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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 12. Februar 2011, 13:10 |
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NZZ, 12.02.2011 Der FCZ reist mit Zuversicht nach Bernzz. ⋅ Im Hinblick auf das Auswärtsspiel gegen die Berner Young Boys auf dem Kunstrasen im Stade de Suisse spricht der FCZ-Trainer Urs Fischer von einem «wegweisenden Spiel». Für ihn gilt es, nach dem klaren Sieg gegen den FC Luzern in der Startpartie die Leistung gegen die Innerschweizer zu bestätigen. «Im Herbst fehlte uns manchmal die Konstanz, daran haben wir in der Winterpause gearbeitet», sagt Fischer. In Bern soll seine Mannschaft die Früchte dieser Arbeit belegen. Dass die Aufgabe schwierig wird, zeigt allein die Statistik: Letztmals konnte der FCZ am 19. Mai 2007 in Bern gewinnen (3:2), eine Woche später wurden die Zürcher damals Meister. Dieses Ziel will der FCZ auch in dieser Saison erreichen. Dabei gilt es, den Rückstand von einem Punkt auf den Leader FC Basel nicht anwachsen zu lassen. Abgesehen von den Verletzten Alphonse und Chikhaoui kann Fischer personell aus dem Vollen schöpfen. Der im Startspiel gesperrte Teixeira wird für Raphael Koch spielen und zusammen mit dem neu verpflichteten Beda die Innenverteidigung bilden. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/der_fcz_reist_mit_zuversicht_nach_bern_1.9485698.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 12. Februar 2011, 13:11 |
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NZZ, 12.02.2011 «Ein furchtbares Spiel»Die Berner Young Boys stehen im Umbruch Das letzte halbe Jahr ist turbulent gewesen. Mitte August wurde Ilja Kaenzig neuer CEO der Young Boys, es folgte eine Zeit der Umstrukturierung. In sportlicher Hinsicht glaubt sich YB aber im Aufwind – auch im Hinblick auf die Partie gegen den FCZ vom Sonntag. brb. Bern ⋅ Aller Anfang ist schwer. Umso mehr, wenn am Ursprung eine Machtübernahme steht und daraufhin eine Umstrukturierung stattfindet, die das ehemalige (beliebte) Personal der Kritik aussetzt. Ilja Kaenzig, der neue CEO der Berner Young Boys, kämpft seit der Ablösung seines Vorgängers Stefan Niedermaier im August vergangenen Jahres mit «einer Wahrnehmung des Klubs da draussen in der Welt», die ihm nicht gefällt. Es kostet ihn Kraft, die Zweifler zu überzeugen, dass der eingeschlagene Weg «gut durchdacht» ist. Vom Trainer Vladimir Petkovic erhält Kaenzig Rückendeckung. Petkovic findet, dass in der Winterpause «der Kern des Teams durch die Ab- und Zugänge gestärkt» worden sei. Und er zeigt sich froh darüber, mit dem neuen Technischen Direktor Hansruedi Hasler – und wohl auch mit Kaenzig – «fachliche Kompetenz» dazugewonnen zu haben. Vor dem Spiel am Sonntag im Stade de Suisse gegen den FC Zürich spürt der Trainer «jede Menge neue Energie». Mit dem 5:1 in Bellinzona zum Auftakt der Rückrunde haben sich die Berner in eine Ausgangslage gebracht, die es ihnen bei einem Heimsieg gegen den FCZ erlaubt, die ganz grossen Ziele nicht frühzeitig ad acta legen zu müssen. Der Meistertitel oder der 2. Rang, und damit das Schielen auf die Champions League, lägen noch in Reichweite. Kaenzigs Hoffnung ist, möglichst lange im Rennen um die ersten drei Plätze mitzustreiten. Starteten die Berner im vergangenen Jahr als Favorit in die Rückrunde, befinden sie sich jetzt in der Rolle des Verfolgers. Das könnte ihnen auch zum Vorteil gereichen – auch wenn Petkovic sagt, dass sich «dadurch für uns nicht so viel geändert hat». Mit dem Schweden Farnerud ist ein begabter Spieler für den letzten Pass vor dem Tor zum Kader gestossen, der Transfer des Südkoreaners Koo Ja-Cheol (ebenfalls ein Mittelfeldakteur) ist auf der Zielgeraden im Streit mit dem Bundesligaklub VfL Wolfsburg gescheitert. Anwälte des Klubs wollen nun beweisen, dass der Vertrag mit dem Spieler seitens des BSC Young Boys rechtskräftig unterschrieben worden sei, und pochen auf eine Entschädigung. Im Transferbereich drängt sich die Frage auf, warum die Verantwortlichen nicht die Verpflichtung eines Stürmers in Betracht gezogen haben. Kaenzig argumentiert, dass man es habe vermeiden wollen, auf den Kameruner Bienvenu und den Sambier Mayuka «mit mittelmässiger Qualität Druck auszuüben». Dann hätte schon ein Angreifer gefunden werden müssen, «der für 15 bis 20 Tore pro Saison garantiert», sagt Kaenzig. Ein solcher sei auf dem Markt nicht zur Verfügung gestanden. Für den CEO kommt das Spiel gegen den FCZ früh, es sei schnell «ein hoher Spannungsbogen» aufgebaut worden, «ein furchtbares Spiel» nennt Kaenzig die Begegnung gar. Es wird ihn die Frage beschäftigen, wie man im Falle einer Niederlage reagieren muss. Kaenzig verspricht in der Sommerpause «weiterreichende Aktivitäten auf dem Transfermarkt», und für die folgenden Wochen stellt er in Aussicht, die neu formierte Struktur des Vereins der Öffentlichkeit «in aller Transparenz» vorzustellen. Er erhofft sich dadurch «die Klärung von Unbekannten in einer Gleichung, die von aussen bis anhin schwer aufzulösen war». Wollen die Berner wie letztes Jahr der FC Basel das Feld von hinten aufrollen, brauchen sie mehr «Macht im eigenen Stadion», wie der Trainer zugibt. 14 Punkte aus 9 Spielen und ein Torverhältnis von 11:9 sind keine überzeugenden Werte. Petkovic räumt ein, dass das Team von den Vorgängen im Herbst «nicht ganz unberührt» geblieben sei, zudem hätten die Spieler in einem halben Jahr 31 Partien absolviert. Gelingt ein Sieg gegen den FCZ, ist das Feuer in Bern für den Fussball wieder richtig am Brennen. Über 13 900 verkaufte Dauerkarten (Kalenderjahr, im Vorjahr 13 200) dokumentieren das enorme Interesse. Ein Start nach Mass in die Rückrunde würde die personellen Rochaden vom vergangen Herbst wohl noch mehr in die Vergangenheit rücken. Vorerst weiss Kaenzig aber, dass sie «noch härter» arbeiten müssten, um Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Siege sind für dieses Vorhaben jeweils das potenteste Mittel. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/ski_alpin/ein_furchtbares_spiel_yb_super_league_1.9482804.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 12. Februar 2011, 13:12 |
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Der Bund, 12.02.2011 Petkovic: «Der Druck ist nun permanent da»7 Spiele in 21 Tagen: YB-Trainer Vladimir Petkovic erklärt, wie er dieses Pensum angehen will. Vladimir Petkovic, in den kommenden 21 Tagen stehen bei YB sieben Spiele auf dem Programm. Da fehlt doch die Zeit für Trainings? Ja, so sieht es aus. Die üblichen Trainings finden nur für die Spieler statt, die nicht im Einsatz waren. Denn sie müssen in Form bleiben. Alle drei Tage ein Spiel – kommt das Rotationsprinzip zur Anwendung? Ich schaue von Spiel zu Spiel. Wer in Form ist, spielt. Von einem Rotationsprinzip spreche ich nicht. Aber klar, sieben Spiele in 21 Tagen, das ist viel. Schon gegen den FCZ muss ich Optionen ziehen. Lulic und Degen sind gesperrt. Und gegen Zenit St. Petersburg am Donnerstag fehlt Spycher wegen einer Sperre. Viele Spiele, das bedeutet auch viele Teamsitzungen . . . Es wird nach den Spielen nur kurze Analysen geben, und ich halte Besprechungen über den kommenden Gegner ebenfalls kurz und setze sie im letzten Moment an. Der Druck ist nun permanent da, alle drei Tage musst du gewinnen. Da ist es wichtig, dass die Spieler im Kopf nicht müde werden. Wird Alexander Farnerud gegen den FCZ von Beginn weg spielen? Das entscheide ich am Samstag nach dem Training. Emiliano Dudar gab im Bellinzona ein gutes Comeback. Das muss auch für sie eine Erleichterung sein. Wir sind alle glücklich, dass es Emiliano wieder gut geht. Er war letzte Woche sehr auf das Bellinzona-Spiel fokussiert, auch er wusste nicht, wie er den Druck eines Meisterschaftsspiels verarbeiten wird. Anfang dieser Woche bekundete er in den ersten beiden Tagen Konzentrationsschwierigkeiten während des Trainings. Zum Glück hatte er eine Woche Zeit, um sich auf das Spiel gegen den FCZ vorzubereiten. Während der Woche waren sechs YB-Spieler mit ihren jeweiligen Nationalteams unterwegs. Wann ist das Kader wieder komplett? Am Freitag war trainingsfrei. Am Samstag zum Abschlusstraining ist die Mannschaft erstmals seit dem Spiel in Bellinzona wieder vollzählig zusammen. http://www.derbund.ch/bern/Petkovic-Der-Druck-ist-nun-permanent-da/story/14021932
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shalako
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Verfasst: Sonntag 13. Februar 2011, 08:11 |
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Blick, 13.02.2011 YB fehlen die PowerflügelZaubert Petkovic nun einen Junior aus dem Hut?David Degen? Gesperrt. Senad Lulic? Gesperrt. YB fehlen gegen den FCZ die Powerflügel. Zaubert Vladimir Petkovic nun einen Junior aus dem Hut? David Degen? Gesperrt. Senad Lulic? Gesperrt. YB fehlen gegen den FCZ die Powerflügel. Auf links darf wohl Mario Raimondi ran – wie schon in Bellinzona. Der Mann, der in der Vorrunde auf dem Abstellgleis zu vermodern drohte, machte seine Sache beim 5:1 sehr gut. Jetzt ist er fitRechts hat Petkovic einige Möglichkeiten: Moreno Costanzo, sofern Alex Farnerud sein Start-elf-Debüt als Regisseur gibt. Emmanuel Mayuka, Christian Schneuwly. Oder Matteo Tosetti! Für das Spiel in der Tessiner Heimat musste er wegen einer Magen-Darm-Grippe Forfait geben. Er verlor durch das häufige Erbrechen 3 kg. Jetzt ist er fit. YB angelte sich das TalentGesperrte und Verletzte ersetzen – das kennt er von der U17-WM. Dort durfte er einmal ran, im Halbfinal bei der 4:0-Gala gegen Kolumbien, als der gesperrte Kasami fehlte. Zu dieser Zeit gehörte Matteo dem FC Locarno und spielte im Team Ticino. Im April des letzten Jahres angelte sich YB das Talent. Tosettis Entwicklung in der U21 war so positiv, dass er im Dezember einen Profivertrag bekommen hat. «Schon komisch, plötzlich mit Leuten wie Spycher und Degen zusammenzuspielen, die man vor allem aus dem TV kennt», sagt er noch heute. Matura, dann AuslandIn der Vorbereitung gibt er Vollgas. So sehr, dass man ihn bei YB neben Farnerud und Ivan Benito wie einen dritten Zuzug rechnet. Diese Vorschusslorbeeren will er nun rechtfertigen. Sein Ziel ist das Ausland. Aber nicht sofort: «Zuerst muss ich mich als 18-Jähriger in der Super League durchsetzen und mein Studium beenden.» In genau 37 Wochen will Tosetti die integrierte Matura im Sack haben. Dann werde er wissen, wohin sein Weg führe: Ins Ausland, als Profi. Oder auf die harte Bank eines Vorlesungssaals der Universität. Bald Stammplatz?Petkovic schliesst jedenfalls nicht aus, dass sich der offensive Mittelfeldspieler bald einen Stammplatz ergattert: «Er ist lauffreudig, schnell und arbeitet viel nach hinten. Matteo hat mich positiv überrascht.» http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/zaubert-petkovic-nun-einen-junior-aus-dem-hut-166558
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shalako
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Verfasst: Sonntag 13. Februar 2011, 08:23 |
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Der Bund, 13.02.2011 Alain Nef – keine Funkpause mit FischerDer Trainer des FCZ war einst Lehrmeister und Teamkollege von Alain Nef. Der YB-Verteidiger sagt: «Ich habe Urs Fischer viel zu verdanken.» Zwölf Meisterschaftsspiele hat Alain Nef bisher für die Young Boys bestritten, seit der Verteidiger am 31. August von Udinese ausgeliehen worden war. Im November unterschrieb der 1,90 m grosse 28-jährige Verteidiger bei YB einen Vertrag bis im Sommer 2015. Die Berner reagierten schnell auf die zuverlässigen Leistungen des Kämpfers. Vor einer Woche verteidigte Nef in Bellinzona erstmals in einem Meisterschaftsspiel an der Seite von Emiliano Dudar. Bei seinem Debüt mit YB am 12. September kam Nef in der 37. Minute für Dudar ins Team. Das war nach dem fatalen Moment, als Dudar und Teamkollege François Affolter während des Spiels gegen Basel mit den Köpfen unglücklich zusammengestossen waren und Dudar danach bewusstlos zu Boden sank. Auch Nef ist erleichtert, dass die Geschichte mit dem geglückten Comeback von Dudar vor einer Woche im Stadio Comunale zu Bellinzona nun der Vergangenheit angehört. Mit dem 1,86 m grossen Affolter, Dudar, der 1,91 m misst, und dem 1,90-m-Mann Nef verfügen die Young Boys über eine Abwehr mit vielen Zentimetern. Ob Dreierabwehr oder Viererkette, für Nef ist wichtig, «dass wir in der Lage sind, verschiedene Systeme zu spielen. So können wir uns auf die Spielweise der Gegner viel flexibler einstellen.» Camp Nou und Knochenliga69 Mal hat er für Piacenza Calcio während zweier Saisons zwischen 2006 bis 2008 verteidigt und in dieser Zeit erlebt, dass auch in der Serie B die Trainer sehr viel Wert auf die Taktik legen. Nach starken Leistungen bei Piacenza wechselte er 2008 in die Serie A zu Udinese. Doch dort kam er nur zu zwei Einsätzen und wurde nach Spanien zu Recreativo Huelva ausgeliehen. Mit Huelva kam er zu 8 Spielen und zu Auftritten im Camp Nou in Barcelona, im Bernabéu in Madrid und im Mestalla in Valencia. In der Serie B hat er erlebt, wie hart es in dieser Knochenliga zugeht und wie lang man auf den Zahltag warten muss. In Spanien spielte er mit einem Abstiegskandidaten in den Stadien der ganz grossen Klubs – doch jetzt sagt er: «Ich bereue meine Erfahrungen im Ausland nicht. Aber ich bin froh, mit YB bei einem guten Klub in der Schweiz unter Vertrag zu sein.» Und der Vater eines zweijährigen Sohnes fügt an: «Das Herumziehen als Familienvater hat seine Grenzen.» Am Sonntag geht es gegen den FC Zürich, für den Alain Nef bei 139 Meisterschaftsspielen am Ball war und mit dem er 2006 Schweizer Meister wurde. Beim FCZ wirkt mit Trainer Urs Fischer eine wichtige Bezugsperson von Nef. «Als ich vor zehn Jahren ins Profikader kam, war Urs Fischer Captain des FCZ.» Und damals sagten die Routiniers den Jungen noch, wo es langgeht. «Wir hatten bei den Trainings die Tore zu tragen, wenn sie verschoben wurden, die Bälle einzusammeln, und wenn wir 5 gegen 2 spielten, war klar, dass die Jungen in die Mitte mussten.» Der Support von FischerFür Alain Nef bleibt der FC Zürich ein Markstein in seinem Leben. «Ich habe Urs Fischer viel zu verdanken. Er war streng zu den jungen Spielern, er hat mit den andern Routiniers die Hierarchie im Team markiert, aber er hat sich immer für die Mannschaft und die Anliegen der Spieler eingesetzt.» Von Fischer habe er viele Tipps erhalten, auf und neben dem Spielfeld. «Wenn es Probleme gab, hat er sich Zeit genommen, um eine Lösung zu finden, und er hat für mich auch ein gutes Wort eingelegt, als es darum ging, ob mein Vertrag verlängert wird oder nicht.» Und so war es für den Wädenswiler Nef auch klar, dass er Fischer von seinen Absichten informierte, als sich im letzten August der Wechsel von Italien nach Bern abzeichnete. Und auch jetzt, vor dem Spiel gegen den FCZ, habe man sich keine gegenseitige Funkpause auferlegt. «Wir erhalten unseren Kontakt aufrecht, so wie immer», schmunzelt Nef. http://www.derbund.ch/bern/Alain-Nef--keine-Funkpause-mit-Fischer/story/30875793
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shalako
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Verfasst: Montag 14. Februar 2011, 12:10 |
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sf.tv, 14.02.2011 YB zurück im MeisterrennenYB-Neuzugang Alexander Farnerud hat bei seinem Heimdebüt die Berner Fans verzückt. Der Schwede steuerte beim spektakulären 4:2-Sieg gegen den FC Zürich zwei Treffer bei. YB schloss damit wieder näher zur Spitze auf. Mit dem 8. Saisonsieg meldeten sich die Berner im Meisterrennen zurück. Sie liegen nur noch drei Punkte hinter dem FCZ, der auf den 3. Platz zurückgefallen ist. Zudem endete eine eindrückliche Serie: Nach 10 Spielen mussten die Zürcher erstmals wieder als Verlierer vom Feld. In einer mehrheitlich ausgeglichenen und sehr unterhaltsamen Partie behielt am Ende mit YB die effizientere Mannschaft die Oberhand. Mit seinen Toren kurz vor und nach der Pause vom 1:1 zum 3:1 sorgte Alexander Farnerud für die entscheidende Differenz. Der blonde Schwede war an diesem Nachmittag der auffälligste Spieler im Stade de Suisse. Penaltytor läutet heisse Schlussphase ein YB sah schon wie der sichere Sieger aus, ehe dieses Spiel nochmals spannend wurde. In der 83. Minute kam Amine Chermiti im Strafraum zu Fall, der tadellose Schiedsrichter Stephan Studer entschied auf Penalty. Und Eric Hassli liess sich diese Chance nicht nehmen und verwandelte frech zum 2:3-Anschlusstreffer. In der Nachspielzeit hatte Chaker Zouaghi sogar den Ausgleich auf dem Fuss, doch seine Direktabnahme landete genau in den Armen von YB-Keeper Marco Wölfli. Im Gegenzug beseitigte Mario Raimondi alle Zweifel, wer dieses Spitzenspiel gewinnen sollte. Der Offensivspieler traf abgeklärt zum 4:2-Endstand. Eigentor von Teixeira Das Aufbäumen der Zürcher kam damit zu spät. Die Mannschaft von Urs Fischer nahm sogar schon früh Kurs in Richtung vierte Saison-Niederlage. Bereits nach 5 Minuten brachte FCZ-Verteidiger Jorge Teixeira die Young Boys mit einem Eigentor in Führung. Der dreifache Saisontorschütze lenkte eine Hereingabe von Scott Sutter mit dem Arm ins eigene Tor ab. Der FCZ reagierte auf das erste Gegentor im neuen Jahr vehement. Zuerst liess Admir Mehmedi zwei ausgezeichnete Möglichkeiten ungenutzt, ehe es nach 25 Minuten der Captain richtete. Silvan Aegerter köpfte nach einem Freistoss unbedrängt zum 1:1 ein und traf damit im 2. Spiel in Folge. Nati-Verteidiger François Affolter hatte Aegerter in dieser Situation völlig vergessen. Farnerud profitiert von Guatelli-Fehler Als sich beide Teams bereits in der Pause wähnten, kam der erste grosse Auftritt von Farnerud. Dieser reagierte am schnellsten, als FCZ-Keeper Andrea Guatelli einen Schuss von Alain Nef nicht festhalten konnte, und schob zum Führungstreffer ein. Es war der erste Treffer des Mittelfeldspielers im gelb-schwarzen Dress. Ausgerechnet in einer Druckphase der Gäste, welche nach dem Seitenwechsel auf den Ausgleich drückten, schlug Farnerud ein zweites Mal zu. Nach einem Corner von Raimondi bugsierte er den Ball aus wenigen Metern über die Linie (54.). Nur zwei Minuten nach dem 3:1 hatte Farnerud gar seinen drittes Tor vor Augen, doch sein Kopfball strich knapp am Tor vorbei. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/02/13/Fussball/YB-zurueck-im-Meisterrennen
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shalako
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Verfasst: Montag 14. Februar 2011, 12:14 |
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NZZ, 13.02.2011 Die Young Boys stoppen den FCZ-LaufDer FC Zürich musste sich erstmals seit zehn Partien wieder geschlagen geben. Er unterlag in der 20. ASL-Runde bei den Young Boys 2:4. Erst zum zweiten Mal in dieser Saison konnten die Young Boys in der Meisterschaft zwei Erfolge aneinanderreihen. Dem 5:1 in Bellinzona zum Rückrundenstart liessen die Berner vor eigenem Anhang einen weiteren überzeugenden Sieg folgen. Sie erwischten auch dank der Mithilfe der FCZ-Verteidigung einen idealen Start. Schon nach fünf Minuten lenkte Jorge Teixeira eine Hereingabe von Scott Sutter unglücklich ins eigene Tor. Auch in der Folge machte YB vor allem über die Flanken viel Druck. Die Zürcher Verteidigung, die vor einer Woche gegen Luzern noch überaus souverän aufgetreten war, kam mit dem variablen Angriffspiel der Berner nicht zurecht. Das 1:1 in der 25. Minute durch FCZ-Captain Silvan Aegerter brachte den Angriffsmotor der Gastgeber nur kurz ins Stocken. Noch vor der Pause traf die schwedische Neuverpflichtung Alexander Fanerud zum 2:1, wobei die Defensive der Zürcher wieder schlecht aussah: Goalie Andrea Guatelli liess einen eher harmlosen Schuss des Ex-FCZlers Alain Nef vor die Füssen Farneruds abprallen. Zehn Minuten nach der Pause gelang den Young Boys nach einem Eckball das vorentscheidende dritte Tor. Farnerud profitierte von einer Kopfball-Verlängerung von Emiliano Dudar, um seinen zweiten ASL-Treffer zu erzielen. Die Reaktion der Zürcher auf den Zweitore-Rückstand fiel lange Zeit bescheiden aus. Nach einer guten Stunde vergab Amine Chermiti nach einem perfekten Pass von Admir Mehmedi eine gute Möglichkeit zum Anschlusstreffer, der schliesslich in der 84. Minute doch noch fiel. Eric Hassli verwertete den Penalty, der Chermiti nach einem Foul des 19-jährigen Adriano de Pierro zugesprochen worden war. Das Schlusswort gehörte aber YB: Mario Raimondi schoss in der 94. Minute das 4:2. Young Boys - FC Zürich 4:2 (2:1). Stade de Suisse. - 21'527 Zuschauer. - SR Studer. -- Tore: 5. Teixeira (Eigentor/Assist Sutter) 1:0. 25. Aegerter (Djuric) 1:1. 44. Farnerud (Nef) 2:1. 55. Farnerud (Dudar) 3:1. 85. Hassli (Foulpenalty/Chermiti) 3:2. 94. Raimondi (Mayuka) 4:2. Young Boys: Wölfli; Nef, Dudar, Affolter; Sutter (81. De Pierro), Doubai, Farnerud, Spycher; Christian Schneuwly (77. Jemal), Raimondi; Bienvenu (63. Mayuka). Zürich: Guatelli; Philippe Koch, Béda, Teixeira, Magnin; Aegerter, Margairaz (71. Zouaghi); Schönbächler (75. Nikci), Djuric (65. Hassli); Mehmedi; Chermiti. Bemerkungen: YB ohne Lulic, Degen (beide gesperrt) und Dussin (verletzt). FCZ ohne Alphonse und Chikhaoui (beide verletzt). 29. Tor von Mehmedi wegen Abseits aberkannt. 46. Tor von Béda wegen Abseits aberkannt. Verwarnung: 43. Chermiti (Foul). http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/sporttickerdepartment/urnnewsmlwwwsda-atsch20110213brz520_1.9509189.html
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shalako
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Verfasst: Montag 14. Februar 2011, 12:16 |
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Blick, 13.02.2011 Harmloser «Raubtierkäfig»Kein Chaos! So harmlos ist der «Raubtierkäfig»Die FCZ-Fans sind um 14.16 Uhr mit dem offiziellen Fanzug in Bern angekommen. Das befürchtete Chaos bleibt aus. Unter der Woche erhitzte die Wortwahl des Berner Sicherheitsdirektors Reto Nause die Gemüter. Um die Ausschreitungen rund um das Stade de Suisse Wankdorf in Zukunft zu verhindern, gelange am Sonntag beim Duell zwischen YB und dem FCZ erstmals ein durchgehender Zaun zum Einsatz, hiess es. Die Auswärtsfans müssen darin direkt vom S-Bahnhof Wankdorf die rund 400 Meter zum Stadion marschieren. Damit soll das Polizeiaufgebot verringert werden, was zu Kosteneinsparungen führt. Der Skandal an der eigentlich harmlosen Sache: Nause nannte den Zaun in der lokalen Presse einen «Raubtierkäfig». Nach dieser Aussage riefen viele FCZ-Anhänger in ihren Internet-Foren dazu auf, nicht im Extrazug, sondern in den regulären Zügen anzureisen. Sie ärgerten sich über die «zunehmende Schikanierung» an Auswärtsspielen. Ein Fan-Chaos und Ausschreitungen im Bahnhof Bern wurden befürchtet. Dazu kam es aber glücklicherweise nicht, auch dank der gut organisierten Fanarbeit beider Vereine. Um 14.16 Uhr kamen die FCZ-Fans mit dem offiziellen Fanzug in Bern an und marschierten gesittet zum Stadion. Neben den üblichen Hassgesängen in Richtung YB wurden lediglich ein paar Raketen gezündet. Gesichert wurde die Strecke mit ein paar mobilen Zäunen. Von einen «Raubtierkäfig» kann also keine Rede sein. Immens war aber das Polizeiaufgebot auf der Fan-Achse: Weit über 100 Polizisten mit Hunden standen mit Wasserwerfern bereit. Die Fans liessen sich aber dadurch nicht provozieren. Anschliessend wurde der Zaun demontiert und die Hauptstrasse für den Verkehr freigegeben. Das Prozedere wiederholt sich nach der Partie. http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/kein-fan-chaos-vor-yb-fcz-166584
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shalako
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Verfasst: Montag 14. Februar 2011, 12:18 |
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Der Bund, 14.02.2011 Polizei zufrieden mit SicherheitszaunRund um das Fussballspiel YB – FCZ ist zwischen dem Stade de Suisse und der Bahnstation Bern-Wankdorf erstmals ein neuer Sicherheitszaum vollständig zum Einsatz gekommen. Die Polizei ist zufrieden Der mobile Zaun dient dazu, zwischen dem Stade de Suisse und der Bahnstation die beiden Fanlager auseinanderzuhalten. Dies habe am Sonntag gut geklappt, sagte Einsatzleiter Heinz Thomann am Sonntagabend der Nachrichtenagentur SDA auf Anfrage. Zuerst sei der Zaun nur teilweise aufgebaut worden, am Schluss ganz. Bisher wurde der Zaun zwar auch schon gezogen, doch nie auf der ganzen Distanz zwischen Stadion und Bahnhof. Keine Anhaltungen von FansÜberhaupt verlief der Polizeieinsatz am Sonntag zur Zufriedenheit des Einsatzleiters: Grössere Probleme habe es nicht gegeben und die Fans des FC Zürich seien per Extrazug angereist, nicht individuell. Zu Anhaltungen von Fans kam es nicht. Der Sicherheits- oder Lenkungszaun war in der vergangenen Woche in die Schlagzeilen geraten, weil der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause von einem «Raubtierkäfig» gesprochen hatte und damit sowohl Zürcher wie Berner Fans erboste. Der vom Stade de Suisse finanzierte Zaun soll nicht nur die Polizeiarbeit erleichtern, er soll es auch erlauben, das Polizeiaufgebot bei solchen Risikospielen zu verringern. http://www.derbund.ch/bern/Polizei-zufrieden-mit-Sicherheitszaun/story/23651287
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shalako
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Verfasst: Montag 14. Februar 2011, 12:20 |
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Der Bund, 14.02.2011 FCZ scheitert an YB und sich selbstDie Zürcher zahlten beim 2:4 gegen eine offensiv starke Berner Mannschaft für ihre Fehler in der Defensive. In der Hand hielt Ancillo Canepa eine Pfeife. Sie brannte nicht. Dafür kochte er, zumindest innerlich. Die Niederlage in Bern setzte dem Präsidenten des FCZ so sehr zu, dass er von einer «bodenlosen» Enttäuschung redete. Für den FCZ ist nur der Meistertitel das Ziel in dieser Saison. Darum tat das 2:0 gegen Wintermeister Luzern acht Tage zuvor so gut. Und darum war dieses 2:4 im Stade de Suisse ein herber Rückschlag. Denn die Erkenntnis musste sein: Mit Auftritten wie diesem wird es schwierig, die Mission zu erfüllen. Die Zürcher taten sich so schwer, weil sie zum einen die Young Boys als Gegner hatten. Die Berner spielten ihre Angriffe immer wieder überzeugend heraus, zeigten, was an «unheimlichem Potenzial» in ihnen steckt, wie sie in guten Momenten fähig sind, «Dampf zu machen», so FCZ-Trainer Urs Fischer. Besonders eindrücklich waren sie in dieser Beziehung zehn Minuten nach der Pause. Zu siebt stürmten sie im Eiltempo nach vorn und erzwangen schliesslich den Corner, der zum 3:1 führte. Die MängellisteDer FCZ aber hatte noch einen anderen Gegner: sich selbst, vor allem sich selbst. Was er sich an Patzern leistete, das konnte gegen ein offensiv derart starkes YB nicht gut enden. Vor dem 0:1 nach fünf Minuten genügte ein 50-m-Pass von Dudar, um die ganze Abwehr auszuhebeln; Sutter brachte den Ball zur Mitte, wo ihn Guatelli verpasste und Teixeira ins eigene Tor ablenkte. Die Entstehung des 1:2 kurz vor der Pause liess Fischer über einen überhasteten Ballverlust im Mittelfeld dozieren, am Ende aber war es eine schwache Abwehr von Goalie Guatelli nach einem Schuss von Nef, die Farnerud das Tor erst ermöglichte. Der dritte Treffer war die Folge ungenügender Deckungsarbeit bei einem Corner. Der vierte schliesslich durch Raimondi, in der 94. Minute, war nicht mehr weiter wichtig, weil das Spiel gleich danach zu Ende war; dennoch hatte sich Magnin in dieser Szene höchst ungeschickt angestellt. «Leider haben wir zu viele Fehler gemacht», bilanzierte Fischer. Auf eine weitere sachliche Aufarbeitung der 94 Minuten verzichtete er. Zu gross war seine Enttäuschung. Aber es war offensichtlich, dass der FCZ nicht mehr die Stabilität besass, die ihn zum Sieg gegen Luzern getragen hatte. Guatelli zeigte solche Unsicherheiten, dass hinterher Fischer von einem Journalisten gefragt wurde, ob er jetzt an einen Goaliewechsel denke («Nein, sicher nicht», antwortete der Trainer). Magnin war ungenügend, Béda ohne die Ausstrahlung oder Aegerter ohne die Präsenz vom Spiel gegen Luzern. Ein paradoxes SpielUnd doch wäre mehr möglich gewesen für den FCZ. Das war das Paradoxe an einem Match, der von hohem Unterhaltungswert war. Trotz aller Probleme und Schwächen, trotz aller Pausen und Aussetzer im Spiel nach vorne – trotz allem eben war der FCZ nicht chancenlos, bot sich ihm die Möglichkeit, sich in ein Unentschieden zu retten. Und weil das so war, ging die Niederlage Präsident und Trainer so nahe. Aegerter hatte mit einem Kopfball zum Ausgleich getroffen, nachdem Mehmedi Minuten zuvor aus 5 Metern das Tor verfehlt hatte. Chermiti vergab ein schnelleres Anschlusstor, als noch eine halbe Stunde zu spielen blieb. Das 2:3 fiel erst in der 85. Minute durch Hassli, als Chermiti dank seiner fehlenden Standfestigkeit einen unberechtigten Elfmeter herausgeholt hatte. Das reichte aber noch, um für Hektik in der Berner Defensive zu sorgen. Die 94. Minute lief dann, als sich Zouaghi die Möglichkeit zum 3:3 bot und Wölfli seinen Schuss hielt. Zehn Spiele hatten die Zürcher bis gestern nicht mehr verloren. Vier Punkte liegen sie nun hinter Basel, im Nacken spüren sie YB und Sion. Da gibt es kein Ausruhen. Am Samstag folge das nächste «ganz schwere Spiel», kündete Fischer schon einmal an. Gegner ist St. Gallen, der Tabellenletzte. Young Boys - FC Zürich 4:2 (2:1) Stade de Suisse. - 21'527 Zuschauer. - SR Studer. - Tore: 5. Teixeira (Eigentor/Assist Sutter) 1:0. 25. Aegerter (Djuric) 1:1. 44. Farnerud (Nef) 2:1. 55. Farnerud (Dudar) 3:1. 85. Hassli (Foulpenalty/Chermiti) 3:2. 94. Raimondi (Mayuka) 4:2. Young Boys: Wölfli; Nef, Dudar, Affolter; Sutter (81. De Pierro), Doubai, Farnerud, Spycher; Christian Schneuwly (77. Jemal), Raimondi; Bienvenu (63. Mayuka). Zürich: Guatelli; Philippe Koch, Béda, Teixeira, Magnin; Aegerter, Margairaz (71. Zouaghi); Schönbächler (75. Nikci), Djuric (65. Hassli); Mehmedi; Chermiti. Bemerkungen: YB ohne Lulic, Degen (beide gesperrt) und Dussin (verletzt). FCZ ohne Alphonse und Chikhaoui (beide verletzt). 29. Tor von Mehmedi wegen Abseits aberkannt. 46. Tor von Béda wegen Abseits aberkannt. Verwarnung: 43. Chermiti (Foul). http://www.derbund.ch/sport/fussball/FCZ-scheitert-an-YB-und-sich-selbst/story/24061296?dossier_id=449
_________________ For Ever
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