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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Marc
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Verfasst: Sonntag 13. April 2014, 11:30 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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1898
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Verfasst: Sonntag 13. April 2014, 11:53 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Sonntag 13. April 2014, 21:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.04.2014  Zitat: Kein Sieger zwischen dem FCZ und YB
Der FC Zürich findet im Vorfeld der beiden Duelle mit dem FC Basel vom Mittwoch in der Liga und vom Ostermontag im Cup-Final zurück zum Toreschiessen. YB bunkert einen Punkt für die Europa-League-Qualifikation.
Wie Christoph Spycher in der Nachspielzeit auf jegliche Ästhetik in der Kunst des Verteidigens verzichtete, sagt einiges über YB aus. Als Stjepan Kukuruzovic in der 92. Minute den Berner Strafraum anpeilte, stürzte sich der YB-Captain mit beiden Armen auf ihn, umklammerte ihn wie ein fliehendes Kaninchen. Es war, als wollte Spycher nicht nur Kukuruzovic, sondern auch diesen einen Punkt gefangen halten, den YB im Begriff war zu gewinnen.
Spychers fast groteske Einlage erfüllte ihren Zweck. Es blieb beim 2:2. Und der YB-Trainer Uli Forte sprach von einem Unentschieden, das golden würde, sollten die Berner am Donnerstag gegen Sitten drei Punkte nachschieben. Bei den Young Boys ist das derzeit zufriedenstellend: Elf Punkte Rückstand zum Leader Basel und zehn zu GC und zur Champions-League-Qualifikation verbieten andere Begehrlichkeiten. Es ist nicht einmal selbstverständlich, dass YB noch Rang drei belegt und gute Aussichten auf die Europa League hat. In den zehn Partien vor derjenigen vom Sonntag im Letzigrund hatten die Young Boys gerade einmal 13 Punkte erzielt – in manch anderen Saisons oder anderen Ligen wäre damit das Thema Europa erledigt.
Nicht in dieser Spielzeit in der Schweiz. Das gilt auch für die punktgleichen FCZ und Luzern, die in dieser Saison schon je elfmal als Verlierer vom Platz gingen und dennoch ans internationale Geschäft denken können. Die Zürcher haben mit dem bevorstehenden Cup-Final vom Ostermontag nicht nur die Chance, nach fünf Jahren wieder einen Pokal zu stemmen, sondern damit auch eine zusätzliche Gelegenheit, das Ticket nach Europa zu lösen.
Die Begegnung mit den Young Boys hat zumindest partiell diese Hoffnung genährt. Nach vier Spielen ohne Tor fand der FCZ zur Leichtigkeit im Sturm zurück. «Der Knoten ist geplatzt», sagte der Zürcher Trainer Urs Meier, «es war wichtig, dass unsere Offensive und auch wir auf der Bank das Gefühl für den Torerfolg zurückbekommen.»
Franck Etoundi war der Schütze zum 1:0 (7.) und 2:2 (52.) und hätte in einer sehr engagierten zweiten Hälfte der Zürcher bei mehreren Gelegenheiten auch das Siegtor liefern können. In der 75. Minute endete sein Schuss an der Latte. Die Young Boys hatten den frühen Rückstand mit Samuel Afum und einem von Davide Mariani verursachten Handspenalty Spychers schon vor dem Halbzeitpfiff gedreht. Danach versanken die Berner jedoch in der Bedeutungslosigkeit. Das Auf und Ab ihrer Saison spiegelte sich in der Partie in Zürich; sie waren über weite Strecken die passivere Mannschaft. Trotzdem hatte der Japaner Yuya Kubo kurz vor Schluss nach einem glänzenden Dreieck mit Afum den Matchball auf dem Fuss (88.). «Das wäre zu viel des Guten gewesen», sagte Forte. Ein Punkt reicht vorerst. http://www.nzz.ch/aktuell/sport/uebersi ... 1.18283516
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shalako
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Verfasst: Sonntag 13. April 2014, 21:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.04.2014  Zitat: Gerechtes Remis zwischen FCZ und YB
Der FC Zürich und die Berner Young Boys trennen sich nach einer attraktiven Partie im Letzigrund 2:2. Franck Etoundi darf sich bei den Zürchern als Doppeltorschütze feiern lassen.
Der Abstand zwischen den Rängen 2 und 3 der Super League beträgt neu zehn Punkte. Zürich (4.) und die Young Boys (3.) nehmen sich beim 2:2 gegenseitig Punkte ab.
Das Resultat an sich war eines, das beiden Teams nicht sonderlich viel nutzte. Aber es lieferte den Mannschaften wichtige Erkenntnisse ab. Dem FCZ zeigte es, dass er doch noch Treffer erzielen kann. Nach 367 torlosen Minuten eröffnete Franck Etoundi während der starken Zürcher Anfangsphase das Skore (7.). Der Kameruner hätte im Letzigrund zum Matchwinner werden können. In der siebten Minute der zweiten Halbzeit gelang ihm das 2:2, eine Viertelstunde vor Schluss prallte ein Linksschuss Etoundis von der Latte ins Feld zurück. Es wäre der durchaus verdiente Lohn für den chancenmässig besseren FCZ gewesen.
Auf der Gegenseite vergab der eingewechselte Yuya Kubo für die Young Boys den Siegtreffer zum 3:2. In der 87. Minute verzog der Japaner allein vor FCZ-Goalie David da Costa aber kläglich. YB konnte nach der Pause nicht mehr an die gute Leistung von davor anknüpfen. Durch Samuel Afum (30.) und einen Handspenalty von Christoph Spycher (43.) hatten sich die Berner Vorteile erspielt. Am Ende waren sie mit dem Remis einigermassen gut bedient, weshalb Trainer Uli Forte von einem «guten Punkt» sprach. Die Reserve auf den seit fünf Spielen sieglosen FCZ beträgt weiterhin drei Zähler.
Zürich - Young Boys 2:2 (1:2) Letzigrund. - 9378 Zuschauer. - SR Schärer. Tore: 7. Etoundi (Philippe Koch) 1:0. 30. Afum (Martinez) 1:1. 43. Spycher (Handspenalty) 1:2. 52. Etoundi (Philippe Koch) 2:2. Zürich: Da Costa; Philippe Koch, Teixeira, Djimsiti; Mariani (70. Pedro Henrique); Rikan, Chiumiento, Chikhaoui, Benito; Etoundi (87. Kukuruzovic), Gavranovic (66. Sadiku). Young Boys: Mvogo; Sutter, Vilotic, von Bergen, Rochat; Costanzo, Spycher; Nuzzolo, Frey (63. Kubo), Martinez (72. Steffen); Afum (93. Gajic). Bemerkungen: Zürich ohne Brunner, Chermiti, Kukeli, Nef, Schönbächler (alle verletzt), Buff und Kecojevic (beide gesperrt), Young Boys ohne Bürki, Doubai, Gerndt, Simpson, Wölfli (alle verletzt) und Zarate (gesperrt). 75. Lattenschuss von Etoundi. Verwarnungen: 40. Costanzo (Foul). 41. Mariani (Hands). 50. Benito (Foul). 77. Djimsiti (Foul). 92. Spycher (Foul).
http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/19683075
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shalako
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Verfasst: Sonntag 13. April 2014, 21:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.04.2014  Zitat: Elfer verschuldet
«Davide Mariani, was machen die Hände vor dem Gesicht?»
Der FCZ und YB trennen sich im Duell der Meisteraspiranten-Jäger 2:2. So setzen sich Basel und GC weiter ab. Davide Mariani verschuldet einen Elfmeter in der Manier eines Torhüters.
Wie meistens, wenn der FCZ und die Berner aufeinandertreffen, gibt’s viele Tore. Diesmal sind es je zwei.
Speziell hervorzuheben ist das erste, denn mit Franck Etoundis 1:0 beendet der Kameruner eine 506-minütige Torflaute der Stadtzürcher. YB lässt sich da nach einem Einwurf düpieren.
Doch der FCZ kann die Pace nicht halten. Im Gegenteil.
YB findet immer besser ins Spiel. Folgerichtig kann Afum nach einem Zuckerpässchen von Martinez ausgleichen (30.).
Und als Mariani den Ball in der Art eines Torwarts im Strafraum blockt, sagt Captain Spycher Danke und bringt Gelbschwarz kurz vor der Halbzeit mittels Penalty etwas glückhaft in Führung. FCZ-Goalie Da Costa war noch dran.
Nach der Pause kaum wieder auf dem Platz ist es wieder Etoundi, der sich im Rücken von Von Bergen davonschleicht und das 2:2 markiert. Bei diesem Resultat bleibt es. Allerdings nicht ohne Topchancen auf beiden Seiten.
Beim FCZ ist es Etoundi – wer sonst? – der nur die Lattenunterkante trifft. Und bei YB vergibt Joker Kubo den Matchball in der 87. Minute kläglich.
Für YB kann dieser Punkt Gold wert sein, denn damit vergrössern die Berner den Abstand auf Platz sechs auf fünf Punkte. Das ist derjenige Platz, der in keinem Fall Europa-League-berechtigend ist.
Und YB darf nicht dort landen, will man das Saison-Minimalziel, das europäische Geschäft, erreichen. Zürich - YB 2:2 (1:2) Letzigrund, Zürich. - SR Sandro Scharer, Schweiz. - Tore: 7. Franck Etoundi 1:0, 30. Samuel Afum 1:1, 43. Christoph Spycher 1:2 (Penalty), 52. Franck Etoundi 2:2.
Zürich: Da Costa D., Koch P., Teixeira J., Djimsiti B., Rikan A., Chikhaoui Y., Mariani D., Davide Chiumiento, Benito L., Gavranovic M., Etoundi F. - Einwechslungen: Sadiku A. (65. für Gavranovic M.), Henrique P. (69. für Mariani D.), Kukuruzovic S. (87. für Etoundi F.).
YB: Mvogo Y., Sutter S., Vilotic M., von Bergen S., Rochat A., Raphaël Nuzzolo, Costanzo M., Spycher C., Martinez J., Frey M., Afum S. - Einwechslungen: Kubo Y. (63. für Frey M.), Steffen R. (72. für Martinez J.), Gajic M. (90. für Afum S.).
Verwarnungen: Zürich: 42. Mariani D. (Gelb), 50. Benito L. (Gelb), 77. Djimsiti B. (Gelb). YB: 40. Costanzo M. (Gelb), 90. Spycher C. (Gelb). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 93659.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 13. April 2014, 21:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.04.2014  Zitat: Kein Sieger im Duell der Europa-League-Aspiranten
Der FC Zürich und die Berner Young Boys haben sich im Verfolgerduell der 29. Super-League-Runde 2:2 getrennt. Die beiden Teams lieferten sich im Zürcher Letzigrund einen offenen Schlagabtausch - und verpassten in der Schlussphase jeweils den «Lucky Punch».
Wäre die Begegnung der beiden «verhinderten Titelanwärter» ein Spiegelbild ihres Saisonverlaufs gewesen, es wäre ein harziger Kick geworden. Zu unbeständig verliefen die jeweiligen Formkurven der Teams, auch die 487 Minuten währende Torlosigkeit des Heimteams dämpfte die Erwartungen im Vorfeld.
Doch der Zürcher und Berner Stadtklub boten den Zuschauern im Letzigrund ein animiertes Verfolgerduell - das mit einem leistungsgerechten 2:2-Unentschieden endete.
Etoundi beendet Zürcher Torflaute
Die Startphase der Partie gehörte ganz klar dem FCZ, der seine Torflaute bereits nach 7 Minuten beenden konnte. So wurde die YB-Hintermannschaft von einem schnell ausgeführten Einwurf übertölpelt, Franck Etoundi brauchte nur noch einzuschieben. Der Kameruner, der zuletzt nicht zu den gefürchtetsten Stürmern im Schweizer Spitzenfussball gehörte, sollte auch in der zweiten Halbzeit in Erscheinung treten. YB erwacht und dreht die Partie
Zuvor rissen aber die Gäste das Zepter an sich. Nach der verschlafenen Startphase kamen die Berner zunehmend auf - und auch bei ihnen spielte sich mit Samuel Afum ein Stürmer ins Zentrum, der zuletzt wenig von sich Reden machte. Der junge Ghanaer, der zum ersten Mal seit Dezember in der Startaufstellung stand, glich die Partie nach 30 Minuten aus. Kurz vor der Pause brachte Christoph Spycher YB gar per Penalty in Front - Davide Mariani hatte einen Berner Distanzversuch mit einer reflexartigen Armbewegung abgeblockt.
Etoundi trifft erneut - und vergibt den Matchball
Im gleichen Takt ging es in der zweiten Halbzeit weiter. Schliesslich war es wieder Etoundi, der die Partie mit seinem 5. Saisontreffer (52.) ausglich - und den Ball in der Schlussphase nach einem artistischen Drehschuss an die Latte hämmerte. Wenig später war es Yuya Kubo auf Seiten der Berner, der allein vor FCZ-Keeper David Da Costa den späten Sieg vergab.
Die Punkteteilung hilft vorab YB, das den FCZ im Rennen um die Europa-League-Plätze mit 3 Punkten auf Distanz halten kann.
http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... aspiranten
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shalako
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Verfasst: Montag 14. April 2014, 08:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.04.2014  Zitat: Ein Punkt, mit dem alle Beteiligten leben können
YB lag gegen den FCZ früh zurück, drehte die Partie aber bis zur Pause. Obwohl Yuya Kubo in der Schlussphase das 3:2 verpasste, zeigte sich Trainer Uli Forte zufrieden mit dem Unentschieden.
Plötzlich stand Yuya Kubo alleine vor dem Zürcher Tor. Der Japaner hatte sich zuvor mit Samuel Afum sehenswert durchgespielt und musste nun in der 87.Minute nur noch FCZ-Torhüter Davide da Costa überwinden. «Mach ihn, mach ihn», habe er gedacht und darauf gewartet, dass «das Tornetz zu zappeln beginnt», sagte YB-Trainer Uli Forte später an der Pressekonferenz gewohnt blumig. Der Abschluss seines 20-jährigen Einwechselspielers war aber zu ungenau geraten, die Partie im Letzigrund hatte 2:2 geendet, und der feurige Coach befand: «Leider hat Kubo diese grosse Chance vergeben. Ein Sieg wäre aber des Guten zu viel gewesen.»
Denn zwei Stunden zuvor hatte noch nichts darauf hingedeutet, dass die Gelb-Schwarzen bis zum Schlusspfiff auf den Sieg hätten hoffen dürfen. Das Heimteam startete stark in die Partie, kombinierte munter, während die Young Boys immer den einen Schritt zu spät waren und so nie Zugriff auf den Gegner bekamen. Eine erste Gelegenheit verpasste Davide Chiumiento noch, in der 7.Minute gelang dem FCZ aber der Führungstreffer. Nach einem Einwurf liess Christoph Spycher Philippe Koch ziehen, dieser spielte Franck Etoundi an, der keine Mühe bekundete, Torhüter Yvon Mvogo zu bezwingen. «Wir haben förmlich um das Gegentor gebettelt», sagte Forte, der eine «unglaublich schwache» Startphase seinen Teams gesehen hatte.
Strategie korrigiert
Fortes Matchplan, welcher das Verhindern eines Tores als erste Priorität vorsah, war da bereits nichtig. Der YB-Trainer wies deshalb sein Team an, höher zu stehen und so mehr Druck auf den Gegner auszuüben – mit Erfolg. Der FCZ tat sich nun deutlich schwerer, sein Kombinationsspiel aufzuziehen, und fiel in altbekannte Muster. Die Stimmungsmannschaft, welche, wenn es läuft, den womöglich schönsten Fussball der Super League zelebriert, verlor komplett den Faden. Nach schönem Pass von Josef Martinez gelang Samuel Afum nach einer halben Stunde das 1:1. Die Stärkeverhältnisse verschoben sich nun noch mehr in Richtung Gäste, welche in dieser Phase die Partie dominierten. Nach hübscher Kombination über Raphael Nuzzolo und Afum schoss Moreno Costanzo den Ball an die Hand von Davide Mariani. Den fälligen Penalty verwertete Christoph Spycher in der 43.Minute zur Führung. «Die Pause kam für uns genau im richtigen Moment», sagte FCZ-Trainer Urs Meier.
In der zweiten Hälfte übernahm seine Equipe dann aber wieder das Spieldiktat und wurde bereits 7 Minute nach dem Seitenwechsel mit dem 2:2 durch Etoundi dafür belohnt. Während Forte danach mit seinen Wechseln darum bemüht war, das Unentschieden über die Runden zu bringen und so den Abstand in der Tabelle zu wahren, brachte Meier all seine Offensivkräfte. Die beste Gelegenheit hatte aber dennoch YB durch Kubo. «Einen Punkt auswärts in Zürich empfinde ich als positiv», sagte Forte. Und sein Konterpart Meier meinte: «YB hatte den Sieg auf dem Fuss. Deshalb sind wir mit dem Unentschieden zufrieden.»
Telegramm
Zürich - YB 2:2 (1:2)
Letzigrund. – 9378 Zuschauer. – SR Schärer. – Tore: 7. Etoundi (Philippe Koch) 1:0. 30. Afum (Martinez) 1:1. 43. Spycher (Handspenalty) 1:2. 52. Etoundi (Philippe Koch) 2:2.
Zürich: Da Costa; Philippe Koch, Teixeira, Djimsiti; Mariani (70. Pedro Henrique); Rikan, Chiumiento, Chikhaoui, Benito; Etoundi (87. Kukuruzovic), Gavranovic (66. Sadiku).
YB: Mvogo; Sutter, Vilotic, von Bergen, Rochat; Costanzo, Spycher; Nuzzolo, Frey (63. Kubo), Martinez (72. Steffen); Afum (93. Gajic). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15548654
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 14. April 2014, 08:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.04.2014  Zitat: Mit zwei Gesichtern zu einem Punkt
Eine gute Phase vor der Pause reicht den Young Boys zu einem 2:2 beim FC Zürich.
Es liefen die letzten Minuten im Letzigrund, und YB wehrte sich in der frühen Abendsonne nach Kräften, um das 2:2 über die Distanz zu retten. Den Offensivbetrieb hatten die Gäste aus Bern zu diesem Zeitpunkt längst eingestellt. Und dann war sie in der 87. Minute auf einmal doch da, die grosse Chance zum späten Siegtreffer. Afum lancierte mit einem raffinierten Zuspiel den eingewechselten Yuya Kubo, der Japaner hatte nur noch FCZ-Goalie David Da Costa vor sich, setzte den Ball aber knapp neben das Tor.
Die mitgereisten Berner Fans und die YB-Spielerbank konnten es fast nicht wahrhaben, dass diese erstklassige Gelegenheit nicht das 3:2 bedeutete. «Das wäre der Lucky Punch gewesen», trauerte auch Christoph Spycher dieser Chance nach. Immerhin gehe die Punkteteilung damit in Ordnung, sagte der YB-Captain an, der dem FC Zürich attestierte, nach der Pause die bessere Mannschaft gewesen zu sein.
Von einem gerechten Resultat sprach auch Uli Forte. Mehr geärgert als über Kubos verpasste Chance hatte sich der YB-Trainer allerdings über die ersten 20 Minuten der Partie. «Wir sind unglaublich schlecht ins Spiel gestartet, haben fast um ein Gegentor gebettelt», hielt er seinen Spielern später vor. Erst die Massnahme, den Gegner etwas höher anzugreifen, habe dann die gewünschte Stabilisation bewirkt. Zu diesem Zeitpunkt stand es auf der Anzeigetafel schon 1:0. Die Zürcher hatten die viel zu lethargisch wirkenden Berner mit einem schnellen Einwurf erwischt, Philippe Kochs flache Hereingabe landete bei Franck Etoundi, der den Ball über die Linie drückte. «Ich habe beim Einwurf geschlafen, das Tor nehme ich auf meine Kappe», kommentierte Spycher diese Situation sehr selbstkritisch. Es war der erste Treffer des FCZ nach 487 torlosen Minuten in Meisterschaft und Cup. Zuletzt getroffen hatten die Zürcher am 9. März beim 3:1 in Bern gegen YB .. .
Afums zweites Saisontor
Doch YB hat in dieser Saison zwei Gesichter. Und das zweite, das schönere, setzten sie in der letzten Viertelstunde vor der Pause auf, ziemlich unerwartet zwar, aber mit enormer Wirkung. Ausgelöst wurde die starke Phase mit dem herrlich herausgespielten 1:1.
Scott Sutter, der im Spiel nach vorne besser gefiel als mit seinem Defensivverhalten, dribbelte sich bis zum FCZ-Strafraum vor, bediente Martínez, der sofort zu Samuel Afum weiterleitete, der den Ball überlegt im Tor unterbrachte. Der Ghanaer bedankte sich mit dem zweiten Saisontreffer für das Vertrauen des Trainers. Dieser hatte Afum wegen der Spielsperre von Zárate erstmals in diesem Jahr in die Startformation beordert.
Jetzt lief das Spiel plötzlich in die andere Richtung. YB kombinierte besser, erhöhte den Druck und doppelte noch vor dem Pausenpfiff nach. Moreno Costanzo versuchte es mit einem Distanzschuss, den Davide Mariani mit den Händen abblockte, als er seinen Kopf schützen wollte. Diese Bewegung war allerdings dermassen aktiv, dass dem sehr guten Schiedsrichter Schärer nichts anderes blieb, als auf den Penaltypunkt zu zeigen. Spycher übernahm die Verantwortung und schaffte mit einer Portion Glück die Berner Führung.
«Mit Ach und Krach» gewehrt
Die Vorteile lagen nun bei den Bernern. «Lasst euch nicht hinten hineindrücken und sucht das 3:1», hatte Forte seinen Spielern für die zweiten 45 Minuten mit auf den Weg gegeben. Nur: Davon war nichts zu sehen. YB wechselte sein Gesicht erneut, wurde wieder passiv, geriet unter Druck und kassierte schnell den Ausgleich: abermals durch Etoundi (52.), und abermals hinterliess die YB-Abwehr einen indisponierten Eindruck.
Danach wehrten sich die Gäste «mit Ach und Krach», wie es Forte formulierte, gegen die Niederlage. Dank Glück bei Etoundis Lattenschuss, einem starken Reflex von Mvogo gegen Sadiku und Zürcher Umvermögen blieb es beim 2:2. Bei YB fehlte nicht zum ersten Mal ein Spieler, der vorne den Ball halten und für Entlastung sorgen kann. Die finale Grosschance von Kubo war die einzige nennenswerte Berner Offensivaktion der zweiten 45 Minuten.
Mit der Punkteteilung erreichte YB das Minimalziel. Die Berner verteidigten Platz 3 und haben weiterhin drei Zähler auf die ersten Verfolger, zu denen neben dem FCZ neu wieder Luzern gehört. Diesen positiven Aspekt hob auch Spycher bei seiner Bilanz hervor: «Mit dem 3:2 hätten wir einen Riesenschritt gemacht. Mit dem 2:2 haben wir nun immerhin die Konkurrenz auf Distanz gehalten, und das ist gut für uns.»
Infobox
Zürich - Young Boys 2:2 (1:2) Letzigrund. – 9378 Zuschauer. – SR Schärer. – Tore: 7. Etoundi 1:0. 30. Afum 1:1. 43. Spycher (Handspenalty) 1:2. 52. Etoundi 2:2. Zürich: Da Costa; Philippe Koch, Teixeira, Djimsiti; Mariani (70. Pedro Henrique); Rikan, Chiumiento, Chikhaoui, Benito; Etoundi (87. Kukuruzovic), Gavranovic (66. Sadiku). Young Boys: Mvogo; Sutter, Vilotic, von Bergen, Rochat; Costanzo, Spycher; Nuzzolo, Frey (63. Kubo), Martinez (72. Steffen); Afum (93. Gajic). Bemerkungen: Zürich ohne Brunner, Chermiti, Kukeli, Nef, Schönbächler (alle verletzt), Buff und Kecojevic (beide gesperrt), Young Boys ohne Bürki, Doubai, Gerndt, Simpson, Wölfli (alle verletzt) und Zarate (gesperrt). 75. Lattenschuss von Etoundi. Verwarnungen: 40. Costanzo (Foul). 41. Mariani (Hands). 50. Benito (Foul). 77. Djimsiti (Foul). 92. Spycher (Foul). http://www.derbund.ch/sport/fussball/Mi ... y/19138535
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shalako
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Verfasst: Montag 14. April 2014, 08:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.04.2014  Zitat: Die Zufriedenen und der Künstler
Die Young Boys freuen sich nach dem 2:2 beim FC Zürich über einen wertvollen Punktgewinn. Sie bleiben damit vor dem FCZ und dessen Ballakrobaten Yassine Chikhaoui.
Diese Spielfreude. Diese Eleganz. Und: Kunst, Klasse, Kabinettstücklein. Dazu Tempo, Tricks, Tänze. Yassine Chikhaoui ist, wenn er will und nicht gerade verletzt ist, einer der besten Fussballer, die je in der Schweiz gespielt haben. Leider sind diese Momente viel zu selten. Am Sonntag hatte der Tunesier ab und zu Lust, seinen Zirkus zu öffnen. Der oft melancholisch wirkende Chikhaoui trat gestern Sonntag vermutlich das letzte Mal gegen YB an, er verlässt Zürich Ende Saison. Wohl ins Ausland. Seine Ballbehandlung war wie immer eine Augenweide. Er ist ein Ballzauberer von besonderer Erhabenheit, für den man gerne in ein Stadion geht.
Auch die Young Boys verliessen den Letzigrund gestern mit zufriedenen Gesichtern. Sie hatten beim 2:2 gegen den FCZ Rang 3 verteidigt, und das sei das Ziel an diesem Tag gewesen, wie Scott Sutter meinte. «Wir nehmen das Resultat, wie es ist, gerne mit», sagte Christoph Spycher, während Sutter von einem «guten Punkt» sprach.
Moreno Costanzo schliesslich fand, dass die Zürcher den Sieg vielleicht ein bisschen mehr verdient gehabt hätten, YB aber den Matchball vergeben habe. Die Grosschance des eingewechselten Yuya Kubo kurz vor Spielende beschäftigte die Berner noch ein wenig, so ein 3:2-Sieg beim FCZ wäre ja ganz schön gewesen. Doch enttäuscht waren sie nicht wirklich, den Erfolg so knapp verpasst zu haben. «Wir haben eine ordentliche Leistung gezeigt», sagte Spycher. «Darauf können wir aufbauen.»
Die Leichtigkeit verloren
Yuya Kubo vergab den «Lucky Punch» relativ leichtfertig, und vielleicht war das sinnbildlich für die Entwicklung des Japaners, der im letzten Sommer einen sensationellen Einstand in der Schweiz gefeiert, in den letzten Monaten aber stagnierte hatte. Der talentierte Kubo hat in einer wechselhaften YB-Saison die Leichtigkeit verloren, und das sei normal, findet Trainer Uli Forte: «Für die Jungen ist es während schlechter Phasen nicht einfach. Aber sie werden gestärkt aus dieser Zeit herauskommen.»
Kubo ist 20 Jahre, Frey immer noch 19, und auch die Offensivkraft aus Münsingen erlebte gestern einen schwierigen Arbeitstag mit wenig gelungenen Szenen. In der wilden Welt des World Wide Web wird Frey ja mit zahlreichen ausländischen Vereinen in Verbindung gebracht, naheliegend aber ist, dass der kräftige Youngster mindestens noch ein Jahr in Bern verbringen wird. «Das wäre am besten für seine Entwicklung», sagt YB-Sportchef Fredy Bickel. Topklubs wie Liverpool, Juventus oder Dortmund sind wohl (noch) eine Nummer zu gross für Frey.
Spychers Penaltytor
Mit YB schickt sich Michael Frey nun in den letzten sieben Runden an, den Einzug in den Europacup zu realisieren. Frey muss wie die Young Boys konstanter werden. Gestern in Zürich agierten die Berner sogar während der Partie äusserst unterschiedlich. Es gab, um es in den Worten Christoph Spychers zu sagen, «einige gute und einige weniger gute Phasen». Der Captain übernahm die Schuld am frühen FCZ-Tor, weil er beim Zürcher Einwurf geschlafen habe. «So etwas ist mir in meiner Karriere noch nie passiert», sagte Spycher, der Philippe Koch aus den Augen verloren hatte.
Später erzielte Spycher mit einem Foulelfmeter das 2:1 für YB. Der 36-Jährige ist einer von mehreren möglichen Berner Penaltyschützen. «Wer sich gut fühlt, soll schiessen», sagt Coach Forte. Nachdem der Venezolaner Josef Martinez eine Woche zuvor gegen Luzern (2:1) einen Elfmeter kläglich verschossen hatte, reüssierte Spycher gestern. Sein erstes Saisontor reichte jedoch nicht zum Sieg, weil der FCZ mit dem früheren Bieler Franck Etoundi an diesem Nachmittag einen zweifachen Torschützen in seinen Reihen hatte. Etoundi hatte zudem Pech mit einem Lattenschuss, doch die Zürcher verschmerzten das einigermassen locker. Sie stehen schliesslich kurz vor einer grossen Partie. Der FCZ gewinnt ja – im Gegensatz zu YB – ab und zu einen Titel, jetzt steht er in einer Woche im Cupfinal. Am Ostermontag geht es gegen Basel. Im Stade de Suisse. Es ist die passende Bühne für Yassine Chikhaouis letzten Auftritt in Bern. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/27898453
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 14. April 2014, 10:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.04.2014  Zitat: Die Noten zum Spiel YB gegen FC Zürich
Mehrere Akteure der Young Boys überzeugten beim 2:2 in Zürich. Milan Vilotic dagegen patzte erneut.
Yvon Mvogo: Note 5 Eine gute Partie des jungen Goalies, der Sicherheit ausstrahlte und einige tolle Paraden zeigte.
Scott Sutter: Note 4 Sieht bei den Gegentoren schlecht aus. Aber Mitspieler machten noch grössere Fehler. Und: Sutter leitete das 1:1 mit einem Solo ein.
Milan Vilotic: Note 3 Es bleibt dabei: Der Innenverteidiger patzt fast in jeder Partie schwer. Diesmal steht er vor dem 2:2 des FC Zürich falsch, was Torschütze Franck Etoundi ausnutzt.
Steve von Bergen: Note 5 Der Abwehrchef gewann viele Zweikämpfe, er war der ruhende Pol in der Berner Defensive.
Alain Rochat: Note 4 Ohne zu brillieren, sehr solid, teilweise aber liess er sich von den flinken Zürchern zu leicht ausspielen. Nach vorne diesmal immerhin mit einer guten Szene.
Moreno Costanzo: Note 4,5 Ballsicher, fand fast immer auch in grösster Not noch einen Abnehmer. In der Vorwärtsbewegung nicht besonders auffällig. Aber sein Schuss führte zum Handselfmeter, den Spycher verwandelte.
Christoph Spycher: Note 4 Mit mehr Ballverlusten als gewohnt, aber dennoch mit einer ordentlichen Vorstellung. Seinen Penalty hielt David da Costa beinahe, aber der FCZ-Goalie konnte den Ball nur leicht abfälschen. Eine bessere Note gibt es für Spycher nicht, weil er beim frühen 1:0 für den FCZ nach einem Einwurf überhaupt nicht aufpasste.
Raphael Nuzzolo: Note 3,5 Ihm gelang wenig, das Spiel lief am Bieler vorbei.
Michael Frey: Note 3 Im 4-2-3-1-System agierte Frey wieder deutlich hinter Stürmer Samuel Afum. Eine Woche zuvor, beim 2:1 gegen Luzern, hatten Frey und Martinez in einer 4-4-2-Formation beinahe nebeneinander gespielt. Frey agierte in Zürich schwach, er setzte sich kaum durch, ihm unterliefen für einmal auch zahlreiche Fehler.
Josef Martinez: Note 4,5 Der Venezolaner war ein Aktivposten. Fleissig, spielfreudig, auffällig. Er spielte wieder am Flügel, war aber oft im Zentrum anzutreffen. Dort gab er auch den smarten Pass auf Torschütze Afum vor dem 1:1. Den guten Gesamteindruck trübte der (leichte) Ballverlust vor dem 2:2 des FCZ, als die Teamkollegen von Martinez alle in der Vorwärtsbewegung waren.
Samuel Afum: Note 5 Der Ghanaer überzeugte in dieser Saison fast nie. Er wurde gestern – überraschend – aufgestellt und rechtfertigte das Vertrauen. Hielt den Ball gut, war schnell – und schoss eiskalt das 1:1.
Yuya Kubo: Note 3,5 Kam nach 63 Minuten für Frey – und war besser als sein Vorgänger. Vergab aber die Grosschance kurz vor Schluss nach feiner Zusammenarbeit mit Afum kläglich.
Renato Steffen (72. für Martinez) und Milan Gajic (93. für Afum) waren für eine Note zu kurz im Einsatz.
6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/Die-N ... y/17898693
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