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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. November 2016, 20:54 |
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06.11.2016  Zitat: YB vergibt Sieg in der Nachspielzeit
Die Young Boys holen in Luzern bloss einen Punkt. Dabei hätten sie mehr als genug Chancen gehabt, um über dieses 2:2 hinauszukommen.
Die Young Boys bauen ihre Serie der Ungeschlagenheit in der Super League mit einem 2:2 in Luzern auf acht Spiele aus. Luzern glückt der Ausgleich in der Nachspielzeit dank Marco Schneuwly. Zwei späte Tore zur Punkteteilung bei Luzern - YB In der dritten Viertelstunde der ersten Halbzeit erarbeiteten sich die Berner erstklassige Chancen am Laufmeter. Zweimal landete der Ball an der Torumrandung, weitere Male verhinderten Pech oder der in Hochform befindliche FCL-Goalie David Zibung sicher scheinende Tore. Allein Goalgetter Guillaume Hoarau hätte mehrere Tore erzielen können oder müssen.
Es spricht für die derzeitige Moral der Berner, dass sie sich durch das Pech nicht vom weg abbringen liessen. Sie führten ihre offensiven Bemühungen nach der Pause fort und wurde schon nach wenigen Sekunden mit dem Ausgleich belohnt. FCL-Verteidiger Nicolas Haas lenkte einen Schuss von Yoric Ravet aus rund 20 Metern leicht ab. Haas seinerseits hatte Luzern nach gut einer halben Stunde in Führung gebracht - just bevor die Young Boys ihr Feuerwerk abzubrennen begannen.
Luzerns Trainer Markus Babbel darf mit der jüngsten Entwicklung seiner Mannschaft zufrieden sein. Nach den beiden Siegen gegen St. Gallen und Lausanne lieferten die Innerschweizer einer starken Berner Mannschaft einen guten Kampf. Die vorangegangene schlechte Serie mit fünf Niederlagen und einem Unentschieden scheinen die Spieler aus den Köpfen gebracht zu haben.
So verdient die späte Führung der Berner nach 86 Minuten war, so glückhaft war das per Hecht-Kopfball erzielte Tor des eingewechselten Yuya Kubo. Als Ravet von der rechten Seite die entscheidende Flanke trat, war Kubo leicht im Offside. Das Tor hätte nicht zählen dürfen. Aber die Innerschweizer sorgten aus eigener Kraft für die Gerechtigkeit - mit einem wunderbaren Kopfball-Tor in der Nachspielzeit, dem zehnten Saisontor des früheren YB-Stürmers Marco Schneuwly. http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/19812659
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. November 2016, 20:56 |
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06.11.2016  Zitat: Luzern mit Moral, YB mit Ladehemmungen
Eine animierte Partie in der Innerschweiz wird in den letzten 5 Minuten nochmals auf den Kopf gestellt. Am Ende trennen sich der FC Luzern und die Young Boys 2:2 unentschieden.
Die letzten 5 verrückten Minuten in Luzern waren gespickt mit viel Brisanz und sorgten für einen würdigen, spektakulären Schlusspunkt.
- 86. Minute: Der YB-Japaner Yuya Kubo nickt zur 2:1-Führung ein – mit dem Schönheitsfehler, dass der Aktion ein Abseits vorausgegangen ist. Doch die Berner, die bis zu diesem Zeitpunkt im Abschluss unter Ladehemmungen litten, stören sich nicht daran. Sie wähnen sich nach einem lange Zeit zähen Duell auf Siegeskurs.
- 92. Minute: Sie haben die Rechnung allerdings ohne den aufopferungsvoll kämpfenden Gegner gemacht. Denn Topskorer Marco Schneuwly, ein ehemaliger YB-Akteur, setzt noch einen drauf und beschert ebenfalls herrlich per Kopf seinen Farben mit dem 2:2 einen Last-Minute-Punkt.
Verpasstes nachgeholt
Die Young Boys hatten sich nicht nur für den 2. Treffer reichlich Zeit gelassen. Es war schon ein Krampf, ehe der Bann brach. So hatten sie in der 1. Halbzeit fast schon grobfahrlässig gesündigt im Abschluss. Alleine Guillaume Hoarau liess 3 Möglichkeiten ungenutzt: 2 Mal mit dem Kopf (26./42.) und 1 Mal mit dem Fuss aus 5 Metern weit hinauf in die Fankurve (43.). Passend zu diesem Pech, beklagten die spielstarken Berner kurz vor dem Pausenpfiff einen weiteren Aluminiumtreffer.
Doch die Fortsetzung brachte sofortige Besserung. Als gerade einmal wieder 100 Sekunden gespielt waren, netzte Yoric Ravet zum längst fälligen 1:1 ein. Vorausgegangen war dem Ausgleich ein cleverer Hackentrick Sékou Sanogos.
Haas: Vom Glückskind zum Unglücksraben
Den Flachschuss von der Strafraumgrenze aus hatte ausgerechnet Nicolas Haas unglücklich abgelenkt. Denn das Juwel aus dem eigenen Nachwuchs war in der 32. Minute – entgegen des Spielverlaufs – für die Luzerner Führung besorgt gewesen. Sein 1. Saisontor widmete er den Eltern im Publikum, denen er zuwinkte. Nach dem Eigengoal war die Gemütslage eine andere.
YB hatte nach rund einer Stunde zahlreiche Anläufe, um nachlegen zu können. Doch erst Kubo war das 2:1 vergönnt. Für einmal sollte sich das Sprichwort «Lieber spät als nie» nicht bewahrheiten.
Massregelung für Puljic
Luzerns fitter Abwehrchef Tomislav Puljic verfolgte die Partie gegen YB auf der Tribüne. «Ich habe ihn aus disziplinarischen Gründen nicht nominiert», sagte FCL-Coach Markus Babbel. «Mehr möchte ich nach diesem fantastischen Spiel nicht dazu sagen.» http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... ehemmungen
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. November 2016, 20:57 |
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06.11.2016  Zitat: Luzern und YB mit Remis
Die Young Boys bauen ihre Serie der Ungeschlagenheit in der Super League mit einem 2:2 in Luzern auf acht Spiele aus. Luzern glückt der Ausgleich in der Nachspielzeit dank Marco Schneuwly.
In der dritten Viertelstunde der ersten Halbzeit erarbeiteten sich die Berner erstklassige Chancen am Laufmeter. Zweimal landete der Ball an der Torumrandung, weitere Male verhinderten Pech oder der in Hochform befindliche FCL-Goalie David Zibung sicher scheinende Tore. Allein Goalgetter Guillaume Hoarau hätte mehrere Tore erzielen können oder müssen.
Es spricht für die derzeitige Moral der Berner, dass sie sich durch das Pech nicht vom weg abbringen liessen. Sie führten ihre offensiven Bemühungen nach der Pause fort und wurden schon nach wenigen Sekunden mit dem Ausgleich belohnt. FCL-Verteidiger Nicolas Haas lenkte einen Schuss von Yoric Ravet aus rund 20 Metern leicht ab. Haas seinerseits hatte Luzern nach gut einer halben Stunde in Führung gebracht - just bevor die Young Boys ihr Feuerwerk abzubrennen begannen.
Luzerns Trainer Markus Babbel darf mit der jüngsten Entwicklung seiner Mannschaft zufrieden sein. Nach den beiden Siegen gegen St. Gallen und Lausanne lieferten die Innerschweizer einer starken Berner Mannschaft einen guten Kampf. Die vorangegangene schlechte Serie mit fünf Niederlagen und einem Unentschieden scheinen die Spieler aus den Köpfen gebracht zu haben.
So verdient die späte Führung der Berner nach 86 Minuten war, so glückhaft war das per Hecht-Kopfball erzielte Tor des eingewechselten Yuya Kubo. Als Ravet von der rechten Seite die entscheidende Flanke trat, war Kubo leicht im Offside. Das Tor hätte nicht zählen dürfen. Aber die Innerschweizer sorgten aus eigener Kraft für die Gerechtigkeit - mit einem wunderbaren Kopfball-Tor in der Nachspielzeit, dem zehnten Saisontor des früheren YB-Stürmers Marco Schneuwly.
Puljic fehlt aus disziplinarischen Gründen
Markus Babbel, Trainer des FC Luzern, erklärte nach dem 2:2 gegen die Young Boys das Fehlen seines Abwehrchefs Tomislav Puljic mit einer disziplinarischen Massnahme. «Ich habe ihn aus disziplinarischen Gründen nicht nominiert», sagte Babbel. «Mehr möchte ich nach diesem fantastischen Spiel nicht dazu sagen.»
Puljic musste vor zwei Wochen beim Luzerner 3:0-Heimsieg gegen St. Gallen verletzt ausgewechselt werden. Danach fehlte er im Cup gegen Köniz und beim 3:2-Auswärtserfolg in Lausanne wegen einer Wadenzerrung. Für das Spiel gegen YB meldete er sich fit zurück - musste aber auf der Tribüne zuschauen. http://www.nzz.ch/sport/fussball/super- ... -ld.126740
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. November 2016, 20:59 |
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06.11.2016  Zitat: Schneuwly rettet Luzern Punkt in der Nachspielzeit
Die Berner Young Boys führen gegen den FC Luzern nach 90 Minuten 2:1. Dann trifft Marco Schneuwly in der 93. Minute zum Ausgleich.
Die Young Boys bauen ihre Serie der Ungeschlagenheit in der Super League mit einem 2:2 in Luzern auf acht Spiele aus. Luzern glückt der Ausgleich in der Nachspielzeit dank Marco Schneuwly.
In der dritten Viertelstunde der ersten Halbzeit erarbeiteten sich die Berner erstklassige Chancen am Laufmeter. Zweimal landete der Ball an der Torumrandung, weitere Male verhinderten Pech oder der in Hochform befindliche FCL-Goalie David Zibung sicher scheinende Tore. Allein Goalgetter Guillaume Hoarau hätte mehrere Tore erzielen können oder müssen.
Es spricht für die derzeitige Moral der Berner, dass sie sich durch das Pech nicht vom weg abbringen liessen. Sie führten ihre offensiven Bemühungen nach der Pause fort und wurde schon nach wenigen Sekunden mit dem Ausgleich belohnt. FCL-Verteidiger Nicolas Haas lenkte einen Schuss von Yoric Ravet aus rund 20 Metern leicht ab. Haas seinerseits hatte Luzern nach gut einer halben Stunde in Führung gebracht - just bevor die Young Boys ihr Feuerwerk abzubrennen begannen.
FCL-Fahrplan stimmt
Luzerns Trainer Markus Babbel darf mit der jüngsten Entwicklung seiner Mannschaft zufrieden sein. Nach den beiden Siegen gegen St. Gallen und Lausanne lieferten die Innerschweizer einer starken Berner Mannschaft einen guten Kampf. Die vorangegangene schlechte Serie mit fünf Niederlagen und einem Unentschieden scheinen die Spieler aus den Köpfen gebracht zu haben.
So verdient die späte Führung der Berner nach 86 Minuten war, so glückhaft war das per Hecht-Kopfball erzielte Tor des eingewechselten Yuya Kubo. Als Ravet von der rechten Seite die entscheidende Flanke trat, war Kubo leicht im Offside. Das Tor hätte nicht zählen dürfen. Aber die Innerschweizer sorgten aus eigener Kraft für die Gerechtigkeit - mit einem wunderbaren Kopfball-Tor in der Nachspielzeit, dem zehnten Saisontor des früheren YB-Stürmers Marco Schneuwly.
Puljic aus disziplinarischen Gründen gesperrt
Markus Babbel, Trainer des FC Luzern, erklärte nach dem 2:2 gegen die Young Boys das Fehlen seines Abwehrchefs Tomislav Puljic mit einer disziplinarischen Massnahme: «Ich habe ihn aus disziplinarischen Gründen nicht nominiert», sagte Babbel. «Mehr möchte ich nach diesem fantastischen Spiel nicht dazu sagen.»
Puljic musste beim Luzerner 3:0-Heimsieg gegen St. Gallen verletzt ausgewechselt werden. Danach fehlte er im Cup gegen Köniz und beim 3:2-Auswärtserfolg in Lausanne wegen einer Wadenzerrung. Für das Spiel gegen YB meldete er sich fit zurück.
Luzern - Young Boys 2:2 (1:0) 11'880 Zuschauer. - SR Erlachner. Tore: 32. Haas (Itten) 1:0. 47. Haas (Eigentor) 1:1. 86. Kubo (Ravet) 1:2. 92. Marco Schneuwly (Grether) 2:2. Luzern: Zibung; Grether, Affolter, Lustenberger, Thiesson (84. Sarr); Kryeziu; Christian Schneuwly, Neumayr (72. Ugrinic), Haas; Marco Schneuwly, Juric (8. Itten). Young Boys: Mvogo; Mbabu, Nuhu, Von Bergen, Lecjaks; Ravet, Zakaria (46. Bertone), Sanogo, Schick (65. Kubo); Frey (75. Sulejmani), Hoarau. Bemerkungen: Luzern ohne Costa (gesperrt) und Puljic (U21). Young Boys ohne Benito, Gerndt und Wüthrich (alle verletzt). 42. Kopfball von Hoarau an den Innenpfosten. 45. Zibung lenkt Schuss von Schick an die Latte. Verwarnungen: 38. Sanogo (Unsportlichkeit), 47. Neumayr (Foul), 90. Kubo (Reklamieren), 90. Mbabu (Foul). http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/23526013
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. November 2016, 23:04 |
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06.11.2016  Zitat: Luzern - YB 2:2
Berner Kopfschütteln
Die Young Boys sehen den Sieg in Luzern schon gesichert. Dann trifft der Luzerner Marco Schneuwly in der Nachspielzeit zum Ausgleich.
Am Schluss zeigte Hoarau die Gesten des Verlierers: Die Hände vors Gesicht, Kopfschütteln. Aber die Young Boys hatten nicht verloren, sie spielten in Luzern 2:2. Irgendwie fühlte sich das Remis aber wie eine Niederlage an – nicht nur für den Stürmer. «Unglücklich» war auch der YB-Trainer Hütter. Denn die Berner glaubten das Spiel schon gewonnen; Kubo erzielte in der 86. Minute das 2:1, wenn auch aus einer Abseitsposition. Nur Minuten später, in der Nachspielzeit, kam die Szene, die Hoarau den Kopf schütteln liess: Marco Schneuwly sprang im Berner Strafraum hoch, schien eine Sekunde in der Luft zu verharren und köpfelte den Ball dann zum Ausgleich ins Tor.
Es war eine abwechslungsreiche Schlussphase, und die Berner Taktik schien endlich aufzugehen: Das Mittelfeld mit hohen Pässen überspielen, vorne wartete Hoarau. Der sollte den Ball behaupten, für die Kollegen auflegen oder selber für Gefahr sorgen. Der Franzose probierte vieles, um ein Tor zu schiessen. Er versuchte es mit dem Kopf, aber der Pfosten stand im Weg. Er versuchte es brachial aus kurzer Distanz, aber der Luzerner Goalie Zibung parierte. Er versuchte es gefühlvoll mit einem Heber, aber ein Verteidiger spitzelte den Ball noch weg. Kopfschütteln – schon während des Spiels.
Die Luzerner igelten sich aber nicht etwa ein, sie traten phasenweise dominant auf. Der Trainer Babbel liess mit einer Dreierkette verteidigen. Die Taktik war wohl aus der Not geboren, weil zwei seiner Innenverteidiger fehlten: Costa wegen einer Sperre, Puljic sass auf der Tribüne, der Trainer nannte es eine «Disziplinarmassnahme». Mehr wollte er nicht sagen.
Die Luzerner interpretierten das neue System sehr offensiv, die Flügel waren selten als Aussenverteidiger gefragt, sondern sorgten mit schnellen Vorstössen für Verwirrung in der gegnerischen Hälfte. Weil in der ersten Halbzeit zwischen der Berner Abwehr und dem Mittelfeld viel Platz war, gab es immer wieder schöne Luzerner Kombinationen. Eine davon vollendete Haas in der 32. Minute mit dem 1:0. Gleich nach der Pause glich YB durch Ravet aus. Es wirkte, als hätte die Luzerner der anfängliche Mut verlassen, sie zogen sich immer weiter zurück und stellten auf eine Viererkette um. Als Kubo zur Führung traf, schienen sie geschlagen. Bis Marco Schneuwly in die Höhe sprang. http://www.nzz.ch/sport/fussball/luzern ... -ld.126740
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. November 2016, 23:06 |
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06.11.2016  Zitat: Ein 2:2 – und zwei begeisterte Trainer
Marco Schneuwly, der treffsicherste Stürmer der Liga, verhindert mit seinem Traumtor in der Nachspielzeit den YB-Sieg in Luzern.
Adi Hütter wie auch Markus Babbel vom FC Luzern gehörten nach dem Spiel nicht zu den Siegern, doch beide Trainer zeigten sich begeistert. «Ich gratuliere beiden Mannschaften, speziell meiner Mannschaft, zu diesem Spiel», sagte der YB-Trainer. Und sein deutscher Amtskollege stimmte in den Lobgesang ein: «Es war ein fantastisches Spiel, auf sehr, sehr hohem Niveau. Es war alles dabei, was Fussball ausmacht.»
Unter dem Strich bleibt es aber dabei: Die Young Boys können seit dem Auftaktsieg am 23. Juli in St. Gallen (2:0) auf fremdem Terrain nicht mehr gewinnen. Das 2:2 in der Super League ist das vierte Unentschieden auswärts in Serie der Berner. Doch im Gegensatz zu den drei 0:0 in Vaduz, Sion und Lugano bot das 2:2 auf der Luzerner Allmend allerhand Spektakel und Unterhaltung.
YB, und das war die Überraschung, wirkte nach der wenig erspriesslichen und langen Reise ins ferne Zypern in Luzern in der zweiten Halbzeit frischer als die Zentralschweizer. Die Young Boys machten «Dampf», wie es Hütter formulierte, sie kreierten sich gegen Luzerns Dreier-Kette eine ganze Anzahl von Möglichkeiten – besonders bei Standardsituationen – und sie kehrten den 0:1-Pausenrückstand durch Tore von Ravet (47.), dessen Schuss abgelenkt wurde, und durch Kubo (85.) in eine 2:1 Führung. YB gewann nicht, weil Marco Schneuwly in der Nachspielzeit mit einem wunderbaren Kopfball nach Flanke von Grether den Ball ins Lattenkreuz lenkte. Die Swisspo-Arena, dort wo die Schweiz am nächsten Sonntag das WM-Qualifikationsspiel gegen die Färöer spielen wird, vibrierte.
Pfosten, Latte, Zibung
Schneuwlys Tor, es ist das zehnte, das er gegen seinen ehemaligen Club erzielte, war der Schlusspunkt einer aufwühlenden Partie, mit Torchancen hüben wie drüben. YB hätte an diesem Nachmittag ein halbes Dutzend Tore erzielen können. Guillaume Hoarau scheiterte mit seinen Kopfbällen am hervorragenden Luzerner Torhüter Zibung (27.) und am Pfosten (42.). Und als ihm Lecjaks den Ball mustergültig von der Grundlinie mit einem Rückpass servierte (43.), drosch er diesen über das Tor. Schick sah seinen Schuss von Zibung an die Latte gelenkt (45.). Die beiden Franzosen Hoarau, der praktisch jedes Kopfballduell gewann, und Ravet waren zusammen mit Sanogo unermüdliche Antreiber der Young Boys. Dagegen kam Michael Frey gegen sein einstiges Team nie richtig ins Spiel.
Aber YB hätte die Partie trotz der klaren Torchancen auch verlieren können. Vor allem Steve von Bergen bekundete seine liebe Mühe. Beim ersten Gegentor durch Haas sah der Captain nicht gut aus. In der zweiten Halbzeit hatte er Glück, dass Mvogo mit einer Glanzparade rettete, nachdem der YB-Abwehrchef hilflos das Duell gegen Itten im Strafraum verloren hatte (71.). Und kurz nach der YB-Führung flog der Ball vom Kopf von Bergens nur knapp über das Berner Tor.
Kubos Aufgebot ins A-Team
Glück für YB neben all dem Abschlusspech war auch, dass Schiedsrichter Erlachner die knappe Abseitsposition von Kubo bei seinem Tor nicht erkannte. Der Japaner jettet nun in seine Heimat, er hat sein erstes Aufgebot für die A-Nationalmannschaft Japans erhalten.
Auf die Frage, wie er die Leistung von Steve von Bergen beurteile und vor allem seine Aktion beim ersten Gegentor, ging Hütter nicht ein. «Ich habe die Aktion nicht richtig gesehen, ich werde mir das nochmals auf Video anschauen. Ich hüte meine Zunge, denn ich habe ein tolles Fussballspiel gesehen.»
Und auch Babbel flüchtete sich später in Superlative, nachdem er von Luzerner Journalisten gefragt worden war, was die interne Sperre von Abwehrspieler Tomislav Puljic aus disziplinarischen Gründen bedeute, und ob Puljic jetzt in die U-21-Auswahl verbannt werde. «Ich habe ein wunderbares Fussballspiel gesehen und das ist nun ein Thema (Puljic, Anm. Red.), das mich im Moment nicht interessiert.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ei ... y/13450644
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. November 2016, 23:08 |
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06.11.2016  Zitat: YB-Noten: Nachlässige Routiniers
YB zeigte beim 2:2 in Luzern vor allem eine starke Offensivleistung. Der Abwehrchef enttäuschte.
Yvon Mvogo, Note 4,5 Beachtlich, mit welcher Sicherheit der 22-jährige Torhüter Partie für Partie agiert. Gegen Luzern mehrmals gefordert, stets souverän.
Kevin Mbabu, Note 4,5 War in Nikosia mit seiner Roten Karte der grosse Verlierer. Durfte in Luzern hinten rechts dennoch beginnen. Erst diskret, mit kleinem Stellungsfehler vor dem 0:1. Drehte nach der Pause auf, lief rauf und runter, gewann viele Zweikämpfe.
Kasim Nuhu, Note 4,5 Liess sich beim 0:1 von Torschütze Haas düpieren. Der Ghanaer war aber äusserst robust, gewann gegen Marco Schneuwly etliche Duelle. Mit herrlicher Spielverlagerung vor dem 2:1. Verpasste zudem zweimal einen Treffer nur knapp.
Steve von Bergen, Note 3 Erwischte keinen guten Tag. Der Captain hatte gegen den bulligen Luzern-Stürmer Itten einen schweren Stand. Er verlor vor dem ersten Gegentor das Duell gegen die junge Basel-Leihgabe, später ebenfalls, Mvogo parierte da aber. Immerhin: Von Bergen rettete zweimal in höchster Not.
Jan Lecjaks, Note 4,5 Über die linke YB-Seite lief vor allem in der ersten Halbzeit viel. Der Tscheche zeigte einige gute Hereingaben, er leitete mehrere Gelegenheiten ein. In der Defensive mit wenigen Nachlässigkeiten.
Yoric Ravet, Note 5,5 Vor der Pause nur bei Standardsituationen ein Faktor. Danach deutlich auffälliger: Der Franzose traf zum Ausgleich, war sehr oft am Ball, hatte viele gute Ideen. Und er bereitete das 2:1 von Kubo vor.
Denis Zakaria, Note 3,5 Nicht so präsent wie in den Vorwochen. Der 19-Jährige kam mehr als einmal einen Schritt zu spät. Zur Pause ausgewechselt.
Sékou Sanogo, Note 5 Enorm zweikampfstark, der Chef im Mittelfeld. Bereite das 1:1 herrlich mit der Hacke vor.
Thorsten Schick, Note 3,5 Erneut mit unauffälliger Darbietung. Hatte Pech, als sein Schuss an die Latte gelenkt wurde.
Michael Frey, Note 4 Engagierte Leistung, mit mehreren starken Rushes. Aber der Stürmer konnte sich nicht in gefährliche Schusspositionen bringen.
Guillaume Hoarau, Note 3,5 Der Goalgetter spielte eigentlich gut. Aber er belohnte sich nicht für die auffällige Darbietung. Hoarau hätte gut und gerne fünf Tore erzielen können. Der Franzose verlor zudem beim 2:2 das Kopfballduell gegen Marco Schneuwly. Ein Nachmittag zum Vergessen.
Leonardo Bertone, Note 4,5 46. Minute für Zakaria. Aufsässig und passsicher, strukturierte das Berner Spiel.
Yuya Kubo, Note 5 65. Minute für Schick. Ansprechender Teileinsatz: Traf nach 86 Minuten zum 2:1.
Miralem Sulejmani, ohne Note 75. Minute für Frey.
Noten: 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/13893824
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shalako
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Verfasst: Montag 7. November 2016, 12:02 |
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07.11.2016  Zitat: YB-Torjäger auf Abwegen
Guillaume Hoarau hätte die Young Boys beim 2:2 in Luzern locker zum Sieg schiessen können. Stattdessen stand er im Schatten eines anderen Goalgetters.
Huscht Marco Schneuwly bei einem Interview ein Lächeln über das Gesicht, will das etwas bedeuten. Der frühere YB-Stürmer ist nach zwölf Jahren in der Super League für einiges bekannt, aber bestimmt nicht dafür, dass er seine Gefühle zur Schau stellt. Jetzt steht der Luzerner Angreifer in der Mixed-Zone der Swissporarena und lächelt tatsächlich.
Er hat allen Grund dazu: Der 31-Jährige erlebt derzeit wohl die beste Phase in seiner Karriere. Eine Viertelstunde zuvor traf der Wünnewiler vor 11'880 Zuschauer für das Heimteam in der 92. Minute mit einem herrlichen Kopfball zum 2:2-Ausgleich. Es war bereits sein zehntes Saisontor. Und sein zehntes gegen seinen Stammklub, nachdem er YB im Winter 2012 in Richtung Thun verlassen hatte. «Der hat perfekt gepasst», sagt Marco Schneuwly. YB verpasste es derweil sehr knapp, ein Zeichen zu setzten.
Beeindruckter Hütter
Bei den Young Boys war nach den vier Heimsiegen gegen Nikosia, GC und Vaduz den Auswärtsspielen in Nikosia und Luzern grosse Aussagekraft beigemessen worden. Sie wissen: Dazu, nachhaltig Erfolg zu haben, bedarf es mehr als mitreissende Darbietungen auf dem heimischen Kunstrasen. In Nikosia am Donnerstag war YB vieles schuldig geblieben, gestern nicht.
Zur Pause lagen die Berner zwar durch einen Treffer des jungen Nicolas Haas (31. Minute) zurück, aber sie waren da bereits die torgefährlichere Equipe gewesen. Stürmer Guillaume Hoarau hatte bei einer seiner drei Gelegenheiten den Pfosten getroffen, Flügelspieler Thorsten Schick Sekunden vor dem Pausenpfiff die Latte. «Gratulation den beiden Teams zu diesem tollen Spiel», sagt Adi Hütter an der Medienkonferenz nach der Partie. Von Enttäuschung keine Spur.
Dabei ist der Spieltag für die Young Boys sehr bitter verlaufen. Während der FC Basel am Samstagabend die Partie gegen Lausanne in der Nachspielzeit gedreht hatte, verloren sie gestern in ebendieser 2 Punkte.
Die 15 Zähler, die den Leader und den Dritten aus Bern trennen, geben ein verzerrtes Bild des eigentlichen Leistungsvermögens ab. Das muss die Basler nicht kümmern, die Young Boys kümmerte es gestern auch nicht, zu gross ist der Rückstand auf die Tabellenspitze. «Ich bin nur über das Ergebnis unglücklich», sagt Hütter. «Von unserer Darbietung aber bin ich beeindruckt.»
«Ich bin nur über das Ergebnis unglücklich» YB-Trainer Adi Hütter
Unglücklicher Hoarau
Vor allem wie YB nach der unglücklich verlaufenen ersten Halbzeit zurückkam, war erstaunlich. Bereits nach 47 Minuten gelang Yoric Ravet nach sehenswerter Hackevorarbeit Sékou Sanogos der Ausgleich. Die Gelb-Schwarzen waren jetzt deutlich überlegen. Sie machten über beide Seiten Druck, schnürten die Luzerner in der Defensive ein, erspielten sich Gelegenheit um Gelegenheit.
Mit mehr Effizienz wäre es durchaus möglich gewesen, ähnlich hoch zu gewinnen wie zuletzt gegen GC und Vaduz. Allein Hoarau boten sich fünf grosse Gelegenheiten. Solche, die der Routinier gewöhnlich kühl zu verwerten weiss. Doch der Franzose erlebte einen Nachmittag zum Vergessen, er war ein Torjäger auf Abwegen. Entweder stellte sich ihm der Pfosten entgegen.
Oder der starke Luzerner Torhüter David Zibung parierte ausgezeichnet. Oder ein Verteidiger brachte gerade noch ein Bein dazwischen. Sinnbildlich, dass es ausgerechnet Hoarau war, der vor dem 2:2 das Kopfballduell gegen Marco Schneuwly verlor. «Es ist schade, wenn man so Punkte abgibt», sagte der Franzose.
Zumal dem eingewechselten Yuya Kubo in der 86. Minute aus sehr knapper Offsideposition der vermeintliche Siegtreffer gelungen war. Hoarau mochte sich nicht lange mit den Geschehnissen aufhalten. «Wir müssen weiterarbeiten.» Und solche Matchs gebe es halt im Leben eines Stürmers, meinte er.
Zwei Wochen Pause
Die Super League pausiert nun zwei Wochen. Nächsten Sonntag trifft die Schweiz in der WM-Qualifikation in Luzern auf die Färöer. Marco Schneuwly wird da übrigens nicht mit dabei sein. Obwohl er für Luzern in der Super League seit dem Sommer 2014 42 Treffer erzielt hat. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29061030
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shalako
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Verfasst: Montag 7. November 2016, 12:04 |
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07.11.2016  Zitat: Strapazen als Belohnung
Der Japaner Yuya Kubo wird nach der Partie in Luzern direkt an den Flughafen Zürich gefahren. Der 22-Jährige ist erstmals für die A-Nationalmannschaft aufgeboten worden.
Yuya Kubo hat es eilig. Während die meisten seiner Teamkollegen noch in der Kabine weilen, verlässt der Japaner mit einem Rollkoffer die Swissporarena. Den Glückwunsch des YB-Medienchefs nimmt er gerade noch zur Kenntnis, dann ist er weg. Kubo kehrt nicht mit dem Team nach Bern zurück, er hat eine strapaziöse Reise vor sich. Er wird an den Flughafen Zürich gefahren, von wo er via Paris nach Tokio fliegt.
Der 22-jährige Stürmer hat erstmals ein Aufgebot für die A-Nationalmannschaft Japans erhalten. In Saitama empfängt das Team von Trainerlegende Vahid Halilhodzic am 15. November Saudiarabien. Für Kubo ist die Nomination Genugtuung, hatte er doch wegen der Verletzung von Alexander Gerndt nicht an die Olympischen Spiele in Rio reisen dürfen. Und das Aufgebot ist ein verdienter Lohn: Der kleine Angreifer überzeugte in den letzten Wochen regelmässig.
Mit mehr Effizienz im Abschluss würde der spielstarke Japaner längst zu den besten Stürmern in der Schweiz zählen. Auch beim 2:2 in Luzern liess er nach seiner Einwechslung eine gute Gelegenheit aus. In der 86. Minute gelang ihm aber mit seinem fünften Saisontreffer das vermeintlich siegbringende 2:1. «Er hat das sehr gut gemacht», sagt Michael Frey über seinen Kollegen. Er hat gestern mehr Zeit zur Verfügung als Yuya Kubo.
Mvogo nachnominiert
Gestern wurde zudem bekannt, dass Torhüter Yvon Mvogo für die WM-Qualifikations-Partie der Schweiz gegen die Färöer vom nächsten Sonntag in Luzern nachnominiert ist. Dortmunds Goalie Roman Bürki musste Forfait erklären, den Münsinger plagen Rückenbeschwerden. Der 19-jährige Mittelfeldspieler Denis Zakaria ist ebenfalls dabei. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29104203
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shalako
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Verfasst: Montag 7. November 2016, 12:09 |
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07.11.2016  Zitat: FCL-Fans und YB-Anhänger liefern sich Scharmützel
Nach dem Fussballspiel vom Sonntag lieferten sich Fans des FC Luzern und der Berner Young Boys Scharmützel in der Stadt. Die Polizei griff mit Gummischrot ein.
Nachdem sich der FCL und YB am Sonntag 2:2 unentschieden getrennt hatten, hörte ein an der Voltastrasse wohnhafter Leser-Reporter draussen Tumulte – Anhänger der beiden Mannschaften waren sich in die Haare geraten. «Die Busse wurden angehalten», sagt der Leser-Reporter. Danach haben laut Leser-Reporter FCL-Fans eine Scheibe eines Busses zertrümmert, worauf YB-Anhänger ausgestiegen sind.
«Die Polizei hat eingegriffen», so der Leser-Reporter. Es sei auch Gummischrot zum Einsatz gekommen. Danach seien die YB-Fans wieder in die Busse eingestiegen, worauf diese wegfuhren. Die Fans des FC Luzern hätten sich verteilt und seien verschwunden.
Laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern vom Montag wurden Container gegen einen Bus geschoben, der YB-Fans zum Bahnhof transportierte. Rund ein Dutzend Personen hätten den Weg versperrt. «Eine direkte Auseinandersetzung zwischen den Fangruppierungen konnte durch die Polizei verhindert werden», heisst es in der Mitteilung. Verletzte habe es keine gegeben. An einem Bus wurden zwei Scheiben eingeschlagen. http://www.20min.ch/schweiz/zentralschw ... l-26979984
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