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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Haribo
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Verfasst: Dienstag 19. Oktober 2010, 15:16 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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wieviel lüt erwartet me am donntschtig? schätze git äuä chum 15'000 nase.
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 20. Oktober 2010, 11:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 20.10.2010 Piserchia: «Odense ist defensiv anfällig»Odense ist laut YB-Assistenztrainer Erminio Piserchia robust und kopfballstark, aber spielerisch und defensiv eher schwach. Rund 20 Minuten wird Erminio Piserchia am Mittwoch den YB-Spielern den Europa League-Gegner vom Donnerstag umfassend vorstellen. Der Assistenztrainer hat Odense mehrere Stunden auf DVD studiert – und dabei auch die knappen Niederlagen in Getafe und gegen Stuttgart (je 1:2) analysiert. Piserchia sagt nicht direkt, dass ein Erfolg gegen Odense für YB Pflicht sei, aber er meint: «Wenn wir so wie beim 2:0-Sieg gegen Getafe agieren, haben wir gute Chancen, auch dieses Heimspiel zu gewinnen.» Zuletzt hohe NiederlageAm Sonntag weilte Piserchia zudem in Kopenhagen, um Odense BK im Auswärtsspiel beim souveränen Leader der dänischen Superligaen, dem FC Kopenhagen, zu beobachten. «Es lief vieles für das starke Kopenhagen», sagt Piserchia. «Die Partie war schon nach etwas mehr als einerhalben Stunde entschieden, weil Odense bereits drei Tore erhalten hatte.» Nach dem 5:0-Erfolg hat sich Meister Kopenhagen mit 32 Punkten aus 12 Runden weiter abgesetzt – Odense führt mit bloss 17 Zählern das breite Mittelfeld als Vierter der Tabelle an. Der FC Kopenhagen übrigens hat auch in der Champions League die zwei ersten Begegnungen gewonnen und tritt heute im Nou Camp beim grossen FC Barcelona zum Spitzenkampf der Gruppe D an. Odense läuft es in jeder Hinsicht erheblich schlechter. Erminio Piserchia erwähnt zwar den «gefährlichen Stürmer» Peter Utaka aus Nigeria als besten Einzelspieler und lobt die scharfen Flanken der Aussenspieler, aber er sagt auch: «Defensiv ist Odense anfällig, vor allem wenn man schnell und mit Steilpässen in die Tiefe spielt. Und genau das wollen wir tun.» Zudem, glaubt Piserchia, könnte sich das physisch starke und robuste Team auf dem Berner Kunstrasen eher nicht so wohl fühlen. «Aber wir müssen bei Standardsituationen aufpassen, denn Odense hat einige gute Kopfballspieler», sagt Piserchia. «Doch spielerisch sind wir sicher besser, und das wollen wir am Donnerstag unbedingt ausspielen.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Piserchia-Odense-ist-defensiv-anfaellig/story/15570409
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 20. Oktober 2010, 11:05 |
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Berner Zeitung, 20.10.2010 Lars Lunde: «Am Donnerstag kommen meine Feinde»1986 schoss Lars Lunde als Stürmer die Young Boys zum letzten Meistertitel. Jetzt erzählt der Däne und aktuelle FC-Bern-Trainer, was YB am Donnerstag im Heimspiel der Europa League gegen den dänischen Vertreter Odense erwartet. Für wen schlägt am Donnerstag Ihr Herz? YB oder Odense? Lars Lunde: Das ist keine Frage. Ich bin ganz klar für YB. Aber Sie stammen doch aus der Region Odense? Ja. Ich bin in Nyborg aufgewachsen, rund 35 Kilometer von Odense entfernt. Als ich 13 Jahre alt war, zogen wir dann mit der Familie nach Odense. Waren Sie früher ein Fan von Odense BK? Zuerst natürlich schon. 1977 wurde OB, wie Odense in Dänemark auch genannt wird, Meister. Mein Bruder und ich waren grosse Fans. Was geschah dann? Zu Beginn meiner Karriere spielte ich bei Boldklubben 1909, dem Stadtrivalen von Odense BK. Der OB-Trainer war gleichzeitig auch Coach der dänischen U-21-Auswahl und ignorierte mich trotz hervorragenden Leistungen. Zudem erlebte ich packende Derbys vor bis zu 30'000 Zuschauern. Morgen kommen meine Feinde (lacht). Verfolgen Sie den dänischen Fussball noch intensiv? Ja, aber nur aus der Entfernung, da ich pro Jahr bloss zweimal in Dänemark bin. Aber ich telefoniere oft mit meinem Sohn und meinem Bruder. Erzählen Sie uns etwas von Odense BK. Odense befindet sich in einer ähnlichen Situation wie YB. Der Saisonstart ist nicht wunschgemäss geglückt. Wie auch bei den Young Boys zog die Klubleitung Konsequenzen. Vor einem Monat wurden Trainer, Assistenztrainer und Sportchef entlassen. Dabei befand sich der Verein keinesfalls in einer grossen Krise. In der Tabelle stand man auf Position vier, und man konnte noch alle Ziele erreichen. Deshalb konnte ich den Schritt der Klubleitung nicht nachvollziehen, auch weil der Trainerwechsel bisher keine Wirkung zeigte. Kennen Sie Trainer Uffe Pedersen? Nicht persönlich. Als kleiner Junge war ich ein Fan von ihm, weil er auch Teil der Meistermannschaft von 1977 war. Aber ich habe den Eindruck, dass er für die Klubleitung nur eine Notlösung ist. Entlässt man den Trainer ohne Not, muss man dann auch einen grossen Namen präsentieren. Auf was für einen Gegner muss sich YB einstellen? Am Wochenende kassierte Odense eine 0:5-Packung beim FC Kopenhagen. Deshalb wird das Team stark verunsichert sein und wohl auch sehr defensiv antreten. Gelingt YB ein frühes Tor, könnte dies bereits die halbe Miete sein. Und wo liegen die Schwächen bei den Dänen? Die Verteidiger sind langsam. Da sehe ich eine grosse Chance für die schnellen YB-Spieler. Allen voran für David Degen, der mit seinen Rushes bestimmt viel wird bewegen können. Auf welche Odense-Spieler muss YB besonders achten? John Utaka ist ein gefährlicher Stürmer. Auch Djemba-Djemba, der früher bei Manchester United spielte, gefällt mir gut. Der Beste ist momentan Hans Henrik Andreasen. Obwohl er im Mittelfeld spielt, hat er am meisten Saisontore erzielt und in 12 Ligaspielen achtmal getroffen. Welches Spiel ist für YB schwieriger? Jenes in der Qualifikation gegen Tottenham oder das gegen Odense? Klar jenes gegen Odense. Man kennt den Gegner in Bern nicht, und die YB-Spieler haben natürlich auch deren 0:5-Niederlage zuletzt gegen Kopenhagen im Kopf. Aber wenn man zu Hause gegen diesen Gegner nicht gewinnt, hat man in der Europa League nichts zu suchen. Wie beurteilen Sie die momentane Lage bei den Young Boys? Ehrlich gesagt konnte ich die Entmachtung von Stefan Niedermaier nicht verstehen. Er hat einen hervorragenden Job gemacht. Vielleicht hatte er persönliche Probleme mit dem Verwaltungsrat. Niedermaiers Nachfolger Ilja Kaenzig hat aber sicher sehr gute Beziehungen und international bessere Kontakte. Ich wünschte mir auch, dass Sportchef Alain Baumann besser gefördert und mehr in der Öffentlichkeit stehen würde. Er ist fachlich in Ordnung und kommuniziert sehr gut. Und aus sportlicher Sicht? Die Mannschaft spielt momentan inkonstant. Auf schwache Leistungen wie gegen Thun folgen starke Auftritte wie gegen Getafe. Und da ist ein Problem im mentalen Bereich, welches aber nicht bestehen dürfte. Denn die Super League ist für YB der wichtigste Wettbewerb. Dieses Phänomen ist für Schweizer Klubs nicht neu. Ja. Und ich kann es auch nachvollziehen. Ich spielte mit YB 1986 im Meistercup gegen Real Madrid. Aber damals hatten wir nur ein Spiel pro Woche und deshalb mehr Zeit, um uns zu erholen und neu zu motivieren. Ist der Meistertitel für YB überhaupt noch möglich? Ich wünschte es mir. Aber ich glaube, dass der FC Basel zu stark ist. Er verfügt über das bessere und breitere Kader. Zudem hat Basel mit Frei, Streller, Stocker und Shaqiri viele Spieler, die eine Partie entscheiden können. Im YB-Kader gibt es dagegen keinen Spieler, wie es Doumbia in der letzten Saison war. Zurück zum Spiel gegen Odense BK. Wie lautet Ihr Tipp? Ich denke, die Partie endet unentschieden oder mit einem knappen Sieg für YB. Werden Sie im Stadion sein? Ja, zusammen mit meinem Sohn, wenn nicht noch eine Anfrage des Schweizer Fernsehens kommt (lacht). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Lars-Lunde-Am-Donnerstag-kommen-meine-Feinde/story/23967830
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 20. Oktober 2010, 15:47 |
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goal.com, 20.10.2010 Vorschau Europa League: Young Boys Bern – Odense BKIm zweiten Spiel der Stuttgart-Gruppe gastiert das noch punktlose Odense beim elfmaligen Schweizer Champion Young Boys. Die Berner tankten zuletzt mit einem Heimerfolg über Getafe großes Selbstvertrauen, welches nun helfen soll, auch die Dänen aus dem Weg zu räumen. Bern. Am 3. Spieltag der Gruppe H der Europa League empfangen Young Boys Bern das Schlusslicht des Pools, den dänischen Vertreter Odense BK. PERSONAL & TAKTIKDie Berner werden wohl in derselben Formation wie beim 2:0-Sieg gegen Getafe auflaufen. Doubai und Costanzo bilden die Doppelsechs, der zuletzt gegen die Spanier doppelt erfolgreiche David Degen und Lulic sollen Sperrspitze Mayuka mit Flanken füttern. Auf Seiten der Dänen ist es ebenfalls gut möglich, dass Coach Uffe Pedersen dem Team, das jüngst im selben Wettbewerb gegen den VfB Stuttgart begann, erneut das Vertrauen ausspricht. Traore und Dejemba-Djemba würden in dem Fall vor der Abwehr agieren, Andreas und Gislason die beiden zentralen Angreifer Johansson und Peter Utaka von den Flügeln aus unterstützen. FORMKURVE & AUSGANGSLAGEIn der nationalen Liga läuft es für die vom Serben Vladimir Petkovic gecoachten Hauptstädter nicht wirklich nach Wunsch. Mit 13 Zählern aus elf Runden rangiert der Vizemeister bereits 10 Punkte hinter Tabellenführer FC Luzern an ernüchternder sechster Stelle. Besser läuft es in der Europa League: Nach der 0:3-Pleite in Stuttgart, schickte man am vorangegangenen Spieltag den FC Getafe mit 2:0 zurück gen Spanien. Wie die Young Boys eroberte auch Odense in der Vorsaison den Vizemeistertitel. Ebenfalls ident zu den Schweizern: Auch das Pedersen-Team kam in der heimischen Meisterschaft nicht so recht aus den Startlöchern, weist nach zwölf Spieltagen bereits 15 Zähler Rückstand auf den dominierenden Leader FC Kopenhagen auf. In Europa hielt man sich bislang wacker, wurde bei den 1:2-Niederlagen in Getafe und gegen Stuttgart was das Ergebnis anbelangt jedoch nicht belohnt. DER DIREKTE VERGLEICHIn einem europäischen Wettbewerb traten diese beiden Teams noch nie gegeneinander an. Die Aufeinandertreffen am 21. Oktober und am 4. November sind daher ein Novum. DIE SCHLÜSSELSPIELERDie Young Boys haben ihren 30-Tore-Mann Doumbia im Sommer an ZSKA Moskau verloren. Der Abgang der Lebensversicherung aus der Vorsaison macht sich in der Offensive deutlich bemerkbar. Große Hoffnungen ruhen nun auf zwei Neuzugängen: dem Mittelfeldspieler Costanzo (vom FC St. Gallen) und dem kleinen Angreifer Mayuka (von Maccabi Tel Aviv). Verteidiger Ruud und Stürmer Utaka sind die wichtigsten beiden Spieler im Gerüst der Dänen. Die beiden 26-Jährigen sind für den Boldklub quasi unersetzlich. AUFGESPIESSTVladimir Petkovic (Trainer, Young Boys Bern): „Es wird bestimmt keine einfache Aufgabe, aber wir sind fest gewillt, gegen Odens drei Punkte zu holen.“ Uffe Pedersen (Trainer, Odense BK): „In den beiden bisherigen Europa-League-Spielen haben wir gut mitgespielt, am Ende aber leider verloren. Diesmal wollen wir uns mit einem guten Ergebnis belohnen.“ http://www.goal.com/de/match/50789/bsc-young-boys-vs-odense/preview
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 20. Oktober 2010, 17:28 |
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Vorschau YB - OdenseBSC Young Boys - Odense BK, Donnerstag, 21. Oktober 2010, 19:00 Uhr, Stade de Suisse. - Die Situation beim BSC Young Boys präsentiert sich am Tag vor dem Europa-League-Spiel wie folgt: Verletzte Spieler: Emiliano Dudar (im Aufbautraining), Hassan Lingani (Schienbeinverletzung). Einsatz fraglich: Ammar Jemal (muskuläre Probleme). Letzte Resultate in der Europa League: 30.09.2010: BSC Young Boys - Getafe CF 2:0, Odense BK - VfB Stuttgart 1:2. Anreise: Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Das Einkaufszentrum Wankdorf ist bis 20:00 Uhr geöffnet. Vorverkauf: Bis am Mittwoch Nachmittag wurden rund 12‘000 Tickets verkauft. Matchprogramm: Das Matchprogramm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden: MP YB-Odense http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/file/MP/20101021_mp_yb-odense_web.pdfRadio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 21. Oktober 2010, 08:20 |
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NZZ, 21.10.2010 «Skandinavische Disziplin, afrikanische Spielkultur»YB-Trainer Petkovic über den Gegner vom Donnerstag in der Europa League Am Donnerstag empfangen die Berner Young Boys in der Europa League den dänischen Vertreter Odense. Coach Vladimir Petkovic erwartet ein reizvolles Spiel und einen Gegner, der um seine letzte Chance kämpfen wird. (si) Wenn Petkovic die bisherigen Berner Europa-Cup-Auftritte im Stade de Suisse als Massstab nimmt, ist die Ausgangslage klar. YB wird dem Vierten der dänische Superligaen sein Spiel aufzwingen und folglich zu einigen Torchancen kommen. «Wir werden den Gegner unter Druck setzen, wollen mehr Zweikämpfe gewinnen als sie und ihnen so den Schneid abkaufen», lautet Petkovics Marschroute. «Und auf stehende Bälle besser sein als zuletzt im Cup.» Odense sei ein «starker Gegner, der es gewohnt ist, im Europa-Cup zu spielen», so Petkovic. «Das Team ist eine Mischung aus nordeuropäischer Diszplin und afrikanischer Spielkultur. Die talentierten Afrikaner, drei oder vier an der Zahl, können ein Spiel im Alleingang entscheiden.» Defensiv seien die Dänen aber anfällig, vor allem wenn man schnell und mit Steilpässen in die Tiefe spiele. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fussball/skandinavische_disziplin_afrikanische_spielkultur_europa_league_yb_odense_1.8078747.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 21. Oktober 2010, 08:22 |
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uefa.com, 21.10.2010 YB "offensiv und aggressiv" gegen OdenseDie Young Boys treffen im dritten Gruppenspiel der UEFA Europa League auf Odense BK. Das Ziel der Berner ist klar definiert: Drei Punkte sollen her. Der BSC Young Boys trifft im dritten Gruppenspiel der UEFA Europa League auf Odense BK. Das Ziel der Berner ist klar definiert: Drei Punkte sollen her. Nach dem Heimsieg gegen den spanischen Vertreter Getafe CF sind die Young Boys wieder in der Spur, nachdem das erste Gruppenspiel beim VfB Stuttgart nach enttäuschender Leistung noch mit 0:3 verloren worden war. Gegen die Dänen, die noch auf einen Punktgewinn warten, haben die Young Boys in den bevorstehenden beiden Spielen die Chance, der Qualifikation für die nächste Runde bedeutend näher zu kommen. Dennoch warnt YB-Trainer Vladimir Petković vor den "kampfstarken" Dänen: "Odense ist eine Mischung zwischen nordeuropäischer Disziplin und afrikanischem Talent. Sie sind körperlich sehr stark, robust und defensivstark. Zudem sind sie gefährlich bei Standards, da sie viele gute Kopfballspieler haben." Aufpassen müsse die Berner Hintermannschaft vor allem auf den schnellen und gefährlichen nigerianischen Angreifer Peter Utaka. Erminio Piserchia, der Assistent des YB-Trainers, der Odense zuletzt in der Meisterschaft beobachtet hat, sagte: "Spielerisch sind wir besser. Wenn wir so spielen wie gegen Getafe, haben wir eine gute Chance, das Spiel zu gewinnen." Er glaubt überdies, dass den Dänen der Kunstrasen im Stade de Suisse zu schaffen machen könnte: "Den kennen sie nicht." Ihre Abwehr zeige bei schnellen Pässen in die Tiefe Schwächen, sagt Piserchia, was den Bernern mit ihren schnellen Offensivspielern wie David Degen oder Henri Bienvenu entgegenkommen dürfte. Ohnehin ist für Petković klar: "Wir wollen offensiv und aggressiv spielen." Dazu stehen ihm mit Ausnahme der Langzeitverletzten Emiliano Dudar und Hassan Lingani sowie des wegen muskulären Problemen angeschlagenen Ammar Jemal alle Akteure zur Verfügung. http://de.uefa.com/uefaeuropaleague/matches/season=2011/round=2000128/match=2002975/prematch/preview/
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 21. Oktober 2010, 08:28 |
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Der Bund, 21.10.2010 YB's heutiger Gegner von der Insel FynYBs heutiger Gegner, Odense BK, dümpelt daheim in der Liga im Mittelfeld herum und hat bereits einen Trainerwechsel hinter sich. YB trifft heute auf einen Klub, welcher zuletzt in der heimischen Liga arg durchgeschüttelt wurde. Am letzten Wochenende kassierte Odense BK beim Tabellenersten FC Kopenhagen eine herbe 0:5-Niederlage. Nach dem Debakel beträgt der Rückstand auf den ungeschlagenen Leader bereits 15 Punkte. Die Mannschaft von der Insel Fyn belegt in der heimischen Superligaen nach zwölf Runden zwar immer noch den 4. Rang, doch sie vermag in dieser Saison den Anhang nicht wirklich zu begeistern. Der Odense Boldklub, der seine besten Zeiten (letzter von drei Meistertiteln 1989) hinter sich hat, stellt aktuell keinen dänischen Nationalspieler. Die Equipe baut vorab auf eine starke Abwehr mit den Routiniers Anders Möller Christensen, Alle Roar Haland und Chris Sörensen, die allesamt über 30 Europacup-Spiele bestritten haben in ihrer Karriere. Keine zentrale Rolle spielt derzeit der bekannteste Akteur, Thomas Helveg. Der über 100-fache Ex-Nationalspieler, der lange Jahre in Italiens Serie A verteidigte (Udinese Calcio, AC Milan), ist verletzungsanfällig geworden und kam bisher nur in zwei Meisterschaftsrunden und einem Europa-League-Match zum Einsatz. Odenses Offensivspiel ist stark abhängig von Hans Henrik Andreasen und Peter Utaka. Der dänische Mittelfeldspieler und der letztjährige Liga-Topskorer aus Nigeria haben 14 der 19 Meisterschaftstore erzielt. Utaka ist einer von vier Afrikanern, die bei Odense ihr Geld verdienen. Den klingendsten Namen hat Eric Djemba-Djemba, der in seinen besten Zeiten bei Manchester United unter Vertrag stand. Respekt vor dem KunstrasenOdense, das nach zwei 1:2-Niederlagen in Getafe und gegen Stuttgart am Tabellenende der Gruppe H platziert ist, durchlebt turbulente Zeiten. Mitte September wurde Trainer Lars Olsen, der drei Jahre für den Klub tätig war, entlassen. Seinen Job übernahm Uffe Pedersen, der bereits 2002 bis 2004 als Coach bei Odense amtete. Dieser Pedersen betonte gestern Abend vor dem Abschlusstraining, dass seine Mannschaft nach Bern gekommen sei, um zu gewinnen. «Wir sind keinesfalls gewillt, nur hinten hineinzustehen.» Respekt hat der 56-Jährige vor dem Kunstrasen im Stade de Suisse. «Die Unterlage ist ungewohnt für uns. Umso wichtiger wird es sein, dass unser Stellungsspiel funktioniert.» Odense hat bisher kein einziges Wettbewerbsspiel auf Kunstrasen ausgetragen. Die grosse Frage ist deshalb, ob es den Dänen besser gelingt, sich an das Plastikgras zu gewöhnen, als Fenerbahçe, Tottenham und Getafe. http://www.derbund.ch/bern/YBs-heutiger-Gegner-von-der-Insel-Fyn/story/15205592
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 21. Oktober 2010, 08:29 |
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Der Bund, 21.10.2010 Die Young Boys wollen Serie startenIm dritten Europa-League-Spiel der Saison wollen die Young Boys die Wende zum Guten erzwingen. Gegen die dänische Mannschaft Odense BK starten die Berner heute Abend (19.00/live 3+) als Favorit. Der zweite Rang in der Gruppe H bleibt das Ziel. Ein Cup-Sechzehntelfinal gegen einen Zweitligisten war die Hauptprobe der Young Boys für den Auftritt in der Europa League, das Resultat (5:2) eher zweitrangig. Grosse Aussagekraft hatte der Test in der Walliser Provinz nicht, YB erfüllte seine Pflicht, mehr aber nicht. Daraus abzuleiten, dass YB nun bereit für die Flucht nach vorne ist, wäre verfrüht. Nächster Gradmesser, nach dem sehr durchzogenen Saisonstart endlich einen Schritt nach vorne zu machen, ist Odense BK, der erste dänische Gegner in der Europacup-Geschichte der Berner. Vier Siege hatte YB-Trainer Valdimir Petkovic vor dem Cup-Ausflug nach Collombey-Muraz und in den drei Heimspielen gegen Odense, Bellinzona und GC gefordert. Den ersten Teil haben die Young Boys am letzten Wochenende gemeistert. Nun soll der zweite Heimerfolg nach jenem gegen Getafe (2:0) die Lage in der Europa League weiter verbessern und auch Schub für die nächsten Auftritte in der Axpo Super League bringen. Odense, das erstmals auf ein Schweizer Team trifft, hat es derzeit im Gegensatz zu YB auf nationaler und internationaler Ebene nicht einfach. In Getafe und gegen Stuttgart verlor das auf der Insel Fyn beheimatete OB jeweils 1:2 und ist Letzter der Gruppe H. In der heimischen Superligaen belegt Odense nach zwölf Runden (mit negativem Torverhältnis) zwar den vierten Rang. Der Rückstand auf den ungeschlagenen und längst entrückten Leader FC Kopenhagen beträgt nach dem vernichtenden 0:5 im Direktduell vom Wochenende bereits 15 Punkte. Mitte September wurden Trainer Lars Olsen (für ihn kam Uffe Pedersen), sein Assistent und der Sportchef abgesetzt. Der Trainerwechsel zeigte bisher aber keine Wirkung. Der "Odense Boldklub", der seine besten Zeiten (letzter von drei Meistertiteln 1989) hinter sich hat, stellt aktuell keinen dänischen Nationalspieler. Mit dem verletzungsanfällig gewordenen Captain Thomas Helveg (39), der vor 21 Jahren beim letzten Titel dabei gewesen war, und den einst bei Manchester United tätigen Roy Carroll und Eric Djemba-Djemba haben die letzte Saison zweitklassierten "Stribede" dafür einige Routiniers in ihren Reihen. http://www.derbund.ch/sport/agenturen-ticker/Die-Young-Boys-wollen-Serie-starten/story/13175971
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 21. Oktober 2010, 11:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 21.10.2010 YB: Spiel gegen das dänische SpiegelbildDie Young Boys treten am Donnerstag in der 3. Runde der Europa-League-Gruppenphase erstmals als Favorit an. Die Gäste aus Odense bekunden in dieser Saison ähnliche Probleme wie die Berner. Der Odense Boldklub weist einige Parallelen zu YB auf. Der dänische Traditionsverein gewann seinen letzten Meistertitel vor über 20 Jahren (wie YB), zuletzt scheiterte er jedoch zweimal als Zweiter der «Superliga» nur knapp am grossen Erfolg (wie YB). Und schliesslich hat auch Odense in dieser Saison grosse Mühe auf Touren zu kommen. Im Gegensatz zu YB hat der bereits 1889 gegründete Klub jedoch mit einem Trainerwechsel auf den unbefriedigenden Saisonstart reagiert. Mitte September wurden Lars Olsen (für ihn kam Uffe Pedersen), sein Assistent und der Sportchef abgesetzt. Die Wende blieb allerdings aus. In der Europa League hat man gegen Getafe und Stuttgart je 1:2 verloren. In der Liga setzte es am Wochenende eine deftige 0:5-Niederlage gegen Leader FC Kopenhagen ab. Skandinavische Disziplin, afrikanische Spielkultur Dennoch spricht YB-Trainer Vladimir Petkovic von einem starken Gegner, «der es gewohnt ist, im Europacup zu spielen. Das Team ist eine Mischung aus nordeuropäischer Diszplin und afrikanischer Spielkultur. Die talentierten Afrikaner, drei oder vier an der Zahl, können ein Spiel im Alleingang entscheiden.» Petkovic-Assistent Erminio Piserchia hat Odense beobachtet und Schwächen in der Verteidigung ausgemacht. «Defensiv sind sie anfällig, vor allem wenn man schnell und mit Steilpässen in die Tiefe spielt», analysierte Piserchia. Lichtblicke bei YB Bei YB ist man vor allem auf der Suche nach Konstanz. Das Team von Vladimir Petkovic hat schon begeisternde Auftritte wie gegen Fenerbahçe, Tottenham oder zuletzt gegen Getafe (2:0) hingelegt. Dazwischen leisteten sich die die Berner aber vorab in der Liga immer wieder Aussetzer. Vor dem Cup-Spiel am vergangenen Wochenende forderte Petkovic vier Siege in Serie. Der erste (und einfachste) Schritt gelang mit dem 5:2 bei Collombey-Muraz. Mit einem Sieg gegen Odense will der Trainer einerseits den Anspruch auf Rang zwei in der Europa-League-Gruppe H untermauern und andererseits den Schwung für die Wende in der Liga holen. Wiedersehen mit Thomas Helveg Zu einem Wiedersehen kommt es zwischen David Degen und Thomas Helveg. Der YB-Flügelstürmer und der Odense-Captain spielten eine Saison lang zusammen in der Bundesliga bei Mönchengladbach. Verteidiger Helveg, mittlerweile 39 Jahre alt und verletzungsanfällig geworden, führt sein Team zum ersten Mal gegen eine Schweizer Mannschaft auf das Feld. Er bildet zusammen mit den Ex-Manchester-United-Spielern Roy Carroll (Goalie) und Eric Djemba-Djemba (Mittelfeld) das routinierte Gerüst der Mannschaft. In der Offensive hängt das Team stark von Hans Henrik Andreasen und Peter Utaka ab, die zusammen 14 der insgesamt 19 Liga-Tore in dieser Saison erzielten. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/10/21/Fussball/YB-Spiel-gegen-das-daenische-Spiegelbild
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