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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 13. März 2022, 18:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.03.2022  Zitat: Vanetta-Debüt nicht geglückt
Kukuruzovic schockt den Meister – YB lässt Punkte liegen
So gerne hätten die YB-Spieler Neo-Trainer Matteo Vanetta einen Sieg zum Debüt geschenkt. Doch wie schon dreimal unter David Wagner gibt der Meister in den Schlussminuten zwei Punkte aus der Hand..
Das Spiel
Lausanne steigt mit 588 torlosen Minuten (ohne Nachspielzeit) in die Partie. Und braucht gegen den Meister genau eine Möglichkeit, um einzunetzen. Die Flaute ist nach 626 Minuten beendet. Und das obwohl YB die Partie bis dahin im Griff hat.
Matteo Vanetta ist deshalb in der Pause gefordert. Bei seinem ersten Spiel als YB-Trainer findet der Ex-Assistent offenbar die richtigen Worte. Denn kaum rollt der Ball wieder, trifft Siebatcheu. Danach wirds zäh. YB macht zwar das Spiel, aber Lausanne hält lange dagegen. Erst vereitelt Keeper Diaw zwei Chancen der Berner, kurz darauf muss er sich doch ein zweites Mal geschlagen geben. Garcia sorgt mit einem direkt verwandelten Freistoss vermeintlich für ein gelungenes Debüt von Vanetta.
Doch dann läuft die Nachspielzeit – und wieder steht Garcia im Mittelpunkt. Er will eine Flanke blocken, dabei springt der Ball von seinem Oberschenkel an den ausgestreckten Arm. Schiedsrichterin Esther Staubli checkt das Ganze am Bildschirm – und entscheidet auf Penalty. Kukuruzovic läuft an und versenkt. YB kann damit nicht von Zürichs Niederlage gegen St. Gallen profitieren. Lausanne hingegen verhindert in letzter Minute den Negativ-Rekord von Vaduz aus der Saison 2008/09. Nach neun Niederlagen in Serie gibts für das Schlusslicht wieder einmal einen Punkt.
Die Tore
38. Minute, 1:0, Zeki Amdouni: Sanches steht am Ausgangspunkt des Führungstreffers. Mit einem Pass in den Strafraum setzt er Amdouni in Szene. Dieser nimm den Ball gekonnt an, lässt Zesiger aussteigen und netzt trocken in der linken unteren Ecke ein.
50. Minute, 1:1, Jordan Siebatcheu: Eine Garcia-Flanke fliegt in hohem Bogen in den Strafraum. Siebatcheu steht bereit und lenkt sie direkt ab. Sein 17. Saisontreffer.
83. Minute, 1:2, Ulisses Garcia: Garcia legt sich an der Strafraumgrenze den Ball für einen Freistoss zurecht. Er zirkelt ihn mitten Richtung Lausanne-Mauer, wo sich unverhofft ein Loch auftut. Diaw ist machtlos.
93. Minute, 2:2, Stjepan Kukuruzovic: In der Nachspielzeit legt sich Kukuruzovic den Ball auf dem Punkt zurecht und versenkt den Penalty souverän.
Der Beste
Er ist der überragende Mann auf dem Platz – trotz des unglücklichen Handspiels in der Nachspielzeit: Tolle Zuspiele noch und noch, Rushes. Flanken. Defensiv fehlerfrei. Und dann der vermeintliche Siegtorschütze, den er mit seiner Genfer Familie frenetisch bejubelt: Ulisses Garcia.
Der Schlechteste
Kevin Varga darf bei YB erstmals von Beginn weg an. Einzig: Man sieht den Ungarn nie …
Das gab zu reden
Christian Fassnachts Saison steht unter einem miserablen Stern. Kaum wieder fit, erleidet er vor dem Spiel eine Muskelverletzung im Oberschenkel. Wieder mehrere Wochen out! Es ist seine dritte gröbere Verletzung. Der Antreiber wird also in der initialen Phase der Ära Matteo Vanetta fehlen.
So gehts weiter
Die Young Boys müssen am nächsten Samstag wieder ran. Zum Spitzenspiel kommt Leader FCZ ins Wankdorf (20.30 Uhr). Für Lausanne gilt es am Sonntag wieder ernst, dann heisst der Gegner auswärts Lugano (16.30 Uhr).
Lausanne – YB 2:2 (1:0)
Stade de la Tuilière, 4150 Fans, SR: Staubli
Aufstellungen Lausanne: Diaw; Zohouri, E. Monteiro, Husic; Mahou, Trébel, Poundjé; Sanches, Kukuruzovic; Amdouni, Spielmann. YB: Von Ballmoos; Blum, Lustenberger, Zesiger, Garcia; Lauper; Ngamaleu, Sierro, Varga; Elia, Siebatcheu.
Tore: 38. Amdouni (Sanches) 1:0, 49. Siebatcheu (Garcia, Lauper) 1:1, 83. Garcia 1:2, 93. Kukuruzovic (Handspenalty) 2:2.
Einwechslungen Lausanne: Pollero (52. für Spielmann), N’Guessan (61. für Sanches), Ouattara (85. für Amdouni). YB: Fernandes (58. für Varga), Kanga (58. für Elia), Lefort (71. für Blum), Mambimbi (80. für Ngamaleu).
Gelb: 7. Zohouri (Reklamieren). 48. Kukuruzovic. 50. Sierro. 72. Amdouni. 89. Lauper. 90. Pollero (alle Foul).
Bemerkungen: Lausanne ohne Grippo, Turkes, Suzuki, Koné, Alakouch, Koyalipou (verletzt). – YB ohne Fassnacht, Maceiras, Sulejmani, Camara, Petignat, J., Monteiro, Faivre (verletzt), Rieder, Amenda (gesperrt). https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 13278.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 13. März 2022, 20:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.03.2022  Zitat: YB-Frust in Lausanne
Jetzt kommt auch noch der VAR hinzu
Wieder ein Ausgleich kurz vor Schluss, dazu doppelter Frust mit dem Videoschiedsrichter: Die Young Boys holen beim Tabellenletzten Lausanne nur einen Punkt.
Der Schlusspfiff ist schon bald eine halbe Stunde her, und Fabian Lustenberger steht allein auf dem Kunstrasen des Stade de La Tuilière von Lausanne. Der Blick ist leer, ab und zu schüttelt er mal wieder den Kopf. Mehrere Minuten muss er warten, bis er zum TV-Interview darf. Auch das noch. Als ob der YB-Captain nicht schon genug angefressen wäre.
«Ich glaubte die Regeln zu kennen», sagt er etwas später, seine Stimme erhebt sich, wird schneller: «Aber offenbar hat sie auf diese Saison hin geändert. Keine Ahnung!» Lustenberger meint die Szene in der 90. Minute, als Ulisses Garcia, bis dahin Matchwinner für YB, der Ball von der Hüfte an die Hand springt. «Wenn er von einem anderen Körperteil abprallt, ist es nach meinem Verständnis kein Penalty», so Lustenberger.
Das fand zuerst auch Schiedsrichterin Esther Staubli, Videoassistent Fedayi San zitiert sie jedoch zum Bildschirm, offenbar hat er ein klares Vergehen gesehen. Dann entscheidet Staubli auf Penalty, Lausanne-Captain Stjepan Kukuruzovic verwertet souverän zum 2:2-Endstand. Es ist der erste Punktgewinn für Lausanne seit dem 5. Dezember 2021 (1:1 gegen Basel) und nach neun Liganiederlagen in Serie.
Dabei gab es am Sonntagmorgen aus Berner Sicht noch so etwas wie Aufbruchstimmung. Weil Leader FCZ am Vorabend daheim gegen St. Gallen 0:3 verlor, rechneten im Bus auf dem Weg zum YB-Match ein paar Fans eifrig herum, wie das Titelrennen dank einem Sieg gegen den oft so desolaten Tabellenletzten und bei zwei ausstehenden Direktbegegnungen gegen die Zürcher doch noch spannend werden könnte.
Fassnacht fällt wieder aus
Ein paar Stunden und nur einen Punktgewinn später bleibt die Erkenntnis: Besser wird es vorerst auch mit dem neuen Trainer nicht. Das beginnt schon bei den Absenzen, in Lausanne muss Matteo Vanetta im Vergleich zur Vorwoche auf den gesperrten Fabian Rieder verzichten, dazu kommuniziert der Verein anderthalb Stunden vor Anpfiff, dass Christian Fassnacht mal wieder für mehrere Wochen ausfällt. Dieses Mal ist es der Oberschenkel – seine vierte Verletzung allein in dieser Saison. Zugezogen hat er sich die Blessur am Samstag im Abschlusstraining, nachdem er die ganze Woche separat trainiert hatte.
Vor allem ist da aber diese erste Halbzeit, die Young Boys sind drückend überlegen, treffen zweimal ins gegnerische Tor, beide Male werden sie zurückgepfiffen. Zuerst vom VAR, in der 7. Minute ist das, als Kevin Varga seinen Gegner abgrätscht. Der Ball gelangt zu Lewin Blum, sein langer Ball auf Jordan Siebatcheu ist perfekt abgemessen, etwas weniger ist es Siebatcheus Körpereinsatz – mit dem Arm trifft er Armel Zohouri im Gesicht. Schiedsrichterin Esther Staubli lässt weiterlaufen, Siebatcheu trifft abgeklärt via Innenpfosten. Dann aber meldet sich VAR San aus Volketswil, für ihn muss es ein klarer Fehlentscheid sein.
Eine frühe Führung würde gegen meist tief stehende Lausanner natürlich helfen, stattdessen scheinen den Bernern mit zunehmender Spieldauer die Ideen etwas auszugehen. «In den letzten 20 Metern müssen wir etwas präziser sein», sagt Vanetta. Damit meint er: «Bessere Flanken, besseres Timing.» Garcia hätte Matchwinner werden können
Die Folge ist ein zwar ebenso dominanter wie harmloser Auftritt der Young Boys. Und wenn es mal gefährlich wird, dann greift entweder eben der VAR ein, wie bei Siebatcheus vermeintlichem 1:0, oder Staubli pfeift gleich selber ab. So in der 31. Minute, als Lewin Blum das Bein etwas gar hoch nimmt, weshalb Vincent Sierros Schuss ins Lausanne-Tor ebenfalls keinen Einfluss auf den Totomat hat. «Mit dem VAR sind wir heute überhaupt nicht glücklich», sagt Sierro.
Glücklicher sind dafür die Lausanner mit ihrem einzigen ernst zu nehmenden Angriff der ersten Halbzeit. Zeki Amdouni schüttelt Bewacher Cédric Zesiger mit einer schönen Ballmitnahme ab und trifft zum 1:0. Weil Siebatcheu kurz nach der Pause eine Flanke von Garcia zum Ausgleich veredelt, scheint über weite Strecken der zweiten Halbzeit ein YB-Sieg die einzige logische Konsequenz. Irgendwann kommen die Berner sogar zu Chancen, aber der eingewechselte Kanga sowie Garcia und Zesiger verpassen die Führung. Es dauert bis zur 83. Minute, bis Garcia von einer schlecht postierten Mauer profitiert und per Freistoss das 2:1 erzielt.
Nur: Logisch ist in dieser YB-Saison herzlich wenig, weshalb der Lausanner Teamfotograf nach Schlusspfiff ungläubig per Telefon verkünden kann: «Wir haben zwei Tore geschossen!» Das gelang ihnen letztmals im Oktober – gegen die Young Boys. https://www.bernerzeitung.ch/jetzt-komm ... 8699440029
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 14. März 2022, 11:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.03.2022  Zitat: YB-Noten:
Garcia können sie nur aus Volketswil bremsen
Ein Tor, ein Assist, ein paar böse Blicke – und dann der Penalty: Der YB-Aussenverteidiger hätte zum Matchwinner werden können.
David von Ballmoos – Note 4,5 Für den Goalie ist es ein undankbares Spiel. Er bekommt kaum einen Ball in die Hände, muss aber zwei Schüsse passieren lassen. Immerhin ist er mit den Füssen bemerkenswert gut, am Schluss riskiert er sogar ein Dribbling, um den letzten YB-Angriff einzuleiten.
Lewin Blum – Note 5 Mit etwas Glück hätte er sich zwei Assists gutschreiben lassen können, beide Tore wurden jedoch aberkannt. Es ist aber wie so oft: Der 20-Jährige ist einer der wenigen Lichtblicke bei den Young Boys. In der 71. Minute wird er durch Jordan Lefort ersetzt.
Cédric Zesiger – Note 4 Ist einer der TV-Stars jeder Wiederholung des Lausanner Führungstreffers. Dabei sieht Zesiger schlechter aus, als er sich eigentlich anstellt, manchmal gebührt dem Gegner einfach ein Kompliment – und das hat sich Zeki Amdouni mit seiner Ballmitnahme verdient. Vieles gut macht Zesiger dann in der zweiten Halbzeit bei einem Kopfball, dieses Mal ist aber Goalie Mory Diaw der Bessere.
Fabian Lustenberger – Note 4 Nervt sich während des Spiels, wenn sein Pass nicht in den Lauf seines Mitspielers kommt. Und regt sich nach dem Spiel fürchterlich über den VAR auf.
Ulisses Garcia – Note 5 Halbe Note Abzug dafür, dass er in der 90. Minute im eigenen Strafraum den Arm etwas gar weit ausgestreckt hat – dass der Ball dann von seinem Oberschenkel an die Hand prallt, ist unglücklich. Noch unglücklicher ist, dass sich der VAR aus Volketswil einschaltet. Bis zu diesem Zeitpunkt sieht Garcia wie der Matchwinner aus: Beim 1:1 spielt er die perfekte Flanke auf Jordan Siebatcheu, das 2:1 schiesst er mit einem cleveren Freistoss gleich selber.
Nicolas Ngamaleu – Note 4 Ist meist daran beteiligt, wenn es halbwegs gefährlich wird. Weil auch ihm oftmals die letzte Präzision fehlt, bleibt es oft nur halbwegs gefährlich. Sieht die letzten zehn Minuten von der Bank aus, weil Felix Mambimbi für ihn eingewechselt wird.
Vincent Sierro – Note 3,5 Holt sich von Garcia einen ganz bösen Blick ab, als sein Steilpass auf den Linksverteidiger zu lang gerät – ein Sinnbild für den YB-Angriff. Auch Sierro schafft es nicht, die Offensive entscheidend anzukurbeln.
Sandro Lauper – Note 4,5 In einem Punkt ist Matteo Vanetta zufrieden: mit der Spielauslösung. Neben den beiden Innenverteidigern ist meist auch Lauper dafür verantwortlich, diese Aufgabe löst er souverän. Dazu stimmt sein Timing im Gegenpressing fast immer, und in der ersten Halbzeit hat er sogar noch eine der besseren YB-Chancen.
Kevin Varga – Note 4 Steht erstmals für YB in der Startformation. Ist bemüht, das vermeintliche 1:0 in der 7. Minute entsteht dank seiner Balleroberung. Als Flügel gelingt ihm aber wenig Entscheidendes, vielleicht muss er deshalb in der 58. Minute für Edimilson Fernandes raus.
Meschack Elia – Note 3,5 Fällt gegenüber Sturmpartner Jordan Siebatcheu klar ab. Trifft oft die falsche Entscheidung, spielt zu unpräzise Pässe. Nach 57 Minuten hat er Feierabend und wird durch Kanga ersetzt.
Jordan Siebatcheu – Note 4,5 Trifft zweimal, immerhin einmal zählt es. Seine Präsenz bereitet der Lausanne-Innenverteidigung viel Mühe, manchmal wirkt er etwas frustriert, weil die Zuspiele auf ihn zu ungenau sind. Und wenn sie mal ankommen und er auf seine Teamkollegen weiterleitet, dann machen diese zu wenig daraus.
Wilfried Kanga – Note 3 Angesprochen ist vor allem Kanga, der in der 58. Minute für Meschack Elia kommt. Zweimal wird er von Siebatcheu in Szene gesetzt, beide Male ist die Chance vielversprechend, und beide Male kommt es nicht einmal zu einem Torschuss.
Edimilson Fernandes – Note 3,5 58. Minute für Kevin Varga. Auch so einer, der einen bösen Blick von Garcia für ein schwaches Zuspiel erntet. Und auch so einer, der eine gute Vorlage von Siebatcheu ungenutzt lässt. Vor allem aber ist er keiner, der entscheidende Impulse geben kann.
Jordan Lefort – keine Bewertung 70. Minute für Lewin Blum.
Felix Mambimbi – keine Bewertung 79. Minute für Nicolas Ngamaleu. https://www.bernerzeitung.ch/yb-noten-g ... 5856946201
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 14. März 2022, 11:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.03.2022  Zitat: YB verspielt Sieg gegen Lausanne in der Nachspielzeit
Bereits zum vierten Mal in der Rückrunde verspielt YB in den Schlussminuten noch den sicher geglaubten Sieg. Bei Schlusslicht Lausanne müssen sich die Berner mit einem 2:2 begnügen. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 32219.html
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