniessen, in diesen turbulenten Wochen bei YB einer der besten Spieler zu sein. Immer wieder sind ja in den letzten sechs Jahren neue und teure Stürmer als Hoffnungsträger verpflichtet worden. Einer nach dem anderen hat YB wieder verlassen, er aber ist immer noch da und damit fast schon eine Fussball spielende Institution in Bern. «Wir haben sehr viele gute Einzelspieler», sagt Häberli, «aber nach den vielen Wechseln zuletzt braucht es eine gewisse Zeit, bis wir regelmässig so gut spielen wie heute gegen Zürich.»
Karrierenende in Bern
Es war vor allem in den ersten dreissig Minuten ein beschwingter Auftritt der Berner gewesen, mit charmanten Kombinationen und zwei fein heraus gespielten Toren. «Der Kunstrasen ist eine gute Unterlage für uns, denn wir haben einige sehr gute Techniker im Team», sagt Häberli. Er gehört dazu, und weil sich beim Offensivspieler eine einwandfreie Ballbehandlung mit einer grossen Portion Kampfgeist paart, ist Häberli immer noch ein Liebling der Anhänger. «Mir gefällt es wieder bei YB», sagt Häberli. In den letzten eineinhalb Jahren hat er sich einige Male mit einem Transfer befasst, nach Zürich, Aarau oder Luzern, schliesslich hatten die neuen und teuren Stürmer oft den Vorzug erhalten. «Vielleicht bin ich manchmal zu ruhig und zu lieb gewesen», sagt Häberli. Aber es habe sich gelohnt, bei YB zu bleiben – besonders nach solchen Abenden wie am Samstag. Mit fünf Saisontoren ist er der erfolgreichste Torschütze bei YB.
Mittlerweile sagt Häberli, er wolle seine Karriere in Bern beenden. Sein Vertrag läuft im Sommer aus, doch im Schriftstück ist eine Option auf eine weitere Saison verankert. «Im Sommer 2008 bin ich dann 34 Jahre alt», sagt Häberli, ehe er lachend anfügt: «Dann gehöre ich endgültig zum alten Eisen, und jüngere Spieler sollen ihre Knochen hinhalten.» In sechs Jahren jedenfalls wird Thomas Häberli kaum mehr ein Mitglied der Young Boys sein. Einen Titel will er in den nächsten eineinhalb Jahren mit YB aber schon noch gewinnen. Und vielleicht gibt es irgendwann als Trainer eine Rückkehr nach Bern. Seine Trainerausbildung lanciert der Teamplayer jedenfalls in diesen Tagen. In den letzten sechs Jahren bei YB hat er mit Marco Schällibaum, Hans-Peter Zaugg, Gernot Rohr und Martin Andermatt ja auch vier verschiedene Typen von Fussballlehrern kennen gelernt.
Bald auch auswärts grimmig?
Auf dem Reissbrett haben die Young Boys skizziert, wie sie ihre Aufholjagd gestalten wollen. In Anbetracht der neuerdings geballten Ladung an Schweizer Spitzenteams bleibt allerdings noch sehr viel zu tun. Die Zwischenbilanz nach drei Spielen mit Trainer Martin Andermatt nährt die Hoffnung auf bessere Zeiten – mit Vorbehalten. Auf den fulminanten 5:0-Heimsieg gegen Thun folgten das ernüchternde 1:3 in Luzern und am Samstag das souveräne 2:0 gegen den FCZ.
Einzig in Partien vor heimischem Publikum zu gewinnen, bringt die Berner in ihrer Situation allerdings nicht weiter. Am Sonntag ist in Sion und am 9. November im Nachtragsspiel in Basel das YB-«Kunstrasengesicht» gefragt. «Die Mannschaft muss so reif werden, dass sie auf jeder Unterlage ihr Spiel durchziehen kann», sagt Andermatt. Für den YB-Trainer ist «gut vorstellbar», dem Unterschied zwischen Kunst und Natur mit veränderten Formationen Rechnung zu tragen. «Wir müssen uns überlegen, zuhause und auswärts gewisse Positionen anders zu besetzen.»
Fragezeichen beim FCZ
Personelle Fragen hat auch FCZ-Trainer Lucien Favre zu klären. Die Spielerdecke ist nach dem Ausfall Daniel Stuckis noch dünner geworden. Der Verteidiger zog sich bei einem Zusammenprall mit dem eigenen Goalie einen Innenbandriss im Knie zu. Unabhängig davon sagte Favre, der mit seinem Team erstmals seit einem Jahr wieder zwei Spiele in Folge verlor: «Wir haben gegenwärtig ein paar Probleme.»
Die Sorgen könnten in der Winterpause noch grösser werden, sollten Blerim Dzemaili und Xavier Margairaz den Klub verlassen. Die Verträge der Nationalspieler laufen im Sommer aus. Will der FCZ eine Ablösesumme kassieren, sieht er sich gezwungen, das Duo bald ziehen zu lassen. Es sei denn, Dzemaili und Margairaz entscheiden sich dafür, ihre Chancen auf die EM-Teilnahme nicht mit einem Auslandtransfer zu gefährden und weiterhin auf die Karte FCZ zu setzen.
Bei YB weckt Steve Gohouri viel Interesse. Wer dessen Härte im Zweikampf am Samstag zu sehen bekam, musste zwar nicht gerade in Deckung gehen, brachte aber Mitleid für Gegenspieler Eudis auf. Der von Lausanne zu Zürich gewechselte Stürmer, gegen YB erstmals in der Startformation, wurde in der 65. Minute entnervt ausgewechselt – als Stürmer gibt es angenehmere Momente, als Gohouris Atem im Nacken zu spüren. Der Mann aus der Elfenbeinküste, bei englischen und französischen Vereinen ein Begriff, hätte bestens in die neue YB-Werbekampagne mit den grimmig blickenden Yakin, Yapi, Raimondi und Häberli gepasst. Andermatt sagte, er habe vom Team verlangt, nicht nur auf den Plakaten engagiert zu wirken. Eudis weiss Bescheid.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 30. Oktober 2006, 12:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 30.10.2006
YB - ZÜRICH 2:0 / DIE YB-EINZELKRITIK
Marco Wölfli Note 5
Eine sichere Leistung des Torhüters. War im Privatduell gegen Zürichs Raffael mehrmals Sieger. Bei einem Weitschuss des Brasilianers rettete Wölfli einmal unkonventionell, und einen Eckball in der ersten Halbzeit unterlief er.
Christian Schwegler Note 4
Im offensiven System unter dem neuen Martin Andermatt marschieren die Aussenverteidiger nicht ständig nach vorne, weil sie die stürmischen Mittefeldspieler absichern müssen. Schwegler fiel deshalb nach offensiv nicht besonders auf, aber er war solid.
Tiago Note 4,5
Der Brasilianer ist teilweise immer noch ein Bruder Leichtfuss. Aber er vermag sich halt immer wieder auch relativ elegant aus brenzligen Situationen zu retten. Gegen Zürich war Tiago gut, verriet aber teilweise seine Defizite bei der Schnelligkeit.
Steve Gohouri Note 5,5
Der Ivorer war der überragende Abwehrturm bei den Young Boys. Gohouri verlor kaum einen Zweikampf, war kopfballstark und resolut und auch sehr gut in der Angriffsauslösung.
Ronny Hodel Note 4
Wie Schwegler auf der anderen Seite war auch der Linksverteidiger in erster Linie mit dem Absichern beschäftigt. Hodel war – wie immer – sehr engagiert, wenn er sich aber in der anderen Hälfte befand, missriet ihm der eine oder andere Flankenball.
Gilles Yapi Note 5
Yapi entwickelt sich zum «Pirlo von YB». Wie Milans Andrea Pirlo agierte Yapi früher als Spielmacher hinter den Spitzen. Doch im defensiven Mittelfeld ist der ballsichere, flinke, technisch begabte Ivorer bestens aufgehoben. Yapi setzte seine Mitspieler dank seiner grossen Übersicht immer wieder gut ein.
Carlos Varela Note 4,5
Der Puncher auf der rechten Seite war gegen den FCZ weniger auffällig als in früheren Heimspielen. Dennoch war er an der Entstehung guter Angriffe beteiligt.
Mario Raimondi Note 4,5
Der Linksfuss schlug die Traumflanke vor dem Kopftor Häberlis zum 2:0. Raimondi kämpfte beherzt, doch er blieb auch oft an den Gegenspielern hängen.
Hakan YakinNote 4,5
Der Captain war in der Startphase die treibende Kraft bei YB. Yakin baute jedoch mit Fortdauer der Begegnung immer mehr ab und bloss für vereinzelte Pässe wieder auf. Das Spiel lief nach der Pause weit gehend am Spielmacher vorbei.
Thomas Häberli Note 5
Häberli ackerte und rackerte, und diese Einschätzung könnte man getrost bei jedem Spiel Häberlis stehen lassen. Doch Häberli war auch produktiv, er bereitete das 1:0 vor und schoss das 2:0. Der Routinier profitiert von der attraktiven Spielweise unter Andermatt.
João Paulo Note 5
Schiesst der Brasilianer wieder regelmässig Tore, klettern die Young Boys auch in der Tabelle nach oben. Der Torjäger erzielte das 1:0, baute aber wie Yakin später stark ab.
Davide Chiumiento Note 4,5
Der Youngster ist mit seiner grossartigen Technik eine Attraktion und bald reif für längere Einsätze als nur zwanzig Spielminuten.
Ljubo Milicevic und Marcos waren zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.Fabian Ruch
_________________ For Ever
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black_panther
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Verfasst: Montag 30. Oktober 2006, 13:19 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Bier_Boxer hat geschrieben: black_panther hat geschrieben: Irgend öpper näb mir het gmeint, dass das üsi Lüt si gsi wo äxtra für d'YB-Vertelstung dert uche si... das gloubsch ja säuber nid "kopf-schüttel"... i würd mau säge das isch "diebesguet". bim letschte spiu züri yb isch dr fan-car plünderet worde.
Wie gesagt, ich hab das so gehört. aber mit der Plünderung wird schon einiges klarer. aber was die aktion sollte bleibt wohl im dunkeln. naja, drauf geschissen...
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disaronno
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Verfasst: Montag 30. Oktober 2006, 13:29 |
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Registriert: Dienstag 11. April 2006, 10:17 Beiträge: 14
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black_panther hat geschrieben: Bier_Boxer hat geschrieben: black_panther hat geschrieben: Irgend öpper näb mir het gmeint, dass das üsi Lüt si gsi wo äxtra für d'YB-Vertelstung dert uche si... das gloubsch ja säuber nid "kopf-schüttel"... i würd mau säge das isch "diebesguet". bim letschte spiu züri yb isch dr fan-car plünderet worde. Wie gesagt, ich hab das so gehört. aber mit der Plünderung wird schon einiges klarer. aber was die aktion sollte bleibt wohl im dunkeln. naja, drauf geschissen...
Genau, und sollte jetzt hier auch nicht weiter diskutiert/spekuliert werden...
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hellbob
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Verfasst: Montag 30. Oktober 2006, 17:02 |
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Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
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disaronno hat geschrieben: black_panther hat geschrieben: Bier_Boxer hat geschrieben: black_panther hat geschrieben: Irgend öpper näb mir het gmeint, dass das üsi Lüt si gsi wo äxtra für d'YB-Vertelstung dert uche si... das gloubsch ja säuber nid "kopf-schüttel"... i würd mau säge das isch "diebesguet". bim letschte spiu züri yb isch dr fan-car plünderet worde. Wie gesagt, ich hab das so gehört. aber mit der Plünderung wird schon einiges klarer. aber was die aktion sollte bleibt wohl im dunkeln. naja, drauf geschissen... Genau, und sollte jetzt hier auch nicht weiter diskutiert/spekuliert werden...
Ich glaube die sind von dem cup-halbfinal... hat auf jeden Fall einen Dh mit der auf schrift berner darunter...
cih persöhnlich finde so etwas schade... aber eben gegen thun wurde auch so ein thuner-hudel zerrissen.
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
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Mäthu
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Verfasst: Montag 30. Oktober 2006, 20:00 |
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Registriert: Dienstag 29. August 2006, 09:35 Beiträge: 302 Wohnort: Aarwangen
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hellbob hat geschrieben: disaronno hat geschrieben: black_panther hat geschrieben: Bier_Boxer hat geschrieben: black_panther hat geschrieben: Irgend öpper näb mir het gmeint, dass das üsi Lüt si gsi wo äxtra für d'YB-Vertelstung dert uche si... das gloubsch ja säuber nid "kopf-schüttel"... i würd mau säge das isch "diebesguet". bim letschte spiu züri yb isch dr fan-car plünderet worde. Wie gesagt, ich hab das so gehört. aber mit der Plünderung wird schon einiges klarer. aber was die aktion sollte bleibt wohl im dunkeln. naja, drauf geschissen... Genau, und sollte jetzt hier auch nicht weiter diskutiert/spekuliert werden... Ich glaube die sind von dem cup-halbfinal... hat auf jeden Fall einen Dh mit der auf schrift berner darunter... cih persöhnlich finde so etwas schade... aber eben gegen thun wurde auch so ein thuner-hudel zerrissen.
Der Thuner-Hudel gehörte aber einem Kollegen und er erlaubte mir ausdrücklich, diesen zu verreissen 
_________________ Gügi, we will always remember you!
Für immer ä Bärner!

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