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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Freitag 8. Dezember 2023, 00:13 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Sion verlängert mit Leistungsträger und Ex-YB-Junior Joël SchmiedInnenverteidiger Joël Schmied bindet sich bis 2026 an den FC Sion. Bisher lief der Vertrag des 25-jährigen Abwehrspielers bis 2025. Nun wurde das Arbeitspapier um ein zusätzliches Jahr ausgedehnt. Joël Schmied wurde in Bern geboren und einst bei YB ausgebildet. Seit August 2021 spielt er im Wallis. Für Sion bestritt er in dieser Saison sämtliche bisherigen Challenge League- und Cupspiele über die volle Distanz. Der Klub lobt ihn für seine top professionelle Einstellung. https://www.4-4-2.com/challenge-league/ ... el-schmied
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shalako
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Verfasst: Samstag 9. Dezember 2023, 12:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.12.2023  Zitat: Nati-Ikone Pascal Zuberbühler über das YB-Goalieproblem
«Im Winter muss eine Lösung her, Probleme sind vorprogrammiert»
Wie weiter mit dem YB-Torwart-Luxusproblem? Ex-Nati-Goalie Pascal Zuberbühler hat da eine klare Idee. Und die hat mit warmen Brötchen zu tun.
Es waren unter dem Strich zu viele Böcke. Kommt hinzu, dass David von Ballmoos (28) bei YB eine starke Lobby hat. Der Mann ist fünffacher Meister. Und Klubikone. Doch das alles musste Trainer Raphael Wicky nicht interessieren. Er konstatierte die Böcke von Anthony Racioppi (24) und sagte nach dem Spiel gegen Stade-Lausanne-Ouchy (1:0). «Er hat einige falsche Entscheidungen getroffen.» Deshalb und wegen ein, zwei anderer, nicht näher benannter Dinge entschied er sich für einen Goaliewechsel.
Zubi: «Racioppi hatte auch viele Big Saves»
Einen solchen hatte Wicky bereits Ende September vorgenommen. Von Ballmoos kriegte das Spiel in St. Gallen (das YB 1:2 verlor). Doch danach kehrte Racioppi ins Goal zurück. Doch nun? «Wicky hat gesagt, dass er Racioppi wegen dessen Fehlern rausgenommen habe. Nun spielt von Ballmoos gegen SLO sackstark. Was macht Wicky nun?», fragt sich Pascal Zuberbühler (52), 51-facher Nati-Spieler und einziger an der WM 2006 unbezwungener Goalie.
Zubi findet die Situation, in der sich YB befindet, «spannend und schwierig». Gleichzeitig betont er, dass es sich um ein Luxusproblem handle. Und dass man beim nun um die Von-Ballmoos-Rückkehr entstehenden Hype eines nicht vergessen darf: «Nämlich, dass Racioppi enorm viele Big Saves hatte! Man tut ihm ein bisschen Unrecht, ihn auf die Böcke zu reduzieren.» Aber ja, so Zubi, es seien unter dem Strich halt schon viele gewesen.
Zwei Dinge hätte Zubi anders gemacht als YB
Er als Coach hätte die Dinge anders gehandhabt. «Ich hätte Racioppi auch gegen Ouchy gebracht und die nächsten beiden Spiele von Ballmoos gegeben. Das letzte dann wieder Racioppi. Das wäre ein klares Signal für Interessenten gewesen, dass man in Bern auf beide Goalies setze. Und keiner auf dem Abstellgleis sei. So aber wird Racioppi mit diesem Attribut versehen sein, wenn von Ballmoos nun die restlichen drei Spiele macht. Und diese Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch. Denn fürs St.-Gallen-Spiel kann Wicky einen Wechsel kaum vornehmen. Und dann gibt er von Ballmoos bestimmt noch das Königsklassen-Spiel in Leipzig.
Für Zubi ist klar: «Im Winter muss eine Lösung her. YB kann nicht mit diesen zwei Goalies in die Rückrunde gehen. Da sind Probleme vorprogrammiert.» Zubis Vorschlag: Racioppi verkaufen! «Sein Marktwert leidet nur schon, wenn er die letzten vier Spiele dieses Jahres zuschauen muss. Ein halbes Jahr auf der Bank wäre unter diesem Gesichtspunkt desaströs. Man muss die Brötchen rausgeben, wenn sie noch heiss sind.»
Und noch etwas hätte Zubi vermieden: «Sportchef Steve von Bergen hätte niemals so früh sagen dürfen, dass von Ballmoos wieder die diskussionslose Nummer eins ist, sobald er wieder fit ist. Erstens, weil im Fussball alles möglich ist. Und zweitens, weil die Knieverletzung des Emmentalers eine heikle Sache war.» Und wie das so ist: Niemand hatte damit gerechnet, dass Racioppi derart stark hält, dass er am Ende sogar in der Nati landet. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 24210.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 9. Dezember 2023, 13:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.12.2023  Zitat: Auf der Allmend
Stadt Bern schafft für YB zwei temporäre Sportplätze
Die Stadt Bern stellt YB auf der Allmend vorübergehend zwei Sportplätze zur Verfügung. Sie schafft damit die Voraussetzungen, dass die Young Boys auch während der Frauen-Europameisterschaft 2025 trainieren können.
Das teilte der Gemeinderat am Freitag mit. Mit dem Bau der temporären Rasenfelder wird spätestens im August 2024 begonnen. Der Gemeinderat erwartet Kosten von insgesamt 2,8 Millionen Franken für Bau und Unterhalt. Zur Finanzierung seien Gespräche mit dem Kanton Bern und dem BSC Young Boys im Gang, hiess es.
Die Frauen-EM findet im Sommer 2025 in mehreren Schweizer Städten statt. Damit auch Spiele in Bern durchgeführt werden können, muss der Kunstrasen im Stadion Wankdorf durch Naturrasen ersetzt werden - und zwar für den Zeitraum vom 19. Juni bis 27. Juli 2025.
YB darf während dieser Zeit im eigenen Stadion weder trainieren noch Spiele austragen. Der Anspruch des Vereins nach qualitativ hochstehenden Ersatzplätzen sei berechtigt, schreibt der Gemeinderat. Für die Breitensportvereine werde es wegen der temporären Sportplätze zwischen Sommer 2024 und Herbst 2025 zu Einschränkungen kommen. https://www.blick.ch/schweiz/bern/auf-d ... 21838.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 9. Dezember 2023, 13:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.12.2023  Zitat: Legende Zubi: «YB kann nicht mit diesen zwei Goalies weitermachen»
Wer soll bei YB zwischen den Pfosten stehen? Diese Frage beschäftigt momentan Fans des Meisters. Goalie-Legende Pascal Zuberbühler hat eine klare Meinung dazu.
Das Wichtigste in Kürze
- Anthony Racioppi sorgte zuletzt mit Fehlpässen für Ärger bei den YB-Fans. - Am Mittwoch setzte ihn Trainer Raphael Wicky auf die Ersatzbank. - Experte Pascal Zuberbühler findet: «So kann YB nicht weitermachen».
YB hat ein Luxus-Problem: Mit Anthony Racioppi (24) und David von Ballmoos (28) hat der Meister zwei Top-Goalies im Kader. Die Diskussionen, wer die Nummer 1 sein sollte, sind in vollem Gange. Grund dafür sind Patzer, die Racioppi zuletzt einstreute.
Vergangenen Mittwoch hütete von Ballmoos erstmals seit Ende September in einem Liga-Spiel das YB-Tor. Und er tat dies erfolgreich, der 28-Jährige hielt seinen Kasten sauber. Es darf mit Spannung erwartet werden, wer morgen im Spitzenspiel gegen St.Gallen in der Startelf steht.
Auch Pascal Zuberbühler, Experte bei «blue Sport» sagt: «Jetzt bin ich gespannt, was Wicky in Zukunft macht.» Er warnt den amtierenden Meister: «YB muss aufpassen».
Für den ehemaligen Nati-Goalie ist klar: «Mit diesen zwei Goalies kannst du im neuen Jahr nicht weitermachen. Du musst schauen, dass du einen verkaufen kannst.» Und das sei seiner Meinung nach Racioppi, der den höheren Marktwert hat.
«Von Ballmoos kannst du dann wieder als Nummer 1 nehmen, zudem hat YB noch Marvin Keller», findet Zubi. Letzterer ist bis Ende Saison an den FC Winterthur ausgeliehen. https://www.nau.ch/sport/fussball/legen ... n-66666124
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shalako
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Verfasst: Samstag 9. Dezember 2023, 13:08 |
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08.12.2023  Zitat: Stadt Bern schafft für YB zwei temporäre Sportplätze
Die Stadt Bern stellt YB auf der Allmend vorübergehend zwei Sportplätze zur Verfügung.
Die Stadt Bern gewährt YB vorübergehend die Nutzung von zwei Sportplätzen auf der Allmend.
Sie schafft damit die Voraussetzungen, dass die Young Boys auch während der Frauen-Europameisterschaft 2025 trainieren können.
Das teilte der Gemeinderat am Freitag mit. Mit dem Bau der temporären Rasenfelder wird spätestens im August 2024 begonnen.
Der Gemeinderat erwartet Kosten von insgesamt 2,8 Millionen Franken für Bau und Unterhalt.
Zur Finanzierung seien Gespräche mit dem Kanton Bern und dem BSC Young Boys im Gang, hiess es.
Frauen-EM 2025
Die Frauen-EM findet im Sommer 2025 in mehreren Schweizer Städten statt. Damit auch Spiele in Bern durchgeführt werden können, muss der Kunstrasen im Stadion Wankdorf durch Naturrasen ersetzt werden – und zwar für den Zeitraum vom 19. Juni bis 27. Juli 2025.
YB darf während dieser Zeit im eigenen Stadion weder trainieren noch Spiele austragen.
Der Anspruch des Vereins nach qualitativ hochstehenden Ersatzplätzen sei berechtigt, schreibt der Gemeinderat.
Für die Breitensportvereine werde es wegen der temporären Sportplätze zwischen Sommer 2024 und Herbst 2025 zu Einschränkungen kommen. https://www.nau.ch/ort/bern/stadt-bern- ... e-66666215
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shalako
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Verfasst: Samstag 9. Dezember 2023, 21:31 |
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09.12.2023  Zitat: Super League: So funktioniert nun die zweite Jahreshälfte
16 Spieltage in der Super League sind absolviert. Die zweite Saisonhälfte steht an! Es geht in eine entscheidende Phase. Nau.ch erklärt, wie der Modus läuft.
Das Wichtigste in Kürze
- In der Super League geht es in eine erste entscheidende Phase im Schotten-Modus. - 16 Runden sind gespielt. - Nau.ch liefert die wichtigsten Antworten, wie es nun weitergeht.
Die Super League verspricht nach 16 Runden Hochspannung! Gleich vier Teams liegen innerhalb von drei Punkten an der Tabellenspitze.
YB führt, mit einem Spiel mehr auf dem Konto, zwei Punkte vor dem FCZ. Es folgen der FC St.Gallen und Servette.
Doch dank dem neuen Schotten-Modus soll auch der Kampf um die hinteren Plätze spannend bleiben. Nau.ch erklärt, wie es nun in der zweiten Jahreshälfte der Super League weitergeht.
Was passiert nach 22 Runden?
Der Spielplan steht derzeit bis zur 22. Runde, in der Winterpause werden die restlichen Spiele fixiert und angesetzt. In den Runden 23-33 bestreitet die Hälfte der Clubs sechs Heimspiele. Die andere Hälfte fünf Heimspiele (total 16 oder 17 Heimspiele für die erste Phase.)
Was passiert nach 33 Runden?
Nach 33 Runden wird die Zwölfer-Liga in zwei Gruppen geteilt. Aktuell würde der Cut zwischen Lugano und Lausanne gemacht. Die Teams von Platz eins bis Platz sechs bilden die «Championship Group». Die Teams von Platz sieben bis zwölf die «Relegation Group».
Wichtig: Es werden keine Punkte gelöscht oder geteilt, alle Mannschaften nehmen die Punkte aus den vorherigen 33 Runden mit. Dasselbe gilt für alle anderen Statistiken wie Tore, Assists oder Spielsperren.
Dann folgt die zweite Phase in der neuen Super League. In beiden Gruppen werden fünf Runden gespielt, bis zum 38. Spieltag. Die Teams aus der Championship Group spielen nur noch untereinander, die Teams aus der Relegation Group ebenfalls.
Fünf Spiele in Phase zwei: Wer spielt zuhause?
Die Hälfte der Teams bestreitet drei Heimspiele, die andere Hälfte zwei. Idealerweise gleicht sich hier nun die Anzahl an Heimspielen aus, welche die einen Teams weniger auf dem Konto haben.
Clubs, die in den Runden 23-33 auswärts antreten mussten, sollen in den Runden 34-38 gegen die gleichen Gegner das Heimrecht erhalten. Somit würden alle Klubs auf 19 Heimspiele kommen.
Je nach Zusammensetzung der beiden Gruppen kann es jedoch in Phase 2 dazu kommen, dass es bei einer Paarung zu einer Abweichung kommt. Dieser Ausgleich wird dann auf die kommende Saison abgewälzt.
Wer spielt um den Titel, wer um den Abstieg?
Die Clubs aus der Championship Group spielen um den Meistertitel und um die Europacup-Plätze. Die Clubs der Relegation Group spielen gegen den Abstieg. Der Letztplatzierte – aktuell Stade Lausanne-Ouchy – steigt direkt ab. Der Zweitletzte bestreitet wie bisher eine Barrage (zwei Spiele) gegen den Zweitplatzierten der Challenge League.
Nach 38 Runden stehen fest: Meister (Rang 1), qualifizierte Klubs für Europa (abhängig von Position der Uefa-Rangliste), Barrage-Teilnehmer (Rang 11) und direkter Absteiger.
Die Besonderheit im neuen Modus der Super League
- Die Liga wird nach 33 Spielen aufgeteilt. So kann es sein, dass nach 38 Runden der Siebtklassierte mehr Punkte auf dem Konto hat als der Sechstplatzierte. In der Schlussrangierung ändert dies aber nichts mehr. https://www.nau.ch/sport/fussball/super ... e-66666574
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shalako
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Verfasst: Montag 11. Dezember 2023, 21:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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11.12.2023  Zitat: YB kassiert Strafe auf Bewährung wegen Fan-Eklat
Weil es vor dem Spiel bei Manchester City zu Ausschreitungen kam, wurde YB von der Uefa mit einer Strafe auf Bewährung belegt.
Das Wichtigste in Kürze
- Vor dem Spiel zwischen Manchester City und YB kam es zu Ausschreitungen. - Dabei wurden offenbar mehrere Personen verletzt. - Die Young Boys erhalten von der Uefa nun eine Strafe auf Bewährung.
«Der BSC Young Boys verurteilt die Gewalteskalation vom 7. November aufs Schärfste und distanziert sich in aller Form von jeglicher Gewaltanwendung», schreibt der Meister in einer Medienmitteilung.
Es geht um das Auswärtsspiel der Berner vor gut einem Monat gegen Manchester City. Beim Einlassverfahren vor dem YB-Sektor ist es offenbar zu Ausschreitungen gekommen. Dabei soll ein Berner Fan auf einen Stadionordner losgegangen sein. Bei der darauffolgenden Gewalteskalation wurde laut Mitteilung mehrere Personen verletzt.
Auf diese unschönen Vorkommnisse hat die Uefa jetzt reagiert. Sie spricht gegenüber YB eine Strafe mit zweijähriger Bewährung aus. Sollte es in diesem Zeitraum erneut zu einem ähnlichen Zwischenfall kommen, darf Gelb-Schwarz für das nächste Auswärtsspiel keine Tickets an eigene Fans verkaufen.
«Wir appellieren an die Vernunft und Fairness aller Fans; die Regeln sind unbedingt einzuhalten», so der Verein. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ka ... t-66668318
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 13. Dezember 2023, 00:51 |
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12.12.2023  Zitat: YB-Sportchef Steve von Bergen
Wie es mit Wicky weitergeht, was er zum Goalie-Duell sagt
Beine hochlagern, nur weil YB im letzten Champions-League-Gruppenspiel nichts mehr zu verlieren hat? Gibt es bei Energiebündel Steve von Bergen (40) nie! Der Sportchef zu Wicky, den Goalies und Nsame.
Blick: Steve von Bergen, was würden Sie dem 3:0 gegen St. Gallen auf einer Attraktivitätsskala von eins bis zehn geben? Steve von Bergen: Es war ein gutes Spiel. Wir haben aggressiv gespielt. Hoch gepresst. Unter dem Strich eine Sieben.
Also war das Spiel attraktiv? Ich schaue das Spiel ja nicht wie ein normaler Zuschauer. Aber ich bin sicher, es war unterhaltsam für die Fans.
Bedeutet also: YB spielt nun auch attraktiv nach den Diskussionen um öde Spiele. YB hat das Champions-League-Ziel erreicht. YB hat in der Meisterschaft vier Punkte Vorsprung. Und auch im Cup ist YB noch dabei. Da müssen Sie doch unverzüglich mit dem Trainer verlängern, der alle Vorgaben erreicht, oder? Wir haben Spiele in einem extremen Rhythmus. Ich bin jeden Tag im Austausch mit Raphael Wicky. Aber wir machen uns keinen Stress. Anfang Jahr setzen wir uns zusammen.
Dann wird also im Januar verlängert. Fix? Nochmals: Anfang 2024. Wenn ich Januar sage, dann kommt ihr am 20. Januar und sagt: Der Monat ist bald vorbei. Ich habe auch einiges gelernt in diesem Business und sage: Anfang Jahr.
Gelernt auch von der vorzeitigen Ankündigung im April, David von Ballmoos werde wieder die Nummer eins sein, sobald er wieder fit sei. Dann war alles komplett anders. Das ist nicht falsch. Zu diesem Zeitpunkt war zu erwarten, dass es in diese Richtung gehen würde.
Und dann hat sie Anthony Racioppi mit teils unglaublichen Spielen überrascht. So ist es. Deshalb haben wir uns für ihn entschieden. Und nicht etwa gegen David. Aber ich stehe zu dem, was ich damals gesagt habe.
Zurück zu Wicky. Will YB mit ihm verlängern? Die erste Person, mit der ich darüber rede, ist Raphael. Egal, in welche Richtung es geht. Mit maximal vier Personen in einem Büro.
Wer? Wicky, eventuell sein Berater, Christoph Spycher, und ich.
Dieselbe Frage für Jean-Pierre Nsame, der so richtig aufblüht. Auch dessen Vertrag läuft aus. Will YB mit ihm verlängern? Er hat seit 2017 eine einzigartige Geschichte mit YB. Wir sind nun an einem Punkt, an dem wir mit ihm sprechen. Aber vielleicht will er nach etwas anderem Ausschau halten in seiner Karriere. Aus Respekt vor ihm machen wir keinen Druck. Wir schauen im Januar.
Es ist bald wieder Transferzeit. Wo hat YB Bedarf? Wir müssen nicht zwingend jemanden holen. Wir haben 27 Spieler unter Vertrag. Umgekehrt haben unsere Spieler auch durch die Champions League Interesse geweckt. Da kommt sicher das eine oder andere Angebot. Ein Faktor wird auch der Afrika-Cup sein, wenn unsere Spieler, die daran teilnehmen, bei uns die Vorbereitung und mehrere Spiele verpassen werden.
Kastriot Imeri fällt bis Ende Saison aus. Und die YB-Flügel haben zuletzt gelahmt. Das ist Ihre Meinung.
Ist es. Teilen Sie die nicht? Wir haben mit Males, Monteiro, Colley, Lakomy, Rrudhani und Ugrinic derzeit sechs Aussenspieler. Für mich hat das nicht höchste Priorität.
Das Gerücht um Chris Bedia von Servette: Ist da was dran? Nein!
Wie schauts aus mit den Goalies? Mit wem wollen Sie in die Rückrunde starten? Der Trainer hat gesagt, dass er im Moment Spiel für Spiel entscheide. Auch ich weiss noch nicht, wer gegen Leipzig spielt. So soll es auch sein. David von Ballmoos hat die beiden Spiele vor Heimpublikum erhalten, nachdem er so hart gearbeitet hat, um zurückzukommen. Davor hat Anthony Racioppi meistens exzellent gehalten. Wir sind sehr glücklich, zwei derart starke Torhüter zu haben.
Ist es eine Option, mit beiden ins neue Jahr zu gehen? Es haben beide einen Vertrag. Klar, ist das die erste Option.
Viele Experten sagen, dass das nicht gehen werde, man müsse einen verkaufen oder ausleihen. Wenn wir eine Nummer eins definieren, bedeutet das nicht, dass wir nicht eine grossartige Nummer zwei haben können. In der Rückrunde werden wir mindestens 21 Spiele haben. Vielleicht noch mehr. Das ist keine normale Meisterschaft. Wir wollen Konkurrenz auf jeder Position. Das gilt auch für die Goalies. Ich werde nie sagen, das kann nicht gehen mit den beiden. Und mit dem nach Winterthur ausgeliehenen Marvin Keller haben wir einen dritten Top-Torwart.
Gutes Stichwort: Könnten Sie ihn bei Bedarf im Winter zurückholen? Gibt es eine Klausel im Leihvertrag? Das ist heute nicht der Plan.
Aber theoretisch könnten Sie ihn jederzeit zurückholen? Es ist, wie gesagt, nicht der Plan. Weil wir mit unseren beiden Top-Goalies rechnen.
Nun gehts nach Leipzig. Ziemlich stressfrei und relaxed – oder? Es gibt immer Stress, wenn Champions League ist. Sie waren doch bei allen Champions-League-Spielen dabei?
So ist es. Bekommen Sie dann nicht auch ein bisschen Vorfreude und Stress, wenn Sie die Hymne hören? Also zumindest bei uns ist der Tag noch nicht da, an welchem die Königsklasse Normalität ist. Deshalb ist es kein bisschen egal, was in Leipzig passiert. Und wir spielen gegen einen Bundesligisten, der eben in Dortmund gewonnen hat.
Worum gehts sportlich? YB kann mit einem Sieg einen neuen eigenen Punkterekord aufstellen und den ersten Auswärtssieg landen. Und sonst? Wir haben zu Hause gegen Leipzig nicht schlecht gespielt, aber nicht gepunktet. Nun wollen wir beweisen, dass wir etwas gelernt haben.
Steve von Bergen persönlich
Geboren 1983 in Neuenburg und aufgewachsen im Kanton Fribourg, startete Steve von Bergen ab dem Jahr 2001 bei seinem Ausbildungsverein Xamax als Innenverteidiger durch. 2005 folgte der Wechsel zum FC Zürich unter Lucien Favre. Nach zwei Meistertiteln ging er 2007 gemeinsam mit seinem Förderer Favre in die Bundesliga zu Hertha BSC. 2010 landete er in Italien, ehe er 2013 in die Schweiz zurückkehrte und fortan für die Young Boys spielte. Im Herbst 2006 wurde Von Bergen Schweizer Nationalspieler, verpasste die Heim-EM 2008 aber verletzungsbedingt. An der WM 2010, der WM 2014 und der EM 2016 nahm er teil, insgesamt kommt er auf 50 Länderspiele. Bei den YB-Meistertiteln 2018 und 2019 spielte Von Bergen eine wichtige Rolle, beendete daraufhin nach sechs Jahren im Verein seine Karriere. Seit Sommer 2022 amtet er in Bern als Sportdirektor. Mit seiner Ehefrau Haira hat er zwei Kinder. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 34437.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 15. Dezember 2023, 12:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.12.2023  Zitat: YB plant neuen Trainings-Campus in Ostermundigen
Womöglich hat YB einen Standort für einen Trainings-Campus gefunden. In Ostermundigen, auf der «Dritten Allmend», soll der Campus entstehen.
Das Wichtigste in Kürze
- Wird YB in Zukunft in Ostermundigen einen Trainings-Campus erhalten? - Der Gemeindepräsident von Ostermundigen, Thomas Iten, bestätigt Gespräche. - Wann es soweit sein könnte, ist noch unklar.
Seit Jahren ist Meister YB auf der Suche nach einem Campus-Gelände. Verschiedene Versuche scheiterten, so auch in Rubigen BE.
Zudem möchte YB im Wankdorf-Stadion von Kunst- auf Naturrasen wechseln. Damit würde das Hauptfeld als Trainingsfläche wegfallen. In der Umgebung gibt es zu wenig Plätze, um für die verschiedenen Mannschaften eine hohe Trainingsfrequenz zu ermöglichen.
Lösung für YB in Sicht?
Die Suche nach Trainingsorten läuft seit längerem auf Hochtouren. Gemäss dem «Anzeiger Region Bern» sollen die Würfel auf Ostermundigen gefallen sein. Offiziell ist aber noch nichts bestätigt. Thomas Iten, Gemeindepräsident von Ostermundigen, sagt gegenüber dem Medium, dass Gespräche mit dem Verein im Gange sind.
Der Campus soll auf der sogenannten «Dritten Allmend» gebaut werden und geplant sind insgesamt fünf Fussballplätze.
Die Planung und das Vorhaben sind komplex und eine rasche Lösung ist nicht in Sicht. Teile des Campus seien, so der Anzeiger, auf Landwirtschaftsfläche. Dies würde dann grundsätzlich einen Volksentscheid brauchen. Auch Kompensationsflächen müssten berücksichtigt werden. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-pl ... n-66670305
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shalako
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Verfasst: Freitag 15. Dezember 2023, 20:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.12.2023  Zitat: YB vor der Winterpause
Einer freut sich ganz besonders auf die Ferien
Warum einige Spieler schon Ende Jahr einrücken müssen. Weshalb der Club auf ein Trainingslager verzichtet. Und wie die Konkurrenz vom Afrika-Cup betroffen ist.
Blum im Dauerstress
Das 29. Spiel der Vorrunde wird das letzte sein. Am Samstag gastieren die Young Boys zum Jahresabschluss bei Lausanne-Ouchy, nach der Rückfahrt besammelt sich das Team im Wankdorf, die Verletzten stossen dazu. Nach Ansprachen der sportlichen Führung verabschieden sich die Spieler am Samstagabend spät in die Ferien.
Einer wird sich ganz besonders nach diesen sehnen: Lewin Blum. Der Rechtsverteidiger ist auch der YB-Marathonmann. Noch während die WM in Katar lief, nahmen die Young Boys am 12. Dezember 2022 die Wintervorbereitung auf. Weil Blum dann im Sommer mit der Schweiz an der U-21-EM teilnahm, hat er in den letzten 365 Tagen genau eine Woche Ferien am Stück gehabt.
Nun kann er sich auf gut zwei Wochen Urlaub freuen. Am 2. Januar nehmen die Young Boys dann das Training wieder auf, 18 Tage später empfangen sie zum Start der Rückrunde GC.
Deshalb verzichtet YB aufs Trainingslager
Ein Plan war, das Trainingslager im Winter wieder in der Türkei durchzuführen. Aber durch An- und Abreise wären zwei Trainingstage verloren gegangen, dazu hätten die Young Boys mindestens eine Woche bleiben müssen, damit sich der Aufwand gelohnt hätte.
Das passt nicht zu dieser Wintervorbereitung, die aufgrund der EM im Sommer in Deutschland kürzer ausfällt als gewöhnlich. Deshalb verzichten die Young Boys aufs Trainingslager, der Kunstrasen sollte Übungseinheiten im Wankdorf ermöglichen – trotz allfälligen Wintereinbruchs.
Auch der FC Basel verzichtet auf ein Trainingslager. Er empfängt am 6. Januar Bayern München, das bringt dem finanziell angeschlagenen Club 150’000 bis 200’000 Franken ein. Ein Trainingslager hätte da zeitlich nicht gepasst – und etwas gekostet.
Auf wen die Berner in der Vorbereitung treffen, ist offen, die letzten Abklärungen laufen. Aber schon jetzt ist klar, dass unter den Gegnern kein Bundesligist sein wird.
Elia muss schon bald wieder einrücken
Über zwei Wochen Ferien – das gilt nicht für die YB-Spieler, die am Afrika-Cup teilnehmen. Das sind ziemlich sicher Mohamed Camara, Meschack Elia, Ebrima Colley und Saidy Janko. Sie müssen voraussichtlich in der Altjahrswoche zu ihren Nationalteams einrücken. Dass Colley unter der Woche in Leipzig als erstem Gambier ein Tor in der Champions League gelang, war in seiner Heimat ein grosses Thema. Der Verbandspräsident rief die YB-Offensivkraft gleich nach der Partie an.
Kein YB-Spieler hat in dieser Saison mehr Einsatzminuten auf seinem Konto als Elia (2005), dazu reiste dieser im Herbst dreimal für Länderspiele nach Afrika. Insofern ist es beachtlich, wie spritzig der Stürmer zuletzt wirkte.
YB ist stärker betroffen als die Konkurrenz
Mit Camara und Elia müssen die Berner während des Afrika-Cups auf zwei ihrer wichtigsten Spieler verzichten. Auch die Konkurrenz ist betroffen, aber nicht im gleichen Masse wie YB.
Der FC Zürich könnte ohne seinen Topskorer Jonathan Okita auskommen müssen, er ist bei der Demokratischen Republik Kongo Mitstreiter von Elia. Der Stürmer hat zwar erst zwei Länderspiele bestritten, die Form spricht aber für ihn. Stratege Cheick Condé kennt Camara aus dem Nationalteam Guineas, er kam jedoch letztmals 2022 für dieses zum Einsatz und wird kaum aufgeboten. Mittelfeldmotor Ifeanyi Mathew hat überhaupt noch nie für Nigeria gespielt.
Servette muss derweil womöglich auf Gaël Ondoua verzichten. Und beim FC St. Gallen dürfte Goalie Lawrence Ati Zigi mit Ghana dabei sein, vielleicht schafft es auch Stürmer Chadrac Akolo ans Turnier. Er ist Nationalteam-Kollege von Elia. https://www.bernerzeitung.ch/yb-vor-der ... 1424565280
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