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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 13. Dezember 2023, 00:29 
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«Jedes Champions-League-Spiel ist speziell»

Zum Abschluss der Kampagne in der Champions League spielen die Young Boys auswärts in Leipzig. Weil es sportlich um nichts mehr geht, braucht es eine andere Motivation.

Manchester City, Leipzig, Young Boys, Roter Stern Belgrad: An dieser Reihenfolge wird sich nichts mehr ändern. Es ist die einzige Gruppe im Europacup (Champions League, Europa League und Conference League), in der Rangverschiebungen schon vor der letzten Runde ausgeschlossen sind. Dank dem Heimsieg gegen den serbischen Meister wissen die Berner, dass sie im Frühjahr die K.o.-Phase der Europa League bestreiten werden.

18. Champions-League-Spiel für YB

Mit der Gewissheit, das europäische Ziel erreicht zu haben, reiste die Mannschaft von Trainer Raphael Wicky nach Leipzig. Sie tritt zu einem Spiel an, in dem es sportlich zwar um nichts mehr geht, aber immerhin noch eine Siegprämie von 2,8 Millionen Euro zu holen ist.

«Es ist das erst 18. Champions-League-Spiel in der Klubgeschichte von YB», sagte Wicky an der Pressekonferenz vor dem Spiel. «Solche Affichen sind nicht selbstverständlich. Allein deshalb ist es etwas ganz Spezielles für uns.»

Leipzig, das am Samstag einen kräftezehrenden 3:2-Sieg gegen Borussia Dortmund feierte, wird nicht mit der Top-Elf antreten. So wird Ersatzgoalie Peter Gulacsi sein erstes Heimspiel seit über einem Jahr bestreiten. «Wir werden viel frisches Personal bringen», kündigte Trainer Marco Rose an. «Aber ich würde niemanden aufstellen, der es nicht verdient hat.» Der 47-jährige Deutsche hofft, dass die Spieler die Chance nutzen, um sich vor heimischem Publikum für weitere Aufgaben aufzudrängen.

Im Hinspiel in Bern zum Auftakt der Gruppenphase durfte YB lange von einem Punktgewinn träumen. Die Entscheidung fiel erst in der Nachspielzeit, als Benjamin Sesko das 3:1 für die Gäste aus Deutschland erzielte.


https://www.baerntoday.ch/sport/fussbal ... -155714969

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 13. Dezember 2023, 00:33 
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RB Leipzig mit "frischem Personal" gegen die Young Boys Bern

Langeweile am letzten Gruppenspieltag der Champions League? Für RB Leipzig mag es am Mittwoch gegen Bern (Live-Reportage und Live-Ticker ab 18:45 Uhr) um die berühmte Ananas gehen, aber die ist groß und nicht nur mit Blattgold belegt.

Larifari am Mittwochabend? Laut Marco Rose ist das nicht zu erwarten. RB Leipzigs Trainer sieht für das Champions-League-Spiel gegen Young Boys Bern kein Motivationsproblem, auch wenn die Qualifikation fürs Achtelfinale (RB) bzw. für die Europa League (Bern) längst perfekt ist. Der sportliche Anreiz sei schließlich immer da, und nicht nur der. "Es geht um Renommee, es geht dem Verein um ein bisschen Geld. Dementsprechend nehmen wir das sehr ernst und wollen gewinnen", betonte Rose am Dienstag.

Das "bisschen Geld" spielt tatsächlich keine untergeordnete Rolle. Immerhin 2,8 Millionen Euro beträgt die Siegprämie in einem Gruppenspiel der Königsklasse. Für ein Remis wandern nur noch 930.000 Euro in die Klubkasse. Glaubt man den Buchmachern, für die Geld naturgemäß alles ist, hat RB die Siegprämie fast sicher: Die Quote bei einem Leipziger Erfolg beträgt gerade mal 1,35, die für einen Schweizer Sieg immerhin 7,75.

Rotation angekündigt

Ähnlich hoch war allerdings auch der Favoritenstatus in der Bundesliga vor den vergeigten Spielen gegen Bochum, Wolfsburg oder Mainz. RB ist schließlich immer für eine Überraschung gut. Und jetzt gegen Bern kommt noch ein Personal-"Problem" hinzu. "Wir werden morgen viel frisches Personal bringen", kündigte Marco Rose eine Startelf an, die sehr wahrscheinlich so noch nicht zusammen gespielt hat.

Rose weiß um dieses Risiko. "Ich nehme in Kauf, dass der eine oder andere mal fünf oder zehn Minuten Anlaufzeit braucht, weil er in den letzten Wochen nicht ganz so viel gespielt hat." Er freue sich, "dass ich ein paar Jungs Spielzeit geben kann". Nichtdestotrotz nehme man das Spiel sehr ernst.

Gulacsi, Werner, Seiwald

Alle Namen seiner Aufstellung nannte der Coach natürlich nicht, einige aber schon. So wird im Tor, wenngleich das schon länger klar ist, Peter Gulacsi stehen. "Pete freut sich einfach drauf, nach über einem Jahr mal wieder in einem Heimspiel hier im Tor zu stehen. In seinem Stadion, vor seinen Fans, mit seinen Jungs. Das merkt man ihm an. Er wirkt hochmotiviert, er freut sich richtig drauf", beschrieb Rose die Situation und wischte gleich noch Spekulationen vom Tisch, der Ungar könne im Winter nach New York oder sonstwohin wechseln: "Es gibt überhaupt keine Anzeichen dafür, dass Pete in irgendeiner Form darüber nachdenkt, etwas Neues zu machen."

Zur Startelf wird auch Nicolas Seiwald gehören, der in dieser Saison trotz der Einsätze gegen Manchester City maximal ein Ergänzungsspieler ist. Ähnliches könnte man im Übrigen auch über Timo Werner sagen. Adduktorenprobleme hatten den Stürmer zuletzt außer Gefecht gesetzt. Am Dienstag stieg er erst wieder ins Mannschaftstraining ein. "Trotzdem ist er morgen dabei, und er ist sicher auch eine Option in diesem Spiel", erklärte Rose: "Timo ist wieder da und schmerzfrei, das ist das Wichtigste."


https://www.mdr.de/sport/fussball_1bl/r ... u-100.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 13. Dezember 2023, 00:38 
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Sportlich alles entschieden

Um das geht es für YB gegen Leipzig noch

In der Champions League ist in der YB-Gruppe vor dem letzten Spieltag alles klar. Eine Kehrauspartie wird es dennoch nicht.

Sportlich sind die Würfel in der Champions-League-Gruppe G mit den Young Boys längst gefallen. Manchester City und RB Leipzig ziehen in die K.o.-Phase der «Königsklasse» ein, YB greift 2024 in der Europa League an und für Roter Stern Belgrad ist die Saison auf europäischem Parkett beendet.

Das heisst aber nicht, dass die Begegnung zwischen Leipzig und YB vom Mittwochabend (Anpfiff ist um 18:45 Uhr in der RB Arena) zur Kehrauspartie verkommt. Auf alle Fälle nicht, wenn es nach dem Schweizer Meister geht.

Mit Power und viel Freude ...

«Wir wollen immer gewinnen und werden alles dafür tun, um in Leipzig etwas zu holen», sagte Abwehrspieler Lewin Blum nach dem 3:0-Heimsieg am Samstagabend gegen St. Gallen und fügte an: «Wir möchten mit viel Power, viel Willen und viel Freude auftreten.» Man wolle mutiger agieren als noch im Hinspiel, welches Mitte September im Wankdorf mit 1:3 verloren ging.

Trainer Raphael Wicky will ein Team sehen, das «mit der Mentalität ins Spiel geht, die Partie gewinnen zu wollen». YB habe zwar sein Ziel mit dem Erreichen der Europa-League-Gruppenphase erreicht. Doch: «Es ist ein Champions-League-Match. Das ist etwas, das man geniessen muss. Denn es ist ein Privileg, dabei zu sein.»

... für Punkte und viel Geld

Auch wenn sich YB rangmässig nicht mehr verbessern kann, so geht es für die Berner dennoch um Punkte. Weniger für die Tabelle in der Gruppe G, dafür für die Uefa-Fünfjahreswertung. Dort liegt die Schweiz aktuell noch auf Platz 11, aber Tschechien und Österreich sitzen den Schweizern im Nacken. Sollte die Schweiz aus den Top 12 fallen, dürfte 2024/25 nur noch ein Team in der Europa-League-Quali starten (statt bisher deren zwei).

Mit einem positiven Ergebnis in Leipzig könnten die Young Boys nicht nur ihren Mitstreitern in der heimischen Liga einen Gefallen tun, sondern auch dem YB-Schatzmeister. Schliesslich würde ein Sieg in Leipzig satte 2,8 Millionen Euro in die Kassen spülen. Bei einem Remis gäbe es immerhin noch eine knappe Million.


https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... ipzig-noch

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 13. Dezember 2023, 00:40 
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YB – Wicky vor CL-Dernière gegen Leipzig: «Es geht immer um etwas»

Am Mittwochabend gibt YB seine Dernière in der diesjährigen Champions League. Sportlich steht nichts mehr auf dem Spiel – Raphael Wicky will trotzdem gewinnen.

Das Wichtigste in Kürze

- YB trifft am Mittwoch (18.45 Uhr) in der Champions League auswärts auf RB Leipzig.
- Die Positionen in Gruppe G sind bereits bezogen, sportlich geht es um nichts mehr.
- Raphael Wicky will sich darauf nicht versteifen – und lässt die Torhüter-Frage offen.

Am Mittwochabend gibt YB seine vorläufige Abschiedsvorstellung aus der Champions League. Sportlich geht es im Auswärtsspiel bei RB Leipzig um nichts mehr: Die Berner stehen als Gruppen-Dritter fest und steigen im Frühjahr in die Europa League um. Leipzig ist als Zweiter fix in der nächsten CL-Runde, der Gruppensieg ist aber ausser Reichweite.

Trainer Raphael Wicky will sich aber nicht darauf versteifen, dass sportlich nichts auf dem Spiel steht. «Es geht immer um etwas, wir sind im professionellen Fussball. Jeder Spieler, jeder Trainer geht in jedes Spiel, um zu gewinnen», sagt der YB-Trainer an der Pressekonferenz vor dem Spiel.

«Es ist ein Champions-League-Spiel, in der Club-Geschichte von YB das 18. Champions-League-Spiel – das ist nichts Selbstverständliches. Für die Spieler und für mich als Trainer ist es ein Traum, in der Champions League zu spielen», so Wicky. «Wir sind hier nach Leipzig gekommen und wollen als Team einen mutigen Auftritt zeigen.»

Wer steht bei YB gegen Leipzig im Tor?

Bei der grossen Frage, wer das Tor von YB hüten wird, lässt sich Wicky nicht in die Karten blicken. «Ich habe zwei absolute Top-Torhüter, Anthony hat das oft genug bewiesen und hat super gespielt. Dävu hat das zuvor schon über Jahre bewiesen und ist jetzt auch stark zurückgekommen. Ich habe völliges Vertrauen in beide Torhüter», so Wicky.

Die beiden hätten ihre jeweiligen Qualitäten, erklärt der Trainer. «Dävu hat mehr Erfahrung und ist auf dem Feld etwas extrovertierter. Anthony ist sicher mit den Füssen ein bisschen filigraner – aber es sind beides absolute Top-Torhüter. Wer spielen wird, wird mit voller Motivation ins Spiel gehen und ein Top-Spiel machen.»


https://www.nau.ch/ort/bern/yb-wicky-vo ... s-66668665

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 13. Dezember 2023, 00:42 
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Zuletzt gegen Villarreal im Oktober 2021

Gegen Leipzig dürfte es zu einem YB-Comeback nach 784 Tagen kommen

Während am Dienstagabend die ersten Mannschaften ihre letzten Gruppenspiele der diesjährigen Champions-League-Saison austragen, steht YB erst am Mittwoch im Einsatz. Dabei bahnt sich wohl ein Comeback nach 784 Tagen an.

In Bern ist derzeit eine der am heissesten diskutierten Fragen jene der Torhüterposition. Mit Anthony Racioppi verfügen die Young Boys über einen ausgezeichneten Schlussmann auf der Linie, doch seine Fehleranfälligkeit im Aufbauspiel ist auf dieser Position verheerend. David von Ballmoos bewies in den letzten zwei Spielen hingegen, dass er nach wie vor über die Qualitäten verfügt, mit der er einst YB zu fünf Meisterschaften hexte.

Aufgrund seiner gezeigten Leistungen gegen Ouchy und St.Gallen, in denen er zweimal ohne Gegentreffer blieb, und der Tatsache, dass es im letzten Gruppenspiel gegen RB Leipzig für beide Mannschaften um nichts mehr geht, dürfte die etatmässige Nummer 2 wohl erneut im Kasten stehen. Es wäre dies seine erste Champions-League-Partie seit dem 1:4 gegen den FC Villarreal vom 20.10.2021.


https://sport.ch/bsc-young-boys/1209569 ... gen-kommen

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 13. Dezember 2023, 10:29 
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Letztes Champions-League-Gruppenspiel

YB winken gegen Leipzig nochmals Millionen

Goldene Ananas? Erster CL-Auswärtssieg? Punkterekord? Ruhm und Ehre? Ego? Gar nichts? Worum gehts bei Leipzig vs. YB? Sicher ist: um ganz viel Geld. Umgerechnet rund 2,6 Millionen Franken.

Er hat YB schon mal 880'000 Franken eingebracht. Oder zumindest die Hälfte davon, weil ja auch Cedric Itten mit seinem Tor einen gleich grossen Anteil am 2:2 bei Roter Stern Belgrad hatte. Für einen Sieg gibts viel mehr Kohle: rund 2,6 Millionen Franken (2,8 Millionen Euro). Also kann man eines gewiss nicht sagen: dass es für einen Klub wie YB um die Goldene Ananas geht. 2,6 Millionen. Es wäre der zweite Königsklassen-Sieg von YB. Damit könnte man das gesamte Jahresbudget des nächsten YB-Konkurrenten bestreiten, von Stade-Lausanne-Ouchy.

«Die kriegst nicht du, Filip!»

Filip Ugrinic kriegt glänzende Augen, als er hört, was er mit einem einzigen Tor gewissermassen anrichten kann. «Das ist sicher wichtig für den Verein. Ich habe nicht gewusst, dass es um so viel Geld geht …» Ein gut gelaunter Raphael Wicky fällt seinem Spieler ins Wort: «Die kriegst aber nicht du!» Ugrinic schaut kurz verdutzt, sagt dann, dass es ein anderes Gefühl sei, sobald man die Champions-League-Hymne höre. «Das ist das Grösste auf Klubebene für einen Sportler.»

2,6 Millionen. Auch wenn YB am Ende des Jahres wohl klar mehr als 100 Millionen erwirtschaftet haben wird, vielleicht sogar 120 – 2,6 sind nicht nichts. «Die sind für uns alles andere als Peanuts. Es ist das Konzert der Grossen. Da gehts ums viel», sagt CEO Wanja Greuel. «Die Champions League alleine bringt schon einen finanziellen Segen. Nun können wir noch mehr Geld verdienen. Aber im Vordergrund steht am Mittwoch der Sport.»

Vom Mitschwimmer zum Vorschwimmer

Zurück zu Ugrinic. Zum Mann mit dem steilen Aufstieg diese Saison. Plötzlich ist er Leader. Entscheidende Figur. Und Nationalspieler. Oder, wie es Wicky wunderschön formuliert: «Letzte Saison ist er im Team mitgeschwommen. Jetzt hat er die Position eines Vorschwimmers.» Also eines Spielers, der das Zeug dazu hat, YB ein noch fetteres Weihnachtsgeschenk unter den Baum zu legen.


Ziegen halten YB-Edelfan Stucki auf

Bisher waren die Schiris bei den YB-Spielen kaum ein Thema. Interessant, denn es arbitrierte schon der eine oder andere Debütant. In Leipzig wartet der nächste: Manfredas Lukjancukas (32) aus Litauen. Bislang pfiff er nur Königsklassen-Quali und Europa League, so zum Beispiel den 2:1-Sieg von Servette gegen Sheriff Tiraspol vor einem Monat.

*

Erst ein einziger möglicher YB-Gegner in den Sechzehntelfinals der Europa League (die offiziell K.o.-Playoff-Runde heissen) ist bekannt: Sporting Lissabon. Sicher ist auch: Auf Liverpool können die Berner nicht treffen. In Frage kommen Teams wie die Roma, West Ham, Freiburg, Marseille, die Rangers, Villarreal, Rennes (mit Fabian Rieder!) etc.

*

Auch schon am Dienstag angereist ist YB-Edelfan Stucky Chrigu. Der König reist mit dem Zuge, versteht sich. Doch der Ex-Schwinger hatte zwei Stunden länger als die sieben geplanten: Der Grund: Eine Herde Ziegen, die vor den Zug geriet.

*

Wer steht bei YB im Tor? Kriegt David von Ballmoos doch noch ein Champions-League-Spiel? Wäre nach seinen zwei tollen Auftritten nichts als logisch. Oder kehrt Anthony Racioppi zurück? YB-Coach Raphael Wicky: «Ich verrate nichts.» Sicher ist nur, dass Imeri, Itten und Deme verletzt fehlen.

*

Die Spiele der sechsten Runde sind die allerletzten, die im gewohnten Champions-League-Format stattfinden. Ab nächster Saison werden 36 (statt wie bisher 32) Klubs teilnehmen. Jeder Verein wird acht Spiele gegen acht unterschiedliche Gegner bestreiten.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 36158.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 13. Dezember 2023, 17:26 
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Berner Anhänger sind auf Bewährung in Leipzig

Trotz RB-Hasses reisen die YB-Fans in voller Stärke an

Die YB-Ultras machen europaweit von sich reden. Mit einem Bashing der Gruppengegner, das sich gewaschen hat. Sie selber sind nun aber auf Bewährung. Und reisen in voller Stärke nach Leipzig.

Es passiert vor dem Spiel im Etihad gegen Manchester City. Beim Einlass ins Stadion kommts vor dem YB-Sektor zu Ausschreitungen. Als ein YB-Fan während der Leibesvisitation auf einen Stadionordner losgeht, eskaliert die Situation. Es kommt zu einer Gewalteskalation zwischen der Polizei und Stewards auf der einen und YB-Fans auf der anderen Seite. Das Resultat: mehrere Verletzte!

Zwei Jahre darf nichts passieren

Nun greift die Uefa durch und setzt die YB-Fans auf Bewährung. Sollte es in den nächsten zwei Jahren zu einem vergleichbaren Zwischenfall kommen, darf YB im nächsten Uefa-Auswärtsspiel keine Tickets an die eigenen Fans verkaufen.

YB eiert nicht herum und verurteilt die Eskalation aufs Schärfste. Die Fakten dürften also absolut unstrittig sein, fasst YB doch seine Fans sonst eher mit Samthandschuhen an.

RB läuft allen Werten der Ostkurve zuwider

Das tun die YB-Ultras ihrerseits nicht mit den drei Champions-League-Gruppengegnern der Berner. Ganz im Gegenteil. Die Ostkurve Bern meint zum Mittwochs-Gegner aus Leipzig (erneut): «Ke Fuessbau mit Red Bull!» Mit Rasenball, das eigentlich für Red Bull steht, treffe man auf einen Gegner, der all den Werten der YB-Ostkurve zuwiderlaufe. «Wir als Fussballfans schätzen Traditionen, eine gewisse Vereinsfolklore, unsere Farben und unseren Namen.» Schon im Frühling 2016 hatte die aktive Fanszene ein Testspiel gegen RB Salzburg vehement bekämpft.

«Unmoralisches Monster Fussball»

Das Multimilliarden-Geschäft Fussball sei zu einem noch grösseren, noch kommerzialisierteren und noch unmoralischeren Monster herangewachsen, so die Ostkurve. «Und das könnte nicht besser auf unsere Gruppe G zutreffen. Neben dem Werbekonstrukt aus Leipzig wird bei Manchester City ein subtileres Sportswashing betrieben, das darauf abzielt, die Vereinigten Arabischen Emirate und deren Menschenrechtsverstösse in ein besseres Licht zu rücken. Und auch Roter Stern Belgrad, mit seinem russischen Hauptsponsor Gazprom, der nachweislich den Angriffskrieg auf die Ukraine unterstützt, zeigt klar auf, dass der Fussball mehr und mehr zu einem dreckigen Geschäft avanciert ist. Kommerz, Korruption, Geldwäsche und moderne Sklaverei sind nicht nur bei einigen Vereinen, sondern auch bei Uefa und Fifa an der Tagesordnung.»

Gästesektor am Mittwoch proppenvoll

Trotz allem gibts keinen Boykott des Spiels in der verhassten Red-Bull-Arena. Teile der Ostkurve und ganz viele andere Fans reisen nach Leipzig. Der Extrazug fuhr am Matchtag in Bern um 5.33 Uhr ab. Partywagen inklusive. Schon am Dienstag sind einige Berner Anhänger nach Leipzig geflogen. Erwartet werden 2500 Fans. Der Gästesektor mit seinen 2261 Plätzen wird proppenvoll sein!


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 36120.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 13. Dezember 2023, 17:29 
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Vor Leipzig - YB

David von Ballmoos kann zum Rekord-Trio aufschliessen

Wer im letzten Champions-League-Gruppenspiel im Tor steht, sagt Raphael Wicky nicht. Dafür erklärt er einem seiner Spieler, wie das mit den Millionen geht.

Den dritten Platz haben die Young Boys auf sicher. Und RB Leipzig wird die Gruppe G dieser Champions-League-Ausgabe auf Rang 2 beenden. Sportlich gesehen geht es also um nichts, wenn die beiden Teams am Mittwochabend in der Red-Bull-Arena aufeinandertreffen.

Trainer Raphael Wicky aber sagt: «Ich kann natürlich nicht vor die Mannschaft stehen und sagen, es geht sportlich um nichts. Im professionellen Fussball geht es immer um etwas. Es ist das 18. Champions-League-Spiel in der YB-Clubgeschichte, das ist nicht selbstverständlich. Für jeden Fussballer und für mich als Trainer ist es ein Traum, in dieser Liga zu spielen. Allein dieser Fakt zeigt, dass das eine grosse Partie ist.»

Diese Sprachbilder also wählt der Trainer vor dem Schlussakkord dieser Gruppenphase. Und tatsächlich bedeutet ein solcher Abend für einen Verein der Grössenklasse der Young Boys einen Strauss an Chancen: Die Berner können ihre Spieler noch einmal vom glänzendsten aller Uefa-Wettbewerbe ausleuchten lassen; gewinnen sie, nehmen sie nochmals 2,8 Millionen Euro ein; und nochmals liegen zwei Koeffizienzpunkte für einen Sieg (oder einer für ein Unentschieden) in der Auslage. YB könnte den Linzer ASK überholen und sich vom 50. auf den 49. Rang in der Clubrangliste verbessern.

Drei Spieler waren immer dabei

Für die Jagd nach Geld, Punkten und Spielerwerbefläche ist YB also nach Leipzig gereist. Einer der Sichtbarsten der Reisegruppe: David von Ballmoos, 192 Zentimeter grosser Ur-Berner, den Trainer Raphael Wicky zuletzt für die Partien gegen Stade Lausanne-Ouchy und St. Gallen wieder ins Tor stellte.

Niemand ist überrascht, dass Wicky an der Medienkonferenz für sich behält, wer am Mittwoch spielen wird. Niemand wäre überrascht, wenn es von Ballmoos wäre.

Bei der ersten Teilnahme 2018 verpasste von Ballmoos das Heimspiel gegen Valencia, weil er gegen den FC Zürich eine Gehirnerschütterung erlitten hatte. Drei Jahre später fiel er für die letzten drei Gruppenspiele wegen seiner Schulterverletzung aus. Aber er kam in bisher allen Kampagnen zum Einsatz – bis auf die laufende.

Spielt von Ballmoos gegen Leipzig, ist er der vierte YB-Spieler, der in jeder Champions-League-Saison zum Einsatz gekommen ist. Die anderen drei sind: Mohamed Ali Camara, Ulisses Garcia und Sandro Lauper.

Zudem war Jean-Pierre Nsame immer bei YB unter Vertrag. Er fiel für die Kampagne 2021 aber verletzt aus.

Ugrinic: «Nicht? Schade.»

Alle Genannten darf man in der Startformation erwarten. Ebenso auf dem Feld stehen dürfte Filip Ugrinic. Er sitzt am Tag vor dem Spiel neben Wicky. Auch er soll die Frage beantworten, worum es denn eigentlich geht in diesem Spiel. Ein Journalist spricht ihn auf die Uefa-Prämien an. Dann entwickelt sich dieser Dialog zwischen Ugrinic und Wicky:

Ugrinic: «Für den Verein ist das sicher wichtig. Aber als Spieler? Ich wusste gar nicht, dass es um 2,8 Millionen geht.»

Wicky: «Die kriegst aber nicht du.»

Ugrinic: «Nicht? Schade.»

In diesen Sekunden weht Lockerheit durch den Pressesaal. Lockerheit, die es vielleicht nur geben kann, wenn sportlich alles geklärt ist.


https://www.bernerzeitung.ch/leipzig-yb ... 6516665753

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Gegner Leipzig rotiert

Historische Chance für YB auf den ersten Auswärtssieg

Die Chance für den ersten YB-Auswärtssieg in der Champions League lebt! RB Leipzig wird einmal durchrotieren. Auch wenn Trainer Marco Rose die überragende Bedeutung des Spiels betont.

Man wolle ein gutes Spiel machen und dieses auch gewinnen, sagt RB-Leipzig-Trainer Marco Rose vor dem letzten Gruppenspiel gegen YB. «Wir nehmen das sehr ernst!» Was aber nicht ausschliesst, dass das Prinzip «einmal Totalrotation» zum Tragen kommt. RB werde «viel frisches Personal» bringen. «Es gibt ein paar Jungs, die sich zeigen können», so Rose.

Gulasci steht für Blaswich im Tor

Zu ihnen gehört auch der einstige Stamm-Goalie Peter Gulasci. Dieser hat nach einer langen Verletzung gegenüber Janis Blaswich das Nachsehen. Seit dieser eingesprungen ist, hat der Ungar die Zwei am Rücken. Und daran werde sich auch nichts ändern, so Rose. Eine Torwart-Diskussion sei «nicht unser Thema im Moment.»

Auch Nationalspieler Timo Werner ist ein Kandidat auf ein paar Minuten. Er spielte zuletzt Anfang November, fiel danach mit Adduktorenproblemen aus. Allerdings hatte der 27-Jährige längst keinen Stammplatz mehr. Er durfte in der Bundesliga gerade mal im ersten Saisonspiel bei Bayer Leverkusen von Anfang an ran, das 2:3 verloren ging. Nun stellte Rose dem Stürmer einen Kurzeinsatz gegen YB in Aussicht.

RB war trotz Siegs in Dortmund unzufrieden gewesen

Frische und Spritzigkeit werden also vor dem YB-Spiel hochgehängt bei den Sachsen. Die Ansprüche sind bei RB hoch. Selbst nach dem 3:2-Sieg bei Borussia Dortmund hatten sich die Bullen geärgert. Über sich selber. Rose hatte eine «falsche Trainingssteuerung» ausgemacht. «Da sind wir wohl über das Ziel hinausgeschossen.»

RB hatte wegen der frühen und umstrittenen Roten Karte gegen Mats Hummels fast das gesamte Spiel über in Überzahl agieren können. Der Sieg fiel dennoch sehr glücklich aus. «Vielleicht hätte uns ein Spiel Mitte der Woche besser getan. Wir Trainer beschweren uns immer, dass wir zu viel spielen», sagt Rose lachend, aber: «Verdammt, wir spielen zu wenig!» In dieser Woche passiert das dem 47-Jährigen und seinem Team nicht.

YB und das letzte Königsklassen-Gruppenspiel

Diese Konstellation, dass es im letzten Gruppenspiel gegen einen Gegner geht, für den es um nichts mehr (oder um wenig) geht, kennt YB. Beim ersten Auftritt in der Champions League 2018 nutzten die Berner das zu einem 2:1-Heimsieg gegen Juventus Turin. Und da ging es für die Italiener doch noch um etwas: um den Gruppensieg im Fernduell gegen Manchester United, den sie sich nur deshalb sicherten, weil ManUtd im Parallelspiel in Valencia verlor. Und beim letzten Königsklassen-Auftritt 2021 musste man zum Schluss ins Old Trafford gegen ein ManUtd, bei dem es um rein gar nichts mehr ging.

Entsprechend hatte Coach Ralf Rangnick rotiert. Oder kennen Sie Shoretire, Heaton oder Iqbal? YB seinerseits hätte mit einem Sieg in England noch Platz drei holen können. Und das hätte fast geklappt. Dank Fabien Rieders Traumtor gabs den ersten YB-Auswärtspunkt in der Königsklasse. Die Berner hatten Chancen zum Sieg, denn sie schliesslich doch verpassten.

Es ist also Zeit, Historisches zu schaffen. Das Jahr ist 2023 und die Red-Bull-Arena die prädestinierte Bühne für den ersten Auswärtssieg von YB in der Champions League.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 37840.html

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«Dave» oder «Toni»? Bei YB stellt sich die Goalie-Frage

Die Rollen der Torhüter schienen bei YB geklärt. Doch kurz vor der Winterpause wird die Hierarchie plötzlich wieder infrage gestellt.

«Dave» oder «Toni»? Es ist eine Frage, die auch die Berner Anhänger beschäftigt, wie ein Blick ins Fan-Forum zeigt. Doch anders, als in anderen Diskussionen, gibt es keine klaren Lager. Für beide Goalies finden sich gute Argumente. David von Ballmoos geniesst als Lokalmatador, der bei den fünf Meistertiteln seit 2018 dabei war, grossen Kredit. Als er aufgrund einer komplizierten Verletzung ausfiel, vertrat ihn Anthony Racioppi lange formidabel. Erst in den letzten Wochen schlichen sich einige Fehler bei ihm ein.

Trainer Raphael Wicky scheint ähnlich zwiegespalten zu sein. Hatte er nach Von Ballmoos' Genesung noch an Racioppi als Stammgoalie festgehalten, setzte er den Genfer vergangene Woche in beiden Meisterschaftsspielen auf die Ersatzbank. Dabei überraschte er mit einer ungefilterten Kommunikation. Die Patzer Racioppis hätten eine Rolle bei der Goalie-Rochade gespielt, sagte Wicky vor dem Heimspiel gegen Lausanne-Ouchy im TV-Interview mit «blue». «Es ist halt auch bei den Goalies eine Leistungsgesellschaft.»

Zwar betonte der YB-Coach, dass Racioppi in dieser Saison «fantastische Matches» gezeigt habe, er liess jedoch offen, ob der 24-Jährige weiterhin die Nummer eins ist. Stattdessen will Wicky bis zur Winterpause von Spiel zu Spiel entscheiden. Kein Umsturz also, aber ein Misstrauensvotum.

Misslungene Kommunikation des Klubs

Mit dem Wechsel auf der Position des Torhüters befindet sich YB in der heimischen Liga in guter Gesellschaft. Jedoch sind die Dimensionen in Bern grösser als beispielsweise bei Winterthur, Lausanne oder Yverdon. Racioppi und Von Ballmoos verfügen beide über internationales Format und werden sich auf Dauer nicht mit der Ersatzrolle zufriedengeben.

Für Von Ballmoos ist die Situation auch aufgrund der Klubkommunikation eine spezielle. Der 30-Jährige erlitt im November 2022 eine Knieverletzung, die er vorerst konservativ behandeln liess. Im März unterzog ers sich dann doch einer Operation, die ihn ein halbes Jahr ausser Gefecht setzte. Die YB-Führung stärkte den Goalie in dieser Zeit und versicherte öffentlich mehrfach, dass Von Ballmoos zwischen die Pfosten zurückkehren würde, sobald er wieder fit sei.

Es war eine für den unbestrittenen Liga-Krösus der letzten Jahre überraschend naive Aussage. Denn als sich Von Ballmoos im September zurückmeldete, ruderte der Klub plötzlich zurück. «Mit seinen konstant starken Leistungen hat es Racioppi verdient, weiterhin im Tor zu stehen», erklärte Sportchef Steve von Bergen damals. Von Ballmoos wurde zum Cup-Goalie degradiert. In der Meisterschaft und in der Champions League musste er zuschauen.

Goalietrainer ist gegen ständige Wechsel

Nun hat sich die Situation erneut geändert, die Hierarchie ist ungeklärt. Dass Wicky die beiden Torhüter auf Dauer abwechselnd einsetzt, scheint unwahrscheinlich. Jedenfalls sprach sich Goalietrainer Christoph Born in einem Tamedia-Interview gegen diese Variante aus. «Ein Goalie muss wissen, wie sich die Verteidiger und die Mittelfeldspieler verhalten - und umgekehrt», sagte er. «Wechselt man auf dieser Position hin und her, kann die Abstimmung leiden.»

Die noch zwei anstehenden Spiele in diesem Jahr lassen sich problemlos mit einer variablen Nummer eins bestreiten. Doch auf die Rückrunde hin stellt sich die Frage, ob und wie YB das Luxusproblem von zwei Torhütern auf Augenhöhe löst.

Für den aufstrebenden Racioppi, der in diesem Jahr sein erstes Aufgebot für die Schweizer Nationalmannschaft erhielt, wäre die Rückkehr zur Nummer zwei schwer zu verkraften. Ausserdem würde YB damit dessen Marktwert nach unten treiben. Von Ballmoos verzichtete zwar darauf, Ansprüche zu stellen, sein Berater hatte aber vor wenigen Wochen durchblicken lassen, in der Winterpause nach einer Lösung zu suchen, wenn der Goalie nicht mehr Einsatzzeit erhält.

Und schliesslich gibt es mit Marvin Keller noch den Dritten im Bunde. Weil der 21-Jährige zu gut ist, um auf der Bank zu versauern, wurde er - wie einst Von Ballmoos - an Winterthur ausgeliehen. Er könnte mittelfristig der Profiteur des Kampfes um die Nummer eins bei YB sein.


«Jedes Champions-League-Spiel ist speziell»

Zum Abschluss der Kampagne in der Champions League spielen die Young Boys auswärts in Leipzig. Weil es sportlich um nichts mehr geht, braucht es eine andere Motivation.

Mit der Gewissheit, das europäische Ziel erreicht zu haben, reiste die Mannschaft von Trainer Raphael Wicky nach Leipzig. Sie tritt zu einem Spiel an, in dem es sportlich zwar um nichts mehr geht, aber immerhin noch eine Siegprämie von 2,8 Millionen Euro zu holen ist. «Es ist das erst 18. Champions-League-Spiel in der Klubgeschichte von YB», sagte Wicky an der Pressekonferenz vor dem Spiel. «Solche Affichen sind nicht selbstverständlich. Allein deshalb ist es etwas ganz Spezielles für uns.»

Leipzig, das am Samstag einen kräftezehrenden 3:2-Sieg gegen Borussia Dortmund feierte, wird nicht mit der Top-Elf antreten. So wird Ersatzgoalie Peter Gulacsi sein erstes Heimspiel seit über einem Jahr bestreiten. «Wir werden viel frisches Personal bringen», kündigte Trainer Marco Rose an. «Aber ich würde niemanden aufstellen, der es nicht verdient hat.» Der 47-jährige Deutsche hofft, dass die Spieler die Chance nutzen, um sich vor heimischem Publikum für weitere Aufgaben aufzudrängen.


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