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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. Mai 2015, 00:03 
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«Rolle als Jäger war wirklich unangenehm»

von Peter Berger - Zum siebten Mal in Folge ist der FC Luzern mit dem 1:0 bei YB ungeschlagen geblieben. Statt Abstieg ist nun die Europa League das Thema.

Goalie David Zibung ist froh, hat der FCL endlich einen Lauf. «Wir sind verpflichtet, in jedem Spiel alles zu geben. Natürlich sind wir glücklich, befinden wir uns nun in einem Lauf, der endlich in die richtige Richtung geht.» Vom Tabellenende auf Rang 5 ist das Team in diesem Jahr geklettert. Nur Meister Basel holte in diesem Frühjahr mehr Punkte als der FCL. Und der hat noch nicht genug. «Nachdem unsere Fans und Sponsoren acht bis zehn Monate leiden mussten, wollen wir ihnen mit den zwei Heimspielen gegen Zürich und Sion einen veröhnlichen Abschluss bereiten», sagt Zibung. Versöhnlich heisst, mindestens Rang 5, der bei einem Basler Cupsieg noch zur Teilnahme an der Qualifikation zur Europa League berechtigt. Sogar Rang 4 ist noch möglich. Der FCZ liegt nur drei Punkte voraus.

Soweit mag Zibung noch nicht denken, zu fest sitzt ihm die Tabellenlage vor der Aufholjagd noch in den Knochen. «Es ist zwar blöd, in der jetztigen Situation vom Abstieg zu reden. Aber wir sind primär froh, dass wir nicht mehr absteigen können. Die Rolle als Jäger war wirklich eine unangenehme Zeit. Deshalb geniessen wir jetzt erst einmal die momentane Situation.»

Babbels Gefühlsschwankungen

Auch Trainer Markus Babbel kann irgendwie die neue Ausgangslage noch nicht fassen. «Es sind extreme Gefühlsschwankungen», beschreibt der Deutsche die unterschiedlichen Tabellensituationen, die der FCL in diesem Frühjahr durchlebt. «Aber wir werden uns nun gut gegen den FC Zürich vorbereiten, um so auch unser neues Ziel erreichen zu können.»


http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/18638456

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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. Mai 2015, 00:10 
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Luzerns Formkurve zeigt weiterhin aufwärts

FUSSBALL ⋅ Der FC Luzern darf weiterhin mit einem Europacup-Platz liebäugeln. Beim 1:0-Auswärtssieg gegen YB blieb die Mannschaft von Markus Babbel zum siebten Mal in Folge ungeschlagen.

Würde nur die Rangliste der Rückrunde zählen, hätte der FCL zwei Runden vor Schluss einen Platz in der Champions-League-Qualifikation in Aussicht. Nur Meister Basel war in der zweiten Saisonhälfte erfolgreicher als die Innerschweizer (29 Punkte). Durch die wenig berauschenden Leistungen vor der Winterpause macht das in der Gesamtkalkulation nun Rang 5. Je nach Ausgang des Cupfinals würde das einen Platz in der Europa-League-Vorausscheidung bedeuten. Ein Erfolg am Pfingstmontag gegen den FC Zürich (Swissporarena 16 Uhr, Liveticker auf Luzernerzeitung.ch), käme gar dem Vorrücken auf den vierten Platz gleich.

Den neunten Sieg im 16. Auftritt der Rückrunde verdiente sich Luzern primär durch eine starke Leistung vor der Pause. Die Gäste, die letztmals im September 2013 eine Partie gegen YB hatten siegreich gestalten können, traten sehr überzeugend auf - ohne sich allzu viele Chancen zu erspielen. Aber sie schafften es, YB weitgehend vom eigenen Tor fernzuhalten. Beim 1:0 hatte Luzern das Glück in zweierlei Hinsicht auf seiner Seite. Erst griff Marco Wölfli beim Corner daneben, dann stand Remo Freuler klar im Offside, als er den Ball zu seinem siebten Saisontreffer über die Linie bugsierte. Wölfli lief erstmals seit seinem Achillessehnenriss am 8. Dezember 2013 wieder auf. Die fehlende Wettkampfpraxis konnte der Vertreter von Yvon Mvogo in der einen oder anderen Situation nicht verbergen.

Die Niederlage für die Young Boys, die Rang 2 auf sicher haben, war das, was ihre Ausgangslage vor der Partie war: sekundär. Die Berner verloren im achten Heimspiel der Rückrunde erstmals und erzielten erstmals kein Tor. Das Spektakel, wie es in anderen Auftritten im Stade de Suisse zelebriert worden war, blieb dieses Mal aus. Die besten Chancen erspielte sich YB primär nach Flanken, die Kopfbälle von Guillaume Hoarau oder Milan Vilotic verfehlten das Ziel.

Young Boys - FC Luzern: Der Liveticker zum Nachlesen »
Young Boys - Luzern 0:1

14'430 Zuschauer. - SR Pache. - Tor: 13. Freuler (Wiss) 0:1.

Young Boys: Wölfli; Hadergjonaj, Vilotic, von Bergen, Sutter; Bertone (77. Gerndt), Sanogo (46. Gajic); Steffen, Kubo, Nuzzolo (46. Zarate); Hoarau.

Luzern: Zibung; Thiesson, Affolter, Wiss, Lustenberger; Bozanic, Doubai (80. Haas), Freuler; Jantscher (77. Hyka), Schneuwly (87. Winter), Leczano.

Bemerkungen: Young Boys ohne Seferi (verletzt) und Lecjaks (gesperrt), Luzern ohne Puljic und Rogulj (beide verletzt). 42. Tor von Vilotic aberkannt (vorangegangenes Foul). Verwarnungen: 33. Doubai. 61. Steffen. 63. Freuler (alle wegen Fouls). 67. Lezcano (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 77. Von Bergen (Foul/im nächsten Spiel gesperrt) und Jantscher (Unsportlichkeit). 89. Winter (Unsportlichkeit). 91. Gajic (Foul/im nächsten Spiel gesperrt).


http://www.luzernerzeitung.ch/sport/fus ... t98,536320

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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. Mai 2015, 09:23 
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Lange Zeit ohne Überzeugung

YB verliert zu Hause gegen den FC Luzern nach sehr schwacher erster Halbzeit mit 0:1. Das frühe Siegtor der formstarken Gäste durch Remo Freuler allerdings war irregulär.

Es gibt Fussballspiele, die man sofort wieder vergisst. In diese Kategorie gehörte das Treffen von YB mit Luzern am Donnerstagabend. Den Young Boys, bei denen es sportlich ja um nicht mehr viel geht, fehlte es an Spannkraft, sie wirkten unkonzentriert und offenbarten gerade bei Eckbällen der Gäste massive Zuordnungsprobleme.

Vielleicht lag das auch daran, dass die Abstimmung nicht optimal war, weil für einmal Marco Wölfli im Tor stand. Der verdienstvolle Keeper erhielt eine Spielgelegenheit, vermochte die fehlende Praxis aber zu Spielbeginn nicht zu kaschieren. Beispielsweise in der 13.Minute, als Jakob Jantscher einen scharfen Eckball trat, Alain Wiss sich im Kopfballduell durchsetzte – und Remo Freuler den Ball aus einem Meter über die Linie drückte.

YB-Tor aberkannt

Der Führung Luzerns allerdings haftete ein Makel an: Er war irregulär. Weil Wölfli weit aus seinem Tor herauskam, den Ball aber verfehlte, stand nur noch YB-Stürmer Guillaume Hoarau auf der Torlinie – und Freuler klar im Abseits. Dank der Führung operierten die offensiv auf- und eingestellten Gäste noch frischer, sie erspielten sich vorerst ein Plus an Spielanteilen, Chancen und Cornern. Tore aber fielen bis zur Halbzeit keine mehr – zumindest keine, die gewertet wurden. Denn die Young Boys schossen bei einem ihrer wenigen Ausflüge vors FCL-Tor tatsächlich einen Treffer.

Milan Vilotic erzielte kurz vor der Pause nach dem ersten YB-Eckball durch Leonardo Bertone das vermeintliche 1:1. Schiedsrichter Sébastien Pache allerdings hatte ein Vergehen von Sékou Sanogo an Luzerns Goalie David Zibung sanktioniert.

Wölflis Ärger über das Tor

Für Wölfli war das Gegentor besonders bitter. Er wurde gestern erstmals seit Dezember 2013, als er sich in Thun schwer verletzt hatte, in der Super League eingesetzt. «Jeder kennt doch die Regeln», sagte Wölfli, «und es war offensichtlich, dass dieses Tor nicht hätte zählen dürfen.» Er sei während der Partie nicht nervös gewesen, weil ihm seine Routine geholfen habe. «Nach der Pause waren wir besser», sagte der 32-Jährige, «und hätten den Ausgleich verdient gehabt.»

Die Young Boys steigerten sich zwar während der Begegnung, intensiv aber war das Geschehen im spärlich gefüllten Stade de Suisse selten. YB-Trainer Uli Forte reagierte zur Pause auf den pomadigen Auftritt seiner Mannschaft mit einem Doppelwechsel – Milan Gajic und Gonzalo Zarate ersetzten Sanogo und Raphael Nuzzolo.

Die Gastgeber waren nun optisch klar überlegen, der wirblige Renato Steffen blieb ein Aktivposten, gefährlich jedoch wurde YB fast nur, wenn sich Hoarau oder Vilotic in Kopfballduellen durchsetzten. Aber letztlich hätte eine Punkteteilung den Leistungen auf dem Rasen entsprochen. «Am Ende gewannen wir sicher etwas glückhaft», sagte Luzerns Trainer Markus Babbel, «aber wir verdienten uns dieses Glück heute auch.»

Sein Gegenüber Uli Forte meinte, es sei schade, habe sein Team nach der Pause nicht eine der Möglichkeiten verwerten können. «Wir wussten, dass der FC Luzern zuvor 16 Punkte aus sechs Spielen geholt hatte und einen Lauf hat», sagte Forte. «Diese gute Form hat man heute gesehen.» Die Luzerner, im Herbst lange Zeit erster Abstiegskandidat, kämpfen mittlerweile munter um die Teilnahme am Europacup. So schnell kann es in der Super League gehen.

YB-Saison gefühlt vorbei

Für die Young Boys dagegen ist diese Spielzeit gefühlt vorbei. Am Pfingstmontag treten sie bei Sion an, ehe die Saison in einer Woche gegen Vaduz zu Ende geht.

Gestern, an der Ladies Night, hinterliessen die Berner nicht zwingend den Eindruck, mit allerletzter Ernsthaftigkeit bei der Arbeit zu sein. Die Eishockeyaner des NLA-Aufsteigers SCL Tigers, die gestern von den Young Boys eingeladen wurden, jedenfalls dürften mässig begeistert gewesen sein von der YB-Vorstellung.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28941926

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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. Mai 2015, 09:25 
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Das Ende der Erfolgsserie

Ein schwaches YB kassiert gegen Luzern die erste Heimniederlage in der Super League seit dem 2. November.

So hatte sich Uli Forte das zweitletzte Heimspiel dieser Saison ganz bestimmt nicht vorgestellt. Als Schiedsrichter ­Pache die Begegnung abpfiff, drehte der YB-Trainer sofort vom Spielfeld ab und fluchte lautstark vor der Spielerbank. Es war eine verständliche Reaktion nach einer höchst mässigen Leistung, die zu Recht nicht honoriert wurde. Die Berner mussten erstmals seit dem 2. November, als sie gegen Aufsteiger Vaduz 0:1 unterlagen, wieder als Verlierer vom Platz.

Der Bezwinger hiess gestern Abend FC Luzern, welcher das frühe 1:0, erzielt durch Mittelfeldspieler Remo Freuler, mit Ausnahme der Schlussviertelstunde recht souverän verwaltete. Den Innerschweizern konnte egal sein, dass der Siegestor mit dem Makel eines nicht gepfiffenen Offsides behaftet war. Sie waren im Stade de Suisse die engagiertere und bessere Equipe gewesen. Nach ­etwas mehr als 30 Minuten hatten sie ­bereits sechs Corner treten können. YB konnte sich in dieser Disziplin erst kurz vor der Pause ein erstes Mal versuchen. Es passte zum verunglückten Berner Auftritt in der ersten Halbzeit, dass ­Sanogo in dieser Szene ein Foul an ­Zibung beging.

Mit Fortlauf der Begegnung wussten sich die Young Boys etwas zu steigern. Gut war das, was sie nun boten, immer noch nicht. Doch es reichte immerhin, um zu ein paar Chancen zu kommen. Hoarau kam aus wenigen Metern zu ­seinem obligaten Kopfballabschluss – Luzerns Goalie Zibung rettete mit starkem Reflex (49.). Desgleichen, als Vilotic mit dem Kopf an den Ball kam (81.). Vielmehr Zwingendes gab es nicht zu vermerken, was Forte nicht daran hinderte zu behaupten: «Wir haben heute viel zu wenig aus unseren Möglichkeiten gemacht.»

Wölflis Super-League-Comeback

Es war nach etlichen starken Auftritten im Stade de Suisse ein beträchtlicher Rückfall. Besonders bitter war der Abend für Marco Wölfli, der erstmals seit seiner schweren Verletzung im Dezember 2013 wieder eine Meisterschaftspartie bestreiten durfte. Die zweite gefährliche Aktion vor seinem Tor führte bereits zum ­Gegentor. Danach erhielt er kaum mehr Gelegenheit, sich auszuzeichnen, denn meistens trafen die Luzerner mit ihren Abschlüssen das YB-Gehäuse nicht. Es sei schön gewesen, endlich wieder ein Wettkampfspiel im eigenen Stadion bestreiten zu dürfen, sagte die langjährige Nummer 1. Nervös sei er nicht gewesen. «Dazu bin ich zu lange dabei.»

Wölfli war nicht der einzige Ersatzmann, den Forte wieder mal für die Start­elf nominiert hatte. Yuya Kubo durfte sich hinter Sturmspitze Hoarau probieren – mit mässigem Erfolg.

Starker Jantscher

Bei Luzern wusste Jakob Jantscher, an dem YB grosses Interesse hat, einmal mehr zu überzeugen. Der 26-Jährige ist ein sehr beweglicher Offensivspieler, der gute Freistösse und Corner schlägt. Der FCL wird ihn kaum halten können. Wer ihn kaufen will, muss allerdings rund 1,6 Millionen auf den Tisch legen, da er noch einen Vertrag bis 2016 besitzt.

Der FCL unterstrich seine Ansprüche auf einen Europacupplatz. Er hat in den Heimspielen gegen den FCZ und Sion nun die Möglichkeit, noch auf den vierten Rang vorzustossen. Das wäre ein höchst versöhnlicher Abschluss einer lange Zeit verkorksten Saison, in der sich die Innerschweizer bei Halbzeit noch ganz am Tabellenende befanden.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Da ... y/30809444

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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. Mai 2015, 09:28 
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22.05.2015

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Zögerlicher Auftritt

Die Akteure der Young Boys spielten gegen Luzern (0:1) lange schwach. Unsere Noten.

Marco Wölfli: Note 3,5
Wurde selten geprüft. Wirkte nicht immer sattelfest, vor allem bei Flanken zögerlich. Das Gegentor wurde zwar aus einer Abseitsposition erzielt, aber Wölfli war vorher nach einem Eckball durch den Strafraum geirrt.

Florent Hadergjonaj: Note 3,5
Auch der Youngster agierte wie einige Teamkollegen fahrig. Nach vorne gelang ihm kaum etwas, in der Defensive zuweilen mit Problemen gegen die flinken Luzerner Offensivkräfte.

Milan Vilotic: Note 4,5
Hinten solid, vorne mit einem schönen Kopftor – das wegen eines angeblichen Foulspiels Sanogos an Luzerns Goalie David Zibung aberkannt wurde.

Steve von Bergen: Note 3
Lange Zeit ordentliche Vorstellung, ohne besonders gefordert zu werden. In der Schlussphase jedoch mit einem üblen, zu kurzen Rückpass, der beinahe zu einem Elfmeter geführt hätte.

Scott Sutter: Note 3,5
Verteidigte hinten links – und war auch schon aufmerksamer als am Donnerstagabend. Zudem auch nach vorne mit weniger guten Aktionen als zuletzt.

Leonardo Bertone: Note 3
Auch ihm gelang keine gute Leistung. Lief oft hinterher, wenig Einfluss aufs Spiel.

Sékou Sanogo: Note 3
Eine der schwächsten Partien des defensiven Mittelfeldspielers. Gewann weniger Zweikämpfe als sonst und fand nie ins Spiel.

Renato Steffen: Note 4,5
Noch der auffälligste YB-Akteur. Probierte viel, rannte aber oft fest – und blieb bis am Ende fleissig. Einmal versuchte er, mit einer zu simplen Schwalbe einen Elfmeter zu provozieren.

Yuya Kubo: Note 2,5
Der Japaner vermochte keine Eigenwerbung zu betreiben. Ein harmloser Abschluss, sonst mit vielen Fehlern und ohne Bindung zu den Mitspielern. Kubo durfte erstaunlicherweise bis zum Schluss auf dem Feld bleiben.

Raphael Nuzzolo: Note 3
Stand in der Startformation, war bemüht, aber gleichfalls ohne Überzeugung unterwegs. Eine Kopfballchance, ansonsten bei den soliden Luzerner Abwehrkräften abgemeldet.

Guillaume Hoarau: Note 3,5
Auch ihm lief es nicht wie gewünscht, doch der Franzose kam wenigstens zu einigen Kopfballchancen. Aber im Abschluss fehlte es auch ihm an Präzision.

Milan Gajic: Note 3,5
46. für Sanogo. Versuchte, den Aufbau der Young Boys zu strukturieren. Es blieb beim eifrigen Versuch. Ganz am Ende noch mit einer Schusschance.

Gonzalo Zarate: Note 3,5
46. für Nuzzolo. Kämpft weiter um einen Vertrag bei YB. Gestern war der Flügel aktiv, er wirkte giftig, aber in Szene zu setzen vermochte er sich ebenfalls nicht.

Alexander Gerndt (77. für Bertone) war für eine Benotung zu kurz im Einsatz.

6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/16230041

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