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11.01.2024
Zitat:
YB-Stars hatten Todesangst im Flieger
ihr Club reagierte sofort
Gambias Nationalteam erlebte einen Horrorflug. Mitten drinnen: die beiden YB-Profis Saidy Janko und Ebrima Colley. Ihr Club war besorgt.
Darum gehts
- Die YB-Stars Saidy Janko und Ebrima Colley sind für Gambia am Africa-Cup dabei. - Auf dem Flug auf die Elfenbeinküste erlebten die Gambier grosse Probleme. - Als YB davon erfuhr, waren die Verantwortlichen besorgt.
Gambias Fussballer haben auf dem geplanten Weg zum Afrika-Cup Schreckminuten erlebt. Der Flieger, der in Banjul losgeflogen war, musste schon kurz nach dem Start wieder umdrehen und landen.
Laut einer Mitteilung des Fussballverbandes von Gambia war es im Flieger der Air Cote d’Ivoire, die offizieller Partner des Afrika-Cups ist, zu einem Druck- und Sauerstoffverlust gekommen. «Wir hätten alle tot sein können», wurde Gambias belgischer Trainer Tom Saintfiet von Nieuwsblad.be zitiert. Sie seien alle schnell eingeschlafen, er auch, berichtete er weiter.
Das sagt der YB-Sportchef
Er habe kurz geträumt, wie sein Leben gewesen sei. Die beiden YB-Stars Saidy Janko und Ebrima Colley bestätigten dies. «Unakzeptabel», meinte Janko beispielsweise in einem Video auf Insta. Und: «Ohne rasche Notlandung hätte es noch viel schlimmere Folgen haben können.»
20 Minuten hat bei den Young Boys nachgefragt. War man in Sorge? Wie reagierten die Berner Bosse, als sie vom Horror-Flug erfuhren? Wie Sportchef Steve von Bergen erzählt, habe er auch den Schrecken mitbekommen.
YB startet gegen GC
Auf Anfrage von 20 Minuten sagt er, dass er Kontakt mit Saidy Janko hatte. «Als wir erfuhren, was geschehen ist, waren wir besorgt. Wir sind sehr froh, dass alle wohlauf sind». Weiter sagt er, dass Janko ihm erzählt hat, dass heute ein Training stattgefunden habe und nun die Weiterreise in die Elfenbeinküste auf dem Programm stehe.
Die Young Boys starten am Samstag, 20.1., in die Rückrunde. Die Berner treffen dann auf GC.
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11.01.2024
Zitat:
Gambia-Nati muss notlanden «Inakzeptabel»
YB-Profi Janko berichtet von Horrorbedingungen im Flugzeug
Die gambische Nationalmannschaft erlebt auf der Reise zum Afrika-Cup einen echten Horrortrip inklusive Notlandung. Mittendrin sind auch zwei YB-Profis.
Saidy Janko durchlief die Nachwuchsabteilungen der Schweizer Nati, schaffte es aber nie ins Aufgebot der A-Nationalmannschaft. So entschied er sich 2021 für einen Nationenwechsel und spielt seither für Gambia, die Heimat seines Vaters. Nun steht der Afrika-Cup vor der Tür. Die Vorfreude bei Janko ist riesig, wird kurz vor Turnierstart aber getrübt.
Am späten Mittwochabend stellt der YB-Profi ein Video auf Instagram und berichtet vom Horrortrip, den er und seine Teamkollegen – darunter auch sein YB-Mitspieler Ebrima Colley – gerade durchmachen. Auf dem Weg in die Elfenbeinküste, wo das Turnier ausgetragen wird, gab es grosse Probleme mit dem Flugzeug.
«Als wir in das kleine Flugzeug stiegen, das für uns angemietet worden war, bemerkten wir die enorme Hitze, die uns vor Schweiss triefen liess», schreibt Janko auf Instagram. Die Besatzung hätte ihnen zwar versichert, dass die Klimaanlage anspringen würde, sobald das Flugzeug abgehoben sei, doch dem war nicht so.
Hitze, Sauerstoffmangel, Notlandung
«Die unmenschliche Hitze, gepaart mit dem auftretenden Sauerstoffmangel, verursachte bei vielen Menschen starke Kopfschmerzen und extreme Schwindelgefühle», so der 28-Jährige. Die Situation habe sich in der Luft verschlimmert. Dem Piloten blieb schliesslich keine andere Wahl, als neun Minuten nach dem Start in der gambischen Hauptstadt Banjul eine Notlandung einzuleiten.
Janko: «Wäre dies nicht geschehen, hätte es noch viel schlimmere Folgen haben können! Wenn man bedenkt, was hätte passieren können, wenn wir der Situation noch länger ausgesetzt gewesen wären – in einem Flugzeug, in dem uns der Sauerstoff ausgeht ...»
Es gehe nun allen gut, berichtet der in Zürich geborene und aufgewachsene Rechtsverteidiger. «Aber das ist eine Situation, die vor dem Afrika-Cup angegangen werden muss.» Schliesslich sei es nicht das einzige Hindernis gewesen, welches das Team in der Vorbereitung aufs Turnier zu überwinden hatte.
Alleine die Reise vom Trainingslager in Saudi-Arabien zurück nach Gambia hätte mit langen Zwischenstopps in Istanbul und Casablanca 32 Stunden gedauert. «Das ist inakzeptabel und muss mit sofortiger Wirkung aufhören», wird Janko deutlich.
Gambia startet am Montag ins Turnier
Ob die mühsamen Rahmenbedingungen Auswirkungen auf die Leistungen haben, wird sich am Montag zeigen. Dann trifft Gambia zum Auftakt auf Topfavorit Senegal. Die weiteren Gruppengegner von Janko, Colley und Co. heissen Kamerun und Guinea.
Der Afrika-Cup startet am Samstag mit dem Eröffnungsspiel Elfenbeinküste gegen Guinea-Bissau. Die Spiele sind auf blue Sport via Sportdigital zu sehen.
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11.01.2024
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YB: Zwei Stars erleben Flugzeug-Schock mit Gambias Nationalteam
YB hat zwei Spieler für den Afrika-Cup an die Nationalmannschaft von Gambia abgestellt. Doch der Flug an die Elfenbeinküste wird beinahe zur Katastrophe.
Das Wichtigste in Kürze
- Zwei YB-Stars erleben einen Schreckmoment vor dem Afrika-Cup. - Der Flieger der gambischen Nationalmannschaft muss umkehren und notlanden. - Spieler und Trainer bleiben bei dem Vorfall unverletzt.
Fünf Spieler von YB nehmen am Afrika-Cup teil. Meschack Elia spielt für den Kongo, Mohamed Ali Camara für Guinea und Miguel Chaiwa für Sambia. Mit Saidy Janko und Ebrima Colley hat YB zudem zwei Spieler an die gambische Nationalmannschaft abgestellt. Letztere erlebten jedoch beinahe eine Katastrophe.
32 Stunden dauerte die Rückreise vom Trainingslager in Saudi-Arabien nach Gambia mit langen Zwischenstopps in Istanbul und Casablanca. Am Mittwoch wollte Gambias Nationalteam an die Elfenbeinküste fliegen, wo am Wochenende der Afrika-Cup beginnt. Doch der Flug hielt für das Team eine unschöne Überraschung bereit.
Schock für zwei Stars von YB
Das Flugzeug, das in Gambias Hauptstadt Banjul losgeflogen war, musste schon kurz nach dem Start wieder umdrehen und notlanden. Laut einer Mitteilung des Fussballverbandes von Gambia war es im Flieger zu einem Druck- und Sauerstoffverlust gekommen. Das Flugzeug gehört Air Côte d'Ivoire, die Fluglinie ist offizieller Partner des Afrika-Cups.
Die dramatischen Momente beschäftigen die Mannschaft vor dem Afrika-Cup-Auftakt weiter. «Wir hätten alle tot sein können», wurde Gambias belgischer Trainer Tom Saintfiet von nieuwsblad.be zitiert. Sie seien alle schnell eingeschlafen, er auch, berichtete der 50-Jährige weiter.
«Unmenschliche Hitze»
Saidy Janko von den Young Boys schilderte auf Instagram seine Erlebnisse wie folgt: «Sobald wir das gemietete kleine Flugzeug betreten hatten, bemerkten wir die enorme Hitze.» Unterlegt war dem Text ein Video, das zeigt, wie Spielern der Schweiss auf der Stirn steht. Die Crew habe ihnen versichert, dass die Klimaanlage angehe, sobald der Start erfolge.
«Die unmenschliche Hitze und der auftretende Sauerstoffmangel haben bei vielen starke Kopfschmerzen ausgelöst», schrieb Janko weiter. In der Luft sei die Situation noch schlimmer geworden. Laut Janko landete das Flugzeug neun Minuten nach dem Start wieder in Banjul.
Der Afrika-Cup beginnt für Gambia am Montag mit dem Spiel gegen Senegal um Starstürmer Sadio Mané. Anschliessend stehen noch Spiele gegen Guinea – mit YB-Kollege Camara – und Kamerun auf dem Plan.
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11.01.2024
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Zehn Innenverteidiger-Kandidaten
YB sucht den Amenda-Ersatz und wir hätten da ein paar Vorschläge
Das Gerücht, wonach Aurèle Amenda den BSC Young Boys in Richtung Bundesliga zu Eintracht Frankfurt verlassen wird, hält sich hartnäckig. Es ist eigentlich nur noch eine Frage, ob die Berner das Juwel bereits im Winter oder dann erst im Sommer ziehen lassen.
Der 20-Jährige dürfte nur dann bereits im Winter zu den Hessen gehen, wenn YB-Sportchef Steve von Bergen einen Ersatz für ihn an der Angel hat. In diesem Artikel hätten wir ein paar Vorschläge, wen die Young Boys für die Innenverteidigung verpflichten könnten.
Kasim Adams Nuhu (TSG 1899 Hoffenheim)
Der 28-Jährige ist hierzulande bestens bekannt, hat er doch in der letzten Saison auf Leihbasis für den FC Basel gespielt. Dort wusste er vor allem international mit guten Leistungen zu überzeugen, doch weil den Bebbi das nötige Kleingeld fehlte, wurde er nicht fest von Hoffenheim verpflichtet.
In der Bundesliga spielt Kasim Adams Nuhu keine Rolle mehr, kam er in dieser Saison keine Sekunde zum Einsatz. Der Verteidiger ist auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und das Wankdorf kennt er noch bestens, spielte er doch bereits von Sommer 2016 bis Sommer 2018 zwei Saisons für YB, ehe er für acht Millionen Euro zu Hoffenheim wechselte. Die Berner wüssten beim Ghanaer also genau, was sie bekommen würden.
Marco Burch (Legia Warschau)
Der 23-Jährige ist hierzulande ebenfalls bestens bekannt, schliesslich spielte er viele Jahre lang für den FC Luzern in der höchsten Schweizer Spielklasse. Erst Anfang September 2023 wagte der 23-Jährige den Schritt ins Ausland und wechselte etwas überraschend nach Polen zu Legia Warschau.
Bei seinem neuen Verein in der Ekstraklase bekundet Marco Burch doch ein paar Anpassungsschwierigkeiten, konnte er sich in der Hinrunde noch keinen Stammplatz erkämpfen. Der Schweizer muss vielmehr mit der Bank vorliebnehmen, was ihm natürlich nicht sonderlich schmecken dürfte. Eventuell gäbe es bei ihm die Möglichkeit, ihn via Leihe nach Bern zu holen, was für beide Seiten eine Win-Win-Situation sein könnte.
Bryan Okoh (RB Salzburg)
Der Schweizer-Amerikaner ist ein ähnlich grosses Abwehrtalent wie Amenda und die beiden sind auch gleich alt. Bryan Okoh bekundete zuletzt jedoch grössere Verletzungsprobleme, weswegen er den Durchbruch bei den Profis noch nicht geschafft hat.
Bei RB Salzburg durfte der Innenverteidiger in dieser Saison, auch wegen Verletzungen, noch keine Pflichtspielminute bestreiten. Ein Tapetenwechsel wäre für den Youngster sicherlich keine schlechte Option, schliesslich braucht er Spielpraxis, um seine Topform wiederfinden zu können. YB hat in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass man ein gutes Sprungbrett sein kann, um es in eine Topliga zu schaffen. Die Berner wären für Okoh definitiv eine interessante Möglichkeit.
Leonidas Stergiou (VfB Stuttgart)
Der VfB Stuttgart ist in der Bundesliga die grosse Überraschungsmannschaft in dieser Saison, befinden sich die Schwaben doch auf Kurs in Richtung Champions-League-Qualifikation. Leonidas Stergiou wechselte im August leihweise nach Stuttgart, aufgrund des derzeitigen Erfolgs hat er allerdings einen schweren Stand.
Erfolgstrainer Sebastian Hoeness sieht nämlich wenig Grund, seine Erfolgself zu wechseln, weswegen Stergiou noch nie in der Startaufstellung auftauchte. Für die Entwicklung des 21-Jährigen sind seine wenige Einsatzzeit nicht gerade förderlich und sollte er auf eine EM-Teilnahme hoffen, müsste er wohl wechseln. Die Frage ist nur, ob ein Wechsel zu YB überhaupt möglich wäre, aber von der Klasse her wäre Stergiou sicherlich einer, der für die Berner interessant sein könnte.
Grégory Wüthrich (SK Sturm Graz)
Das Berner Eigengewächs verdient sein Geld seit Sommer 2020 in der österreichischen Bundesliga bei Sturm Graz, wo er sich zu einem Stamm- und Schlüsselspieler der Mannschaft entwickelt hat. In dieser Saison steht Grégory Wüthrich bei 14 Ligaspielen und zwei Toren. Der mittlerweile 29-Jährige wäre bestimmt nicht abgeneigt, nochmals für seinen Herzensverein auflaufen zu können. Sein Vertrag in Österreich läuft noch bis Sommer 2025.
Nikola Katic (FC Zürich)
Der FC Zürich stellt in dieser Saison zusammen mit YB die beste Abwehr der Liga und Nikola Katic hat einen Bärenanteil an dieser Tatsache. Der FCZ-Abwehrboss geht als beinharter Zweikämpfer voran und bei den Stadtzürchern hat sich der Serbe innert kürzester Zeit zu einem absoluten Leader gemausert.
Der 27-Jährige besitzt beim FCZ noch einen Vertrag bis 2026, doch YB hätte natürlich das nötige Kleingeld, um ihn aus seinem Zürcher Kontrakt herauskaufen zu können. Katic wäre nicht nur eine grosse Verstärkung für die Berner, YB könnte mit seiner Verpflichtung auch einen direkten Konkurrenten schwächen.
Yoan Severin (Servette FC)
Bei Servette FC ist Yoan Severin mittlerweile ein grosser Leistungsträger, stand er in dieser CSSL-Saison nur einmal nicht in der Startaufstellung. In 18 Partien glückten dem Franzosen je ein Tor und Assist und er hat sich zu einem der zuverlässigsten und besten Zweikämpfer der Super League entwickelt.
Der 26-Jährige könnte ebenfalls ein interessanter Mann für die YB-Defensive sein, zudem scheint er mit seiner Entwicklung noch nicht an seinem Leistungslimit angekommen zu sein. Auch in seinem Fall könnten die Berner einen direkten Konkurrenten schwächen.
Albian Hajdari (FC Lugano)
Ein weiterer interessanter Mann aus der Super League ist Youngster Albian Hajdari. Der Schweizer U21-Nati-Spieler hat sich beim FC Lugano einen Stammplatz in der Innenverteidigung sichern können. In dieser Saison konnte er in 17 CSSL-Partien zwei Treffer beisteuern.
Der 20-Jährige gilt als vielversprechendes Talent für die Zukunft und er befindet sich im gleichen Alter wie Aurèle Amenda. Dem jungen Kerl wäre definitiv zuzutrauen, sich auf kurz oder lang auch bei den BSC Young Boys durchsetzen zu können. Vertraglich ist er jedoch noch bis 2027 an den FC Lugano gebunden.
Serge Müller (SC Freiburg II)
Beim FC Schaffhausen war Serge Müller absoluter Leistungsträger und Captain und im vergangenen Sommer wagte er den Schritt ins Ausland und wechselte in die Nachwuchsabteilung des SC Freiburg. Beim SC Freiburg II in der dritten Liga ist der Schweizer Stammspieler, verpasste er in den bisherigen zwanzig Ligaspielen keine Sekunde.
Der 23-Jährige ist ein sehr spannender Verteidiger, der einen speziellen Werdegang hat. Sein Ziel ist es wohl, sich bei der Zweitmannschaft des SC Freiburg für die Bundesliga-Mannschaft zu empfehlen. Ob er jedoch ein YB-Angebot ausschlagen würde?
Joel Bichsel (SC Freiburg II)
Genau gleich wie Serge Müller spielt auch Joel Bichsel beim SC Freiburg II, haben ihn die Young Boys doch bis Ende Saison an die Deutschen verliehen. Es wäre eine Überlegung wert, den 21-Jährigen vorzeitig zurück nach Bern zu beordern, könnte doch Joel Bichsel den Abgang von Aurèle Amenda kompensieren. Beim SC Freiburg II kam der Youngster in bislang 17 Spielen zum Einsatz (ein Tor).
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
12.01.2024
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YB: Fans werden zum Becher-Test aufgerufen!
Am 18. Januar können Fans des BSC Young Boys die neuen Holzbecher testen. Nach einer enttäuschenden ersten Testphase im Juli soll es nun besser werden.
Das Wichtigste in Kürze
- YB-Fans können am 18. Januar die neuen nachhaltigen Becher von Arboloom testen. - Nach der ersten Testphase im Juli sind die Becher nun verbessert worden. - Im Labor bei Feldschlösschen wurde die neue Version schon ausgiebig geprüft.
YB-Fans aufgepasst! Die neuen nachhaltigen Becher von Arboloom können am Donnerstag, 18. Januar auf Herz und Nieren geprüft werden. Der aus Holz bestehende Becher war in der ersten Version nicht zufriedenstellend, teilt der Verein mit.
Nun wurde der Becher verbessert, vor allem wurde der Geruch und Geschmack verbessert. Bei Feldschlösschen, dem Getränkepartner von YB, wurde die neue Version schon im Labor genaustens unter die Lupe genommen.
Der Club appelliert an einen kritischen Test und ist auf das Feedback gespannt. Alle Fans, die eine Einladung zum Test erhalten haben, dürfen sich via Online-Formular bis zum 13. Januar anmelden.
Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
Fünf YB-Spieler am «Africa Cup of Nations»
Fünf YB-Spieler stehen mit ihren Nationalteams am «Africa Cup of Nations» in der Elfenbeinküste im Einsatz:
- Mohamed Ali Camara für Guinea (Gruppe C mit Kamerun, Gambia und Senegal) - Ebrima Colley und Saidy Janko für Gambia (Gruppe C mit Kamerun, Guinea und Senegal) - Miguel Chaiwa für Sambia (Gruppe F mit DR Kongo, Marokko und Tansania) - Meschack Elia für die Demokratische Republik Kongo (Gruppe F mit Sambia, Marokko und Tansania)
Das Turnier beginnt am Samstag, 13. Januar 2024, und endet mit dem Finalspiel am 11. Februar 2024.
Der BSC Young Boys wünscht all seinen Spielern viel Erfolg!
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
14.01.2024
Zitat:
Leo Buljan wurde bereits getestet
Junger YB-Verteidiger steht vor einem Wechsel zum FC Wil
Der FC Wil begrüsste zum Auftakt in die Vorbereitung auf die Rückrunde hin gleich zwei Trainingsgäste auf dem Trainingsplatz. Der 19-jährige YB-Verteidiger Leo Buljan drängt sich wohl erfolgreich für eine Verpflichtung auf.
Die Challenge League startet eine Woche nach der Super League in die Rückrunde und dennoch läuft die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte natürlich bereits genauso intensiv. Der FC Wil absolvierte am Samstag das zweite von drei Testspielen, auswärts beim BSC Young Boys setzte es eine 0:1-Niederlage ab.
In Bern setzten die Wiler einen YB-Junior gegen seinen eigenen Verein ein. Seit dem Start der Rückrundenvorbereitung testeten die Ostschweizer nämlich zwei Spieler. Einer von ihnen ist der 19-jährige Leo Buljan. Der Innenverteidiger gehört der U21 des BSC Young Boys an. In der laufenden Saison kam Buljan zu 14 Einsätzen, zwei davon in der UEFA Youth League. Nun soll er sich erfolgreich für einen Wechsel nach Wil aufgedrängt haben. Das St.Galler Tagblatt berichtet, dass der Fünfte der Challenge League Buljan gerne verpflichten wolle. Ob es ein Leihdeal oder ein fixer Transfer werden soll, wird nicht geschrieben. Nicht erfolgreich war derweil Lino Lang vom SC Cham. Der Aufenthalt als Trainingsgast des rechten Mittelfeldspielers wurde beendet.
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
16.01.2024
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Fünf Spieler abwesend, Garcia weg
Ändert YB-Trainer Wicky nun sein Spielsystem?
Kein anderes Team stellt derart viele Afrika-Cup-Teilnehmer ab wie Meister YB. Das hat weitreichende Konsequenzen. Bis hin zu einem möglichen Systemwechsel. Und jetzt ist auch noch Garcia weg.
YB muss zum Wiederbeginn nach der Winterpause gleich eine halbe Mannschaft ersetzen. Meschack Elia (Demokratische Republik Kongo), von ManCity-Trainier Pep Guardiola geadelter Super-League-Spieler des Jahres 2023. Mohamed Ali Camara (Guinea), Captain der Vorrunde und Abwehrchef. Saidy Janko (Gambia), in der Champions League (inkl. Playoffs) in sechs von acht Spielen gesetzt. Dazu Ebrima Colley (Gambia), von Atalanta Bergamo ausgeliehener Flügel mit immerhin schon sechs Startelf-Einsätzen. Und Miguel Chaiwa (Sambia), talentiert, aber zuletzt nur noch Ergänzungsspieler.
Eine Rolle haben die Fünf in der Elfenbeinküste bisher nicht gespielt. Gut: Elia greift mit Kongo ebenso erst heute ins Geschehen ein wie Chaiwa mit Sambia. YB-Leithammel Camara darbte bei Guinea 90 Minuten auf der Bank, weil die Innenverteidigung aus Mouctar Diakhaby vom La-Liga-Achten Valencia und aus Julien Jeanvier vom Süper-Lig-Achten Kayserispor bestand. Und weil Guinea eine Halbzeit lang mit einem Mann weniger auskommen musste und gegen Favorit Kamerun dennoch 1:1 spielt, darf nicht von einem Wechsel ausgegangen werden. Janko spielte bei Gambias 0:3 gegen Senegal durch, doch das Team scheint zu leichtgewichtig zu sein, um im Kampf um die Achtelfinals eine Chance zu haben. Und Colley war gesperrt.
Die Problemfälle Camara und Elia
Doch bei YB fällt das Fehlen dieser Spieler mit Ausnahme von Chaiwa ins Gewicht. Einigermassen problemlos können noch Janko (mit Blum) und Colley (mit Monteiro) ersetzt werden, in den beiden anderen Fällen sieht das indes ganz anders aus. Für Camara wird Aurèle Amenda spielen. Beim Seeländer wird fast stündlich erwartet, dass er bei Eintracht Frankfurt unterschreibt. Tut er das und wird nicht noch für eine halbe Saison an YB ausgeliehen, würde auch der Seeländer wegbrechen.
Dann blieben Trainer Raphael Wicky noch genau zwei Innenverteidiger: Captain Fabian Lustenberger und Loris Benito. Es wäre nicht das tempostärkste Innenverteidigerduo der Geschichte. Und weil Lustenberger kaum den horrenden Rhythmus einer Vielzahl von Spielern gehen kann, hätte YB dringenden Handlungsbedarf. Ein wichtiges Argument dafür, dass Amenda die Saison doch in Bern beendet.
Und Elia? Er ist der einzige der vier Stürmer, der das Profil des schnellen und wirbligen Angreifers erfüllt, die anderen drei (Nsame, Itten, Ganvoula) sind klassische Stosstürmer. Da gibts dann zwei Lösungen: Wicky setzt auf zwei Türme, was er auch schon getan hat. Oder er ändert sein System und spielt nur mit einem Stürmer.
Ist der Ersatz für Garcia schon gefunden?
Und dann ist da noch Linksverteidiger Ulisses Garcia, der zu Marseille wechselt. Was hat Wicky da für Alternativen? Nun, in Noah Persson (20) hat er Realersatz mit dem talentierten Schweden, der Garcia schon mal vertreten hat: In der Qualifikation zur Champions League gegen Maccabi Haifa, als Garcia rekonvaleszent war. Und Persson machte das sehr gut. Einzig die Flankenqualität von Garcia erreicht er natürlich nicht. Nur: Einen Backup hat YB nun hinten links auch nicht mehr – ausser man rechnet Benito, der zum eigentlichen Innenverteidiger mutiert ist. Aber vielleicht geht mit einem Transfer hinten links alles ganz schnell - und Jaouen Hadjam (20) kommt von Nantes.
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17.01.2024
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YB - Sportchef von Bergen: Werden sicher noch einen Ersatz holen
Leader YB geht dezimiert in die Rückrunde und muss den Abgang von Ulisses Garcia verkraften. Die Berner werden in der Defensive nachbessern.
Das Wichtigste in Kürze
- Nach fünfeinhalb Jahren hat Ulisses Garcia YB verlassen. - Für den Aussenverteidiger wird ein Ersatz geholt, verspricht Sportchef Steve von Bergen. - Daneben fehlen den Bernern gleich fünf Spieler, die am Afrika Cup im Einsatz stehen.
Mit vier Meistertiteln und zwei Cupsiegen verabschiedet sich Ulisses Garcia aus Bern. Der 28-Jährige wechselt in die Ligue 1 zu Olympique Marseille. Ein herber Verlust für YB, das in der Verteidigung eher dünn besetzt ist.
Mit Noah Persson verbleibt aktuell nur ein Linksverteidiger im Kader. Dies auch, weil Loris Benito seit dieser Saison zentral agiert. Sportchef Steve von Bergen sagt an der Medienkonferenz vor dem Rückrundenstart: «Wir haben 100-prozentiges Vertrauen in Noah, aber wir wollen einen grossen Konkurrenzkampf.»
Dass im Januar noch nachgebessert wird, ist klar. «Es wird jemand kommen», bestätigt von Bergen. Man hoffe, dies bereits in den nächsten Tagen bekanntgeben zu können. Der Sportchef schliesst nicht aus, dass es noch weitere Transfers geben wird. «Wenn wir Spieler finden, die uns verstärken können, dann holen wir sie.»
YB startet am Samstag mit dem Heimspiel gegen GC in die Rückrunde. Dabei muss Trainer Raphael Wicky gleich auf fünf Spieler verzichten, welche am Afrika Cup teilnehmen. Diese heissen Meschack Elia, Ali Camara, Saidy Janko, Miguel Chaiwa und Ebrima Colley.
Wicky bleibt trotz der Personal-Situation gelassen: «Wir konnten uns mental auf diese Phase vorbereiten. Es ist für jeden Spieler eine grosse Ehre, sein Land zu vertreten.» Es sei nun die Chance für andere Spieler – in welche Wicky «grosses Vertrauen» hat – sich zu zeigen.
Wirbel um Stürmer-Star Nsame
Für Unruhen während der Winterpause sorgte Stürmer Jean-Pierre Nsame. Der Kameruner beschwerte sich öffentlich über mangelnde Einsatzzeit. Dazu sagt von Bergen: «Wir verbieten unseren Spielern nicht, Interviews zu geben.» Interne Sanktionen gebe es keine, auch wenn die Art und Weise nicht optimal gewesen sei.
Nsames Arbeitspapier in der Bundesstadt läuft im Sommer aus. Ein Wechsel innerhalb der Schweiz kommt für YB nicht in Frage, könnte aber nach Vertragsende nicht verhindert werden.
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