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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Februar 2014, 09:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.02.2014  Zitat: Young Boys wollen an Leader Basel dranbleiben
Die Young Boys stehen heute vor einer lösbaren Aufgabe. Die Berner empfangen zuhause das Tabellen-Schlusslicht Lausanne-Sport. Mit einem Sieg würden sie den Zweiten Luzern wieder überholen.
Im Stade de Suisse holten die Young Boys zuletzt 13 Punkte aus den letzten fünf Heimspielen. Auch Lausanne soll dem Team von Uli Forte als Punktelieferant dienen. Immerhin haben die Waadtländer zwei ihrer letzten drei Partien gewonnen - zuletzt in Sitten (2:1).
GC gastiert in St. Gallen, das mit nur einem Zähler aus den beiden ersten Rückrunden-Partien enttäuschend gestartet ist. Für die Grasshoppers spricht zudem, dass sie mit 19 Punkten aus zehn Partien und nur einer Niederlage (0:2 in Sitten) das beste Auswärtsteam der Liga stellen.
Interessant wird das Duell zwischen Zürich und Thun. Der Sieger hält Anschluss an die Spitze und nähert sich einem Platz für die Europa League. Der FCZ ist mit zwei Zu-Null-Siegen ideal ins neue Jahr gestartet und hat vor allem defensiv an Stabilität gewonnen. Speziell ist das Spiel auch für Adrian Nikci. Die Leihgabe von Hannover durchlief alle Junioren-Stufen beim FCZ und trifft nun mit Thun erstmals auf seinen Stammklub. http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -127676946
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Hauptstadt
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Verfasst: Sonntag 16. Februar 2014, 11:43 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Sutter-Vilotic-von Bergen-spycher Costanzo-Gajic Zarate-Frey-Nuzzolo Kubo
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Februar 2014, 14:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.02.2014  Zitat: Vor Lausanne-Spiel
Gejammer – und dann die YB-Wut
«Wer spielt bei Lausanne im Sturm?» Das fragte Uli Forte seine Jungs. Antworten gabs nur wenige.
Symptomatisch für das Spiel gegen die Waadtländer, diese Szene. Eine Woche nach dem FCB-Albtraum mit einem Überschwang an Emotionen ist das Spiel gegen den Letzten eines voller Fallen.
Die Wut über das 2:3 müsse das Team auf den Rasen bringen, fordert Forte. Dennoch wird bei YB immer noch über die umstrittenen Pfiffe von Ref Nikolaj Hänni gejammert. Ja selbst über den Platzabtausch des FCB im Cup gegen Le Mont, der YB verweigert wurde. «Das nächste Mal steigen wir in den Bus und spielen nicht», droht Forte.
Und weiter: «Es kann nicht sein, dass Basel regelmässig von Fehlentscheidungen der Schiris profitiert.»
Quintessenz von Sportchef Fredi Bickel in der «Berner Zeitung»: «Wir müssen mehr Druck bei Verband und Liga ausüben.» http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 75989.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Februar 2014, 14:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.02.2014  Zitat: YB gegen Schlusslicht Lausanne
Young Boys wollen an Leader Basel dranbleiben
Die Young Boys stehen heute vor einer lösbaren Aufgabe. Die Berner empfangen zuhause das Tabellen-Schlusslicht Lausanne-Sport. Mit einem Sieg würden sie den Zweiten Luzern wieder überholen.
Im Stade de Suisse holten die Young Boys zuletzt 13 Punkte aus den letzten fünf Heimspielen. Auch Lausanne soll dem Team von Uli Forte als Punktelieferant dienen. Immerhin haben die Waadtländer zwei ihrer letzten drei Partien gewonnen - zuletzt in Sitten (2:1).
GC gastiert in St. Gallen, das mit nur einem Zähler aus den beiden ersten Rückrunden-Partien enttäuschend gestartet ist. Für die Grasshoppers spricht zudem, dass sie mit 19 Punkten aus zehn Partien und nur einer Niederlage (0:2 in Sitten) das beste Auswärtsteam der Liga stellen.
Interessant wird das Duell zwischen Zürich und Thun. Der Sieger hält Anschluss an die Spitze und nähert sich einem Platz für die Europa League. Der FCZ ist mit zwei Zu-Null-Siegen ideal ins neue Jahr gestartet und hat vor allem defensiv an Stabilität gewonnen. Speziell ist das Spiel auch für Adrian Nikci. Die Leihgabe von Hannover durchlief alle Junioren-Stufen beim FCZ und trifft nun mit Thun erstmals auf seinen Stammklub. http://www.nzz.ch/aktuell/sport/uebersi ... 1.18244527
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Februar 2014, 23:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.02.2014  Zitat: YB gewinnt Schützenfest gegen Lausanne
Die Young Boys gewinnen auch ihr zweites Heimspiel der Rückrunde. Gegen Lausanne setzen sie sich 5:3 durch und bleiben auf Platz 2.
Die beiden Mannschaften lieferten den über 13'000 Zuschauern ein spektakuläres Spiel. Die Young Boys dominierten das Geschehen weitgehend, weil sie in der Offensive mit Doppeltorschütze Josef Martinez, Michael Frey und dem Japaner Yuya Kubo die überragenden Akteure in ihren Reihen hatten. Die Lausanner trugen zum unterhaltsamen Spiel bei, weil sie nach dem frühen 0:2-Rückstand ebenso wenig aufgegeben hatten wie nach dem fünften Gegentor (49.) und dank dem Treffer von Doppeltorschütze Tafer (76.) in der Schlussphase nochmals ins Spiel zurückfanden und am Ende drei weitere Chancen für den Anschlusstreffer herausspielten.
Zum Spektakel gehörten aber auch die Abwehrreihen, die sich bisweilen ausser Rand und Band präsentierten. Die Young Boys sind hinten mit dem Quartett Scott Sutter, Milan Vilotic, Steve von Bergen und Alain Rochat zwar gut besetzt, doch verteidigt das Team völlig ungeordnet und bringt sich so immer wieder in Verlegenheit. Auf Seiten von Lausanne hatte Ersatzkeeper Antonio keinen guten Tag. Der 19-Jährige sah beim Freistosstor von Martinez zum 4:2 und beim 5:2 durch Frey kurz vor und nach der Pause schlecht aus und offerierte so den Bernern die Vorentscheidung.
In positiver Hinsicht überragte der YB-Stürmer Josef Martinez: Mit zwei Weitschüssen erzielte er seine Saisontreffer 9 und 10. Zudem lieferte er den Assist zum 2:0 durch Raphaël Nuzzolo. Martinez hat seit seiner Rückkehr von Thun zu YB in drei Spielen drei Tore markiert. Das ist die eine Seite der YB-Medaille. Auf der anderen steht eine Defensive, die in den drei Partien des Jahres sieben Gegentore kassiert hat.
Telegramm
Young Boys - Lausanne-Sport 5:3 (4:2).
Stade de Suisse. - 13'273 Zuschauer. - SR San. - Tore: 2. Martinez (Frey) 1:0. 25. Nuzzolo (Martinez) 2:0. 28. Vukusic (Ravet) 2:1. 31. Tafer 2:2. 39. Gajic (Foulpenalty/Foul von Antonio an Nuzzolo) 3:2. 44. Martinez (Freistoss aus 25 m) 4:2. 49. Frey (Nuzzolo) 5:2. 76. Tafer (Feindouno) 5:3.
Young Boys: Mvogo; Sutter, Vilotic, Von Bergen, Rochat; Costanzo, Gajic; Nuzzolo, Kubo (86. Bertone), Martinez (58. Zarate); Frey (69. Afum).
Lausanne-Sport: Antonio; Banana, De Pierro, Sonnerat; Chakhsi (57. Zambrella), Tafer, Plessis, Yang (67. Feindouno), Facchinetti (59. Coly); Vukusic, Ravet.
Bemerkungen: Young Boys ohne Spycher, Gerndt, Bürki, Wölfli, Simpson und Doubai (alle verletzt), Lausanne ohne Fickentscher und Gabri (beide verletzt) sowie Mevlja (gesperrt). Verwarnungen: 3. Kubo (Schwalbe). 38. Antonio (Foul). 53. Plessis (Foul). 71. Zarate (Foul). http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/30390496
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Februar 2014, 23:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.02.2014  Zitat: Viele Tore, noch mehr Fehler
YB schlägt Lausanne mit 5:3
Welch ein Spektakel im Stade de Suisse! YB zerlegt Schlusslicht Lausanne und siegt mit 5:3.
Schon der erste Angriff bringt das erste YB-Tor. Nach genau 63 Sekunden bucht Martinez das 1:0. Sein neuntes Saisontor. Das Spiel kennt nur eine Richtung.
Nuzzolo erhöht bald auf 2:0. Alles redet über die Höhe des Resultates. 6:0? 7:0?
Doch, oh Schreck aus Berner Sicht, wie aus dem Nichts gleicht Lausanne innert weniger als drei Minuten aus. Eklatante YB-Abwehrfehler machen den Waadtländern das Skoren leicht. Vukusic und Ravet treffen.
YB ist schockiert. Aber nicht sehr lange. Noch vor der Pause stellen Gajic per Foulpenalty und Martinez den alten Abstand wieder her. Die gelbschwarzen Nerven sind beruhigt. Pause. Durchatmen! Sechs Tore. Wahnsinn!
Fast schon logisch, dass nach dem Break die Luft etwas draussen ist. Lausanne kann nicht mehr, weil YB keine Defensivböcke mehr schiesst.
Und YB macht – erst recht nach Freys 5:2 - nur noch das Nötigste. So gelingt Tafer noch sein zweites persönliches Tor zum Schlussresultat.
Drei Pflichtpunkte für die Berner, die einigermassen an Basel dran bleiben. In einer anderen Rangliste haben sie hingegen die Führung übernommen: Josef Martinez hat mit seinen Saisontoren Nummer neun und zehn den Basler Marco Streller als Torschützen-Leader abgelöst. Immerhin. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 76542.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Februar 2014, 23:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.02.2014  Zitat: YB bleibt an Leader Basel dran
Die Berner Young Boys haben Lausanne zu Hause mit 5:3 besiegt und den Rückstand auf Leader Basel auf 5 Punkte verkürzt. Matchwinner für die Berner war Josef Martinez mit zwei Treffern.
YB entschied die Partie gegen das Tabellenschlusslicht Lausanne mit einem Torfestival in den ersten 49 Minuten. Coach Uli Forte dürfte Freude an seinen Angreifern gehabt haben, die Defensive wird ihm dagegen einiges Kopfzerbrechen bereiten. Schnelle YB-Führung
Nur gerade zwei Minuten nach Anpfiff brachte Josef Martinez die Gastgeber mit einem Weitschuss in Führung, ehe Raphael Nuzzolo in der 25. Minute auf 2:0 erhöhte.
Dank 2 Treffern von Ante Vukusic innerhalb von 3 Minuten gelang den Waadtländern zwar noch der Ausgleich. Nach einem Foul an Nuzzolo traf Milan Gajic in der 39. Minute per Penalty aber zur erneuten YB-Führung.
Martinez sorgt für Vorentscheidung
Danach liessen die Berner nichts mehr anbrennen: Kurz vor der Pause war es Martinez, der mit einem sehenswerten Freistoss zum 4:2 traf und damit für die Vorentscheidung sorgte. Der YB-Rückkehrer erzielte gegen Lausanne bereits seine Saisontreffer 9 und 10.
Mit dem 5:3-Heimerfolg verkürzen die Berner ihren Rückstand in der Tabelle auf 5 Punkte und sind wieder erster Verfolger von Leader Basel. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... basel-dran
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shalako
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Verfasst: Montag 17. Februar 2014, 15:35 |
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17.02.2014  Zitat: Über Umwege zum Pflichtsieg
Defensive Aussetzer und offensive Glanzlichter sorgten zwischen YB und Lausanne für Spannung, Spektakel und jede Menge Tore. Die Young Boys bekamen das Spiel trotz 2:0- und 5:2-Führung nie richtig unter Kontrolle – die Pflichtaufgabe konnten sie schliesslich mit 5:3 bewältigen.
Erstaunlicherweise schüttelten sie beide den Kopf. Uli Forte und Henri Atamaniuk begaben sich nach einer turbulenten Begegnung zwischen YB und Lausanne zur Pressekonferenz, hier der Sieger Forte, der nach dem 5:3-Sieg als Erstes festhielt, «kein Spiel für Trainer gesehen zu haben», dort Verlierer Atamaniuk, Marco Simones Statthalter im seltsamen Waadtländer Coachingkonstrukt, der «Euphorie einzig bei den Zuschauern» ausmachte.
Wie einst in Bellinzona
Wie bei der Pressekonferenz waren die Rollen auch im Spiel nicht so klar verteilt, wie man es sich hätte vorstellen können gestern Nachmittag im Stade de Suisse, bei dieser verrückten Partie. 5:3 stand es am Ende, YB siegte, und Lausanne verlor wie erwartet, sonst aber verlief ziemlich wenig in geordneten Bahnen. Offensive Glanzlichter und defensive Peinlichkeiten wechselten sich in zuverlässiger Regelmässigkeit ab, während diverse Abteilungen zu Hochform aufliefen, blamierten sich andere. Zu ersteren gehörte der Stadionsprecher, der nach dem fünften YB-Treffer in Anlehnung an das bis gestern sehr torarme olympische Eishockeyturnier euphorisch verkündete, für Spektakel müsse man nach Bern zum Fussball kommen. Oder Lausannes Yoric Ravet, der weder bei 0:2 noch bei 2:5 aufhörte, die YB-Verteidiger immer und immer wieder zu beschäftigen. Und schliesslich die YB-Offensive, welche nach 25 Minuten einen 2:0- und nach 44 Minuten einen 4:2-Vorsprung herausgespielt hatte und so viele Tore in einer Halbzeit erzielte, wie seit dem 7:1 gegen Bellinzona im Oktober 2009 nicht mehr.
Damals hatte es zur Pause 4:0 für die Berner gestanden, gestern indes war die Dramaturgie um einiges ansprechender. Alles begann mit einem Berner Blitzstart und Josef Martinez in der Hauptrolle. Der Ligatopskorer schloss nach nur 62 Sekunden eine sehenswerte Kombination mit einem satten Schuss ab, gut 20 Minuten später legte er für Raphaël Nuzzolo auf, schon stand es 2:0. Während sich die meisten Prognostiker nun auf eine einseitige Angelegenheit einstellten, kam das Spiel durch diverse Berner Unzulänglichkeiten erst so richtig in Fahrt.
Die Zeit der Pannen läuteten Milan Vilotic und Yvon Mvogo ein, welche sich partout nicht entscheiden konnten, wer Ravets Flanke behändigen sollte. Und so nahm Ante Vukusic dankend an und stellte den Anschluss sicher. Nur 3 Minuten später lenkte Steve von Bergen einen Lausanner Corner gefährlich zur Mitte, wo Michael Frey ungenügend klärte und Yannis Tafer richtig stand. Binnen 3 Minuten hatten die Young Boys also den Vorsprung kläglich verspielt, es stand 2:2, die Partie drohte zu kippen. «Wir hatten etliche Konzentrationspausen. Das war so eine», meinte Forte trocken. Tragische Pechvögel gab es aber auch auf der anderen Seite. Antonio Signori steht seit der Winterpause und Kevin Fickentschers Verletzung im Lausanner Tor – gestern zog er einen schlechten Tag ein. Nuzzolo holte er ziemlich ungestüm von den Beinen, worauf Milan Gajic per Penalty das 3:2 erzielen konnte. Gegen Martinez’ Freistoss zum 4:2 wenig später war er indes machtlos.
Die fehlende Kontrolle
YB also führte zur Pause 4:2, nach Freys Abstauber (Signori hatte wieder danebengegriffen) früh in der zweiten Hälfte gar 5:2, das Spiel aber bekamen die Berner partout nicht unter Kontrolle. Ex-YB-Stürmer Matar Coly scheiterte zweimal, Tafer gelang nach einem feinen Spielzug noch das 3:5. «Ich muss da das eine oder andere mit den Spielern anschauen», hielt Forte fest. Doch auch er war vor allem froh, sich der Pflicht letztlich erfolgreich entledigt zu haben – und war nach anfänglichem Kopfschütteln schliesslich zufrieden. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/11673981
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shalako
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Verfasst: Montag 17. Februar 2014, 15:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.02.2014  Zitat: Sonderapplaus für Martinez
Die neu formierte YB-Offensive vermochte beim 5:3-Sieg gegen Lausanne zu überzeugen. Josef Martinez war mit zwei Toren die überragende Figur.
Trotz des ungefährdeten Sieges mit fünf Toren und ansehnlichen Kombinationen mussten die Young Boys nach dem gestrigen 5:3-Sieg gegen Lausanne auch erklären, warum sie gegen die zweitschlechteste Offensive der Liga drei Tore und eine Vielzahl von Chancen zugelassen hatten. Scott Sutter fand etwa: «Die Abwehrarbeit beginnt schon vorne, und teilweise wurde sie da vernachlässigt.
Spätestens nach dem dritten Lausanner Tor wurde ich auch mal lauter.» Moreno Costanzo, der in Abwesenheit von Christoph Spycher und Marco Wölfli die Mannschaft als Captain angeführt hatte, sagte: «Die nötige Konzentration war nicht immer da.» Beide kamen aber zum Schluss, dass am Ende nur die drei Punkte zählen.
Ansehnlicher Offensivfussball
Natürlich überwogen auf Seiten der Gelb-Schwarzen nach dem gestrigen Erfolg denn auch die positiven Aspekte. Einerseits vermochten sie nach der ärgerlichen Niederlage beim FC Basel wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren, anderseits boten sie über weite Strecken ansehnlichen Offensivfussball. Weil sich Alexander Gerndt vor Wochenfrist in Basel schwer am Fuss verletzt hatte, musste Trainer Uli Forte erstmals seit dem 24. September und der Partie gegen St. Gallen im Angriff umstellen.
Er beorderte Michael Frey ganz nach vorne und nominierte auf der Position des Spielmachers Yuya Kubo. Bereits nach 62 Sekunden erwies sich dieser Schachzug als gelungen. Nach sehenswerter Vorarbeit der beiden jungen Offensivakteure erzielte Josef Martinez das 1:0.
Zwei Treffer und ein Assist
Der Venezolaner war mit zwei Treffern und einem Assist die überragende Figur. Bei seiner Auswechslung in der 57. Minute – Martinez hatte zuvor einen Schlag auf das rechte Fussgelenk erhalten – erreichte der Lärmpegel einen Höchststand. Aus Protest gegen das Hooligan-Konkordat hatten die YB-Anhänger bekanntlich auf Anfeuerungsrufe verzichtet.
«Das freut mich natürlich sehr», sagte Martinez, als er auf die Standing Ovations angesprochen wurde. Mit seinen zwei Toren hat der beidfüssige Offensivspieler wieder die Spitze der Torschützenliste der Super League übernommen. Es ist ein letzter positiver Aspekt des gestrigen Nachmittags. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/11979377
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shalako
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Verfasst: Montag 17. Februar 2014, 15:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.02.2014  Zitat: Spektakel in Bern – YB schlägt Lausanne 5:3
Sechs Tore in der ersten Halbzeit, ein überragender Josef Martinez und ein Tabellenletzter, der ohne Angst vor der Niederlage mitspielt – YB und Lausanne haben die 13'000 Zuschauer prächtig unterhalten.
Die Young Boys gaben sich im Heimspiel gegen Schlusslicht Lausanne keine Blösse, gewannen standesgemäss und wahrten ihre Position als erster Verfolger von Leader Basel. Das 5:3 bot allerdings unerwartet viel Spektakel – dank beider Teams. Die Young Boys hatten in der Offensive mit Doppeltorschütze Josef Martinez, Michael Frey und dem Japaner Yuya Kubo die überragenden Akteure. Die Westschweizer leisteten ihren Anteil, weil sie nach dem frühen 0:2-Rückstand ebenso wenig aufgegeben hatten wie nach dem fünften Gegentor (49.).
Zum Spektakel gehörten aber auch die Abwehrreihen, die sich bisweilen ausser Rand und Band präsentierten. Die Young Boys sind hinten mit dem Quartett Scott Sutter, Milan Vilotic, Steve von Bergen und Alain Rochat zwar gut besetzt, doch verteidigt das Team völlig ungeordnet und bringt sich so immer wieder in Verlegenheit. Auf Seiten von Lausanne hatte Ersatzkeeper Antonio keinen guten Tag. Der 19-Jährige sah beim Freistosstor von Martinez zum 4:2 und beim 5:2 durch Frey kurz vor und nach der Pause schlecht aus und offerierte den Bernern so die Vorentscheidung.
Martinez jetzt vor Streller
In positiver Hinsicht überragte der YB-Stürmer Josef Martinez: Mit zwei Weitschüssen erzielte er seine Saisontreffer 9 und 10 und zog im Torschützenklassement an Marco Streller vorbei, der in dieser Runde nicht traf. Zudem lieferte Martinez den Assist zum 2:0 durch Raphaël Nuzzolo. Der Venezolaner hat seit seiner Rückkehr von Thun zu YB in drei Spielen drei Tore markiert. Das ist die eine Seite der YB-Medaille. Auf der anderen steht eine Defensive, die in den drei Partien des Jahres sieben Gegentore kassiert hat. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/19140378
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