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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 21. März 2011, 09:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 21.03.2011 Geleitschutz für die Young Boys3:1 gegen Luzern, YB auf Platz 3 fcl. Bern ⋅ Spätestens nach einer Stunde war es wie auf einer VIP-Party, wo die Bodyguards zwar immer in der Nähe der Prominenz stehen, aber diskret einen gewissen Abstand einhalten. Der FC Luzern traute sich nicht mehr an den Gegner heran, Fussball spielte er sowieso fast gar nicht mehr, und deshalb wurde das Spiel für die Young Boys mehr und mehr zu einem Spaziergang auf dem roten Teppich. Das 3:1 führte sie auf den dritten Rang, der FC Basel ist zwar weit entfernt, aber der FCZ ist in Sichtweite. Der FC Luzern scheint sich daran gewöhnt zu haben, ein zufälliger «Wintermeister» gewesen zu sein, so wie ein Taschenspieler, der genau weiss, dass er irgendwann auffliegen wird. Am Sonntag spielten die Luzerner eine Halbzeit lang sehr ordentlich, aber nach dem 2:1 durch Alain Nef (53.) verwandelten sie sich in einen Begleitservice, der sich mit der Niederlage abgefunden hatte. Das Tor Nefs war eine Kopie des Führungstreffers aus der 23. Minute: Alexander Farnerud trat den Freistoss, und Nef traf unbedrängt per Kopf. Anzeige:Und nach knapp einer Stunde gaben die Luzerner sogar den Geleitschutz auf. Es gibt auf Schulhausplätzen oft Szenen, wenn Kinder Fallrückzieher üben: Sie stehen alleine vor dem Tor und warten auf den Ball, um ihn spektakulär ins Tor zu schlagen. So sah das aus, als Farnerud zum 3:1 traf, keine Menschenseele war in seiner Nähe. Farnerud war in einer guten Berner Mannschaft mit zwei Assists und einem Treffer der auffälligste Spieler. Die Luzerner gaben sich danach auf, und der Trainer Rolf Fringer schloss sich mit Verzögerung dem Friedensangebot an, das seine Mannschaft den Bernern schon nach einer Stunde offeriert hatte: Er nahm in der 84. Minute Hakan Yakin vom Platz, der Schmerzen im Oberschenkel gespürt hatte. Darauf angesprochen, ob die Auswechslung des Regisseurs ein verfrühter Kniefall vor den Young Boys gewesen sei, sagte Fringer: «Wenn man in der 84. Minute 1:3 zurückliegt, weiss man, dass man vermutlich nicht mehr hoch gewinnen wird.» Wenn es heisst, der Captain sei der verlängerte Arm des Trainers auf dem Rasen, dann war Yakin an diesem Nachmittag das Echo von Fringers Stimme. Yakin lenkte wie ein Chefstratege lautstark sein Team; er wies den jungen Stürmer Nico Siegrist darauf hin, wie er sich zu bewegen habe, damit ihn seine Pässe erreichen. Es klappte nur beim 1:1 in der 25. Minute. Sonst hörten die Luzerner Yakin nicht. Oder: Seine Pässe waren nicht gut genug. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/akt ... 69652.html
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shalako
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Verfasst: Montag 21. März 2011, 09:15 |
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Berner Zeitung, 21.03.2011 YB-Sieg und Platz 3 – nun wartet der BoxkellerGegen einen bescheidenen FC Luzern hat YB im Verfolgerduell verdient 3:1 gewonnen – und ist damit auf den dritten Platz vorgerückt. Es war die Annäherung an eine perfekte Einzelleistung. In der Nachspielzeit lancierte der eingewechselte Moreno Costanzo mit einem feinem Steilpass Alexander Farnerud, dieser schlenzte den Ball an Luzerns Goalie David Zibung vorbei – und verfehlte seinen zweiten Treffer nur knapp. Zuvor hatte der Schwede im Duell mit dem FC Luzern um den dritten Zwischenrang mit zwei Assists und einem Tor geglänzt. Auch dank Farnerud kamen die Young Boys zu einem verdienten 3:1-Sieg und vermochten ihren Trainer zufriedenzustellen. «Nach dem 2:1 gewannen wir an Sicherheit und spielten sofort viel lockerer», sagte Vladimir Petkovic.Der Niederlage zum Trotz, sein Gegenüber Rolf Fringer war durchaus zu Spässen aufgelegt und wollte die Kritik an seiner Auswechslung von Hakan Yakin kurz vor Schluss nicht gelten lassen: «Wer nach 84 Minuten 1:3 zurückliegt, weiss , dass er nicht mehr hoch gewinnen wird.» Eine erste Torchance bot sich dem Heimteam in der 22.Minute: Farnerud trat einen Freistoss, Alain Nef stieg höher als Daniel Fanger und köpfte zur Berner Führung ein. Wer nun den Knoten als geplatzt ansah und eine YB-Angriffsphase ewartete, sah sich aber getäuscht. Drei Minuten später lag der Ball auf der anderen Seite im Netz. Hakan Yakin spielte Nico Siegrist perfekt an und liess die ganze YB-Abwehr ins Leere laufen. Einzig Emiliano Dudar hätte noch klären können, verschätzte sich dabei aber schwer. 8 Minuten waren dann im zweiten Durchgang gespielt, als Nef zu seinem zweiten Kopfballtor abhob. Wiederum bereitete Farnerud per Freistossflanke vor, wiederum zog Fanger den Kürzeren. Eine Luzerner Reaktion auf das 2:1 blieb aus, und nach Farneruds herrlichem Fallrückzieher zum 3:1 schien der Widerstand gebrochen. Wegen den Länderspielterminen sieht Vladimir Petkovic mit seiner Mannschaft einer zweiwöchigen Pause entgegen. «Wir werden vielseitige, teambildende Trainings haben, auch ohne die sieben Abwesenden.» Die Young Boys gehen auch in den Boxkeller – um Schlagkraft für kommende Aufgaben in der Meisterschaft zu gewinnen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20689762
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shalako
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Verfasst: Montag 21. März 2011, 09:16 |
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Berner Zeitung, 21.03.2011 Farnerud war an allen Toren beteiligtAlexander Farnerud ist beim YB-Heimsieg gegen Luzern neben Doppeltorschütze Alain Nef die überragende Figur – nicht nur wegen seines fantastischen Fallrückziehertores. YB bleibt attraktiv, selbst wenn der Verein im Sommer vermutlich in die Jubiläumssaison 25 ohne Titelgewinn gehen dürfte. Fast 22000 Zuschauer wurden beim Heimspiel gegen Luzern vermeldet, die Berner Kundschaft weiss: Bei Partien der Young Boys ist Spektakel – hinten und vorne – im Eintrittspreis ebenso inbegriffen, wie jede Menge Tore garantiert sind. Gestern setzte sich ein überzeugendes YB verdient 3:1 durch, und es avancierten zwei Fussballer zu den Spielentscheidern, die erst während der Saison verpflichtet worden waren: Verteidiger Alain Nef (seit August 2010 bei YB) und Offensivspieler Alexander Farnerud (seit Januar 2011 bei YB). Farneruds FreistösseMan darf bereits heute behaupten, dass Farnerud einer der besten YB-Fussballer in den letzten 25 Jahren ist. Im linken Fuss des Schweden steckt grosse Klasse und viel Gefühl, der 26-Jährige ist gleichzeitig ein starker Individualist und ein harter Arbeiter. Und er ist ein freundlicher, aufgestellter Typ. Am Sonntagabend fasst Farnerud die Berner Gemütslage kurz und knackig zusammen: «Drei Tore, drei Punkte, Rang drei.» Und: «Es hätte heute nicht besser für uns laufen können.» Farnerud spricht gut Deutsch, er spielte von 2006 bis 2008 in Stuttgart, wo er den Durchbruch in der Bundesliga auch wegen Verletzungen nicht realisierte. Nach dem Erfolg gegen Luzern strahlt Farnerud, er gibt locker Auskunft, zum Beispiel über seine zwei Freistösse, die zu den Kopftoren Alain Nefs führten. In Farneruds Worten tönt das dann so: «Ich versuche halt bei jedem Freistoss, den Grössten in der Mitte zu treffen.» Und der Grösste, das war gestern Alain Nef. Der Zürcher ist ein sachlicher Vertreter, und so gibts von ihm weder spektakulären Torjubel zu sehen noch ausschweifende Statements zu hören. Doppeltorschütze Nef sagt: «Das war ein wichtiger Sieg.» Er analysiert: «Entscheidend war, dass wir auf den Luzerner Ausgleich reagieren und wieder in Führung gehen konnten.» Er erklärt: «Natürlich üben wir solche Standardsituationen.» Und er lobt: «Man weiss ja, wie stark Farneruds linker Fuss ist.» Selbstredend vergisst Musterprofi Nef nicht zu erwähnen, dass Moreno Costanzo, der andere Freistoss- und Eckballspezialist bei YB, auch ein toller Schütze sei. Nefs KopfbälleMan weiss ja nie, ob Fussballer eifrig Statistiken führen. Jedenfalls ist es bemerkenswert, wie schnell Nef antwortet, als er gefragt wird, ob ihm schon mal zwei Tore in einer Partie gelungen seien: «Ja, das war mit Zürich gegen Thun.» Und natürlich, ergänzt Nef schmunzelnd, seien es auch damals zwei Kopftore gewesen. Das war am 29.Oktober 2005 im Lachenstadion, als der FCZ auf dem Weg zum ersten Meistertitel seit 25 Jahren (!) gleich 6:1 gewann. Eine Saison zuvor war Alain Nef mit den Zürchern bereits Cupsieger geworden, ehe er im Sommer 2006 nach Italien, zu Piacenza, wechselte. Alexander Farnerud wiederum triumphierte mit Stuttgart 2007 in der Liga, allerdings war der Schwede keine treibende Kraft beim Bundesligisten. Jetzt, bei YB, sind seine Ziele hoch, er will Titel gewinnen, so schnell und so viele wie möglich. «Und in dieser Saison wollen wir natürlich noch Rang zwei angreifen», sagt Farnerud. Fünf Punkte beträgt der Rückstand auf den Zweiten FC Zürich weiterhin, doch wenn die Young Boys unter der Regie Farneruds so weiterspielen, dürfen sie gewiss nach oben schielen. Mit einer fantastischen Akrobatikeinlage sorgte der Schwede gegen Luzern zudem auch für den Höhepunkt der Veranstaltung. Farneruds einziger FehlerFarneruds grossartiger Fallrückzieher – den man auch als Seitfallzieher, Scherenschlag oder Bicicletta bezeichnen darf – in der 58.Minute zum 3:1 für YB entschädigte die Besucher endgültig fürs Ausharren in der bitterkalten Bise. Ein Fallrückziehertor sei ihm zuvor noch nie gelungen, sagt Farnerud. Er machte während des Spiels eigentlich bloss einen Fehler. «Ich dachte, ich hätte nicht viel Zeit, deshalb probierte ich es mit einem Fallrückzieher», erklärt Farnerud, der aber vor seinem Tor völlig ungedeckt im Luzern-Strafraum stand. Die meisten Besucher im Stade de Suisse verziehen Farnerud dessen grobe Fehleinschätzung der Lage. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/14809111
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shalako
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Verfasst: Montag 21. März 2011, 09:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 21.03.2011 Der fliegende Schwede schiesst YB auf Rang drei Alexander Farnerud war die grosse Figur bei YBs 3:1-Erfolg gegen Luzern. Das intensive Freistosstraining von letzter Woche hat sich schnell ausbezahlt. Gestern, als Luzern im Wankdorf gastierte, schlug Alexander Farnerud zweimal aus weiter Distanz einen ruhenden Ball in den Strafraum, wo er von Alain Nef mit dem Kopf ins Goal spediert wurde. Beide Male setzte sich der gross gewachsene YB-Verteidiger gegen Daniel Fanger durch, der seinen erst 10. Match in der Super League kaum so schnell vergessen wird. Nef war nach Spielschluss ein begehrter Interviewpartner. In Begleitung seines kleines Sohnes klärte er auf, dass ihm als Profi erst einmal zuvor zwei Tore in der gleichen Partie gelungen seien. Allzu schwierig sei es nicht gewesen, die Vorlagen zu verwerten. «Farnerud schlägt wie Moreno Costanzo gute Freistösse.» Dem im letzten Sommer zu YB gestossenen Costanzo war auch gestern das Glück nicht sonderlich hold. Nach einem Bienvenu-Pass traf der eingewechselte Spielmacher aus 20 Metern den Pfosten (81.). Farneruds Tor des Monats Das Tor des Tages gelang Costanzos Mittelfeldkollege Farnerud. Der Schwede schraubte sich nach einer abgelenkten Hereingabe von Lulic in die Luft und bezwang Zibung mit einem spektakulären Fallrückzieher (58.). Es war ein äusserst frecher Abschluss, denn der Schwede hätte genügend Zeit gehabt, den Ball zuerst zu stoppen und dann zu schiessen. Farneruds Kunstschuss war das Glanzstück einer zweiten Halbzeit, die aus Berner Sicht Freude machte. Die Young Boys begannen einen Gegner zu beherrschen, der ihnen vor der Pause mit seiner Aufsässigkeit und Disziplin etliche Mühe bereitet hatte. Farnerud und Doubai rissen im zentralen Mittelfeld die Zügel an sich. Sie lenkten das nun weit präzisere Kombinationsspiel. Und da auf den Seiten Sutter und Spycher fleissig nach vorne preschten, wurde das Angriffsspiel auch variantenreicher und unberechenbarer. In diesen Momenten wurde ersichtlich, wie viel Potenzial in dieser Mannschaft steckt. YB habe nach dem 3:1 den Sieg «souverän nach Hause geschaukelt», lobte Luzern-Trainer Rolf Fringer den Gegner. Mit seinem eigenen Team war er nur bedingt zufrieden. Ungeschickte Fouls hätten zu den beiden Freistössen geführt, die dem FCL letztlich das Genick gebrochen hätten. Mehr Stabilität bei Gelb-SchwarzYB bestätigte gegen Luzern den Aufwärtstrend der letzten Wochen. Das Team ist kompakter geworden und lässt sich weniger schnell den Schneid abkaufen, wenn es einmal nicht läuft. Auf der Suche nach Gründen für die Fortschritte stösst man unweigerlich auf den Namen Farnerud. Der in der Winterpause aus Bröndby (DK) geholte Skandinavier ist in mehrerlei Hinsicht eine Verstärkung. Er ist lauf- und zweikampfstark, er fordert den Ball, er sucht den Abschluss und er schlägt Pässe, die zu Toren führen. Die statistischen Werte (4 Tore, 3 Assists) unterstreichen den Wert des 26-Jährigen für die Gelb-Schwarzen. «Farnerud hat grosses Potenzial», sagt YB-Trainer Vladimir Petkovic. Gleichzeitig erinnert er daran, dass die Leistungen des Mittelfeldspielers noch stark schwankten, weil er die Vorbereitung nur teilweise mitgemacht habe. Exemplarisch hierfür war Farneruds Auftritt gegen Luzern: Anfangs gelang ihm aus dem Spiel heraus wenig; je länger die Partie aber dauerte, desto dominanter wurde er. Farnerud ist keiner, der öffentlich grosse Sprüche reisst. Doch er besitzt genug Selbstvertrauen, um nach dem erstmaligen Vordringen auf Platz 3 zu erklären: «Wir wollen alle noch ausstehenden Partien gewinnen.» Wäre das der Fall, findet sich YB am Ende der Meisterschaft wieder auf dem Ehrenplatz. http://www.derbund.ch/bern/Der-fliegend ... y/18489233
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shalako
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Verfasst: Montag 21. März 2011, 12:05 |
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Berner Zeitung, 21.03.2011 Die Noten zum Spiel YB gegen FC Luzern (20. März 2011)Die Young Boys zeigten beim 3:1-Heimsieg gegen den FC Luzern eine gute Vorstellung. Thierry Doubai und Alexander Farnerud überzeugten im zentralen Aufbau. Marco Wölfli: Note 5 Beim Gegentor chancenlos, da Luzern-Stürmer Nico Siegrist aus wenigen Metern frei zum Schuss kam. Ansonsten tadellos, wenn auch nicht übermässig geprüft. Und: schöne Parade nach einem Hakan-Yakin-Freistoss. Alain Nef: Note 5,5 Rückte nach Sperre zuletzt in St.Gallen (2:0 für YB) ins Team – und verteidigte gegen Luzern im 3-4-3-System rechts in der Dreierkette. In der Defensive vereinzelt mit leichten Wacklern, aber solid. Und vor allem: vorne mit zwei Kopftoren sehr erfolgreich. Emiliano Dudar Note 4,5 Beim FCL-Treffer mit unvorteilhafter Abwehrleistung und manchmal mit kleinen Problemen. Aber man spürt, dass der Argentinier von Spiel zu Spiel wieder souveräner wird. François Affolter: Note 5 Auch er leistete sich den einen oder anderen Fehler mit zu ungestümer Zweikampfführung. Aber Affolter war dennoch überzeugend und deutete mit zwei Sturmläufen sogar bisher ungeahnte Offensivqualitäten an. Scott Sutter: Note 5 Hatte seine rechte Seite im Griff. Griffig und fleissig, nach vorne aber ohne grosse Impulse. Alexander Farnerud: Note 6 Die überragende Figur der Partie. Enorm ballsicher, starke Technik, toller linker Fuss. Zirkelte zwei Freistösse auf den Kopf Nefs und war an vielen weiteren YB-Angriffen beteiligt. Zudem mit herrlichem Tor zum 3:1. Thierry Doubai: Note 5,5 Der Chef im Mittelfeld. Grossartige Übersicht, gute Antizipation, versteht sich glänzend mit Farnerud im YB-Zentrum. Wenn Doubai so weiterspielt, könnte er wieder zum Thema bei einigen Vereinen in grossen Ligen werden. Christoph Spycher: Note 5 Auf der linken Seite ohne Fehl und Tadel, kaum einmal ein Abspielfehler. In der Vorwärtsbewegung fiel er wie Sutter aber nicht gross auf. David Degen: Note 4,5 In der Startphase mit starken Flügelläufen, später baute er ab – und war an den Szenen, die zum YB-Sieg führten, nicht beteiligt. Henri Bienvenu: Note 4,5 Laufstark, kräftig, schirmte den Ball gut ab. Zu Torchancen aber kam der Torjäger diesmal kaum. Senad Lulic: Note 5 Sein Potenzial ist riesengross. Der flinke Dribbler war auch gegen Luzern ein Aktivposten und stellte seine Gegenspieler vor Probleme. Leistete sich aber auch einige Pausen. An der Entstehung des dritten Treffers hatte Lulic mit einer (abgefälschten) Flanke massgeblichen Anteil. Moreno Costanzo: Note 5 Kam nach 58 Minuten für Degen. Fügte sich mit auffälligen Aktionen und klugen Zuspielen ein. Mario Raimondi und Emmanuel Mayuka waren zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden. 6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/13789096
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shalako
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Verfasst: Dienstag 22. März 2011, 15:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Neue Luzerner Zeitung, 22.03.2011
Fanger: «Nef verfolgt mich»
Am Sonntag war er hauptverantwortlich für die 1:3-Niederlage gegen YB und schwieg. Gestern stellte sich FCL-Verteidiger Daniel Fanger (22) den kritischen Fragen.
Daniel Fanger, der FCL-Mediensprecher sagte nach dem Spiel gegen YB, Sie seien angeschlagen und könnten aus diesem Grund keine Interviews geben.
Daniel Fanger: Ich war in erster Linie wütend auf meine Leistung und wollte deshalb nichts sagen.
Sie standen am Ursprung von zwei Gegentoren. Wie gehen Sie damit um?
Fanger: Ich nehme die Treffer auf meine Kappe. Ohne Wenn und Aber.
Wie haben Sie die beiden Kopfballduelle erlebt, die zu den Toren geführt haben?
Fanger: Beim ersten Treffer stand ich zu weit vom Gegenspieler weg, und beim zweiten hat er seinen Ellbogen clever eingesetzt und mich somit beim Absprung behindert. Trotzdem: Mein Timing hat beide Male nicht gepasst.
Ihr Trainer Rolf Fringer sagt, Sie hätten Lehrgeld bezahlt, seien zu unerfahren.
Fanger: Der Trainer hat mich zur Brust genommen und mir gesagt, ich müsse in solchen Situationen viel schlitzohriger sein. Er hat Recht. Mir fehlt die Cleverness. Noch. Es kann nur besser werden. Ich werde aus solchen Fehlern lernen und versuchen, es beim nächsten Mal besser zu machen. Das ist das Schöne am Fussball.
Kommt die Nationalmannschaftspause nach dieser Niederlage gelegen für Sie?
Fanger: Nein, am liebsten würde ich schon heute beweisen, dass ich besser in die Zweikämpfe komme. Ich habe noch selten ein Kopfballduell verloren.
Sie haben Ihr erstes Pflichtspiel auf Kunstrasen bestritten und kamen in der ersten Halbzeit gegen den schnellen David Degen nicht zurecht.
Fanger: Die Umstellung war brutal. Im heimischen Gersag agieren wir meist mit hohen Bällen, in Bern mussten wir die Kugel flach halten. YB ist sich gewohnt, auf Kunstrasen zu spielen, und hat das ausgenutzt. Für mich steht fest: Ich bin ein Naturrasentyp.
Brauchen Sie nach solchen Spielen einen Mentaltrainer, der Sie wieder aufbaut?
Fanger: Das ist nichts für mich. Ich bin mental stark genug, um solche Rückschläge wegzustecken. Ich habe gelernt, auch neben dem Rasen mit Drucksituationen umzugehen, als ich zum Beispiel für die Matura büffeln musste und Prüfungsstress hatte.
Haben Sie nach der Niederlage gegen YB von Ihrem Gegenspieler Nef geträumt?
Fanger: Ich habe gut geschlafen, und er ist mir nicht im Traum erschienen. Trotzdem verfolgt er mich. Und vorhin hat ein guter Kollege angerufen und mir scherzhaft beste Grüsse von Nef ausgerichtet. Das fand ich nicht so lustig.
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Dienstag 22. März 2011, 16:46 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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Zitat: Für mich steht fest: Ich bin ein Naturrasentyp. jööööhhhh!!! 
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