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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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JFK
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Verfasst: Samstag 10. September 2011, 23:55 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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-----------------------wölfli------------------------------ sutter-----------nef-----------veskovac-----------spycher degen------silberbauer-------farnerud--------------nuzzolo ---------------ben khalifa------mayuka-----------------
lausanne - yb 1:2
roux mayuka, ben khalifa
7'500
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Gonzo
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Verfasst: Sonntag 11. September 2011, 13:03 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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JFK
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Verfasst: Sonntag 11. September 2011, 19:57 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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bravo yb, das war heute eine souveräne leistung! 
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shalako
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Verfasst: Montag 12. September 2011, 07:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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11.09.2011  Zitat: YB mit wenig Aufwand zum Sieg gegen Lausanne
Lausanne bleibt auch nach der 8. Runde auf dem letzten Platz der Super League. Der Aufsteiger verlor zu Hause gegen die Young Boys mit 0:3. Dies vor allem wegen einer schwachen 1. Halbzeit.
Fans, die erst auf die 2. Halbzeit auf die Pontaise kamen, mussten sich wundern, wie Lausanne gegen YB mit 0:2 im Hintertreffen liegen konnte. Das Heimteam machte das Spiel, die Berner kamen kaum einmal gefährlich vor das Tor von Fabio Coltorti.
Die zweiten 45 Minuten waren aber kein Spiegelbild der 1. Halbzeit. YB war vor dem Wechsel die dominierende Equipe gewesen und hatte den Aufsteiger an die Wand gespielt. Mit dem 0:2 zur Pause war das Tabellenschlusslicht aus dem Waadtland noch gut bedient gewesen.
Frühe Führung für YB
Die Young Boys lancierten vom Anpfiff an Angriff um Angriff auf das Lausanner Tor. Der Lohn war die frühe Führung durch Alexander Farnerud in der 7. Minute. Der Schwede verwertete eine Hereingabe von Nassim Ben Khalifa gekonnt volley.
Chancen im Minutentakt
Farnerud war es auch, der nach einer halben Stunde auf 2:0 für YB erhöhte: Nach einem kapitalen Abwehrschnitzer von Sébastien Meoli und Goalie Coltorti musste der Mittelfeldspieler nur noch das leere Tor treffen. David Degen, Emmanuel Mayuka und Raphael Nuzzolo vergaben weitere Chancen.
Lausanne drehte auf – YB traf
War Lausanne bis zum Wechsel nur durch 2 Weitschüsse von Nicolas Marazzi gefährlich gewesen, drehten die Gastgeber gegen abbauende Berner in der Folge auf. Es passte zum missglückten Auftritt der Rueda-Equipe, dass sie trotz grosser Offensiv-Bemühungen keinen Treffer zustande brachte. Stattdessen erhöhte in der 86. Minute Nuzzolo auf 3:0 für YB.
Farnerud: «Stark nachgelassen»
«Wir haben stark begonnen, aber nach der Pause auch stark nachgelassen», analysierte Doppeltorschütze Farnerud nach dem Spiel. Das Team von Christian Gross ist jetzt mit 12 Punkten Fünfter. Lausanne bleibt auf seinen 4 Zählern und dem letzten Platz in der Super League sitzen.
Lausanne-Präsident ordnet Straftraining an
Wenig Gefallen am jüngsten Auftritt von Lausanne fand offensichtlich auch Präsident Jean-François Collet. Gemäss der Homepage der Zeitung 24heures lässt er die Spieler am Montagmorgen zum Straftraining antraben. Zudem soll während der gesamten Woche zweimal täglich trainiert werden. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... n-Lausanne
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shalako
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Verfasst: Montag 12. September 2011, 07:45 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.09.2011  Zitat: Eine starke Halbzeit reicht YB zum Sieg
Die Young Boys haben in Lausanne 45 Minuten lang dominiert. Alexander Farnerud erzielte zwei Tore. Nach der Pause gelang es YB nicht, das Niveau zu halten. Dennoch habe er viele positive Aspekte gesehen, sagte Trainer Christian Gross nach dem 3:0.
Eine halbe Stunde erst war zwischen Lausanne und den Young Boys vorbei, da nahmen sich die Gastgeber aus dem Spiel. Gestört vom aufsässigen YB-Stürmer Emmanuel Mayuka, leistete sich Lausanne-Captain Sébastien Meoli einen fatalen Fehlpass in Richtung Goalie Fabio Coltorti. An der Strafraumgrenze kam es zu einem Prellball, im Anschluss daran erzielte Alexander Farnerud seinen zweiten Treffer an diesem Nachmittag. Das 2:0 war der Lohn für die Berner Dominanz zu Beginn der Partie. «Wir spielten Lausanne in dieser Phase an die Wand und hätten noch mehr Tore erzielen müssen», sagte YB-Verteidiger Christoph Spycher, bevor er nach Spielende die Kabine aufsuchte. 3:0 hatten die Gäste das Spiel schliesslich gewonnen, der dritte Treffer war Raphael Nuzzolo kurz vor Schluss gelungen.
Der dritte Saisonsieg und der Vorstoss in der Tabelle vom sechsten auf den fünften Platz sorgten für Erleichterung aufseiten der Berner, die in der Meisterschaft zuletzt zweimal verloren hatten. Der Jubel nach dem Schlusspfiff fiel dennoch verhalten aus. Spycher klatschte ein paarmal in die Hände, die Innenverteidiger Alain Nef und Dusan Veskovac umarmten sich kurz. Sie wussten, die Leistung hatte nicht jedem einzelnen der hohen Ansprüche genügt, welche die Young Boys seit Saisonbeginn begleiten.
Lausanner Unvermögen
Nach dem Seitenwechsel war YB aus dem Tritt geraten. «Plötzlich liessen wir Lausanne gewähren», sagte Spycher. Der Aufsteiger, der sich zunächst harmlos präsentiert und erst in der 44.Minute durch Nicolas Marazzi einen Warnschuss abgegeben hatte, kam zu mehreren Chancen. In der 47.Minute musste YB-Goalie Marco Wölfli bei einem Kopfball von Jocelyn Roux eingreifen, wenig später vergab Roux’ Sturmpartner Matt Moussilou.
Dem überzeugenden Wölfli, dem Unvermögen der Lausanner Stürmer und deren Pech im Abschluss hatten es die Young Boys letztlich zu verdanken, dass sie das Stade de la Pontaise trotz fehlerhafter Leistung in der zweiten Halbzeit ohne Gegentreffer verliessen. «Ich hätte es gerne gesehen, wenn wir nach dem überzeugenden Start weiter so dominant aufgetreten wären», sagte Trainer Christian Gross. Er hatte nach dem Abgang von Henri Bienvenu Emmanuel Mayuka und Nassim Ben Khalifa im Angriff nominiert. Nachdem sich Ben Khalifa, in Lausanne ausgebildet, bei einem Zusammenprall mit Coltorti eine Oberschenkelprellung zugezogen hatte, war Gross rasch zu einer Umstellung gezwungen. Moreno Costanzo ersetzte in der 14.Minute den Schweizer Nationalspieler, der vor seiner Auswechslung Farneruds Direktabnahme zum 1:0 mit einer präzisen Flanke vorbereitet hatte und zu seinem ersten Skorerpunkt für YB gekommen war.
Den Leistungsabfall erklärte Gross damit, dass mehreren seiner Spieler der Rhythmus gefehlt habe. «Costanzo, David Degen, Raphael Nuzzolo: Bei ihnen liess nach der Pause die Konzentration nach. Zudem war Michael Silberbauer angeschlagen.»
Zuerst Cup, dann Xamax
Der YB-Trainer beharrte in seiner Analyse darauf, in Lausanne mehr positive als negative Aspekte im Auftreten seiner Mannschaft gesehen zu haben. «Die nehmen wir mit im Hinblick auf die nächsten Spiele.» Aufwand und Ertrag hatten bei YB zu Beginn der Saison nicht im richtigen Verhältnis gestanden, gestern war das – dank Farneruds frühen Toren – anders. Am Samstag tritt YB in der ersten Hauptrunde des Schweizer Cups in Freiburg gegen den 3.-Ligisten Domdidier an. Am übernächsten Mittwoch erwartet Gross, dass das Team gegen Xamax den ersten Heimsieg der Saison realisiert.
http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/21033250
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shalako
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Verfasst: Montag 12. September 2011, 07:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.09.2011  Zitat: Farnerud macht die Young Boys glücklich
YB hat nach zwei Niederlagen in Folge reagiert. Die Berner besiegen Lausanne auswärts 3:0.
Der Schwede Alexander Farnerud, der die ersten beiden Treffer erzielte, sorgte mit seiner indivuellen Klasse für den Unterschied. In der 7. Minute traf er mit einem Volleyschuss, im Anschluss an einen schweren Fehler Meolis erhöhte der Mittelfeldspieler nach einer halben Stunde auf 2:0. Das Tor zum 3:0-Schlussresultat gelang dem früheren Xamaxien Raphaël Nuzzolo nach einem Konter in der Schlussphase.
Die Lausanner manövrierten sich mit einer Reihe haarsträubender Unachtsamkeiten vor allem selber in eine unlösbare Situation. Vor dem Tor der Young Boys stellten sie sich zu umständlich an und kamen trotz einer Reihe verheissungsvoller Angriffe zu keinem Treffer. Lausanne hat in den letzten sechs Partien gerade einmal einen Punkt geholt und bleibt abgeschlagen am Tabellenende der Super League.
«Wir haben zu viele Fehler gemacht und sind dafür bestraft worden», sagte Lausanne-Goalie Fabio Coltorti. «Beide Team standen unter grossem Druck. Leider haben wir den Young Boys das zweite Tor geschenkt.» Christoph Spycher erklärte, er und seine YB-Kollegen hätten das Spiel in der ersten Halbzeit von A bis Z dominiert, die Chancen aber nicht konsequent genutzt und deshalb in der zweiten Halbzeit noch ein wenig gewackelt.
Lausanne - Young Boys 0:3 (0:2)
Pontaise. - 5900 Zuschauer. - SR Kever. - Tore: 7. Farnerud (Ben Khalifa) 0:1. 32. Farnerud 0:2. 86. Nuzzolo (Mayuka) 0:3. Lausanne: Coltorti; Katz, Page, Meoli, Sonnerat (71. Khelifi); Marin (80. Lyng), Muslin (57. Pasche), Marazzi, Lang; Moussilou, Roux. Young Boys: Wölfli; Zverotic, Nef, Veskovac, Spycher; Degen (67. Sutter), Silberbauer (78. Doubai), Farnerud, Nuzzolo; Mayuka, Ben Khalifa (14. Costanzo). Bemerkungen: Lausanne ohne Avanzini (verletzt), YB ohne Lingani (verletzt), Raimondi, Dudar (beide nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 13. Degen (Reklamieren), 29. Zverotic (Foul), 32. Farnerud (Unsportlichkeit), 41. Moussilou, 64. Meoli (beide Foul). http://www.bernerzeitung.ch/sport/axpo_ ... ier_id=841
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shalako
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Verfasst: Montag 12. September 2011, 07:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.09.2011  Zitat: Erster Erfolg für YB-Kontrolleure
Die Reise der YB-Fans nach Lausanne verlief ohne Zwischenfälle. Vom Pilotversuch, bei dem YB zum ersten Mal sämtliches Sicherheitspersonal stellte, spürten die Fans wenig.
Als der Tross der YB-Fans nach halbstündigem Marsch auf dem Gipfel ankommt, sind die Kräfte erschöpft. Hier, vor den Toren des altehrwürdigen Lausanner Stadions Pontaise, bleibt endlich Zeit und Luft, ausufernd über den Weg vom Bahnhof zu klagen. «Dieser steile Anstieg ist unzumutbar», sagt ein älterer Herr. «Vielleicht war das doch zu viel Bier», klagt einer, der Mühe hat, auf den Beinen zu bleiben.
Manches Thema wird nun von den Anhängern angeschnitten, nur jenes nicht, das im Vorfeld so grosse Aufmerksamkeit erhalten hatte: Als erster Verein in der Schweiz will YB mehr Verantwortung für seine Extrazüge übernehmen – als erster Verein hat er gestern sowohl die Zugpolizei als auch die Schaffner mit eigenen Leuten ersetzt.
600 Fans, keine Schäden
Lukas Meier ist nicht unglücklich über die geringe Aufmerksamkeit, welche die Fans der Neuerung zuteil kommen lassen: «Es ein starkes Zeichen des Clubs», sagt der Fanarbeiter. «Aber wir möchten betonen, dass wir auch bisher kaum Probleme mit den Extrazügen hatten.» Verglichen mit der Zahl der Reisenden seien die Sachschäden stets gering gewesen. «Die Extrazüge sind sowohl für die SBB als auch für die Fussballfans die beste Lösung.»
Meiers Einschätzung bewährt sich an diesem Sonntagnachmittag auf den Schienen zwischen Bern und Lausanne. Sowohl die Hin- als auch die Rückfahrt der knapp über 600 Fans und 16 Sicherheitsleute verläuft ohne grosse Zwischenfälle. Einzig als ein Journalist im Extrazug das Gespräch mit den Ultras sucht, kippt die Stimmung kurz ins Aggressive. Der harte Kern der YB-Anhänger reagiert mit seinem typischen Antimedienreflex: Stimmen werden laut, man droht, will den Schreiberling gar aus dem Zug spedieren. Doch innert Kürze interveniert der Berner Sicherheitsdienst – die Wogen sind schnell geglättet, die Feuerprobe ist bestanden.
Dass die Fans die Neuerungen im Zug kaum wahrnehmen, liegt auch daran, dass diese kaum sichtbar sind. Denn wie bisher ist es vor allem der Sicherheitsdienst des Stade de Suisse, der Präsenz markiert. Schlendern die Männer und Frauen mit ihren weissen Westen durch die Abteile, werden sie nicht selten freundlich gegrüsst. Man kennt sich – man vertraut sich.
Übernimmt YB einen Zug?
Welchen Stellenwert Vertrauen und Respekt in der Zusammenarbeit mit Fussballfans haben, zeigt ein Vergleich mit der Bahnpolizei, welche die Extrazüge bislang begleitete. Obwohl seit Jahren präsent, hielten sich deren Vertreter meist im Hintergrund. Von Teilen der Fanszene waren sie mehr schlecht denn recht akzeptiert – während einer Auswärtsfahrt nach Zürich Anfang Jahr wurden sie von den YB-Fans gar aus dem Zug geschmissen.
Das dürfte dem YB-Fanverantwortlichen Marcel Wirth nicht passieren. Am Sonntag kontrollierte er zusammen mit drei weiteren Mitarbeitenden die Billette der Fans. «Die Fans kennen mich in einer anderen Rolle», sagt er. Dennoch hätten sie auf die verstärkte Präsenz seiner Leute grösstenteils positiv reagiert.
Fanarbeiter Lukas Meier wertet den friedlichen Sonntagsausflug als gutes Zeichen für die künftige Zusammenarbeit zwischen Fans, Verein und den SBB. Beim Pilotversuch dürfte es daher kaum bleiben: «Die Parteien werden die Fahrt als Grundlage für weitere Gespräche nützen», sagt Meier. Er schliesse nicht aus, dass YB in Zukunft Rollmaterial für den Extrazug gänzlich übernehmen könnte. http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/25736337
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shalako
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Verfasst: Montag 12. September 2011, 08:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.09.2011  Zitat: YB erfüllte die Pflicht in Lausanne
Alexander Farnerud war zweifacher Torschütze der Berner beim 3:0-Sieg beim Tabellenletzten.
Die Young Boys haben bei Aufsteiger Lausanne den geforderten Sieg eingefahren. Die beiden Tore von Alexander Farnerud in der ersten Halbzeit waren Balsam für die Nerven der Berner, die nach den beiden letzten Heimniederlagen gegen Thun und Zürich unter Druck geraten waren.
Würden die Young Boys im Stade de Suisse mit derselben Effizienz spielen wie auswärts, hätten sie wenig Sorgen. Von den 12 Punkten holten sie 10 auf fremden Terrains und sind so auswärts mit drei Siegen und einem Unentschieden noch ungeschlagen.
Trainer Christian Gross hatte in der vergangenen Woche laute Worte gesprochen und öffentlich die Leistungsträger in die Verantwortung genommen.
Nach dem 3:0 in Lausanne stellte der Trainer fest: «Wir konnten uns auf einen sehr sicheren Marco Wölfli abstützen.» Erstmals blieb die Nummer 1 im YB-Tor diese Saison in einem Meisterschaftsspiel ohne Gegentreffer und zeigte drei starke Abwehrparaden. Farnerud erfüllte mit seinen beiden Toren die geforderte Effizienz, wobei das 1:0 in der 7. Minute sehenswert war: Farnerud traf mittels Direktabnahme, die Flanke hatte Ben Khalifa geschlagen, der von Degen freigespielt worden war. Allerdings ging diesem Tor ein Fehlpass des Lausanners Katz voraus. Und beim zweiten YB-Goal hatte Coltorti mit einem Pass seinen Verteidiger Meoli unter Druck gesetzt, worauf dieser den Ball hektisch vor das Tor spielte, Coltorti und Costanzo hetzten auf den Ball, und den daraus resultierenden Abpraller versenkte Farnerud im leeren Tor.
Starker YB-Auftritt vor der Pause
So unglücklich die Treffer aus Lausanner Sicht fielen, so verdient waren sie für die Young Boys, die während der ersten Halbzeit die klar dominierende Mannschaft gewesen waren, mit gutem Pressing und Selbstbewusstsein die Waadtländer im Mittelfeld immer wieder unter Druck setzten und so beim Gegner viele Abspielfehler provozierten. Einzig die Chancenauswertung war erneut ungenügend. Costanzo, Mayuka und Degen vergaben vor der Pause ihre Möglichkeiten gar fahrlässig.
So dominant die Young Boys vor der Pause aufspielten, so rätselhaft war ihr Auftritt während der zweiten Halbzeit. YB störte den Gegner nicht mehr konsequent im Mittelfeld, gab Organisation und Spielkultur preis. Dadurch bekam Lausanne mehr Mut und fand immer besser ins Spiel. Im Strafraum der Berner spielten sich ein halbes Dutzend kritische Situationen ab, doch Moussilou, Roux und Marazzi brachten den Ball nicht ins YB-Tor.«Die positiven Aspekte überwiegen, wir haben drei Tore erzielt und keines erhalten», betonte Gross, fügte indes auch an: «Ich erwarte, dass die Mannschaft die Leistung der ersten Halbzeit in Zukunft während des gesamten Spiels bieten kann.»
Premiere von Nuzzolo
Auch Farnerud kam in Erklärungsnot, als er auf den Leistungsabfall angesprochen wurde. «Vielleicht wollten wir das 2:0 verwalten, statt das dritte Tor anzustreben», sagte der Schwede. Als Lausannes Coach Martin Rueda alles auf eine Karte setzte, mit Pasche, Khelifi und Lyng drei Offensivspieler brachte, dauerte es bis zur 86. Minute, ehe YB den ersten Konter setzen konnte. Der eingewechselte Doubai spielte Mayuka frei, der hatte Zeit und Übersicht, um den Ball genau auf Nuzzolo zu spielen, der mit dem 3:0 sein erstes Tor für YB erzielte. Und Ben Khalifa, der in der 15. Minute mit einer Oberschenkelprellung ausgewechselt werden musste, hat durch seine Vorarbeit beim 1:0 nun den ersten Assist in der Statistik.
Das Resultat in Lausanne spricht eine deutliche Sprache und gibt YB die Gelegenheit, zur Tagesordnung überzugehen. Das ist gut so, doch mehr als ein Pflichtsieg war es nicht. http://www.derbund.ch/sport/axpo_super_ ... y/27213424
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shalako
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Verfasst: Montag 12. September 2011, 08:38 |
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12.09.2011  Zitat: Dr. Gross heilt YB
YB bleibt das beste Auswärtsteam der Liga: 3:0 gegen Lausanne. Trotz Erbsli-Zählerei in Halbzeit zwei.
Druck erzeugt manchmal Gegendruck. Manchmal braucht es ihn auch schlicht, um Leistung abzurufen. Darauf baute YB-Coach Christian Gross, als er vor dem Gang zum Letzten Lausanne all seine Leistungsträger explizit in die Pflicht nahm. Und noch etwas expliziter, was einigermassen erstaunt: Goalie Marco Wölfli.
Nun, der Captain konnte sich einen Shutout gutschreiben lassen. Was auch sein eigener Verdienst war. Dafür gabs Spezial-Lob vom Trainer: «Wir konnten auf einen sehr sicheren Wölfli zurückgreifen.» Damit schloss Gross wohl die Baustelle, deren Öffnung sich gar nie aufgezwungen hatte.
Chancenverhältnis von 10:10
Erfreulich für Gross: Erstmals in dieser Saison glänzt auch Raphaël Nuzzolo. Er ist sehr aktiv und bucht das 3:0. Sein erstes YB-Tor. «Das war sicher mein bestes Spiel», sagt der Bieler. «Das war aber auch nötig, denn die Konkurrenz ist gross hier. Und wenn man so lange auf null Toren steht, wird der Druck immer grösser.»
Zu Beginn ist bei YB von Baustellen allerdings nichts zu sehen. Druckvoll und früh in Führung gehend dominiert Gelbschwarz nach Belieben. Der überragende Farnerud krönt eine exzellente halbe Stunde der Berner mit seinem zweiten Treffer. Weitere scheinen bloss eine Frage der Zeit, denn YB hätte höher führen müssen.
Doch in der zweiten Halbzeit kippt das Spiel. YB ruht sich auf den Lorbeeren aus. «Dabei ist ein 2:0 ein delikates Resultat», sagt Gross. Statt weitere Tore zu suchen, zählen die YB-Buchhalter nach bester Nötzli-Manier Erbsli. Wenn Lausanne einen vor dem Tor auch nur halbwegs brauchbaren Spieler in seinen Reihen hätte – das Resultat hätte kopfstehen können. Denn unter dem Strich lautet das Chancenverhältnis 10:10.
«Das ist der grosse Unterschied», resümiert Abwehrchef Frédéric Page. «Wir haben in jedem Spiel zahllose Torchancen. Doch uns geht die Effizienz ab.» Deshalb droht Lausanne allmählich den Anschluss zu verlieren. Das Gegenmittel, wenn einige Fans schon «Challenge League» rufen? Page: «Nur nicht auf die Tabelle schauen!»
Das hingegen darf YB nun wieder, ohne gleich Rot anzulaufen. Rang 5 und zusammen mit Sion und Luzern (je 10 Punkte) bestes Auswärtsteam der Liga.
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shalako
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Verfasst: Montag 12. September 2011, 08:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.09.2011  Zitat: Matchwinner Farnerud schiesst YB aus dem Elend
LAUSANNE. YB ist der Befreiungsschlag mit dem 3:0-Sieg gegen Lausanne gelungen. Der Schwede Alexander Farnerud traf gleich zweimal.
Nach zuletzt zwei Heimpleiten hatte YB-Trainer Christian Gross seine Leistungsträger letzte Woche in sein Büro zitiert, sie in die Pflicht genommen und ihnen Videos der eigenen Fehler vorgespielt. Diese Massnahme verfehlte ihre Wirkung nicht. Die Berner nahmen gestern gegen Schlusslicht Lausanne sofort das Heft in die Hand und machten Druck. Bereits nach sieben Minuten musste der Aufsteiger sein 18. Gegentor der Saison hinnehmen: Nach einer Flanke von Ben Khalifa, der kurz darauf mit einer Knieverletzung ausschied, nahm Farnerud volles Risiko und traf volley zum 1:0. Ein herrlicher Treffer des Schweden, der dem nach seiner Gehirnerschütterung ins Tor zurückgekehrten Coltorti keine Chance liess. Den Paraden des Ex-Nati-Keepers konnten es die desolaten Lausanner danach verdanken, dass es nach einer halben Stunde nicht schon 0:3 oder 0:4 stand.
Das zweite Berner Tor ermöglichte Meoli: Der Verteidiger spielte einen katastrophalen Querpass zur Mitte, Coltortis Rettungsversuch landete in den Füssen von Costanzo – Farnerud schoss den Abpraller mühelos ein (32). Nach der Pause verwaltete YB das Resultat nur noch, gestand den aufkommenden Welschen jedoch das Anschlusstor nicht zu. Zumal Keeper Wölfli, wie von Gross zuvor gefordert, fehlerlos blieb. Nuzzolo gelang schliesslich noch das 3:0 (86.). Damit haben die Berner in sechs Auswärtsspielen nicht mehr verloren. Und den Spielern bleibt diese Woche ein intensives Videostudium mit Gross wohl erspart.
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