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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Eastside
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Verfasst: Sonntag 21. April 2013, 13:51 |
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Registriert: Mittwoch 17. Februar 2010, 15:48 Beiträge: 83
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wolf sutter - nef - bürki - raimondi gonzalez - schneuwly - farnerud - nuzzolo costanzo frey
sion - yb 1:2
tore: frey, nuzzolo
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shalako
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Verfasst: Sonntag 21. April 2013, 22:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.04.2013  Zitat: Nullnummer: Sion und YB finden nicht aus dem Tief
Zum Abschluss der 28. Super-League-Runde haben sich der FC Sion und die Berner Young Boys im Tourbillon leistungsgerecht mit 0:0 getrennt. Damit gelang keinem der beiden kriselnden Teams der erhoffte Befreiungsschlag.
Die Partie im Wallis verdiente keinen Sieger. Die Höhepunkte liessen sich an einer Hand abzählen. Vor der Pause verpasste Moreno Costanzo für die Young Boys 2 gute Möglichkeiten, nach dem Wechsel hatten Yannick Ndjeng (49.) und Alberto Regazzoni (71.) für Sion einen Treffer auf dem Fuss. Costanzo: «Ein Kopfproblem»
Doch im sonnigen Wallis fielen keine Tore. «Es ist ein Kopfproblem, dass meine beiden Schüsse nicht ins Tor gingen», meinte Costanzo, der in den ersten 45 Minuten der auffälligste Spieler gewesen war. 2 Mal kam der Mittelfeldspieler an der Strafraumgrenze günstig zum Abschluss, 2 Mal ging der Ball links am Tor vorbei.
Damit verpasste es YB auch im 2. Spiel unter Trainer Bernard Challandes, einen Sieg einzufahren. Immerhin schaute im Gegensatz zum Spiel gegen Lausanne (1:2) ein Punkt heraus. Die Berner liegen mit 33 Punkten weiterhin einen Platz hinter Kantonsrivale Thun auf Position 7. Regazzoni: «Offensiv zu wenig gelungen»
Das viertplatzierte Sion, das aus den letzten 10 Spielen 10 Punkte geholt hat, belegt 8 Runden vor dem Ende 6 Zähler vor dem FCZ (5.) den 2. Europa-League-Platz. «Defensiv haben wir gut gespielt, aber offensiv ist uns viel zu wenig gelungen», kritisierte Regazzoni. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... s-dem-tief
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shalako
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Verfasst: Sonntag 21. April 2013, 23:34 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.04.2013  Zitat: FC Sion mit 0:0-Remis
YB ohne Konturen
Walliser wie Berner spielen ohne jedes Selbstvertrauen. Kein Wunder: In Sitten weiss niemand, welcher Trainer was zu sagen hat; und bei YB versucht der Coach verzweifelt, dem Team ein Gesicht zu geben.
Wer coacht?
In Sitten weiss man nicht so genau, wer nun als Trainer wirklich das Sagen hat. Es gibt den Spielertrainer Gattuso, es gibt den Uefa-Pro-Lizenz-Halter-Trainer Rossini, es gibt den Assistenztrainer Riccio. Und es gibt den Präsidenten Constantin, den Trainer aller Trainer, die ins Wallis ein- und wieder ausreisen. Wessen Wort zählt wie viel? Hören die Spieler überhaupt noch auf Worte irgendeines Trainers nach so vielen Wechseln und damit unterschiedlichen Befehlen?
Auf dem Terrain sieht das dann so aus: Das Team um den Weltmeister Gattuso versucht, defensiv kompakt zu stehen. Und vorne probiert beispielsweise der Kameruner Njeng, irgendwie ein Tor zu schiessen. Und zwar ein möglichst schönes, als ob sein Ziel wäre, dank einer spektakulären Aktion schnell einen anderen Arbeitgeber zu finden. Vielleicht ist die Hypothese falsch, aber so wirkt das für einen Aussenstehenden. Der Berner Goalie Wölfli sah ein paar Njeng-Schüsse rechts und links an sich vorbeifliegen, er hielt einen Distanzschuss des Tunesiers Darragi. Und das war's dann bereits.
YB ohne Selbstvertrauen
YB verzeichnete einen guten Start, der Regisseur Costanzo hatte nach 17 Minuten alleine vor dem Tor die Chance, die Partie zu entscheiden. Aber statt den Ball mutig auf den Spann zu nehmen, versuchte er ihn in die Ecke zu schieben. Diese Szene zeigte symptomatisch, wie viel Vertrauen bei den Bernern übrig geblieben ist. Der Trainer Challandes gestikulierte an der Seitenlinie immer wieder, wie Laufwege zu erfolgen hätten, und hofft, dem Team «doch noch ein Gesicht geben zu können».
Das Kader stuft Challandes als gut ein, aber ein Kader sei noch kein Team. So sah das auch aus. Und auch der Verteidiger Nef nannte den Verlust an Selbstvertrauen als Hauptargument für die Baisse. YB gewann letztmals auswärts am 2. September in Luzern. Das ist lange her. Die Spieler scheinen vergessen zu haben, wie das damals war. http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18068619
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shalako
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Verfasst: Sonntag 21. April 2013, 23:36 |
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21.04.2013  Zitat: Gerechtes 0:0 nach Grottenkick in Sion
Der FC Sion und die BSC Young Boys trennen sich nach einem unterirdischen Spiel unentschieden und teilen sich die Punkte. Den Sieg hätte kein Team verdient.
Die Young Boys kommen auch im zweiten Spiel unter Bernard Challandes nicht vom Fleck. Nach dem 1:2 gegen Thun beim Debüt des neuen Trainers resultiert in Sitten wenigstens ein 0:0. Die Formkurve der Young Boys hat sich unter dem Neuenburger Coach noch nicht entscheidend verbessert. Das torlose Remis im Wallis war das sechste sieglose Spiel der Berner in Folge. Ob die miserable Auswärtsbilanz (erst ein Sieg in 13 Partien) hindernd wirkte, war die eine Frage. Weshalb YB gleich wenig Risiko nahm wie das Heimteam. Die 9100 Zuschauer quittierten das Spiel, das in der zweiten Halbzeit massiv an Qualität verlor, mit einem Pfeifkonzert. Davon betroffen hatten sich beide Teams zu fühlen.
YB hatte immerhin den besseren Start zu verzeichnen als Sion, das nach dem Out im Cup-Halbfinal gegen Basel eine Reaktion zeigen wollte. Moreno Costanzo scheiterte in den ersten 17 Minuten mit gefährlichen Schüssen. Überhaupt schien es, als seien Abschlüsse aus der Distanz das probate Mittel, um ein Tor zu erzielen. Szenen im Strafraum gab es so gut wie keine zu sehen. Das «Beeindruckendste» in den Reihen der Sittener, die zum vierten Mal in den letzten fünf Partien unentschieden spielten, war noch die physische Präsenz des Kameruners Yannick Ndjeng.
Sion - Young Boys 0:0 Tourbillon. - 9100 Zuschauer. - SR Jaccottet. Sion: Vanins; Vanczak, Adailton, Dingsdag, Bühler; Fernandes, Gattuso (69. Basha); Yoda (58. Marques), Darragi (73. Leo), Regazzoni; Ndjeng. Young Boys: Wölfli; Zverotic, Nef, Veskovac, Bürki (82. Raimondi); Doubaï; Zarate (28. Schneuwly), Farnerud, Costanzo (69. Gerndt), Nuzzolo; Afum. Bemerkungen: Sion ohne Lafferty, Margairaz (verletzt) und Aislan (krank), Young Boys ohne Affolter, Simpson und Spycher (alle verletzt). 28. Zarate verletzt out. Verwarnungen: 32. Ndjeng (Unsportlichkeit). 45. Fernandes (Foul). 79. Marques (Unsportlichkeit). http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... t-21572455
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shalako
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Verfasst: Sonntag 21. April 2013, 23:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.04.2013  Zitat: Pfiffe im Wallis
Triste Nullnummer bei Sion – YB
Es harzt sowohl beim FC Sion als auch bei YB. Die beiden Teams liefern im Wallis eine müde Nullnummer ab.
Bei herrlichem Sonnenschein wird den Zuschauern im Tourbillon nur Fussball-Magerkost serviert. Die Fans quittieren dies mit vereinzelten Pfiffen. Weder Sion noch YB können verstecken, dass es momentan nicht rund läuft.
Die Gäste aus Bern warten seit dem 2. September 2012 (!) und dem Sieg in Luzern auf einen Liga-Triumph in der Fremde. Dementsprechend verunsichert treten sie auch im Wallis an.
Die Chance, die Partie mit einem frühen Tor zu lancieren, bietet sich in der achten Minute YBs Constanzo. Er kommt zentral auf Strafraumhöhe an die Kugel, knallt sie dann allerdings am Tor vorbei. Selbstvertrauen sieht anders aus.
Wenig später spielt Afum den klugen Pass in den Rücken der Sittener Abwehr. Wieder steht Costanzo frei, wieder schiesst er vorbei. Diesmal, weil er den Ball nicht richtig trifft (17.).
Constanzo darf sich nach dem Seitenwechsel nochmals versuchen. Sein lascher Schlenzer fängt Keeper Vanins problemlos (55.). In der 69. Minute wird der Filigrantechniker dann ausgewechselt. Was ist nur los?
Bei YB fehlt die Entschlossenheit, der Glaube an sich selbst. Feuerwehrmann Challandes hat einige Brände zu löschen.
Und Sion? Die Walliser, für die aus den letzten sieben Pflichtspielen nur ein Sieg resultierte, schlagen keinen Profit aus der YB-Auswärts-Misere. Vier Tage nach dem Cup-Halbfinal-Out gegen den FCB zerreissen auch sie keine Stricke.
Halbwegs gefährlich wird das Heimteam nur mit Distanzschüssen. Regazzoni zwingt in der 71. Minute Wölfli mit seinem Versuch zu einer guten Parade.
«Wir müssen gewinnen, das 0:0 ist zu wenig für uns», sagt Regazzoni anschliessend gegenüber «SRF». Auch bei YB erheitert der Punktgewinn die Gemüter nicht. Alain Nef: «Wir sind nicht zufrieden. Uns fehlt zurzeit einfach das Vertrauen.
Sion - YB 0:0 (0:0) Stade Tourbillon, Sitten. - Zuschauer: 9100. - SR Adrien Jaccottet, Schweiz.
Sion: Vanins A., Vanczak V., Adailton, Dingsdag M., Arnaud Bühler, Fernandes G., Gattuso G., Yoda A., Darragi O., Regazzoni A., N'Djeng J. - Einwechslungen: Marques A. (58. für Yoda A.), Basha V. (69. für Gattuso G.), Itaperuna L. (75. für Darragi O.).
YB: Marco Wölfli, Zverotic E., Nef A., Veskovac D., Burki M., Doubai P., Zarate G., Farnerud A., Costanzo M., Raphaël Nuzzolo, Afum S. - Einwechslungen: Schneuwly C. (28. für Zarate G.), Gerndt A. (69. für Costanzo M.), Raimondi M. (82. für Burki M.).
Verwarnungen: Sion: 33. N'Djeng J. (Gelb), 45. Fernandes G. (Gelb), 80. Marques A. (Gelb).
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 78313.html
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shalako
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Verfasst: Montag 22. April 2013, 08:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.04.2013  Zitat: Viel Käse im Wallis
Aus dem ziemlich langweiligen Nachmittag in Sitten wollen die Young Boys nach dem 0:0 das Positive mitnehmen – nicht das feine Raclette, sondern die Stabilität.
Am Ende der tristen Veranstaltung üben sich die YB-Vertreter mal wieder im Spielchen, was auch hätte sein können. «Wenn wir 1:0 in Führung gehen, entwickelt sich eine andere Partie», sagt Sportchef Fredy Bickel. «Ich muss eine meiner beiden Chancen am Anfang nutzen, dann läuft das anders», sagt Spielmacher Moreno Costanzo. «Wenn wir mal das Tor treffen, spielen wir mit mehr Selbstvertrauen», sagt Abwehrchef Alain Nef. «Wenn Sion in Rückstand gerät, muss es viel mehr fürs Spiel machen», sagt Torhüter Marco Wölfli.
Unwahr sind diese Aussagen alle nicht, es sind nicht einmal Schönfärbereien, aber es sind auch Statements der Hilflosigkeit. Diese Young Boys kommen einfach nicht vom Fleck. Das 0:0 am Sonntagnachmittag in Sitten darf sicher als «Minierfolg» gewertet werden, wie Wölfli in seiner Rolle als Captain auch noch festhält. Aber die Leistung war vor allem der nächste Ausdruck tiefer spielerischer YB-Tristesse.
Vorkämpfer Alain Nef
Mittlerweile dürfen sich die Young Boys als Experten des Konjunktivs rühmen, sie kennen die Details des «Was wäre wenn»-Sprachgebrauchs. Aber sie treffen das Tor kaum. Zum siebten Mal in zehn Partien der Rückrunde haben sie nun keinen Treffer erzielt, im Kampf um Rang 5 und eine Europacupteilnahme liegen sie drei Punkte hinter dem FC Zürich, der am Samstag 4:0 gegen Servette gesiegt hatte. Dabei zeigte YB gestern im Wallis durchaus Anzeichen einer Erholung nach den vielen Rückschlägen in den letzten Wochen. Bei prächtigem Sonnenschein begannen die Gäste schwungvoll und stürmisch, nach drei guten Chancen in den ersten Spielminuten aber bauten sie radikal ab. «Es war ein hartes Spiel mit vielen Zweikämpfen, die Räume waren eng», sagt Alain Nef. «Und es fehlte uns auch am Vertrauen, um zielstrebig weiterzuspielen.»
Nef glänzte in seiner Rolle als Vorkämpfer mal wieder, obwohl er bereits nach wenigen Minuten einen «schmerzhaften Schlag ans Knie» erhalten hatte, wie er sagt. «Aber ich wollte dem Team helfen», erklärt Nef, der immer wieder stark humpelte, von einer Auswechslung aber nichts wissen wollte. Er war damit das Sinnbild für einen kämpferisch tadellosen Auftritt der Berner. «Die Spieler wollten viel, sie arbeiteten enorm fleissig», sagt Sportchef Fredy Bickel, «und deshalb will ich ihnen jetzt auch keinen Vorwurf machen».
Grundsätzlich ist so ein Nullzunull in Sitten ja auch kein schlechtes Resultat. Dieser FC Sion jedoch ist trotz ausgezeichneter Einzelspieler derzeit nicht auf der Höhe seiner Schaffenskraft, er ähnelt in seiner Krise den Young Boys: gute, teure Einzelspieler, Konzeptlosigkeit, schwache Resultate, Unruhe im Verein, offensive Harmlosigkeit.
Defensiv stark
Spätestens seit der 0:1-Niederlage im Cuphalbfinal letzte Woche gegen Basel ist bei den Walliser Pokalspezialisten die Luft draussen. Der italienische Spielertrainer Gennaro Gattuso stellt zudem ziemlich defensiv auf, und so stimmt natürlich, was die Young Boys bedauerten – mit einem Tor in der guten Berner Startphase hätten sie die äusserst vorsichtigen Gastgeber bestimmt aus dem Reduit locken können. «Leider fehlte uns wieder die Treffsicherheit», sagt Moreno Costanzo, «und so müssen wir mit einem Punkt in Sitten zufrieden sein.»
Mitnehmen wollen die Young Boys aus dem Auftritt im Wallis, an dem beide Teams viel spielerischen Käse anboten, die positiven Dinge. «Wir präsentierten uns als Einheit, waren stabil und liessen kaum Chancen zu», sagt Wölfli. «Jetzt müssen wir gegen Lausanne gewinnen, dann sind wir im Rennen um Rang 5 dabei.»
Die Ansprüche bei YB sind dramatisch gesunken. Und nach dem «Folterfussball für Zuschauer», wie ein Beobachter das fehlerhafte Treiben bezeichnet hatte, musste der frühere Zürich-Sportchef Fredy Bickel auf ein schmackhaftes Ritual verzichten – und der YB-Staff auf den feinen, beliebten Käse im Tourbillon als Belohnung. «Wenn der FCZ hier siegte, holte ich jeweils für alle Trainer und Betreuer eine Portion Raclette im grossen Zelt», sagte Bickel. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10256106
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shalako
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Verfasst: Montag 22. April 2013, 08:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.04.2013  Zitat: Wieder 0:0 – keine Trendwende bei YB
Mit dem torlosen Unentschieden in Sion sind die Young Boys seit sechs Spielen ohne Sieg
Zum zweiten Mal innert fünf Wochen trafen der FC Sion und YB aufeinander. Nach dem 0:0 am 17. März im Stade de Suisse gab es gestern Sonntag im Tourbillon erneut eine Nullnummer. Für die Young Boys ist das erst der achte Auswärtspunkt in dieser Saison, mittlerweile sind sie seit sechs Spielen sieglos. Der letzte Sieg geht noch in den Winter zurück, am 3. März gab es ein 2:0 gegen St. Gallen.
«Die Frage ist, ob wir in diesem Spiel zwei Punkte verloren oder einen gewonnen haben», zeigte sich angesichts der prekären Situation auch der neue Trainer Bernard Challandes unschlüssig. Er denke, es sei unter den gegebenen Umständen ein gewonnener Punkt, denn die Mannschaft sei nach der Derbyniederlage gegen Thun doch angeschlagen gewesen. «Nun können wir vielleicht doch noch ein bisschen von diesem 5. Platz träumen», macht der YB-Trainer in Optimismus.
Torloser Afum
Drei Punkte beträgt der Abstand zum FC Zürich und zu Platz 5, der noch zu den Qualifikationsspielen für die Europa League berechtigt. Und dazwischen liegt auch noch der FC Thun.Von einer Trendwende jedoch konnte im Tourbillion keine Rede sein. Die Young Boys begannen die hart geführte Partie wohl vielversprechend, erarbeiteten sich in der ersten halben Stunde drei gute Möglichkeiten, aber die Harmlosigkeit vor dem gegnerischen Tor ist erschreckend. Moreno Costanzo verpasste dabei zweimal die YB-Führung mit knappen Fehlschüssen, und auch Afum nutzte seine Chance in der Anfangsphase nicht und blieb so auch in seinem achten Einsatz ohne Tor.
Und mit den verpassten Möglichkeiten schlichen sich auch wieder die Unsicherheit und die Selbstzweifel in die Köpfe der YB-Spieler. In der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit und dann vorab in der Schlussphase mussten sich die Berner im Mittelfeld von den Sittener dominieren lassen. Und so waren Farnerud und Costanzo immer mehr damit beschäftigt, Ball und Gegner hinterherzulaufen, das YB-Spiel wirkte ohne Linie, ohne Impulse. Nuzzolo, mit 8 Treffern bester YB-Torschütze, blieb praktisch wirkungslos, und die Berner mussten froh sein, dass zwei eklatante Fehlpässe von Farnerud nicht zu Gegentoren führten.
Zárate wieder verletzt
Kam dazu, dass sich Zárate eine Verletzung am rechten Knie zuzog, als er mit Darragi zusammenprallte und bereits nach 28 Minuten ausgewechselt werden musste. Der Argentinier fällt wohl erneut für einige Zeit aus. Sein Ersatz Christian Schneuwly trug nicht dazu bei, die Fehlpassquote der Young Boys zu vermindern.
Challandes hatte González aus der Mannschaft genommen, liess Zverotic auf der rechten Abwehrseite spielen und formierte das zentrale Mittelfeld mit Doubaï und Farnerud und etwas vorgeschoben Costanzo. Der Ivorer, der am 22. Mai 21 Jahre alt wird, war mit seiner Zweikampfstärke der wirkungsvollste des Trios. Costanzo begann die Partie nicht schlecht, aber mit den zwei verpassten Möglichkeiten vermochte er sein Manko in den Zweikämpfen nicht aufzuwiegen.
Gerndt ohne Impulse
Nach 70 Minuten holte ihn Challandes vom Feld. Doch die Einwechslung von Gerndt brachte nichts. YB, das in der Schlussphase immer mehr in Probleme geriet, musste froh sein, dass Ndjeng und Darragi nicht das entscheidende Tor gelang und Wölfli auf den Fehlpass von Farnerud den «Matchball» von Regazzoni abwehrte.
Hinterher wurde die Nullnummer schöngeredet. Sion-Trainer Arno Rossini sprach von einem guten Spiel und einem 0:0, dem nichts Negatives anhafte. Regazzoni wies darauf hin, dass Sion nach dem schweren Cupfight vom Mittwoch mit diesem 0:0 zumindest die neun Punkte Vorsprung in der Tabelle auf YB hatte verteidigen können. Challandes schliesslich lobte die kämpferische Einstellung seiner Mannschaft. «Sie hat den Job klar besser erfüllt als vor einer Woche gegen Thun.» Auch die schlechten Trainingsbedingungen in Bern wurden von Challandes angesprochen. Vergangene Woche habe man auf einem Kartoffelacker trainieren müssen, klagte der Neuenburger. Dieses Lied hatten schon seine Vorgänger angestimmt.
Dass die YB-Abwehr um Nef (vorne) und Veskovac (hinten) ohne Gegentor blieb, war einer der wenigen positiven Aspekte beim YB-Auftritt im Wallis.
Telegramm
Sion - Young Boys 0:0 Tourbillon. – 9100 Zuschauer. – SR Jaccottet. Sion: Vanins; Vanczak, Adailton, Dingsdag, Bühler; Fernandes, Gattuso (69. Basha); Yoda (58. Marques), Darragi (73. Leo), Regazzoni; Ndjeng. Young Boys:Wölfli; Zverotic, Nef, Veskovac, Bürki (82. Raimondi); Doubaï; Zárate (28. Schneuwly), Farnerud, Costanzo (69. Gerndt), Nuzzolo; Afum. Bemerkungen: Sion ohne Lafferty, Margairaz (verletzt) und Aislan (krank), YB ohne Affolter, Simpson und Spycher (alle verletzt). 28. Zárate verletzt out. Verwarnungen: 32. Ndjeng (Unsportlichkeit). 45. Fernandes (Foul). 79. Marques (Unsportlichkeit). http://www.derbund.ch/sport/fussball/Wi ... y/24799246
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shalako
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Verfasst: Montag 22. April 2013, 08:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.04.2013  Zitat: Gattuso tobt, Challandes sauer
Es ist die Art Spiele, welche die Trainer lieben. Defensive Stabilität. Kompaktheit. Wenig zugelassen. Mit diesen und weiteren solchen Sprüchen werden sie dann analysiert. Dass dabei die Fans auf den Tribünen einschlafen, stört nur am Rande.
Auch die Spieler in zwei Teams, bei denen Not und Elend vorherrschen, weichen kaum vom Trainer-Blickwinkel ab. «Solange es 0:0 steht, darfst du nicht zu viel riskieren», sagt beispielsweise Alain Nef. «Die Tore werden kommen. Hundertprozentig», ist Alberto Regazzoni sicher. Diese Gewissheit habe er, weil hart gearbeitet werde. Und Moreno Costanzo? «Es ist eine Kopfsache, weil wir im Moment nicht viel Selbstvertrauen haben.» Und so weiter und so fort. Immerhin gesteht der Regisseur ein, dass er eine von den beiden Torchancen, die er in den ersten 17 Minuten besass, hätte verwerten müssen. Da ist das YB-Spiel ganz okay. In den folgenden 76 Spielminuten kommen die Berner zu keiner weiteren Torchance!
Aber auch die Walliser haben nicht eine zwingende Möglichkeit. Halbchancen von Ndjeng, Darragi und Regazzoni sind das höchste aller Gefühle. Gattuso ist sauer, weil in der Sion-Offensive tote Hose herrscht.
Doch dann – der Geistesblitz! «Wenn man auf Kartoffelackern trainieren muss wie wir, wo kein gepflegtes Kombinationsspiel möglich ist, darf man sich nicht wundern, wenn am Matchtag das Selbstvertrauen fehlt», sagt YBCoach Bernard Challandes. Willkommen bei den Harlem Globetrotters des Fussballs, die fast täglich auf einem anderen Platz trainieren müssen. «Wir haben nicht einmal einen brauchbaren Kunstrasen. Die Schweiz ist in dieser Beziehung unterentwickelt», schliesst der YB-Coach.
Nicht ganz. Mit Nachdruck weist er darauf hin, dass die missliche Situation in Bern (weiter nur Platz 7) nicht als Alibi für dieses 0:0 herhalten dürfe. Immerhin. Alain Kunz
Stocksauer: Gennaro Gattuso schmeisst einen Harass weg.
Sion – YB 0:0
Tourbillon – 9100 Fans Bemerkungen: Sion ohne Margairaz und Lafferty (verletzt) sowie Aislan (krank). YB ohne Spycher, Simpson, Affolter (verletzt), Tabakovic (gesperrt). Gelb: 32. Ndjeng (Foul). 45. Gelson (Foul; im nächsten Spiel gesperrt). 79. Marques (Schwalbe).
Einwechslungen: Sion: Marques (58. für Yoda). Basha (70. für Gattuso). Leo (75. für Darragi).
YB: Schneuwly (2; 28. für Zarate). Gerndt (69. für Costanzo). Raimondi (82. Für Bürki).
Der Beste: Noch Alain Nef. Trotz eines Schlags aufs Knie nach fünf Minuten biss er sich gegen Sions Apparat Yannick Ndjeng durch – erfolgreich.
Der Schlechteste: Karim Yoda. Kaum macht er zwei Spiele und kriegt ein wenig Lob, hebt er ab. Genau darum wird er nie die ganz grosse Karriere machen.
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shalako
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Verfasst: Montag 22. April 2013, 08:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.04.2013  Zitat: Wenigstens das Wetter war schön
Fussballtrainer haben bisweilen eine eigenartige Sicht der Dinge. YB-Coach Bernard Challandes hatte nach der 1:2-Heimniederlage gegen Thun festgestellt, dass seine Mannschaft wie der FC Barcelona ohne Messi agiert habe. Will heissen: viel Ballbesitz, viele Pässe, aber auf den letzten 30 Metern ohne Durchschlagskraft. Angesichts dieses einigermassen abenteuerlichen Vergleichs durfte man gespannt sein, was Challandes zur Leistung seines Teams beim trostlosen 0:0 in Sion zu sagen hatte. Natürlich strich er die positiven Aspekte hervor: «Ich kann mit diesem Resultat leben. Wir haben eine gute Mischung zwischen Spielen und kämpfen gefunden. Die Mannschaft ging an ihre Grenzen. Das stimmt mich optimistisch für die Zukunft.» Nun, dass Challandes nach dem zweiten Spiel als YB-Trainer noch nicht zum verbalen Rundumschlag ansetzt, ist logisch. Es war jedoch ein Statement eines Trainers, der etwas zu krampfhaft nach Pluspunkten sucht.
Letztlich war die Partie zwischen dem FC Sion und den Young Boys ein typisches Augfeinandertreffen zweier Mannschaften, die auch in der Endphase der Meisterschaft immer noch auf der Suche nach ihrer Identität sind. Die Verunsicherung war auf beiden Seiten greifbar. Die defensive Absicherung war wichtiger als eine gewagte Offensivaktion. Immerhin verströmten die beiden «Zehner», Sions Oussama Darragi und YBs Moreno Costanzo, zwischendurch wenigstens einen Hauch von spielerischer Klasse. Costanzo hatte vor allem in den ersten 30 Minuten seine guten Momente und vergab auch die mit Abstand beste Chance, als er nach Dingsdags Ballverlust freistehend zum Abschluss kam, den Ball aber am Tor vorbeischob (17.).
YB träumt noch von Europa
Ansonsten blieb auf beiden Seiten vieles Stückwerk. Das Spiel nach vorne basierte mehrheitlich auf dem Prinzip Zufall. Ausser Costanzo vermochte keiner der YB-Mittelfeldakteure offensive Impulse zu setzen. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Gonzalo Zarate (er schied mit einer Knieverletzung aus) erlahmte auch das Flügelspiel, weil Ersatzmann Christian Schneuwly kaum eine Aktion gelang. Auch Bernard Challandes fand angesichts des mutlosen Auftritts seines Teams dann doch noch einige kritische Worte: «Die Mannschaft zweifelt, wenn es Probleme gibt. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten ist noch nicht da.» Aller Tristesse zum Trotz: Noch hat man in Bern den Traum vom Europacup nicht aufgegeben. Platz fünf liegt immer noch in Reichweite. Challandes hofft jedenfalls, dass seine Mannschaft am kommenden Sonntag mit einem Heimsieg gegen Kellerkind Lausanne wieder auf den Erfolgskurs findet.
Und Sion? Das Team von Arno Rossini, Gennaro Gattuso oder Christian Constantin agierte genauso mutlos wie sein Gegner und blieb bis auf eine Handvoll Abschlussversuche harmlos. Mit dem Resultat, dass die Langeweile im ehemaligen Hexenkessel Tourbillon dominierte. Erfreuliches brachte dieser Nachmittag im fussballerischen Bereich nicht. Wenigstens das Wetter war schön.
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shalako
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Verfasst: Montag 22. April 2013, 11:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.04.2013  Zitat: Die Noten zum Spiel YB gegen FC Sion
Die YB-Defensive vermochte beim 0:0 in Sion zu überzeugen. Den Offensivspielern gelang aber wenig.
Marco Wölfli: Note 4,5 Der Goalie hielt, was es zu halten gab. Der Captain wurde vom FC Sion allerdings auch kaum ernsthaft geprüft.
Elsad Zverotic: Note 4 Kam wieder einmal auf der Position des rechten Aussenverteidigers zum Einsatz. Defensiv mit einer soliden Leistung, offensiv agierte er aber unauffällig.
Alain Nef: Note 5 Verletzte sich früh, humpelte danach immer mal wieder, biss jedoch tapfer auf die Zähne und gewann fast jeden Zweikampf.
Dusan Veskovac: Note 5 Wie Nef gelang auch Veskovac in der Innenverteidigung eine gute Leistung. Gewann die Mehrzahl seiner Zweikämpfe und strahlte trotz fehlender Spielpraxis Sicherheit aus.
Marco Bürki: Note 4 Mit einer vorsichtigen Interpretation der Rolle des Aussenverteidigers. Erledigte seine Aufgaben links in der Defensive. Die wenigen Vorstösse des 19-Jährigen endeten jedoch mit Flanken, die keinen Abnehmer fanden.
Pascal Doubai: Note 4,5 Wurde von Bernard Challandes im 4-1-4-1-System auf der Position vor der Abwehr eingesetzt. Liess sich immer wieder zwischen die beiden Innenverteidiger fallen, um von dort aus das Spiel aufzubauen, und hatte dementsprechend viele Ballkontakte.
Gonzalo Zarate: Note 3,5 Verletzte sich früh am Knie und musste nach 27 Minuten ausgewechselt werden. Hatte zuvor keine nennenswerte Aktion.
Moreno Costanzo: Note 3,5 Kam in den ersten zwanzig Minuten zweimal zum Abschluss. Liess dabei aber die letzte Konsequenz vermissen. Ansonsten mit einer diskreten Darbietung.
Alexander Farnerud: Note 3,5 Erneut keine überzeugende Leistung des Schweden. Er probierte zwar viel, hatte aber auch einige ärgerliche Ballverluste.
Raphaël Nuzzolo: Note 3 Der Flügelspieler zeigte eine unauffällige Darbietung. Er war für die Sion-Defensivakteure ein dankbarer Gegenspieler.
Samuel Afum: Note 3,5 Hatte als einziger Stürmer einen schweren Stand gegen die erfahrenen Sion-Verteidiger. Lief viel und bereitete die beste Möglichkeit der Young Boys durch Costanzo vor. Letztlich wird ein Stürmer aber an seinen Toren gemessen, und auf ein solches wartet Afum immer noch.
Alexander Gerndt: Note 3 Kam nach 69 Minuten für Costanzo. Blieb harmlos.
Christian Schneuwly: Note 2 Es gibt Tage, an denen wäre man besser gar nicht erst aufgestanden. Der Flügelspieler erlebte in Sion einen solchen. Kam in der 27.Minute für den verletzten Zarate und spielte fast nur Fehlpässe. Setzte sich nie durch.
Mario Raimondi (81.Minute für Bürki) war zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.
6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18538629
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