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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 14. Februar 2023, 23:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.02.2023  Zitat: Ex-Zweitliga-Stürmer Suat Türker (†46) verstorben
Suat Türker stürmte in Deutschland unter anderem für Freiburg und Offenbach. Auch bei YB hatte er einen Vertrag. Jetzt ist er im Alter von 46 Jahren verstorben.
Das Wichtigste in Kürze
- Von 2002 bis 2003 stand Suat Türker bei YB unter Vertrag, absolvierte aber kein Spiel. - In Deutschland traf er regelmässig in der zweiten und dritten Liga. - Wie Ex-Club Kickers Offenbach meldet, ist er nun im Alter von nur 46 Jahren verstorben.
Wie der deutsche Fussball-Club Kickers Offenbar mitteilt, ist der ehemalige Stürmer Suat Türker im Alter von 46 Jahren verstorben. «Die OFC-Familie trauert mit den Verbliebenen und ist in Gedanken bei Suat Türkers engen Freunden und Verwandten. Ruhe in Frieden!»
Für die Kickers erzielte Türker in 183 Spielen 70 Tore. In der Saison 2004/05 schoss er den OFC mit 16 Treffern in der Regionalliga in die 2. Bundesliga.
Suat Türker hatte auch einen Bezug zur Super League, damals noch NLA. 2002 unterschrieb der ehemalige türkische U-Nationalspieler bei YB. Er am aber bei den Bernern nie zum Einsatz. Nach einer Ausleihe wechselte Türker 2003 nach Offenbach.
2012 beendete er seine Spielerkarriere. Zuletzt war für kurze Zeit Trainer beim Verbandsligisten SV Dersim. Noch am Samstag war Türker laut der «Bild» beim Freundschaftsspiel zwischen dem FSV Frankfurt und Hanau als Zuschauer zu Gast. Über die Todesursache ist bisher nichts bekannt. https://www.nau.ch/sport/fussball/ex-zw ... n-66420216
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shalako
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Verfasst: Dienstag 14. Februar 2023, 23:43 |
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13.02.2023  Zitat: Wenn es so weitergeht
YB könnte ausgerechnet in Basel Meister werden
Die Young Boys eilen in grossen Schritten auf den fünften Meistertitel in sechs Jahren zu. Mitte April treten sie beim FCB an – und könnten dann bereits triumphieren.
Es war Februar. Die Young Boys spielten in der 20. Meisterschaftsrunde gegen St. Gallen und einer ihrer Stürmer erzielte kurz nach der Pause das dritte Tor für sie.
Es ist Februar. Die Young Boys treten am 20. Spieltag gegen St. Gallen an und einer ihrer Angreifer erzielt kurz nach der Pause den dritten Treffer für sie.
Damit enden die Gemeinsamkeiten. Zwischen YB im Februar 2022 und YB im Februar 2023 liegen Welten. Vor einem Jahr gaben die Berner in St. Gallen nach dem 3:0 durch Jordan Siebatcheu den Vorsprung noch preis. Das Unentschieden fühlte sich an wie eine Niederlage. Der Match war ein deutliches Indiz dafür, weshalb die Equipe von Trainer David Wagner Tabellenführer FC Zürich nicht mehr würde abfangen können.
Als hingegen Cedric Itten am vergangenen Sonntag für YB gegen St. Gallen zum 3:1 trifft, sind die Ostschweizer bis dahin im Wankdorf zwar das gefährlichere Team. Aber wie so oft in dieser Saison finden die Young Boys einen Weg, zu punkten – dank ihrer Qualität, das zweifelsohne, jedoch auch mit Glück: St. Gallen hat in Bern mehr Ballbesitz, kommt zu mehr Cornern und Abschlüssen (darunter zwei Lattentreffer). YB aber gewinnt 5:1 und hat nun ein Torverhältnis von plus 35. St. Gallen verzeichnet nach der Kanterniederlage in Bern mit plus 7 immer noch den zweitbesten Wert. 28 Treffer Unterschied – auch das sind Welten.
Was vor einem Jahr schiefging, geht jetzt auf. Zudem haben die Berner ihre Stabilität wiedergefunden. Hatten sie 2021/22 nach 20 Runden 25 Gegentreffer kassiert, stehen sie nun zum selben Zeitpunkt der Meisterschaft bei 13 erhaltenen Toren. Dass YB einen 3:0-Vorsprung hergibt, ist jetzt unvorstellbar.
Macht es YB wie der FCZ?
Und so steuern die Young Boys geradeaus auf den fünften Meistertitel in sechs Jahren zu. Die Frage, die sich stellt, ist nicht, ob sie den Titel holen, sondern wann.
Ihren vorerst letzten Meistertitel gewannen sie vor zwei Jahren mit dem Rekordvorsprung von 31 Punkten. Eine Marke, die auch heuer erreichbar scheint. Wie 2021 beträgt der Vorsprung von YB nach 20 Spieltagen 16 Punkte – Servette bestreitet am Mittwoch in Winterthur noch eine Nachtragspartie. Die Genfer gewannen von ihren letzten elf Spielen allerdings nur zwei – und sind trotzdem Zweiter. Vielmehr braucht man über den Zustand der Super League hinter den Bernern nicht zu wissen.
2021 siegte YB vom 21. bis zum 29. Spieltag fünfmal, holte 19 Punkte und wurde am 18. April Meister. Wird bedenkt, mit welcher Kadenz das Team von Raphael Wicky zuletzt seinen Vorsprung vergrösserte, scheint ein Meistertitel Mitte April erneut wahrscheinlich.
Am 15. oder 16. April treten die Young Boys in Basel an. Ein Rivale, der im St.-Jakob-Park den Meistertitel gewinnt – es ist für den FCB das Schreckensszenario. Wenn auch kein neues: Vergangene Saison wurde der FCZ in Basel Meister. https://www.bernerzeitung.ch/yb-koennte ... 2782701707
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shalako
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Verfasst: Montag 20. Februar 2023, 00:52 |
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20.02.2023  Zitat: Lugano trotzt YB einen Punkt ab
Der souveräne Leader Young Boys gibt zu Hause wieder einmal Punkte ab. Lugano verdient sich dank guter Organisation ein 1:1.
Als drittes Team in dieser Saison nach GC und Sion erkämpfte sich Lugano in Bern ein 1:1-Unentschieden. Eine Halbzeit lang waren die vor allem in der Defensive ersatzgeschwächten Tessiner sogar das bessere Team. Nur zweieinhalb Minuten nach der Pause gelang dem YB-Topskorer Jean-Pierre Nsame mit seinem 13. Saisontor der Ausgleich, der bis zum Ende Bestand hatte.
Die Berner taten sich mit den kompakt stehenden Luganesi schwer und kamen nur zu sehr wenigen Torchancen. Während ein erster Treffer Nsames wegen Offsides nicht anerkannt wurde, stolperte auf der Gegenseite Milton Valenzuela eine Massflanke des sehr aktiven Renato Steffen ins Tor. Es war das erste Super-League-Goal des aus der amerikanischen Major League Soccer ins Tessin gewechselten Argentiniers.
Ausgleich von Nsame
Zu Beginn der zweiten Hälfte schalteten die Young Boys einen Gang höher und wurden sogleich mit dem Ausgleich Nsames belohnt. Der Kameruner ging energischer ins Kopfball-Duell gegen Fabio Daprelà. Er hatte gleich darum nochmals eine gute Chance mit dem Kopf, damit war das Feuerwerk aber bereits wieder zu Ende.
Erst in den Schlussminuten suchten beide Teams nochmals den Siegtreffer, doch am Ende konnten beide gut mit dem Unentschieden leben, auch wenn Lugano zum vierten Mal in Folge nicht gewann. YB bleibt immerhin zu Hause ungeschlagen.
Matchtelegramm BSC Young Boys – FC Lugano
BSC Young Boys – FC Lugano: 1:1 (0:1)
Ort: Wankdorf Stadion – 24'648 Zuschauer – SR Cibelli.
Tore: 38. Valenzuela (Steffen) 0:1. 48. Nsame (Rrudhani) 1:1.
Young Boys: Racioppi; Blum (84. Maceiras), Lustenberger, Zesiger, Benito (70. Garcia); Fassnacht, Lauper, Rrudhani (80. Ugrinic); Rieder (63. Niasse); Itten (70. Monteiro), Nsame.
Lugano: Saipi; Doumbia, Hajrizi, Daprelà; Macek (70. Mahou), Sabbatini, Mahmoud (24. Bislimi), Valenzuela; Steffen (84. Amoura), Celar (84. Babic), Aliseda.
Bemerkungen: Young Boys ohne Elia (gesperrt), Camara, Rüegg und von Ballmoos (alle verletzt), Lugano ohne Hajdari (gesperrt), Arigoni, Espinoza, Mai (alle verletzt). Verwarnungen: 19. Sabbatini. 40. Zesiger. 45. Steffen. 75. Blum. https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/207572
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. Februar 2023, 14:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.02.2023  Zitat: Dieses Ranking überrascht total
Leader YB ist auch in der Foulstatistik Spitze
Normalerweise stammen die Foul-Könige der Liga aus dem Tabellenkeller. Ganz anders in der Super League.
YB ist diese Saison in der Super League derart dominant, dass die Berner kaum mal ein Foul begehen müssen? Falsch! Leader YB ist auch in der Foulstatistik Spitze. 294 Fouls in 21 Runden, das macht im Schnitt genau 14 Fouls pro Partie. Kein andere Mannschaft foult öfters.
Erst hinter YB reihen sich mit Werten von 270 bis 255 Winterthur, GC, Sion und Zürich ein. Die Teams von der zweiten Tabellenhälfte also, die man in der Foul-Statistik eher ganz vorne erwarten würde, weil sie im Abstiegskampf stecken.
Doch die meisten Fouls begeht der Dominator. «Das überrascht mich», sagt YB-Trainer Raphael Wicky, «aber ich messe dem nicht allzu viel Bedeutung zu. Meines Wissens war YB in dieser Rangliste in den letzten Jahren auch schon Letzter und auch schon Erster.»
Im Ausland haben die Leader die wenigsten Fouls
Es ist ein statistisches Rätsel. Denn im Ausland sind Tabellenführer wie Napoli oder Bayern die Mannschaften mit den wenigsten Fouls in ihren Ligen. Auch in England liegen ManCity und Arsenal weit hinten in der Foul-Tabelle.
Was ist da bei YB los? Wicky: «Wir wollen mit hoher Intensität spielen, den Gegner früh stören und Druck auf ihn ausüben. Das kann zu Fouls führen.» Dass es am Power-Fussball der Berner liegt, vermutet auch FCZ-Trainer Bo Henriksen, der mit seinem Team am Samstag auf die Berner trifft.
Natürlich sind unter den 294 Fouls auch böse Szenen wie der Platzverweis von Ulisses Garcia nach dem Foul an St. Gallens Schubert. Aber YB als Tretertruppe zu bezeichnen wäre etwa so falsch wie die Berner einen Abstiegskandidaten zu nennen. «Wichtig ist mir zu betonen, dass wir nicht böswillig Fouls begehen», sagt auch Wicky.
YB-Offensive arbeitet nach hinten mit
Auch dass Stürmer Cedric Itten und Mittelfeldjuwel Fabian Rieder mit je 25 intern die meisten Fouls aufweisen und nicht etwa ein Verteidiger, deutet auf viele kleine, taktische Fouls hin.
Spielt YB einfach cleverer als der Rest? Wicky sagt dazu: «Fouls gehören zum Fussball dazu. Dass zwei offensiv ausgerichtete Spieler diese Statistik anführen, zeigt auch die Bereitschaft unserer Offensive, nach hinten mitzuarbeiten und sich in den Dienst der Mannschaft zu stellen.»
Nun treffen die Foul-Könige auf den FCZ. Es ist das Topspiel des Jahres – es sind die beiden erfolgreichsten Teams seit dem Jahreswechsel. Wartet auf YB die bisher schwierigste Aufgabe im Jahr 2023? Wicky: «Jedes Spiel ist schwierig. Wir freuen uns auf die Aufgabe gegen den FCZ und wissen, dass sich die Zürcher in einer guten Phase befinden und sich gefestigt haben. Wir erwarten ein hartumkämpftes Spiel gegen einen physisch starken Gegner.» https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 49074.html
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Rino
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Verfasst: Freitag 10. März 2023, 01:06 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Exklusiv: Togo will der Schweiz YB-Juwel Basile Ogouvide wegschnappenIn Kürze steht die erste Länderspielpause dieses Jahres an. Aus dem Profiteam des BSC Young Boys wird es einige Auserwählte geben, die dann für ihre Nationen im Einsatz sind. Mit Basile Ogouvide könnte auch ein Spieler aus dem Nachwuchs auf Reisen gehen. Dem Schweizer Fussballverband droht der Verlust eines talentierten Innenverteidigers. Nach 4-4-2.ch-Informationen ist Basile Ogouvide die Möglichkeit offeriert worden, noch im März sein Debüt für Togo zu geben. Der Innenverteidiger des BSC Young Boys ist zwar in der Schweiz geboren und aufgewachsen. In Togo liegen allerdings seine Wurzeln, so dass er auch für Les Eperviers spielberechtigt wäre. Ogouvide ist für seine 19 Jahre physisch schon sehr weit und spielt aufgrund seiner ausgeprägten Zweikampfstärke vorrangig in der Abwehrzentrale, kann aber auch auf der Sechs sowie der rechten defensiven Aussenbahn eingesetzt werden. Basile Ogouvide wartet noch auf YB-FreigabeYB hat Ogouvide allerdings noch keine Freigabe erteilt. In dem Zeitraum, in dem das U23-Turnier in Marokko (20. bis 29. März) stattfindet, spielt die YB-Zweitvertretung in der Promotion League beim Spitzenreiter Luzern. Für Ogouvide wäre die Teilnahme eine riesige Chance, immerhin hat sich Nati-Trainer Paulo Duarte mit dem Verweis angekündigt, dass sollte Ogouvide seine Sache ordentlich machen, er in der darauffolgenden Länderspielperiode ein Aufgebot für die A-Nationalmannschaft erhalten würde. Dem Schweizer Verband würde somit eines der grossen Abwehrtalente seines Jahrgangs verlorengehen, immerhin war Ogouvide zuletzt noch zweimal für die U19 mit dem weissen Kreuz auf rotem Trikothintergrund im Einsatz. https://www.4-4-2.com/super-league/yb-b ... schnappen/
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shalako
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Verfasst: Dienstag 14. März 2023, 18:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.03.2023  Zitat: Berner sind einfach zu gut besetzt
YB droht ein Goalie-Dilemma
YB hat drei Top-Goalies unter Vertrag. Das sind irgendwann einer zu viel. Nur: Wann kommt David von Ballmoos überhaupt zurück? Niemand weiss es.
Es scheint ein Hoffnungsschimmer zu sein. «Im Verlauf der nächsten Woche sollten wir mehr wissen, sobald wir die neuen Diagnosen der Ärzte kennen», sagt YB-Sportchef Steve von Bergen. Natürlich, konkret sein kann er nicht, wie immer 2023 im Fall David von Ballmoos (26). Aber dass Von Bergen von «nächster Woche» spricht, könnte ein Indiz sein. Dafür, dass das Knie des Keepers aus dem Emmental bald schon wieder eine Hundert-Prozent-Belastung aushalten könnte.
Das Wort, das Von Ballmoos in den Wahnsinn treiben muss, heisst Knochenmarködem. Das ist eine Ansammlung von Flüssigkeit im Knochenmark, in der Regel in den Gelenken. Diese übt von innen Druck auf den Knochen aus, was zu Schmerzen und häufig zu Mikrofrakturen führt. Dieses Ödem ist typischerweise eine Reaktion auf eine Verletzung wie einen Bruch, viele Mikrofrakturen oder Überbelastung. Weshalb Spitzensportler häufig davon betroffen sind.
Operation ist (noch) nicht nötig
Das Gute: Im Regelfall, wie bei Von Ballmoos, brauchts keine Operation. Oder noch keine. Das Ödem löst sich mit Ruhe und Physio innert vier bis zwölf Monaten von selber auf. Aber: In 15 Prozent der Fälle kann es zwei oder mehr Jahre dauern – trotz bester Gesundheit. Und das Heimtückische: Eine Prognose ist quasi unmöglich. «Das ist das Schlimmste für einen Spitzensportler», sagt Von Bergen, «wenn man kein Ziel hat, auf das man hinarbeiten kann».
So sei es im Moment nicht sinnvoll, von einem genauen Termin für die Rückkehr zu sprechen, sagte Von Ballmoos vor zwei Wochen auf Instagram. Sonst will er im Moment nicht sprechen. Was soll er auch sagen? Was für ein armer Kerl er sei? Zweimal fällt er monatelang aus, weil er seine Schultern nach Luxationen operieren lassen muss. Und nun das. Da steht es mit der Psyche wohl nicht super. «Nein», grätscht Von Bergen drein. «David gehts psychisch sehr gut, echt.» Weil das sein Naturell sei.
Von Ballmoos ist und bleibt die Nummer eins
Und wenn er wieder fit ist? «Dann kehrt er ins YB-Tor zurück. Er ist die Nummer eins», sagt Von Bergen wie aus der Kanone geschossen. «Das ist diskussionslos.» Aber spätestens dann hat YB ein Luxusproblem. Anthony Racioppi (24) spielt derzeit. Von Bergen: «Im Moment ist er die Nummer eins, solange David verletzt ist.» Das ist so, seit er für Von Ballmoos am 6. November letzten Jahres in Genf gegen Servette hineinkam. Und in seiner zweiten YB-Phase als Standardkeeper macht er seine Sache exzellent. Jedenfalls viel besser als in den fünf Spielen Anfang 2022 mit sieben Gegentoren.
Doch auch da blieb Racioppi ungeschlagen. Wie dieses Jahr in Liga, Cup und Europacup. Macht total 19 Spiele für YB. Null Niederlagen!
Von Ballmoos ins Ausland oder Keller-Ausleihe
Die Situation hat sich für den Genfer aber insofern geändert, als YB Anfang Jahr den hochtalentierten U21-Nati-Goalie Marvin Keller (20) von Wil holte und bis 2027 band. «Wir hatten ihn schon seit längerem beobachtet», sagt Von Bergen. «Dennoch war er überrascht, als wir anklopften. Nun kann er sich bei uns weiterentwickeln. Auch ohne Spielpraxis auf höchstem Niveau. Denn wenn du bei YB mit einem Kader von dieser Qualität trainierst, dann wirst du als Goalie maximal gefordert. Jeden Tag.»
Wenn Von Ballmoos sein Comeback gibt, ist ein Goalie zu viel da. Was dann? Von Bergen: «Wir werden in jedem Fall gute Lösungen finden und nicht über lange Zeit mit allen dreien arbeiten.» Es sind verschiedene Szenarien denkbar. Von Ballmoos hat nie einen Hehl aus seinem Auslandtraum gemacht. Nur wird das nicht sofort passieren. Keller dürfte zwecks Spielpraxis ausgeliehen werden, sollten die beiden anderen bleiben. Racioppi, der wie Von Ballmoos einen Kontrakt bis 2025 hat, ist in diesem Spiel eine Art Manipuliermasse.
Lustenberger dürfte eine Saison anhängen
Bleibt Fabian Lustenberger (34) YB eine weitere Saison erhalten? Der Vertrag des Captains läuft aus. «Aber wir wollen ihn behalten», sagt Sportchef Steve von Bergen. «Er ist mit seiner Persönlichkeit sehr wichtig für uns und verfügt über grosse Erfahrung. Wir haben uns zweimal über eine Verlängerung unterhalten. Doch er braucht noch Zeit, die wir ihm natürlich lassen.» Die Zeichen dürften aber auf die Unterschrift unter den Ein-Jahres-Vertrag stehen. Lustenberger wollte mit Garantie zuerst sehen, ob er nochmals auf das Niveau von vor seinem Achillessehnenriss kommt. Bei seinem Comeback letzte Saison war er nicht über alle Zweifel erhaben. Ganz anders 2023! https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 98442.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 17. März 2023, 23:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.03.2023  Zitat: 380 Plätze mehr im Stadion Wankdorf
Nach dem Umbau des Gästesektors und verschiedenen weiteren Anpassungen beträgt das Fassungsvermögen des Wankdorfstadions neu 31'500 (bisher 31'120). Für das Spiel vom Sonntag gegen Basel sind alle 31'500 Tickets verkauft worden.
Der BSC Young Boys hat noch mehr Neuigkeiten zu verkünden. Die Zusammenarbeit mit dem 25-jährigen Stürmer Meschack Elia konnte neu bis im Sommer 2026 vertraglich fixiert werden. Der bisherige Kontrakt verlängerte sich aufgrund einer erreichten Anzahl an Einsätzen automatisch bis 2024 und wurde nun bereits vorzeitig um weitere zwei Saisons ausgedehnt.
Nachdem der 21-fache Nationalspieler der Demokratischen Republik Kongo in den letzten zwei Meisterschaftspartien gegen Sion (2) und Winterthur drei Tore erzielt hat, steht Meschack Elia nun in der laufenden Saison bei 27 Einsätzen, zehn Toren und fünf Assists. Seit seinem Transfer nach Bern im Februar 2020 wurde der schnelle Stürmer mit YB zweimal Schweizer Meister (2020 und 2021) sowie Cupsieger (2020). Seine bisherigen persönlichen Werte für die Young Boys: 119 Ernstkämpfe, 29 Tore, 28 Assists – und unzählige zurückgelegte Sprints und Kilometer. https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/208361
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shalako
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Verfasst: Samstag 18. März 2023, 10:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.03.2023  Zitat: YB: Wirbel um Grab von YB-Legende Geni Meier (†)
Noch heute schwärmen Fans der Young Boys von den Toren Geni Meiers († 2002). Sein Grab im Berner Schosshalden-Friedhof wird wohl verlegt – und restauriert.
Das Wichtigste in Kürze
- Geni Meier (1930–2002) ist wohl die grösste YB-Legende. - Der YB-Torjäger vom Dienst verstarb im Jahre 2002 in einem Altersheim. - YB will nun sein Grab etwas in Schwung bringen.
Lars Lunde, Guillaume Hoarau oder Robert Prytz? Es gibt einen Namen, der all diese YB-Legenden noch einmal in den Schatten stellt, nämlich Eugen «Geni» Meier (†). Er war wohl der beste Fussballer, der je für YB aufgelaufen ist.
Meier wurde Ende der 50er-Jahre den Young Boys viermal Meister in Serie (und einmal Cup-Sieger). In vierzehn Saisons bei YB traf der Stürmer in der Liga 248 (!) Mal. Ein Blick auf die ewige Torjägerliste des Landes zeigt: Nur Jacques «Jacky» Fatton (†) skorte mit 273 Toren öfters.
«Bomben-Meier» nannten sie ihn, wegen seinem stahlharten Schuss mit dem linken Fuss. In den 50er-Jahren war «Geni» auch in der Schweizer Nati (42 Einsätze) ein Star. Er stand in den WM-Kadern 1954 (in der Schweiz) und 1962.
Sein Highlight mit YB: Im Europacup der Meister, der heutigen Champions League, scheiterten die Berner in der Saison 1958/59 erst im Halbfinal. Im Hinspiel vor 63'000 Fans im Wankdorf gelang Meier der 1:0-Siegestreffer (gegen Reims).
Im Altersheim gab Meier noch Autogramme
Meier verstarb im Jahre 2002 im Alter von 72 Jahren. Er litt an Alzheimer, lebte zuletzt im Alters- und Pflegeheim im Berner Wylerquartier. Er war bekannt und beliebt, gab bis zu seinem Tod noch Autogramme. Er wurde im naheliegenden Schosshaldenfriedhof begraben.
Sein Grab ist noch längst keine Pilgerstätte
Immer wieder würden auch heute noch YB-Fans zum Grab der YB-Legende pilgern, verrät YB-Verwaltungsratspräsident Hanspeter Kienberger im Interview mit der Gratiszeitung «Bärnerbär». Kienberger verspricht: «Derzeit sind wir daran, das Grab zu restaurieren.»
Das Grab ist in einem ordentlichen Zustand. Eine würdige Pilgerstätte für Fans ist es aber noch längst nicht. Dafür ist es definitiv zu karg.
YB wisse, dass Geni Meier sehr viele YB-Fans berührt habe. «Wir wollen ihm auch auf diese Weise ein gebührendes Andenken erhalten.»
In der Schweiz gilt eine Grabesruhe von mindestens 20 Jahren. In der Praxis bleiben Gräber im Schnitt gegen 24 Jahre bestehen. Nicht aber bei grossen Persönlichkeiten.
YB-Medienchef Albert Staudenmann: «Es geht darum, die Grabstätte auf dem Schosshaldenfriedhof auch nach 20 Jahren zu erhalten. Vorgesehen ist, dass sie an einem neuen Platz auf dem Friedhof zu besuchen sein wird. Dafür setzen wir uns gemeinsam mit der Stadt Bern ein.»
Die Young Boys sind bekannt dafür, sich bei Todesfällen rund um die YB-Familie vorbildlich zu verhalten. Oftmals werden an Trauerfeiern edle, gelb-schwarze Kränze organisiert. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-wi ... r-66449307
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 22. März 2023, 14:45 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Elf YB-Spieler sind aufgeboten
Folgende YB-Spieler sind derzeit mit ihren Nationalteams unterwegs:
Mit Cédric Zesiger, Fabian Rieder, Christian Fassnacht und Cedric Itten sind vier YB-Spieler im Aufgebot der Schweizer Nationalmannschaft. Sie bestreiten diese Woche die ersten beiden Qualifikationsspiele zur Europameisterschaft 2024. Am 25. März, um 18:00 Uhr, spielt die Schweizer Nati auswärts gegen Weissrussland (Stadion Karađorđe, Novi Sad, Serbien) und am 28. März, um 20:45 Uhr, gegen Israel im Stade de Genève.
Meschack Elia spielt in der Länderspielpause für seine Heimat, die demokratische Republik Kongo. Die DR Kongo spielt in der Qualifikation zur Gruppenphase in der Afrikameisterschaft gegen Mauretanien. Hin - und Rückspiel finden am 24. März (zuhause) und am 28. März (auswärts) statt.
Donat Rrudhani wurde für die Nationalmannschaft von Kosovo aufgeboten. Der Kosovo wird in der Qualifikation zur Europameisterschaft am 25. März auf Israel und am 28. März auf Andorra treffen.
Miguel Chaiwa spielt für die sambische Nationalmannschaft. Sambia bestreitet das Hin- und Rückspiel in der Qualifikation zur Gruppenphase in der Afrikameisterschaft gegen Lesotho. Die beiden Partien finden am 23. März und am 26. März statt.
Aurèle Amenda, Lewin Blum, Kastriot Imeri und Marvin Keller sind im Aufgebot der Schweizer U21-Nationalmannschaft. Die Länderspiele gegen Spanien und Israel finden am 24. März, um 21:00 Uhr in Almeria und am 28. März, um 14:00 Uhr, im Leichtathletikstadion St. Jakob in Basel statt.
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shalako
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Verfasst: Freitag 31. März 2023, 21:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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31.03.2023  Zitat: Kampf um die Europacup-Plätze
Auch hinter den Young Boys lockt Europa
Nach der Nati-Pause ist vor dem Saisonendspurt in der Super League. Auf dem Spiel stehen fünf Europacup-Plätze.
In der Super League ist das letzte Saison-Drittel angebrochen, am Wochenende steht die 26. von 36 Runden auf dem Programm. Während die Frage nach dem Meister längst beantwortet ist (Spoiler: Die Antwort lautet Young Boys), ist hinter Rang 1 Hochspannung angesagt.
Das zweitplatzierte Servette und GC auf Rang 7 sind bloss durch fünf Punkte getrennt. Auch der FCZ (8.) und selbst Winterthur (9.) dürfen sich noch Chancen auf einen Europacup-Platz Ende Saison ausrechnen.
Dem Cupsieger winkt die Europa League
Bei so vielen Kandidaten für das internationale Geschäft ist ein Blick auf die Europacup-Ausgangslage lohnenswert. Der Schweiz auf Rang 14 der Uefa-Fünfjahreswertung stehen Ende der Saison 2022/23 wieder fünf statt wie zuletzt vier europäische Startplätze zu. Diese werden wie folgt verteilt:
- Der Schweizer Meister steigt in der 3. Quali-Runde zur Champions League ein und muss für den Einzug in die Gruppenphase zwei Runden überstehen. - Der Zweitplatzierte muss in der CL-Quali bereits in der 2. Runde ran und zum Einzug in die Gruppenphase drei Runden siegreich gestalten. - Den Teams auf den Rängen 3 und 4 ist je ein Platz in der 2. Quali-Runde für die Conference League sicher. Sie müssen drei Duelle gewinnen, um in die Gruppenphase einzuziehen. - Ebenfalls ein Platz im Europacup steht für den Schweizer Cupsieger bereit. Er darf in den Playoffs zur Europa League einsteigen und qualifiziert sich mit einem Weiterkommen für die Gruppenphase. Bei einem EL-Out wäre dem Team die Teilnahme an der Conference League sicher.
Da die Young Boys nicht nur unaufhaltsam auf Meisterkurs sind, sondern auch im Cup-Halbfinal (gegen Basel) stehen, ist das Double für die Berner ein durchaus realistisches Szenario. In diesem Fall dürfte sich auch der Fünftplatzierte in der Super League im Europacup versuchen.
Bislang war es so, dass in diesem Szenario der Super-League-Dritte die Playoffs zur Europa League bestritt und die Equipen auf den Rängen 4 und 5 in der Conference-League-Quali antraten. «Wir haben keine Anzeichen von der Uefa, dass diese Praxis geändert wurde», sagt Philippe Guggisberg, Chef Kommunikation bei der Swiss Football League, auf Anfrage.
EL-Playoffs = Europacup-Gruppenphase
Es ist freilich auch möglich, dass der Cupsieg an Basel, Servette oder Lugano geht und der Pokal-Gewinner am Ende der Saison auch in den Top 4 der Super League steht. Dann wäre es nach heutigem Stand so, dass der Cupsieger jeweils im höher gewichteten Wettbewerb antreten muss/darf.
Sprich: Holt der Tabellen-Zweite den Cup, tritt er in der CL-Quali an und der Drittplatzierte steigt in die EL-Playoffs auf (anstatt Conference-League-Quali). Holt hingegen der Dritt- oder Viertklassierte den Pokal, würde er in der Europa League und nicht in der Conference League antreten.
So oder so ist der Cupsieg – respektive die damit verbundene Teilnahme an den EL-Playoffs – ein erstrebenswertes Ziel. Denn nur so ist die Teilnahme an einer Europacup-Gruppenphase garantiert (nämlich in der Conference League). https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... ckt-europa
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