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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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JFK
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Verfasst: Sonntag 15. März 2015, 00:49 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------------mvogo------------------------ hadergjonaj-----vilotic------ von bergen-------lecjaks ---------------bertone---------gajic---------------- steffen--------------gerndt ------------------nuzzolo ---------------------hoarau-------------------------
aarau - yb 0:2
hoarau, steffen 5'500
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shalako
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Verfasst: Sonntag 15. März 2015, 20:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.03.2015  Zitat: Aarau - YB 1:1
Dämpfer für die Berne
Aarau muss ab der 20. Minute in Unterzahl spielen und macht das gegen YB erstaunlich gut. Fast wäre der Tag für den Tabellenletzten perfekt gewesen. Bis es zu einem Fehler kommt.
Die Partie beim Tabellenletzten schien für die Zweitplacierten ideal, um die Statistik von 8 Siegen in 10 Spielen weiter zu verbessern und den Druck auf Basel zu erhöhen. Trotzdem war der YB-Trainer Uli Forte vorsichtig. «Vergesst die Tabelle, vergesst unseren Lauf und vergesst Aaraus Negativ-Phase», sagte er seinen Spielern. Vergessen haben sie nur seine Worte: In Aarau gab es einen weiteren Dämpfer in der gewohnt wechselhaften Saison. Und das hat weniger mit dem Resultat zu tun als mit dem Auftritt der Berner, die ab der 20. Minute und einem Platzverweis gegen Dusan Djuric in Überzahl spielten, aber kaum gefährlich wurden.
Daran hatte der FCA seinen Anteil. Defizite in Sachen Konzentration, Spielwitz und Treffsicherheit hatten ihn bis auf den Boden der Liga durchgereicht. Bis vor dem Anpfiff gegen YB hatte er 384 Minuten lang kein Tor mehr erzielt, obwohl er ordentlich gekämpft und sich Chancen erarbeitet hatte. Das hatte die Vereinsführung veranlasst, am Trainer Sven Christ festzuhalten und ihm den Stürmertrainer Erik Regtop zur Seite zu stellen. Sein Assistent habe Lockerheit mitgebracht, sagte Christ.
Nach fünf Minuten gegen YB nutzte der Aarauer Petar Sliskovic bereits die zweite Chance zum 1:0. Bis zur roten Karte war Aarau bestimmend – und danach ein nicht minder aggressives und spielstarkes Team, das es phasenweise schaffte, YB unter Druck zu setzen. «Wir haben zu dem zurückgefunden, was uns zu Saisonbeginn auszeichnete», sagte Christ. Fast wäre der Tag perfekt gewesen, hätte eine ungenügende Abwehraktion Olivier Jäckles nicht das 1:1 Guillaume Hoaraus begünstigt. In der Nachspielzeit wischte der Aarauer Juan Pablo Garat einen Schuss Raphaël Nuzzolos von der Linie. Es wäre ein schmeichelhafter Sieg für YB gewesen. http://www.nzz.ch/sport/fussball/daempf ... 1.18502756
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shalako
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Verfasst: Sonntag 15. März 2015, 20:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.03.2015  Zitat: Berner 70 Minuten in Überzahl
Aarau holt Remis trotz YB-Powerplay!
Wie bitte? YB spielt in Aarau während 70 Minuten (!) in Überzahl – und holt beim 1:1 nur einen Punkt.
Das Spiel: YB schläft zu Beginn – und wie! Schon nach einer Minute taucht Aarau-Stürmer Petar Sliskovic vor YB-Goalie Mvogo auf. Nach fünf Minuten verwertet Sliskovic seine zweite Chance zum 1:0. In Unterzahl müsste Sliskovic dann sogar das 2:0 erzielen (23.). Erst nach 32 Minuten kommt YB zur ersten Chance: Bertone schiesst aus 7 Metern übers Tor. In der zweiten Hälfte spielt YB in Überzahl auf dem Kartoffelacker Powerplay. Aarau macht hinten lange dicht, Hoarau gleicht für YB doch noch aus. Nuzzolo vergibt in der Nachspielzeit den Matchball für YB.
Die Tore: 1:0, 5. Minute: Langer Ball hinter die YB-Abwehr. Sliskovic läuft Vilotic und Von Bergen davon, skort mit etwas Glück die frühe Führung.
1:1, 87. Minute: YB gleicht doch noch aus. Der YB-Torschütze kann nur Hoarau heissen. Der Franzose behält Ruhe und Übersicht, schiebt den Ball überlegt an Mall vorbei.
Das gab zu reden: 20. Minute: Aaraus Duric grätscht YB-Steffen um und sieht Rot. Korrekt.
Der Beste: Kim Jaggy macht auf links immer wieder Dampf und hat Renato Steffen gut im Griff.
Der Schlechteste: Alex Gerndt bleibt während den gesamten 80 Minuten, die er mittut, unsichtbar. Prädikat: Kann viel mehr!
Die Statistik: YB ist jetzt seit 11 Spielen ungeschlagen. Aarau bleibt Schlusslicht.
So gehts weiter: Der FCA spielt am Samstag auswärts gegen GC (20 Uhr). YB empfängt am Sonntag den FCZ (16 Uhr). Wer wird Zweiter hinter Basel?
Aarau - YB 1:1 (1:0)
Brügglifeld – 5041 Fans – SR: Jaccottet.
Tore: 5. Sliskovic (Jäckle) 1:0, 87. Hoarau (Gajic) 1:1.
Aarau: Mall; Nganga, Jäckle, Garat, Jaggy; Lüscher, Burki; Djuric, Gygax, Radice, Sliskovic.
YB: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Lecjaks; Gajic, Bertone; Steffen, Gerndt, Nuzzolo; Hoarau.
Bemerkungen:
Aarau ohne Gauracs (verletzt), Costanzo (vertragsbedingt nicht spielberechtigt). – YB ohne Sutter, Sanogo, Kubo, Vitkieviez (alle verletzt).
Einwechslungen:
Aarau: Andrist (62. für Lüscher), Senger (70. für Sliskovic), Magyar (89. für Gygax)
YB: Zarate (68. für Steffen) Afum (80. für Gerndt)
Gelb: 24. Burki. 50. Lecjaks. 84. Andrist (alle Foul).
Rot: 20. Djuric (Foul). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 69657.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 15. März 2015, 21:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.03.2015  Zitat: Zehn Aarauer verdienen sich gegen YB ein Remis
Erst in der 87. Minute haben die Young Boys im Brügglifeld eine erneute Schmach verhindert. Guillaume Hoarau, der Torschütze vom Dienst, rettete dem lange Zeit harmlosen Favoriten gegen ein dezimiertes, aber kämpferisches Aarau das 1:1.
Ein Paukenschlag in der 5. Minute nährte bei Aarau die Hoffnung auf den ersten Saisonsieg seit dem 5. Oktober. Schon damals hatte der Widersacher YB geheissen, gegen den das Team von Trainer Sven Christ in der letzten Stunde ein 1:2 noch in ein 3:2 umwandelte.
Diesmal nahm der FCA das Heft schneller in die Hand. Mit einem langen Ball über fast den gesamten Platz hebelte Olivier Jäckle die gesamte gegnerische Abwehr aus und brachte Petar Sliskovic in aussichtsreiche Position. Der flinke Stürmer schloss eiskalt zur Führung ab. Zu passiv, zu ideenlos
Eine Viertelstunde später erlitten diese Hoffnungen gleich wieder einen Dämpfer. Denn Dusan Djuric erwies seiner Mannschaft einen Bärendienst und wurde für sein Einsteigen gegen Renato Steffen mit gestrecktem Bein zu Recht des Feldes verwiesen.
Doch diese Rote Karte brachte den kämpferisch eingestellten Tabellenletzten nicht aus dem Konzept. Mit einer nun massierten Defensive trieben die Aarauer die Young Boys zunehmend zur Verzweiflung. Der Favorit liess den Ball zwar grossmehrheitlich in seinen Reihen zirkulieren, tat dies auch flüssig, fand aber lange keine entscheidenden Lücken. Was bei den Bernern nebst den zwingenden Torchancen ebenfalls fehlte, war das kreative Element. Aarau als Angstgegner
Dann kam die 85. Minute und mit ihr ein wahres Schlussfurioso der plötzlich aufgewachten Berner, mit dem sie sich noch ein Unentschieden verdienten. Der frei stehende Guillaume Hoarau schob in der 87. Minute zum 1:1 ein, er markierte damit bereits sein 10. Saisontor. In der Folge liessen Gonzalo Zarate und Raphaël Nuzzolo glänzende Möglichkeiten ungenutzt.
Damit konnte YB den Spielstand zwar nicht mehr auf den Kopf stellen, aber immerhin seine Ungeschlagenheit in der Meisterschaft wahren, die nun schon 11 Partien anhält. Allerdings bleibt für den Tabellenzweiten ein Wermutstropfen: Denn gegen Aarau hat YB in dieser Saison noch jedes Mal Punkte abgegeben. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... -ein-remis
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shalako
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Verfasst: Sonntag 15. März 2015, 21:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.03.2014  Zitat: YB bleibt ungeschlagen
Die Young Boys bleiben im 11. Spiel in Folge ungeschlagen. Gegen den FC Aarau gleichen sie im Brügglifeld in der 87. Minute zum 1:1 aus.
Die Aarauer gingen schon in der 5. Minute in Führung. Der im Februar gekommene Kroate Petar Sliskovic setzte sich nach einem langen Ball von Olivier Jäckle gegen die YB-Verteidiger durch. Es war das erste Tor der Aarauer nach 380 Minuten und erst das vierte seit dem letzten Erfolg, dem 3:2 Anfang Oktober gegen eben dieses YB.
Dass es nicht zum Sieg reichte, lag an Guillaume Hoarau. Der Franzose profitierte in der 87. Minute von einem Pass von Milan Gajic, um sein zehntes Tor der Saison zu erzielen. Das 1:1 schmeichelt den Bernern trotz der spielerischen Überlegenheit. Sie zeigten eine bescheidende Leistung und liessen es bis weit in die Schlussphase an Leidenschaft fehlen. Vor dem Ausgleich hatten sie nur zwei gute Chancen gehabt.
Dabei waren die Voraussetzungen für YB spätestens nach dem Platzverweis gegen Dusan Djuric ideal. Der Schwede sah schon in der 20. Minute nach einem groben Foul gegen Renato Steffen die Rote Karte. Danach waren die Rollen klar verteilt. YB griff an, der FC Aarau verteidigte. Die Gastgeber taten das gut und konnten ab und zu sogar einen Angriff lancieren.
Doch mit zunehmender Dauer wurden die Entlastungen seltener, und YB umzingelte den Aarauer Strafraum. Auf das 1:1 folgten noch zwei, drei gefährliche Aktionen der Berner. Unter anderem sah Raphaël Nuzzolo in der Nachspielzeit seinen Schuss von Juan Pablo Garat auf der Torlinie abgewehrt.
Telegramm
Aarau - Young Boys 1:1 (1:0)
5041 Zuschauer. - SR Jaccottet. - Tore: 5. Sliskovic (Jäckle) 1:0. 87. Hoarau (Gajic) 1:1.
Aarau: Mall; Nganga, Jäckle, Garat, Jaggy; Burki; Lüscher (63. Andrist), Djuric, Radice; Gygax (89. Magyar), Sliskovic (70. Senger).
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Lecjaks; Gajic, Bertone; Steffen (68. Zarate), Nuzzolo; Hoarau, Gerndt (80. Afum).
Bemerkungen: Aarau ohne Gauracs (verletzt) und Costanzo (nicht im Aufgebot/vertragliche Bestimmung mit YB). YB ohne Sutter, Kubo, Sanogo und Vitkieviez (alle verletzt). 20. Rote Karte gegen Djuric (Foul). Verwarnungen: 24. Burki. 50. Lecjaks. 84. Andrist (alle Foul). http://www.derbund.ch/bern/kanton/YB-bl ... y/23596238
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shalako
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Verfasst: Sonntag 15. März 2015, 23:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.03.2015  Zitat: Sven Christ und die Wilde 13 - Aarau wehrt sich gegen YB
Der FC Aarau bleibt auch im 13. Spiel in Folge sieglos, doch hinterlässt er einen starken Eindruck. 75 Minuten in Unterzahl, spielen sie doch noch ein Unentschieden gegen YB und kassieren sie erst in der 87. Minute den 1:1-Ausgleich.
«Die Wilde 13» ist eine gefährliche Bande von Piraten, die mit ihrem Segelschiff die Weltmeere unsicher machen. So geschehen im Kinderbuch «Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer».
Aber was hat «Die Wilde 13» mit Sven Christ und seinem FC Aarau zu tun? Nun, es war gestern für die Aarauer das 13. Spiel seit ihrem letzten Sieg. Und jener Erfolg gelang ausgerechnet gegen YB (3:2).
Der FC Aarau gebärdete sich heute Sonntag im Heimspiel gegen YB tatsächlich wie eine gefährliche Bande von Piraten. Da war beim Tabellenletzten nichts von Verunsicherung erkennbar. Hingegen offenbarten die Aarauer eine ungeheure grosse Lust auf Zweikämpfe, auf Kombinations-Fussball, auf den Turnaround, auf drei Punkte. «Die ersten 20 Minuten waren das Beste, was wir in dieser Saison gezeigt haben», resümierte Trainer Sven Christ.
Petar Sliskovic hatte schon nach 40 Sekunden eine erste Chance, schoss aber über das Tor. Besser machte es der Kroate in der 5. Minute. Nach einem weiten Pass von Olivier Jäckle und einem erbärmlichen Abwehrverhalten von Steve von Bergen erzielte Sliskovic sein erstes Tor für den FC Aarau.
Rot gegen Dusan Djuric
«Die Wilde 13» ist ein Etikettenschwindel, weil die Bande nur 12 statt 13 Mitglieder zählte. Ähnlich ergeht es der «Elf» des FC Aarau. Dusan Djuric, für gewöhnlich ein filigraner Techniker, sieht in der 20. Minute nach einem groben Foul an Renato Steffen 25 Meter vor dem gegnerischen Strafraum die rote Karte. Doch wahnsinnig viel ändert sich durch den Platzverweis vorerst nicht.
YB bleibt der arrogante Favorit, der in seiner Überheblichkeit auf Tempo und Rhythmuswechsel verzichtet und erst in der Schlussphase zu zwei zwingenden Chancen kommt. Aarau bleibt der aufsässige, gut strukturierte Aussenseiter, der mit schnellem Umschaltspiel versucht, Nadelstiche zu setzen. Sliskovic (23.), Jaggy (34.) und Gygax (68.) eröffnen sich sogar verheissungsvolle Abschlussmöglichkeiten. Doch ihnen fehlt die letzte Konsequenz.
«Wir waren lange überhaupt nicht auf dem Platz», monierte YB-Trainer Uli Forte. Aber Überheblichkeit? «Das ist vielleicht so rübergekommen. Aber es gibt für uns keinen Grund zur Überheblichkeit. Trotzdem will ich in diesem Zusammenhang gerne noch die Meinung meiner Spieler hören.»
«Die Wilde 13» ist schlau und hartnäckig. Aber selten wirklich erfolgreich. Denn da gibt es ja noch Jim Knopf, der halt noch ein bisschen schlauer ist als die Piratenbande. Gestern schlüpfte Guillaume Hoarau in die Rolle des Jim Knopf. Dabei blieb der Franzose lange wirkungslos. Doch in der 87. Minute gelang ihm nach einem Fehler von Olivier Jäckle und einem Zuspiel von Milan Gajic das 1:1.
Der FC Aarau ist trotz seines starken Auftritts gegen YB der Verlierer dieser Runde, weil mit Sion (1:0 gegen Zürich) und Luzern (2:0 gegen Vaduz) zwei Konkurrenten im Abstiegskampf ihre Partien gewonnen haben. «Wir schauen auf uns», so Christ. Der aber auch sagt: «Ich bin stolz auf meine Spieler, die bei numerischem Gleichstand das bessere Team waren. Und die in Unterzahl punkto Solidarität und Einsatzbereitschaft eine phänomenale Leistung abgeliefert haben.» Kurz: Aarau präsentierte sich nicht wie ein Absteiger.
Aarau - Young Boys 1:1 (1:0)
5041 Zuschauer. - SR Jaccottet. - Tore: 5. Sliskovic (Jäckle) 1:0. 87. Hoarau (Gajic) 1:1.
Aarau: Mall; Nganga, Jäckle, Garat, Jaggy; Burki; Lüscher (63. Andrist), Djuric, Radice; Gygax (89. Magyar), Sliskovic (70. Senger).
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Lecjaks; Gajic, Bertone; Steffen (68. Zarate), Nuzzolo; Hoarau, Gerndt (80. Afum).
Bemerkungen: Aarau ohne Gauracs (verletzt) und Costanzo (nicht im Aufgebot/vertragliche Bestimmung mit YB). YB ohne Sutter, Kubo, Sanogo und Vitkieviez (alle verletzt). 20. Rote Karte gegen Djuric (Foul). Verwarnungen: 24. Burki. 50. Lecjaks. 84. Andrist (alle Foul). http://www.aargauerzeitung.ch/dossiers/ ... -128938282
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shalako
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Verfasst: Sonntag 15. März 2015, 23:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.03.2015  Zitat: FC Aarau vergibt Heimsieg in den letzen Minuten
Der FC Aarau kassiert ein spätes Tor gegen YB und muss sich nach hartem Kampf mit einem 1:1 begnügen. Trotzdem sind die Verantwortlichen zufrieden, mussten die Aarauer doch ab der 20. Minute zu zehnt agieren.
Bis kurz vor Schluss führte der FC Aarau im Brügglifeld gegen die Young Boys aus Bern mit 1:0. Dies obwohl die Aarauer nach der roten Karte von FC Aarau-Mittelfeldspieler Dusan Djuric in Unterzahl spielen mussten. Am Schluss gelingt den Berner doch noch der Ausgleich. In der 87. Minute trifft YBs Topscorer Guillaume Hoarau zum 1:1 Endstand.
Ein Gegentor zu diesem Zeitpunkt ist ärgerlich, trotzdem ist Sportchef Urs Bachmann zufrieden: «Die Enttäuschung ist noch da, weil mit einem Punkt kommt man nicht vom letzten Platz weg. Auf der anderen Seite, wenn man zu zehnt so gegen YB spielt, war das eine sehr gute Leistung der Mannschaft.»
Erstes Tor im fünften Spiel
Freude bereitet Urs Bachmann auch, dass den Aarauern Angreifern nach vier torlosen Spielen wieder ein Treffer gelang. Insbesondere für den Torschützen Petar Sliskovic sei es ein wichtiges Tor gewesen. «Er hatte so viele Chancen und konnte sie nicht nutzen. Es freut mich, dass es heute geklappt hat», sagt Urs Bachmann gegenüber dem Regionaljournal Aargau Solothurn von Radio SRF.
Anteile am Torerfolg hat womöglich auch der neue Stürmertrainer des FC Aarau. Seit zwei Tagen trainiert der Holländer Erik Regtop intensiv mit der Offensivabteilung. «Wir schiessen viele Tore im Training und das gibt Mut im Hinblick fürs Spiel», erklärt Erik Regtop.
Ein erstes Mal hat es nun geklappt und für den FC Aarau ist zu hoffen, dass diese Zusammenarbeit auch im nächsten Spiel gegen Rekordmeister GC Früchte tragen wird. http://www.srf.ch/news/regional/aargau- ... en-minuten
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shalako
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Verfasst: Montag 16. März 2015, 09:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.03.2015  Zitat: Tenüwechsel ist nicht geglückt
Nach einer sehr uninspirierten Leistung holt YB bei Aarau einen Punkt. Bei 70 Minuten in Überzahl hätte für die Young Boys aber mehr als ein 1:1 herausschauen müssen.
Arbeit macht das Leben süss. Uli Forte schielte spitzbübisch auf Kaffee und Kuchen, als er im Stadion Brügglifeld durch die Buvette zur Pressekonferenz schritt. Beim FC Aarau kommen die Teams der Super League ja oft nur durch harte Arbeit zu Punkten, doch Süssigkeiten, nein, das haben sich die Young Boys nach der Ertüchtigung am Sonntag nicht verdient. Das 1:1 war der Maximallohn für eine der schlechtesten Darbietungen von YB diese Saison.
«Drei Punkte wären zu viel des Guten gewesen», gab Forte denn auch unumwunden zu. Arbeit und die richtige Einstellung, das hatte der YB-Coach noch am Freitag von seiner Mannschaft gefordert. Noch im Oktober hatte YB auf dem holprigen Terrain gegen diesen unbequemen Gegner nach einer Führung den Sieg verspielt, der Lerneffekt daraus aber, er scheint ausgeblieben zu sein.
Platzverweis ohne Effekt
Früh bekam man den Eindruck, dass die Berner eben jenes Einstellungsproblem noch nicht überwunden haben. Gegen wahrlich nicht sonderlich sattelfeste Aarauer bekundete YB Mühe, das Spiel aufzuziehen, und offenbarte Schwächen in der Defensive. Ein langer Ball von Innenverteidiger Olivier Jäckle genügte, die YB-Abwehr auszuspielen, Petar Sliskovic profitierte und traf in der 5.Minute zur Führung. Die Gangart war von Beginn weg ruppig.
Als Dusan Djuric nach 19 Minuten gegen Renato Steffen – notabene am YB-Strafraum – zu übermütig einstieg, zückte Schiedsrichter Adrien Jaccottet unvermittelt die Rote Karte. Der Platzverweis war bei wiederholter Betrachtung vielleicht ein wenig zu hart, aber durchwegs vertretbar – vor allem aber hatte er eine ziemlich unübliche Auswirkung aufs Spiel. «Aarau trat noch kompakter, noch solidarischer auf», versuchte es Uli Forte zu erklären.
Vor allem aber ging YB noch biederer, noch unmotivierter ans Werk. Bis zur Pause fand kein einziger Schuss aus den Berner Reihen den Weg aufs Tor, und auch Teamstützen wie Alexander Gerndt und Renato Steffen blieben erschreckend wirkungslos. Leonardo Bertone zielte in der 33.Minute aus guter Position viel zu hoch, mehr Gefahr entstand nicht mehr.
«Das war ein Weckruf»
Warum aber vermochte YB den bekannten Widerlichkeiten im Brügglifeld erneut nicht zu trotzen? War es Überheblichkeit, war es mangelnde Bereitschaft? «Das sah von aussen phasenweise sicher so aus», sagte Forte, «besonders in der Startphase.» Zufrieden sein jedenfalls konnte bei YB niemand; wer beim Tabellenletzten 70 Minuten lang in Überzahl agieren kann, muss den Sieg einfahren. Denn auch in Durchgang zwei hatte YB Raum, Zeit – aber kaum je eine zündende Idee. Schliesslich war es Topskorer Guillaume Hoarau, der kurz vor Schluss mit dem ersten Berner Torschuss des Spiels zum 1:1 traf, auf ein kluges Zuspiel von Milan Gajic hin.
Mit dem unbefriedigenden Remis verpassten die Young Boys gleich in verschiedener Hinsicht eine Chance für eine bessere Ausgangslage. Basel kam bei St.Gallen nur zu einem 2:2, Zürich verlor gar zu Hause gegen Sion. «Das war ein Weckruf», befand Forte. Für einmal trug der Coach am Matchtag eine Trainingshose, die Arbeiterkluft ist beim für gewöhnlich im Anzug erscheinenden Forte eher selten. Seiner Belegschaft ist der Tenüwechsel gestern nicht geglückt. Nächste Woche, wenn YB den Arbeiterklub FCZ empfängt, wird Forte ja vielleicht wieder Anzug tragen – und sein Team wie bei Heimspielen üblich solideres Handwerk zeigen.
http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30085905
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shalako
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Verfasst: Montag 16. März 2015, 09:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.03.2015  Zitat: YB enttäuscht in Überzahl
Obwohl die Berner über 70 Minuten mit einem Mann mehr spielen, schaffen sie gegen Aarau nur ein 1:1.
Gegen zehn Aarauer mühten sich die Young Boys auf dem Brügglifeld ab, spielten während der zweiten Halbzeit phasenweise Powerplay – aber eben auch viele Fehlpässe. Erst in der 87. Minute gelang den Gästen gegen den erschöpften Tabellenletzten durch den zehnten Meisterschaftstreffer von Guillaume Hoarau das 1:1. Und in der Nachspielzeit hatten die Berner Pech. Zuerst scheiterte Zarate alleine vor Mall am Aarauer Goalie, und beim nächsten Angriff vermochte Aaraus Garat einen Schuss von Nuzzolo in höchster Not vor der Torlinie wegzuschlagen.
«Ein 2:1 wäre nach diesem Auftritt etwas zu viel des Guten gewesen», meinte Uli Forte selbstkritisch. YB bleibt so im Trend dieses Jahres: Zu Hause gewann es all drei Heimspiele, auswärts spielte das Team dreimal unentschieden. Dabei hätte es eine Runde für die Berner werden können, da der FC Zürich, der Rivale um Platz 2, gegen Sion 0:1 verlor und Leader Basel in St. Gallen nur 2:2 spielte.
«Zumindest unsere Situation gegenüber dem FCZ hat sich um einen Punkt verbessert vor dem direkten Duell am nächsten Sonntag», sagte der YB-Trainer. Als er von den Medienleuten gefragt wurde, ob seine Mannschaft überheblich aufgetreten sei, reagierte Forte nicht so, wie es branchenüblich ist. Er zeigte nicht aufgesetzte Empörung und polterte, das sei eine infame Unterstellung, sondern neigte seinen Kopf leicht zu Seite und antwortete nach einer kurzen Pause. «Der Zuschauer konnte diesen Eindruck der Überheblichkeit gewinnen, zumindest in den ersten 20 Minuten.»
Auch Fredy Bickel war enttäuscht: «Die ersten 30 Minuten waren wir erschreckend passiv, danach benötigten wir 30 Minuten, bis wir wussten, wie wir gegen diesen Gegner spielen müssen, und die letzten 30 Minuten waren okay.» Das Stade de Suisse sei eben nicht das Brügglifeld, fügte der YB-Sportchef an. «Aber das sollte man als Spieler wissen. Wir spielten gegen einen Gegner, der um seine letzte Chance kämpfte.»
Nach 20 Minuten Rot gegen Djuric
Die Aarauer waren in der 5. Minute in Führung gegangen, als Jäckle einen weiten Pass nach vorne schlug, von Bergen nicht im Bilde war und Sliskovic entwischen liess, der im sechsten Spiel sein erstes Tor für Aarau erzielte. In dieser Phase mussten sich die Berner vom Tabellenletzten dominieren lassen, sie brachten keine Offensivaktion zustande und wirkten in der Abwehr anfällig.
Nach 20 Minuten aber traf Djuric mit rabiatem Einsteigen Steffen am Knie. Die TV-Bilder zeigen, dass Djuric im letzten Moment versuchte, den Fuss zurückzuziehen, dennoch traf er das rechte Knie des YB-Spielers, der danach mit der Bahre vom Platz getragen wurde. Schiedsrichter Jaccottet zögerte nicht und stellte Djuric richtigerweise vom Platz. Nach kurzer Pflege konnte der im Aarauer Vorort Erlinsbach aufgewachsene Steffen wieder mitspielen und wurde fortan vom Aarauer Publikum bei jeder Ballberührung ausgepfiffen. Djuric beteuerte hinterher, dass keine Absicht im Spiel war. «Steffen ist so schnell, ich kam zu spät.» Und der YB-Spieler, der nach dem Spiel erklärte, es sei offensichtlich lediglich eine Prellung, er werde aber am Montag das Knie von Ärzten genau untersuchen lassen, gab sich versöhnlich: «Djuric hat sich nach dem Spiel bei mir entschuldigt. Für mich ist die Sache abgehakt.»
Auch Steffen räumte ein: «Wir hatten es lange Zeit nicht geschafft, mit 11 gegen 10 Mann den Gegner richtig unter Druck zu setzen. Am Schluss aber fehlte wenig, und wir hätten gar noch gewonnen.»
Auf Hoarau ist Verlass
Es hatte bis zur 32 Minute gedauert, ehe YB durch Bertone zu seiner ersten Torchance gekommen war. Und lange Zeit waren Gerndt und Hoarau in offensiver Hinsicht gegen die solidarisch kämpfenden Aarauer überhaupt nicht im Spiel. Erst in der 75. Minute kam Hoarau mit einem Kopfball erstmals gefährlich zum Abschluss. Doch danach zeigte er einmal mehr, was er auch an einem schlechten Tag für die Young Boys wert ist. Nach einer ungenügenden Abwehr von Jäckle spielte Gajic den Ball in den Strafraum, und der Franzose rettete mit seinem Ausgleich seinem Team einen Punkt.
YB bleibt somit im 11. Spiel in Serie – bei 8 Siegen und 3 Unentschieden – ungeschlagen. Aarau dagegen hat seit 13 Spielen nicht mehr gewonnen und lediglich fünf Unentschieden geschafft. Die Aarauer haben in dieser Saison schon gegen jede Mannschaft der Super League verloren – nur gegen YB und Thun nicht. http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/23596238
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shalako
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Verfasst: Montag 16. März 2015, 09:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.03.2015  Zitat: YB will den Stolperer in Aarau schnell vergessen
Die Young Boys sind sehr enttäuscht über ihre Leistung im Brügglifeld – und freuen sich auf den Kunstrasen im Stade de Suisse.
Wenn sich der schwer kriselnde Tabellenletzte nach einem Unentschieden gegen den Zweiten und 70 Minuten in personeller Unterzahl wie ein Verlierer fühlt, sagt das alles über die Leistung des Favoriten.
Und während die tapferen Aarauer dem knapp verpassten Coup gegen YB nachtrauerten, zeigten sich die Vertreter der Young Boys nach dem 1:1 im Brügglifeld gleichfalls unzufrieden. «Wir nehmen diesen Punkt mit», sagte Renato Steffen, «aber es ist klar, dass wir nächste Woche gegen Zürich wieder besser spielen müssen.» Kein Zug aufs Tor habe YB entwickeln können, kritisierte Steffen, «der Ball versprang uns zu oft. Wir müssen froh sein, noch den Ausgleich erzielt zu haben.»
«Ich schaue nicht auf Basel»
Nach der teilweise sehr schwachen, schwerfälligen, selbstgefälligen Vorstellung in Aarau verbietet es sich den Bernern eigentlich, auf Rang 1 und Serienmeister Basel zu schielen – obwohl der Rückstand am Sonntag hätte reduziert werden können. «Ich schaue nicht auf Basel und nicht auf Zürich», sagte Fredy Bickel resolut, «sondern nur auf uns.»
Und was der Sportchef am Sonntag gesehen hatte, gefiel ihm überhaupt nicht. «So geht es nicht», meinte er nachdenklich. «Wir sprachen die ganze Woche davon, was uns in Aarau erwartet, nämlich ein sehr kampfstarker Gegner. Und wir waren dann trotzdem weit davon entfernt, bereit zu sein. Das gibt mir zu denken.» Fredy Bickel teilte die YB-Darbietung in drei Teile ein: «In den ersten 30 Minuten war unsere Leistung erschreckend, dann benötigten wir 30 Minuten dazu, uns auf das Spiel einzustellen. Und in der letzten halben Stunde waren wir ordentlich.»
Aaraus miese Bilanz
Am Ende retteten die Young Boys wenigstens ihre beeindruckende Serie der Ungeschlagenheit in der Super League, sie sind nun seit 11 Partien (8 Siege, 3 Unentschieden) unbezwungen. Auf der anderen Seite bleibt der FC Aarau am Tabellenende, er ist seit 13 Spielen (5 Punkte, 4 Tore!) ohne Sieg, letztmals gewann er vor bald einem halben Jahr3:2 gegen YB. «In Aarau ist es immer unangenehm», meinte YB-Flügel Raphael Nuzzolo, «und heute war es besonders eng für uns Offensivspieler, weil der Gegner nach der frühen Roten Karte noch defensiver agierte. Wir fanden leider kaum Lücken, um zu Chancen zu kommen.»
Auch Florent Hadergjonaj, der Rechtsverteidiger, zeigte sich unzufrieden mit dem gelb-schwarzen Tagwerk: «Das können wir besser, zumal wir über eine Stunde einen Spieler mehr hatten. Wir waren zu kompliziert und machten zu viele Fehler.» Aber es sei positiv, nicht verloren zu haben. «Und das nächste Spiel gegen den FCZ findet ja wieder auf Kunstrasen statt.» YB habe zuletzt viele Partien im Stade de Suisse bestritten, da seien die Bedingungen derzeit angenehmer.
Steffen wurde ausgepfiffen
Die Umstellung auf den unebenen Brügglifeldrasen misslang den Berner Kunstrasenfreunden gestern gründlich. «Wir müssen diesen Match so schnell wie möglich vergessen», sagte Renato Steffen. Er war in Aarau bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen worden, weil er sich nach der rüden Attacke Dusan Djurics, die mit einem Platzverweis geahndet worden war, auf der Bahre hatte raustragen lassen – und bald wieder munter das Feld betrat. «Das Foul war schmerzhaft», sagte Steffen. «Djuric hat sich bei mir entschuldigt.»
Auch Djuric stand am Ende mit hängenden Schultern in den Stadionkatakomben – zumal seine fleissigen, laufstarken Teamkollegen den Vorsprung nicht über die Zeit gerettet hatten. Ein Punkt gegen dieses lethargische YB war zu wenig für die Gastgeber. Ihr erneuter Kampf gegen die Relegation dürfte die Aarauer bis Saisonende beschäftigen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28471311
_________________ For Ever
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