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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Nachricht |
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Claudia
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Verfasst: Sonntag 29. Oktober 2006, 09:21 |
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Registriert: Samstag 7. Oktober 2006, 18:23 Beiträge: 115
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Wer mich gestern wirklich beeindruckt hat war Marco Wölfli. Er hat einige schwierige Bälle bravourös abgewehrt. Hoffe, er wird in Zukunft weitere solche Leistungen zeigen.

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GCBE
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Verfasst: Sonntag 29. Oktober 2006, 16:58 |
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Registriert: Samstag 3. Juni 2006, 12:12 Beiträge: 8
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Merci für dä Sieg!
So schmerzt di Niederlag gäge Bisel e chli weniger...
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http://www.mat-ke.com
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YBMONSTER
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Verfasst: Sonntag 29. Oktober 2006, 18:35 |
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Registriert: Montag 25. Juli 2005, 19:36 Beiträge: 285
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Claudia hat geschrieben: Wer mich gestern wirklich beeindruckt hat war Marco Wölfli. Er hat einige schwierige Bälle bravourös abgewehrt. Hoffe, er wird in Zukunft weitere solche Leistungen zeigen. 
Da hast du recht. Aber ein guter Goalie muss konstant sein, dass erwartet man von einem Goalie einer (zumindest in der SL) Spitzenmannschaft, daran muss er noch arbeiten, sollte er dies schaffen, bin auch ich ein Fan von ihm. Aber es fehlt ihm noch diese Konstanz, ich weiss auch nicht ob er sie je haben wird. (Ich wäre der erste der ihn in die Nati loben oder hochpreisen würde)
_________________ ...habe fertig!
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äs läbe lang YB
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Verfasst: Sonntag 29. Oktober 2006, 20:10 |
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Registriert: Dienstag 24. Oktober 2006, 17:43 Beiträge: 27
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jo isch super leischtig gsi vor Mannschaft
leider zwenig fans!!
het öpper das mitbecho das zürcher fans YB-Accessoires klaut hei odr öppis?
hei jo mega vill Fahnene und DHs im Gäsesektor gha?! Maniacs Bern Sache und so? wie isch das möglich???
_________________ !!Nume YB!!
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BSC YOUNG BOYS1898
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Verfasst: Sonntag 29. Oktober 2006, 20:11 |
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Registriert: Samstag 15. April 2006, 09:54 Beiträge: 245 Wohnort: Wiedlisbach
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YBMONSTER hat geschrieben: Claudia hat geschrieben: Wer mich gestern wirklich beeindruckt hat war Marco Wölfli. Er hat einige schwierige Bälle bravourös abgewehrt. Hoffe, er wird in Zukunft weitere solche Leistungen zeigen.  Da hast du recht. Aber ein guter Goalie muss konstant sein, dass erwartet man von einem Goalie einer (zumindest in der SL) Spitzenmannschaft, daran muss er noch arbeiten, sollte er dies schaffen, bin auch ich ein Fan von ihm. Aber es fehlt ihm noch diese Konstanz, ich weiss auch nicht ob er sie je haben wird. (Ich wäre der erste der ihn in die Nati loben oder hochpreisen würde)
Dazu müsste auch die Mannschaft selbst konstanter werden. Aber für Wölfli selbst, wäre eine Nomination für die WM06 bestimmt sehr lehrreich gewesen und es wäre bestimmt auch ein grosser Schritt in Richtung Konstanz gewesen. Ich verstehe jedoch, dass Kuhn Benaglio nominiert hat. Sry, dass ich so Zeug laber. das einzige was ich eigentlich sagen wollte ist, das du Recht hast 
_________________ !!!!Böhse Onkelz!!!!
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ljungberg
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Verfasst: Montag 30. Oktober 2006, 08:01 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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[quote="äs läbe lang YB"]
het öpper das mitbecho das zürcher fans YB-Accessoires klaut hei odr öppis?
hei jo mega vill Fahnene und DHs im Gäsesektor gha?! Maniacs Bern Sache und so? wie isch das möglich???[/quote]
das hani ou gseh gha...het mi ou e bitz gwunderet...weiss do öpper meh??
_________________ STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!
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black_panther
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Verfasst: Montag 30. Oktober 2006, 10:02 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Irgend öpper näb mir het gmeint, dass das üsi Lüt si gsi wo äxtra für d'YB-Vertelstung dert uche si...
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GCBE
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Verfasst: Montag 30. Oktober 2006, 11:17 |
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Registriert: Samstag 3. Juni 2006, 12:12 Beiträge: 8
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ljungberg hat geschrieben: äs läbe lang YB hat geschrieben: het öpper das mitbecho das zürcher fans YB-Accessoires klaut hei odr öppis?
hei jo mega vill Fahnene und DHs im Gäsesektor gha?! Maniacs Bern Sache und so? wie isch das möglich???
das hani ou gseh gha...het mi ou e bitz gwunderet...weiss do öpper meh??
.jpg)
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http://www.mat-ke.com
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Bier_Boxer
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Verfasst: Montag 30. Oktober 2006, 11:31 |
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Registriert: Mittwoch 11. August 2004, 10:19 Beiträge: 87
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black_panther hat geschrieben: Irgend öpper näb mir het gmeint, dass das üsi Lüt si gsi wo äxtra für d'YB-Vertelstung dert uche si...
das gloubsch ja säuber nid "kopf-schüttel"...
i würd mau säge das isch "diebesguet". bim letschte spiu züri yb isch dr fan-car plünderet worde.
_________________ Langer Schwede - Kurzer Finn
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shalako
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Verfasst: Montag 30. Oktober 2006, 12:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 30.10.2006
… und Häberli ist immer noch da
YB hat am Samstag den Schweizer Meister Zürich 2:0 geschlagen. Thomas Häberli war mit einem Tor und einem Assist der Matchwinner für die Berner. Bereits seit Sommer 2000 spielt der 32-Jährige bei den Young Boys. YB hat auch das zweite Heimspiel unter Martin Andermatt gewonnen. Nun soll auswärts eine Steigerung folgen.
Angenommen, ein Fussballfreund hat Bern im Herbst 2000 verlassen und am Samstag erstmals seit sechs Jahren wieder ein YB-Heimspiel besucht. Er hat sich nicht nur verwundert die Augen gerieben ob des wunderbaren Stadionneubaus, der ja jetzt Stade de Suisse heissen soll, im Volksmund aber immer noch das Wankdorfstadion ist. Die Spielklasse heisst nicht mehr NLB – sondern Super League; der Gegner trägt nicht Namen von Provinzklubs wie Carouge, Wangen bei Olten oder Baden – sondern jenen des Schweizer Meisters FC Zürich; Zuschauer hat es nicht 3600 oder 2300 – sondern, elektronisch genau erfasste, 16 692. Der Fussballfreund hat nicht genau verstanden, warum diese Zuschauerzahl als enttäuschend taxiert wird.
Häberli ist immer noch da
Immerhin: Die legendäre YB-Wurst gibt es noch, und mit der vor fett triefenden Speise in der Hand hat der sechs Jahre abwesende Anhänger interessiert die Mannschaftsaufstellung studiert. Nicht mehr auf einem Fresszettel wie früher – sondern zuerst in einem Hochglanzmagazin mit viel Werbung und später auf den riesigen Anzeigetafeln. Statt drittklassiger Ausländer wie Sekulovic oder Wallon dirigieren jetzt WM-Teilnehmer wie Yapi und Yakin den Mittelfeldaufbau. Ungläubig hat der Fussballfreund die illustre Spielerliste betrachtet und sich gefreut, wenigstens einen alten Bekannten noch zu finden.
Thomas Häberli war im Herbst 2000 ein Leistungsträger der Young Boys beim mühevollen Neuaufbau in der NLB. Und Thomas Häberli ist im Herbst 2006 immer noch – oder wieder – ein Leistungsträger der Young Boys beim mühevollen Neuaufbau in der Super League. Vor sechs Jahren waren Burri, Fryand, Manzo oder Seweryn die Angriffspartner, gegen Zürich stürmte Häberli neben João Paulo. «Es waren wirklich turbulente Zeiten in Bern. Aber es war interessant», sagt Thomas Häberli am Samstagabend. Er steht in den geräumigen Katakomben des Wankdorfstadions und ist nach dem 2:0-Heimsieg der Young Boys ein gefragter Fussballspieler. Das 1:0 hat Häberli in der 12. Minute vorbereitet und das 2:0 kurze Zeit später mit einem Kopfball selber erzielt. «Wir haben nach dem 1:3 in Luzern auf diese schwache Leistung reagiert», sagt Häberli. Er lächelt und blickt die Journalisten verschmitzt an. Der 32-Jährige ist ein bescheidener und freundlicher Mensch, aber Häberli scheint es dennoch ein bisschen zu geniessen, in diesen turbulenten Wochen bei YB einer der besten Spieler zu sein. Immer wieder sind ja in den letzten sechs Jahren neue und teure Stürmer als Hoffnungsträger verpflichtet worden. Einer nach dem anderen hat YB wieder verlassen, er aber ist immer noch da und damit fast schon eine Fussball spielende Institution in Bern. «Wir haben sehr viele gute Einzelspieler», sagt Häberli, «aber nach den vielen Wechseln zuletzt braucht es eine gewisse Zeit, bis wir regelmässig so gut spielen wie heute gegen Zürich.»
Karrierenende in Bern
Es war vor allem in den ersten dreissig Minuten ein beschwingter Auftritt der Berner gewesen, mit charmanten Kombinationen und zwei fein heraus gespielten Toren. «Der Kunstrasen ist eine gute Unterlage für uns, denn wir haben einige sehr gute Techniker im Team», sagt Häberli. Er gehört dazu, und weil sich beim Offensivspieler eine einwandfreie Ballbehandlung mit einer grossen Portion Kampfgeist paart, ist Häberli immer noch ein Liebling der Anhänger. «Mir gefällt es wieder bei YB», sagt Häberli. In den letzten eineinhalb Jahren hat er sich einige Male mit einem Transfer befasst, nach Zürich, Aarau oder Luzern, schliesslich hatten die neuen und teuren Stürmer oft den Vorzug erhalten. «Vielleicht bin ich manchmal zu ruhig und zu lieb gewesen», sagt Häberli. Aber es habe sich gelohnt, bei YB zu bleiben – besonders nach solchen Abenden wie am Samstag. Mit fünf Saisontoren ist er der erfolgreichste Torschütze bei YB.
Mittlerweile sagt Häberli, er wolle seine Karriere in Bern beenden. Sein Vertrag läuft im Sommer aus, doch im Schriftstück ist eine Option auf eine weitere Saison verankert. «Im Sommer 2008 bin ich dann 34 Jahre alt», sagt Häberli, ehe er lachend anfügt: «Dann gehöre ich endgültig zum alten Eisen, und jüngere Spieler sollen ihre Knochen hinhalten.» In sechs Jahren jedenfalls wird Thomas Häberli kaum mehr ein Mitglied der Young Boys sein. Einen Titel will er in den nächsten eineinhalb Jahren mit YB aber schon noch gewinnen. Und vielleicht gibt es irgendwann als Trainer eine Rückkehr nach Bern. Seine Trainerausbildung lanciert der Teamplayer jedenfalls in diesen Tagen. In den letzten sechs Jahren bei YB hat er mit Marco Schällibaum, Hans-Peter Zaugg, Gernot Rohr und Martin Andermatt ja auch vier verschiedene Typen von Fussballlehrern kennen gelernt.
Bald auch auswärts grimmig?
Auf dem Reissbrett haben die Young Boys skizziert, wie sie ihre Aufholjagd gestalten wollen. In Anbetracht der neuerdings geballten Ladung an Schweizer Spitzenteams bleibt allerdings noch sehr viel zu tun. Die Zwischenbilanz nach drei Spielen mit Trainer Martin Andermatt nährt die Hoffnung auf bessere Zeiten – mit Vorbehalten. Auf den fulminanten 5:0-Heimsieg gegen Thun folgten das ernüchternde 1:3 in Luzern und am Samstag das souveräne 2:0 gegen den FCZ.
Einzig in Partien vor heimischem Publikum zu gewinnen, bringt die Berner in ihrer Situation allerdings nicht weiter. Am Sonntag ist in Sion und am 9. November im Nachtragsspiel in Basel das YB-«Kunstrasengesicht» gefragt. «Die Mannschaft muss so reif werden, dass sie auf jeder Unterlage ihr Spiel durchziehen kann», sagt Andermatt. Für den YB-Trainer ist «gut vorstellbar», dem Unterschied zwischen Kunst und Natur mit veränderten Formationen Rechnung zu tragen. «Wir müssen uns überlegen, zuhause und auswärts gewisse Positionen anders zu besetzen.»
Fragezeichen beim FCZ
Personelle Fragen hat auch FCZ-Trainer Lucien Favre zu klären. Die Spielerdecke ist nach dem Ausfall Daniel Stuckis noch dünner geworden. Der Verteidiger zog sich bei einem Zusammenprall mit dem eigenen Goalie einen Innenbandriss im Knie zu. Unabhängig davon sagte Favre, der mit seinem Team erstmals seit einem Jahr wieder zwei Spiele in Folge verlor: «Wir haben gegenwärtig ein paar Probleme.»
Die Sorgen könnten in der Winterpause noch grösser werden, sollten Blerim Dzemaili und Xavier Margairaz den Klub verlassen. Die Verträge der Nationalspieler laufen im Sommer aus. Will der FCZ eine Ablösesumme kassieren, sieht er sich gezwungen, das Duo bald ziehen zu lassen. Es sei denn, Dzemaili und Margairaz entscheiden sich dafür, ihre Chancen auf die EM-Teilnahme nicht mit einem Auslandtransfer zu gefährden und weiterhin auf die Karte FCZ zu setzen.
Bei YB weckt Steve Gohouri viel Interesse. Wer dessen Härte im Zweikampf am Samstag zu sehen bekam, musste zwar nicht gerade in Deckung gehen, brachte aber Mitleid für Gegenspieler Eudis auf. Der von Lausanne zu Zürich gewechselte Stürmer, gegen YB erstmals in der Startformation, wurde in der 65. Minute entnervt ausgewechselt – als Stürmer gibt es angenehmere Momente, als Gohouris Atem im Nacken zu spüren. Der Mann aus der Elfenbeinküste, bei englischen und französischen Vereinen ein Begriff, hätte bestens in die neue YB-Werbekampagne mit den grimmig blickenden Yakin, Yapi, Raimondi und Häberli gepasst. Andermatt sagte, er habe vom Team verlangt, nicht nur auf den Plakaten engagiert zu wirken. Eudis weiss Bescheid.
_________________ For Ever
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