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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 12:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.11.2016  Zitat: Der neue Zu-null-Garant bei YB kommt aus Ghana
4:0, 5:0, 5:0 – YB zündete zuletzt ein wahres Offensiv-Feuerwerk. Und hinten stand stets die Null. Auch dank Kasim Adams Nuhu aus Ghana. Bildstrecke im Grossformat »
Weil YB angeführt von Guillaume Hoarau derzeit Tore am laufenden Band produziert, geht fast vergessen, dass die Abwehr zuletzt dichthielt. Grossen Anteil daran hat der neue Innenverteidiger Kasim Adams Nuhu.
Der von RCD Mallorca für zwei Jahre ausgeliehene Afrikaner aus Ghana verpasste den Saisonstart wegen muskulärer Probleme. Aber seit er mittut, ist die defensive Bilanz beeindruckend: Sechs Einsätze, ein Gegentor: «Nun, ich spiele ja nicht allein. Ich helfe mit, Teamwork ist entscheidend. Natürlich sind Partien ohne Gegentreffer wichtig für einen Verteidiger, aber primär für das Team.»
Dribblings ausgetrieben
Der 21-jährige Nuhu strahlt auf dem Feld viel Ruhe aus, beeindruckt aber auch mit seiner Grösse (1,90 Meter) und Robustheit. Dass er im eigenen Strafraum auch schon mal zu einem riskanten Dribbling ansetzt, hat Trainer Adi Hütter indes nicht gefallen. Dass er dies unterlassen muss, ist für den Neuzugang kein Problem.
«Ich habe keinen Druck. Ich bin in Bern, um zu spielen und mein Maximum zu geben. Das tue ich.» Erst Georgios Efrem ist es gelungen, die YB-Abwehr mit Nuhu zu bezwingen. Heute trifft der Nebenmann von Captain Steve von Bergen in der Europa League wieder auf den Zyprioten von Apoel Nikosia (ab 19 Uhr im Ticker). «Das ist ein sehr wichtiges Spiel, denn unsere Gruppe ist schwierig. Ich hoffe auf drei Punkte», so Nuhu.
Auch Schick will punkten
Neben dem Afrikaner sorgen bei YB auch der Genfer Rechtsverteidiger Kevin Mbabu sowie der österreichische Offensivspieler Thorsten Schick für mehr Konkurrenzkampf im Team. Damit alle auf genügend Einsatzzeit kommen, wäre ein europäisches Überwintern wichtig. Für Schick ist klar: «Nikosia ist sehr heimstark, aber wir haben bewiesen, dass wir Apoel bezwingen können. Deshalb ist es unser Ziel, nicht mit leeren Händen zurückzukehren.» http://www.20min.ch/sport/dossier/europ ... y/12632011
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 12:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.11.2016  Zitat: Nikosia: Die Landesgrenze verläuft mitten durch die Hauptstadt
Die Young Boys sind zu Gast auf Zypern. Die Mittelmeerinsel ist das einzige Land der Welt, dessen Hauptstadt noch immer durch eine Grenze geteilt ist. Auch deshalb ticken in Nikosia die Uhren anders, wie ein Augenschein zeigt.
Es ist ein erstes Anzeichen, dass Zypern keine gewöhnliche Insel ist. Während der Fahrt vom Flughafen in Larnaka in Richtung Hauptstadt Nikosia wird früh eine grosse Flagge der Türkischen Republik Nordzypern sichtbar.
Sie ist auf einen Hügel gemalt, 165 Meter lang und 100 Meter hoch, nahe der Grenze zwischen dem international anerkannten griechischen und dem türkischen Teil der drittgrössten Mittelmeerinsel. Die Fahne ist eine riesige Provokation. Daneben steht ein Zitat des türkischen Volkshelden Mustafa Kemal Atatürk: «Glücklich derjenige, der sich als Türke bezeichnet.»
Seit über vier Jahrzehnten sind die Blauhelme der UN auf Zypern stationiert. Was einst als Übergangslösung gedacht war, wurde zum längsten Einsatz in der Geschichte der internationalen Friedenstruppe.
Die Soldaten überwachen die Pufferzone, die nach dem Ausbruch des Konflikts 1974 geschaffen wurde und seither menschenleer ist. In ihr verrotten derweil Gegenstände und Gebäude, ja gar der frühere Flughafen, der sich darin befindet.
Wer durch Nikosia geht, sieht ab und zu einige der UN-Blauhelme durch die Gassen schlendern. YB spielt heute Abend in einer zweigeteilten Stadt wie Berlin früher.
In einem Krisengebiet. Eigentlich. Denn ein tödlicher Konflikt ist es längst nicht mehr, gelöst aber ist er auch nicht. Die Mittzwanzigerin Marina etwa, die in einem Guesthouse gleich an der Trennungslinie arbeitet, sagt, sie sei vor zehn Jahren das letzte Mal auf der türkischen Seite gewesen. «Es war schäbig. Hier ist es besser», findet sie.
Wie lange die Trennung der Insel noch andauern wird, vermag sie nicht abzuschätzen. «Wir werden uns mit dem arrangieren, was uns von oben vorgegeben wird», meint sie lapidar. In der Vergangenheit wurden die Hoffnungen der Zyprioten auf eine Wiedervereinigung oft enttäuscht. Häufig geben sich die Bewohner Nikosias skeptisch, wenn sie darauf angesprochen werden.
Die Zyprioten haben mit der Teilung ihrer Insel 1974 leben gelernt, viele kennen sie nur so. Und manche verdienen auch daran. Im Zentrum Nikosias liegt direkt an der Pufferzone das Pub Berliner Wall.
Über den Tischen hängt ein Schild mit der Aufschrift «Checkpoint Charlie», dem wohl bekanntesten Grenzübergang in der heutigen Hauptstadt Deutschlands. Wenige Meter daneben sitzt ein Soldat an einem Kontrollpunkt. Man weiss nicht genau, ob man die Szenerie nun lustig oder traurig finden soll. Skurril ist sie jedenfalls.
Zypern ist das einzige Land der Welt, dessen Hauptstadt noch immer durch eine Grenze geteilt ist. Das ist eine Touristenattraktion. Auch jetzt in der Nebensaison muss man anstehen, um auf die türkische Seite zu gelangen. Drüben gibt es Restaurants, Cafés und Läden, nur heissen sie nicht McDonald’s, Starbucks oder H & M. Wer will, kann aber auch hier mit Euro zahlen, der griechische Teil Zyperns ist seit 2004 EU-Mitglied.
Einst lagen die Touristendestinationen vornehmlich im Norden. Heute sonnen sich die meisten Reisenden zwischen Mai und Oktober im griechischen Teil. Kürzlich konnten die Tourismusbehörden einmal mehr Erfolge vermelden. Obwohl die syrische Küste nur 100 Kilometer entfernt liegt, blieb das südosteuropäische Land von den Folgen des nahen Krieges verschont.
Beim Hinspiel vor zwei Wochen in Bern musste der Sicherheitsdienst im Sektor C eine türkische Fahne entfernen.
Zudem profitiert es von der instabilen Lage in anderen Mittelmeerdestinationen wie Tunesien, Ägypten und der Türkei. Zypern ist trotz des Konflikts sicher. Etliche der Partytouristen in Ayia Napa wissen wohl nicht einmal von der Teilung.
Vielleicht kommt es bald zur Wiedervereinigung. Im September trafen sich der Präsident des griechischen Teils und der Anführer des türkischen Teils in New York mit UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon zu Gesprächen, zuvor war schon monatelang verhandelt worden. Bis Ende Jahr soll ein Abkommen über die Wiedervereinigung zustande kommen. Aber eben, die Skepsis ist da.
Andreas, einer der Grenzwächter in Nikosia, erzählt, während sein Kollege die Passpapiere kontrolliert, dass seine Mutter nach dem Ausbruch des Konflikts von einem auf den anderen Tag umgesiedelt worden sei. Erst 2003, 29 Jahre später, durfte sie für wenige Stunden in ihre Heimat zurückkehren.
Womöglich ist der Konflikt bald gelöst, die Narben aber werden bleiben. Beim Hinspiel vor zwei Wochen in Bern musste etwa der Sicherheitsdienst des Stade de Suisse im Sektor C eine türkische Fahne entfernen. Sie vermag auch heute noch die Gemüter der Zyprioten zu erhitzen.
Noch ticken die Uhren in Nikosia anders. Die Partie heute Abend zwischen Apoel und YB wird um 20 Uhr angepfiffen (19 Uhr Schweizer Zeit). Auf der türkischen Seite der Stadt wird es da bereits eine Stunde später sein. Der Norden ist der Türkei gefolgt, die kürzlich die Umstellung zur Winterzeit abgeschafft hat. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/11544837
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 12:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.11.2016  Zitat: YB muss in Nikosia mindestens einen Punkt holen
YB ist mit viel Selbstvertrauen zum heutigen Spiel bei Apoel Nikosia gereist. Die Zyprioten schenken dem 1:3 vor zwei Wochen kaum Beachtung.
Thomas Christiansen schüttelt den Kopf. Der dänische Trainer von Apoel Nikosia galt einst als ganz passabler Angreifer, 2003 war er gemeinsam mit Giovane Elber Torschützenkönig der Bundesliga geworden.
Aber die stürmische Frage des zypriotischen Journalisten geht ihm dann doch zu weit. Ob die heutige Partie gegen YB (19 Uhr, im Liveticker auf bernerzeitung.ch) die wichtigste der Saison sei, wurde er an der Medienkonferenz soeben gefragt. Christiansen sagt, egal wie das Spiel ausgehe, verloren sei so oder so nichts. «Aber wir wollen grundsätzlich jede Partie für uns entscheiden.»
Mit einem Sieg heute würde Apoel, Leader der Gruppe A, der Qualifikation für die Sechzehntelfinals bereits sehr nahe kommen. Christiansen gibt sich gestern Abend zuversichtlich, sagt, das 1:3 vor zwei Wochen in Bern sei keine Referenz.
«Diesmal spielen wir auf Rasen, vor unseren Fans.» 14 000 Zuschauer werden heute Abend im GSP-Stadion erwartet.
Erneut ohne Sulejmani
Thomas Christiansen hat natürlich recht. Dafür aber reisten die Gelb-Schwarzen gestern Vormittag mit viel Selbstvertrauen nach Zypern. Seit dem Hinspiel haben sie alle drei Partien gewonnen, mit 14:0 Toren. «Das gibt uns Mut», sagt YB-Trainer Adi Hütter.
Der Österreicher dürfte heute auf dieselben elf Akteure wie am Sonntag gegen Vaduz setzen. Flügelspieler Miralem Sulejmani ist immer noch angeschlagen, er trat die Reise gar nicht erst an. Für ihn wird wohl der formstarke Thorsten Schick zum Zug kommen. «Wir wollen zumindest ungeschlagen bleiben», sagt Adi Hütter. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29961349
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 12:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.11.2016  Zitat: Schlüsselspiel für YB auf Zypern
YB strebt am Donnerstag bei APOEL Nikosia den Sprung auf einen «wintersicheren» Europa-League-Platz an. Vor zwei Wochen leitete das 3:1 gegen die Zyprioten eine Torflut unerwarteten Ausmasses ein.
Welchen Unterschied zwei Rückkehrer ausmachen! Ohne Guillaume Hoarau und Sékou Sanogo war YB in eine Krise geraten. 5 Remis in Serie, darunter viermal ein 0:0, waren die Folge. Kurz nach den Comebacks der beiden Schlüsselspieler feierten die Berner ein Torfestival nach dem andern. In 4 Spielen durften sie gleich 17 Mal jubeln.
Um präzise zu sein: Die Befreiung kam in der 16. Minute des Europa-League-Gruppenspiels gegen APOEL Nikosia im Stade de Suisse. Hoarau schob eine Hereingabe von Thorsten Schick ein. Mit zwei Penaltytoren (das eine allerdings erst im Nachschuss) sorgte der Franzose für den 3:1-Sieg.
Sanogo offensiver als früher
Seit Sanogo hinter dem Zweimannsturm (meist Hoarau und Yuya Kubo) spielt, kommen die Berner vor allem dank der Kreativität, der Technik und dem Auge des 27-Jährigen zu derart vielen Chancen, dass die Tore schier zwangsläufig fallen.
Schick wiederum hat sich als valabler Ersatz für den zuletzt verletzten Miralem Sulejmani erwiesen – Trainer Adi Hütter hatte beim Umbau ein goldenes Händchen.
Enge Gruppe
Bei APOEL, das spielerisch eher schwächer als YB einzustufen ist, winkt den Bernern der Sprung auf einen Tabellenplatz, der zur Sechzehntelfinal-Teilnahme berechtigen würde.
«Wir wollen zumindest ungeschlagen nach Bern zurückkehren», meint Hütter. «Die letzten Spiele haben uns Mut und Selbstsicherheit gegeben. Das erste Ziel auf dem Platz wird nun sein, dass wir nicht passiv spielen.» http://www.srf.ch/sport/fussball/europa ... auf-zypern
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1898
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Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 12:59 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 17:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.11.2016  Zitat: «Ich fühle mich wie nutzloser Müll»
Ein Spieler von Apoel Nikosia, dem heutigen Europa-League-Gegner von YB, erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen Arbeitgeber.
Die Gewerkschaft für Fussballer Fifpro fackelt in ihrem Bericht unter dem Titel «Fussballer in Einzelhaft» nicht lange. Im ersten Satz heisst es: «Zyperns erfolgreichster Club setzt Spieler psychologisch unter Druck, um sie zur Vertragsauflösung zu zwingen.»
Gemeint ist damit Apoel Nikosia, 25-facher zyprischer Meister, 21-facher Cupsieger und heutiger Gegner der Young Boys in der Europa League. Gemäss dem deutschen Portal Transfermarkt.de verliessen alleine in der vergangenen Transferperiode 20 Spieler den Verein, nur vier davon wurden ausgeliehen. Dazu gehören auch Semir Stilic und Estrela – zwei Spieler, die laut Fifpro den Vertrag nicht freiwillig auflösten. Sie wurden ebenso bearbeitet wie Mateusz Piatkowski. Der Pole wird zwar ebenfalls als Abgang gelistet, besitzt aber nach wie vor ein Arbeitspapier bei Apoel.
Piatkowskis letzter Einsatz für seinen Club liegt sieben Monate zurück, beim 4:1 gegen Nea Salamis durfte er immerhin 24 Minuten mitspielen. Seit seinem Wechsel auf die Insel im Sommer 2015 spielte der Stürmer nie 90 Minuten durch, nur zweimal stand er bei einem Ligaspiel in der Startformation. Offenbar erhoffte sich der Verein mehr vom 1,86 Meter grossen Sturmtank, weshalb Piatkowski bei einem kleineren Club in Zypern parkiert werden sollte.
Ähnliche Fälle in 54 Ländern
Der 31-Jährige weigerte sich jedoch und pochte auf den noch ein Jahr gültigen Vertrag, womit seine Leidenszeit begann. Er durfte ab sofort nicht mehr mit seinen Teamkollegen trainieren, ohnehin darf er den Trainingsplatz nicht mehr betreten. Um sich fit zu halten, bleibt ihm nur eine 45-minütige Einheit auf dem Trainingsvelo. Versucht Piatkowski dennoch mal den Rasen zu betreten, lässt ein Vereinsangestellter schon mal den Rasensprenger laufen, um ihn zu vertreiben. Frustriert bleibt ihm dann nur der Gang zu seinem Auto, das er nicht mehr im Vereinsgelände abstellen darf. «Ich fühle mich wie nutzloser Müll», liess er via seinen Anwalt Marcin Kwiecien verlauten.
Vollendet wird die Demütigung an den Spieltagen. Piatkowski darf nicht auf der Haupttribüne neben den anderen nicht aufgebotenen Teamkollegen sitzen, sondern muss dies in der Fankurve tun. Dort hört er regelmässig Schmährufe wie «Tourist, Tourist».
Die Fifpro zeigt sich besorgt darüber: «Immer mehr Fussballer werden isoliert, damit ihr Willen gebrochen wird.» Gemäss eigenen Angaben untersucht sie solche Fälle aktuell in 54 Ländern. Einen ähnlichen, aber dennoch viel weniger gravierenden Fall gibt es auch bei den Young Boys: Anfang September wurde Milan Vilotic in die U-21 degradiert. Aber immerhin darf der Innenverteidiger den Fussballplatz betreten, ohne nass gespritzt zu werden. http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/18055628
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 17:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.11.2016  Zitat: Heute gehts in Nikosia um alles oder nichts
Nun macht Thorsten YB schick
Fehltransfer! Was hat denn der bloss in Bern zu suchen? In etwa so kritisierten wir die schicklichen Leistungen, als der Flügel bei YB kein Bein vors andere brachte. Trainer Adi Hütter enervierte sich gehörig, massregelte den BLICK-Journalisten und brachte seine Sicht der Dinge in markigen Worten zum Ausdruck: Diese Kritik sei «ungerecht und verfrüht.» Und Hütter hält trotzig an Schick fest.
Nun, bis Weihnachten wollten wir Schick (26) Zeit geben, zu beweisen, dass er kein Fehltransfer sei. Schliesslich kommt er weder von den Fidschi-Inseln noch aus Feuerland, was eine längere Angewöhnungszeit gerechtfertigt hätte. Doch Schick wartete nach einer Serie von schwachen Spielen nicht bis zu den Festtagen, um zu zeigen, dass er YB schick machen kann.
Im Nullkommanichts wird der von der Sturm gekommene Grazer zum Assist-König. Okay, die drei letzten Pässe im Cup in Bazenheid setzen wir in die Spalte «Joberledigung». Doch bei den vier Heimsiegen in Folge gegen Apoel Nikosia, zwei Mal GC und Vaduz bucht Schick sieben Assists. Was ist da passiert? «Ich habe einfach ein paar Tore aufgelegt», sagt Schick trocken. Und weiter: «Ich war ja mit meinen Leistungen zuvor auch unzufrieden. Der Start bei YB war richtig beschissen. Dank guten Gesprächen mit dem Trainer-Staff gelingt es mir nun, meine Stärken einzusetzen.»
Und YB in Nikosia zum ersten Auswärtssieg seit der ersten Super-League-Runde (!) zu verhelfen? Schick: «Mit dem 3:1 im Heimspiel haben wir bewiesen, dass wir die schlagen können. Wir reisen nach Zypern, um Punkte mitzunehmen. Ich traue uns einen Sieg zu.» http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 01221.html
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Marc
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Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 17:50 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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sutter---------nuhu--------von bergen------lecjaks
ravet----------zakaria--------sanogo---------schick
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 17:51 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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APOEL Nikosia - YB
Donnerstag, 3. November 2016 19:00 Uhr MEZ
Folgende Spieler haben die Reise mitgemacht:
Torhüter: Marco Wölfli, Yvon Mvogo, Dario Marzino.
Verteidigung: Steve Von Bergen, Jan Lecjaks, Alain Rochat, Scott Sutter, Kasim Adams Nuhu, Sven Joss, Kevin Mbabu.
Mittelfeld: Leonardo Bertone, Yoric Ravet, Thorsten Schick, Denis Zakaria, Sékou Sanogo, Michel Aebischer.
Sturm: Michi Frey, Yuya Kubo, Kwadwo Duah, Guillaume Hoarau.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 23:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.11.2016  Zitat: Europa League: YB verliert gegen Apoel Nikosia
Die Young Boys verlieren am Donnerstagabend in der Europa League gegen Apoel Nikosia mit 1:0. Das Tor der Zyprioten folgte auf den Platzverweis von Kevin Mbabu - es war jedoch irregulär.
Die Young Boys geraten in der Europa League in arge Rücklage. Die zuletzt so überzeugenden Berner verlieren nach einer schlechten Leistung auswärts gegen APOEL Nikosia mit 0:1.
In einem hektischen Spiel kassierte YB den einzigen Gegentreffer in der 69. Minute durch den zypriotischen Internationalen Pieros Soteriou. Nur zwei Minuten davor hatte Kevin Mbabu nach einem rüden Foul die Rote Karte kassiert. Erst zwei Minuten vor seinem Ausschluss (!) war Mbabu eingewechselt worden.
Chance auf Gruppenführung vertan
Mit einem Sieg hätten die Young Boys in der Tabelle zu Nikosia aufschliessen können. Stattdessen vergrösserte sich der Rückstand nach der Niederlage auf Platz 2 (Olympiakos Piräus) auf drei Punkte. Piräus kam im zweiten Spiel der Gruppe B in Astana allerdings nicht über ein 1:1 hinaus.
In den verbleibenden Partien spielt YB noch auswärts gegen Olympiakos Piräus und zu Hause gegen Astana.
APOEL Nikosia - Young Boys 1:0 (0:0)
14'000 Zuschauer. - SR Delferière (BEL). - Tor: 70. Sotiriou 1:0.
APOEL Nikosia: Waterman; Milanov, Astiz, Carlão, Lago; Morais, Vinicius; Efrem, Bressan (59. Bertoglio), Aloneftis (67. Gianniotas); Sotiriou (84. De Camargo).
Young Boys: Mvogo; Sutter, Nuhu, Von Bergen, Lecjaks; Zakaria (80. Bertone); Ravet (65. Mbabu), Sanogo; Schick; Hoarau, Kubo (80. Frey).
Bemerkungen: APOEL Nikosia komplett. Young Boys ohne Sulejmani, Gerndt, Benito und Wüthrich (alle verletzt). Pfostenschuss: 30. Sotiriou (Aussenpfosten). Rote Karte: 68. Mbabu (Foul). Verwarnungen: 31. Lecjaks (Foul), 39. Zakaria (Foul), 45. Carlão (Foul), 50. Nuhu (Foul/im nächsten Spiel gesperrt), 77. Sanogo (Foul).
Europa League. Gruppe B. 4. Runde: APOEL Nikosia - Young Boys 1:0 (0:0). FC Astana - Olympiakos Piräus 1:1 (1:1). - Rangliste: 1. APOEL Nikosia 4/9 (5:4). 2. Olympiakos Piräus 4/7 (6:3). 3. Young Boys 4/4 (3:3). 4. FC Astana 4/2 (3:7). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/12651665
_________________ For Ever
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