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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 23. November 2014, 00:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.11.2014  Zitat: FCT-Verwaltungsrat kann den Boykott «nachvollziehen»
Der FC Thun findet es «schade», dass zum Boykott des Derbys gegen die Young Boys aufgerufen wurde. Verwaltungsrat Andreas Bernhard kann die Reaktion der Fans aber «nachvollziehen».
Block Süd, der Dachverband der aktiven Thuner Fanszene, hat am Donnerstagabend alle Fans des FC Thun dazu aufgerufen, das Derby vom Sonntag gegen YB in der Stockhorn-Arena zu boykottieren und stattdessen das Spiel gemeinsam auf dem Mühleplatz anzuschauen – dies als Reaktion auf die verschärften Sicherheitsmassnahmen.
Thuns Sicherheitsvorsteher Peter Siegenthaler (SP) erfuhr aus dieser Zeitung vom Aufruf. «Wir nehmen den Boykott zur Kenntnis. Was dies für das Sicherheitsdispositiv in der Innenstadt bedeutet, muss noch abgeklärt werden», sagte Siegenthaler gestern. Er gehe aber davon aus, dass sich die Fans friedlich verhalten werden. Würde es – in Anbetracht der ohnehin verstärkten Polizeipräsenz bei einem Fussballmatch – überhaupt drinliegen, zusätzliche Kräfte auf den Mühleplatz zu beordern? «Ich gehe davon aus, dass die Polizei die nötige Flexibilität an den Tag legen würde, falls dies nötig wird», sagte Siegenthaler.
FC Thun hofft, dass Fans dennoch ins Stadion kommen
Beim FC Thun selber wird der Boykott mit gemischten Gefühlen beurteilt. «Es ist natürlich schade, wenn ein Teil des Fanblocks am Sonntag leer bleibt, doch wir können diesen Aufruf in gewisser Weise nachvollziehen», hielt Andreas Bernhard, Verwaltungsrat der FC Thun AG, auf Anfrage fest. «Wir hoffen aber, dass trotzdem viele Fans den Weg in die Stockhorn-Arena finden und wir ein Fussballfest feiern können.» Laut dem Medienverantwortlichen des FC Thun, Nik Thomi, sind bis gestern Nachmittag 7614 Tickets fürs Derby abgesetzt worden.
Auslöser für die verschärften Sicherheitsmassnahmen waren die Vorkommnisse rund um das Heimspiel des FC Thun gegen den FC Aarau am 25.Oktober. Damals hatten Thuner Fans im Heimsektor eine Knallpetarde gezündet und später beim Bahnhof Anhänger des FC Aarau angegriffen. Aus diesem Grund erliess die Stadt diese Woche für das bevorstehende Derby verstärkte Eingangskontrollen und ein Verbot für grosse Fahnen und Transparente – letzteres allerdings nur im Heimsektor. Die Massnahmen wurden kontrovers diskutiert. http://www.bernerzeitung.ch/region/thun ... y/27968249
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Hauptstadt
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Verfasst: Sonntag 23. November 2014, 11:29 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Sutter-Vilotic-von Bergen-Lecjaks Bertone-Sanogo Steffen-Kubo-Nuzzolo Hoarau
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shalako
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Verfasst: Sonntag 23. November 2014, 13:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.11.2014  Zitat: Mvogo vor dem Berner Derby
Was ist diese Saison das Problem bei YB?
«Es bleibt uns nichts anderes übrig, als bis zur Winterpause Vollgas zu geben», sagt Goalie Ivon Mvogo. Heute tritt er mit YB im Derby bei Thun an.
Ivon Mvogo, was ist diese Saison das Problem von YB?
Wenn ich das wüsste ... Wir haben in Bern eine gute Mannschaft. Aber klar ist: Mit diesem Team dürfen wir nicht auf Platz fünf stehen. Und das Cup-Aus in Buochs darf auch nicht passieren. Aber es bleibt uns nichts anderes übrig, als bis zur Winterpause Vollgas zu geben. Bereits am Sonntag gegen Thun.
Im letzten Dezember riss sich Marco Wölfli die Achillessehne und fiel monatelang aus. Was ging Ihnen bei jener Szene durch den Kopf?
Meine Gedanken waren nur bei Marco. Und ich spürte: Die Mannschaft braucht mich jetzt, ich muss jetzt meinen Teil dazu beitragen. Danach entschied der Klub, auf mich zu setzen. Das war schon grossartig, dieses Vertrauen, das ich spüren darf.
Für Marco Wölfli ist es hart, als ehemaliger Nati-Goalie nun hinter Ihnen nur noch Ersatz zu sein.
Logisch ist es für ihn nicht einfach. Aber wir haben ein normales Verhältnis. Es hat sich nichts zwischen uns geändert.
Was ist Ihr Ziel für die nächsten zehn Jahre?
Ich will in einer grossen Liga spielen.
Was ist für Sie eine grosse Liga?
Deutschland, Spanien oder England.
Hatten Sie schon die Möglichkeit, dorthin zu wechseln?
Da müssen Sie meinen Spielervermittler fragen. Ich glaube, es gab lose Anfragen, aber nichts Konkretes. Ich bin bei YB gut aufgehoben; ich kann mich gut beweisen.
Bis wann sieht Ihr Karriereplan vor, in Bern zu bleiben?
Das wird man sehen. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 97674.html
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Marc
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Verfasst: Sonntag 23. November 2014, 13:12 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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hadergjonaj--wüthrich---von bergen---lecjaks
-------------gajic---------sanogo-----------
steffen--------------kubo------------nuzzolo
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shalako
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Verfasst: Montag 24. November 2014, 09:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.11.2014  Zitat: YB gewinnt Derby
Hoarau trifft in der Nachspielzeit!
Alles deutet im Berner Derby auf eine Nullnummer hin. Dann trifft Hoarau in der Nachspielzeit. Thun verliert 0:1.
Das Spiel: Beide Teams verzichten auf eine Aufwärmphase. Das Berner Derby ist hart und ausgeglichen, mit Chancen auf beiden Seiten. Die beste Möglichkeit hat YB-Verteidiger Vilotic, doch er trifft per Kopf nur die Latte (72.). Glück für Thun, dass YB nach 82 Minuten nach einem Foul von Faivre an Hoarau ein Elfmeter verweigert wird. Mit der allerletzten Aktion köpfelt Hoarau YB aber doch noch zum Sieg! Der Dreier ist glücklich, aber nicht unverdient.
Die Tore: 0:1, 93. Minute: Hoarau setzt sich im Zentrum kraftvoll durch, versenkt eine starke Hadergjonaj-Flanke per Kopf zum Last-Minute-Sieg.
Das gab zu reden: Nach zehn Minuten schiesst Hoarau YB in Front. Schiri Studer gibt den Treffer nicht. Grund: Der Ball soll beim Pass von Nuzzolo im Toraus gewesen sein. Wirklich mit vollem Umfang? Nicht einmal die TV-Bilder liefern den ultimativen Beweis.
Der Beste: Guillaume Hoarau macht zwei Tore, aber nur eines zählt. Zudem wird er penaltyreif gefoult. Der Mann ist im Strafraum pures Gift für den Gegner.
Der Schlechteste: Schiri Studer. Ein diskussionswürdiges Siegestor. Ein nicht gegebener Penalty an Hoarau. Ein zu Unrecht annulliertes Tor des Franzosen. Zu viel.
Die Statistik: YB überholt den Kantonskonkurrenten und rückt auf Platz vier vor. Die Nummer eins im Kanton Bern heisst wieder YB. Seit fünf Spielen oder 502 Minuten trifft Thun das Tor nicht mehr. Torjäger Sadik ist nun auch nicht mehr der beste Skorer der Liga. Basels Gashi hat ihn überholt.
So gehts weiter: Thun spielt am Sonntag in Vaduz (13.45 Uhr). YB reist unter der Woche nach Bratislava, wo es am Donnerstag (19 Uhr) in der Europa League gegen Slovan antritt. Am Sonntag kommt St. Gallen (13.45 Uhr) ins Stade de Suisse. Thun - YB 0:1 (0:0)
Stockhorn-Arena - 9516 Fans – SR: Studer (3)
Tore: 93. Hoarau (Hadergjonaj) 0:1
Thun: Faivre; Glarner, Reinmann, Sulmoni, Schirinzi; Ferreira, Hediger, Sutter, Gonzalez; Frontino; Sadiq.
YB: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Lecjaks; Steffen, Gajic, Sanogo, Nuzzolo; Afum; Hoarau.
Einwechslungen:
Thun: Siegfried (47. für Hediger), Wittwer (67. für Gonzalez), Kaludjerovic (89. für Sutter).
YB: Zarate (62. für Nuzzolo), Kubo (83. für Afum), Nikci (83. für Steffen).
Bemerkungen:
Thun ohne Zino, Schindelholz (verletzt), Schenkel (krank), Schneuwly (gesperrt). – YB ohne Gerndt, Vitkieviez, Bürki, Von Ballmoos (verletzt). – 73. Kopfball Vilotic auf die Latte.
Gelb:
19. Hediger. 32. Schirinzi. 49. Gajic. 56. Afum (alle Foul). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 97674.html
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shalako
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Verfasst: Montag 24. November 2014, 09:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.11.2014  Zitat: Hoarau entscheidet Berner Derby in der 93. Minute
Die Young Boys haben dank einem Last-Minute-Treffer von Guillaume Hoarau den FC Thun 1:0 bezwungen. Die Torflaute und Baisse der Berner Oberländer hält an.
Die Zuschauer in der Thuner Stockhorn-Arena hatten sich bereits mit der Punkteteilung abgefunden, als Guillaume Hoarau in der 93. Minute mit einem wuchtigen Kopfball YB zum Sieg schoss. Die Berner Oberländer und YB hatten sich bis zu diesem Zeitpunkt ein ausgeglichenes und hart umkämpftes Duell geliefert.
YB spät belohnt
Hoarau war bereits in der Startphase im Mittelpunkt gestanden. Nach 10 Minuten netzte der Franzose ein erstes Mal ein, doch Schiedsrichter Stephan Studer aberkannte das wohl reguläre Tor. Der Unparteiische entschied nach Weisung des Linienrichters, dass der Ball beim Zuspiel von Raphaël Nuzzolo die Grundlinie mit vollem Umfang überquert hatte. «Es war aber kein klarer Fehlentscheid, denn es geht alles sehr schnell», relativierte Nuzzolo in der Pause.
Hoarau stand auch in der 80. und 81. Minute im Fokus. Zunächst blieb der YB-Stürmer mit seinem Schuss hängen. Dann brachte ihn Thun-Goalie Guillaume Faivre im Strafraum zu Fall - ein Pfiff blieb aus. Bereits zuvor waren die Stadtberner dem ersten Treffer nahe gekommen. Milan Vilotic setzte nach 73 Minuten einen Kopfball auf die Latte.
Thun kann auch Mvogo nicht überwinden
Die seit nunmehr 5 Spielen sieglosen Thuner hätten die Partie aber ebenfalls gewinnen können. Berat Sadik (12.) traf aus guter Position das Tor nicht. Nelson Ferreira (41.) und Michael Siegfried (66.) scheiterten am gut reagierenden Yvon Mvogo. In der 88. Minute liess der 20-Jährige jedoch eine harmlose Flanke aus den Händen gleiten, Jan Lecjaks konnte den Thuner Schuss noch abwehren.
Das Team von Coach Urs Fischer wartet bereits seit über 500 Minuten auf einen Torerfolg. YB verdrängt dank dem Sieg Thun vom 4. Tabellenplatz. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... -93-minute
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shalako
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Verfasst: Montag 24. November 2014, 09:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.11.2014  Zitat: Hoarau köpfelt YB zum Last-Minute-Sieg
In der 93. Minute entscheidet Guillaume Hoarau das Berner Derby zu Gunsten der Young Boys. Der FC Thun unterliegt YB 0:1 und verlängert seine Torflaute auf 505 Minuten.
Die Young Boys entscheiden das Berner Derby in Thun dank eines Treffers von Guillaume Hoarau in der 93. Minute mit 1:0 für sich. Der Sieg der Gäste war glückhaft, aber verdient.
92. Minute und ein paar wenige Sekunden waren in der Arena in Thun gespielt, als Guillaume Hoarau sich nach einer perfekten Flanke von Florent Hadergjonaj in die Höhe schraubte und mit einem wuchtigen Kopfball sich und seine Kollegen erlöste. Es war der Schlusspunkt einer spannenden und unterhaltsamen zweiten Halbzeit, in der sich beiden Teams mehrmals die Chance bot, die Partie zu ihren Gunsten zu entscheiden.
Heikle Elfmeterszene ohne Folgen
Auf Thuner Seite kamen die eingewechselten Michael Siegfried (65.), der am starken Yvon Mvogo scheiterte, und Andreas Wittwer (70.) einem Treffer am nächsten. Die beste Chance für YB in den ersten 90 Minuten bot sich Milan Vilotic, der in der 73. Minute mit seinem Kopfball nur die Latte traf. Die Stadtberner bekundeten zweimal Pech. In der 10. Minute wurde ein Treffer Hoaraus fälschlicherweise aberkannt, obwohl der Ball beim Querpass von Raphaël Nuzzolo die Grundlinie noch nicht vollständig überschritten hatte. In der Schlussphase wurde Hoarau von Thuns Torhüter Guillaume Faivre nach einem Missverständnis in der Thuner Hintermannschaft von den Beinen geholt, der Pfiff des Schiedsrichters blieb jedoch aus.
Dank dem Sieg überholte YB in der Tabelle die Thuner, die mittlerweile seit fünf Spielen ohne Sieg und ohne Torerfolg sind. Das Team von Uli Forte hat sich hingegen nach seiner Mini-Krise wieder gefangen und feierte den zweiten knappen Sieg in Folge. Nun reisen die Berner nach Bratislava, wo am Donnerstag die nächste Partie in der Europa League über die Bühne geht.
Thun - Young Boys 0:1 (0:0) 9516 Zuschauer - SR Studer. Tor: 93. Hoarau (Hadergjonaj) 0:1. Thun: Faivre; Glarner, Reinmann, Sulmoni, Schirinzi; Hediger (47. Siegfried), Sutter (89. Kaludjerovic); Ferreira, Frontino, Gonzalez (67. Wittwer); Sadik. Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, von Bergen, Lecjaks; Gajic, Sanogo; Steffen (83. Nikci), Nuzzolo (62. Zarate); Afum (83. Kubo), Hoarau. Bemerkungen: 73. Kopfball von Vilotic an die Latte. Thun ohne Schindelholz, Zino, Schenkel (alle verletzt) und Schneuwly (gesperrt), Young Boys ohne Bürki, Vitkieviez und Gerndt (alle verletzt). Verwarnungen: 19. Hediger (Foul). 32. Schirinzi (Foul). 49. Gajic (Foul). 56. Afum (Foul). http://www.20min.ch/sport/fussball/story/14764875
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shalako
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Verfasst: Montag 24. November 2014, 09:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.11.2014  Zitat: «Air France» macht YB glücklich
In letzter Minute ist YB in Thun zum 1:0-Sieg gekommen. Dank Guillaume Hoaraus Treffer haben die Young Boys die Oberländer in der Tabelle überholt.
Stefan Glarner sah das Unheil nicht kommen. Es lief die 93. Minute, und der Thuner Rechtsverteidiger wollte eine Flanke von Florent Hadergjonaj mit dem Kopf klären, doch der französische YB-Stürmer Guillaume Hoarau kam mit der Wucht von 192 Zentimeter und 85 Kilo von hinten angeflogen und köpfte spektakulär über Glarner hinweg zum späten Siegtreffer für die Young Boys ein.
«Noch in der letzten Saison hätten wir eine solche Partie nicht mehr gewonnen», befand Vorlagengeber Hadergjonaj. «Doch das zeigt, welch guten Teamspirit wir haben.» Und Hoarau sagte, der Sieg sei enorm wichtig. «Er gibt uns viel Selbstvertrauen.
Thuns Trainer Urs Fischer wollte sich derweil nicht auf eine Diskussion einlassen, ob der gross gewachsene Angreifer beim Tor Glarner regelwidrig angegangen war. «Das war auf keinen Fall ein Foul», sagte Fischer, der früher selbst oft rustikal zu Werke gegangen war. «Da hat man bei Hoarau die letzte Konsequenz gesehen, die uns selbst fehlte.»
Zweimal falsch entschieden
Fischer wusste zudem, dass sein Team gestern Nachmittag mit den Entscheidungen des Schiedsrichters Glück gehabt hatte. Denn in der Startphase der Partie war Hoarau schon einmal erfolgreich gewesen, Stephan Studer gab das Tor fälschlicherweise aber nicht, weil der Ball vor dem Zuspiel von Raphael Nuzzolo die Grundlinie bereits überquert haben soll. Und nach 81 Minuten wurde wiederum Hoarau von Thuns Torhüter Guillaume Faivre elfmeterwürdig gefoult.
«Ich mag mich nun nicht gross über den Schiedsrichter beklagen», sagte Hoarau in seiner gewohnt gelassenen Art. Das Wichtigste sei sowieso, dass «wir noch die drei Punkte holen konnten». YB liegt nun erstmals seit dem 28.September und dem zehnten Spieltag wieder vor den Thunern.
Die marginale Differenz von einem Punkt zwischen den beiden Teams in der Tabelle widerspiegelte sich auch im Spielgeschehen. Thun und YB begegneten sich vor 9516 Zuschauern auf Augenhöhe. «Der Match hätte auf beide Seiten kippen können», stellte Hoarau zutreffend fest.
Rochade ohne Wirkung
So waren es etwa die Oberländer, die besser in die Partie gestartet waren. Sie kontrollierten das Spielgeschehen, ohne aber zu gefährlichen Möglichkeiten zu kommen. Erst in der 41. Minute wurde Yvon Mvogo ein erstes Mal gefordert, der 20-jährige YB-Torhüter wehrte mit einer starken Parade den Schuss von Nelson Ferreira ab. Kurz vor dem Pausenpfiff prüfte dann Sanogo auf der anderen Seite Faivre mit einer Direktabnahme. «Thun war in der ersten Halbzeit spielbestimmend», befand Forte.
Der YB-Trainer hatte gestern erstmals Samuel Afum und Hoarau von Beginn an aufgestellt. Die erhoffte Wirkung blieb aber lange Zeit aus. «Je länger die Partie dauerte, umso mehr Druck machten wir», sagte Forte. Milan Vilotic traf in der 73.Minute mit einem Kopfball nur die Latte, kurz darauf konnte Thomas Reinmann ein Schuss Hoaraus gerade noch abwehren.
Aber auch die Thuner kamen in der Schlussphase, in welcher die Partie hin und her wogte, zu ihren Möglichkeiten. Nach einem Fehler Mvogos hätte Andreas Wittwer in der 88.Minute mit einem Prellball beinahe getroffen. «Ich habe meinem Team nach dem Spiel ein Kompliment ausgesprochen», sagte Fischer. «Momentan fehlt uns nun mal im Torabschluss das nötige Quäntchen Glück, das wir noch zu Beginn der Saison hatten.»
Während die Thuner nicht mehr vom Fleck kommen und in den letzten fünf Partien nur gerade drei Punkte holten, haben sich die Young Boys mit zwei knappen Siegen nun wieder Luft verschafft. «Dass wir uns aus dieser schwierigen Situation befreien konnten, stimmt mich zuversichtlich», sagte Forte. «Wir müssen nun aber mit beiden Beinen am Boden bleiben.» Eine Devise, die Hoarau zum Glück für YB kurz zuvor noch missachtet hatte. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/17112729
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shalako
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Verfasst: Montag 24. November 2014, 09:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.11.2014  Zitat: FC-Thun-Fans gaben sich brav – YB-Fans zündeten Fackeln
Trotz Boykottaufruf und verstärkten Sicherheitsmassnahmen wollten 9516 Zuschauer am Sonntag das Fussballderby in der Thuner Stockhorn-Arena sehen.
Markus Meier aus Steffisburg und seine Jungs nehmen es gelassen: Wenige Minuten vor Spielbeginn stehen sie in der Schlange vor der Stockhorn-Arena. 9516 Zuschauer pilgern am Sonntagnachmittag in das Stadion, um das Derby zwischen dem FC Thun und den Berner Young Boys live mitzuverfolgen.
Dies trotz Boykottaufruf des «Blocks Süd», eines der Fandachverbände des FC Thun, und zusätzlichen Auflagen durch den Sicherheitsvorsteher der Stadt Thun, Peter Siegenthaler, SP.
Anstehen vor dem Stadion
Die verstärkten Zugangskontrollen führen vor dem Stadion gleich zu langen Schlangen. Nicht alle Matchbesucher kommen rechtzeitig zum Spielbeginn in die Arena.
Markus Meier und seine Söhne nehmen es gelassen. «Die Sicherheit geht vor», sagt er. Verständnis für die verordneten Massnahmen, die vorab verhindern sollen, dass Knallpetarden und Pyrotechnika ins Stadion gelangen, hat ebenso Thun-Fan Nexhat Beqa. «Ich habs gewusst, dass es mehr Kontrollen geben wird, ich hätte deshalb wohl etwas früher kommen sollen», meint er.
Gekommen sind auch die Thun-Fans. Die Südkurve ist praktisch voll besetzt. Der Boykottaufruf des «Blocks Süd» zeigt sich als Sturm im Wasserglas. Dafür zeigen die zusätzlichen Auflagen gegenüber den heimischen Fans Wirkung. Im ihrem Sektor werden keine grossen Fahnen geschwenkt, Transparente und Zaunfahnen fehlen ebenso. Die Thuner Fans geben sich brav, auch stimmungsmässig.
Fackeln in Gelb
Geradezu abstrus geht es dagegen im Fanblock der Gäste zu und her. Die rund 800 mit dem Fanzug angereisten YB-Supporter zeigen rasch, was sie von den Auflagen halten. Während der ersten zehn Spielminuten bleibt der Gästesektor leer, dann treten sie umso lauter auf – mit grossen Schwenkfahnen und Rauchpetarden.
In einer ersten Bilanz gibt sich Sicherheitsvorsteher Peter Siegenthaler vorsichtig zufrieden: «Gerade unter den Thun-Fans haben wir eine friedliche Stimmung festgestellt.» Die Frage, warum es den YB-Fans trotz verstärkter Sicherheitskontrollen gelungen sei, Pyrotechnika ins Station zu schmuggeln, beantwortet er so: «Wir können die Kontrollen nicht auf Stufe Leibesvisitation durchführen.» Ob die Zusatzmassnahmen auch für das nächste Thuner Heimspiel gelten, lässt er offen. «Wir werden das Spiel in den nächsten Tagen auswerten.» http://www.bernerzeitung.ch/region/thun ... y/28593289
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shalako
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Verfasst: Montag 24. November 2014, 09:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.11.2014  Zitat: Hoarau wuchtet YB zum Sieg
Der Franzose entschied mit einem Kopfballtor in der 93. Minute das Berner Derby in Thun zum 1:0.
Uli Forte und seine Young Boys können in diesen nebligen, tristen Novembertagen etwas durchatmen. Nach dem 2:1 gegen Sion vor der Länderspielpause holte YB mit dem Last-Minute-Sieg in Thun erneut drei Punkte. Damit haben die Stadtberner die Oberländer in der Tabelle wieder überholt. «Wir müssen nach den Niederlagen in Aarau und gegen Vaduz aber auch gegen Basel wieder Boden gutmachen», verlangt Forte. Und vor dem Auswärtsspiel in Bratislava in der Europa League, tat dieses 1:0 gegen den Kantonsrivalen besonders gut.
Die Young Boys haben sich den Sieg aufgrund der Chancen und zwei strittigen Szenen verdient, aber er kam glückhaft zustande. Der Schiedsrichter hatte in der Nachspielzeit schon zweimal seine Uhr konsultiert, da flankte Hadergjonaj in der 93. Minute nochmals vors Tor, so wie das der Aussenverteidiger schon mehrmals während dieses Spiels getan hatte. Diesmal aber geriet die Flanke nicht zu kurz oder zu lang, und der Ball landete auch nicht in den Händen des starken Goalies Faivre; diesmal flog der Ball scharf in den Strafraum. YB-Stürmer Hoarau kam mit seinen 1,92 m und 90 kg herangeflogen, Thuns Glarner flog unter der Wucht des Franzosen weg, und der Ball landete im Tor.
Hoarau: Keiner, der weinen geht
Das Tor war der Donnerschlag – und das Spiel vorbei. War das ein Foulspiel? «Es ist bitter für uns, aber ich denke, es war kein Foul, sondern die Wucht von Hoarau», sagt Thuns Trainer Urs Fischer, der einst zu seiner Zeit als Verteidiger auch nicht davor zurückschreckte, die Brechstange hervor zu nehmen. Und der Torschütze meint: «In unserer Situation ist es enorm wichtig, mit Siegen zu antworten. Es war ein Spiel, das auf beide Seite hätte kippen können. Thun war in der ersten Hälfte besser, wir danach.»
Bereits in der 10. Minute hatte Hoarau getroffen, doch Ref Studer entschied, der Ball habe beim Zuspiel von Nuzzolo die Grundlinie überschritten. Eine Millimeterentscheidung. Die TV-Aufnahmen zeigten derweil, dass der Ball die Linie wohl nicht mit ganzem Umfang überrollt hatte. Und als Hoarau in der 81. Minute im Duell mit Faivre zu Boden ging, blieb der Pfiff aus, obwohl Thuns Goalie das Bein des Gegners traf und nicht den Ball. «Ich bin keiner, der bei den Schiedsrichtern weinen geht, aber das war ein Penalty», behauptet der Franzose.
Nach diesem 1:0 waren all die strittigen Themen bei den Young Boys nur Randnotizen. Es überwog die Erleichterun.g, beim Rivalen doch noch gewonnen zu haben. Wie schon gegen Sion aber wirkte YB zeitweise in der Defensive anfällig. Bei Ballverlusten klappte die Raumaufteilung im zentralen Mittelfeld mehr als einmal nicht. Und Vilotic zeigte in der ersten Halbzeit zweimal
gedankliche Absenzen. Aber wie gegen Sion hätte Vilotic YB beinahe ins Glück geköpfelt, doch diesmal prallte der Ball nach einem Freistoss von seinem
Schädel gegen die Torlatte (73.).
Positiv aus Sicht der Stadtberner war die Leistungssteigerung nach der Pause, als sie das Spiel mehr und mehr in den Griff bekamen. Und sie liessen sich auch nicht von der zeitweisen Hektik auf dem Spielfeld in die Irre leiten. Steffen wurde zweimal von Hediger und Schirinzi rustikal im Mittelfeld von den Beinen geholt. Offenbar waren alte Rechnungen zu begleichen. Der Schiedsrichter zückte zweimal gelb, und der Gefoulte bekam wohl einen roten Kopf, aber er liess sich diesmal nicht provozieren.
Mvogo: Bis auf einen Fehlgriff stark
Zum vierten Mal in dieser Saison blieb YB ohne Gegentor. Die Abwehr unter Von Berger war grossmehrheitlich solid, doch die Thuner kamen zu drei klaren Möglichkeiten. Goalie Mvogo scheint sich auch aus seiner Baisse zu kämpfen, zeigte sichere Interventionen. Ohne Fehlgriff blieb er aber nicht; in der 88. Minute liess er einen Flankenball fallen, Lecjaks traf bei seinem Versuch den Ball wegzudreschen Wittwer, worauf die Kugel knapp neben dem Pfosten vorbeiflog. Das war Glück für YB. Doch ganz am Schluss kam Guillaume Hoarau herangeflogen, räumte alles weg und
ebnete YB den Weg zum Sieg.
Young Boys - Thun 0:1 (0:1)
9516 Z. – SR: Studer. – Tor: 93. Hoarau 0:1.
Thun: Faivre; Glarner, Reinmann, Sulmoni, Schirinzi; Hediger (47. Siegfried), Sutter (89. Kaludjerovic);
Ferreira, Frontino, González (67. Wittwer); Sadik.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Lecjaks; Gajic, Sanogo; Steffen (83. Nikci), Nuzzolo (62. Zarate); Afum (83. Kubo), Hoarau.
Bem: 73. Kopfball von Vilotic (YB) an die Latte. – Thun ohne Schindelholz, Zino, Schenkel (alle verletzt) und Schneuwly (gesperrt); YB ohne Bürki, Vitkieviez und Gerndt (alle verletzt). – Verwarnung: 19. Hediger, 32. Schirinzi, 49. Gajic, 56. Afum (alle wegen Fouls). http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ho ... y/24485332
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