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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Mai 2023, 00:51 |
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06.05.2023  Zitat: Der Meister ist zu effizient: Der FC St.Gallen muss sich YB mit 0:2 geschlagen geben
Nach mittlerweile neun Meisterschaftsspielen ohne Sieg muss der FC St.Gallen ausgerechnet gegen die Young Boys ran. Doch die Espen können sich gegen den Meister nicht behaupten und verlieren im Kybunpark mit 0:2.
Beherztheit allein reicht eben doch nicht. Eigentlich geben die Espen zu Beginn der Partie keine allzu schlechte Figur ab gegen den Meister aus Bern. Es hapert lediglich, woran es immer hapert: an der Chancenverwertung.
Guillemenot, Witzig, Geubbels, Akolo, Schubert – alle kommen sie auf diese oder jene Weise, manchmal verdient und manchmal rein zufällig, zu vielversprechenden Abschlussmöglichkeiten. Aber die Kugel will auch auf Biegen und Brechen nicht hinter YB-Schlussmann Racioppi landen. Und nicht etwa, weil dieser so herausragend gehalten hätte.
Was die Gäste angeht: Sie sind bestimmt nicht nach St.Gallen gereist, um die grünweisse Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt am Leben zu halten. Das wird schon im ersten Durchgang klar. Für YB geht es eigentlich um nichts mehr. In grünweissen Kreisen hatte man sich ausgemalt, dass man gegen eine B-Elf antreten würde. YB-Trainer Raphael Wicky hatte andere Pläne – und sie gingen auf.
Den Bernern gelingt es, lange genug die Null und die Partie unter Kontrolle zu halten. Bis dem FC St.Gallen der unvermeidbare Fehler unterläuft. In der 53. Minute ist es ein unglücklicher Leon Dajaku, der YB nach Handspiel zum Führungstreffer per Penalty einlädt. In der Schlussphase ein unkonzentrierter Leonidas Stergiou, der Jean-Pierre Nsame nach einem Eckball ohne Gegenwehr einnicken lässt. Zwei Hundertprozentige, zwei Tore. Das ist der Meister. https://www.tagblatt.ch/sport/fcstgalle ... ld.2450904
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Mai 2023, 00:53 |
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06.05.2023  Zitat: Von wegen Meisterblues YB schiesst St. Gallen noch tiefer in die KriseVor der grossen Meisterparty am Sonntag schlägt YB den FC St. Gallen mit 2:0. Die Berner zeigen in einem intensiven Spiel eine gute Leistung und beweisen, dass sie keinen Meisterblues kennen. Für die St. Galler ist es das elfte sieglose Spiel in Folge. Das SpielDie St. Galler haben seit zehn Spielen keinen Sieg mehr eingefahren, so lange wie seit über zehn Jahren nicht mehr. Gegen YB hoffen sie darauf, dass der Meister nicht mehr All-In geht. Doch die ersten Minuten zeigen gleich, vom Meisterblues gibt es keine Spur. Beide Mannschaften suchen die Offensive, in den Startminuten werden beide Goalies gefordert, Lawrence Ate Zigi wie auch Anthony Racioppi zeigen hervorragende Paraden. Danach beruhigt sich das Spiel etwas, YB hat den Ball und versucht spielerisch zu Chancen zu kommen. Doch zu den Grosschancen kommen vor allem die St. Galler, in Person von Willem Geubbels, der dreimal alleine auf Racioppi ziehen kann, aber nicht kaltschnäuzig genug ist. Und damit das grosse Problem der Espen ansehnlich zeigt. Die zweite Hälfte startet mit einem Aufreger, in der 53. Minute zeigt Schiri Luca Piccolo nach einem Handspiel von Dajaku auf den Punkt. Itten schiesst und trifft, es ist sein 19. Saisontor und liegt nun zwei Tore vor Teamkollege Nsame. Dieser wird in der 75. Minute für seinen Konkurrenten eingewechselt und macht kurz später auch noch ein Tor. Nach dem ersten Rückstand ist St. Gallen zwar bemüht, kann sich aber nicht mehr die guten Chancen aus der ersten Halbzeit erspielen. Auch, weil Geubbels in der Pause runtermuss. Nach dem zweiten Gegentreffer spielen die Ostschweizer vehementer nach vorne, kommen aber eher mit Distanzschüssen als Strafraumaktionen zu Chancen. Mit der Niederlage haben die Espen seit elf Spielen nicht mehr gewonnen und sind nun definitiv im Abstiegskampf angekommen. Positiv für die St. Galler: Fabian Schubert gibt nach knapp acht Monaten gegen die Young Boys, gegen die er sich ja verletzt hatte, sein Comeback. Und Schubert hat kurz vor Schluss sogar noch eine Riesenchance zum Ehrentreffer, wird aber im letzten Moment gestoppt. Die Tore53. Minute, Cedric Itten, 0:1 | Wie in Sion steht auch in St. Gallen der Schiedsrichter im Fokus. Auch hier geht es um einen Handelfmeter. Doch in diesem Spiel ist die Sache klar, der eingewechselte Leon Dajaku vergrössert seine Körperfläche mit der Hand und wird abgeschossen. Cedric Itten lässt sich nicht zweimal bitten und verwandelt den fälligen Penalty souverän. 83. Minute, Jean-Pierre Nsame, 0:2 | Die Berner kommen zu einer Ecke, Ugrinic bringt den Ball zur Mitte. Jean-Pierre Nsame fliegt rein und köpft den Ball an Zigi vorbei. Es ist sein 18. Saisontreffer. Das gab zu redenEr ist wieder da: Fabian Schubert. 245 Tage sind seit dem Horrorfoul von YBs Ulisses Garcia vergangen. Ein Schien- und Wadenbeinbruch hatte jenes Einsteigen für den Österreicher zur Folge. Und nun kehrt er ausgerechnet gegen YB zurück in den Kader. Das Ostschweizer Publikum gibt ihm einen warmen Empfang. Und in der 80. Minute ist es dann so weit: Schubert wird für Julian Von Moos eingewechselt und es gibt Standing Ovation. Der BesteCedric Itten. Er leitet den Berner Sieg mit seinem souveränen Penaltytor ein. Der SchlechtesteLeon Dajaku. Nach seinen zwei Platzverweisen erweist er seinem Team mit dem verschuldeten Penalty den nächsten Bärendienst. So gehts weiterMeister YB empfängt am Sonntag, 14. Mai, den Ex-Meister aus Zürich, Anpfiff ist um 14.15 Uhr. Der FC St. Gallen spielt zu Hause im Kybunpark gegen den FC Basel, auch am Sonntag (Anpfiff 16.30 Uhr). St. Gallen - YB 0:2 (0:0) Kybunpark, 18 779 Zuschauer. - SR Piccolo Tore: 53. Itten (P.) 0:1. 83. Nsame (Ugrinic) 0:2. St. Gallen: Zigi; Sutter, Stergiou, Maglica, Kempter; Görtler, Vallci, Witzig; Von Moos, Geubbels, Guillemenot. YB: Racioppi; Chaiwa, Amenda, Zesiger, Garcia; Lauper; Rrudhani, Ugrinic, Rieder; Itten, Monteiro. St. Gallen: Dajaku (46. für Geubbels). Quintillà (64. für Vallci). Schmidt (71. für Kempter). Schubert (80. für Von Moos). Akolo (80. für Witzig). YB: Blum (65. für Chaiwa). Elia (65. für Rrudhani). Nsame (74. für Itten). Niasse (86. für Monteiro). Benito (86. für Garcia). Gelb: 42. Von Moos (Unsportlichkeit). 42. Rieder (Unsportlichkeit). 47. Vallci (Foul). 58. Chaiwa (Foul). 70. Kempter (Foul). Bemerkungen: St. Gallen ohne Münst, Kräuchi, Guidotti (alle verletzt), Alves, Besio, Latte Lath, Ndombasi, Nuhu (n.i.A). - YB ohne Fassnacht (gesperrt). Von Ballmoos, Camara, Imeri (alle verletzt). https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 51027.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Mai 2023, 00:56 |
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06.05.2023  Zitat: YB gewinnt Spiel 1 nach Meistertitel in St.Gallen
YB nimmt den Fuss auch nach dem Titel nicht vom Gas-Pedal. Der neue Meister gewinnt auswärts beim FC St.Gallen – auch dank einem Penalty-Tor von Cedric Itten.
Das Wichtigste in Kürze
- YB gewinnt in St.Gallen mit 2:0. - Ex-Espe Cedric Itten erzielt das 1:0 vom Punkt. - Fabian Schubert feiert nach langer Verletzungspause sein Comeback.
Der Meistertitel ist eingetütet – YB hört trotzdem nicht mit dem Siegen auf. Die Berner gewinnen das Auswärts-Spiel gegen den FC St.Gallen mit 2:0. Ausgerechnet Ex-Espe Cedric Itten lenkt die Partie in die entscheidende Bahn...
In der ersten Halbzeit hat das Heimteam noch die besseren Chancen. Bereits nach 20 Sekunden kommt der FCSG zum ersten Abschluss. Zesiger klärt letztlich auf der Linie.
Weil sowohl Zigi (9') gegen Ugrinic als auch Racioppi (24') gegen Witzig pariert, geht es aber torlos in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel dauert es hingegen nicht lange bis zum ersten Paukenschlag. FCSG-Verteidiger Dajaku blockt eine Flanke von Monteiro – mit der Hand. Schiri Piccolo zeigt auf den Punkt. Cedric Itten lässt sich nicht zweimal bitten und verwertet sicher in die rechte Tor-Ecke.
Auch danach geht es weiter munter hin und her. Das ganz grosse St.Galler Feuerwerk bleibt aber aus – im Gegenteil.
YB macht nach 83 Minuten den Deckel drauf. Der eingewechselte Jean-Pierre Nsame nickt einen Ugrinic-Eckball zum 2:0 über die Linie.
Trotzdem gibt es Good News aus Sicht der Ostschweizer: Fabian Schubert wird nach 79 Minuten eingewechselt. Der Stürmer feiert nach sieben Monaten, sechs Operationen und einer Hauttransplantation sein Comeback.
Schubert brach sich im Herbst nach einem Foul von Ulisses Garcia das Schien- und Wadenbein. Der «Übeltäter» begrüsst seinen Gegenspieler herzlich zurück auf dem Platz. Eine schöne Geste.
Sportlich gesehen bleibt es aber beim Nuller. St.Gallen verabschiedet sich damit wohl endgültig aus dem Kampf um die europäischen Plätze. YB baut seinen Vorsprung zumindest bis morgen auf 21 Punkte aus.
Nach dem Meistertitel könnten die Berner ihre Saison am 4. Juni zuhause im Wankdorf krönen. Im Cup-Final treffen die Young Boys dann auf Lugano. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ge ... n-66489068
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Mai 2023, 00:58 |
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06.05.2023  Zitat: Strittiger Penaltypfiff bringt YB auf Kurs – St. Gallen-Krise verschärft sich
Eine Woche nach dem definitiven Gewinn des Meistertitels siegen die Berner Young Boys auch in St. Gallen. Ein umstrittener Handspenalty brachte YB auf die Siegesstrasse.
Die Szene des Spiels
In der 52. Minute will YB-Monteiro im Strafraum flanken und trifft dabei die Hand von St. Gallens Dajaku! Aus kürzester Distanz. Eine ziemlich strittige Szene. SRF-Kommentator Sascha Ruefer bezeichnet das Ganze als eine «Witz-Regel». Es lässt sich zweifellos darüber diskutieren. Itten ists egal und trifft gegen seinen Ex-Club eiskalt vom Penaltypunkt zum wegweisenden 1:0 für YB.
Die Schlüsselfigur
Anthony Racioppi. Der YB-Goalie fliegt auch aufgrund der starken Leistungen vieler seiner Vorderleute in dieser Saison etwas unter dem Radar, beweist aber Woche für Woche seine Klasse. Auch im Kybunpark pariert der 24-Jährige mehrfach tadellos und sorgt damit dafür, dass sich die St.Gallen-Krise (11 Spiele ohne Sieg!) weiter verschärft.
Die bessere Mannschaft
St. Gallen ist zu Beginn aktiver und präsentiert sich nicht wie eine Krisenmannschaft. Die Espen verpassen aber ein Tor zu erzielen und sind nach dem Rückstand nicht mehr in der Lage darauf zu reagieren. YB machts am Ende abgeklärt und verdient sich den Sieg.
Das Tribünengezwitscher
Faire Geste vom FCSG. Die Espen kommen vor dem Spiel vor den Bernern auf den Rasen und stehen ihrem Gegner dann dort Spalier zu Ehren des gewonnenen Meistertitels.
Tribünengezwitscher II
Es war der Gänsehautmoment des Spiels: In der 80. Minute feiert Fabian Schubert sein Comeback und kriegt dabei eine Standing Ovation. Im letzten September hatte sich der Österreicher gegen YB schwer verletzt gehabt nach einem Foul von YB-Verteidiger Ulisses Garcia. Nun meldet er sich gegen denselben Gegner wieder zurück und klatscht dabei auf dem Platz mit Garcia ab.Tolle Szenen!
Die Tore:
53.’ I 0:1 I Cedric Itten: Der Berner Topskorer verwandelt den Penalty souverän zu seinem 19. Saisontreffer.
83.’ I 0:2 I Jean-Pierre Nsame: Erst kurz zuvor für Itten eingewechselt, trifft der Kameruner nach einer Ecke per Kopf zum 2:0 und liegt damit weiter einen Treffer hinter seinem Teamkollegen in der Torschützenliste.
Der Ausblick:
Für YB geht es nun am Sonntag erstmal weiter mit der grossen Meisterfeier in Bern, bevor dann am Sonntag das Heimspiel gegen den FCZ ansteht. Der FCSG empfängt gleichentags den FCB im Kybunpark.
Die Akteure ordnen ein:
Fabian Schubert (FCSG): «Wir waren über 90 Minuten ein ebenbürtiger Gegner gegen den verdienten Meister. Für uns geht es nur weiter. Es gibt bei uns keiner, der nicht Lust hat, Fussball zu spielen. Derzeit fehlt uns wohl einfach das Glück. Der Elfmeter war ein harter Entscheid. Die Schiedsrichter sollten sich auch mal Meinungen von Spielern anhören, was eine aktive und was eine normale Handbewegung ist. Das kann man in Zukunft verbessern, wenn Spieler und Schiedsrichter besser zusammenarbeiten.» (SRF)
Cedric Itten (YB): «Es war eine harte Arbeit heute Abend. Wir wollten unbedingt mit einem guten Resultat an den Umzug am Sonntag, um dann die Meisterschaft zu feiern. Ich finde es schön, wenn Nsame trifft und freue mich für ihn, wenn er eingwechselt wird. In erster Linie freuen wir uns über die Resultate. Wie es dann am Schluss herauskommt, werden wir sehen.» (SRF) https://www.20min.ch/story/kann-st-gall ... 3663787216
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Mai 2023, 00:59 |
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06.05.2023  Zitat: Itten und Nsame treffen
YB gewinnt das erste Spiel als Meister
Die Young Boys bezwingen den FC St. Gallen auswärts mit 2:0. Wir berichteten live.
Zusammenfassung
Die Teams zeigten eine bisweilen attraktive Partie. Besonders in der ersten Halbzeit gab es Chancen auf beiden Seiten, jedoch fehlte in den Offensivaktionen meist die letzte Entschlossenheit.
Im zweiten Durchgang dauerte es schliesslich nicht lange, ehe der Ball im Netz landete. Nach einer Hereingabe von Monteiro prallte das Spielgerät an die Hand von Dajaku, Schiedsrichter Piccolo zeigte auf den Punkt. Itten nahm Anlauf und traf souverän zum 1:0 für die Gäste. Für den YB-Stürmer war es der 19. Treffer – Ligabestwert.
Die Young Boys liefen in der Folge nie wirklich Gefahr, diese Führung noch aus der Hand zu geben. Im Gegenteil: In der 83. Minute war es Nsame, der nach einem Eckball von Ugrinic auf 2:0 erhöhen und damit den Young Boys im ersten Spiel als Meister die drei Punkte sichern konnte. Dem FC St. Gallen gelingt hingegen im zehnten Spiel in Folge (!) kein Sieg.
Für die Young Boys geht es sportlich am nächsten Sonntag mit einem Heimspiel gegen den FC Zürich weiter. Mit der Meisterfeier steht aber bereits am morgigen Sonntag ein weiteres Highlight auf dem Programm. https://www.bernerzeitung.ch/was-zeigen ... 2270301475
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Mai 2023, 01:03 |
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06.05.2023  Zitat: So emotional feiern die St. Galler Fans das Comeback von Schubert
Nach acht Monaten Verletzungspause gab Fabian Schubert gegen YB sein Comeback im FCSG-Trikot und bekam eine Standing Ovation. Alle Tore und Highlights im Video. https://www.20min.ch/video/so-emotional ... 2513034921
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Mai 2023, 10:50 |
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06.05.2023  Zitat: FC St.Gallen: Schubert gibt Comeback, YB-Garcia begrüsst ihn
Fabian Schubert gibt nach acht Monaten sein Comeback für den FC St.Gallen. Garcia, der ihn im Herbst gefoult hatte, begrüsste ihn auf dem Feld.
Das Wichtigste in Kürze
- Ausgerechnet gegen YB gab Fabian Schubert sein Comeback. - Auch «Übeltäter» Garcia stand auf dem Feld und gab ihm die Hand. - Schubert bedankt sich bei den Fans für die Unterstützung während der Genesung.
Acht Monate ist es her, seit sich Fabian Schubert nach einem heftigen Foul von Ulisses Garcia schwer verletzt hat. Der Stürmer des FC St.Gallen musste sechsmal operiert werden. Doch am Samstag gab er sein Comeback in der Super League – ausgerechnet gegen YB.
Nach 80 Minuten ist es so weit: Julian von Moos verlässt das Feld, Schubert betritt es. Die Fans erheben sich für ihn, skandieren seinen Namen. Auf Twitter schreibt auch YB: «Willkommen zurück.» An der 0:2-Niederlage gegen den Meister kann der Österreicher zwar nichts mehr ändern, das ist aber Nebensache.
Zu einer schönen Geste kommt es fünf Minuten nach seiner Einwechslung, als Garcia ausgewechselt wird. Der Aussenverteidiger läuft zuerst aber zu Schubert und begrüsst ihn mit einem Handschlag zurück auf dem Rasen.
Nach dem Spiel ist Rückkehrer Schubert beim Interview mit SRF den Tränen nahe: Es sei wahnsinnig, wie viel Zuspruch er in den letzten acht Monaten bekommen habe und dankt den Fans dafür. «Ich kann meine Dankbarkeit gar nicht ausdrücken.» Er wolle sie mit vielen Spielen und Toren zurückzahlen.
Dafür hat der Österreicher noch Zeit: Im Februar, als Schubert noch fehlte, verlängerte der FC St.Gallen seinen Vertrag frühzeitig. Er ist nun bis im Sommer 2024 ein Espe. Und Tore können die Ostschweizer brauchen: Sie sind seit nun elf Spielen ohne Sieg. https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-st ... n-66488501
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Mai 2023, 19:38 |
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07.05.2023  Zitat: YB zeigt St. Gallen den Meister
Die Young Boys gewinnen in der 32. Runde der Super League im ausverkauften Kybunpark 0:2. Für St. Gallen ist es das zehnte Spiel in Serie ohne Sieg.
Die St. Galler standen dem frischgebackenen Meister nur vor der Partie Spalier. Direkt mit dem Anpfiff legten die Ostschweizer los wie die Feuerwehr. Nach 18 Sekunden hatte das Team von Trainer Peter Zeidler bereits zwei Abschlüsse zu verzeichnen. Die Anfangsphase war geprägt von viel Tempo und etlichen Abschlüssen auf beiden Seiten. Doch sowohl Donat Rrudhani und Philipp Ugrinic für YB als auch Willem Geubbels für St. Gallen vermochten nicht zu reüssieren. Der französische Stürmer in Diensten der Ostschweizer vergab gleich zweimal innert kürzester Zeit frei vor Anthony Racioppi.
Das Heimteam hielt in der ersten Halbzeit sehr gut mit und kam in der 24. Minute durch Christian Witzig beinahe zum Führungstreffer. Racioppi reagierte jedoch schnell und fischte den Ball aus der Ecke. Im Gegenzug scheiterte Joël Monteiro an Lawrence Ati Zigi.
Handspenalty für YB
In der zweiten Halbzeit zollten die St. Galler dem Tempo der ersten Hälfte Tribut. Es war der eingewechselte Leon Dajaku, der die Niederlage einläutete. Nach einem Einwurf vertändelte er nahe dem eigenen Strafraum den Ball und machte auch im Anschluss eine unglückliche Figur, als er den Flankenball von Monteiro im Strafraum mit der Hand abwehrte. Den fälligen Penalty verwandelte Cedric Itten souverän zum 0:1 für YB.
Nach 75 Minuten machte der Topskorer der Liga Platz für Jean-Pierre Nsame. Dieser brauchte nur acht Minuten, um die Entscheidung für die Berner herbeizuführen. Nach einem Corner von Ugrinic traf er per Kopf zum 0:2.
Der Meister zeigte in St. Gallen eine abgeklärte Leistung und siegte verdient. Die Ostschweizer, bei denen Fabian Schubert nach langer Verletzungspause sein Comeback gab, warten derweil seit zehn Spielen auf einen Sieg.
Rote Laterne für Sion
Der FC Winterthur siegt im Tourbillon 0:1 und überholt vier Runden vor Schluss die Walliser, die neu am Tabellenende liegen.
Den goldenen Treffer für die Gäste aus Winterthur erzielte Nishan Burkart in der 21. Minute. Er profitierte nach einem langen Ball von Hekuran Kryeziu von einem Stellungsfehler Numa Lavanchys und blieb vor Alexandros Safarikas cool. Das Team von Bruno Berner war in der ersten Halbzeit die gefährlichere Mannschaft. Der FC Sion blieb vieles schuldig.
Matchtelegramm BSC Young Boys – FC St. Gallen
BSC Young Boys – FC St. Gallen: 0:2 (0:0)
Ort: Kybunpark, St. Gallen. – 18'779 Zuschauer. – SR Piccolo.
Tore: 53. Itten (Penalty) 0:1. 83. Nsame (Ugrinic) 0:2.
FC St. Gallen Zigi; Stergiou, Maglica, Kempter (71. Schmidt), Sutter; Vallci (64. Quintillà), von Moos (80. Schubert), Görtler, Witzig (80. Akolo), Guillemenot; Geubbels (46. Dajaku).
BSC Young Boys: Racioppi; Chaiwa (65. Blum), Amenda, Zesiger, Garcia (86. Benito); Lauper, Rrudhani (65. Elia), Rieder, Ugrinic; Itten (75. Nsame), Monteiro (86. Niasse).
Bemerkungen: St. Gallen ohne Jacovic (gesperrt) und Guidotti (verletzt). Young Boys ohne Fassnacht (gesperrt), Camara und von Ballmoos (verletzt).
Verwarnungen: 42. Rieder. 42. von Moos. 47. Vallci. 58. Chaiwa. 70. Kempter. https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/209730/
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shalako
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Verfasst: Montag 8. Mai 2023, 22:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.05.2023  Zitat: Aufgefallen bei St. Gallen - YB
Noch kein Meisterkater, dafür ein Gänsehautmoment
Beim 2:0 in St. Gallen gehen die beiden Stürmer im Gleichschritt, Raphael Wicky rotiert – und Ulisses Garcia erlebt einen speziellen Augenblick.
Rotation als Prinzip?
Im Spiel 1 n. Mtl. (nach Meistertitel) nutzt Trainer Raphael Wicky die Gelegenheit, um seine Startelf kräftig durchzuschütteln. Okay, Aurèle Amenda hatte zuletzt den einen oder anderen Einsatz von Beginn an, doch neben dem künftigen Abwehrchef stehen mit Miguel Chaiwa, Donat Rrudhani und Joel Monteiro drei weitere Spieler anfangs auf dem Platz, die nicht zum Stamm gehören. Und auch der vielversprechende Transfer Filip Ugrinic war in dieser Saison nicht unbedingt ein Fixstarter. Dafür durften beim 2:0-Sieg in St. Gallen Lewin Blum und Meschack Elia auf der Bank Platz nehmen, Christian Fassnacht fehlte aufgrund einer Sperre.
Gut möglich, dass diese drei gemeinsam mit Fabian Lustenberger und Kastriot Imeri beim Cupfinal Anfang Juni in der Startformation stehen werden. Bis dahin ist es aber fast noch besser möglich, dass Wicky ein zumindest halbwegs neues Konzept einführt: das Rotationsprinzip.
Noch (?) kein Meisterkater
Nach dem rauschenden Fest vergangene Woche, das mit einem 5:1 und dem 16. Meistertitel der Vereinsgeschichte gipfelte, wäre ein leichter Druckabfall nicht unverständlich gewesen, vielleicht gab Wicky seinem Team aber gerade deshalb zwei Tage frei. Und wahrscheinlich wussten die Young Boys auch selber, dass das besonders in St. Gallen keine besonders gute Idee wäre. Nur mit professionellster Seriosität ist es zu erklären, dass der frisch gekrönte Schweizer Meister das atemberaubende Tempo mitgehen kann, welches das Heimteam zu Beginn anschlägt. Ein netter Gastgeber wollten die Ostschweizer offenbar nur vor Anpfiff sein, als sie den Bernern Spalier standen.
Ja, St. Gallen hat nach 15 Sekunden bereits die erste Chance, aber in der ersten halben Stunde kommen auch die Young Boys zu Gelegenheiten, und spätestens in der zweiten Halbzeit haben die Berner die Angelegenheit völlig unter Kontrolle. Es ist ein würdiges Vorspiel für die anstehende Meisterfeier vom Sonntag. Mit einem Sieg fährt es sich einfacher durch die Berner Innenstadt, lässt es sich anschliessend im Wankdorf ausgelassener Party machen. Mal sehen, wie verkatert die Young Boys ab Montagmorgen sind. Die Vorfreude ist aber da, auf die Frage, ob sie noch feiern mögen, antwortet Cédric Zesiger mit breitem Grinsen: «Natürlich!»
Feste Hände und zittrige Füsse
Anthony Racioppi ist seit geraumer Zeit ein verlässlicher Stellvertreter von Stammgoalie David von Ballmoos. Zumindest mit den Händen, das beweist er in der ersten Halbzeit unter anderem, als er nach einem strammen Schuss von Christian Witzig blitzschnell abtaucht und mit einer Hand den Ball blockiert. Abschlüsse wie dieser sind in der Fussballgeschichte sicher schon das eine oder andere Mal im Tor gelandet. Ebenso wie in der 87. Minute, als Chadrac Akolo aus hervorragender Position abschliesst, Racioppi mit den Fingerspitzen den Ball aber noch am Pfosten vorbeilenken kann.
Etwas weniger zuverlässig ist Racioppi mit seiner Fussarbeit, nicht zum ersten Mal in dieser Saison bringt der eigentlich versierte Fussballer seine Mitspieler mit einem Fehlpass in Nöte. Doch es gibt Gründe, weshalb Wicky immer wieder vom Zusammenhalt seines Teams schwärmt: Wenn einer mal bockt, sind die anderen zur Stelle, in diesem Fall Cédric Zesiger – deshalb bleibt auch dieser Fehler Racioppis in der 11. Minute ohne Folgen.
Itten 19, Nsame 18
Zumindest in dieser Hinsicht wird die Arbeit für Wicky nicht leichter. Bis zum Saisonende muss der Meistertrainer die Einsatzzeit von zwei Stürmern moderieren, die beide noch Torschützenkönig werden wollen. In St. Gallen darf Itten nachlegen, er führt vor Anpfiff mit 18 zu 17 im direkten Vergleich mit Jean-Pierre Nsame. Vielleicht ist es aber auch nur ein Akt der Barmherzigkeit, dass Itten zumindest in St. Gallen gegen seinen Ex-Club randarf. Gegen Basel sass Itten ja öfters mal von Anfang an auf der Bank.
Etwas mehr als 50 Minuten dauert es, bis Itten dann vorlegen darf. Er tut es, weil Leon Dajaku bei einer Flanke von Monteiro den Arm zu weit vom Körper wegstreckt und das Pech hat, dass ihm der Ball an die Hand fliegt. Zwar gehört der Puls noch nicht zu den offiziellen Statistiken der Swiss Football League, aber besonders nervös scheint Itten nicht zu sein, so souverän wie er den fälligen Penalty verwertet.
Etwas länger warten muss Nsame, er wird erst zum Start der YB-Viertelstunde eingewechselt. Diese Zeit reicht ihm aber, um nach einem Eckball von Ugrinic per Kopf den 2:0-Endstand zu besorgen. Rasch reagiert in dieser Situation auch die TV-Regie, sofort zeigt sie den zuvor ausgewechselten Itten. Klar, seine Reaktion interessiert. Überraschen tut sie weniger, höflich klatscht er – der 26-Jährige scheint sich für seinen Kumpel aufrichtig zu freuen. Es bleibt also spannend im Kampf um die Torjägerkrone.
Ein kurzes Wiedersehen
Stimmungsvoll ist der ausverkaufte Kybunpark eigentlich immer, in der 80. Minute wird es im Stadion aber richtig laut. Fabian Schubert kommt acht Monate nach seiner schweren Verletzung zu seinem Comeback. Ausgerechnet gegen YB. Schliesslich war es ein unglückliches Foul von Ulisses Garcia, das vergangenen September zu Schuberts Schien- und Wadenbeinbruch führte. Obwohl Garcia kurz darauf durch Loris Benito ersetzt wird, findet er die Zeit, mit Schubert abzuklatschen.
Schön sei das gewesen, findet Schubert, nötig allerdings nicht: «Ich habe schon am Tag nach der Aktion gesagt, dass von meiner Seite her alles gut ist.» Der 28-Jährige wirkt sichtlich emotional, als er das erzählt. Er ist gerührt vom Support der Zuschauer. Dem pflichtet Garcia bei: «Grosses Kompliment ans Publikum», sagt er danach. Für ihn sei es schon speziell gewesen, dass er bei Schuberts Comeback auf dem Platz stehen durfte. Das Tor, das der Rückkehrer beinahe erzielte, hätte ihm Garcia dann aber doch nicht gewünscht: «Gut für uns, dass ihm das nicht gelungen ist.» https://www.bernerzeitung.ch/noch-kein- ... 4656645543
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