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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 18. Juli 2010, 10:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 18.07.2010 Die späte, grosse ErleichterungDer YB-Stürmer Bienvenu trifft in Thun erst in der Nachspielzeit zum 1:1 Die Young Boys haben sich den Auftakt in die neue Saison vor dem Derby gegen den FC Thun sicherlich ein wenig erfreulicher ausgemalt. Aber es hätte noch schlimmer ausgehen können, denn der forsche Aufsteiger führte schon nach 55 Sekunden durch ein Tor von Proschwitz 1:0. Bernhard Brunner, Thun Diesen Vorsprung rettete Thun in die 93. Minute. Einen letzten Eckball hätten die Oberländer in der Nachspielzeit überstehen müssen, doch so viel (Anfänger-)Glück sollte es dann doch nicht sein. Ein verlorenes Kopfballduell ermöglichte es dem Stürmer Bienvenu, am zweiten Pfosten wieder einmal kurz vor Sendeschluss für YB ein Tor zu erzielen und wenigstens den einen Punkt zu retten. Der YB-Trainer Vladimir Petkovic sah «ein typisches erstes Meisterschaftsspiel» und war froh, dass seine Mannschaft «mit ein wenig Glück» den Ausgleich doch noch erzwungen hatte. Er könne mit dem einen Punkt leben, auch wenn YB mit so viel Ballbesitz – der Sportchef Alain Baumann sprach übertrieben von 80 Prozent – «mehr Konkretes» hätte erschaffen sollen. Petkovic bemängelte die letzte Geste vor dem Tor und die mangelnde Fähigkeit, das Spiel in die Breite zu verlegen. Lange wirkte der Auftritt der Stadtberner stereotyp. Es war unübersehbar: YB hatte Mühe, sich selber und sein Spiel auch nur für flüchtige Momente zu finden. Für die hohen Zielsetzungen braucht es eine rasche Steigerung, sonst dürfte nach dem im Mai auf der Zielgeraden verlorenen Meistertitel schnell Unruhe aufkommen. Ein paar Torchancen erspielten sich die Ambitionierten, Zwingendes war aber selten auszumachen. Die Integration von neun neuen Spielern im Kader dürfte seine Zeit beanspruchen. Der Tunesier Jemal zeigte gute erste Pässe und technische Beschlagenheit, Costanzo behauptete sich ballsicher im Mittelfeld, und Lulic hatte lebendige Momente, die andern potenziellen neuen Leistungsträger standen (noch) nicht in der Startformation. Der Verteidiger Affolter wollte bemerkt haben, dass es nicht einfach sei gegen einen Neuling, der nichts zu verlieren habe. Tatsächlich, der FC Thun zeigte sich im 4-5-1-System bissig und setzte die Idee, den prominenten Gegner immer wieder überfallartig zu verunsichern, phasenweise sehr gut um. Sie hätten sich vorgenommen, «viel zu rennen und die Räume eng zu machen», sagte der Goalie Da Costa. Vielleicht habe am Ende aus diesem Grund die Konzentration ein wenig nachgelassen. So sah das in den Schlusssekunden ungefähr aus. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/die_spaete_grosse_erleichterung_1.6697066.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 18. Juli 2010, 10:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 18.07.2010 Überraschung nur um Sekunden verpasstLediglich ein paar Sekunden fehlten Aufsteiger Thun zum Überraschungserfolg über Favorit YB. 48 Sekunden waren gespielt, als Nick Proschwitz erstmals für die Thuner jubeln konnte. Der von Vaduz transferierte Torschützenkönig der Challenge League zögerte nach einem Fehler von YB-Ersatzgoalie Roman Bürki nicht lange und spedierte den Ball zum 1:0 für den Neuling ins Tor. Erst zum zweiten Mal nach 1984 (Franz Peterhans traf am 15. August zum 1:0 für Wettingen gegen den Sportclub Zug) fiel in der Startminute einer neuen Saison der erste Treffer. Die Thuner schienen das Führungstor in der Folge mit grossem kämpferischen Einsatz und auch ein wenig Wettkampfglück über die Distanz bringen zu können. Dies, weil die favorisierten Young Boys spielerisch nicht zu überzeugen vermochten und ihr volles Leistungsvermögen nicht abrufen konnten. Die neuen Spieler schienen noch nicht wunschgemäss ins Team integriert. Ganz anders bei Thun: Torschütze Proschwitz, der letzte Saison 23 Tore für Vaduz erzielt hatte und für Thun in der Vorbereitung schon achtmal erfolgreich gewesen war, Denis Hediger und vor allem Goalie David Da Costa zeigten starke Leistungen. Auch der Einsatzwille der Oberländer war vorbildlich. In der 4. Minute der Nachspielzeit kassierten die Thuner aber doch noch den Ausgleich: Mario Raimondi hatte einen letzten Corner vor das Thuner Tor gezogen, David Degen verlängerte mit dem Kopf zum hinteren Pfosten, wo Henri Bienvenu am richtigen Ort stand und den Ball direkt ins Netz beförderte. Nur wenige Sekunden hatten dem Team von Murat Yakin zur grossen Überraschung und dem ersten Erfolg über den Kantonsrivalen seit über fünf Jahren gefehlt. Lachen. -- 9500 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Hänni. -- Tore: 1. Proschwitz 1:0. 94. Bienvenu 1:1. -- Thun: Da Costa; Reinmann, Klose, Schneider, Wittwer; Hediger, Bättig, Demiri (72. Morello); Glarner, Scarione (81. Siegfried); Proschwitz (88. Gashi). -- Young Boys: Bürki; Affolter, Dudar, Jemal; Sutter, Doubai, Costanzo (77. Marco Schneuwly), Degen; Lulic (63. Lulic), Bienvenu, Regazzoni (63. Mayuka). -- Bemerkungen: Thun ohne Lüthi (gesperrt), Schindelholz und Matic (beide verletzt). YB ohne Hochstrasser und Wölfli (beide gesperrt), Lingani, Zimmerman (beide verletzt) und Spycher (rekonvaleszent). 45. Dudar-Kopftor wegen vorangegangenem Foul nicht anerkannt. Verwarnungen: 20. Hediger (Foul), 26. Demiri (Foul), 48. Klose (Foul), 71. Degen (Foul), 72. Costanzo (Foul), 77. Sutter (Reklamieren), 91. Da Costa (Zeitspiel). http://www.derbund.ch/sport/agenturen-ticker/berraschung-nur-um-Sekunden-verpasst/story/31984457
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shalako
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Verfasst: Sonntag 18. Juli 2010, 10:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 18.07.2010 Bienvenu verhindert YB-FehlstartWieder einmal vermied YB dank Henri Bienvenu mit einem späten Tor einen Fehltritt. Er egalisierte in letzter Sekunde das Führungstor von Aufsteiger Thun schon aus der 1. Minute. Die Young Boys taten sich gegen die aufsässigen und konterstarken Kantonsrivalen äusserst schwer. Gleich zu Beginn schon liessen die unbekümmerten Aufsteiger aus Thun die Gäste aus der Kantonshauptstadt spüren, dass es für sie im Stadion Lachen ein ungemütlicher Nachmittag werden könnte. Gleich nach dem Anspiel setzte das Team von Murat Yakin nach, eroberte sich den Ball und spielte auch weiter, als Thierry Doubai am Boden liegen blieb. Andreas Wittwer schlug den Ball von der linken Seite hoch in den Strafraum, Roman Bürki, der den gesperrten Keeper Marco Wölfli vertrat, liess den Ball – noch leicht von Muhamed Demiri gestört – fallen, und Nick Proschwitz, der letzte Saison 23 Tore für Vaduz erzielt hatte und für Thun in der Vorbereitung schon achtmal erfolgreich gewesen war, brachte den Aussenseiter schon nach 53 Sekunden in Führung. Scheinbar vom schnellen Rückstand geschockt brauchten die Young Boys, immerhin nach Basel meistgenannter Meisterkandidat, rund zehn Minuten, um das Diktat in diesem Spiel zu übernehmen. Der letzte CornerMit der Führung im Rücken hatten die Thuner indes die Vorteile und das Selbstvertrauen auf ihrer Seite. Bis zum Strafraum spielten die Stadtberner gefällig, aber nicht zwingend. Und fanden sie doch einen Weg durch die dichte Thuner Abwehrreihe, dann rettete Thuns Keeoper David Da Costa reflexschnell. Er stoppte Bienvenu (34.) und Alberto Regazzoni (44.), erst bei Bienvenus Schuss nach einem Corner in der 94. Minute war auch Da Costa chancenlos. Der Thuner Punktverlust war aus doppelter Sicht ärgerlich. Die Berner Oberländer liessen nach dem Seitenwechsel die Young Boys in der Offensive kaum gefährlich gewähren. Und vor dem Corner, der zum Gegentor führte, verpassten sie es, den Ball zu befreien. Viel mehr war ein versuchter Befreiungsschlag von Timm Klose zum gefährlichen Rundumschlag geworden, der nur knapp über die eigene Latte flog. Mario Raimondi zog den Corner vor das Thuner Tor, David Degen verlängerte den Ball mit dem Kopf zum hinteren Pfosten, wo Bienvenu am richtigen Ort stand und den Ball direkt ins Netz beförderte. Damit sorgte er in extremis, dass YB zum Saisonstart zwar nicht gerade glücklich machte. Aber er machte den Anhang zumindest nicht traurig. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Bienvenu-verhindert-YBFehlstart/story/28215355
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 19. Juli 2010, 07:10 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Meisterschaft, Thun - YB 1:1 (1:0)
Spätes Glück für YB im Berner Derby: Henri Bienvenu traf in der Nachspielzeit nach einem Corner zum 1:1-Ausgleich. Die Thuner führten bis dahin seit der ersten Spielminute durch ein Proschwitz-Tor. -----
Die neue Saison begann für YB denkbar schlecht. Der FC Thun ging mit dem allerersten Angriff des Spiels in der Startminute gleich in Führung. Proschwitz hatte von Missverständnissen in der YB-Abwehr profitiert und aus spitzem Winkel getroffen (1.). Die Young Boys brauchten eine Weile, ehe sie ins Spiel fanden. Lulic besass die erste Möglichkeit, traf aber aus guter Position den Ball nicht wunschgemäss (18.).
In den Minuten vor der Pause hatten die Gelbschwarzen ihren besten Momente. Nach einer Flanke von Sutter war es Bienvenu, der am gut reagierenden Da Costa scheiterte (34.). Wenig später konnte der YB-Stürmer alleine auf das Thuner Tor losziehen, wurde dann aber fälschlicherweise aus dem Offside zurückgepfiffen. Es war ein Fehlentscheid, Thuns Schneider hatte das Abseits aufgehoben (36.). Ein gut vorgetragener Gegenangriff der Thuner folgte ein paar Minuten später. Wittwers Kopfball verfehlte das YB-Tor aber deutlich (41.). Dann machte YB noch einmal Dampf: Regazzoni scheiterte aus guter Position an Da Costa und Bienvenu verfehlte kurz vor dem Pausenpfiff das Tor ganz knapp (44./45.). Zwischen diesen beiden Aktionen lag der Ball nach einem Costanzo-Corner einmal im Netz, als Dudar per Kopf getroffen hatte. Doch Schiedsrichter Hänni gab den Treffer nicht, weil er ein vorangegangenes Foul abgepfiffen hatte. Ein sehr harter Entscheid.
Die Thuner verteidigten in der Folge geschickt und liessen YB wenig Spielraum. Glarner besass nach einem Konter sogar eine gute Chance, den zweiten Thuner Treffer zu erzielen, wurde aber von Dudar im letzten Moment entscheidend gestört (51.). Gegen Ende des Spiels musste YB immer mehr riskieren. Der eingewechselte Mayuka verpasste den Ausgleich freistehend vor Da Costa ebenso (78.), wie Jemal und Degen mit ihren Distanzschüssen (85./91.). Gegen Ende der vierminütigen Nachspielteit verursachte Thun-Verteidiger Klose mit einem Rundschlag einen letzten Corner. Raimondi schlug den Ball zur Mitte, Jemal verlängerte und am hinteren Pfosten stand Bienvenu bereit, der späten Ausgleich markieren konnte (94.). YB kam so doch noch zu einem Punktgewinn, welcher glücklich zustande kam, aufgrund der Spielanteile aber gerecht ist.
Stadion: Lachen Zuschauer: 9500 Schiedsrichter: Hänni
Tore: 1. Proschwitz 1:0. 94. Bienvenu (Rechtsschuss; Jemal) 1:1.
Auswechslungen: 63. Mayuka für Regazzoni. 63. Raimondi für Lulic. 72. Morello für Demiri. 77. M. Schneuwly für Costanzo. 81. Siegfried für Scarione. 88. Gashi für Proschwitz.
Ersatz: YB: Bukovski, Pasche, De Pierro, C. Schneuwly. Thun: Stulz, Andrist, Rama, Dudu.
Bemerkungen: YB ohne Wölfli, Hochstrasser (beide gesperrt), Spycher (rekonvaleszent), Lingani und Zimmermann (beide verletzt). Thun ohne Lüthi (gesperrt), Schindelholz und Matic (beide verletzt).
Verwarnungen: 20. Hediger (Foul), 25. Demiri (Unsportlichkeit), 47. Klose (Foul), 71. Degen (Foul), 72. Costanzo (Foul), 76. Sutter (Reklamieren), 91. Da Costa (Zeitspiel).
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shalako
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Verfasst: Montag 19. Juli 2010, 10:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 19.07.2010 Super – bis zur letzten Sekunde Thun spielt endlich wieder in der Super League! Eindrücke und Emotionen vom Spiel gegen YB (1:1). Super League ist, wenn es von der 1. Minute an ernst gilt. Der Schiedsrichter hat das Spiel im Lachenstadion eben erst angepfiffen, der erste Angriff rollt aufs Tor – und plötzlich bebt die altehrwürdige Arena! Der FC Thun, der Neuling, endlich zurück in der obersten Schweizer Fussballliga, erwischt die Young Boys, den Meisteranwärter, auf dem linken Fuss und trifft zum 1:0! 53 Sekunden brauchen die Rückkehrer bis zum ersten Torjubel. Was für ein Start, was für eine Rückkehr, was für eine Euphorie bei den in den letzten Jahren so oft so leidgeprüften Thun-Fans. Super League ist, wenn die Emotionen hochgehen. Schon vor dem Match liegt ein Knistern in der Luft. Es ist Derbyzeit, endlich wieder. In Massen strömen die Fans zum Stadion. Stimmung, Kribbeln, Vorfreude. Und – leider auch – Imponiergehabe, Provokationen, Petarden. Aber es ist die Freude, die überwiegt: Dass in Thun wieder Fussball auf höchster Schweizer Ebene gespielt wird. Dass gleich zum Auftakt 9500 Fussballbegeisterte für ein ausverkauftes Stadion sorgen. Super League ist, wenn die Medien ins Lachenstadion zurückkehren. Zuoberst auf der Haupttribüne wird Thun-YB live fürs Fernsehen kommentiert, auf Deutsch und Französisch. Und die Thuner Verteidigung erhält dabei jede Menge Lob. Denn während die YB-Fans die Melodie von Mani Matters «Hemmige» singen, scheinen ihre Lieblinge tatsächlich Hemmungen zu haben, verheddern sich immer wieder in den Reihen der Thuner Hinterleute. Derweil kreisen Schwalben unter dem Stadiondach. Ein solcher Vogel macht bekanntlich noch keinen Sommer, dieser genehmigt sich gerade eine Pause, die Wolken hängen tief über Thun. Und eine Schwalbe macht auch noch keinen Penalty, wie die Young Boys nach einem Angriff über rechts feststellen müssen: Der Stürmer fällt, die Pfeife des Schiris bleibt stumm. Trotzdem agieren die Thun-Fans noch nicht auf höchstem Niveau. Als ob sie das Zwischenresultat noch gar nicht richtig realisiert hätten, bleibt es lange erstaunlich still im weiten Rund. Und bald halten die Kyburgstädter kollektiv den Atem an: Aber der YB-Treffer vor der Pause wird wegen eines Foulspiels annulliert. Durchatmen. Super League ist, wenn die Thun-Supporter wieder so richtig herausgefordert werden. Verloren sich in der Challenge League oft nur einzelne im Gästesektor, ist dort mit einem Male jede Menge los. So farbig wie das Feuerwerk aus den YB-Reihen ist das Spiel ihrer Lieblinge aber auch nach der Pause nicht. «Doch noch!», ruft auf der Gegenseite ein Thuner, als der Schiedsrichter nach etlichen Fouls innert kürzester Zeit endlich pfeift. «Weisst du, wir sind im Oberland, da geht alles ein bisschen länger», erwidert seine Begleiterin schmunzelnd. Auch das Spiel dauert länger und länger – und noch immer ärgert der Thuner David den gelbschwarzen Goliath mit dem 1:0. Super League ist, wenn es bis zur letzten Sekunde ernst gilt. 94 Minuten sind im Lachenstadion gespielt. Der letzte Angriff rollt aufs Tor – und plötzlich bebt die altehrwürdige Arena: Mit dem Corner in der letzten Spielszene lassen die Young Boys ihre Gegner alt aussehen. Hinter der FC-Thun-Spielerbank prangt eine verführerische Whirlpoolwerbung, aber am Ende werden die Kyburgkicker kalt geduscht. 1:1, das Spiel ist aus, die emotionale Achterbahnfahrt zu Ende. Auch das ist Super League. Trotzdem: Super, ist Thun wieder dabei! http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/Super--bis-zur-letzten-Sekunde--/story/18676751
_________________ For Ever
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chato
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Verfasst: Montag 19. Juli 2010, 11:03 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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ich fand die leistung in thun extrem schlecht, warum hat die mannschaft nicht während 90 minuten so gespielt wie in der letzten viertelstunde. es war ja ideales fussballwetter und für die akteure und aufgrund zahlreicher absenzen, beste werbung sich für einen stammplatz zu empfehlen. dieses limitierte thun hätten wir bezwingen sollen.
gegen luzern muss eine gewaltige steigerung her sonst werden wir das spiel verlieren.
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yb fan
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Verfasst: Montag 19. Juli 2010, 17:54 |
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Registriert: Sonntag 24. Februar 2008, 19:15 Beiträge: 96 Wohnort: figö
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Es muss eine gewaltige Steigerung kommen aber ich zweifle kommt mir ein wenig so vor wie in der Saison 08/09 wo Andermatt unser Trainer war nach vier Spielen war Schluss mit lustig, jetzt muss Petkovic zeigen das er ein grosser Trainer ist wo uns zu einem Titel führen kann. Den die Mannschaft hat Potential das sicher da ist es muss nur abgerufen werden und man sollte nicht immer an diesem 3 4 3 System festhalten.
_________________ wir siegen yb
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D6R6
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Verfasst: Montag 19. Juli 2010, 21:35 |
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Registriert: Samstag 23. August 2008, 18:26 Beiträge: 52 Wohnort: Burgdorf
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vielicht gar nid schlächt hani die ganzi (!!!) erschti Haubziit verpasst, bi grad am Bier hole gsi u ja, das isch würklich (sorry wenis so säge) grossi scheisse gsi. Isch nur z'hoffe das äs nur ä fäustart gsi isch... schüsch wirds ä leidi Saison.
_________________ YB - äs läbe lang! Fuck off Kunstrasen, dä stinkt nämlich!
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