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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. April 2014, 09:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.04.2014  Zitat: YB-Trainer Forte nach müder Nullnummer gegen Sion
«Das war viel zu wenig für unsere Ansprüche»
Zum Glück hat jedes Fussballspiel ein Ende. Bei YB gegen Sion sind nur zehn Minuten sehenswert. Sion-Trainer Raimondo Ponte entschuldigt sich dafür.
Die Kurz-Analyse des Sion-Trainers ist tatsächlich kurz – und knackig: «Das war sicher kein attraktives Spiel. Aber dafür war es für uns zu wichtig. Unter dem Strich wars ein verdienter Punkt. Vor allem aber ein guter Punkt.»
Denn dank dieses 0:0 wahrt Sion die Sieben-Punkte-Distanz zu Lausanne, das in St. Gallen beim 0:0 ebenfalls einen Zähler in die Romandie bringt. Bei bloss noch sechs ausstehenden Spielen wird der Ligaerhalt für die Waadtländer immer mehr zur Utopie.
Sion betoniert sich in Bern zum Punkt. Was soll man auch erwarten von einem Team, das noch nie in der Meisterschaft im Stade de Suisse gewonnen hat? Dass es bedingungslos angreift? Wohl kaum. Und so lauert Sion nur auf Konter. Elend lange 94 Minuten lang.
YB seinerseits ist krampfhaft bemüht, diese rote Wand irgendwie zu durchbrechen. Doch in den meisten Fällen enden diese Versuche kläglich. Stellvertretend dafür die Szene aus der 67. Minute, als zuerst Martinez die Luft malträtiert statt den Ball zu treffen, und Afum alleine vor Vanins verstolpert. «Das war die schlimmste Chance», sagt denn auch Trainer Uli Forte. «Dass wir die nicht verwerten konnten, ist bezeichnend für unsere Situation.»
Immerhin: Nach den Pfiffen fürs Heimteam gibts in den letzten zehn Minuten doch noch Fussball zu sehen. Zuerst verpasst Herea beim gefährlichsten Walliser Konter nach einem schönen Dribbling den Lucky Punch, als er mit seinem Lob das Tor knapp verfehlt. In der Nachspielzeit rettet Vanins bei einem Martinez-Flugkopfball spektakulär. Dann bringt Vilotic den Ball aus drei Metern (!) nicht unter Kontrolle. Wie wenn ihn die Energie urplötzlich verlassen hätte, sinkt er in die Knie – weg sind Ball und Chance.
Fortes Fazit: «Das war viel zu wenig für die Ansprüche von YB. In der ersten Halbzeit waren wir zu phlegmatisch. Danach wurde es besser. Aber wir hätten abgezockt und abgebrüht sein sollen. Das sind wir noch nicht.»
Noch nicht? Die Frage sei erlaubt: Wann dann? Die Meisterschaft geht allmählich zu Ende. Das einzig Positive für YB nach dieser Nullnummer: Die Reserve auf einen Nicht-Europa-League-Platz ist nur um einen Punkt auf vier geschmolzen. Und so kann YB das Osterfest einigermassen in Minne begehen. Maximal einigermassen.
YB - Sion 0:0 (0:0) Stade de Suisse, Bern. - Zuschauer: 15701. - SR Stephan Studer, Schweiz.
YB: Mvogo Y., Sutter S., Vilotic M., von Bergen S., Rochat A., Costanzo M., Spycher C., Zarate G., Kubo Y., Martinez J., Afum S. - Einwechslungen: Raphaël Nuzzolo (61. für Kubo Y.), Frey M. (77. für Afum S.), Steffen R. (77. für Zarate G.).
Sion: Vanins A., Vanczak V., Ferati B., Birama N., Ruefli V., Basha V., Herea N., Jagne P., Christofi D., Itaperuna L., Veloso M. - Einwechslungen: Vidosic D. (46. für Vanczak V.), Assifuah E. (61. für Veloso M.), Bakrac M. (90. für Itaperuna L.).
Verwarnungen: YB: 86. Spycher C. (Gelb). Sion: 19. Herea N. (Gelb), 45. Vanczak V. (Gelb), 85. Itaperuna L. (Gelb), 86. A.Rochat (Gelb). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 04211.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 20. April 2014, 07:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.04.2014  Zitat: Im Stillstand
Die Young Boys können auch gegen den Zweitletzten der Liga nicht überzeugen. Vor heimischem Publikum kommen sie gegen Sion zu keinem Torerfolg und spielen 0:0 unentschieden.
Den offiziell 15 701 Fans – es waren wohl ein paar Tausend weniger – wurde alles andere als hochstehende Fussballkunst geboten. «Es war sicherlich kein attraktives Spiel. Dafür war die Partie für uns einfach zu wichtig», sollte Sion-Trainer Raimondo Ponte später an der Pressekonferenz sagen. Dass es kein spektakuläres Spiel geben würde, hätte man schon im Vorfeld erahnen können, waren Erfolgserlebnisse beider Mannschaften zuletzt doch ziemlich rar. Wäre ein Zuschauer 40 Minuten zu spät im Stadion eingetroffen, hätte er ausser unzähligen Fehlpässen rein gar nichts verpasst. Erst fünf Minuten vor der Pause kam eine erste zusammenhängende Aktion zustande, als der aufgerückte Vilotic eine Sutter-Flanke zu Josef Martínez verlängerte, dieser seinen Fallrückzieher aber übers Tor setzte.
Der FC Sion, der immer noch um den Ligaerhalt kämpft und nur sieben Punkte vor Lausanne liegt, kam mit dem Ziel nach Bern, einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. Dementsprechend stellte Ponte sein Team äusserst defensiv auf und liess mit zuweilen sechs bis sieben Mannen den Strafraum abriegeln. YB-Trainer Uli Forte gefiel die erste Halbzeit überhaupt nicht: «Das war viel zu wenig von uns. Es hatte zwar wenig freie Räume, aber wir waren zu phlegmatisch, zu langsam und zu statisch. Wir hätten den Ball schneller laufen lassen müssen.» Dies habe er in der Pause seiner Mannschaft in der Garderobe mitgeteilt. «In der zweiten Halbzeit löste sich dann die Bremse und wir hatten wieder mehr Bewegung und Rotation.»
Tatsächlich kam mit der Einwechslung Raphael Nuzzolos mehr Schwung ins YB-Spiel. Der Bieler war denn auch an der gefährlichsten Berner Aktion beteiligt, als die Young Boys endlich mal den Ball schnell weiterleiteten. Zárate, Sutter und Nuzzolo zeigten, dass es eigentlich nicht mehr als je eine Ballberührung braucht, um sich durch die Sittener Abwehr zu kombinieren. Doch Martinez und Afum behinderten sich beim Abschluss gegenseitig. Als die Nachspielzeit bereits lief, erhielt YB nochmals zwei grosse Möglichkeiten, um doch noch zu drei Punkten zu kommen. Martínez sah seinen Kopfball jedoch nach einer guten Flanke Costanzos vom starken Vanins pariert, und Vilotic wusste zwei Meter vor dem Tor nach einem Eckball nicht, ob er mit dem Kopf oder dem Fuss den Ball ins Tor spedieren soll. «Die ausgelassenen Chancen sind sinnbildlich. Wir sind derzeit noch zu wenig abgezockt», meint Forte.
Gerndt wird im Sturm vermisst
Einmal mehr zeigte sich, dass die Young Boys grosse Mühe bekunden, wenn sie auf einen defensiv eingestellten Gegner treffen und das Spielgeschehen an sich reissen müssen. Zu oft fehlt es im Offensivspiel an zündenden Ideen, Kreativität und Durchsetzungsvermögen. Dazu kommt, dass sich die vier Offensivkräfte zu wenig bewegen und kaum Räume für die Mitspieler aufreissen. «Manchmal nehmen wir uns die Räume gegenseitig weg und stehen uns sogar auf den Füssen», hat auch Forte diese Problemstelle konstatiert. Einer, der diese lösen könnte, ist Alexander Gerndt, der allerdings wegen einer Knöchelverletzung in dieser Saison nicht mehr auflaufen kann. «Sein Ausfall fällt schon sehr ins Gewicht. Er schaut nicht nur auf seine Laufwege, sondern versucht Löcher für die anderen aufzureissen», sagt Forte, der mit dem gewonnen Punkt «überhaupt nicht zufrieden» ist. Es entspreche zwar der momentanen Situation, aber nicht den Ansprüchen von YB. «Wir bewegen uns im Stillstand», sagt der 39-Jährige, um umgehend anzufügen: «Aber im Fussball wird das ja als Rückschritt abgehandelt.»
Young Boys - Sion 0:0
Stade de Suisse. - 15 701 Zuschauer. - SR Studer.Young Boys: Mvogo; Sutter, Vilotic, von Bergen, Rochat; Costanzo, Spycher; Zárate (77. Steffen), Kubo (60. Nuzzolo), Martínez; Afum (77. Michael Frey).Sion: Vanins; Rüfli, Vanczak (46. Vidosic), Ferati, Pa Modou; Ndoye; Christofi, Basha, Herea, Veloso (60. Assifuah); Léo (92. Bakrac)Bemerkungen: YB ohne Bürki, Doubai, Gerndt, Simpson und Wölfli (alle verletzt). Sion ohne Fedele (gesperrt), Bouaillon, Kouassi, Cissé, Lacroix und Perrier (alle verletzt) und Cichero (nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 19. Herea. 43. Vanczak. 64. Rochat. 85. Léo. 86. Spycher (alle Foul). http://www.derbund.ch/sport/hockey/Im-S ... y/14210611
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shalako
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Verfasst: Sonntag 20. April 2014, 08:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.04.2014  Zitat: Vom Stillstand zum Rückschritt
Beim 0:0 gegen den FC Sion haben die Young Boys den Gegner im Griff, den Ball in Besitz – Zusammenhängendes aber gelingt ihnen kaum. Trainer Uli Forte ortet bekannte Mängel.
Es war kühl geworden im Stade de Suisse. Unter dem zu Beginn noch ausgelassenen und vorfreudigen Fussballpublikum kam ungefähr zu jener Zeit Unmut auf, als die wärmende Frühlingssonne am Donnerstagabend unterging. Reiner Zufall, dass der Temperaturfall mit den ersten Pfiffen im Stadion zusammenfiel, denn die Unruhe auf den Rängen war vor allem der katastrophalen YB-Darbietung geschuldet. 0:0 stand es zwischen den Young Boys und Sion, gespielt waren etwa 40 Minuten, und die Pfiffe waren nicht zu überhören. Und 0:0 stand es auch nach 94 Minuten. Die ratlos wirkenden YB-Akteure mussten nach Spielende gar gute Miene zum Trauerspiel machen, weil sie am unter dem Motto «Ladies Night» durchgeführten Anlass noch Geschenke an Frauen verteilen mussten.
Symptomatisch vor dem Tor
«Das ist zu wenig für unsere Ansprüche», hielt YB-Coach Uli Forte nach Spielschluss als Allererstes fest. So pragmatisch äusserten sich die Verantwortlichen in der Vergangenheit, nach den auch zuletzt dürftigen YB-Leistungen, nicht oft. Forte aber blieb cool, er beschönigte wenig, stützte sich aber vor allem auf die zwei, drei Impulse, welche von seinem Team in der Schlussphase noch gekommen waren. Doch während der 80 Minuten davor hatte diese YB-Mannschaft noch müder, noch lethargischer gewirkt als in den Wochen zuvor. «Was wir in der ersten Halbzeit gezeigt haben, war richtiggehend phlegmatisch», sagte Forte. Die Walliser, welche es sich mit sieben Punkten Vorsprung auf den Letzten Lausanne im Niemandsland der Tabelle bequem gemacht haben, waren ein überaus passiver, aber mühsamer Gegner. «Gegen eine so massierte Abwehr braucht es mehr Laufbereitschaft, mehr Positionswechsel», gab Forte zu und sprach damit das augenfälligste YB-Problem des jüngsten Rückschlags an. Es gab und gibt kaum Bewegung im Team, besonders in der Startphase vermag YB selten Gefahr zu kreieren. Gegen Sion schoss Josef Martinez nach einer Viertelstunde, Gonzalo Zarate nach einer halben Stunde aufs Tor, zweimal aus der zweiten Reihe, zweimal mit minimaler Aussicht auf Erfolg.
Es war einer der uninspiriertesten YB-Auftritte der ganzen Saison gewesen, womöglich der letzten Jahre überhaupt. «Das war sicher kein Match für die Zuschauer», gab Verteidiger Scott Sutter zu. Nach den Pfiffen zur Pause spielten die Young Boys in Halbzeit zwei vielleicht engagierter, aber keineswegs ideenreicher. Bei der besten Möglichkeit behinderten sich Samuel Afum und Martinez gegenseitig, «was halt dann auch irgendwie symptomatisch ist», wie Uli Forte schulterzuckend anfügte.
YB also tritt nach der Nullnummer gegen Sion weiterhin an Ort und Stelle (siehe Box). Dass Trainer Forte nach dem 0:0 in der doch ziemlich geladenen Stimmung um die pfeifenden Zuschauer und die wutschnaubenden Spieler so cool reagierte, spricht für ihn. Doch mit dieser Qualität kann er sich momentan wenig kaufen. «Es ist ein harter Kampf bei uns, um jeden Punkt, um jede Torchance gar.»
Das machte auch die Schlussphase deutlich, als die Young Boys im halb leeren Stadion plötzlich so etwas wie Einsatz zeigten, anrannten, konsequent über die Seiten angriffen und sich irgendwie doch noch gegen die Lethargie auflehnten. Dass kein Tor dabei herausschaute, war auch mit Pech verbunden – ob eine solche Darbietung drei Punkte verdient hat, steht auf einem anderen Blatt. Erst sah Martinez seinen scharfen Kopfball vom exzellent reagierenden Sion-Hüter Vanins pariert, und dann, bei der allerletzten Aktion des Spiels, war Milan Vilotic zwei Meter vor der Torlinie derart überrascht, an den Ball zu kommen, dass er ihn nicht im Tor unterbringen konnte.
Nur 15 Punkte aus 12 Spielen
«Die Probleme sind nicht neu», meint Forte. «Das ist Stillstand, kein Rückschritt», korrigiert er eine gegenteilige Behauptung überzeugt. Angesichts der hinkenden YB-Entwicklung im Frühjahr mit 15 Punkten aus 12 Spielen kommt aber ein Rückschritt dem Phänomen der lethargischen Berner Fussballer näher als der Stillstand. Moritz Marthaler;Young Boys
Langsam wird es für YB wieder eng im Kampf um einen Europacup-Platz
Die Young Boys kommen einfach nicht vom Fleck – und bangen jetzt sogar um die minimalen Saisonziele.
Wen will YB eigentlich schlagen?
Die Young Boys dümpeln mal wieder vor sich hin, das Publikum ist unzufrieden und läuft in Scharen davon, der Millionenverlust wird auch in dieser Saison beträchtlich sein (aber von den Investoren mit dem nächsten Darlehen gedeckt werden).
Das 0:0 gegen Sion bedeutete für den ambitionierten Berner Klub den nächsten Rückschlag. YB kommt einfach nicht vom Fleck, auch Coach Uli Forte ist es noch nicht gelungen, das Team nachhaltig zu verbessern. Noch belegen die Young Boys trotz einer ziemlich missratenen Spielzeit Rang 3. Das sagt gleichzeitig einiges über die Qualität dieser Super-League-Saison aus.
Die anderen rücken näher
«Unser Ziel ist es, den Europacup zu erreichen», sagt Coach Uli Forte seit Monaten. Auf sein Team warten zum Abschluss intensive Wochen, in den letzten sechs Partien trifft YB unter anderem auf die Titelkandidaten GC und Basel. Vorerst geht es Ende April nach Lausanne, und dort hat das teure Berner Team in der Vergangenheit teilweise ganz klägliche Vorstellungen abgeliefert. Einen Ausrutscher beim Tabellenletzten sollten sich die Young Boys jedoch nicht leisten, denn im Kampf um einen Europacup-Platz wird es für sie langsam eng.
Rang 5 reicht ja nur zur Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation, wenn Cupfinalist Zürich am Ende unter den ersten vier Teams sein wird. Das ist derzeit nicht der Fall. Luzern liegt bloss einen Punkt hinter YB, dann folgen Thun und Zürich mit vier Zählern Abstand. Und nur weil der Siebte St.Gallen ebenfalls kriselt und gegen Lausanne am Donnerstag zu Hause nicht über ein 0:0 hinauskam, ist die Ausgangslage nicht noch spannender. Rang 7 ist dennoch nur fünf Punkte entfernt von YB, das die letzte Saison ja auf dem blamablen 7.Platz beendete. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/31961498
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shalako
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Verfasst: Sonntag 20. April 2014, 08:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.04.2014  Zitat: Die Noten zum Spiel YB gegen FC Sion
Ohne Biss, ohne Tempo: Kein Akteur der Young Boys vermochte beim 0:0 gegen Sion am Donnerstag zu überzeugen. Es war eine der schlechtesten Saisonleistungen.
Yvon Mvogo: Note 4 Blieb wie sein Gegenüber Andris Vanins lange Zeit total unbeschäftigt, weil das Geschehen schlicht zu wenig Torszenen bot.
Scott Sutter: Note 3,5 Trat offensiv erst in der zweiten Halbzeit in Erscheinung mit dem schönen Zuspiel auf Nuzzolo vor der besten YB-Möglichkeit. Ansonsten blieb sein Radius überschaubar.
Milan Vilotic: Note 4 Zwei, drei Szenen in der Offensive, wobei er in der 93.Minute aus wenigen Metern den Lucky Punch verpasste. Defensiv solid, klärte einmal nach einem Sion-Konter (90.) mit guter Übersicht.
Steve von Bergen: Note 3,5 In der Vorwärtsbewegung zwar der wohl bemühteste Verteidiger, aber mit zu vielen Fehlzuspielen, eines davon führte zu einem gefährlichen Konter (90.).
Alain Rochat: Note 3,5 Lässt sich nach gut 20 Minuten von Christofi überlaufen, was zur wohl besten Sion-Szene des Spiels führt. Offensiv ohne Einfluss.
Moreno Costanzo: Note 3 Costanzo blieb ohne Bindung zum Spiel. Brauchbare Zuspiele kamen von ihm selten, ebenso wie gefährliche Standards. Sinnbild war der völlig verkorkste Freistoss (82.), als Costanzo aus guter Position einen Querpass auf Steffen spielen wollte, der aber am Schiedsrichter hängen blieb und schliesslich zu einem Konter führte.
Christoph Spycher: Note 3,5 Im ersten Durchgang trat er kaum in Erscheinung, in der Schlussphase dann steigerte sich der Captain und dirigierte energischer.
Gonzalo Zarate: Note 2 Rückte nach seiner Sperre direkt wieder in die Startformation – und vermochte diese Nomination in keiner Weise zu rechtfertigen.
Yuya Kubo: Note 2,5 Besetzte im 4-2-3-1-System die Rolle des Spielmachers hinter der Sturmspitze. Der Japaner vermochte seine Chance nicht zu nutzen und tat sich dort schwer – auch, weil bei den Young Boys kaum jemand seine Position verliess und anspielbar war.
Josef Martinez: Note 3,5 Der Venezolaner war der aktivste Offensivspieler bei den Bernern. Sprang bei der besten YB-Möglichkeit aber ins Leere und irritierte so Afum (67.), später scheiterte er mit seinem guten Kopfball an Vanins (91).
Samuel Afum: Note 2,5 Erhielt zum zweiten Mal nacheinander den Platz in der Startformation. Afum aber hatte gegen die massierte Sion-Defensive einen schweren Stand. Vermochte selten einen Ball zu halten.
Raphael Nuzzolo: Note 3,5 Kam nach 60 Minuten für Kubo und brachte etwas Tempo ins Spiel – etwa beim Doppelpass mit Sutter vor Martinez’ Chance. Ansonsten blieb auch er blass.
Michael Frey (77. für Afum) und Renato Steffen (77. für Zarate) waren für eine Note zu kurz im Einsatz. 6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/14247585
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