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 Beitrag Verfasst: Freitag 26. August 2016, 13:13 
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APOEL Nikosia - BSC Young Boys (Europa League)

Bild vs.Bild

GPS Stadion, Nikosia
Donnerstag, 3. November 2016
Zeit: 19.00 Uhr (20:00 Uhr Ortszeit)

Bild

Bild



Webseiten APOEL Nikosia :
http://www.apoelfc.com.cy/nqcontent.cfm?a_id=1
http://www.apoelfc.com.cy/nqcontent.cfm?a_id=1&lang=l2
https://de.wikipedia.org/wiki/APOEL_Nikosia
https://twitter.com/apoelfcofficial?lang=de
https://www.facebook.com/apoelfcofficial
http://www.apoel.net
http://www.monoapoel.com
http://www.apoelall.org
http://au-79.net/wp
https://twitter.com/apoelnet_eng
http://www.apoelgroup.com
http://www.apoelara.com
http://apoelphotogallery.com
http://www.apoelworld.com
http://www.apoelall.net
http://apoelnews.blogspot.ch
https://de.wikipedia.org/wiki/GSP-Stadion
https://www.youtube.com/watch?v=o2QaUG4rxng

http://www.europapokal.de/vereinsportra ... el-nikosia
https://de.wikipedia.org/wiki/Nikosia
https://de.wikipedia.org/wiki/Zypern


Forum APOEL Nikosia :
http://forum.apoel.net/phpBB3/index.php



Statistiken / Vergleiche vs. APOEL Nikosia :
http://de.soccerway.com/teams/cyprus/apoel-nicosia/516
http://de.soccerway.com/matches/2016/11 ... rn/2348937


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 Beitrag Verfasst: Samstag 27. August 2016, 22:03 
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Info zum Spiel gegen APOEL Nikosia

Für das Spiel in Nikosia empfehlen wir nach Larnaca zu reisen. Wir werden von dort aus einen Transfer zum Spielort organisieren. Zu gegebener Zeit werden wir weiter informieren.
Geniessen wir gemeinsam die warmen Temperaturen und das Meer...

THE BOYS ARE BACK...!!!

Ostkurve Bern


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 Beitrag Verfasst: Freitag 14. Oktober 2016, 16:21 
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Information zum Europapokalspiel in Nikosia

Wie bereits angekündigt, organisieren wir, im Laufe des Nachmittags des Spieltags, einen Transfer von Larnaca nach Nikosia.

Bitte meldet Euch, oder die Anzahl Eurer Reisegruppe, per Mail auf europacup@ostkurve.be für den Transfer an. Der Preis beläuft sich auf ca. 10€ pro Person.

Die Anmeldefrist läuft bis am Dienstag, dem 18.10.16.

Ostkurve Bern


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 Beitrag Verfasst: Freitag 28. Oktober 2016, 15:49 
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Fan-Guide-Nikosia

http://www.fanarbeit-bern.ch/wp-content ... ikosia.pdf


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 Beitrag Verfasst: Freitag 28. Oktober 2016, 23:46 
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Nikosia und Piräus auswärts - Extraverkauf am Sonntag

Am Sonntag öffnen wir im Kassenhäuschen 1 eine Kasse zwecks Sonderverkauf für Apoel und Nikosia auswärts.

Ich werde vor Ort sein und habe auch alle Ticketanfragen, die per Mail eingetroffen erledigt und abholbereit.

Apoel-Tix gibt es noch bis Mittwoch 9:15 im Fanshop, Olympiakos-Tix könnt ihr dann weiterhin auf der Geschäftsstelle bis am Mittwochmorgen, 23.11. erwerben.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. November 2016, 13:41 
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02.11.2016

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Ein Mann für viele Fälle

Am Donnerstag tritt YB in der Europa League bei Apoel Nikosia an. Die Berner erleben gerade einen Höhenflug. Vor allem auch dank Stürmer Guillaume Hoarau. Aber nicht nur seiner Tore wegen.

Als Guillaume Hoarau am Sonntag gegen Vaduz seinen zweiten Treffer erzielt, jubelt er mit Buben, die sich auf der Tribüne hinter dem Tor befinden. Es ist ein Bild, das ganz gut passt: Leichtigkeit, Unbeschwertheit, die Freude am Spiel, es sind Eigenschaften, die Kinder auszeichnen.

Aber auch die Young Boys, zumindest derzeit. Innert elf Tagen kamen die Berner gegen Nikosia in der Europa League, gegen GC in der Meisterschaft und im Cup sowie am Sonntag gegen Vaduz zu vier Heimsiegen mit 17:1 Toren. Sie spielten beschwingt, fast mühelos, zuweilen unwiderstehlich. Und Hoarau hatte dabei eine Hauptrolle inne. Seit er Mitte Oktober zurückgekehrt war, läuft es wieder.

Es gibt Statistiken, die den immensen Wert Guillaume Hoaraus für YB belegen. Oder eine erhebliche Abhängigkeit des Klubs von seinem Topverdiener. Je nach Deutungsweise. Seit der Franzose vor zwei Jahren nach Bern gewechselt hatte, holten die Berner mit ihm in der Super League 2,12 Punkte pro Partie, ohne ihn lediglich 1,25.

Auf eine Saison hoch­gerechnet, ergibt dies eine Differenz von 31 Zählern. Diese Punkteausbeute hätte in den letzten Saisons mehr als genügt, den FC Basel zu überflügeln. Zudem erzielt YB mit Hoarau im Schnitt über ein Tor mehr pro Spiel.

Solche Statistiken sind zwar mit Vorsicht zu geniessen, weil sie vereinfachen und die vielen Einflüsse im Mannschaftssport auslassen. Dennoch sprechen sie in diesem Fall eine deutliche Sprache. Der neue Sportchef Christoph Spycher sagt, die Zahlen seien ein Beleg für Hoaraus Klasse.

Der 38-Jährige sagt aber auch: «Für den Rest der Mannschaft sind sie weniger erfreulich. Wir müssen imstande sein, auch mal ohne Gui unser Niveau zu halten.» Zumal Hoarau alleine in der Super League während der letzten zwei Jahre 18 Partien verletzt verpasst hat.

Wie Balotelli

Am Montagmittag. Guillaume Hoarau schlendert singend in die YB-Geschäftsstelle im Stade de Suisse. Er wirkt nicht wie einer, von dessen Zustand ein ganzer Klub abhängig ist. Hoarau scherzt mal mit Zentrumsspieler Sékou Sanogo, der vorbeiläuft, mal mit Ersatztorhüter Marco Wölfli. Druck zu haben, sagt Hoarau dazwischen, sei er sich gewohnt, er könne damit umgehen.

Er meint: «Heute bin ich nicht mehr nervös, wenn ich alleine auf den Torhüter zulaufe. Als junger Spieler dachte ich: Ich darf nicht verfehlen. Heute denke ich: Ich werde treffen. Ich habe positive Gefühle.» Es ist eine simple Erklärung für eine sensationelle Torquote. Fussball ist zuweilen ein einfaches Spiel. Spycher sagt: «Jedes Team braucht einen Akteur, der konstant trifft.»

In 75 Partien für YB hat Guillaume Hoarau 51 Treffer erzielt und deren 17 vorbereitet. Er ist schon jetzt der erfolgreichste Schütze in der europäischen Historie des Klubs. Hoarau sagt, Tore zu schiessen, sei sein Job. Es ist ein Satz, den er gerne braucht, wenn er auf seinen Wert angesprochen wird. Er erinnert dabei ein wenig an den Italiener Mario Balotelli, der mal auf die Frage, warum er seine Treffer nicht feiere, geantwortet hatte: «Der Postbote jubelt ja auch nicht, wenn er einen Brief in den Briefkasten schmeisst!»

Doch Hoaraus Einfluss nur an seinen Torbeteiligungen zu bemessen, würde zu kurz greifen. Der gross gewachsene Angreifer ist eine Ausnahmeerscheinung, auf und neben dem Platz. Spycher sagt, einerseits habe Hoarau enorme Qualitäten im Abschluss. Anderseits sei er ein absoluter Führungsspieler. «Das ist eine Kombination, die im Fussball sehr selten ist.»

Der Führungsspieler

Christoph Spycher war bis zu seinem Karriereende 2014 Captain bei YB gewesen. Es liegt auf der Hand, dass er, der Ruhige, Zurückhaltende, Sachliche, seine Rolle anders interpretiert hatte als der Franzose. Doch der Sportchef gerät ins Schwärmen, wenn er über Hoaraus Führungsqualitäten spricht.

Er erwähnt etwa, wie dieser bei seiner Auswechslung Michael Frey in die Arme nehme, oder wie er sich über die Tore seiner jungen Sturmpartner erfreue. «Gui hat begriffen, worum es geht», sagt Spycher. Seit Hoaraus Rückkehr treffen auch Yuya Kubo und Frey wieder. «Wir sind zurück in der Spur», meint Hoarau.

Apoel Nikosia, Gegner in der Europa League (Donnerstag um 19 Uhr), wird gewarnt sein. Im Hinspiel erzielte Guillaume Hoarau 3 Tore.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24883066

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. November 2016, 23:48 
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Treffpunkt für alle YB-Fans in Larnaca

Wir treffen uns morgen Donnerstag ab 15.00 Uhr im "The Meeting Pub" ( Cosma Lysioti 1, 6022 Larnaca) zum gemeinsamen Einstimmen auf den Sieg gegen Nikosia.

Anschliessend werden wir gemeinsam zum Stadion fahren.

Ufem Trip dür Europa!
Ostkurve Bern


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 09:11 
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03.11.2016

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Wenn YB auf Reisen geht

Nach Astana ging es für YB am Mittwoch in der Europa League nach Nikosia. Hinter diesen Auswärtsspielen steckt viel organisatorische Vorarbeit, für die Claudia Birri zuständig ist.

Nikosia statt Astana, 2500 statt 4500 Kilometer, Abflug ab Belp statt Basel, drei statt vier Reisetage und nur eine statt fünf Stunden Zeitverschiebung: Die Young Boys waren froh, dass die gestrige zweite Reise in der Europa League auf die Ferieninsel Zypern um einiges weniger beschwerlich war als jene vor fünf Wochen nach Kasachstan.

Wenn YB im Europacup auf Reisen geht, müssen sich Spieler und Trainerstaff um wenig kümmern. Wie am Mittwoch beim Anreisetag der 40-köpfigen Delegation von Belp per Flugzeug nach Larnaca und von dort mit einem 40-Kilometer-Bustransfer in den Spielort Nikosia.

Sie erhalten vor der Abreise am Flughafen Pässe und Bordkarten ausgehändigt, müssen sich nicht um das Gepäck kümmern, passieren bei der Ankunft meist einen Spezialschalter für die Einreise, steigen in einen bereitstehenden Bus, reisen von einer Eskorte begleitet zum Hotel, beziehen die Zimmer, werden zum Abschlusstraining ins Stadion chauffiert, wo das Material in der Kabine schon bereitliegt, und beschliessen den Abend dann mit dem Nachtessen, das die Küche den Wünschen der Betreuer entsprechend vorbereitet hat.

All das ist heute selbstverständlich, ist sogar Standard, wenn eine Fussballmannschaft im Europacup auswärts spielt. Wie viel organisatorische Arbeit aber hinter so einem 3-Tage-Trip steckt, zeigt ein Blick hinter die Kulissen.

Astana als Herausforderung

Für die Auslandreisen ist beim BSC YB seit sechs Jahren Claudia Birri zuständig. Für sie begann das Projekt Europa League 2016/17 Ende August mit der Auslosung in Monaco. Und zwar nicht ganz nach Wunsch. «Ich hatte gehofft, dass es nicht wieder eine so aufwendige Reise wie nach Karabach geben würde. Und dann wird uns Astana zugelost», sagt sie mit einem Lachen.

Birri ist zusammen mit dem Sportchef bei jeder Auslosung dabei, weil direkt im Anschluss bei einem Meeting der vier Clubs jeder Gruppe bereits ein erster Infoaustausch stattfindet. Dabei geht es um Visabestimmungen, Termine für Spielbeobachtungen, Trainingszeiten, Tenüfarben, Ticketkontingente für die Gästefans oder auch Hotelempfehlungen.

Zurück in Bern entpuppte sich diesmal insbesondere die lange Reise nach Astana inklusive Zeitverschiebung als echte Herausforderung für die erfahrene YB-Reiseleiterin. Belp als Abflugort kam nicht infrage, da Maschinen, die von hier nonstop nach Kasachstan fliegen, nicht in Bern starten und landen können. «Weil wir keine Zwischenstopps wollten, entschieden wir uns für einen Flug ab Basel», erklärt Birri. Sonst wird aber darauf geachtet, ab Belp fliegen zu können.

Bei kleineren Flugzeugen ist auch das Gepäck von Relevanz. 800 bis 900 Kilo beträgt allein das Mannschaftsmaterial, was sich auf die Anzahl Personen auswirkt, die mitfliegen dürfen. Und natürlich spielt bei den verschiedenen Charterangeboten zu den Auslandtrips auch der Preis eine Rolle. Das sei oft ein Pokerspiel, «weil wir stets versuchen, budgetmässig das Optimum herauszuholen, um die Kosten tief zu halten.»

Besonderes Geschick ist auch bei der Wahl des Hotels gefragt. Vier oder fünf Sterne sei nicht das Kriterium, betont Birri. «Wichtiger sind eine ruhige Lage und ein guter Standort, weil Trainer und Mannschaft lange Transferzeiten zu den Stadien und Stau vermeiden wollen.»

Deshalb besucht sie im Vorfeld alle Spielorte, macht sich ein genaues Bild von den Hotels, welche der Heimclub empfohlen hat, und wählt dann mit dem Trainer und dem Sportchef die passende Unterkunft aus. «Früher gab es den einen oder anderen Spieler, der sich über die Wahl eines Hotels beschwerte», erinnert sie sich, «heute erhalte ich praktisch nur noch positive Feedbacks.»

Leere Minibar, keine Staubsauger

Letzte Details in den Hotels regelt sie dann in der Spielwoche. Dazu reist sie immer einen Tag vor der Mannschaft an, «um etwas Vorlaufzeit zu haben». Nichts wird dem Zufall überlassen. Dafür sei sie zu akribisch, bekennt Birri, die fünf Spachen spricht. Dann wird abgecheckt, dass die Zimmerliste stimmt, dass die Minibar leer geräumt ist, dass während der Ruhezeiten der Spieler nicht gerade Staubsauger auf den Gängen für Lärm sorgen.

Ausserdem gilt es den zugestellten Menüplan nochmals zu kontrollieren, weil YB aus Kostengründen seit einiger Zeit keinen eigenen Koch mehr mitnimmt. «Es kam schon vor, dass die Küchencrew dem Team dann trotzdem ein Wienerschnitzel vorsetzen wollte. Das geht natürlich nicht, da mussten wir eingreifen», nennt sie ein Beispiel.

Dass sie die Spielorte immer vorher rekognosziert – wie Anfang September in Kasachstan oder Mitte Oktober in Zypern und Griechenland – zahlt sich auch in anderen Bereichen aus. Beim Kontakt mit den Flughafenbehörden beispielsweise, was die Abwicklung der Einreise erleichtert.

Bei der Inspektion des Stadions und des Anfahrtswegs, was immer wichtige Erkenntnisse bringt. Oder beim Abklären der Ticketbestimmungen. Am Donnerstag in Zypern erhalten die 200 mitgereisten YB-Fans ohne Registierung Zutritt zum Stadion, in drei Wochen in Piräus wird eine solche dann verlangt.

Mit Petkovic im Doppeldeckerbus

Von grösseren Pannen bei ihren YB-Reisen ist die Organisatorin verschont geblieben. «Ich regle Probleme vor Ort meist so, dass niemand etwas davon mitbekommt», sagt die Perfektionistin schelmisch. Eine lustige Anekdote gibt sie trotzdem preis, eine aus der Anfangszeit in ihrem Job im Jahr 2010.

Die erste Reise unter ihrer Leitung ging nach London zum Tottenham-Spiel. Wie üblich mussten der Trainer und zwei Spieler vor dem Abschlusstraining an die Medienkonferenz. «Unser Fahrer hatte ein totales Blackout, wir haben uns völlig verfahren. Er wollte davon aber nichts wissen.»

Vor einer Ampel stieg Birri kurz entschlossen aus, zerrte Trainer Valdimir Petkovic, David Degen und Scott Sutter sowie Medienchef Albert Staudenmann aus dem Auto und bestieg mit ihnen einen Doppeldeckerbus bis zum nächsten Taxistand, ehe man viel zu spät beim Stadion ankam. Dort war das YB-Team bereits eingetroffen. Mehr als die Sprüche der Spieler schmerzte die Tatsache, dass auch der Fahrer mit dem Blackout inzwischen angekommen war. «Ich sage jetzt nicht, was ich mit diesem Typen am liebsten gemacht hätte», ärgert sie sich noch heute.

Pannen dieser Art gab es am Mittwoch bei der Anreise nach Nikosia nicht. Claudia Birris Vorarbeit ist wieder einmal getan. Jetzt liegt der Ball bei der Mannschaft, damit der Zypern-Trip am Donnerstag auch sportlich nach Plan verläuft.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/We ... y/11470832

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 09:18 
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03.11.2016

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Was zwei Rückkehrer ausmachen

EUROPA LEAGUE ⋅ Die Partie bei APOEL Nikosia vom Donnerstag dürfte für die Young Boys das Schlüsselspiel in der Gruppenphase der Europa League sein. Ein Sieg würde die Chancen der Berner stark steigen lassen.

Vor der Rückrunde in der Gruppe B ist vieles möglich. Die Young Boys müssen noch zweimal auswärts spielen und sind derzeit nur Dritte. Aber mit einem Sieg auf Zypern bekämen sie alle Trümpfe in die Hand. Das Spiel beginnt um 19.00 Uhr.

Es kommt selten vor, dass eine Mannschaft viermal nacheinander vor dem eigenen Publikum antreten kann. Für die Young Boys war das in den letzten zwei Wochen der Fall. Die Meisterschaftsspiele gegen die Grasshoppers und gegen Vaduz, dazwischen der Cup-Achtelfinal ebenfalls gegen GC, und am Anfang das Europa-League-Spiel gegen APOEL Nikosia. Die Berner nutzten das günstige Programm für das Weiterkommen im Schweizer Cup und das Punktemaximum in Europacup und Super League. Und sie haben das Vertrauen in ihre Fähigkeiten in der Offensive zurückgewonnen, was für die Fortsetzung der Saison ebenso wichtig sein dürfte. Mit 17:1 Toren brachten die Young Boys die Heimspiel-Serie hinter sich. Die fünf vorangegangenen Spiele hatten ein Torverhältnis von 2:2 (2:2 gegen St. Gallen und viermal 0:0) ergeben.

Der unglaubliche Wandel trägt zwei Namen: Sekou Sanogo und Guillaume Hoarau. Sie meldeten sich fast gleichzeitig nach Verletzungen zurück. Wenn Trainer Adi Hütter in den Wochen der vielen 0:0 immer gesagt hatte, dass in der Offensive eigentlich nicht viel fehle ("vielleicht zehn Prozent"), so waren der Ivorer und der Franzose genau jene beiden, die die fehlenden Prozente zurückbrachten - und noch mehr.

Hoarau wird häufiger genannt, wenn es darum geht, die wiedererlangte Stärke der Berner im Angriff herauszustreichen. Der 32-Jährige erzielte 6 der genannten 17 Tore. Im Meisterschaftsspiel gegen GC wurde er anfänglich geschont und erst Mitte der zweiten Halbzeit eingewechselt. Zum 3:1 gegen APOEL hatte er alle Tore beigetragen.

Ohne es wahrscheinlich sein zu wollen, ist Hoarau der Blender, der immer wieder Gefeierte. Man könnte übersehen, dass Sanogos Beitrag ebenso nützlich ist. Seit er hinter dem Zweimannsturm (meist Hoarau und Yuya Kubo) spielt, kommen die Berner vor allem dank der Kreativität, der Technik und dem Auge des 27-Jährigen zu derart vielen Chancen, dass die Tore schier zwangsläufig fallen. Und selber ist Sanogo für den gegnerischen Goalie auch nicht ungefährlich.

Trainer Hütter wird den Teufel tun, viel an seinem aufblühenden Ensemble zu ändern. Er wird, wenn überhaupt, nur kleine Korrekturen vornehmen. Der Österreicher Thorsten Schick wird weiterhin der noch leicht verletzten Miralem Sulejmani auf der linken Seite ersetzen.

Eine Serie von Erfolgen führt in der Regel dazu, dass in einem breiten Kader immer wieder die gleichen Spieler auf der Bank sitzen. Bei YB ist derzeit der hoffnungsvolle Defensivspieler Leonardo Bertone das Opfer. Er muss jeweils die kurzen Zeiten als Einwechselspieler nutzen, um sich neu aufzudrängen. Im Match gegen Vaduz benötigte er nur zehn Minuten, um das 4:0 zu erzielen. Das spricht auch für den Geist in der Mannschaft.

War es nur der Kunstrasen?

Die Berner könnten in Nikosia sogar stärker aufspielen als bei ihrer guten Leistung beim 3:1 im Hinspiel. Und insofern könnte Nikosias Trainer Thomas Christiansen am Donnerstag eine böse Überraschung erleben. Nach der Partie in Bern zeigte sich der Däne überzeugt, dass sein Team einzig wegen des ungewohnten Spiels auf dem Kunstrasen verloren hatte. "Meine Spieler konnten nicht zeigen, was sie können", sagte der Däne. "Ich bin sicher, dass dies bei uns anders aussehen wird." Es liegt an YB, die Worte des gegnerischen Trainers zu widerlegen.

Adi Hütter spricht seinerseits von einem Schlüsselspiel. "Wir wollen zumindest ungeschlagen nach Bern zurückkehren", sagte er vor Ort in Nikosia. "Die letzten Spiele haben uns Mut und Selbstsicherheit gegeben. Das erste Ziel auf dem Platz wird nun sein, dass wir nicht passiv spielen."


http://www.luzernerzeitung.ch/sport/fus ... 075,881623

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 11:09 
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