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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 12. April 2023, 21:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.04.2023  Zitat: Stellungnahme der Muttenzerkurve
«Das Ausmass der Gewalt schockiert uns selbst»
Zum ersten Mal seit den Ausschreitungen nach dem Cup-Halbfinal äussert sich die Muttenzerkurve zu den Vorfällen – und gesteht Fehler ein.
Zum ersten Mal seit den gewalttätigen Ausschreitungen vor, während und nach dem Cup-Halbfinal gegen YB hat sich die Muttenzerkurve am Mittwoch zu den Vorfällen geäussert. Man habe die «eigenen Grenzen massiv überschritten» und sei vom Ausmass der Gewalt selbst schockiert. Bei Angriffen auf das Sicherheitspersonal wurden drei Personen schwer verletzt und mussten ins Spital eingeliefert werden.
Die Fans schreiben auf ihrer Website, dass in diesem Fall die Selbstregulierung versagt habe und das verloren gegangen sei, was man in den letzten Jahren stets hochgehalten habe: «der Respekt vor dem Leben beziehungsweise die Menschlichkeit des Gegenübers». Infolge der Verhaftung eines Fans vor der Partie sei es zu dem gekommen, was man ablehne: «einer Überreaktion als Schnellschuss anstelle von Besonnenheit und Pragmatismus».
Man wolle, teilen die Fans mit, dem «Feindbild Sicherheitskräfte» nun aktiv entgegenwirken, damit sich die Szenen der Vorwoche nicht wiederholen. Was das heisst, ist unklar. Aber in der Stellungnahme wird zudem erwähnt, dass man die Selbstregulierung wieder stärken will, damit «bei zukünftigen Konflikten der Mensch im Gegenüber nicht vergessen geht». Dieser Austausch soll bereits beim Heimspiel gegen YB stattfinden.
Man will sich vor dem Heimspiel am Sonntag ab 14.30 Uhr auf der Plattform hinter dem Stadion versammeln und die Kollektivstrafe – beide Fansektoren sind gesperrt worden – nicht umgehen. Stattdessen will man die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch nutzen und die Liga-Partie dort verfolgen.
Dies birgt die Gefahr, dass es vor dem Stadion zu Zusammenstössen der beiden Fangruppen kommt, da die Berner Ostkurve beim Heimspiel gegen GC dazu aufgerufen hat, nach Basel zu reisen. Allerdings hat der Club aus Bern seine Fans dazu aufgefordert, eine mögliche Eskalation zu vermeiden: In einer Mitteilung ruft YB seine Fans dazu auf, ohne gültiges Ticket nicht nach Basel zu reisen. https://www.bazonline.ch/das-ausmass-de ... 7624655082
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 12. April 2023, 21:17 |
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12.04.2023  Zitat: YB ruft Fans dazu auf, nicht nach Basel zu reisen
Wegen den heftigen Ausschreitungen nach dem Cup-Halbfinal werden am Sonntag im Joggeli die Fan-Kurven geschlossen. YB meldet sich mit einem Statement zu Wort.
Das Wichtigste in Kürze
- Am Sonntag (16.30 Uhr) trifft der FC Basel zuhause auf die Berner Young Boys. - Für das Spiel werden sowohl die Muttenzerkurve als auch der Gästesektor geschlossen. - Die YB-Fans wollen dennoch ans Spiel reisen – der Club interveniert.
Die Ausschreitungen nach dem Cup-Halbfinal zwischen Basel und YB haben Konsequenzen. Für das Liga-Spiel der beiden Teams am Sonntag bleiben die Fan-Kurven zu. Das teilte der FCB letzte Woche mit.
Ostkurve Bern: «Alle nach Basel!»
Beim Berner Anhang kam diese Massnahme nicht gut an. Am Wochenende hielten die Fans im Wankdorf gegen GC einen Banner auf. Darauf stand: «Unsere Leidenschaft ist grösser als jede Kollektivstrafe – alle nach Basel!»
Trotz der Schliessung des Gästesektors fordert die Ostkurve die Berner Fans zur Reise nach Basel auf. YB reagiert am Mittwoch mit einem Statement der Geschäftsleitung – und interveniert.
YB mit Aufruf an eigene Fans
Zunächst verurteilt die Club-Führung die Vorkommnisse vom letzten Dienstag scharf und stellt klar: «Wir möchten betonen, dass die YB-Fans im Rahmen des Cup-Halbfinals in keiner Art an den Ausschreitungen beteiligt waren.»
YB teile den Ärger der Fans, welche sich auf ein stimmungsvolles Spiel gefreut haben und jetzt nicht ins Stadion dürfen. «Wir haben keine Sympathien für Kollektivstrafen, weil diese sehr viele Fussballfans treffen, die sich stets vorbildlich verhalten», heisst es.
Trotzdem appelliert der Club an die eigenen Fans: «Gewalt darf in der Gesellschaft und im Fussball keinen Platz haben. Wir wünschen uns, dass das Spiel vom Sonntag in geordneten Bahnen verlaufen wird. Aus diesem Grund rufen wir alle YB-Fans, die kein gültiges Ticket haben, dazu auf, nicht nach Basel zu reisen.»
Zuvor hatte sich bereits die Muttenzerkurve mit einem Statement geäussert. Die FCB-Fans werden dem Spiel am Sonntag (16.30 Uhr) fernbleiben. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ru ... n-66471612
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 12. April 2023, 21:21 |
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12.04.2023  Zitat: Nach Ausschreitungen im Cup
Muttenzer Kurve: «Haben eigene Grenzen massiv überschritten»
«Respekt vor dem Leben verloren»: Die Fankurve des FC Basel entschuldigt sich für ihr «Versagen» im Cup-Halbfinal.
Nach dem Cup-Halbfinal am 4. April zwischen Basel und YB (2:4) kam es rund um den St. Jakob-Park zu wüsten Szenen. Mehrere Mitarbeitende der Stadion-Security wurden von vermummten FCB-Fans attackiert, drei Angestellte des Sicherheitsdiensts wurden laut Kantonspolizei dabei schwer verletzt. Der FC Basel reagierte umgehend darauf, indem er die beiden Fan-Sektoren für das Ligaduell des FCB gegen YB am kommenden Sonntag sperrte.
Acht Tage nach den Vorkommnissen meldete sich nun erstmals die Muttenzer Kurve zu Wort. Diese gibt sich in einem Statement auf der eigenen Webseite selbstkritisch. Man habe seine «eigenen Grenzen massiv überschritten. Das Ausmass der Gewalt schockiert uns selbst». Zwar habe es bereits in der Vergangenheit gewalttätige Auseinandersetzungen gegeben. Doch im Gegensatz dazu habe man diesmal den «Respekt vor dem Leben beziehungsweise die Menschlichkeit des Gegenübers» verloren.
Auslöser, aber keine Entschuldigung für die Gewalt, sei die «rabiate Verhaftung» eines Fans wegen mutmasslicher Verwendung von Pyrotechnik gewesen. Die Muttenzer Kurve wolle künftig dem «Feindbild Sicherheitskräfte» aktiv entgegenwirken. Dies solle primär durch Dialog und Selbstregulierung gelingen.
Die Fan-Sperre für die Heimpartie gegen YB wolle man nicht umgehen. Vielmehr will die Kurve den Termin nutzen, um «zum gemeinsamen Austausch zusammenzukommen».
YB mit Statement zu gesperrten Sektoren
Am Mittwoch bezogen auch die Young Boys Stellung zu den Sperrungen der Fan-Sektoren. In einem Communiqué auf der YB-Webseite ist zu lesen:
«Der BSC Young Boys teilt den Ärger mit all jenen YB- und FCB-Fans, die sich auf ein Fussballspiel in stimmungsvoller, friedlicher Atmosphäre gefreut haben und nun wegen den Sofortmassnahmen nicht ins Stadion dürfen. Und wir haben keine Sympathien für Kollektivstrafen, weil diese sehr viele Fussballfans treffen, die sich stets vorbildlich verhalten. Wir möchten zudem betonen, dass die YB-Fans im Rahmen des Cup-Halbfinals in keiner Art an den Ausschreitungen beteiligt waren.» https://www.srf.ch/sport/fussball/fussb ... rschritten
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shalako
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Verfasst: Samstag 15. April 2023, 00:01 |
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14.04.2023  Zitat: Fan-Kurven sind gesperrt
YB-Anhänger reisen am Sonntag trotzdem nach Basel
Beim kommenden Spiel zwischen Basel und YB werden beide Fankurven fehlen. Entgegen einer Empfehlung der Berner Klubverantwortlichen will die Ostkurve trotzdem nach Basel reisen.
Die schockierenden Szenen der Joggeli-Schande hallen nach. In einer ersten Reaktion haben die FCB-Verantwortlichen und die lokalen Behörden sowohl Heim- als auch Gästesektor geschlossen. Einen Extrazug von Bern nach Basel wirds trotzdem geben.
Die Berner Ostkurve plant, die Partie mit möglichst vielen Gleichgesinnten vor den Stadiontoren zu verfolgen. Damit soll ein Zeichen gegen Kollektivstrafen gesetzt werden. Diese halte nicht nur Tausende vom Matchbesuch ab, sondern führe auch zu neuen Konflikten. «Zudem zeigen wir uns konsterniert darüber, dass der Weg des Dialogs einmal mehr verlassen und lieber auf populistische Massnahmen gesetzt wurde», so die Ostkurve in ihrem Aufruf unter dem Motto: «Üsi Lideschaft isch grösser aus jedi Kollektivstraf!»
Klub-Empfehlung stösst auf taube Ohren
Damit ignorieren YB-Fans eine Bitte der Berner Geschäftsleitung, dem Stadion am Sonntag fernzubleiben. In einem Statement drückte sie ihren Ärger über die kurzfristige Sektorschliessung aus und stellte klar, «keine Sympathien für Kollektivstrafen» zu haben. Dennoch forderte man alle YB-Fans ohne gültiges Ticket auf, nicht nach Basel zu reisen und das Team aus der Ferne zu unterstützen.
«Gewalt darf in der Gesellschaft und im Fussball keinen Platz haben. Wir wünschen uns, dass das Spiel vom Sonntag in geordneten Bahnen verlaufen wird», begründet YB diese Empfehlung, stiessen bei der Ostkurve aber auf taube Ohren. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 86539.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 15. April 2023, 00:04 |
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14.04.2023  Zitat: YB: Ostkurve ruft zu Reise nach Basel auf – Bebbi wollen nach Nizza
Obwohl der Gästesektor geschlossen bleibt, reisen Anhänger von YB am Sonntag nach Basel. Auch die Fans der Bebbi lassen sich ein Auswärtsspiel nicht entgehen.
Das Wichtigste in Kürze
- Beim Top-Spiel am Sonntag zwischen Basel und YB (16.30 Uhr) bleiben zwei Sektoren zu. - Dennoch ruft die Berner Ostkurve zur Reise zum St. Jakob-Park auf. - Beim FCB scheint man sich das Auswärtsspiel in Nizza nicht nehmen lassen zu wollen.
Keine zwei Wochen sind seit den Cup-Krawallen im Anschluss an die Partie zwischen dem FCB und YB vergangen. Bei den Ausschreitungen seitens Basler Fans wurden drei Securitys schwer verletzt. Als Folge bleiben am Sonntag beim nächsten Duell der beiden Teams die Muttenzerkurve und der Gästesektor zu.
Doch die Anhänger des Leaders lassen sich davon nicht beeindrucken. Die Ostkurve ruft auf ihrer Webseite dazu auf, am Sonntag nach Basel vors Joggeli zu reisen. Man wolle «ein gemeinsames Zeichen gegen willkürlich ausgesprochene Strafen setzen».
Für das leibliche Wohl sei gesorgt, heisst es weiter. «Während des Spiels werden wir uns hinter dem Gästeblock versammeln und gemeinsam das Spiel verfolgen.»
Das dürfte den YB-Verantwortlichen nicht gefallen. Die Geschäftsleitung ruft Fans, welche kein gültiges Ticket für die Partie haben, auf, nicht nach Basel zu reisen. Sondern «dem Team aus der Ferne die Daumen zu drücken.»
Für Bedenken dürfte bei den Bossen von YB sorgen, dass sich auch die Muttenzerkurve vor dem Stadion auch versammeln wird. Sie will zudem die wüsten Szenen nach dem Cup-Spiel aufarbeiten. Dazu trifft man sich zwei Stunden vor Anpfiff der Partie in einer Bar. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-os ... a-66473048
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shalako
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Verfasst: Samstag 15. April 2023, 00:05 |
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14.04.2023  Zitat: «Zeichen gegen Kollektivstrafen»
Gästeblock bleibt geschlossen, YB-Fans reisen trotzdem nach Basel
Wegen Fan-Ausschreitungen nach dem Cup-Halbfinal zwischen Basel und YB (2:4) wurde entschieden, dass sowohl die Muttenzerkurve als auch der Gästeblock im Liga-Duell der beiden Teams an diesem Wochenende geschlossen bleiben. Die Berner Anhänger wollen trotzdem anreisen.
Nach den Krawallen rund um das Cup-Spiel vom 4. April, wo FCB-Fans vier Sicherheitsleute teils schwer verletzt hatten, reagierte der FC Basel und teilte mit, dass fürs Heimspiel der Bebbi gegen YB an diesem Sonntag beide Fankurven geschlossen bleiben. Zudem wurde der Ticket-Verkauf gestoppt.
Nicht nur bei den Basler Anhängern, sondern auch bei den YB-Fans sorgt dieser Entscheid für Ärger. «Mit der willkürlichen Schliessung von ganzen Sektoren wird für uns eine Grenze überschritten. Nicht nur werden so Tausende Personen von einem Matchbesuch abgehalten, auch führen solche Kollektivstrafen nur zu neuen Konflikten», schreibt die Ostkurve Bern auf ihrer Webseite. «Zudem zeigen wir uns konsterniert darüber, dass der Weg des Dialogs einmal mehr verlassen und lieber auf populistische Massnahmen gesetzt wurde.»
Die Ostkurve plant deshalb, das Spiel trotz des geschlossenen Gästeblocks vor den Stadiontoren des St. Jakob Park zu verfolgen. «Um ein gemeinsames Zeichen gegen willkürlich ausgesprochene Strafen zu setzen und unsere Mannschaft bestmöglich zu unterstützen, reisen wir trotz aller Widrigkeiten am Sonntag mit einem Extrazug nach Basel!», teilen die Berner mit.
YB ruft Fans dazu auf, zu Hause zu bleiben
Die Geschäftsleitung des BSC Young Boys hat bereits am Mittwoch die YB-Fans dazu aufgerufen, nicht nach Basel zu reisen. «Wir wünschen uns, dass das Spiel vom Sonntag in geordneten Bahnen verlaufen wird. Aus diesem Grund rufen wir alle YB-Fans, die kein gültiges Ticket für dieses Spiel haben, dazu auf, am Sonntag nicht nach Basel zu reisen, sondern dem Team aus der Ferne die Daumen zu drücken», ist auf der Klubhomepage zu lesen.
Die Ostkurve Bern scheint von diesem Aufruf unbeeindruckt. «Während des Spiels werden wir uns hinter dem Gästeblock versammeln und gemeinsam das Spiel verfolgen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wir rufen alle YB-Fans dazu auf, zahlreich mit uns nach Basel zu reisen. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen gegen willkürliche Repression und holen drei Punkte nach Bern!», so die YB-Anhänger. «Üsi Lideschaft isch grösser aus jedi Kollektivstraf!»
Auch FCB-Ultras vor dem Stadion
Auch die Muttenzerkurve dürfte sich vor dem Stadion versammeln. In ihrem Statement zu den Fan-Krawallen teilten die FCB-Fans mit, dass die Plattformbar vor dem Eingang der Kurve geöffnet wird. «Auch wenn wir Kollektivstrafen per se und somit auch in diesem Fall verurteilen, werden wir sie am Sonntag nicht umgehen, sondern zum gemeinsamen Austausch zusammenkommen», ist auf muttenzerkurve.ch zu lesen.
Und was sagt die Basler Polizei dazu? Man nehme zur Kenntnis, dass es einen Extrazug von Bern nach Basel geben soll, teilt Adrian Plachesi, Leiter Kommunikation Kantonspolizei Basel-Stadt, auf Anfrage von blue News mit. «Aber wir appellieren an die Fans beider Lager, die kein gültiges Matchticket besitzen, zu Hause zu bleiben.» https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 02026.html
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 15. April 2023, 00:54 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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FC Basel - BSC Young Boys
Die personelle Situation bei YB
Bei YB fehlen der gesperrte Zesiger (8. Gelbe Karte) sowie die verletzten Benito, Camara und Von Ballmoos.
Von einer Gelbsperre bedroht sind: Itten, Fassnacht, Nsame, Lustenberger (3), Blum, Rieder (7).
Drei YB-Siege, ein Remis
Am Sonntag kommt es zum fünften und letzten Aufeinandertreffen zwischen YB und Basel in dieser Saison. Drei der bisherigen vier Partien konnte der BSC Young Boys für sich entscheiden, ein Spiel endete mit einem Remis.
Am 7. August 2022 kam es im St. Jakob-Park zu einem 0:0-Unentschieden in einer umkämpften Partie. Ende Oktober 2022 und Mitte März 2023 gewann YB seine beiden Heimspiele gegen den FCB, einmal mit 3:1 (Rieder, Elia, Sierro), einmal mit 3:0 (Hattrick Itten). Das Cupduell im Halbfinal vor etwas mehr als einer Woche konnten die Young Boys ebenfalls für sich entscheiden. Beim 4:2-Sieg in Basel waren Itten (2), Rieder und Elia für die Tore verantwortlich.
Remis für Basel gegen Nizza
Der FC Basel stand am Donnerstagabend in der Conference League im Einsatz und erreichte im Hinspiel des Viertelfinals gegen Nizza ein 2:2-Remis. Amdouni (unten im Bild) erzielte beide Basler Treffer. In der 26. Minute verwertete der Angreifer einen Foulpenalty, nach 71 Minuten war er für den Ausgleich verantwortlich. Dazwischen hatte Moffi für Nizza ausgeglichen und mit einem spektakulären Treffer das zwischenzeitliche 1:2 erzielt.
Fansektoren geschlossen / Statement der YB-Geschäftsleitung
Im Rahmen des Cup-Halbfinals vom 4. April zwischen Basel und YB (2:4) ist es zu Ausschreitungen zwischen einer FCB-Anhänger-Gruppierung und dem Ordnungsdienst des Stadions St. Jakob-Park gekommen. Die Sicherheitsleute wurden nach Spielende vor dem Stadion gezielt angegriffen, wobei mehrere von ihnen schwer verletzt wurden. Die Basler Clubverantwortlichen sprachen danach «von einer neuen Stufe der Gewalt-Eskalation.» Es muss alles unternommen werden, um die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.
Nun kommt es am Sonntag in der Meisterschaft wieder zur Partie Basel - YB. Die lokalen Behörden und der FCB kamen bei der Aufarbeitung der Ereignisse des Cup-Halbfinals zum Schluss, dass «ein klares Zeichen» gesetzt werden müsse, um zu zeigen, dass «die neue Qualität der Gewalt unter keinen Umständen tolerierbar» sei. Die beschlossenen Sofortmassnahmen umfassen für den Sonntag die Schliessung der beiden Fankurven; in der Muttenzerkurve und im Gästefanblock werden sich keine Fans aufhalten dürfen. Zudem wurde der Ticket-Verkauf in der letzten Woche gestoppt, womit nur Dauerkarten-Besitzer:innen ausserhalb der Muttenzerkurve und Käufer:innen von Einzeltickets, die ihr Billett bereits vor dem Cup-Halbfinal für einen anderen Sektor erstanden hatten, die Partie im St. Jakob-Park werden verfolgen können.
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shalako
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Verfasst: Samstag 15. April 2023, 21:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.04.2023  Zitat: Ausgesperrte Fans: Vor dem Fussball-Klassiker in Basel ist die Anspannung gross
Wenn der FCB am Sonntag gegen YB spielt, müssen beide Fankurven draussen bleiben. Kommen wollen sie trotzdem – und sich so über Appelle von Klubs und Polizei hinwegsetzen.
Am Sonntag spielen die Young Boys gegen Basel. Es ist der Vergleich der zwei grössten Schweizer Vereine, ein Klassiker. Doch was auf dem Rasen des Basler Joggeli passiert, war diese Woche kaum ein Thema. Geredet wurde vor allem darüber, was sich daneben abspielen wird.
Damit ist schon einiges gesagt darüber, wie es dem Schweizer Fussball gerade geht. Sportlich hat das Spiel keine grosse Bedeutung, zu weit haben sich die beiden Klubs voneinander entfernt. Aktuell trennen sie in der Super League 22 Punkte. Man könnte auch sagen: Welten.
Und doch ist die Anspannung im Vorfeld der Partie greifbar. Das gilt für die beiden Klubs und ihre Fans. Es gilt auch für die Behörden und die Fussballliga. Alle stehen sie unter dem Eindruck der Ereignisse vom 4. April, dem Tag des letzten Aufeinandertreffens. Damals attackierte eine kleine Gruppe von Basler Fans nach dem Cup-Halbfinal Sicherheitsmitarbeiter. Drei von ihnen wurden schwer verletzt.
Der Ärger der YB-Fans über die Kollektivstrafe
Mittlerweile, heisst es vom FC Basel, wurden alle drei aus dem Spital entlassen. Aber natürlich wirkt der sinnlose und brutale Gewaltakt, der von Behörden und Klub als neue Stufe der Eskalation verurteilt worden ist, noch nach. So sind am Sonntag im St. Jakob-Park beide Fankurven gesperrt – sowohl die Muttenzerkurve, wo sich der harte Kern der Basler Anhänger trifft, als auch der Gästesektor.
Es ist eine Massnahme, wie sie in Basel schon lange nicht mehr durchgesetzt wurde. 2014 musste der Klub ein Europacup-Heimspiel vor leeren Rängen austragen, weil die Uefa das so verordnete. Zuvor blieb der St. Jakob-Park 2006 zweimal und die Muttenzerkurve drei weitere Spiele leer, nach der «Schande von Basel», jenem Tag im Mai, an dem der FC Zürich dem FC Basel in letzter Minute den Meistertitel entriss und an dem es zu wüsten Krawallen kam.
Diesmal haben der FC Basel und die Basler Bewilligungsbehörden gemeinsam den Beschluss gefasst, die Fans auszusperren. Wobei der Druck auf den Klub gross war und gar ein Geisterspiel im Raum stand. So weit kommt es nun nicht. Doch die Ausgangslage bietet auch so einige Sprengkraft.
Die Muttenzerkurve hat nach den Ereignissen beim Cup-Halbfinal ein paar Tage verstreichen lassen, bis sie sich zu Wort gemeldet hat. Doch dann tat sie das am Mittwoch doch noch. Und sehr deutlich. «Das Ausmass der Gewalt schockiert uns selbst», heisst es in der Stellungnahme etwa. Oder: Man habe die eigenen Grenzen «massiv überschritten».
Die Basler Kurve kündigte eine Stärkung der Selbstregulierung und eine interne Reflexion an – und auch, dass sie am Sonntag zum Stadion kommen wird. Die Sperre wolle man aber nicht umgehen. Sondern vor dem Stadion den Match verfolgen und dabei zum «gemeinsamen Austausch zusammenkommen».
Ihr Kommen haben auch die Berner Fans angekündigt. Auch sie sind am Sonntag ausgesperrt, und für sie fühlt sich das besonders ungerecht an, weil sie an den Ereignissen von letzter Woche nicht beteiligt waren. Und jetzt doch mitbestraft werden. Die Ostkurve spricht auf ihrer Website von einer «populistischen Massnahme» und ruft alle YB-Fans auf, trotzdem nach Basel zu reisen, um ein Zeichen gegen Kollektivstrafen zu setzen. Trotz Bitte der eigenen Klubführung, das nicht zu tun. Trotz Appell der Kantonspolizei Basel-Stadt, dass Fans ohne gültige Tickets nicht zum Stadion kommen sollen.
Die Polizei appelliert an die Fans, nicht anzureisen
Für die basel-städtische Kantonspolizei heisst das, dass sich am Sonntag Hunderte, vielleicht gar Tausende Fussballfans beider Lager beim St. Jakob-Park einfinden dürften, die nicht ins Stadion gelassen werden. Auf Anfrage äussert sie sich nicht zu ihrer Strategie, sondern wiederholt den Appell an die Anhänger, ohne gültiges Ticket nicht anzureisen. Die SBB schreiben, für die YB-Fans werde ein Extrazug verkehren, weil man eine Transportpflicht habe und die Fans sonst auf den normalen Zugverkehr ausweichen würden.
Remo Meister, der Kommunikationschef des FC Basel, spricht von einer Ausgangslage, die «durchaus herausfordernd» sei. Aber auch davon, dass die Stellungnahme der Muttenzerkurve nahelege, dass man dort wisse, was am Sonntag auf dem Spiel steht. «Wir hoffen, dass alle Beteiligten die Situation mit gesundem Menschenverstand bewältigen und auf jegliche Provokationen verzichten», so Meister.
YB-Medienchef Albert Staudenmann sagt, man sei nach jetzigem Kenntnisstand überzeugt davon, dass es zu keinem Aufeinandertreffen der Fangruppen kommen werde, zumal sich die Muttenzerkurve unter der Woche einsichtig gezeigt habe.
Was bedeutet das alles für die Fan-Pläne der Vereine?
So oder so werden am Sonntag viele Augen nach Basel gerichtet sein. Das hat auch damit zu tun, dass sich Fussballklubs und Bewilligungsbehörden nur drei Wochen vor den Ausschreitungen in Basel darauf geeinigt hatten, wie sie künftig mit den Fussballfans umgehen wollen.
Die Swiss Football League (SFL) hatte dabei einen Teilsieg errungen, weil es ihr gelungen war, die Einführung von personalisierten Tickets abzuwenden. Diese hatten allen voran die Polizeikommandanten und die Justiz- und Polizeidirektoren der Kantone gefordert, im Nachgang zu Ausschreitungen beim Zürcher Derby 2021.
Die SFL machte sich dafür stark, zuerst eine Studie zum Thema in Auftrag zu geben. Basierend darauf einigte man sich auf einen dialogorientierten Ansatz. Massnahmen sollen bei Bedarf schrittweise ergriffen und dazu ein Kaskadenmodell erarbeitet werden. Personalisierte Tickets sind nur noch als Ultima Ratio angedacht.
Wäre dieser Entscheid auch so gefällt worden, wenn die Gewalttaten von Basel sich einen Monat früher ereignet hätten? Sicher ist: Sie sind Wasser auf die Mühlen jener, die nach mehr Repression rufen.
Vorderhand stellen sich aber alle hinter den eingeschlagenen Weg. Die SFL, klar. Aber auch die erwähnten Konferenzen der Sicherheitsbehörden. Denkbar ist aber, dass der Zeitplan nun gestrafft und das Kaskadenmodell schneller als geplant konkretisiert wird. https://www.watson.ch/sport/fussball/46 ... nung-gross
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shalako
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Verfasst: Samstag 15. April 2023, 21:28 |
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15.04.2023  Zitat: Trotz Sektorsperre im Joggeli
YB-Fans reisen im Extrazug nach Basel
Die YB-Fans haben am Sonntag keinen Zutritt im St. Jakob-Park. Aber sie wollen dennoch nach Basel reisen. Was die Basler Polizei und YB dazu sagen.
Es sind die Folgen der Schande vom Joggeli: die Fansektoren im St. Jakob-Park am Sonntag bleiben geschlossen, der Ticketverkauf ist gestoppt. Aber trotzdem werden sich die FCB- und YB-Fans beim Stadion versammeln.
Die nach dem Gewaltskandal reuige Muttenzerkurve bei der Plattform, wo sie sonst das Stadion betreten. Und die YB-Fans? Auch sie wollen anreisen. Sogar im Extrazug direkt zum Joggeli. Die Fans aus der Berner Ostkurve planen, die Partie hinter dem Gästesektor zu verfolgen. Damit soll ein Zeichen gegen Kollektivstrafen gesetzt werden.
Beide Fangruppen während des Spiels ausserhalb des Stadions, unter denen es wegen der stibitzten YB-Choreo-Teile zudem noch eine offene Rechnung gibt – eine heikle Ausgangslage für die Sicherheit rund um die Arena.
Basler Polizei appelliert an beide Fangruppen
Die Basler Behörden teilen gegenüber Blick mit: «Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat Kenntnis über den Extrazug nach Basel und steht in ständigem Kontakt mit den SBB. Die Polizei appelliert noch einmal an die Fans beider Mannschaften, sich an die Sperren zu halten und ohne gültiges Ticket nicht nach Basel zu reisen oder zum Stadion zu kommen.»
Auch die beiden Klubs bitten ihre Fans, daheimzubleiben. YB lässt gegenüber Blick verlauten: «Wir stehen im Austausch mit den Dachverbänden der Fanclubs. Übergeordnetes Ziel ist es immer, dass die Spiele ohne Zwischenfälle über die Bühne gehen.» Es gehe den Fans darum, ein Zeichen gegen die Kollektivstrafen zu setzen.
Beim Super-League-Leader geht man von einem friedlichen Nachmittag aus. «Wir sind nach jetzigem Kenntnisstand überzeugt, dass es zu keinem Aufeinandertreffen mit FCB-Fans kommen wird, zumal sich die Muttenzerkurve mit ihrem Statement im Verlauf der Woche einsichtig gezeigt hat», heisst es von YB. «Wir haben die YB-Fans aufgerufen, am Sonntag nicht ohne gültiges Ticket beim St. Jakob-Park zu erscheinen. Man muss jedoch auch festhalten, dass die Anreise nicht verboten ist.»
Keine YB-Fanbegleiter im Extrazug
Auch deshalb fährt der Extrazug direkt zum Stadion. So gibts keine YB-Fans auf öffentlichen Zügen und nicht in der Stadt Basel.
«Der Zug wurde bereits vor einigen Wochen wie üblich in Zusammenarbeit des Clubs, der Fanclubs und der Fanarbeit bei den SBB bestellt», erklärt YB und schreibt weiter: «Am Sonntag werden wir jedoch darauf verzichten, dass Fanbegleiter von uns im Extrazug mitreisen werden. Dies haben wir den SBB und den Verantwortlichen der Fanclubs mitgeteilt.»
YB wird aber im und ausserhalb des St. Jakob-Park wie bei einem normalen Spiel mit Ansprechpersonen vor Ort sein. Das als Unterstützung für die Behörden, den FCB, die Stadionverantwortlichen und auch für die YB-Fans. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 88448.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. April 2023, 18:55 |
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16.04.2023  Zitat: FC Basel: Wie schwer ist der Spagat von Nizza zu YB, Heiko Vogel?
Für den FC Basel geht es Schlag auf Schlag: Nach dem Nizza-Knüller (2:2) wartet heute in der Liga YB. Heiko Vogel freut sich – trotz den Niederlagen zuletzt.
Das Wichtigste in Kürze
- Der FCB empfängt heute (16.30 Uhr) – vor leerer Muttenzerkurve – Leader YB. - Heiko Vogel freute sich bereits nach dem Nizza-Spiel auf den Gegner aus Bern.
Es gibt einfachere Programme als jenes des FC Basel: Am Donnerstag noch das heisse Duell in der Conference League gegen Nizza (2:2). Und bereits heute ist Liga-Tabellenführer YB im Joggeli zu Gast.
Nach dem Nizza-Spiel gab Coach Heiko Vogel preis, dass man die Zeit bis zum Sonntag zur Regeneration nutzen wolle. «Und dann steht das nächste Spiel an. YB kennen wir ja, haben in letzter Zeit auch das ein oder andere Mal gegeneinander gespielt. Ich freue mich darauf.»
Allerdings gab es für die Bebbi gegen die Berner zuletzt nicht viel zu holen. Die vergangenen drei Spiele entschied YB allesamt für sich.
In der Liga spielte man am 4. Spieltag – noch unter Alex Frei – remis. Auswärts setzte es daraufhin zwei Niederlagen ab. Und im Cup-Halbfinal flog man zuhause mit 2:4 raus.
Beim heutigen Duell kann der FCB nicht auf die Unterstützung der Muttenzerkurve zählen. Nach der Security-Attacke bleiben die beiden Fan-Sektoren zu.
Die FCB-Fans wollen sich stattdessen vor dem Stadion zu einem Dialog treffen. Auch die YB-Fans aus der Ostkurve kündeten an, dass man trotz Sektor-Sperre zum Joggeli reisen werde.
Der letzte Sieg von Rotblau gegen Gelb-Schwarz liegt schon eine ganze Weile zurück: Am 11. Juli 2020 gab es zuhause einen 3:2-Heimsieg.
Ist die Zeit heute wieder reif? Die Partie startet um 16.30 Uhr. https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-ba ... l-66473144
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