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 Beitrag Verfasst: Montag 20. Februar 2006, 12:49 
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BSC Young Boys - Grasshoppers Zürich


Bild vs. Bild

Stadion Wankdorf
Sonntag, 26. Februar 2006
16.15 Uhr


http://www.gcz.ch


GC Forum:

http://www.gczforum.ch/phpBB2/


Fansites:

http://www.gc-zone.ch/
http://www.fanatic-zh.ch.vu/
http://www.grasshoppers-zh.ch/
http://www.gcfans.ch/


Es ist an der Zeit nun endlich Fussball zu spielen!!! Unsere Supertechniker sollen mal zeigen was sie so draufhaben. Bei diesem Spiel gilt es auch den dritten Tabellenplatz zu verteidigen. Also ist trotzallem Vorsicht geboten den Zürchern nicht ins offene Messer zu laufen.

GC kommt mit dem neuen Trainer Balakov nach Bern. Doch dieser hat in den ersten beiden Spielen noch nicht gewonnen mit seiner neuen Mannschaft. GC ist nach dem Abgang von Trainer Latour und Spielmacher Cabanas bedeutend schwächer geworden. Freuen dürfen wir uns auf Leandro der vermutlich als Stürmer bei der Scheisse vom See eingestzt werden wird.



SIEG !


Zuletzt geändert von Rino am Montag 27. Februar 2006, 12:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Montag 20. Februar 2006, 12:54 
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 Beitrag Verfasst: Samstag 25. Februar 2006, 02:11 
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Die Revanche für das 0:3 vom letzten Sommer ist fällig!

:baenkli:

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 Beitrag Verfasst: Samstag 25. Februar 2006, 12:04 
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Gonzo hat geschrieben:
Die Revanche für das 0:3 vom letzten Sommer ist fällig!



Sicher und Gc hatte einen ziemlich verpatzten Start mit Balakov... Also Heimsieg!!!

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meetyourmeat


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 Beitrag Verfasst: Samstag 25. Februar 2006, 12:05 
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Gonzo hat geschrieben:
Die Revanche für das 0:3 vom letzten Sommer ist fällig!



Sicher und Gc hatte einen ziemlich verpatzten Start mit Balakov... Also Heimsieg!!!

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Ska Timer (1012997)

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meetyourmeat


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 Beitrag Verfasst: Samstag 25. Februar 2006, 13:46 
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BZ, 25.02.2006

Zuversicht vor der Revanche

Die Young Boys treffen morgen (16.15 Uhr, live Sat 1) auf GC. Mit einem Sieg kann YB die Zürcher im Kampf um den dritten Platz um fünf Punkte distanzieren. Der Brasilianer Tiago wird den verletzten Miguel Portillo ersetzen.

Einen Punkt Vorsprung haben die drittplatzierten Young Boys vor der Direktbegegnung auf die Zürcher Grasshoppers. YB-Trainer Gernot Rohr will diese Führung morgen im Stade de Suisse Wankdorf ausbauen: «Diese Partie ist vorentscheidend im Duell um den dritten Meisterschaftsrang», sagt er und spricht von einem «Sechs-Punkte-Spiel».

Rohr ist zuversichtlich, dass das Spiel für die Young Boys diesmal besser verlaufen wird, als in der Vorrunde. Im ersten Meisterschaftsspiel im neuen Wankdorf bremsten die Zürcher mit einem klaren 3:0-Sieg erstmals die langsam aufkommende Euphorie um das neue Stadion. «Ich habe mir die Partie auf Video angesehen und werde auch den Spielern nochmal die wichtigsten Szenen vor Augen führen», sagt Rohr, der damals allerdings noch nicht für YB verantwortlich war. Auch bei den Grasshoppers sitzt im Vergleich zum letzten August ein neuer Mann auf der Trainerbank. Der Bulgare Krassimir Balakov hat mit GC jedoch einen veritablen Fehlstart in die Rückrunde hingelegt. Der Schweizer Rekordmeister verlor gegen Aarau mit 0:1 und kam zuhause gegen Xamax nicht über ein 2:2 hinaus.


Wieder von Anfang an dabei

Beim 0:3 gegen GC dabei war hingegen der YB-Innenverteidiger Tiago. Der Brasilianer hatte damals nicht seinen besten Tag und wurde in der 71. Minute ausgewechselt: «Es gibt solche Momente im Fussball in denen esnicht klappt. Das war so einer», sagt Tiago.

Nachdem der 24-Jährige, der im Sommer von der Reservemannschaft des FC Barcelona zu YB kam, am Saisonbeginn in der Innenverteidigung gesetzt war, fand er sich nach dem Zuzug von Steve Gohouri Ende 2005 immer häufiger auf der Ersatzbank. «Morgen wird Tiago aber wieder von Beginn weg spielen», sagt Trainer Rohr. Grund für Tiagos Einsatz ist die Bänderverletzung von Miguel Portillo am Knöchel. «Natürlich ärgerte es mich, nicht mehr regelmässig zum Einsatz zu kommen», sagt Tiago. Er habe aber die Entscheidung des Trainers akzeptiert und wichtig sei der Erfolg des Teams. «Wir wollen die Saison unbedingt auf dem dritten Platz beenden und sind auf dem richtigen Weg.»

Obwohl er nicht immer von Beginn weg gespielt hat, zieht Tiago eine positive Zwischenbilanz seiner Zeit bei YB: «Ich hatte trotzdem schon viele Einsätze in dieser Saison und mit den Teamkollegen habe ich es sehr gut.» Mit seinem Landsmann Everson und mit Gilles Yapi habe sich YB zudem weiter verstärkt: «Das stimmt mich zuversichtlich, dass es mit der Revanche gegen GC morgen klappt.»


Yapi in der Startformation

Das sieht auch Gernot Rohr so: «Wir hatten zuletzt positive Ergebnisse, haben unter der Woche hart trainiert und werden gegen die Grasshoppers alles geben.»


Richtig bei YB angekommen ist auch Gilles Yapi. Der Ivoirer hat am Montag in Nantes die letzten Formalitäten geklärt und seinen Umzug organisiert. «Danach trainierte er die ganze Woche mit der Mannschaft», so Rohr. Yapi steht morgen in der YB-Startformation: «Er soll unserer Offensive Impulse verleihen», sagt Roht Und den Zuschauern, die YB-GC live verfolgen verspricht er: «Yapi ist ein sehr spektakulärer Spieler. Genau der Mann, den wir zurzeit brauchen.»

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 Beitrag Verfasst: Samstag 25. Februar 2006, 13:47 
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Bund, 25.02.2006

Ein 0:3 zur Motivation

Die Young Boys am Sonntag zuhause gegen GC unter Zugzwang – Gilles Yapi Yapo in der Rolle von Hakan Yakin
Im dritten Meisterschaftsspiel nach der Winterpause wartet auf YB eine wichtige Aufgabe: Im Heimspiel vom Sonntag (16.15 Uhr) gegen GC geht es darum, Platz 3 zu behaupten. Zu erwarten ist, dass bei den Bernern erstmals Spielmacher Gilles Yapi Yapo in der Startformation stehen wird.

Die Young Boys haben sich zum Ziel gesetzt, den Europacup zu erreichen. Auf dem Weg zum Erfolg gibt es zwei Varianten: Über den Swisscom Cup, in dessen Rahmen die Berner am 15. März wie im Vorjahr den Halbfinal beim FC Zürich bestreiten, oder aber über die Meisterschaft. In der Super League sorgen die ersten drei Plätze für international erstklassige Kontakte, allenfalls reicht für YB auch Rang 4 für die Uefa-Cup-Qualifikation, sofern der FCZ den Cup gewinnt und Zweiter oder Dritter wird.

Im Rennen um den dritten Platz zeichnet sich ein Direktkampf zwischen YB und GC ab. Die Traditionsvereine treffen sich am Sonntag im Stade de Suisse – für die Berner bietet sich die Chance, den Vorsprung auf den alten Rivalen auf vier Punkte zu vergrössern. Der Grasshopper-Club, der seit sechs Spielen nicht mehr gewonnen hat, steht derzeit ganz im Schatten des FCZ. Kritiker bemängeln, bei GC fehle die ordnende Hand. Einzig das neue Trainingscamp sorge für Perspektiven. Der Bulgare Krassimir Balakov, der auf dem Hardturm seine Trainerkarriere lancieren will, steht jedenfalls vor kniffligen Aufgaben. Beim FCZ dagegen sorgt nur die weiterhin ausstehende Vertragsverlängerung mit Trainer Lucien Favre für Verwirrung. Vorstand und Coach haben derart unterschiedliche Auffassungen, wie die Arbeit abgegolten werden soll, dass bereits über allfällige Favre-Nachfolger spekuliert wird. Ein Name, der aufgetaucht ist: Thuns ehemaliger Trainer Urs Schönenberger, in seiner Aktivzeit ein FCZler durch und durch.


Auf der Suche nach dem Stil

Doch zurück zu den Young Boys. An ihnen liegt es, die Identifikation mit dem Publikum voranzutreiben. Die jüngsten Leistungen (2:1 gegen Yverdon, 1:1 in Thun) waren nicht dazu angetan, in Euphorie zu verfallen; die Berner suchen weiterhin ihren Stil.
Hoffnung auf Spektakel verspricht der jüngste Zuzug: Gilles Yapi Yapo deutete bei seinem 45-minütigen Einsatz auf dem schwer bespielbaren Rasen im Lachenstadion an, dass er vor allem in kreativer Hinsicht eine willkommene Verstärkung sein könnte. Yapi war gewillt, das Spiel anzukurbeln. Bei stehenden Freistössen bewarb er sich um die Durchführung, wurde allerdings regelmässig von Everson, dem neuen Patron im Mittelfeld, auf die Seite geschoben. Ironie der vorderhand gültigen Hierarchie: Den Freistoss, der in Thun zum späten Ausgleich geführt hatte, trat Goalie Marco Wölfli aus der eigenen Platzhälfte heraus.
YB-Trainer Gernot Rohr kündete an, Yapi gegen GC von Beginn an zu nominieren, zumal das Mitwirken Hakan Yakins weiterhin auf sich warten lässt. Der Nationalspieler hofft, in rund zwei Wochen wieder einsatzbereit zu sein. Yapi, sagte Rohr, sei genau der Spielmacher, den «wir jetzt brauchen.» Der YB-Trainer führte seiner Mannschaft in dieser Woche die Videoaufzeichnung der ersten Partie im Stade de Suisse gegen GC vor Augen: Damals hielten die Berner dem Druck nicht stand und verloren 0:3. Mittlerweile ist bei YB vieles geändert worden. Beschwingte Auftritte vor dem Heimpublikum bilden aber weiterhin die Ausnahme. Neben Yakin fehlt bei YB der verletzte Miguel Portillo, der im Abwehrzentrum durch Tiago ersetzt werden dürfte. Der Einsatz des angeschlagenen Ronny Hodel ist fraglich. Bei GC stehen die verletzten Eduardo, Mitreski, Peralta und Schwegler nicht zur Verfügung. (bsp)

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 Beitrag Verfasst: Samstag 25. Februar 2006, 17:38 
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NZZ, 25.02.2006

Ein Cabanas mit im Car

Stille Vorfreude des GC-Trainers auf die Partie gegen die Young Boys

rwe. An die Auswärtspartie gegen die Young Boys im letzten August haben die Grasshoppers gute Erinnerungen. Vorne wirbelten die drei Brasilianer Eduardo, Rogerio und Dos Santos, und hinten erwies sich die Defensive als uneinnehmbares Bollwerk. Spielentscheidend jedoch war der Entscheid von Trainer Latour, dem gegnerischen Spielmacher Yakin keinen Meter Freiheit zu gewähren. Ohne die genialen Pässe des Strategen standen die Young Boys auf verlorenem Posten. Am Sonntagnachmittag treten die Grasshoppers erneut im Stade de Suisse an, doch seit dem 3:0-Sieg der Zürcher im August 2005 hat sich in beiden Vereinen viel verändert. Was wohl am meisten ins Gewicht fällt, ist hier wie dort der Trainerwechsel: In Bern kam Rohr für Zaugg, in Zürich Balakow für Latour.

Noch gelassen und humorvoll

Auf dem Hardturm könnte die Differenz zwischen dem ehemaligen Übungsleiter und dem Nachfolger nicht grösser sein. Hier der engagierte, fordernde, schreiende Latour, dem der Assistent Binggeli aus der Tiefe des Unterstandes jeweils diskret die Wasserflasche nach vorne reichte. Dort der in sich ruhende und ohne äussere Anzeichen von Emotionen am Spielfeldrand stehende Balakow, der das Antreiben der Mannschaft dem Assistenten Rainer Widmayer überlässt. Der Bulgare sagt zu dieser Umkehr der Norm mit einem für ihn typischen Schmunzeln: «Jeder hat das Recht, sich kreativ zu betätigen - warum also nicht auch Rainer?» Der Mann zeigt, wenigstens noch dieser Tage, Gelassenheit und Humor.

Problematischer sind andere Aussagen des einstigen Weltklassespielers. So lässt er beispielsweise regelmässig durchblicken, dass er für seine Arbeit Zeit brauche - er könne schliesslich nicht zaubern. «Wir müssen in dieser Saison mit dem auskommen, was wir hier haben.» Latour wiederum hatte schon am ersten Tag unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass ein Trainer nie Zeit habe, etwas aufzubauen. «Die Resultate müssen sofort kommen - wer andere Vorstellungen hat, ist im falschen Geschäft», sagte er damals. In der Tat haben schon diverse Trainer den Fehler gemacht, sich auf eine ruhige Aufbauarbeit einzustellen. Sie sind - nicht zuletzt unter dem bald einsetzenden Druck von Medien, Zuschauern und dem Klub-Vorstand - rasch auf dem Boden der Realität gelandet.

Seltsame Gesetzmässigkeiten

Hinzu kommt eine weitere Komponente: Ein Kader hört es gerne, wenn der Trainer sagt, dass er Zeit brauche, eine starke Mannschaft zu formen. Für die Spieler bedeutet das, dass sie sich vorerst nicht bis zum Äussersten verausgaben müssen, gewissermassen von höchster Stelle die Bewilligung zum geruhsamen Steigerungslauf haben. Doch mit dieser Samthandschuh-Taktik kamen schon viele Fussballer nicht zurecht - und auch nicht auf Touren. Ein Klima, in dem Leistungsbereitschaft erzeugt wird, sieht in der Regel anders aus. Aber vielleicht herrschen im Grasshopper-Club dieser Tage Gesetzmässigkeiten vor, die den bisherigen Erfahrungen auf diesem Gebiet widersprechen. Die nächsten Partien gegen YB, den FC Zürich und den FC Basel werden darüber Aufschluss geben.

Balakow jedenfalls freut sich auf diese «speziellen» Matches. In diesen Spielen werde die Mannschaft das wahre GC-Gesicht zeigen, sagt er. Das Team habe grosse Fortschritte gemacht und die Philosophie des Trainers verinnerlicht. Die Equipe fährt, entgegen der vom Sparkurs diktierten Gewohnheit, bereits am Samstag nach Bern. Sie soll spüren, dass Ungewöhnliches ansteht. Die Massnahme hat zudem mit der Bildung des Teamgeistes zu tun. Mit im Car sitzt auch Cabanas - nicht Ricardo, sondern dessen bald 20-jähriger Cousin Raul. Er soll gemäss Balakow sehr talentiert sein. Zudem, sagt der Trainer, sei es einfach ein unglaublich gutes Gefühl, wieder einen Cabanas im Kader zu haben.

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. Februar 2006, 19:09 
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M.e spielerisch eine der besten Leistungen, wenn nicht die beste, in dieser Saison... schade hat es mit der Effizienz nicht so geklappt.


Unglaublich wie schwach GC war *kopfschüttel*

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Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 26. Februar 2006, 19:31 
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roeschu hat geschrieben:
M.e spielerisch eine der besten Leistungen, wenn nicht die beste, in dieser Saison... schade hat es mit der Effizienz nicht so geklappt.


Unglaublich wie schwach GC war *kopfschüttel*


Stimmt, YB hat mich heute spielerisch überzeugt. Schade hatten wir das Glück nicht auf unserer Seite. :cry:

Sollte es jedoch so sein, dass das Glück erst am 15.3. hold sein wird, bin ich gar nicht so unglücklich. :wink:


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