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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Morta
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Verfasst: Montag 21. November 2005, 00:43 |
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Registriert: Freitag 3. Dezember 2004, 20:42 Beiträge: 23 Wohnort: Bern
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Haribo hat geschrieben: hei di 50 fans (vom gc spiel) dr letzigrund boykottiert?
Im Fotothread FCZ - YB und auf ybforever.ch steht eigentlich alles, was man wissen muss...
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shalako
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Verfasst: Montag 21. November 2005, 09:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 21.11.2005
Defensive Sorgfaltspflicht
Die Young Boys bleiben unter Gernot Rohr ungeschlagen – 1:1 im Letzigrund gegen den FC Zürich
Mit viel Glück ist YB im Letzigrund eine Niederlage erspart geblieben. FCZ-Spieler Rafael erzielte das vermeintliche 2:1 – Schiedsrichter Philippe Leuba liess aber weiterspielen. TV-Bilder belegen den Irrtum des Unparteiischen, der später seinen Fehler zugab.
Zu behaupten, die Begegnung der beiden Romands Lucien Favre und Philippe Leuba nach Spielschluss sei ausgesprochen herzlich ausgefallen, wäre falsch. Der Ausdruck «nüchtern» kommt der Wahrheit bedeutend näher. Als sich im Spielertunnel des Letzigrundstadions die Wege des FCZ-Trainers und des Schiedsrichters kreuzten, ergriff Leuba die Gelegenheit, reichte Favre die Hand und entschuldigte sich. «Die TV-Bilder zeigen, dass es ein Fehlentscheid war. Der Ball hatte nach Rafaels Freistoss die Linie überquert, was allerdings erst bei der dritten Wiederholung ersichtlich wird», sagte Leuba. «Aber was hätte ich tun sollen? Ich darf nur auf Tor entscheiden, wenn ich mir zu hundert Prozent sicher bin. Und das war ich mir in dieser Szene nicht. Auch mein Assistent zeigte kein Tor an. Also liess ich weiterspielen.» Statt 2:1 für den FCZ lautete der Spielstand weiterhin 1:1. Daran änderte sich bis zum Ende nichts mehr.
Favre nahm die Worte Leubas zur Kenntnis und wiederholte, was er zuvor schon mehrfach gesagt hatte: «Ich muss den Entscheid akzeptieren. Schliesslich bin ich für Fairplay. Aber es ist doch nicht korrekt, oder? Rafaels Tor war ein korrektes Tor. Wir hätten gewonnen, hätten nun also sechs Punkte Vorsprung auf YB statt nur drei.» Es brauche diesbezüglich generell eine Regeländerung, meinte Favre und nannte als Möglichkeit die Konsultation von Videobildern – wie es in entsprechenden Fällen im Eishockey der Fall ist.
YB sehr defensiv ausgerichtet
Favre sagte aber auch, insgesamt sei er nicht unzufrieden über Spiel und Resultat seiner Mannschaft gegen YB. «Es ist sehr schwierig, gegen eine Equipe zu spielen, die praktisch ein 5-4-1 anwendet und darüber hinaus sehr konterstark ist.» In der Tat bekundeten die Zürcher, die in den letzten Partien gegen Thun und Xamax immerhin elf Treffer erzielt hatten, mit der enorm defensiven Spielweise der Young Boys sehr lange Zeit sehr viel Mühe.
Die Berner, deren Trainer Gernot Rohr vor der Partie grossen Respekt vor den Offensivqualitäten des FC Zürich gezeigt hatte, waren wie vor drei Wochen im Hardtum gegen GC mit dem «Wissen» nach Zürich gereist, dass nicht verliert, wer kein Tor kassiert – und vor allem mit der Absicht, genau das umzusetzen. Entsprechend massiert trat YB in der Defensive auf. Yao Aziawonou agierte nicht vor, sondern in der Abwehr, die somit aus fünf Spielern bestand.
Diese Massnahme blieb nicht ohne Wirkung – das Spiel war während den ersten 60 Minuten bezüglich Unterhaltungswert kaum zu unterbieten. Dem FCZ mangelte es am Werkzeug, um die YB-Mauer zu durchbrechen, weshalb er offensiv nicht mehr bieten konnte; die Berner schienen dagegen nichts bieten zu wollen. Denn ob ihrer Konzentration auf die Defensive vernachlässigten sie ihre Offensivbemühungen stark. Allzu oft wurde statt einer Angriffsauslösung über mehrere Stationen das Glück mit langen Bällen gesucht, die meist umgehend in den Füssen des Gegners landeten.
Die beiden Treffer waren zugleich Anfang und Ende der spielerisch attraktivsten Phase der Partie: In der 65. Minute war Blerim Dzemaili nach Zuspiel Xavier Margairaz’ erfolgreich, zwei Minuten später stoppte YB-Goalie Marco Wölfli einen Kopfball Julian Filipescus auf der Linie, wiederum drei Minuten später glich YB-Stürmer Joao Paolo nach schöner Flanke Gürkan Sermeters aus. YB hatte auf den Rückstand reagiert, die Offensivbemühungen intensiviert. Doch nach dem 1:1 gingen die Berner wieder zur zuvor bewährten Taktik über. Hektik gab es nur noch nach besagter Szene in der 80. Minute, als Rafael mittels Freistoss via Pfosten das vermeintliche 2:1 erzielte, das der Schiedsrichter jedoch nicht gab.
Rohr: «Hut ab»
Trainer Gernot Rohr, der mit YB im dritten Spiel ungeschlagen blieb (1:1 gegen GC und FCZ, 3:1 gegen Schaffhausen) zeigte sich nach dem Remis zufrieden: «Ich fand es stark, mit welchem Selbstvertrauen wir in Zürich aufgetrumpft haben. Hut ab vor der Reaktion auf das Gegentor.» Er verteidigte auch seine Aufstellung mit fünf Verteidigern. Der FC Zürich verfüge über sehr schnelle Stürmer. «Meine Verteidiger sind zu langsam und wären überrannt worden, hätte ich sie zu viert auf einer Linie spielen lassen. Und überhaupt: Was ist schöner Fussball?», fragte Rohr, um die Antwort gleich selber zu geben: «Engagement, von hinten in die Tiefe spielen, Räume öffnen. Wir wollen erfolgreich spielen – und dazu gehört nun einmal generell eine gute Defensive. Das wird in der Schweiz gerne vergessen.»
ZÜRICH - YOUNG BOYS 1:1 (0:0)
Letzigrund. – 7800 Zuschauer. – SR Leuba. – Tore: 65. Dzemaili 1:0. 69. Joao Paolo 1:1. – Verwarnungen: 28. Varela (Foul), 33. Nef (Foul), 34. Tararache (Foul), 70. Magnin (Foul). – Bemerkungen: Zürich ohne Petrosjan, Hohl, Stanic (alle verletzt) und Di Jorio (gesperrt); YB ohne Yakin, Eugster, Neri (alle verletzt) und Portillo (gesperrt). 81. Magnin verletzt ausgeschieden.
Zürich: Leoni; Nef, Filipescu, von Bergen, Stucki; Dzemaili, Tararache; Margairaz, Rafael, Cesar; Keita (81. Alphonse).
Young Boys: Wölfli; Sermeter, Gohouri, Tiago, Aziawonou, Hodel; Varela (84. Schneuwly), Schwegler, Magnin (81. Häberli), Raimondi; Joao Paulo.
zur sache:
Marco Wölfli
Der 23-jährige Grenchner Goalie spielt seit Sommer 2003 und der Rückkehr aus Thun für YB.
«Pech auf der anderen Seite»
«bund»: Wie haben Sie die Situation in der 80. Minute erlebt, als Schiedsrichter Philippe Leuba beim Freistoss Rafaels nicht auf Tor entschied?
Marco Wölfli: War der Ball wirklich drin?
Gemäss TV-Bildern: Ja.
Aus meiner Warte ist es sehr schwierig zu sagen, ob der Ball die Linie wirklich mit ganzem Umfang überquert hat. Er ging ja noch an den Pfosten, die Situation war unübersichtlich. Wenn der Ball aber tatsächlich im Tor war, hatten wir Glück. Sonst wird in solchen Momenten häufig gegen den Goalie entschieden, nun war das Pech einmal auf der anderen Seite. Aber man darf durchaus sehen, dass wir in dieser Partie das Glück auch auf unsere Seite gezwungen haben, nach dem Rückstand gut reagierten und uns den Punkt verdienten.
Sie sind demnach mit dem Resultat zufrieden?
Gewinnt man im Letzigrund gegen den FC Zürich einen Punkt, darf man zufrieden sein. Wir haben das Minimalziel erreicht. Wir wären zwar gerne ohne Gegentor geblieben, aber zumindest konnten wir eine Niederlage vermeiden. Wichtig ist, dass der Gegner fast keine Chancen hatte. Dass uns dies gelang, zeugt von unserer guten Organisation.
Die Young Boys agierten in Zürich mit fünf Verteidigern. War der Respekt vor der gegnerischen Offensive so gross?
Unser Ziel lautete, gegen den spielstarken FCZ defensiv gut zu stehen. Man darf daraus aber nicht schliessen, dass wir allzu grossen Respekt oder gar Angst gehabt hätten. Wir haben dem Gegner ja auch nicht einfach das Spiel überlassen, sondern unsere Chance gesucht.
YB hat keine der drei letzten Partien verloren. Eine positive Folge des Trainerwechsels?
Die Arbeit mit Trainer Gernot Rohr ist bisher sehr positiv. Dazu passen die Resultate. Also scheint es nicht schlecht zu sein.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 21. November 2005, 10:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 21.11.2005
Gelangweilt, gefroren, geärgert FCZ und YB trennen sich 1:1
Der FC Basel hat in der 15. Runde der Super League den Graben zwischen sich und der Konkurrenz weiter verbreitert. Während der Meister in Aarau 2:0 gewann, mussten sich GC, der FCZ und YB mit Unentschieden begnügen. Nun beträgt Basels Vorsprung auf die Verfolger acht oder mehr Punkte.
rwe. Wenn sich die Temperaturen der Nullgradgrenze nähern, wünschen sich die Zuschauer eines Fussballmatches vor allem ein erwärmendes Spiel sowie einen Kampf auf Biegen und Brechen. Nun, die Partie zwischen dem FC Zürich und den Young Boys kam erst spät auf Touren; rund eine Stunde konnte man unter dem Motto «gelangweilt, gefroren, geärgert» abhaken. Die Kontrahenten trennten sich schliesslich nach äusserst bescheidener Leistung 1:1, ein Ergebnis, das den Bernern aufgrund ihrer destruktiven Spielweise schmeichelte. Pech für den Platzklub, dass ein Freistosstreffer von Rafael (79. Minute) keine Anerkennung fand. Der YB-Keeper Wölfli fing den Ball (gemäss TV-Bildern) hinter der Torlinie - der Schiedsrichter Leuba gab jedoch das Zeichen zum Weiterspielen.
Lange gefielen sich die Mannschaften vor allem im Umsetzen taktischer Vorgaben der Trainer - zum Leidwesen der frierenden Fans. In der YB- Teamsitzung waren zudem wohl die Resultate der letzten zwei Partien des FCZ (6:1 und 5:3) in Erinnerung gerufen worden, ergo hiess die Devise Risikovermeidung. Nicht verwunderlich deshalb, dass meist fünf Berner Defensivspieler zwei Zürchern (Keita, Rafael) gegenüberstanden und das Zürcher Offensivspiel nicht auf Touren kam. Was dem Platzklub zu einem effizienteren Spiel fehlte, war mehr Tempo auf den Aussenpositionen.
Doch Di Jorio (auf der rechten Aussenbahn normalerweise gesetzt) war gesperrt, und Margairaz, sein Stellvertreter, ist weder ein Sprinter noch (nach einer längeren Verletzungspause) in einer ansprechenden Form. Und Cesar, der meistens in die Mitte drängte, pflegt den Angriff ohnehin zu verzögern. Auf der linken Seite war Stucki taktisch und bezüglich des Stellungsspiels hoffnungslos überfordert. Hier wurde denn auch der Ausgleich zum 1:1 durch João Paulo eingeleitet: Sermeter vermochte völlig ungehindert vorzustossen und zu flanken, im Zentrum war der Brasilianer zur Stelle - umgeben zwar von vier Zürchern, jedoch allesamt in der Zuschauerrolle.
Dass der lange harzig verlaufende und auf überaus bescheidenem Niveau stehende Match nach rund einer Stunde etwas interessanter wurde, lag am Führungstor durch Dzemaili. Die Zürcher hatten sich elegant durch das dichte Abwehrnetz der Berner kombiniert, und am Schluss der Stafette drosch der U-21-Internationale den Ball ins Netz. Ein in der Entstehung wie im Abschluss schöner Treffer. Wer jetzt eine Steigerung des Platzklubs erwartete, wurde schnell enttäuscht. Die Mannschaft Favres blieb ihrem komplizierten und umständlichen Vorgehen treu, und damit war gegen das dicht gestaffelte YB-Bollwerk wenig auszurichten. Dass sich Schiedsrichter Leuba hinterher bei Trainer Favre für den nicht gegebenen Treffer entschuldigte, machte für den Stadtklub die Sache nicht besser.
Auf der Gegenseite referierte der Trainer nach dem Match in gewählten Worten über die erfreuliche Reaktion seiner Mannschaft. Sie sei aus einer schwierigen Situation bravourös herausgekommen und habe letztlich dem Sieg eher näher gestanden. Rohr beschwerte sich zudem über die Schiedsrichter, die ständig den seiner Meinung nach unschuldigen Varela verwarnten. Rohr verstieg sich sogar zur Aussage, dass in Schiedsrichterkursen die Spielweise des Spaniers als generell unfair bezeichnet werde. Etwas viel Polemik für einen Mann, der erst seit einigen Wochen in der Schweiz auf der Trainerbank sitzt.
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Montag 21. November 2005, 10:59 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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Zitat: Rohr beschwerte sich zudem über die Schiedsrichter, die ständig den seiner Meinung nach unschuldigen Varela verwarnten. Rohr verstieg sich sogar zur Aussage, dass in Schiedsrichterkursen die Spielweise des Spaniers als generell unfair bezeichnet werde. Etwas viel Polemik für einen Mann, der erst seit einigen Wochen in der Schweiz auf der Trainerbank sitzt.
hat rohr unseren spielern an der gv nicht klargemacht, dass sie sich nicht mir dem schiedsrichter anlegen sollten? 
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Gonzo
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Verfasst: Montag 21. November 2005, 11:04 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Zwei Punkte auswärts gegen GC und den FCZ, da bin ich doch voll zufrieden. Alles andere ist blablabla....

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disizlapeste
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Verfasst: Montag 21. November 2005, 12:23 |
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Registriert: Sonntag 13. Juni 2004, 12:18 Beiträge: 209 Wohnort: 3006
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Marc hat geschrieben: wenn man bedenkt das zaugg genau aus diesem grund entlassen wurde, weil er keinen attraktiven fussball spielen liess, wird man schon ein wenig nachdenklich. zaugg liess ähnlich spielen wie rohr und es spielten vornehmlich die gleichen spieler mit welche heute unter rohr aufgeboten werden. zaugg hatte halt das pech, dass er die resultate nciht bringen konnte.
zaugg wurde nicht aufgrund der spielweise entlassen, sondern wegen erfolgslosigkeit m.E.! er hat alle spieler, die er sich gewünscht hat bekommen und trotzdem nichts drausgemacht. soll ich jetzt deine aussage als erste kritik gegen rohr auffassen? klar, ist ja auch gerechtfertigt nach dieser kurzen zeit...  !
schliesse mich der aussage von gonzo an, 2 pkte. in der möchtegern-hauptstadt sind eine gute ausbeute.
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Warlock
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Verfasst: Montag 21. November 2005, 16:13 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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Zitat: er hat alle spieler, die er sich gewünscht hat bekommen und trotzdem nichts drausgemacht.
Das stimmt nicht ganz. Zur Winterpause wollte Zaugg Spieler holen. Doch er bekam stattdessen einen Maulkorb verpasst.
Aber lassen wir doch dem Gernot noch Zeit. Kommt schon gut so.
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