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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 31. März 2005, 14:30 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vertrag mit Reto Gertschen wird nicht verlängert
Der Verwaltungsrat der BSC Young Boys Betriebs AG hat sich entschlossen,
den am 30. Juni 2005 auslaufenden Vertrag mit Sportchef Reto Gertschen
nicht zu verlängern. Der Entscheid hängt mit unterschiedlichen
Auffassungen über Gertschens Tätigkeit zusammen. In den nächsten Tagen
wird der Verwaltungsrat den neuen Sportchef bekannt geben.
Reto Gertschen hat in den letzten zwei Jahren beim Aufbau der neuen
Mannschaft und bei der Stärkung der Nachwuchsbewegung einen guten Job
geleistet. Damit hat er wesentlich zur Ruhe und Stabilität des Vereins
beigetragen. Der Verwaltungsrat dankt Reto Gertschen für seine Arbeit
und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.
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wernu
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Verfasst: Donnerstag 31. März 2005, 15:55 |
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Registriert: Montag 20. Dezember 2004, 19:07 Beiträge: 93
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Gonzo
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Verfasst: Donnerstag 31. März 2005, 16:51 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Gut geht Gertschen endlich!
Weine ihm keine Träne nach.
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Schiri
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Verfasst: Donnerstag 31. März 2005, 19:51 |
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Registriert: Montag 26. April 2004, 11:04 Beiträge: 215 Wohnort: Bern
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Ich bin überrascht! Dachte eigentlich, Reto sei ein Anhängesl des Verwaltungsrates, zumindest so hat ihn eine Merheit der YB-Fans immer gesehen. Nun, mal schauen, wer kommt. Erst wenn man den neuen Namen weiss, kann ich sagen, ob ich diesen Wechsel gut oder schlecht finde. Wenn jetzt z.B. Rolf Fringer kommen würde, müsste ich glatt ko....
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mex0r
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Verfasst: Freitag 1. April 2005, 08:25 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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Der Sportchef muss gehen
Der BSC Young Boys trennt sich nach zwei erfolgreichen Jahren überraschend von Reto Gertschen
Alle bereuen den Schritt – und doch ist er gestern offiziell kommuniziert worden: Die Young Boys trennen sich von Sportchef Reto Gertschen. Der Verwaltungsrat der Betriebs AG will Gertschens Nachfolger schon in den nächsten Tagen vorstellen.
Das Communiqué teilt den überraschenden Sachverhalt nüchtern mit: «Der Verwaltungsrat der BSC Young Boys Betriebs AG hat sich entschlossen, den am 30. Juni 2005 auslaufenden Vertrag mit Sportchef Reto Gertschen nicht zu verlängern. Der Entscheid hängt mit unterschiedlichen Auffassungen über Gertschens Tätigkeit zusammen. In den nächsten Tagen wird der Verwaltungsrat den neuen Sportchef bekannt geben.» In der Mitteilung fehlt auch der Hinweis auf Gertschens Engagement nicht: Der Sportchef habe beim Aufbau der neuen Mannschaft und bei der Stärkung der Nachwuchsbewegung gute Arbeit geleistet und damit wesentlich zur Ruhe und Stabilität des Vereins beigetragen. Man danke Reto Gertschen für seine Arbeit und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.
Ein 24-Stunden-Job
Gestern Vormittag wurde Trainer Hans-Peter Zaugg, anschliessend die YB-Mannschaft von Präsident Peter Mast über die neueste Entwicklung orientiert, nachdem sich der Verwaltungsrat am Mittwoch mit Reto Gertschen ein letztes Mal ausgesprochen und die Nichtverlängerung des Vertrages per 1. Juli beschlossen hatte.
Was Reto Gertschen im Detail vorgeworfen wird, mochte bei YB niemand im Klartext auszudrücken. Immerhin liess Präsident Mast durchblicken, dass ein Sportchef eben «sozusagen 24 Stunden im Tag und 7 Tage in der Woche» für den Verein da und über alle Fussballaktivitäten im Land im Bild sein müsse. Das sei zwar eine unmenschliche Vorgabe, aber das Amt erfordere nun einmal ein totales Engagement. Diese Bedingungen hat Reto Gertschen aus YB-Sicht offenbar nicht mehr ganz erfüllt. Peter Mast war es im Januar 2003 gewesen, der Reto Gertschen zum Sportchef berufen hatte. In den zwei Jahren des gemeinsamen Wirkens habe man auch menschlich ausgezeichnet harmoniert, deshalb, so der Präsident, sei die beschlossene Vertragsauflösung auch für ihn ein schwerer Schlag. Doch man müsse eben das Private vom Geschäftlichen trennen – und da seien gerade im Fussball immer wieder unpopuläre Entscheide zu fällen.
Jauch: «Keine Differenzen»
Die gelegentliche Trennung von Spitzenfunktionären und Trainern gehörten leider zum Business, sagt zur jüngsten Entwicklung Peter Jauch, als CEO des Stadions der starke Mann im Hintergrund. Jauch: «Es hat bezüglich sportlicher Zielsetzungen und finanzieller Vorstellungen zwischen Reto Gertschen und mir keine Differenzen gegeben. Wer also denkt, Gertschen müsse aufgrund übertriebener Forderungen das Feld räumen, liegt falsch.»
Das Gegenteil ist wahr: Der Sportchef hatte sich als treuer Statthalter der Investoren erwiesen; er stand bei den Spielern im Ruf, ein kühler Rechner mit einer harten Linie zu sein.
Keine Altlasten erwünscht
In den nächsten Tagen wollen die Young Boys der Öffentlichkeit den neuen Sportchef vorstellen. Peter Jauch bestätigt, dass die Suche nach einem Gertschen-Nachfolger unmittelbar nach dem Verwaltungsratsentscheid vom letzten Mittwoch aufgenommen worden sei: «Wir haben klare Vorstellungen, können im Moment aber noch nicht mehr sagen, weil sich unser Wunschkandidat in einem Anstellungsverhältnis bei einem anderen Klub befindet.»
Eines liess Jauch aber durchsickern: Beim neuen Mann werde es sich nicht um eine Person «mit YB-Vergangenheit» handeln. Er dürfe keine Altlasten irgendeiner Art mit in sein neues Amt bringen. Arbeitsbeginn wäre für den neuen Sportchef sofort. Man geht bei YB davon aus, dass die laufende Vorbereitung auf die neue Saison – wenn möglich mit der Unterstützung Reto Gertschens – nahtlos weitergeführt werden kann.
KOMMENTAR
Überraschend und ungünstig
Auch wenn die Verantwortlichen der Young Boys darauf hinweisen, die Beendigung der Zusammenarbeit mit Reto Gertschen als Sportchef habe sich seit einigen Wochen abgezeichnet: Die Entlassung – darum handelt es sich im Grunde genommen – kommt für die Öffentlichkeit höchst überraschend. Und ent-sprechend umfangreich sind die Spekulationen, welcher Art die Beweggründe für die Zäsur wirklich gewesen sind.
Weil sie indirekt wohl in die Privatspähre Reto Gertschens hineinreichen, muss die offizielle Verlautbarung als Erklärung genügen. Dies schon aus Respekt vor der Persönlichkeit des bald scheidenden Sportchefs, der in einer höchst schwierigen Zeit des BSC Young Boys für den Berner Verein ausgezeichnete Arbeit geleistet hat.
Gertschen übernahm die Verantwortung wenige Wochen nach der fristlosen Entlassung Fredy Bickels (Stichwort: Polizei-aktion) ohne viel Kredit – die Anhänger hielten noch monatelang ohne Wenn und Aber zum ehemaligen Manager. Bis es dem neuen Sportchef zusammen mit dem ebenfalls neuen Präsidenten Peter Mast gelang, das Vertrauen der Basis zu gewinnen, musste er viel Überzeugungsarbeit leisten. Gertschen tat dies gegen aussen mit sportlichem Erfolg, der gegen innen auch seiner klaren Linie als harter, aber korrekter Verhandler zu verdanken war. Der zweite Schlussrang 2004 mit einem neuem Trainer und vielen neuen Spielern – notabene unter Einhaltung der finanziellen Vorgaben – brachte dem Sportchef schliesslich auch die Anerkennung seiner einstigen Kritiker ein.
Ungeachtet der real existierenden Gründe für die Entlassung scheint die Formulierung, die Trennung zwischen den Young Boys und Reto Gertschen erfolge in gegenseitigem Einvernehmen, gesamthaft gesehen für einmal keine Floskel zu sein.
Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass die Zäsur für den Berner Grossverein in einem denkbar ungünstigen Moment vollzogen worden ist. Denn: Ab nächstem Sommer müssen die Young Boys im neuen Stadion Spitzenfussball spielen. (Charles Beuret)
«Man hat mir gekündigt»
«BUND»: Hat man Ihnen mitgeteilt, weshalb man den Vertrag nicht verlängern will?
Reto Gertschen: Zuerst muss ich etwas klarstellen: Man hat mir gekündigt, sonst wäre der Vertrag ab 1. Juli automatisch weitergelaufen. Zur Frage: Man hat den Schritt mir gegenüber mit mangelndem Vertrauen begründet. Man habe kein gutes Gefühl für eine weitere Zusammenarbeit mehr gehabt.
Und was sagen Sie dazu – kam die Kündigung für Sie überraschend?
Was soll ich dazu noch sagen? Die Verantwortlichen im Verwaltungsrat haben die Lage nun einmal so eingeschätzt. Ob sie richtig entschieden haben, müssen sie selber wissen. Ich hätte bei YB gerne weitergemacht.
Praktisch wurden Sie ab sofort entlassen . . .
Ich sehe das eigentlich nicht so. Ich gehe davon aus, dass ich meinen Vertrag voll erfülle – und der Vertrag läuft bis am 30. Juni. An mir soll es nicht liegen, die Saison mit grösstmöglichem Engagement abzuschliessen und die neue zu planen.
Kann ein neuer Mann einfach so übernehmen?
Vieles ist vorbereitet, die Strukturen sind bereit, vieles ist aufgegleist. Ich habe zahlreiche Gespräche mit Spielern, bisherigen und neuen, geführt, und auch mit Agenten verhandelt. Da kann man weitermachen. Wenn man will . . .(Interview: cb)
Der Bund, 01.04.05
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Grizzly
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Verfasst: Freitag 1. April 2005, 09:17 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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wer wird wohl sein nachfolger? 
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Gonzo
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Verfasst: Freitag 1. April 2005, 11:03 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Jetzt habe ich endlich genügend Zeit um im Moossee schwimmen zu gehen.

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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 1. April 2005, 13:20 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Zitat: wer wird wohl sein nachfolger?
Der Blick schreibt heute was von Alain Baumann (Ex-YB).
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mex0r
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Verfasst: Freitag 1. April 2005, 13:34 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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Hauptstadt hat geschrieben: Zitat: wer wird wohl sein nachfolger? Der Blick schreibt heute was von Alain Baumann (Ex-YB).
da ist die 20min aber anderer meinung  aber sind beides eh nur schandblätter...
YB kündigt Gertschen
YB verlängert den Ende Juni auslaufende Vertrag mit Sportchef Reto Gertschen nicht. "Gekündigt", präzisiert Gertscshen die Klubversion. "Andere Vorstellungen bezüglich Präsenz und Kommunikation", begründet Präsident Peter Mast. Möglich, dass Gertschen schon nächste Woche aufhört und der Nachfolger bis dahin bestimmt ist. "Der Kandidat ist derzeit bei einem anderen Klub, aber nicht als Sportchef", sagt Mast nur. Die "Beschreibung" passt auf Ruedi Zbinden. Der Chefscout und Nachwuchschef beim FC Basel war bei YB schon vor zwei Jahren ein Thema. Neuer YB-Teammanager wird Alain Baumann.
Quelle: 20min, 01.04.2005
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shalako
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Verfasst: Samstag 2. April 2005, 09:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 2.4.2005
Marcel Hottiger für Reto Gertschen
Marcel Hottiger, Trainer von Concordia Basel, dürfte Nachfolger von Reto Gertschen als YB-Sportchef werden.
Am Donnerstag sagte Peter Mast: «Unser Wunschkandidat arbeitet in Basel.» Der YB-Präsident hatte nicht gelogen – auch wenn der neue Sportchef nicht Oliver Kreuzer (Teammanager FC Basel) sein wird. Der Nachfolger von Reto Gertschen dürfte Marcel Hottiger heissen. Der Basler ist als Trainer beim Challenge-League-Verein Concordia Basel angestellt, arbeitete aber zuvor auch beim grossen Bruder FCB in diversen Funktionen (Nachwuchschef, Sportchef, Nachwuchstrainer).
Hottiger loyal zu Jauch
Der ehemalige Fussballer Hottiger (1. Liga und NLB) hat das Handwerk im Fussballbusiness von der Pike auf gelernt. Jahrelang tingelte er durch die Basler Regionalszene und arbeitete als Trainer bei zahlreichen Klubs in der 1. und 2. Liga. Nun veredelt der als akribischer Arbeiter bekannte 53-Jährige seine Laufbahn mit dem Wechsel zu YB. Peter Jauch, Geschäftsführer der Stade de Suisse AG, kennt und schätzt Hottiger aus FCB-Zeiten. Hottiger wird loyal zum mächtigen Wankdorf-Chef stehen. Gestern bluffte der Trainer Concordia Basels noch. «Davon weiss ich wenig», sagte Hottiger auf die Frage, ob er zu YB wechsle. Bevor der Transfer offizialisiert wird, muss Hottiger seinen Abgang bei Concordia vorbereiten. Aus zuverlässiger Quelle verlautete, der Vertrag zwischen YB und Hottiger sei aufgesetzt.
Raimondi/Leandro zu GC
Entgegen anderen Medienmeldungen wird Gertschen kaum bis Ende Juni für YB arbeiten. «Wir treffen uns am Dienstag», sagt Mast, «und wir werden eine Lösung finden, die für alle Beteiligten gut ist.» Mit anderen Worten: Gertschen wird freigestellt.
Bis Hottiger seinen Dienst bei YB antritt, führt Mast die Geschäfte. «In enger Zusammenarbeit mit Hans-Peter Zaugg», sagt Mast. Ein Wunschspieler des Trainers war Mario Raimondi. Der Thuner wird aber laut Mast nicht zu YB wechseln. «Die Ablösesumme, die Besitzer Zürich fordert, ist viel zu hoch», sagt Mast, «wir wollen unsere Linie nicht verlassen und gesund wirtschaften.» Raimondi wird seinem ehemaligen Thuner Trainer Hanspeter Latour zu GC folgen. Das ärgert Mast: «Man hört, GC wolle Löhne kürzen und müsse sparen. Das verstehe ich nicht.» Zumal auch der brasilianische Stürmer Leandro (Hannover) nicht zu YB zurückkehre, sondern zu GC wechseln dürfte.Fabian Ruch
_________________ For Ever
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