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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 28. September 2019, 21:22 |
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28.09.2019  Zitat: YB schlägt Sion 3:2
Kein Lohn für Schnellstarter aus dem Wallis
- YB schliesst dank eines 3:2 gegen Sion vorübergehend zu Basel auf. - Zwei Kopfballtreffer reichen gut mitspielenden Wallisern nicht zum Punktgewinn. - St. Gallen schlägt Thun 4:0 und feiert den 4. Sieg in Serie.
Von Cedric Zesiger und Ulisses Garcia unbehelligt, brachte Roberts Uldrikis Sion in Bern bereits nach 8 Minuten per Kopf in Führung. Doch die Reaktion von YB fiel vehement aus:
- 12. Minute: Michel Aebischer darf sich nach einem flach getretenen Eckball gleich doppelt versuchen und trifft zum Ausgleich. - 22. Minute: Aebischer bedient in der Mitte mustergültig Jean-Pierre Nsame, der via Lattenunterkante seinen 8. Saisontreffer markiert – 2:1.
In der zweiten Halbzeit glichen sich die Ereignisse. Nach dem schnellen Ausgleich, den Birama Ndoye nach einem gefühlvollen Lenjani-Freistoss erneut mit dem Kopf erzielte (49.), brauchten die Berner wieder nur wenig Zeit für die passende Antwort.
Fassnacht mit Torpremiere, Hoarau nicht
Christian Fassnachts erster Saisontreffer fiel aus dem Gewühl heraus (56.). Zuvor hätte bereits Startelf-Rückkehrer Guillaume Hoarau seine Farben wieder in Führung bringen können.
Der Franzose holte Verpasstes in der 70. Minute nach, doch der Treffer wurde nach VAR-Studium zu Recht aberkannt. Hoaraus Kopfballtor war ein Handspiel von Nsame vorausgegangen. Sions Leidenszeit geht weiter: Letztmals gelang 1996 ein Sieg in Bern. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... dem-wallis
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shalako
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Verfasst: Samstag 28. September 2019, 21:23 |
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28.09.2019  Zitat: Sion battu au Stade de Suisse
Les Sédunois n’ont pas fait le poids face à Young Boys et se sont inclinés 3-2, leur deuxième revers de rang.
Sion a mené au score, Sion a poussé en début de seconde période pour forcer son destin mais, comme toujours depuis 23 ans, Sion est reparti vaincu de son déplacement dans la capitale samedi soir (3-2). Et il faut bien dire que tout autre résultat qu’une victoire de Young Boys aurait constitué un hold up pour les Valaisans, tant ils ont souffert sur la pelouse du Stade de Suisse.
Stéphane Henchoz avait choisi de titulariser pour la première fois de la saison Alex Song à mi-terrain, aux côtés de Chrisitan Zock, alors que Roberts Uldrikis occupait seul la pointe de l’attaque, au sein du classique 4-2-3-1 sédunois. C’est d’ailleurs lui, le Letton, qui s’est élevé pour placer son coup de tête hors de portée de David von Ballmoos après seulement huit minutes et sur la première action des visiteurs.
Sion n'en a pas fait assez
Il a fallu très exactement quatre minutes aux Bernois pour réagir. Michel Aebischer a manqué une première fois sa frappe, mais le demi n’a pas été inquiété et a pu armer un nouveau tir, cette fois-ci imparable pour Kevin Fickentscher. Ce n’est pas la seule situation où le FC Sion a fait preuve de trop de laxisme samedi. Dix minutes plus tard, Aebischer trouvait Jean-Pierre Nsamé sur un centre en retrait. L’ancien Genevois ne manquait pas l’aubaine. 2-1.
Très discret jusqu’ici, Sion a réagi par deux fois. D’abord juste avant la pause, mais Ermir Lenjani manquait une très grosse double occasion, puis directement au retour des vestiaires. Le même Lenjani bottait un coup franc rentrant pour Birama Ndoye, dont le coup de tête filait au fond.
Toujours est-il que Bastien Toma est ses coéquipiers n’en ont pas fait assez pour conserver ce match nul flatteur et Christian Fassnacht, à la 56e minute, s’est chargé de redonner l’avantage au champion en titre. Guillaume Hoarau (double occasion de la tête puis but annulé par la VAR) et Jordan Lotomba (tir au-dessus), notamment, aurait pu donner davantage d’allure au score.
Florian Vaney, Berne
Young Boys - Sion 2-1 (2-1)
Stade de Suisse, 24384 spectateurs. Arbitre: Fedayi San.
But(s): 8e Uldrikis 0-1; 12e Aebischer 1-1; 22e Nsamé 2-1; 49e Ndoye 2-2; 56e Fassnacht 3-2.
YB: von Ballmoos; Janko, Sorensen, Zesiger, Garcia; Aebischer, Lusteneberger; Nsamé, Gaudino (89e Mambimbi), Fassnacht (92e Bürgy); Hoarau (71e Lotomba). Entraîneur: Gerardo Seoane.
Sion: Fickentscher; Abdellaoui, Kouassi (29e Ruiz), Ndoye, Facchinetti; Zock, Song (77e Doumbia); Kasami (74e Khasa), Toma, Lenjani ; Uldrikis. Entraîneur: Stéphane Henchoz.
Avertissements: Khasa (76e, jeu dur), Gaudino (84e, jeu dur), Fassnacht (84e, jeu dur), Ruiz (86e, jeu dur), Facchinetti (88e, jeu dur). https://www.lematin.ch/sports/football/ ... y/13582656
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shalako
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Verfasst: Samstag 28. September 2019, 21:25 |
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28.09.2019  Zitat: Geschwächtes YB hält sich gegen Sion schadlos
Acht verletzte Stammkräfte, drei Punkte: Die Young Boys trotzen dem Verletzungspech mit einem 3:2-Heimsieg gegen Sion im Spitzenspiel der 9. Super-League-Runde.
Vor 24 384 Zuschauern begann der Abend für die arg dezimierten Young Boys wenig verheissungsvoll. Er mündete aber in einem unterhaltsamen und phasenweise spektakulären Schlagabtausch mit einem verdienten Heimerfolg des Meisters, der seine Siegesserie gegen Sion damit auf zwölf Spiele ausbaute und die seit 23 Jahren anhaltende Ungeschlagenheit gegen die Walliser im eigenen Stadion auf 34 Spiele ausbaute.
Durch einen Kopfballtreffer von Roberts Uldrikis geriet YB nach weniger als acht Minuten ins Hintertreffen. Eine Reaktion der Berner blieb indes nicht aus. Bis zur 22. Minute drehten Michel Aebischer nach einem Corner und Jean-Pierre Nsame mit seinem achten Ligatreffer das Spiel. Den etwas verschlafenen Einstieg des Heimteams in die muntere zweite Halbzeit nutzte Birama Ndoye zunächst zum Ausgleich. Christian Fassnachts erstes Saisontor zur erneuten YB-Führung erwies sich schliesslich als das entscheidende.
Die Young Boys zogen in der Tabelle damit Basel gleich. Der Leader tritt am Sonntag zu Hause gegen Luzern an. Sion musste dem formstarken FC St. Gallen nach seiner zweiten Niederlage am Stück den dritten Platz überlassen.
Young Boys – Sion 3:2 (2:1) 24 384 Zuschauer. – SR San. – Tore: 8. Uldrikis (Facchinetti). 12. Aebischer (Gaudino) 1:1. 22. Nsame (Aebischer) 2:1. 49. Ndoye (Lenjani) 2:2. 56. Fassnacht (Nsame) 3:2. Young Boys: Von Ballmoos; Janko, Sörensen, Zesiger, Garcia; Fassnacht (93. Bürgy), Lustenberger, Aebischer, Gaudino (89. Mambimbi); Nsame, Hoarau (71. Lotomba). Sion: Fickentscher; Abdellaoui, Kouassi (29. Ruiz), Ndoye, Facchinetti; Song (78. Doumbia), Zock; Kasami (74. Khasa), Toma, Lenjani; Uldrikis. Bemerkungen: Young Boys ohne Camara, Lauper, Martins, Ngamaleu, Sierro, Assalé, Spielmann und Sulejmani (alle verletzt). Sion ohne Behrami (geschont), Andersson, Luan, Raphael, Itaitinga, Adão (alle verletzt), Mitrjuschkin und Morgado (beide U21). Verwarnungen: 76. Khasa (Foul). 84. Gaudino (Foul). 84. Fassnacht (Reklamieren). 86. Ruiz (Foul). 88. Facchinetti (Foul). https://www.nzz.ch/sport/geschwaechtes- ... ld.1512104
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shalako
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Verfasst: Samstag 28. September 2019, 21:27 |
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28.09.2019  Zitat: Young Boys sichern Platz zwei
In einer spektakulären Partie bezwingen die Berner den FC Sion trotz frühem Rückstand. St. Gallen schlägt Thun derweil deutlich.
Es war ja ein etwas überraschendes Verfolgerduell, das Spiel zwischen den Young Boys und dem FC Sion. Weil niemand erwartet hätte, dass der Meister nach acht Runden nicht Tabellenführer sein würde. Und weil die Walliser niemand so weit vorne erwartet hätte. Doch weil es den verletzungsgeplagten Bernern im Moment noch nicht rund läuft und sich die Sittener derweil unter Stephane Henchoz erstaunlich stabil präsentieren, waren die beiden Teams vor der Partie überraschend punktgleich.
Und Sion überraschte am Samstagabend vorerst weiter. Roberts Uldrikis profitierte nach acht Minuten von Abstimmungsproblemen zwischen Cédric Zesiger und Ulisses Garcia und köpfelte ein. YB reagierte. Vorab in der Person von Michel Aebischer. Der Freiburger suchte wenig später mehrmals den Abschluss, mit seinem dritten Versuch nach einer Eckballvariante überwand er Sion-Goalie Kevin Fickentscher. Zehn Minuten später lief der Mittelfeldspieler auf der linken Seite durch und legte in die Mitte, wo Jean-Pierre Nsame wuchtig zu seinem achten Saisontor einschoss.
Treffer aberkannt
Die Young Boys hatten das Spiel innert kurzer Zeit gedreht, gaben es aber ebenso schnell wieder aus der Hand, indem sie vermehrt passiv wurden. Vier Minuten nach Wiederbeginn entledigte sich Sions Birama Ndoye seinem Gegenspieler und köpfelte zum Ausgleich ein. Es war ein Torspektakel, das von Unzulänglichkeiten hüben wie drüben lebte. Nur sieben Minuten später profitierte Christian Fassnacht, indem er einen Prellball von Jean-Pierre Nsame zur erneuten Führung verwertete. Und eigentlich sorgten die Berner in der Person von Guillaume Hoarau kurz darauf für die erstmalige Zweitoreführung für den Meister. Schiedsrichter Fedayi San erkannte den Kopfballtreffer nach Massflanke indes nicht, da ein Handspiel von Nsame vorausgegangen sein soll.
So musste YB und die Mehrheit der 24384 Zuschauer um den Sieg zittern, Frederik Sörensen blockte einmal einen Schuss kurz vor der Linie. Schliesslich aber brachte das Team von Gerardo Seoane den Sieg über die Zeit ohne zu glänzen. Nach zuletzt drei sieglosen Spielen in Folge schliessen die Berner damit punktemässig wieder zum FC Basel auf, der am Sonntag Luzern empfängt. Sion muss derweil zum zweiten Mal in Serie als Verlierer vom Feld.
Young Boys - Sion 3:2 (2:1) 24'384 Zuschauer. - SR San.
Tore: 8. Uldrikis (Facchinetti). 12. Aebischer (Gaudino) 1:1. Nsame (Aebischer) 2:1. 49. Ndoye (Lenjani) 2:2. 56. Fassnacht (Nsame) 3:2.
Young Boys: Von Ballmoos; Janko, Sörensen, Zesiger, Garcia; Fassnacht (93. Bürgy), Lustenberger, Aebischer, Gaudino (89. Mambimbi); Nsame, Hoarau (71. Lotomba).
Sion: Fickentscher; Abdellaoui, Kouassi (29. Ruiz), Ndoye, Facchinetti; Song (78. Doumbia), Zock; Kasami (74. Khasa), Toma, Lenjani; Uldrikis.
Bemerkungen: Young Boys ohne Camara, Lauper, Martins, Ngamaleu, Sierro, Assalé, Spielmann und Sulejmani (alle verletzt). Sion ohne Behrami (geschont), Andersson, Luan, Raphael, Itaitinga, Adão (alle verletzt), Mitrjuschkin und Morgado (beide U21). Verwarnungen: 76. Khasa (Foul). 84. Gaudino (Foul). 84. Fassnacht (Reklamieren). 86. Ruiz (Foul). 88. Facchinetti (Foul). https://www.bernerzeitung.ch/news/stand ... y/15885880
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shalako
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Verfasst: Samstag 28. September 2019, 21:28 |
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28.09.2019  Zitat: YBs Rumpfteam hält sich gegen Sion schadlos
Acht verletzte Stammkräfte, drei Punkte: Die Young Boys trotzen dem Verletzungspech in der 9. Runde der Super League mit einem 3:2-Heimsieg im Spitzenspiel gegen Sion.
Vor 24'384 Zuschauern begann der Abend für die arg dezimierten Young Boys wenig verheissungsvoll. Er mündete aber in einem unterhaltsamen und phasenweise spektakulären Schlagabtausch mit einem verdienten 3:2-Heimerfolg des Meisters, der seine Siegesserie gegen Sion damit auf zwölf Spiele ausbaute und die seit 23 Jahren anhaltende Ungeschlagenheit im eigenen Stadion auf 34 Spiele ausbaute.
Auch weil beide Mannschaften nicht fehlerfrei agierten, boten sich Möglichkeiten auf beiden Seiten. Die Anfangsphase gehörte dabei den Gästen, die den noch nicht richtig in der Super League angekommenen Valon Behrami schonten - wegen des Kunstrasens und nicht etwa wegen der bis dato schlechten statistischen Werte des 34-jährigen Alt-Internationalen. Durch einen Kopfballtreffer von Roberts Uldrikis legten die Walliser gegen die erneut mit Fabian Lustenberger im defensiven Mittelfeld aufgelaufenen Young Boys nach weniger als acht Minuten vor.
Eine Reaktion des Heimteams blieb aber nicht aus. Bis zur 22. Minute drehten der starke Michel Aebischer nach einem Corner und Jean-Pierre Nsame mit seinem achten Ligator der Saison auf Pass von Aebischer das Spiel. Den etwas verschlafenen Einstieg des Heimteams in die muntere zweite Halbzeit nutzte Birama Ndoye zunächst zum Ausgleich. Christian Fassnachts erster Saisontreffer zur erneuten YB-Führung erwies sich schliesslich als der entscheidende, obwohl die Sittener trotz kleiner Nachteile durchaus noch zu guten Möglichkeiten kamen. Unter anderem grätschte Lustenberger einen gefährlichen Schuss von Ermir Lenjani in extremis ab.
Nach zuvor drei Remis in Folge zogen die Young Boys damit in der Tabelle mit Leader Basel gleich und hielten die Verfolger auf Distanz. Sion dagegen musste dem formstarken FC St. Gallen nach seiner zweiten Niederlage am Stück den 3. Platz überlassen. Der FC Basel tritt am Sonntag zuhause gegen Luzern an. Young Boys - Sion 3:2 (2:1)
24'384 Zuschauer. - SR San. - Tore: 8. Uldrikis (Facchinetti). 12. Aebischer (Gaudino) 1:1. Nsame (Aebischer) 2:1. 49. Ndoye (Lenjani) 2:2. 56. Fassnacht (Nsame) 3:2.
Young Boys: Von Ballmoos; Janko, Sörensen, Zesiger, Garcia; Fassnacht (93. Bürgy), Lustenberger, Aebischer, Gaudino (89. Mambimbi); Nsame, Hoarau (71. Lotomba).
Sion: Fickentscher; Abdellaoui, Kouassi (29. Ruiz), Ndoye, Facchinetti; Song (78. Doumbia), Zock; Kasami (74. Khasa), Toma, Lenjani; Uldrikis.
Bemerkungen: Young Boys ohne Camara, Lauper, Martins, Ngamaleu, Sierro, Assalé, Spielmann und Sulejmani (alle verletzt). Sion ohne Behrami (geschont), Andersson, Luan, Raphael, Itaitinga, Adão (alle verletzt), Mitrjuschkin und Morgado (beide U21). Verwarnungen: 76. Khasa (Foul). 84. Gaudino (Foul). 84. Fassnacht (Reklamieren). 86. Ruiz (Foul). 88. Facchinetti (Foul). https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -135720603
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shalako
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Verfasst: Sonntag 29. September 2019, 11:55 |
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29.09.2019  Zitat: YB-Noten: Alles Gute kommt aus der Mitte
Die Young Boys können sich beim 3:2 gegen Sion auf ihr Mittelfeld verlassen.
David von Ballmoos: Note 4,0 Der Goalie ist bei den Gegentoren machtlos – wird sonst nie ernsthaft geprüft. XWERBUNG
Saidy Janko: Note 4,0 Leitet das 3:2 mit Zuspiel auf Nsame ein – es ist seine beste Hereingabe. In der Defensive agiert der Rechtsverteidiger solid.
Frederik Sörensen: Note 4,5 Die Abstimmung mit den Nebenleuten ist zuweilen mangelhaft. Die Spielauslösung ist es hingegen nicht.
Cédric Zesiger: Note 4,0 Schlechter Start: Verliert vor dem 0:1 Torschütze Uldrikis aus den Augen. Fängt sich.
Ulisses Garcia: Note 3,5 Darf sich bei Freistössen mehrmals versuchen – glücklos. Spielt just vor der Pause einen fürchterlichen Fehlpass. Und der Linksverteidiger verliert kurz danach das Duell gegen Ndoye, der das 2:2 per Kopf erzielt.
Christian Fassnacht: Note 5,0 Im rechten Mittelfeld von Beginn an ein Aktivposten. Belohnt sich mit seinem ersten Saisontor für eine ansprechende Darbietung.
Michel Aebischer: Note 5,5 Erst glücklich, dann überragend. Trifft bei der Cornervariante den Ball nicht richtig, macht es im zweiten Anlauf besser. Legt dann mustergültig für Nsame auf. Der junge Freiburger ist in der YB-Zentrale allgegenwärtig.
Fabian Lustenberger: Note 5,5 Der Captain kommt im 4-4-2-System erneut im zentralen Mittelfeld zum Einsatz. Hat stets den Überblick, antizipiert vorzüglich und ist eine Klasse besser als sein prominenter Gegenspieler Song. Blockt Lenjanis Schuss famos und rettet so den Sieg.
Gianluca Gaudino: Note 5,0 Ist im linken Mittelfeld aufgestellt, zieht aber oft in die Mitte und hat wie schon gegen Thun viel Einfluss. Bereitet Aebischers Tor vor, wie auch jenes von Hoarau, das aberkannt wird.
Guillaume Hoarau: Note 4,0 Der letztjährige Torschützenkönig muss weiter auf sein erstes Ligator wartet. Deutet einen Formanstieg an, das Zusammenspiel mit Nsame funktioniert. Sieht einmal einen Kopfball pariert, einmal seinen Treffer annulliert.
Jean-Pierre Nsame: Note 5,0 Könnte Hoaraus Nachfolger als Torschützenkönig werden: Erzielt gegen Sion schon seinen achten Saisontreffer. Es ist die Krönung seiner auffälligen Darbietung.
Jordan Lotomba: Note 3,5 71. für Hoarau. Vergibt sogleich eine grosse Chance. Und findet nie den Tritt.
Felix Mambimbi 90. für Gaudino. Nicolas Bürgy 93. für Christian Fassnacht.
Noten: 6,0 = herausragend; 5,0 = gut; 4,0 = solid; 3,0 = ungenügend; 2,0 = schlecht; 1,0 = sehr schlecht https://www.bernerzeitung.ch/24230199
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shalako
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Verfasst: Sonntag 29. September 2019, 11:56 |
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29.09.2019  Zitat: YB lächelt im Teufelskreis
Die von Verletzungen gezeichneten Young Boys kommen gegen Sion zu einem 3:2 - es ist ihr erster Sieg in der Super League nach drei Unentschieden.
Zuerst huscht Fabian Lustenberger ein Lächeln übers Gesicht. Dann vertont der YB-Captain den Eindruck: «Dieser Sieg ist enorm wichtig für das Gemüt.»
Es ist der Moment nach dem 3:2 gegen Sion, dem ersten Erfolg des Meisters in der Liga seit Ende August. «Wir mussten uns diesen Sieg hart erkämpfen, gingen auf dem Zahnfleisch», sagt Lustenberger. Und sein Trainer Gerardo Seoane stellt fest: «Das war eine grosse Willensleistung.»
Dass es diese benötigte, lag auch am FC Sion. Die Walliser zeigten vor allem in der zweiten Halbzeit, warum sie sich in der oberen Tabellenhälfte etabliert haben.
«Wir hatten unsere Chancen», sagt Stéphane Henchoz. Der Trainer gibt sich zufrieden, spricht von einer starken Reaktion nach der Pause. Und doch reiht auch er sich in eine wenig ruhmvolle Liste Walliser Coaches ein.
Seit nun über 23 Jahren wartet Sion auf einen Meisterschaft-Erfolg in Bern. Dabei schien der Moment günstig, diese Serie endlich zu brechen. Das lag an den Wallisern selbst, die als punktgleicher Dritter zum Zweiten nach Bern reisten. Aber auch am Gegner, der nicht seine beste Phase durchlebt. Dreimal in Folge waren die Young Boys in der Liga zuvor sieglos geblieben. Das gab es unter Seoane überhaupt noch nie.
Und nach dem 1:1 unter der Woche in Thun hatten sich die Vorzeichen nicht verbessert. Mit Mittelfeldspieler Vincent Sierro verletzte sich ein achter Spieler. Er dürfte bis Ende Jahr ausfallen.
Das breite YB-Kader, zusammengestellt für die englischen Wochen im Herbst, ist ausgedünnt. Gegen Sion sassen vier Nachwuchsspieler auf der Ersatzbank. YB-Sportchef Christoph Spycher spricht danach von einem Teufelskreis. Weil mit jedem Verletzten mehr die Belastung für die gesunden Spieler zunehme.
Er denkt an Assalé und Ngamaleu, die oft zum Einsatz gekommen waren und nun mit muskulären Beschwerden ausfallen. Dennoch dürften die Young Boys darauf verzichten, in den nächsten Tagen einen vertragslosen Spieler zu verpflichten. Weil ein solcher kaum Soforthilfe bieten könne, sagt Spycher. «Wir wollen diesem Team vertrauen.»
Die zweite Halbzeit wurde der Affiche gerecht
Zwei Stunden zuvor schienen sich die schlechten Vorzeichen noch zu bestätigen. Acht Minuten waren erst gespielt, als Sion-Stürmer Roberts Uldrikis im Stade de Suisse zur Führung traf.
Aber Michel Aebischer, immer mehr an Einfluss gewinnend, glich kurz darauf aus. Und nach gut zwanzig Minuten war es erneut der junge Freiburger, der glänzte: Diesmal legte er mustergültig für Jean-Pierre Nsame auf. Es war schon das achte Tor des Stürmers. «Uns fehlte es in dieser Phase an Konzentration», sagte Henchoz.
Er zog in der Pause die richtigen Schlüsse. Birama Ndoye glich kurz darauf zum 2:2 aus. Die Partie war nun so, wie man sich das bei dieser Ausgangslage erhofft hatte: intensiv, schnell - mit Chancen hüben wie drüben.
Nach 56 Minuten konnte Christian Fassnacht auf 3:2 erhöhen. Und womöglich wäre schon bald darauf die Entscheidung gefallen, hätte das Tor von Guillaume Hoarau gezählt.
Doch Schiedsrichter Fedayi San annullierte es nach Konsultation der Videobilder zurecht. Nsame hatte zuvor den Ball mit dem Oberarm mitgenommen. Und so mussten die Young Boys bis zum Schluss zittern. https://www.bernerzeitung.ch/20472406
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shalako
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Verfasst: Sonntag 29. September 2019, 18:19 |
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29.09.2019  Zitat: Ce FC Sion n'a pas le droit d'être à 90%
Les Sédunois se sont inclinés 3-2 face à Young Boys, en encaissant des buts évitables.
Les 24'000 fans de Young Boys ont fait du bruit samedi soir, comme n'a d'ailleurs pas manqué de le rappeler coach Gerardo Seoane après la victoire des siens 3-2 face au FC Sion. Mais le Stade de Suisse a surtout grondé a chaque fois qu'un de ses joueurs s'est fait rudoyer à la limite de l'acceptable par un Sédunois sans que Monsieur Fedayi San ne porte son sifflet à la bouche. Ce qui est quand même arrivé quelques fois lors du premier quart d'heure de la rencontre. Les Valaisans étaient loin de dominer leurs adversaires, mais ils étaient tout de même parvenus à faire valoir leurs atouts physiques dans les duels. Cela ne leur assurait pas une victoire, ni même un match nul, mais il s'agissait tout de même d'un bon début. Et, surtout, de la confirmation que Sion en veut en ce début de saison.
Reste que, puisqu'il est question d’agressivité et de don de soi, il y a à redire dans ce domaine sur au moins deux des trois buts encaissés par les Sédunois. D'abord, le 1-1. Neuf Valaisans se trouvaient dans leur surface lorsque Michel Aebischer, à douze mètres de la cage de Kevin Fickentscher, a raté une première fois sa frappe, avant de récupérer le ballon et d'envoyer un tir imparable environ deux secondes plus tard. Un laps de temps qui aurait dû permettre à un visiteur de dégager la balle ou, au moins, de gêner le milieu de terrain bernois dans son œuvre.
Sion connaît le chemin
Si Stéphane Henchoz a préféré souligner ce qu'il avait vu de bien sur le synthétique de la capitale, l'entraîneur du FC Sion a quand même regretté le déroulement de l'action qui a mené au 2-1. Soit une remise en jeu à première vue anodine d'Ulisses Garcia, un centre devant le but de Michel Aebischer et une conclusion signée Jean-Pierre Nsamé, qui s'est trop facilement frayé un chemin entre trois Sédunois pour aller marquer. Là encore, Mickaël Facchinetti et ses coéquipiers auraient pu s'en sortir plus à leur avantage, tout comme sur le 3-2, où Christian Fassnacht a pu faire ce qu'il voulait dans les seize mètres. L'homme a bénéficié de pas mal de réussite pour se mettre en position de terminer le travail mais, là encore, la situation semblait gérable.
Aux points, Sion a mérité sa défaite face à un adversaire qui aurait pu encore aggraver le score durant la dernière demi-heure. Mais quelque part, on comprend la pointe de frustration qui régnait dans les rangs valaisans après la rencontre. Parce qu'avec un peu plus de rigueur, ramener quelque chose du Stade de Suisse semblait à leur portée. Ce qui veut dire deux choses.
D'une part, que le FC Sion n'est effectivement pas si loin des meilleures formations du pays, ce qu'il devra continuer à prouver sur la longueur. Car si Bâle et YB sont au-dessus du lot, c'est aussi qu'ils peuvent s'appuyer sur une constance que n'a pas encore Sion. D'autre part, que les Valaisans n'ont pas le droit d'en garder un peu sous les crampons ou de ne donner que le 90% d'eux-mêmes. Avec Stéphane Henchoz, on ne compense pas les lacunes physiques par une technique au-dessus de la moyenne, on fait précisément l'inverse. Un principe de base qui ne tolère aucune exception, au risque que Sion perde ses repères et son fil rouge. Si les Sédunois veulent relancer une série positive dimanche contre Lugano, après deux défaites de rang, ils connaissent le chemin. https://www.lematin.ch/sports/football/ ... y/19342402
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shalako
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Verfasst: Sonntag 29. September 2019, 20:02 |
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29.09.2019  Zitat: YB lächelt im Teufelskreis
Die von Verletzungen gezeichneten Young Boys kommen gegen Sion zu einem 3:2 - es ist ihr erster Sieg in der Super League nach drei Unentschieden.
Zuerst huscht Fabian Lustenberger ein Lächeln übers Gesicht. Dann vertont der YB-Captain den Eindruck: «Dieser Sieg ist enorm wichtig für das Gemüt.»
Es ist der Moment nach dem 3:2 gegen Sion, dem ersten Erfolg des Meisters in der Liga seit Ende August. «Wir mussten uns diesen Sieg hart erkämpfen, gingen auf dem Zahnfleisch», sagt Lustenberger. Und sein Trainer Gerardo Seoane stellt fest: «Das war eine grosse Willensleistung.»
Dass es diese benötigte, lag auch am FC Sion. Die Walliser zeigten vor allem in der zweiten Halbzeit, warum sie sich in der oberen Tabellenhälfte etabliert haben.
«Wir hatten unsere Chancen», sagt Stéphane Henchoz. Der Trainer gibt sich zufrieden, spricht von einer starken Reaktion nach der Pause. Und doch reiht auch er sich in eine wenig ruhmvolle Liste Walliser Coaches ein.
Seit nun über 23 Jahren wartet Sion auf einen Meisterschaft-Erfolg in Bern. Dabei schien der Moment günstig, diese Serie endlich zu brechen. Das lag an den Wallisern selbst, die als punktgleicher Dritter zum Zweiten nach Bern reisten. Aber auch am Gegner, der nicht seine beste Phase durchlebt. Dreimal in Folge waren die Young Boys in der Liga zuvor sieglos geblieben. Das gab es unter Seoane überhaupt noch nie.
Und nach dem 1:1 unter der Woche in Thun hatten sich die Vorzeichen nicht verbessert. Mit Mittelfeldspieler Vincent Sierro verletzte sich ein achter Spieler. Er dürfte bis Ende Jahr ausfallen.
Das breite YB-Kader, zusammengestellt für die englischen Wochen im Herbst, ist ausgedünnt. Gegen Sion sassen vier Nachwuchsspieler auf der Ersatzbank. YB-Sportchef Christoph Spycher spricht danach von einem Teufelskreis. Weil mit jedem Verletzten mehr die Belastung für die gesunden Spieler zunehme.
Er denkt an Assalé und Ngamaleu, die oft zum Einsatz gekommen waren und nun mit muskulären Beschwerden ausfallen. Dennoch dürften die Young Boys darauf verzichten, in den nächsten Tagen einen vertragslosen Spieler zu verpflichten. Weil ein solcher kaum Soforthilfe bieten könne, sagt Spycher. «Wir wollen diesem Team vertrauen.»
Die zweite Halbzeit wurde der Affiche gerecht
Zwei Stunden zuvor schienen sich die schlechten Vorzeichen noch zu bestätigen. Acht Minuten waren erst gespielt, als Sion-Stürmer Roberts Uldrikis im Stade de Suisse zur Führung traf.
Aber Michel Aebischer, immer mehr an Einfluss gewinnend, glich kurz darauf aus. Und nach gut zwanzig Minuten war es erneut der junge Freiburger, der glänzte: Diesmal legte er mustergültig für Jean-Pierre Nsame auf. Es war schon das achte Tor des Stürmers. «Uns fehlte es in dieser Phase an Konzentration», sagte Henchoz.
Er zog in der Pause die richtigen Schlüsse. Birama Ndoye glich kurz darauf zum 2:2 aus. Die Partie war nun so, wie man sich das bei dieser Ausgangslage erhofft hatte: intensiv, schnell - mit Chancen hüben wie drüben.
Nach 56 Minuten konnte Christian Fassnacht auf 3:2 erhöhen. Und womöglich wäre schon bald darauf die Entscheidung gefallen, hätte das Tor von Guillaume Hoarau gezählt.
Doch Schiedsrichter Fedayi San annullierte es nach Konsultation der Videobilder zurecht. Nsame hatte zuvor den Ball mit dem Oberarm mitgenommen. Und so mussten die Young Boys bis zum Schluss zittern. https://www.bernerzeitung.ch/20472406
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Verfasst: Montag 30. September 2019, 10:25 |
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30.09.2019  Zitat: YB siegt gegen den FC Sion mit 3:2 - die Stimmen zum Spiel
Die Young Boys siegten am Samstagabend gegen den FC Sion mit 3:2. Die Partie blieb bis zur letzten Minute spannend. Hier sind die Stimmen zum Spiel.
Das Wichtigste in Kürze
- YB schlägt den FC Sion am Samstag mit 3:2. - Für die Berner war das Spiel allerdings ein harter Kampf.
Acht verletzte Spieler und ein Tor für den FC Sion nach zehn Minuten: Für die Young Boys war das Heimspiel im Stade de Suisse keine leichte Aufgabe. Trotzdem gewannen die Berner die Partie mit 3:2. Damit schliesst YB zumindest bis Sonntag nach Punkten zum FC Basel auf.
YB-Trainer Gerardo Seoane zeigt sich nach dem Spiel im Nau-Interview stolz auf die Leistung seiner Mannschaft: «Wir hatten viele Hindernisse zu überwinden, aber daraus lernen wir». Trotz acht verletzten Spielern habe man versucht, das Beste aus dem Spiel rauszuholen, so Seoane. Aber: «Die Mannschaft musste leiden».
Lustenberger: «Kompliment für den Einsatz»
Auch Captain Fabian Lustenberger schaut zufrieden auf das Spiel zurück: «Mann kann der Mannschaft nur ein Kompliment aussprechen für ihren Einsatz», meint er.
Man habe alles in eine Waagschale geworfen und gegen den grossen Sion-Stürmer gut dagegen gehalten. So sei Gelb-Schwarz nach drei Remis endlich wieder ein Sieg gelungen. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-si ... l-65591201
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