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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 29. Mai 2013, 09:23 
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«Ich bin nicht eifersüchtig»

YB-Keeper Marco Wölfli erklärt die Stärke des FCB und erinnert sich an den Mai 2006

Bern. Vereinstreue hat bei den Young Boys einen Namen: Marco Wölfli. Seit zehn Jahren hütet der 30-jährige Grenchner das YB-Tor. Einen Titel hat er dabei noch nicht gewonnen. Aber Wölfli, die aktuelle Nummer 3 des Landes, kennt das Gefühl des Sieges über den FC Basel: Am 10. Mai 2006 stand er auf dem Rasen des Stade de Suisse, als die Berner im zweitletzten Spiel der Saison dem FC Basel mit einem 4:2-Sieg den Zahn zogen, wodurch es drei Tage später zu jener berühmt-berüchtigten Finalissima kommen konnte, in welcher der FC Zürich die Basler mit einem Treffer in der Nachspielzeit besiegten und ­ihnen so den Meisterkübel quasi aus den Händen rissen.

BaZ:

Marco Wölfli, verhindern die Young Boys am Mittwoch die Meisterparty des FC Basel?

Marco Wölfli:

Im eigenen Stadion müssen wir uns vor keinem Gegner verstecken, auch nicht vor dem FCB. Aber wir schauen nicht auf Basel, für uns geht es um etwas anderes.

Was meinen Sie genau?

Wir bestreiten unser letztes Saison-Heimspiel. Wir wollen uns anständig von unseren Fans verabschieden. Im Kampf um einen Europa-League-Platz sind wir auf fremde Hilfe angewiesen. Wir hoffen auf einen Ausrutscher der Konkurrenz, und wenn wir gegen den FCB gewinnen sollten, haben wir am Samstag einen schönen Final gegen den FC Thun, sofern er in Zürich nicht gewinnt.

Was spricht am Mittwoch für YB?

Wir haben zu Hause oft positive Resultate geholt und sind zu vielem fähig. Und zum FC Basel möchte ich festhalten: Es ist doch normal, dass diese lange Saison mit den vielen Eindrücken aus der Europa League dem einen oder anderen in den Knochen steckt. Trotzdem haben die Basler immer noch eine hervorragende Mannschaft beisammen.

Am 10. Mai 2006 war die Ausgangslage ähnlich – damals gewann YB das Heimspiel und brachte den FCB im Meisterrennen noch zu Fall. Ist das ein Thema in der YB-Kabine?

Nein, nicht gross. 2006 stand auch für uns viel auf dem Spiel, aber heute reden wir nicht mehr darüber – es sind ja auch fast keine Spieler mehr von damals dabei. Für uns ist einfach wichtig zu wissen, dass wir den FCB bezwingen können.

Seit Jahren hüten Sie das Tor der Berner und haben unzählige Schlachten gegen die Basler geschlagen, die Finalissimas 2008 und 2010 beispielsweise. Welcher Match kommt Ihnen beim Stichwort FCB zuerst in den Sinn?

Der Cup-Halbfinal im April 2009. Das war ein sehr intensiver Kampf, hochstehend – mit einem guten Ende für uns, weil wir das Penaltyschiessen ­gewannen und in den Final einzogen.

Wie lautet Ihr Tipp im aktuellen Meisterrennen – GC oder FCB?

Ich denke, Basel verliert am Mittwoch in Bern, gewinnt dafür jedoch am Samstag gegen St. Gallen. Dann haben alle etwas davon, auch YB (lacht). Es ist sowieso viel schöner, wenn man im eigenen Stadion den Meistertitel erobert.

Wären die Basler ohne ihre zwanzig zusätzlichen Spiele im Europacup nicht längst schon Meister?

Das ist schwer zu sagen. In allen ­Ländern und Ligen ist immer wieder zu beobachten, wie sich jene Mannschaften schwertun, die auf europäischem Niveau brillieren.

Wie beurteilen Sie die Leistungen des Grasshopper Clubs?

Die Zürcher spielen eine Riesen­saison. Ich dachte, sie werden irgendwann mal einbrechen, doch das war nicht der Fall. Respekt vor diesen Leistungen.

Der FCB ist der Serienmeister der ­letzten Jahre, YB geht regelmässig leer aus. Was machen die Basler besser?

Es dauerte auch beim FC Basel seine Zeit, bis sich die Erfolge einstellten, zwischen 1980 und 2002 hatten die Basler eine längere Durststrecke zu bewältigen. In der jüngsten Vergangenheit wurden im St.-Jakob-Park im sportlichen Bereich aber viele gute Entscheide gefällt. Und Erfolge bringen nun mal Geld. Dazu stiessen ­junge, starke Spieler wie Xherdan Shaqiri oder Granit Xhaka nach. Diese Kombination von Geld, Erfolg und Nachwuchs ist top.

Macht Ihnen das weh, wenn Sie sehen, wie die Basler regelmässig Titel feiern?

Ich bin nicht eifersüchtig, wenn Sie das meinen. Die letzten zwei Saisons waren in Bern nicht so gut, in dieser Spielzeit lief es vor allem in der Super League nicht, europäisch dagegen hatten wir im Herbst sehr viele gute Auftritte. Und in den Jahren zuvor haben wir immer lange mit dem FCB mitgehalten. Ich hoffe, dass wir in der Saison 2013/2014 wieder voll ­angreifen werden.

An was liegts denn bei YB?

Wir sind zu inkonstant. Mal dominieren wir den Gegner und gewinnen, dann passt wieder wenig zusammen und wir verlieren. In Sachen Kons­tanz ist uns der FCB schon voraus.


http://bazonline.ch/sport/fussball/Ich- ... y/14530991

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 29. Mai 2013, 09:25 
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Die Hoffnung stirbt zuletzt

Im letzten Heimspiel der Saison erhält YB (heute, 20.30 Uhr) die allerletzte Chance, doch noch in die Europa League vorzustossen. Trainer Bernard Challandes gibt sich optimistisch – doch der Gegner heisst Basel.

Am vergangenen Freitagmittag sass Bernard Challandes oben, im 4. Stock des Stade de Suisse in der Presidents Lounge und sagte vor dem Spiel gegen den FC Zürich: «Wenn wir nicht gewinnen, wird es schwierig, die Europa-League-Qualifikation noch zu schaffen.» YB verlor am Sonntag 2:4 und muss nun in zwei verbleibenden Partien fünf Punkte auf den FC Thun gutmachen, der Rang 5 und damit den letzten Europa-League-Platz besetzt. Am Dienstagmittag sitzt Challandes im gleichen Stuhl in der Presidents Lounge. Niedergeschlagenheit ist ihm trotz Niederlage gegen Zürich nicht anzumerken, er sagt: «Wir haben auch jetzt noch eine ganz kleine Chance, unser Ziel zu erreichen.» Die Hoffnung stirbt zuletzt beim Neuenburger, auch wenn der Gegner heute Abend im Stade de Suisse aus Basel kommt und sich der FCB mit einem Sieg in Bern zum Meister küren könnte und das Stade de Suisse so zur Kulisse für die Titelfeier des Erzrivalen würde. Challandes sagt, die Young Boys wollten nicht zu sehr auf den Gegner schauen. «Die Frage ist vielmehr: Was macht YB?», ruft er aus. Sein Team müsse die Voraussetzungen schaffen, die Thuner am Samstag im Direktduell noch abzufangen. Es gibt ein Wort, das Challandes bei allen seinen Trainerstationen gerne braucht, wenn seine Equipe vor einer schwierigen Aufgabe steht. Er spricht in diesen Momenten von der «Heldentat», die es brauche. «Ausserdem können wir mit einem Sieg gegen Basel gegenüber den Anhängern für einen versöhnlichen Abschluss der Saison sorgen.»

«Handeln, wo Bedarf besteht»

Challandes sagt, er setze all seine Energie für die Spieler ein, weil er an sie glaube und weil er ihre Qualitäten sehe. «In einem früheren Leben arbeitete ich als Lehrer und hatte es mit unterschiedlich begabten Schülern zu tun. Besonders gekämpft habe ich immer um die, bei denen ich erkannte, dass sie ihre Begabung nicht ausschöpften. Die anderen habe ich in Ruhe gelassen.» Nach wie vor weiss Challandes nicht, ob er über die laufende Spielzeit hinaus für YB kämpft. Das hindert ihn nicht daran, Sportchef Fredy Bickel – die beiden haben schon beim FCZ zusammengearbeitet – dabei zu unterstützen, dass ab Sommer endlich alles besser wird. Der Trainer hat eine exakte Analyse erstellt. Aus ihr soll ersichtlich werden, auf welchen Positionen Veränderungen notwendig sind. Ein paar wenige Transfers würden reichen, um YB wieder näher an die Spitze des Schweizer Fussballs zu bringen, ist er überzeugt. «Der Klub darf nicht wieder so viele Spieler aufs Mal holen, wie das in den letzten Jahren jeweils der Fall war, sondern er muss dort handeln, wo Bedarf besteht.»

Challandes empfahl Gajic

Gestern hat der Klub endlich die schon länger feststehende Verpflichtung des Mittelfeldspielers Milan Gajic bestätigt. Der 26-jährige Serbe kommt ablösefrei vom FC Zürich und unterschrieb einen Dreijahresvertrag. Challandes hat Fredy Bickel zu der Übernahme Gajics geraten. «YB braucht einen ballsicheren Spieler im Zentrum», sagt er. Das Duo Challandes/Bickel verhilft dem Linksfüsser damit bereits zum zweiten Mal zu einer Luftveränderung, nachdem es ihn vor vier Jahren von Luzern nach Zürich gelotst hatte. Alexander Wäfler Mehr zu YB - Basel Seite 18

Auf dem Zahnfleisch: YB-Verteidiger Alain Nef nimmt sich seinem von Krämpfen geplagten Kollegen Leonardo Bettone an. Gegen Basel muss YB noch einmal einen Effort leisten.

Auf dem Zahnfleisch: YB-Verteidiger Alain Nef nimmt sich seinem von Krämpfen geplagten Kollegen Leonardo Bettone an.

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 29. Mai 2013, 09:29 
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Die Angst vor der Vergangenheit

Basel verspielte 2006 in den letzten Runden den Titel – wiederholt sich die Geschichte?
YB gegen FCB – so lautete auch vor gut sieben Jahren die Paarung, bevor drei Tage später die Saison mit dem letzten Spieltag in der Super League zu Ende ging. Genauso, wie sich der FCB heute Abend (20.30 Uhr/SRF 2) mit einem Sieg im Stade de Suisse den Titel holen kann, so besassen die Basler am 10. Mai 2006 in jenem Nachtragsspiel der 28. Runde die Chance, alles klarzumachen. Sogar ein Unentschieden hätte ihnen genügt. Für YB ging es noch um die Qualifikation für den Uefa-Cup. Es spielte voll auf Sieg, gewann 4:2, und der Rest ist bekannt: Der FCB verlor am 13. Mai im St. Jakob-Park gegen den FC Zürich 1:2 und nach Filipescus Tor in letzter Sekunde den Titel an die Zürcher. Drei Protagonisten erinnern sich.

Carlos Varela, damals im Mittelfeld bei den Young Boys

«Ich kann das Spiel heute im Stade de Suisse nicht sehen, weil ich mit dem FC Köniz in Zug um den Aufstieg in die 1.Liga Promotion spiele. An das Spiel mit YB gegen den FCB vor sieben Jahren kann ich mich aber noch bestens erinnern. Basel hätte an diesem Abend ein Punkt in Bern genügt, um Meister zu werden. Und auch wir hätten mit einem Unentschieden gut leben können, weil wir im letzten Spiel noch beim Tabellenletzten Yverdon antreten mussten und deshalb unseren Vorsprung auf GC leicht halten konnten.

«Basel hat uns heissgemacht»

Für unseren Trainer Gernot Rohr war daher klar, dass es aufgrund dieser Konstellation nichts anderes als ein Remis geben konnte. Die Basler aber hatten uns YB-Spieler durch diverse Interviews vor dem Spiel so richtig heissgemacht, sodass wir unbedingt gewinnen wollten. Yapi und Hakan Yakin schossen uns bis zur Pause 2:0 in Führung, die Basler kamen dann nach der Halbzeit bald zum Anschlusstreffer (Mladen Petric; die Red.), doch wir konnten wieder reagieren und schossen sogar das 3:1 und 4:1 (Tiago 68. und João Paulo 77.; die Red.), das zweite Tor des FCB durch Delgado fiel erst in der letzten Minute. So konnte ich mir erlauben, noch die gelb-rote Karte abzuholen. Weil ich in diesem Spiel bereits verwarnt worden war, hätte dies bedeutet, dass ich für zwei Spiele gesperrt gewesen wäre, dank der gelb-roten Karte aber nur für eines. So lief ich in der Nachspielzeit ein paar Mal zu früh aus der Mauer, bis mich der Schiedsrichter endlich verwarnte und vom Platz schickte.

«Der FCB wird den Sack zumachen»

Ich denke, der FC Basel war sich seiner Sache damals viel zu sicher gewesen und hatte vor allem deswegen keine Chance. Das ist heute ganz anders. Basel wird YB nicht unterschätzen, obwohl wir vor sieben Jahren bestimmt die deutlich bessere YB-Mannschaft waren als jene, die heute aufläuft. Ich denke, der FCB wird den Sack zumachen. YB hat nicht mehr jene Spieler, die den Unterschied ausmachen können. Und vor allem ist YB keine Heimmacht mehr und das Publikum identifiziert sich nicht mehr mit dem Team. Mit einer solchen Saison müsste YB sogar im Abstiegskampf sein, dass es so lange um die Europa-League-Qualifikation spielt, ist fast nicht zu glauben.»

Florian Stahel, damals Verteidiger beim FC Zürich

«Weil das Spiel von Basel bei YB ein Nachholspiel war, konnten wir es zu Hause am Fernseher verfolgen. Unser Captain Marc Schneider hat Steve von Bergen, Daniel Stucki und mich eingeladen. Wir waren angespannter als bei einem eigenen Spiel. Und zum ersten Mal im Leben YB-Fan.

Mit dieser Niederlage haben uns die Basler den entscheidenden Kick gegeben. Wir sassen vor dem Fernseher und wussten: ‹Hey, wir haben eine Chance! Wir können Meister werden!›

«Die 93. Minute ist längst berühmt»

Trotz der Ausgangslage änderten wir nichts an unserer Vorbereitung. Wir übernachteten am Tag vor dem Spiel zu Hause, trafen uns dann im Hotel. Es gab wie immer Spaghetti mit Tomatensauce und Pouletbrust zum Mittagessen. Ob Basel nervös wurde nach der YB-Pleite? Ich weiss es nicht. Uns war das egal, wir wussten ja, nur wir selbst entscheiden, ob wir Meister werden.

Und dann das Spiel, klar, legendär, einzigartig. Diese Szene in der 93. Minute ist längst berühmt. Und ich durfte mit meiner Flanke sogar etwas beitragen. Es gibt immer wieder Momente, in denen der Film in meinem Kopf zu laufen beginnt. Weil ich nach wie vor mit vielen Leuten in Zürich verbunden bin, bekomme ich auch mit, wie einige Kreise 13.-Mai-Feste abhalten.

«Erster Meistertitel seit 25 Jahren»

Im Stadion konnten wir nicht feiern, wir mussten zwischen einer und zwei Stunden warten, bis wir nach Zürich zurückfahren konnten, weil die Scharmützel auch ausserhalb des Stadions kein Ende nahmen. Dafür entschädigte der Empfang in der Maag Event Hall. Schon draussen ging es nicht mehr vorwärts, so viele Leute säumten die Strassen.

Es war der erste Meistertitel seit 25 Jahren. In der Saison zuvor gewannen wir den Cup, das war ein Schnuppern am Erfolg. Ich denke, der grössere Hunger war einer der Gründe für unseren Triumph. Und der FCB war sich wohl zu sicher, dass er am Ende oben steht.

Wie letzten Sonntag auch, vergab der FCB am 13. Mai 2006 gegen uns eine riesige Konterchance. Ob eine solche Vergangenheit Einfluss hat, weiss ich nicht. Sicher ist: Für jene, die bereits das Meister-Shirt trugen und es wieder ausziehen mussten, ist das keine lustige Erinnerung.»

Pascal Zuberbühler, damals Torhüter beim FC Basel

«Als Spieler des FC Basel musst du immer ein bisschen überheblich sein. Nicht arrogant, aber trotzdem: Mit einer anderen Einstellung wirst du nie etwas gewinnen. Das ist bei jedem grossen Verein so. Also fuhren wir nach Bern mit der Gewissheit: ‹Wir holen den Titel!›

«Ich werde wieder wütend!»

Das Spiel damals gegen YB erinnert mich stark an GC gegen Basel vom vergangenen Sonntag. Wir waren gut im Spiel, hatten viele Chancen. Und plötzlich sehen wir alt aus. Yapis erster Treffer, wie war das überhaupt möglich? Ich hätte nie gedacht, dass er von dort schiesst. Dann der Freistoss von Yakin, direkt in den Winkel – er könnte sich eigentlich wieder einmal bei mir bedanken, schliesslich ging es für ihn noch um einen Platz im WM-Kader. Trotz der Niederlage hatten wir nie Angst um den Titel. Wir fuhren mit der Gewissheit nach Basel zurück, dass wir zu Hause eine Macht sind. Auch während des Spiels gegen den FCZ dachte ich in keinem Moment, es könne schiefgehen. Wir hatten ja alles im Griff.

Und dann diese 93. Minute. Das steckt mir immer noch brutal in den Knochen. Nefs Einwurf. Komplett am falschen Ort! Flanke. Zack. Bumm. Wenn ich nur schon daran denke, werde ich wieder wütend!

Am Sonntag hat der FCB den ersten Matchball verspielt – na und? Jetzt folgt die Reise zu einem schwachen YB, einem YB, das viele Tore zulässt. Der FCZ hat das ja mustergültig aufgedeckt. Basel wird zu vielen Grosschancen kommen und diese auch ausnützen.

«Wer nicht aufsteht, muss gehen»

GC spielt eine überragende Saison. Aber GC hat ein Problem: Es kann den Titel nicht mehr aus eigener Kraft gewinnen – im Gegensatz zum FCZ damals am letzten Spieltag. Abgesehen davon glaube ich nicht, dass GC in St.Gallen gewinnt.

Die Basler waren nach der Niederlage gegen GC sehr wütend. Richtig so! Wenn in so einer Situation keine lauten Worte fallen, dann stimmt etwas nicht. Eines ist aber klar. Wer jetzt nicht aufsteht, mit dem muss der FCB in Zukunft nicht mehr planen.»

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 29. Mai 2013, 09:49 
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BSC Young Boys - FC Basel 2:1

Tore:

BSC Young Boys: Afum, Nuzzolo
FC Basel: Streller


Zuschauer: 16'500


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----------------Gerndt---------------


BSCYB - Basel 2:1

BSCYB: Farnerud, Costanzo
Basel: Salah

Zuschauer: 20'000


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 29. Mai 2013, 17:48 
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wiedermau het ä schiri d'meischterschaft entschide. bravo!!!


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 29. Mai 2013, 22:30 
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korrekterweise hätte das spiel 1:1 enden müssen. klossner hat ein klares hands nicht gepfiffen.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 29. Mai 2013, 23:13 
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JFK hat geschrieben:
korrekterweise hätte das spiel 1:1 enden müssen. klossner hat ein klares hands nicht gepfiffen.

Hast du ernsthaft das Gefühl das einer heute bei einem Penalty den Ball überhauptl aufs Tor gebracht hätte?

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. Mai 2013, 09:07 
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ich bin ehrlich gesagt froh ist diese saison am nächsten samstag zu ende. es würde noch so passen und mich nicht erstaunen wenn wir auch das letzte spiel gegen den fc thun noch auf klare weise verlieren würden.

was mich erschreckt ist das die mannschaft auf dem platz kämpft und rackert, aber bei einigen die qualität ziemlich zu wünschen übrig lässt und dies trotz des sehr teueren kaders.

zum beispiel unsere neuverpflichtung gerndt, welcher wohl der teuerste einkauf in dieser saison war. klar, er kam erst in der winterpause, war auch noch veletzt. aber hey, darf man von einem solchen spieler nicht mehr erwarten? auch er rackert viel, hat aber viele fehlpässe, bringt kaum torgefahr und agiert oft sehr unglücklich wie zum beispiel gestern beim penalty. er ist absolut nicht der stürmer der uns weiterbringt!

überhaupt, vorne sind wir harmlos wie selten zu zuvor. das team muss unbedingt neu zusammengesetzt werden damit es neue impulse gibt.


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