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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Freitag 5. September 2014, 22:33 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Freitag 12. September 2014, 15:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.09.2014  Zitat: YB-Forte bläst zur Jagd
Erster Auftritt von Marley-Fan Hoarau gegen den FCL?
YB steht am Sonntag vor dem Spiel gegen die Luzerner Remiskönige am Scheideweg. Kann Guillaume Hoarau als Weichensteller aufzeigen, wo es langgeht?
Alles ist gespannt auf den ersten Auftritt des Bob-Marley-Fans von der Vulkaninsel La Réunion. YB-Coach Uli Forte bestätigt zwar, dass dem Hünen (1.92 m) der Matchrhythmus noch abgehe, «aber er ist allmählich bereit. Mal schauen, ob von Anfang an. Sicher kommt er für einen Teileinsatz in Frage.»
Forte ist des Lobes voll über Hoarau (30), der fünf Länderspiele mit Frankreich bestritten und eine Saison bei Paris Saint-Germain an der Seite von Weltstar Zlatan Ibrahimovic bestritten hat: «Vom Volumen her ist er gut, er vermag zu laufen. Technisch, spielerisch ist er stark, im Kopfballspiel sowieso. Und er hat ein enormes Spielverständnis. Alles, was er macht, hat Hand und Fuss.»
Zudem, so Forte, sei der Franzose ein sehr guter Typ, intelligent und mit viel Erfahrung. «Er ist nicht mehr achtzehn, das spürt man. Er kann sicher einiges einbringen in dieses Team.»
Für Forte ist klar, was er von seinen Jungs gegen den FCL erwartet: «Drei Punkte! Wir müssen das wieder hereinholen, was wir in Basel trotz eines sehr guten Auftritts beim 1:3 liegengelassen haben. Aber aufgepasst: Der FCL hat zwar noch nie gewonnen. Aber auch selten verloren. Die letzten fünf Spiele inklusive Cup gabs überhaupt keine Niederlage.»
Ausreden lässt Forte dennoch nicht zu. Er habe genügend Spieler zur Verfügung und die seien frisch genug, um den Stil pflegen zu können, den man anstrebe: «Wir wollen jagen! Vor allem zu Hause gibt es nichts anderes als zu jagen. Wer auf die Jagd geht, der muss hungrig sein. Sonst fängt er wenig. Ist er müde, fängt er gar nichts!»
Und YB muss auf seiner Jagd zwingend erfolgreich sein, damit der FCB und der FCZ nicht in noch weiter entfernte tabellarische Sphären entrücken.
Good News gibts zu Milan Vilotic. Der Serbe hat im Test gegen Münsingen (2:0) wie Hoarau und wie Thomas Fekete eine Stunde lang gespielt. Forte: «Er hat keinerlei Beschwerden mehr am Knöchel. Möglicherweise sitzt er bereits gegen den FCL auf der Bank.» http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 24072.html
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 12. September 2014, 16:58 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau auf YB - LuzernBSC Young Boys - FC Luzern, Sonntag, 14. September 2014, 13:45 Uhr (Stadionöffnung 12:15 Uhr), Stade de Suisse, Bern. Verletzt: Marco Bürki (Fussverletzung), Gonzalo Zarate (Knie- und Fussverletzungen), Alexander Gerndt (Fussverletzungen), Matias Vitkieviez (Kreuzbandriss). Bisher wurden rund 15'400 Tickets (davon 11'900 Jahreskarten) verkauft. Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Das Spiel wird live übertragen unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 12. September 2014, 18:19 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Hadergjonaj-Wüthrich-von Bergen-Rochat Gajic-Sanogo Steffen-Costanzo-Nuzzolo Hoarau
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Eastside
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Verfasst: Samstag 13. September 2014, 00:05 |
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Registriert: Mittwoch 17. Februar 2010, 15:48 Beiträge: 83
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mvogo sutter - wüthrich - von bergen - rochat gajic - sanogo steffen - costanzo - nuzzolo hoarau
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shalako
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Verfasst: Samstag 13. September 2014, 16:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.09.2014  Zitat: «Mein Sohn ist ein gutes Orakel»
Im Sommer ist der 29-jährige Stürmer von Thun nach Luzern gewechselt, mit den kriselnden Innerschweizern gastiert er am Sonntag bei seinem Ex-Verein YB. Der Freiburger Marco Schneuwly im Interview.
Was haben Sie am Montagabend gemacht? Marco Schneuwly: Ich sass vor dem Fernseher, sah mir das Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen England an. Weshalb fragen Sie?
Nun, die Schweiz verlor 0:2, der Offensivabteilung mangelte es an Kreativität und Effizienz. Dachten Sie nicht: Denen hätte ich helfen können? Nein. Ich sage auch nicht, dass ich diese oder jene Chance verwertet hätte.
Mit Eren Derdiyok und Mario Gavranovic sind zwei potenzielle Nationalspieler verletzt. Hatten Sie mit einem Aufgebot gerechnet? (überlegt) Nicht wirklich. Aber diese Frage wurde mir zuletzt mehrmals gestellt. Es hiess ja auch schon, ich sei zu alt fürs Nationalteam, was meiner Meinung nach kein Kriterium sein darf. Die Leistung zählt – aber als Spieler kann man das Aufgebot bedingt beeinflussen. Viele Faktoren entscheiden, der Trainer weiss schon, was er tut.
Sie kennen Vladimir Petkovic aus gemeinsamen YB-Zeiten... (lacht) ja, aber das garantiert leider nichts. Natürlich würde ich sehr gerne einmal fürs Nationalteam spielen, ich war ja im Nachwuchs lange mit dabei, wurde U-17-Europameister.
Es gibt Leute, die sagen, Marco Schneuwly sei ein Stürmer ohne herausragende Qualitäten. Werden Sie gemeinhin unterschätzt? Das kann sein, ja. Aber ich lese selten, was über mich geschrieben wird. Wenn jemand sagt, ich sei zu wenig gut, versuche ich im nächsten Spiel das Gegenteil zu beweisen. Jedes Tor kommt dann einer Genugtuung gleich. Vielleicht kriege ich zu wenig Anerkennung; aber ich habe es nicht nötig, im Rampenlicht zu stehen.
Seit Sie Vater sind, scheinen Sie lockerer geworden zu sein. Täuscht dieser Eindruck? Seither betrachte ich gewisse Dinge ein wenig differenzierter. Nach einem schlechten Match grüble ich weniger lange als früher, mein Sohn heitert mich auf, egal, was er macht. Er ist übrigens ein ziemlich gutes Orakel.
Inwiefern? Vor einem Spiel hatte ich ihn gefragt, ob mir ein Treffer gelingen würde. Er sagte ja – und behielt recht. Wir wiederholten das einige Male, mit ganz wenigen Ausnahmen lag er stets richtig (lacht).
Und Ihre Grossmutter zahlt Ihnen noch heute einen Fünflieber pro geschossenes Tor? Ja, damit hat sie nie aufgehört. Schade, habe ich für diese Beiträge nie ein Konto eröffnet. Wäre doch interessant zu wissen, was sich über all die Jahre hinweg angesammelt hätte.
Mit Luzern sind Sie schlecht in die Saison gestartet. In zehn Pflichtspielen gewann der Klub nur einmal, gegen die Amateure Konolfingens. Was läuft schief? Unsere Chancenauswertung ist schlecht. Aufwand und Ertrag stehen in keinem Verhältnis. Die Unruhe bei den Fans ist spürbar.
Im beschaulichen Thun war der Druck geringer – haben Sie den Wechsel schon bereut? Nein! In Luzern stimmt das Paket. Thun bot mir einen Zweijahresvertrag an, in Luzern habe ich für drei Saisons unterschrieben. Hier ist alles eine Nummer grösser, die ganze Region steht hinter diesem Verein.
Ihnen läuft es hervorragend, in drei Wettbewerben haben Sie bereits neun Treffer erzielt. Dennoch meinte Sportchef Alex Frei im August, mit einem Marco Streller im Sturm stünde Luzern mit fünf Punkten mehr zu Buche. (überlegt) Ich habe das nicht als Kritik an meiner Person verstanden. Wer möchte Marco Streller denn nicht in seinem Team haben? Ich denke, Alex Frei wollte die Offensivspieler mit seiner Aussage anstacheln.
Hat die Partie vom Sonntag in Bern gegen YB bereits wegweisenden Charakter? Man sollte nicht schon jetzt in Panik verfallen. Wir haben zu wenig Punkte, das ist klar, wir brauchen Siege. Aber an und für sich haben wir in den letzten Wochen gut gespielt – nur die positiven Resultate fehlen, was sehr bitter ist.
Sie hatten bei YB im Nachwuchs gespielt und bestritten weit über 100 Partien für die erste Mannschaft. Pflegen Sie noch Kontakte zum Verein? Nur mit ein paar Spielern. Christoph Spycher ist ja jetzt Experte beim Fernsehen, ihn sehe ich wieder regelmässig. Man sollte sich mit ihm gut stellen, dann drückt er in der Analyse vielleicht ein Auge zu (lacht). Natürlich sind Spiele in Bern für mich noch immer speziell, ich war ja als Kind auch YB-Fan. Spielt YB gut, ist es sehr schwierig, zu punkten.
Nicht wenige sind der Meinung, YB wäre 2010 Meister geworden, hätten Sie sich in der Winterpause nicht verletzt gehabt... ...das soll jetzt nicht überheblich klingen, aber ich kenne viele Leute, die das sagen. Sie hadern mit dieser Verletzung mindestens so sehr wie ich. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/17004929
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Samstag 13. September 2014, 16:50 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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hadergjonaj--wüthrich---von bergen---rochat
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steffen-----------costanzo-----------nuzzolo
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shalako
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Verfasst: Sonntag 14. September 2014, 16:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.09.2014  Zitat: FCL-Jantscher vor YB-Match
«Wir müssen kaltschnäuziger werden»
Jakob Jantscher (25) kam fast gratis zum FC Luzern. Er könnte noch viel wert sein für die Innerschweizer. Verfolgen Sie das Spiel YB gegen Luzern live ab 13.45 Uhr!
Jakob Jantscher fährt im schwarzen Golf vor. Und auch sonst gibt sich der Österreicher bescheiden. «Ich hoffe, ich kann dem Team helfen», sagt er. Der FCL steht nach schwachem Start im Tabellenkeller. Sechs Tore stehen auf dem Konto der Innerschweizer – ein Armutszeugnis bei den hohen Ansprüchen in der Innerschweiz.
Auch Jantscher ist nicht ganz unschuldig an der Tor-Misere. Vor zwei Wochen, im Spiel gegen Aarau, vergab der Österreicher eine sogenannt hundertprozentige Chance. Der Ball lag einschussbereit auf der Linie, Aarau-Goalie Mall war längst geschlagen. «Ich habe zu lange überlegt», sagt Jantscher: «Ich wusste nicht, ob ich mit links oder mit rechts schiessen sollte.» Am Ende schlug er ein Luftloch. Der Ball kullerte ins Aus. «Das ist vergessen», sagt Jantscher, «solche Dinge passieren im Fussball.»
Jantscher kam im Sommer ablösefrei vom holländischen Absteiger Nijmegen. Ein Schnäppchen!
Österreichs Nationaltrainer Marcel Koller empfahl ihm den FCL. Koller und FCL-Trainer Carlos Bernegger kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei GC.
Dabei ist es noch gar nicht lange her, da galt Jantscher in Österreich als Shootingstar: 2012 wurde er mit Salzburg Meister, Torschützenkönig und zum besten Spieler der Liga gewählt.
Von Salzburg wechselte er zu Dynamo Moskau: «Das Niveau der russischen Liga ist sehr hoch. Da spielen Weltklasse-Leute. Das Spiel in Russland ist sehr athletisch.»
Der Schweizer Fussball behagt dem Grazer. «Es wird offensiv und schnell gespielt. Die Spieler sind technisch gut ausgebildet.»
Luzern kannte er bereits. Gemeinsam mit seinem damaligen Salzburger Klubkollegen Christian Schwegler verbrachte er vor ein paar Jahren Silvester in Luzern. «Es ist eine tolle Stadt in einer wunderbaren Region.»
16 Länderspiele hat Jantscher für Österreich bestritten. «Ich denke, dass sich Marcel Koller das eine oder andere Spiel von mir anschauen wird.» Das Nationalteam, für das er zuletzt vor einem Jahr auflaufen durfte, bleibt sein Ziel.
«Dafür muss ich aber zuerst einmal gute Leistungen im Verein zeigen», sagt Jantscher. Für Coach Bernegger ist der Österreicher Gold wert: «Er kann am Flügel und im Zentrum eingesetzt werden, er ist torgefährlich, hat einen guten Schuss.»
Was für ein toller Fussballer Jantscher ist, hat er im Cupspiel gegen die Amateure von Konolfingen angedeutet. Vier von neun Toren bereitete er vor. Sein Treffer aus fast 40 Metern war ein Traumtor. «Ich hoffe, dass ich auch in der Super League bald treffe.» Heute gegen YB hat er seine nächste Chance. Nach fünf Punkten aus sieben Spielen hat Luzern die Punkte bitter nötig. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 26965.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 14. September 2014, 16:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.09.2014  Zitat: Luzern ist Tabellenletzter!
Debütant Hoarau leitet gleich den Sieg ein
Der neue YB-Stürmer Guillaume Hoarau bereitet beim 3:2-Sieg nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung den entscheidenden Treffer gegen Luzern vor. Der FCL ist jetzt Letzter.
Das Spiel: YB geht zweimal in Führung, Luzern gleicht zweimal aus. Doch auf den dritten Treffer können die Innerschweizer nicht mehr reagieren. Ganz bitter: Der FCL liegt jetzt am Tabellenende, weil Vaduz gegen St. Gallen (2:2) einen Punkt holt.
Die Tore: 1:0, 19. Minute: Afum kommt mit Tempo über rechts und bedient Nuzzolo in der Mitte mit einer Massflanke, die der 31-Jährige mit einem Hechtkopfball vollendet. Zibung ist noch dran, aber machtlos.
1:1, 32. Minute: Jantscher geht alleine über links, flankt den Ball auf den mitgelaufenen Schneuwly in der Mitte und dieser setzt sich im Luftduell gegen Rochat durch und versenkt die Kugel in der weiten Ecke.
2:1, 34. Minute: Ein weiter Ball aus dem Hauptfeld Richtung Strafraum verleitet Zibung zu einem Ausflug aus seinem Kasten. Doch der Schlussmann kommt zu spät und Afum bedankt sich mit dem Gegentreffer.
2:2, 49. Minute: Sutter klärt gegen Wiss nur halbwegs, was den klugen Pass auf links zu Jantscher zulässt. Und der Österreicher fackelt nicht lange, erwischt Mvogo zwischen den Beinen.
3:2, 82. Minute: Nach einem Eckball bringt der eben erst eingewechselte Neuzugang Hoarau den Ball im fallen aufs Tor, wo ihn Rochat endgültig über die Linie drückt.
Platzverweis: 71. Minute: Ex-YB-Spieler François Affolter reisst Afum auf der Mittellinie um und sieht den zweiten Gelben Karton in diesem Spiel.
Das gab zu reden: Zwei schnelle Tore in Phasen, in denen es keine Gegentore geben sollte. Was jeder Juniorentrainer seinen Kids predigt, gilt auch bei den Profis: Nach eigenen Toren und zu Beginn der beiden Halbzeiten gilt höchste Konzentration – doch beide Teams sündigen! Und: Guillaume Hoarau gibt sein Debüt bei Gelb-Schwarz (ab 77.) und bereitet nur fünf Minuten später den Siegtreffer vor.
Der Beste: Raphael Nuzzolo, technisch stark, schnell – Torschütze zum 1:0.
Der Schlechteste: François Affolter schwächt sein Team in der 71. Minute mit einem völlig unnötigen Platzverweis.
Statistik: Luzern wartet auch nach acht Runden auf den ersten Sieg und kassiert bereits den vierten Platzverweis in dieser Saison!
So gehts weiter: Für YB steht das erste Spiel in der Europa League an: Am Donnerstag wartet im Heimspiel Slovan Bratislava (21.05 Uhr). Luzern muss erst am Samstag wieder ran: Im Cup gehts auswärts gegen Schaffhausen (17.30 Uhr). YB-FCL 3:2 (2:1)
Stade de Suisse – 18130 Fans
SR: Hänni
Tore: 19. Nuzzolo (Afum) 1:0. 32. Schneuwly (Jantscher) 1:1. 34. Afum (Lecjaks) 2:1. 49. Jantscher (Wiss) 2:2. 83. Rochat (Hoarau) 3:2.
Gelb: 23. Steffen (Foul). 44. Affolter (Foul). 74. Jantscher (Zeitspiel) 76. Wiss (Foul).
Gelb-Rot: 71. Affolter (Foul).
YB: Mvogo; Sutter, Von Bergen, Rochat, Lecjaks; Gajic, Sanogo; Steffen, Costanzo, Nuzzolo; Afum.
FCL: Zibung; Thiesson, Affolter, Lamas, Lustenberger; Doubai, Wiss; Winter, Lezcano, Jantscher; Schneuwly.
Einwechslungen: YB: Hadergjonaj 67. für Sutter). Kubo (67. für Costanzo). Hoarau (77. für Steffen).
FCL: Mobulu (67. für Winter). Sarr (74. für Jantscher). Rabello (86. für Doubai). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 26965.html
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Sonntag 14. September 2014, 16:14 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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hoarau kam und yb siegt!  nein, es war nicht nur hoarau, war heute eine gute mannschaftsleistung mit einem verdienten sieg.
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