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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. August 2014, 09:33 
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Ein heisser Tanz auf der Insel

Dem BSC YB steht im Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde zur Europa League in Larnaca auf Zypern eine schwierige Aufgabe bevor.

Kurz nach 10 Uhr hob die gechartete Maschine der Atlantic Air am Flughafen Kloten Richtung Larnaca ab. Mit an Bord war neben einer Handvoll Fans auch die gesamte Delegation des BSC YB. Für die Mannschaft von Uli Forte steht zurzeit ein stressiges Programm an: letzten Donnerstag das Hinspiel der Europa-League-Qualifikation gegen Ermis Aradippou, am Sonntag das Meisterschaftsspiel gegen den FC Zürich und nur drei Tage später der Flug in die zypriotische Hafenstadt Larnaca. Viel Zeit blieb also nicht, um die Geschehnisse der letzten Tage zu analysieren.

Raphael Nuzzolo kann dem aber auch Positives abgewinnen: «Da es für uns Schlag auf Schlag geht, haben wir gar keine Zeit, lange über die Niederlage gegen Zürich nachzudenken. Am Montag war dieses Spiel bereits analysiert und abgehakt.» Der Flügelspieler mag den hohen Rhythmus, der YB bevorsteht. Sein Schlüsselbein, das er sich zum Ende der letzten Saison gebrochen hatte, hält der hohen Belastung stand. «Ich mag es, wenn wir viele Spiele bestreiten können. Natürlich braucht man auch mal eine Pause, aber man gewöhnt sich schnell daran. Als wir letztes Mal in der Gruppenphase der Europa League waren, fühlte ich mich sehr gut.»

Schwitzen tut man sowieso

Nach dem (zu) knappen 1:0-Sieg im Hinspiel gegen Ermis Aradippou steht den Young Boys beim Rückspiel auf Zypern eine heikle Aufgabe bevor. Die zypriotischen Fans sind bekannt dafür, ihre Mannschaft bedingungslos und lautstark anzufeuern. Dazu werden im Famagusta-Stadion Temperaturen herrschen, die man sich in der Schweiz gar nicht mehr gewohnt ist. «Es wird auf jeden Fall eine Begegnung in einer, doppeldeutig, hitzigen Atmosphäre», meint Uli Forte. Verteidiger Alain Rochat will die Hitze indes nicht als Nachteil bewerten. «Schwitzen tut man beim Fussballspielen sowieso, da kommt es auf die paar Grad mehr auch nicht mehr an.»

Es ist davon auszugehen, dass Ermis die gleiche Taktik wie schon im Hinspiel wählen und auf Konter lauern wird. «Wir erwarten den Gegner wieder sehr tiefstehend. Umso wichtiger wird sein, dass wir von Anfang an einen hohen Rhythmus anschlagen und das Führungstor suchen», sagt Forte. Auch Nuzzolo hofft, im Gegensatz zu den drei Meisterschaftsspielen, auf Zypern in Führung gehen zu können: «Mit einem Auswärtstor hätten wir schon viel für das Weiterkommen getan. Gegen uns drei Tore zu erzielen, wäre für Ermis sehr schwierig.» Der 31-Jährige warnt aber sogleich vor einem solchen Szenario und erinnert daran, dass YB vor zwei Jahren im Playoff gegen Midtjylland 3:0 gewann und im Rückspiel nach zwei Toren der Dänen doch noch zittern musste.

Wölfli wieder mit dabei

Einer, der bei diesem Spiel dabei war, ist Marco Wölfli. Die eigentliche Nummer 1 der Berner befindet sich nach ihrem schwerwiegenden Achillessehnenriss wieder im Mannschaftstraining und ist sogar nach Larnaca mitgereist. Ein Comeback scheint für den 31-Jährigen aber zu früh zu kommen. «Yvon Mvogo wird aller Voraussicht nach unser Tor hüten. Ob Wölfli oder von Ballmos auf der Bank sein wird, wissen wir noch nicht», meint Forte. Wölfli hat er wohl vor allem aus teamgedanklichen Gründen mitgenommen. Schliesslich fehlen den Young Boys auf der Mittelmeerinsel mit Vilotic (27), von Bergen (31), Zárate (30), Vitkieviez (29) und Gerndt (28) gleich sechs Spieler, die das 25. Lebensjahr überschritten haben und somit Erfahrung mitbringen würden.

Dazu muss Forte auch ohne Yuya Kubo (krank/Oberschenkelprellung) und Marco Bürki (Fussprellung) auskommen. So stehen dem Zürcher 16 Feldspieler und 3 Torhüter zur Verfügung. Punkto Aufstellung und System (Dreier- oder Viererabwehrkette) will er sich aber noch nicht festlegen. «Am Matchtag wird entschieden, wie wir spielen. Trotz den vielen Abwesenheiten haben wir aber immer noch ein paar Optionen.»

Ermis Aradippou – BSC Young Boys Famagusta-Stadion, Larnaca. Anpfiff: 16.00 Uhr (17.00 Uhr Lokalzeit). SR: Clancy (SCO).


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ei ... y/30168737

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. August 2014, 09:34 
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Zu Gast im Stadion von Famagusta

YB gastiert am Rande von Larnaca: In welchem Fussball-Milieu bewegt sich der Berner Club da?

Ermis Aradippou ist neben dem Zweitligisten Omonia Aradippou einer der zwei professionell geführten Vereine der Stadtrandsiedlung Aradippou, die zur zypriotischen Hafenstadt Larnaca gehört. Die Stadt mit mehr als 70'000 Einwohnern liegt im Südosten der Mittelmeerinsel Zypern. Ermis Aradippou hat viele Jahre seiner Klubgeschichte (Gründung 1958) in der zweiten Division verbracht.

Letztmals stieg der Verein 2012 mit nur sieben Punkten ab, schaffte aber umgehend den Wiederaufstieg. In der letzten Saison klassierte sich Ermis auf dem vierten Schlussrang und schaffte den Sprung in den Pokalfinal, der gegen Apoel Nikosia verloren ging. Da sich Apoel aber bereits über die Meisterschaft für den Europapokal qualifiziert hatte, erbte Ermis den Europacupplatz. Es ist dies die erste Teilnahm an einem internationalen Wettbewerb. Omonia und Ermis Aradippou tragen ihre Heimspiele normalerweise im Aradippou-Stadion im gleichnamigen Stadtbezirk aus.

Da dieses jedoch nur 4500 Zuschauern Platz bietet und ziemlich in die Jahre gekommen ist, muss Ermis bei internationalen Spielen ins Famagusta-Stadion ausweichen. In diesem wurden vor sechs Jahren drei Champions-Lea­gue-Partien gegen Werder Bremen, Panathinaikos Athen und Inter Mailand ausgetragen, wobei Anorthosis Famagusta den Platz nie als Verlierer verlassen musste. Anorthosis und Nea Salamis Famagusta verliessen vor rund 20 Jahren, als die türkische Invasion eintrat, ihre Heimatstadt und tragen seitdem ihre Heimspiele in Larnaca aus.

Der BSC YB ist in Limassol, rund 70 Kilometer von Larnaca entfernt, einquartiert und hat gestern ein paar Stunden nach seiner Ankunft bereits das Abschlusstraining im Famagusta-Stadion absolviert. Die Partie wird um 16.00 Uhr (17.00 Uhr Lokalzeit) vom schottischen Schiedsrichter Kevin Clancy angepfiffen.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Zu ... y/28490768

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. August 2014, 09:35 
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Die ungebrochene Lust auf Europa

Einen 1:0-Vorsprung gilt es für die Young Boys heute (16 Uhr) auf Zypern gegen Ermis Aradippou zu verteidigen. Für Grégory Wüthrich ist der Trip die erste Europacupreise, Moreno Costanzo erinnert sich an grosse Abende vergangener Jahre

Als die Young Boys auf Zypern landen, weht ein angenehmes Lüftchen. So zumindest könnte man die flatternden (Trainings-)Anzüge deuten. Doch der Wind, der einem auf dem Rollfeld in Larnaca entgegenschlägt, ist ein heisser, der die Temperatur von über 30 Grad noch einmal beträchtlich in die Höhe treibt.

Wenn YB heute um 16 Uhr Schweizer Zeit in der zypriotischen Hafenstadt gegen Ermis Aradippou zum Rückspiel in der dritten Qualifikationsrunde zur Europa League antritt, werden die Bedingungen nicht unbedingt für die Gäste sprechen, so viel ist klar. Der 1:0-Vorsprung aus dem Hinspiel ist minim und der Gegner ein gefährlicher Aussenseiter. Doch YB hatte vor einer Woche in Bern zig Chancen, «und vor allem haben wir kein Tor kassiert», sagt Grégory Wüthrich.

«Hier gilt es ernst»

Der Youngster ist im von Anfälligkeiten und Verletzungen geplagten Kader von Trainer Uli Forte seit Saisonbeginn ein Fixposten. Mit seinen 19 Jahren bestätigt Wüthrich in der YB-Abwehr gerade einen Trend. «Wenn ich mich umschaue, ist es momentan ziemlich jung», formuliert es Alain Rochat charmant. Mit 31 ist der Romand in diesen Wochen der mit Abstand älteste Defensivspieler.

Und so kommt es, dass die jungen Wilden um Wüthrich dieser Tage ihre erste Europacupreise mit den Young Boys erleben. «Wir waren zwar schon im Trainingslager dabei, hier aber gilt es ernst», sagt Wüthrich stellvertretend. Als Nachwuchsnationalspieler war er zwar schon oft auf Länderspielreisen, mit der U-19, ab jetzt mit der U-20, «so heiss war es aber noch nirgends», meint er lachend, als er am Flughafen von Larnaca auf sein Gepäck wartet.

Dreieinhalb Stunden zuvor steigt in Zürich Moreno Costanzo als einer der Letzten zu. Mit seinen 26 Jahren repräsentiert er momentan die ältere Garde im Team; der Ostschweizer ist seit vier Jahren in Bern und damit ohnehin einer der dienstältesten YB-Akteure. Und wenn Costanzo so zurückdenkt an die Partien in ganz Europa, die er mit den Young Boys schon erlebt hat, so kommt er natürlich sofort auf die Momente in der Champions-League-Qualifikation zu sprechen. 2010, Costanzo war eben als verheissungsvoller Spielmacher von St.Gallen zu YB gestossen, half er mit, die Hürde Fenerbahce zu überwinden, bevor man an Tottenham scheiterte.

«Als ich ankam, erlebte ich gleich einige meiner Höhepunkte», erinnert sich der Mittelfeldspieler. Die Young Boys spielten anschliessend die Gruppenphase der Europa League, 2012 ist noch eine zweite reiseintensive Zeit hinzugekommen. «Man gewöhnt sich daran, ist weniger aufgeregt», meint Costanzo zu den vielen Kurztrips, die so ein Spätsommer im Europacup mit sich bringt. Für den doch etwas längeren Flug nach Zypern hat er sich extra noch einen Film aufs Tablet geladen, «ich bin gut vorbereitet».

Das behauptet er auch von der Mannschaft. «Unser Ziel bleibt das gleiche», sagt Costanzo. YB muss zwar nicht zwingend, will gegen Aradippou aber unbedingt ein Tor schiessen, «warum nicht zwei?», wie er einwirft, «dann müssten sie schon vier schiessen». Mit der – für Europacupspiele ungewöhnlich frühen – Anspielzeit im heissen Larnaca beschäftigt man sich bei YB vorderhand nicht mehr. «Das mag ein kleiner Vorteil für sie sein», sagt Costanzo. «Sie scheinen halt alles Mögliche rausholen zu wollen», meint Trainer Uli Forte schulterzuckend.

30 Grad – oder eher mehr

Mindestens 30 Grad dürften heute Nachmittag um 17 Uhr Ortszeit noch herrschen, wenn YB gegen Ermis antritt, um in das Europa-League-Playoff einzuziehen. Die jungen Wilden und die alte Garde – alle haben (noch immer) Lust auf mehr Europa.


Fabian Stoller: «Das wird die Hölle für YB»

«Nach Stationen in Israel sowie auf Kreta spiele ich nun seit Anfang Jahr bei Ethnikos Achna in der höchsten zypriotischen Liga. Das ist ein familiärer Verein in der Nähe von Larnaca, der seit über 20 Jahren erstklassig ist. Die Sonne scheint hier eigentlich immer, das ist natürlich angenehm. Ich wohne in Pyla, das ist ein Dorf in der Mitte von Larnaca und Agia Napa – zusammen mit meinen zwei Hunden und nahe am Strand. Die Freundin lebt und
arbeitet in der Schweiz.

Das Spiel am Donnerstag wird die Hölle für YB, weil es sehr heiss sein wird. Und die Fans hier können heissblütig sein. Dennoch ist YB das klar bessere Team, Ermis stieg ja erst letzte Saison auf und würde in der Schweiz hart gegen den Abstieg aus der Super League kämpfen müssen.

Ich habe mein erstes Spiel im Januar gegen dieses Team bestritten. Wir waren besser, verloren aber unglücklich. Ermis spielt sehr defensiv und auf Konter. Da muss YB aufpassen.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/26670819

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. August 2014, 09:38 
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Europa-League-Quali auf Zypern

YB wirkt nervös

Während Uli Forte vor der Hitzeschlacht in Larnaka angespannt wirkt, gibt sich Routinier Alain Rochat cool: «Ich brauche nicht fünf Ärzte, die mir sagen, dass ich viel trinken muss!»

Ermis Aradippou gegen YB. Die Nummer 257 Europas gegen die 73. Ein Budget von einer Million Franken gegen mindestens 25. Es geht um die Quali für die Europa-League-Playoffs. Und dann spielt der Underdog noch auswärts, im Stadion von Famagusta, wo keine 2000 Fans erwartet werden. Darunter sicher 150 aus Bern. Und YB hat zu Hause 1:0 gewonnen.

Der Fall müsste klar sein. Aber YB wirkt nervös. Derweil die Spieler von Ermis gestern Abend – Zyprioten hats praktisch keine im Team - cool an der Meerespromenade von Larnaka entlang schlenderten und sich die Champions-League-Quali anschauten, residiert YB in Limassol. Eine halbe Autostunde vom Stadion entfernt. Ermis hingegen schläft im Hotel der... YB-VIP-Fans!

Ein Out würde in Bern die Unruhe befeuern. Doch Rochat geht nicht von einem Ausscheiden aus: «Wir sind bei Anpfiff qualifiziert. Das ist ein grosser Unterschied. Diesen 1:0-Vorsprung wollen wir unter allen Umständen verteidigen.»

Und die Hitze? Kickoff ist um 17 Uhr Lokalzeit. Morgens um 9 Uhr wars schon 29 Grad... Rochat: «Man muss alles machen wie immer. Ausser mehr trinken. Das ist nicht sehr schwierig... Ich brauche nicht fünf Ärzte, die mir das sagen.»


http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 37111.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. August 2014, 10:55 
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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. August 2014, 11:36 
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Pauschaltourismus, leere Minibars – und etwas Weltklasse

In der Nähe der «Grünen Linie» in Zypern aalen sich derzeit zigtausend Touristen. Darunter sind auch europäische Fussballer in der Saisonvorbereitung.

Es ist Badesaison auf Zypern, am Flughafen in Larnaca rollt Maschine um Maschine an, überlässt Zigtausende Touristen ihrer Feierwut – vor allem aber die Bevölkerung den Zigtausenden feierwütigen Touristen. Im Osten der Insel, dort, wo die «Grüne Linie» die Grenze zwischen der südlichen Republik und dem nördlichen, von türkischen Militärs kontrollierten Verwaltungsteil zieht, grassiert der Pauschaltourismus besonders intensiv. Rund um Agia Napa reiht sich Hotel an Hotel.

Auch 40 Kilometer westlich, in der Hafenstadt Larnaca, hats im Sommer einige Badegäste, das Ganze geht aber beschaulicher zu und her. Der zypriotische Fussball steckt noch in der Sommerpause, Saisonbeginn ist erst Ende Monat – dennoch hinterlässt der Fussball seine Spuren. Überall auf der Insel trainieren derzeit europäische Mannschaften, im Hotel gibt es triftige Gründe für die zunächst leere Minibar: Regelmässig logieren hier Fussballer, in der Saisonvorbereitung notabene.

Champions League-Spiele

Ob im Hotel der Young Boys die gleichen Massnahmen ergriffen worden sind, bleibt offen. Die Berner jedenfalls logieren in Limassol, 30 Autominuten von Larnaca entfernt. Zum Abschlusstraining am Vorabend der Qualifikationspartie zur Europa League gegen Ermis Aradippou laufen 16 Feldspieler und drei Torhüter ein. «Wir wollen nicht kopflos stürmen, aber unbedingt das angestrebte erste Tor im Spiel erzielen», sagt YB-Trainer Uli Forte.

Die Partie wird heute (16 Uhr Schweizer Zeit) im Antonis-Papadopoulos-Stadion ausgetragen, denn die Spielstätte von Ermis im Vorort Aradippou genügt den Uefa-Normen nicht. Im Heimstadion von Anorthosis Famagusta weht noch immer ein Hauch von Weltklasse: 2008 schlug sich die durch den Zypernkonflikt vom nördlichen Famagusta nach Larnaca vertriebene Mannschaft wacker gegen Inter, Bremen und Panathinaikos Athen in der Champions League.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28358843

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. August 2014, 15:08 
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Grizzly hat geschrieben:
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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. August 2014, 17:51 
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yeeaahhh!!! :clap:

souverän 0:2 gewonnen und nun voll motiviert in die playoffs.


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