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 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. Mai 2013, 22:41 
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4:2 gegen YBFCZ kann für Europa planen

Der FCZ-Höhenflug hält weiter an. Nach dem 4:2 gegen YB sind die Zürcher für die Europa League qualifiziert.

Die Zürcher gewinnen zum vierten Mal in Folge und festigen Platz vier – Europa ist Tatsache! Für YB hingegen wirds brutal eng mit dem internationalen Geschäft. Zwei Runden vor Schluss haben sie zwei Punkte Rückstand auf Rang fünf und Kantonsrivale Thun.

Dabei siehts zu Beginn gut aus für YB. Sie starten mit viel Druck. In der sechsten Minute machen Raimondi und Gerndt Dampf über links, in der Mitte verpasst Nuzzolo, aber Afum steht goldrichtig und kann zum 1:0 einschieben. Zürich mit Mühe!

Aber die Zürcher erwachen rechtzeitig und drehen das Spiel noch vor der Pause. Gavranovic lupft den Ball locker über die YB-Abwehr zu Drmic, der alleine vor Wölfli cool einnetzt – das 12. Saisontor des FCZ-Stürmers (21.).

Und der FCZ legt nach. Gavranovic glänzt erneut als Vorbereiter, schickt Chermiti in den Strafraum, der den Ball an Wölfli vorbeispitzelt (34.). Nun hängt YB in den Seilen.

Und kann sich nicht mehr aufrappeln. Ausgerechnet Milan Gajic, der zukünftige YB-Spieler, bringt die Berner noch mehr ins Wanken. Er versenkt einen von Drmic herausgeholten Penalty (53.). Und der glänzend aufgelegte Gavranovic sorgt fünf Minuten später mit dem 4:1 für die Entscheidung.

Da hilft es auch nichts mehr, dass Farnerud noch das 2:4 in die Maschen drischt (64.) und YB gegen Schluss nochmals stärker wird.

YB - Zürich 2:4 (1:2)
Stade de Suisse, Bern. - SR Pascal Erlachner, Schweiz. - Tore: 7. Samuel Afum 1:0, 21. Josip Drmic 1:1, 34. Mohamed Amine Chermiti 1:2, 53. Milan Gajic 1:3 (Penalty), 58. Mario Gavranovic 1:4, 65. Alexander Farnerud 2:4.

YB: Marco Wölfli, Zverotic E., Nef A., Veskovac D., Raimondi M., Bertone L., Raphaël Nuzzolo, Farnerud A., Costanzo M., Gerndt A., Afum S. - Einwechslungen: Tabakovic H. (62. für Gerndt A.), Sutter S. (65. für Raphaël Nuzzolo), Gonzalez A. (76. für Bertone L.).

Zürich: Da Costa D., Koch P., Koch R., Djimsiti B., Benito L., Kukuruzovic S., Gajic M., Marco Schönbächler, Gavranovic M., Drmic J., Chermiti M. - Einwechslungen: Chikhaoui Y. (67. für Drmic J.), Glarner S. (73. für Gavranovic M.), Jahovic A. (82. für Chermiti M.).

Verwarnungen: YB: 51. Zverotic E. (Gelb). Zürich: 82. Da Costa D. (Gelb).

http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 16386.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. Mai 2013, 22:43 
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Zürich nach Sieg über YB für Europa League qualifiziert

Der FC Zürich steht nach dem 4:2 gegen die Young Boys als Teilnehmer an der Europa League fest. Die Tore zum Auswärtssieg schiessen Josip Drmic, Amine Chermiti, Milan Gajic und Mario Gavranovic.

Dem FC Zürich gelangen wie schon im ersten Duell gegen YB im März im Letzigrund (4:0) vier Tore. Die Berner verteidigten auch diesmal sehr schlecht und hätten gut und gerne noch weitere Gegentore kassieren können. YB-Torhüter Marco Wölfli wurde von seinen Teamkollegen immer wieder im Stich gelassen. Josip Drmic (1:1/19.) und Amine Chermiti (2:1/34.) schossen ihre Tore frei stehend vor dem YB-Keeper. Den vierten Treffer markierte Mario Gavranovic, der nach einem Abpraller Wölflis schneller reagierte als die YB-Verteidiger (56.), und kurz zuvor war Milan Gajic vom Penaltypunkt aus erfolgreich gewesen (52.).

Mit dem bereits fünften Auswärtssieg der Rückrunde schaffte der FCZ die im Winter nicht für möglich gehaltene Wende. Die Zürcher waren aus dem zweitletzten Rang in die zweite Saisonhälfte gestartet und sind nun bereits zwei Runden vor Schluss sicher auf einem Europacup-Platz klassiert.

Bei YB dagegen geht das Auf und Ab weiter. Zum dritten Mal hintereinander folgte auf einen Sieg eine Niederlage. Damit bleibt YB im 7. Rang klassiert und hat mit fünf Punkten Rückstand auf Kantonsrivale Thun nur noch ganz kleine Chancen auf die Europa League.

Das Berner Auf und Ab zeigte sich auch im Spiel selbst. YB startete furios und ging durch Samuel Afum schon nach sechs Minuten in Führung. Den Vorsprung hätten die Berner bis zum Zürcher Ausgleich sogar weiter ausbauen können (Nuzzolo). Dann gab es einen Bruch im Berner Spiel bis zur Pause. Und nachdem YB wiederum gut gestartet war und durch Afum eine grosse Chance zum Ausgleich vergeben hatte, kassierte es innerhalb von vier Minuten die Gegentore drei und vier. Das Tor von Alexander Farnerud zum 2:4 (64.) hatte nur noch statistischen Wert.

Young Boys - FC Zürich 2:4 (1:2)

Stade de Suisse. - 15'127 Zuschauer. - SR Erlachner. - Tore: 6. Afum (Gerndt) 1:0. 19. Drmic (Gavranovic) 1:1. 33. Chermiti (Gavranovic) 1:2. 52. Gajic (Foulpenalty/Foul Zverotic an Drmic) 1:3. 56. Gavranovic (Kukuruzovic) 1:4. 64. Farnerud 2:4.

Young Boys: Wölfli; Zverotic, Nef, Veskovac, Raimondi; Bertone (76. Gonzalez); Nuzzolo (58. Sutter), Farnerud, Costanzo, Gerndt (61. Tabakovic); Afum.

Zürich: Da Costa; Philippe Koch, Raphael Koch, Djimsiti, Benito; Schönbächler, Gajic, Kukuruzovic, Drmic (67. Chikhaoui); Gavranovic (74. Glarner), Chermiti (82. Jahovic).

Bemerkungen: Young Boys Spycher und Frey (beide gesperrt) sowie Doubai, Simpson, Zarate, Christian Schneuwly (alle verletzt) und Martinez (beim Nationalteam von Venezuela), Zürich ohne Buff (gesperrt) sowie Kukeli, Mariani und Chiumiento (alle verletzt). Verwarnungen: 51. Zverotic (Foul). 81. Da Costa (Unsportlichkeit).

http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -126632028

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. Mai 2013, 22:44 
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Der FCZ erreicht die Europa League

4:2 gegen die Young Boys in Bern

Mit kreativem und effizientem Spassfussball hat sich der FCZ die Qualifikation für Auftritte auf europäischer Ebene in der nächsten Saison gesichert.

Als ob Bern nicht genug lädiert gewesen wäre. Als ob der Kater von der Veranstaltung «Tanz dich frei» vom Samstagabend nicht genug geschmerzt hätte, reiste am Sonntag eine Gruppe Zürcher nach Bern, um weiteren Schaden anzurichten. Doch ihr Tun war im Gegensatz zu den Sachbeschädigungen und Gewaltaktionen vom Vorabend legitim, und besonders stilvoll dazu. Die Jungspunde des FC Zürich waren es, die im ansehnlichen Match gegen die Young Boys euphorisiert waren, viel Spass hatten und 4:2 gewannen.

Wie Stunden zuvor die Stadtbehörden versuchte auch YB, die angriffslustigen Störenfriede in Schach zu halten. Doch auch YB fand kein Rezept. Das Goal des Stürmers Afum nach sechs Minuten war eine proaktive Massnahme, aber bald war zu sehen, dass sie nicht als Lösung diente. Zu aggressiv, zu wild, zu frech war die Gegenseite, die bis zur 56. Minute durch Drmic, Chermiti, Gajic und Gavranovic vier Tore schoss. Und als das Ende nahte, versuchte YB der Veranstaltung einen erträglichen Nachgeschmack zu verleihen, sammelte die Kräfte, griff an, schoss aus allen Lagen, doch traf nicht, und so blieb ausser Schaden wenig.

Challandes verkörperte YB

Im Nachhinein fragten sich die Verantwortlichen, wie es zum Aderlass hatte kommen können. Der YB-Trainer Bernard Challandes redete fast fünf Minuten, wiederholte sich ständig, aber sagte wenig. Challandes hätte YB nicht besser verkörpern können. Er gab sich alle Mühe, doch kam nicht zum Punkt. Wie seine Equipe nie zum Punkt gekommen war, es nie geschafft hatte, konkret zu spielen, zielorientiert.

Zumindest wussten Berns Fussballer im Gegensatz zur Stadtverwaltung, wer exakt die Schuld trug am Unheil: der FC Zürich, der eine bemerkenswert gute Rückrunde spielt, sich vom 9. in den 4. Rang vorgekämpft und seit dem Winter die meisten Tore in der Super League geschossen hat. Und der sich dank dem Sieg definitiv für Spiele auf europäischer Ebene qualifiziert hat. Am Samstag können die Zürcher gegen den FC Thun Rang vier sichern.

Rang 4. Den wolle die Mannschaft «unbedingt» halten, sagte der Trainer Urs Meier nach der Partie. Diese Formulierung stamme nicht von ihm, sondern von den Spielern. Meier wollte das gesagt haben. Meier wollte, dass sein Team als eigenständig wahrgenommen wird, als fähig, sich auszudrücken.

Eigenverantwortung des FCZ

Um zu sehen, weshalb der FCZ dieser Tage frohlockt, muss man daran erinnern, was er falsch gemacht hat gegen YB. Oft spielten die Verteidiger in der Not ein Pässchen zu viel, statt den Ball weit nach vorne zu schiessen. Daraus entstanden Berner Chancen. Und mehrere Male hätte im Mittelfeld ein Querpass mehr bewirkt als eine überhastete Steilvorlage für die Stürmer. Doch diese Fehler zeigen, was den FC Zürich stark macht. Der Mut, sich selbst zu sein, Eigenverantwortung zu zeigen. Es ist, als wolle das Team sich eine Identität zulegen, die wäre: feingeistige Querulanten zu sein, sich freizuspielen, immer die Offensive zu suchen.

Noch befindet sich der FCZ auf dem Weg, eine gute Super-League-Mannschaft zu sein. Er arbeitet noch «an der Basis». So spricht Meier, der nicht weiss, welche Spieler im Sommer den Klub verlassen – und wer sein Assistenztrainer sein wird. Dennoch: Im Stadtklub entsteht Interessantes. Zurück bleibt für die anderen der Schaden.

http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18087630

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. Mai 2013, 22:46 
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FCZ bucht Ticket für Europa League

Der FCZ setzt sich in der drittletzten Super-League-Runde bei den Berner Young Boys trotz eines frühen Rückstands noch mit 4:2 durch. St. Gallen schlägt Servette 4:1.

Dem FC Zürich gelangen wie schon im ersten Duell gegen YB im März im Letzigrund (4:0) vier Tore. Die Berner verteidigten auch diesmal sehr schlecht und hätten gut und gerne noch weitere Gegentore kassieren können. YB-Torhüter Marco Wölfli wurde von seinen Teamkollegen immer wieder im Stich gelassen. Josip Drmic (1:1/19.) und Amine Chermiti (2:1/34.) schossen ihre Tore frei stehend vor dem YB-Keeper. Den vierten Treffer markierte Mario Gavranovic, der nach einem Abpraller Wölflis schneller reagierte als die YB-Verteidiger (56.), und kurz zuvor war Milan Gajic vom Penaltypunkt aus erfolgreich gewesen (52.).

Mit dem bereits fünften Auswärtssieg der Rückrunde schaffte der FCZ die im Winter nicht für möglich gehaltene Wende. Die Zürcher waren aus dem zweitletzten Rang in die zweite Saisonhälfte gestartet und sind nun bereits zwei Runden vor Schluss sicher auf einem Europacup-Platz klassiert.

Keine Kontinuität bei YB

Bei YB dagegen geht das Auf und Ab weiter. Zum dritten Mal hintereinander folgte auf einen Sieg eine Niederlage. Damit bleibt YB im 7. Rang klassiert und hat mit fünf Punkten Rückstand auf Kantonsrivale Thun nur noch ganz kleine Chancen auf die Europa League.

Das Berner Auf und Ab zeigte sich auch im Spiel selbst. Der Gatgeber startete furios und ging durch Samuel Afum schon nach sechs Minuten in Führung. Den Vorsprung hätten die Berner bis zum Zürcher Ausgleich sogar weiter ausbauen können (Nuzzolo). Dann gab es einen Bruch im Berner Spiel bis zur Pause. Und nachdem YB wiederum gut gestartet war und durch Afum eine grosse Chance zum Ausgleich vergeben hatte, kassierte es innerhalb von vier Minuten die Gegentore drei und vier. Das Tor von Alexander Farnerud zum 2:4 (64.) hatte nur noch statistischen Wert.

Young Boys - FC Zürich 2:4 (1:2)
Stade de Suisse – 15'127 Zuschauer. - SR Erlachner. - Tore: 6. Afum (Gerndt) 1:0. 19. Drmic (Gavranovic) 1:1. 33. Chermiti (Gavranovic) 1:2. 52. Gajic (Foulpenalty/Foul Zverotic an Drmic) 1:3. 56. Gavranovic (Kukuruzovic) 1:4. 64. Farnerud 2:4.
Young Boys: Wölfli; Zverotic, Nef, Veskovac, Raimondi; Bertone (76. Gonzalez); Nuzzolo (58. Sutter), Farnerud, Costanzo, Gerndt (61. Tabakovic); Afum.
Zürich: Da Costa; Philippe Koch, Raphael Koch, Djimsiti, Benito; Schönbächler, Gajic, Kukuruzovic, Drmic (67. Chikhaoui); Gavranovic (74. Glarner), Chermiti (82. Jahovic).
Bemerkungen: Young Boys Spycher und Frey (beide gesperrt) sowie Doubai, Simpson, Zarate, Christian Schneuwly (alle verletzt) und Martinez (beim Nationalteam von Venezuela), Zürich ohne Buff (gesperrt) sowie Kukeli, Mariani und Chiumiento (alle verletzt). Verwarnungen: 51. Zverotic (Foul). 81. Da Costa (Unsportlichkeit).


http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/17962047

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. Mai 2013, 22:50 
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FCZ in der Europa League - YB wohl kaum

Der FC Zürich hat bei den Berner Young Boys einen 4:2-Sieg eingefahren und ist dank diesem Erfolg nicht mehr von den Europa-League-Rängen zu verdrängen. Für YB hingegen dürfte der Zug nun definitiv abgefahren sein.

Die gut 15'000 Zuschauer im Stade de Suisse bekamen ein wahres Offensivspektakel geboten. Die beiden Abwehrreihen wiesen teilweise eklatante Schwächen auf, sodass die Tore wie reife Früchte fielen.

YB nach Führung von der Rolle

Nachdem die Zürcher Defensive die ersten 20 Minuten verschlafen und Samuel Afum dies mit seinem 4. Treffer in den letzten 6 Partien ausgenutzt hatte, stellten die YB-Verteidiger ihrerseits die Arbeit kurzzeitig ein. Zuerst bediente Mario Gavranovic mit einem Heber gefühlvoll Josip Drmic, der alleine vor Wölfli zum Ausgleich vollendete.

Keine Viertelstunde später war es erneut Gavranovic, der einen perfekten Pass schlug, diesmal auf Amine Chermiti. Der Tunesier spitzelte den Ball am bedauernswerten Wölfi zur Führung vorbei, wobei der YB-Defensivverbund erneut keine gute Figur abgab.

Strenger Elfmeter sorgt für Vorentscheidung

Nachdem zum Auftakt der 2. Halbzeit Afum eine gute Ausgleichsmöglichkeit ausgelassen hatte, sorgte Milan Gajic mit einem streng gepfiffenen Elfmeter für die Vorentscheidung. Keine 5 Zeigerumdrehungen später setzte Gavranovic seiner herausragenden Leistung die Krone auf, indem er nach einem Wölfli-Abpraller zum 4:1 abstaubte.

Farnerud sorgt für den Schlusspunkt

In der Folge drosch Alexander Farnerud nach einem Durcheinander in der FCZ-Defensive den Ball mit einer gehörigen Portion Frust zum 2:4-Endstand in die Maschen. Die beiden Abwehrreihen standen sich in Sachen Fehleranfälligkeit in nichts nach. Das Spiel wurde in der Offensive entschieden, wo Zürich klare Vorteile aufwies - alle 3 Stürmer waren erfolgreich.

Dank diesem Sieg hat sich der FCZ nach einem Jahr Unterbruch wieder für den Europacup qualifiziert. Die Zürcher werden die Saison mindestens auf Rang 5 beenden, der zur Teilnahme an der Europa League berechtigt. YB dagegen wird mit nunmehr 5 Punkten Rückstand auf das fünftplatzierte Thun nächste Saison wohl nicht europäisch vertreten sein.


http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... -wohl-kaum

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 Beitrag Verfasst: Montag 27. Mai 2013, 08:27 
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26.05.2013

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Ein Spiel als Sinnbild für die Saison

Gegen die formstarken Zürcher offenbarten die Young Boys, warum sie in dieser Saison nie auf einen grünen Zweig kamen.

YB ist gewohnt, zu verlieren. Schon 14-mal mussten sich die Gelb-Schwarzen in dieser aus ihrer Sicht miserablen Saison dem Gegner geschlagen geben. Und doch mag sich auf Seiten der Berner niemand daran gewöhnen. Und so sass der Frust nach der jüngsten Niederlage gegen Zürich bei den YB-Exponenten tief.

Während Rechtsverteidiger Elsad Zverotic auf dem Weg in die Garderobe in seiner Muttersprache lautstark fluchte, zog Captain Marco Wölfli enttäuscht, aber nüchtern sein Fazit: «Wir verloren mal wieder unnötig.» Trainer Bernard Challandes haderte wie so oft mit dem Schiedsrichter. «Beim zweiten FCZ-Tor kann man Abseits pfeifen.» Und: «Zverotic begeht beim Penalty ein Foul. Aber Drmic lässt sich auch wie eine Grossmutter fallen.»

Die Sichtweise des Romands ist zwar nachvollziehbar, Fakt ist aber auch, dass die Entscheide Pascal Erlachners vertretbar waren. Und dass sich die Young Boys die Niederlage selbst zuzuschreiben haben. Denn das Heimteam startete furios und ging bereits nach sechs Minuten durch Samuel Afum in Führung. In der Folge hätte YB weitere Treffer erzielen können, doch vor allem Raphael Nuzzolo liess die nötige Kaltblütigkeit vermissen. Aber die Berner verloren nach gutem Beginn wie so oft in dieser Saison den Faden.

Josip Drmic und Amine Chermiti kehrten mit ihren Toren zwischen der 20. und 33.Minute die Partie. «Eigentlich gab es für meine Spieler keinen Grund zu zweifeln, und doch machten sie es. Das ist ein grosses Problem», sagte Challandes, der glaubt, das fehlende Selbstvertrauen sei die Hauptursache für die regelmässigen Leistungsschwankungen.

Der FCZ verfügt zweifelsohne über eine starke Offensive. Drmic, Chermiti und Mario Gavranovic sind sowohl spielstarke wie auch torgefährliche Stürmer. Und die Zürcher Angreifer suchen stets die Tiefe. Die ersten beiden Treffer fielen, nachdem Gavranovic seine Partner mustergültig mit Steilpässen lanciert hatte. YB war ausgespielt.

FCZ ist Team der Rückrunde

Der 4:2-Erfolg der Zürcher ist das vorerst letzte Kapitel einer Erfolgsgeschichte, die mit dem Rückrundenstart begonnen hatte. Das Team von Trainer Urs Meier holte in 16 Partien 35 Punkte und weist damit im Jahr 2013 die beste Bilanz aller Super-League-Vereine auf. Eine Konstanz, von der YB nicht einmal zu träumen vermag: Zum dritten Mal hintereinander folgte auf einen Sieg eine Niederlage. Auch deswegen wird es immer wahrscheinlicher, dass die Young Boys zum ersten Mal seit 2002 Jahren den Europacup verpassen werden. Zwei Partien vor Saisonende beträgt der Rückstand auf den FC Thun und den fünften Rang, der für die Europa-League-Qualifikation berechtigt, fünf Punkte.

Das Spiel am Sonntag gegen Zürich war sinnbildlich für die missratene YB-Saison. Im Abschluss fehlte es an Effizienz, in der Defensive schlichen sich Mängel ein. Den Toren 3 und 4 der Zürcher innert vier Minuten durch Milan Gajic und Chermiti gingen Fehler von Zverotic sowie erneut von Wölfi voraus. Kurz davor hatte Afum noch den Ausgleich vergeben. Immerhin, die Berner gaben sich in der Folge nicht auf. Alexander Farnerud verkürzte mit einer herrlichen Direktabnahme in der 64.Minute auf 2:4. «Wenn wir danach eine unserer zahlreichen Chancen nutzen, hätte es am Ende noch für einen Punkt reichen können», meinte Challandes.

Trotz des Frustes: Der YB-Trainer wäre nicht sich selbst, würde er der Niederlage überhaupt nichts Positives abgewinnen: «Ich habe auch heute viele gute Dinge gesehen. Nun haben wir einiges zum Verbessern.»


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22523669

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 Beitrag Verfasst: Montag 27. Mai 2013, 08:28 
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Kurz gut, dann wieder ganz schwach

Nach der 2:4-Heimniederlage gegen den FC Zürich sind YBs Chancen, sich für die Europa League zu qualifizieren, klein geworden.

Der BSC Young Boys nächste Saison in der Europa League? Rein mathematisch ist das Ziel, welches Sportchef Fredy Bickel bei seinem Amtsantritt formuliert hat, immer noch erreichbar. Gewinnen die Berner die beiden letzten Spiele und schaffen es die vor ihnen klassierten Sion und Thun gleichzeitig nicht auf mehr als 48 Punkte, so beenden sie die Saison auf dem angestrebten 5. Platz.

Wer YB regelmässig verfolgt hat in dieser Rückrunde, der hat berechtigte Zweifel an diesem Szenario. Das Team hat die Hälfte der 16 ausgetragenen Meisterschaftsspiele verloren. Ob mit Martin Rueda (bis Anfang April) oder mit Bernard Challandes als Verantwortlichem: Die Auftritte des BSC YB ähneln sich. Sie sind geprägt von enormen Leistungsschwankungen, teilweise bedenklichen Schwächen in der Abwehr und fehlendem Selbstvertrauen.

«Wir beginnen meistens gut und verlieren dann innert wenigen Minuten die Linie», erklärte Captain Marco Wölfli gestern nach einer weiteren schmerzhaften Niederlage. Ihnen zugefügt hatte sie der FC Zürich, der mit den überforderten Bernern Katz und Maus spielte während etwas mehr als einer halben Stunde.

19. Minute: Gavranovic hebelt mit einem Steilpass die YB-Abwehr aus, die die Offside-Falle zu stellen versucht, Drmic erzielt das 1:1.

33. Minute: Gavranovic schickt Chermiti in die Tiefe, der aus Offside-verdächtiger Position losrennt; es steht 1:2.

52. Minute: Zverotic zupft Drmic am Leibchen im Strafraum; Schiedsrichter Erlachner zeigt auf den Elfmeterpunkt; Gajic, der die nächste Saison mit grosser Wahrscheinlichkeit für YB bestreitet, verwertet den Penalty zum 1:3.

56. Minute: Drei YB-Spieler schauen zu, wie Kukuruzovic und Gavranovic vor dem Strafraum kombinieren, bis Letzterer den Ball ins Netz befördert.

Halbwegs zufrieden

Nach dem vierten Gegentor schien der Match gelaufen. War er aber nicht. Farnerud nutzte eine der zahlreichen Unsicherheiten in der Zürcher Abwehr (64.). Danach griffen die Young Boys nochmals mit dem Mut der Verzweiflung an. Weil sie dies zu ungestüm taten und der letzte Pass oft missriet – Hauptsünder in dieser Beziehung: Afum – , konnten sie den FCZ nicht mehr ernsthaft in Verlegenheit bringen.

Am Schluss jubelten die Gäste über den sechsten Sieg in den letzten sieben Runden, der gleichzeitig die definitive Qualifikation für die Europa League bedeutete. Für FCZ-Trainer Urs Meier war das die erfreulichste Sache an diesem kalten Nachmittag im Stade de Suisse. Mit dem Auftritt seiner Mannschaft war er nur halbwegs zufrieden. Zu pomadig und unkonzentriert hatte sie ihm in der Startphase und nach der 4:1-Führung verteidigt.

Der Grossmutter-Sturz von Drmic

Bernard Challandes war in seiner Beurteilung nachsichtiger als mancher Tribünenbesucher. Seine Equipe sei nach sehr gutem Beginn, «bei dem mehr als nur Afums Tor zum 1:0 hätte fallen müssen», für jeden Fehler hart bestraft worden. Den Penalty fand der YB-Coach ausgesprochen streng: «Drmic ist gefallen wie meine Grossmutter», entfuhr es dem Energiebündel aus dem Neuenburger Jura. Der Match hatte an seinen Nerven gezerrt, das war offensichtlich.

Challandes hatte zum wiederholten Mal die Mannschaft umgestellt – und nicht in jedem Fall ein glückliches Händchen gehabt. Leonardo Bertone beispielsweise tat sich im zentralen Mittelfeld enorm schwer. Was insofern nachvollziehbar war, als der 19-jährige Nachwuchsspieler erstmals in einem Super-League-Spiel in der Startaufstellung figurierte. Bertone war nicht der einzige Schwachpunkt. Die Innenverteidiger Nef und Veskovac waren hüftsteif und zweikampfschwach wie selten in dieser Saison, Zverotic und Nuzzolo konnten ihre Formschwäche nicht verbergen.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ku ... y/28890980

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26.05.2013

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Unheimlich diese Zürcher

Der FCZ ist nach dem 4:2 in Bern definitiv europäisch. Gajic schiesst sich und YB aus der Europa League!

Nach einer desaströsen Vorrunde mit 17 Punkten und dem zweitletzten Platz holt sich der FCZ schon zwei Runden vor Schluss das Ticket nach Europa! «Das ist eine andere Mannschaft als noch in der Vorrunde, extrem», frohlockt Marco Schönbächler. Trainer Urs Meier sagt: «Wir können uns nur freuen über das Geleistete. Kompliment an Staff und Team!»

Dem können wir uns nur anschliessen, ist der FCZ doch seit sieben Runden ungeschlagen und hat dabei alle drei Ersten gebodigt. Und in Bern zu gewinnen ist – YB-Misere hin oder her – nach wie vor nicht alltäglich. Gestern brauchte es dazu allerdings keine Par-force-Leistung, sondern bloss die völlig desolate YB-Abwehr und ein bisschen Glück bei zwei knappen Offside-Entscheidungen vor dem 2:1 und dem 4:1. Schiri Erlachner gibt die Tore bei seinem ersten (und guten) Auftritt nach seiner Sperre. Erlachner hatte GCSpieler Salatic Ende April als «Arschloch» bezeichnet und war suspendiert worden.

Trainer Bernard Challandes kann sich noch lange über die Treffer enervieren – das wahre Problem ist seine Mannschaft!

Bei den ersten beiden FCZToren wird die Verteidigung mit Pässen durch die Mitte ausgehebelt. Beim Penalty verhält sich Zverotic stümperhaft. Und Goalie Wölfli macht nie den Eindruck, auch mal eine klare Torchance zunichte machen zu können, auch wenn ihm kein Treffer direkt angekreidet werden kann.

Der tiefe Fall der Young Boys

Jetzt kann YB in der Rückrunde im besten Fall auf dieselbe Punktzahl kommen wie in der schon miserablen Vorrunde. Viel tiefer kann man nicht fallen. Dazu trägt massgebend Milan Gajic bei, der den Penalty zum 3:1 eiskalt versenkt. Damit versenkt er nämlich auch seine eigene Europa-League-Chance – er wechselt ja für drei Jahre zu YB. «Es war keine Frage, dass ich nicht schiessen würde. Ich bin bis 30. Juni beim FCZ unter Vertrag. Solange gebe ich alles!» Seine erste Analyse, was seinem neuen Team fehlt? «Das kann ich noch nicht sagen, ich bin ja noch nicht dort. Zuerst muss ich mal die Mannschaft sehen.» Gestern dürfte ihm geschaudert haben.

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 Beitrag Verfasst: Montag 27. Mai 2013, 08:32 
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4:2 – der FCZ deklassiert ungenügendes YB erneut

BERN. Mit dem 4:2 in Bern steht der FC Zürich als Teilnehmer der Europa League fest. YB dagegen ist praktisch aus dem Rennen.

Mit dem Sieg hat der FC Zürich, der die Rückrunde auf dem zweitletzten Platz begonnen hat, das Europacup-Ticket schon vorzeitig auf sicher. Die internationalen Wettbewerbe werden dagegen mit grösster Wahrscheinlichkeit ohne YB stattfinden. Die Berner weisen zwei Runden vor Schluss fünf Zähler Rückstand auf Kantonsrivale Thun auf, der auf dem fünften Platz rangiert.

Wie schon im März (4:0) hat der FCZ erneut vier Tore gegen YB geschossen. Die Zürcher profitierten auch gestern vom völlig ungenügenden Abwehrverhalten der Berner. Die Gastgeber mussten am Ende froh sein, dass das Team von Urs Meier nicht öfters getroffen hatte. Alleine Gavranovic hebelte die YB-Verteidigung zweimal aus. Die erste Vorlage verwertete Drmic zum 1:1, die zweite Chermiti zur Wende noch vor der Pause. Danach sorgte ausgerechnet Gajic, der nächste Saison für YB spielen wird, mit einem verwandelten Penalty für die Vorentscheidung. Gavranovic sicherte den Erfolg mit dem 4:1. «Wir haben nach einem schlechten Start den Rhythmus gefunden und verdient gewonnen», so der Internationale. «Nun wollen wir am Mittwoch gegen Thun den vierten Platz sichern, dann wäre das für uns eine perfekte Rückrunde.»

Davon ist YB weit entfernt. Die Berner verloren nach Afums Führungstor erneut den Faden. Die teure Equipe ist drauf und dran, sämtliche Saisonziele zu verfehlen.

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Zwei Blicke in die Zukunft

fussball · Zürichs Milan Gajic erzielte beim 4:2 in Bern gegen YB ein Tor gegen seinen zukünftigen Klub, während der 19-jährige Leonardo Bertone für die Young Boys sein Debüt in der Startformation gab.

Auch nach dem Schlusspfiff prägen die Gäste das Bild. Verständlich, hat sich doch der FC Zürich mit einem überzeugenden Auftritt gegen YB eben die Europa-League-Qualifikation gesichert, während für YB nach dem 2:4 die Chancen aufs europäische Geschäft arg gesunken sind. Der FCZ hat eine starke Rückrunde hingelegt und auf den schwachen Saisonstart stark reagiert. Die «jungen Wilden» also dürfen jubeln: Josip Drmic, Mario Gavranovic und Stjepan Kukuruzovic.

Gajic: «So ist halt Fussball»

Einer aber ist schnell in der Garderobe, er ist auch als Erster wieder draussen, läuft schnurstracks zum Teambus und als er auf dem Weg dorthin aufgehalten wird, ist es ihm etwas unbequem. Milan Gajic ist kein Mann der grossen Worte, diese überlässt er anderen. Der Serbe hat massgeblichen Anteil am Höhenflug der Zürcher, er ist im zentralen Mittelfeld Lenker und Taktgeber, und gestern gegen YB gelang ihm vom Penaltypunkt aus auch wieder einmal ein Tor. Gajic traf souverän zum vorentscheidenden 3:1 und hat sich damit möglicherweise ein klein wenig ins eigene Fleisch geschnitten. Der 26-Jährige wird ab nächster Saison bekanntlich bei YB spielen, auch wenn dieser Transfer noch nicht offiziell bestätigt wurde. «Als ich zum Elfmeter antrat, hatte ich nicht im Kopf, dass ich schon bald für YB spielen könnte. So ist halt Fussball», meint Gajic. Den Kontakt mit YB gesteht er ein, weist aber freundlich darauf hin, dass er beim FCZ noch einen Vertrag bis Ende Juni besitze. Gajic sagt, er sei geschmeichelt vom Interesse der Berner an seiner Person, dann lächelt er noch einmal scheu und fragt, ob er jetzt gehen dürfe, bevor er verschwindet.

Wo spielt Bertone in Zukunft?

Ein anderer gefragter Mann an diesem unterhaltsamen Fussballnachmittag im Stade de Suisse ist am Sonntag Leonardo Bertone. Der 19-Jährige, Stammkraft in der zweiten Mannschaft der Young Boys, kam gestern zu seinem Startelfdebüt in der Super League. YB-Trainer Bernard Challandes schenkte angesichts der schwierigen Personalsituation (Christoph Spycher fehlte gesperrt, Pascal Doubai verletzt) dem jungen Berner das Vertrauen auf der schwierigen Position vor der Abwehr. Bertone, dort zumeist auf sich alleine gestellt, löste seine Aufgabe nicht schlecht, was nach dem Spiel auch Challandes befand. «Die Enttäuschung über das verlorene Spiel überwiegt schon», sagte der Youngster selbst zu seiner Leistung. Im Sommer läuft Bertones Vertrag bei YB aus, die Young Boys möchten ihn für die U-21 weiterverpflichten, er selbst aber eher «irgendwo in der Challenge oder Super League möglichst oft zum Einsatz kommen». Bertones Zukunft also ist noch offen.

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