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wernu
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Verfasst: Freitag 30. September 2005, 15:50 |
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Registriert: Montag 20. Dezember 2004, 19:07 Beiträge: 93
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ljungberg
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Verfasst: Freitag 30. September 2005, 17:36 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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bin auch dafür, dass gügi unbedingt spielen sollte. hat gegen xamax gut gespielt.
t: wölfli
v: sermeter, tiago, portillo, hodel
m: varela, schwegler, häberli, raimondi
s: schneuwly, joao paolo
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shalako
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Verfasst: Samstag 1. Oktober 2005, 11:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 01.10.2005
YB muss einen Zacken zulegen
Nach dem ersten Meisterschaftsviertel stimmt bei den Young Boys der Rang, nicht aber die Leistung
Mit dem Spiel gegen Xamax haben die Young Boys bereits den zweiten Viertel des Meisterschaftspensums in Angriff genommen. Sie gehören zwar der Spitzengruppe an, dennoch ist die Startbilanz der Berner in ihrer ersten Saison im Stade de Suisse nicht so gut, wie sie sein könnte, beziehungsweise sein müsste.
An der Ranglistenposition gibt es wenig auszusetzen: nach zehn Partien steht YB auf Rang 3, der Vorsprung von Leader Basel beträgt nur drei Punkte. Dennoch herrscht im Umfeld des BSC Young Boys über den bisherigen Saisonverlauf nicht nur eitel Freude: Es ist der kleine FC Thun, dem die Herzen der vielen Fans zufliegen, nicht den (auf dem Papier viel besser besetzten) Gelb-Schwarzen. Letztere haben zwar immer wieder wacker gepunktet, doch spielerisch haben sie nur gerade in den Startpartien (insbesondere in Yverdon) wirklich überzeugt – und vom Spektakel her verliefen sämtliche bisherigen YB-Auftritte eher enttäuschend.
Das kann sich noch ändern, gewiss, denn die Saison ist noch lang. Und irgendwann werden sich die Young Boys vom selbst auferlegten Druck, dass im neuen Stadion nur noch Spitzenfussball gezeigt werden darf, verabschieden müssen. Gefragt wäre vor allem ein keckes und beschwingtes Spiel nach vorn – wie es YB mit klar schwächerem Kader noch vor nicht allzu langer Zeit im Neufeld zelebriert hatte.
Wo bleibt die YB-Viertelstunde?
Beim jüngsten Match (3:2 gegen Xamax am letzten Sonntag) haben die Berner einen Schritt in die richtige Richtung getan, sie haben stets angegriffen und mitunter gefällig kombiniert, zuletzt aber resultierte trotz eklatantem Chancenplus halt doch nur ein Zittersieg. Warum kommen die Young Boys im Finale immer wieder in Schwierigkeiten? Bestehen etwa auch konditionelle Defizite? Jedenfalls hat man bei den Young Boys das grosse Nervenflattern ausser im Xamax-Match auch in den Schlussminuten der Partien gegen den FCZ (3:1), Thun (0:0) und Schaffhausen (2:3) feststellen müssen – in vier von zehn Partien also.
Erstaunlich, denn noch immer besteht die Mär der so genannten YB-Viertelstunde. In den letzten 15 Minuten einer Partie waren es früher stets die Young Boys gewesen, die dank konditioneller Überlegenheit noch einen Zacken zulegten – und entscheidende Tore schossen. In der Gegenwart existiert dieses Aufbäumen in der Schlussphase nicht mehr. Zwar schoss Hakan Yakin in St. Gallen in der 88. Minute das Berner Siegestor – doch das war die Ausnahme, welche die Regel bestätigt: Das YB-Torverhältnis in der Zeit zwischen 70. Minute und Abpfiff ist nach zehn Runden negativ (3:5). Das gibt zu denken.
Doch wie gesagt: Die Young Boys liegen zurzeit auf Platz 3 – rangmässig gibt es nichts auszusetzen, zumal ein Umzug in ein neues Stadion (in Bern praktisch verbunden mit dem Neuaufbau der ganzen Mannschaft) bekanntlich ein sehr delikates Unterfangen ist. Dennoch gibts bei den Gelb-Schwarzen insbesondere in den Heimspielen ziemlich viel Steigerungspotenzial.
Die Fälle Yakin und Gohouri
So erwartet männiglich von den Young Boys morgen Sonntag (16.00 Uhr) einen Heimsieg gegen Yverdon. Zwar sind die Romands, bei denen die ehemaligen YB-Spieler Lengen, Malacarne und Grubesic unter Vertrag stehen, nach dem Trainerwechsel von Nunweiler zu Morinini als Mannschaft erstarkt (Heimsiege gegen Thun und GC), dennoch gelten sie in Bern als klare Aussenseiter.
Bei den Young Boys dürfte Yakin erneut fehlen. Sportchef Marcel Hottiger dazu: «Definitiv entschieden wird wohl erst heute Samstag – aber sicher ist, dass Hakan Yakin kaum über 90 Minuten wird spielen können. Das wäre nach der Adduktorenverletzung auch unverantwortlich.»
Will heissen: Vielleicht reicht es Yakin für einen Teileinsatz – und so möglicherweise für eine Nachselektion für das Frankreich-Länderspiel in einer Woche. Die Verletzung des Nationalspielers hat sich aber als besonders hartnäckig herausgestellt, weshalb man auch im Interesse des Spielers nichts erzwingen will.
Möglicherweise wird am Sonntag im Spiel gegen Yverdon erstmals der 24-jährige Steve Gohouri dem Kader der Berner angehören. Die Nominierung des ehemaligen Vaduz- und Yverdon-Spielers hängt primär davon ab, ob er spielberechtigt ist – die Frist für das Eintreffen der Papiere lief um Mitternacht ab. Gohouri hat mit der YB-Mannschaft bereits mehrmals trainiert und dabei einen sehr guten Eindruck hinterlassen.
De Napoli zum FC Luzern
Kurz vor Ablauf der Transferfrist erfolgte gestern der leihweise Übertritt von Patrick de Napoli zum FC Luzern. Hottiger meinte: «Ein Wechsel des Stürmers in die Challenge League ist sinnvoll. Bei Luzern kommt de Napoli endlich wieder zu Spielpraxis.»
Partien vom Wochenende
Samstag: St. Gallen - Aarau (19.30 Uhr).
Sonntag: Xamax - Schaffhausen (14.30). – YB - Yverdon, Basel - Thun (beide 16.00). – GC - FC Zürich (16.15).
_________________ For Ever
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roeschu
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Verfasst: Samstag 1. Oktober 2005, 13:31 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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also hoffentlich spielt dieser gohouri. ich glaube der könnte, gute Leistungen vorrausgesetzt, so eine richtige identifikationsfigur und ein publikumsliebling werden bei yb
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 1. Oktober 2005, 20:23 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Gohouri spielt höchstwahrscheinlich nicht gemäss der grössten Schweizer Tageszeitung.
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ljungberg
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2005, 15:48 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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1:1
was geht denn da ab?? 
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bärner meitschi
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2005, 18:23 |
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Registriert: Montag 26. September 2005, 19:52 Beiträge: 13
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äs wunder dasi no ei punkt ghout hei..ir schluss-phase....wenn si di chacene am afang nid mache dörfe mir am schluss geng no zittere...aber nid vor cheuti......
schluss resultat yb 2;2 yverdon
20sek/ 85 raimondi 30` aguirre 70`bicotte

_________________ hingerde bärge bide gäub-schwarze zwärge
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roeschu
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2005, 19:20 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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ganz wüescht gsi...kaum spielen einzelne welche in den letzten Spielen schlecht spielten z.B Raimondi wieder einigermassen, versagen diejenigen welche zuletzt eigentlich den Hoffnungsschimer darstellten z.B Tiago.
man kann ihn mögen oder nicht aber Zaugg wird die Saison nicht bei YB beenden. die Situation wird einfach nicht besser, und wenn nach jedem lausigen Spiel die Kritik an Zaugg kommt ist das auf lange Dauer nicht aushaltbar für den Verein.
YB ist auf Platz 4 genau dort wo es hingehört, im Tabellenmittlefeld. Mit GC, Zürich und Basel braucht man sich im Moment nicht messen zu wollen.
Wenn man das Kader ansieht kann man sagen das dies Luxusgegurke ist.
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Gonzo
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Verfasst: Sonntag 2. Oktober 2005, 22:04 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Irgendwie machen wir nur noch Rückschritte statt Fortschritte. Ich habe das Gefühl die Chemie in der Mannschaft stimmt einfach momentan nicht. 
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Zuletzt geändert von Gonzo am Montag 3. Oktober 2005, 11:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Warlock
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Verfasst: Montag 3. Oktober 2005, 00:08 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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Das war heute wirklich eine miserable Leistung von YB. Schlimm ist das nicht nur einige Spieler ausser Form sind, sondern das Team als solches im Kollektiv versagte, vor allem in der zweiten Halbzeit.
Wenn ein Team im Kollektiv versagt, sollte man ernsthaft über einen Trainerwechsel nachdenken.
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