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 Beitrag Verfasst: Samstag 3. Dezember 2005, 08:28 
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Hotzenplotz hat geschrieben:
Nach dene viele Charte isch gloub dr Schwegler dr einzig wo gäge Basu gschperrt isch.
!


nein, varela wird glaubs auch noch fehlen.....

und contra sommermeisterschaft! :wink:

und scheiss samstags-arbeit....


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 Beitrag Verfasst: Samstag 3. Dezember 2005, 11:56 
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Ist wirklich schon tragisch wenn man nach einem Unentschieden in Thun zufrieden ist Herr Magnin! Mit solchen Resultaten kommen wir nicht vom Fleck.

Verflucht, will die Mannschaft auswärts nur auf Unentschieden spielen, egal wie der Gegner heisst? :evil: Ein Sieg bedeutet neuerdings drei Punnkte, weiss das gute Herr Rohr? Bitte zeigt mal spektakulären Fussball und kämpft.

Lieber mal mit 0 Punkten heimfahren als dieses langweilige
"Resultathalten-Gekicke".

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 Beitrag Verfasst: Samstag 3. Dezember 2005, 12:53 
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Bund, 03.12.2005


Rohrs YB bleibt sich treu

Punkteteilung im Kantonalderby: Thun und die Young Boys spielen vor 5700 Zuschauern 1:1 (1:0)
Fünf Tage vor dem letzten Gruppenspiel in der Champions League, dem Auswärtsspiel gegen Sparta Prag, hat Thun gegen YB 1:1 gespielt. Mauro Lustrinelli brachte die Gastgeber in der ersten Halbzeit in Führung, Steve Gohouri glich für YB aus.

Dreimal sind die Young Boys unter Gernot Rohr auswärts zu einem Meisterschaftsspiel angetreten – und immer lautete das Schlussresultat gleich. Nach den Gastspielen bei GC und dem FCZ endete auch jenes vor 5700 Zuschauern im Thuner Lachenstadion 1:1 womit die Young Boys verdientermassen auch im sechsten Pflichtspiel seit dem Trainerwechsel ihre Ungeschlagenheit wahren konnten (3 Siege, 3 Remis). Entsprechend zufrieden zeigte sich Rohr mit dem Ergebnis des abwechslungsreichen, interessanten Spiels, das «die Thuner unbedingt gewinnen, wir nicht verlieren wollten und letztlich aufgrund des Spielverlaufs und des grossen Engagements beider Mannschaften keinen Verlierer verdient hatte», wie der YB-Trainer anmerkte. Nicht unglücklich zeigte sich nach dem Schlusspfiff auch sein Gegenüber. Dennoch dürfte Urs Schönenberger insgeheim auch bedauern, dass durch das Remis das allgemeine vereinsinterne Zwischenziel verpasste worden ist. Aus den letzten vier Heimspielen des Jahres (Xamax, Yverdon, YB, Schaffhausen) wollte man neun Punkte gewinnen. Nach der unnötigen 2:3-Niederlage gegen Xamax (nach 2:0-Führung) war diese Vorgabe schon in weite Ferne gerückt, seit gestern ist sie ausser Reichweite.


Lustrinellis zehnter Treffer

Dabei hatte es für Thun zur Pause noch sehr gut ausgesehen, hatte doch Mauro Lustrinelli sein Team in der 38. Minute per Foulpenalty in Führung gebracht und mit seinem zehnten Meisterschaftstreffer in dieser Saison die zurückgewonnene Treffsicherheit und den anhaltenden Aufwärtstrend seiner Formkurve unterstrichen. Noch vor Monatsfrist war der Nationalspieler von Schönenberger kritisiert worden und hatte der Trainer im Spiel gegen den FC Zürich Armand Deumi anstelle Lustrinellis zum Penaltypunkt beordert. Dieses Mal gab es keinen Zweifel über den Schützen, der Patrick Bettoni auch keine Chance liess. Der YB-Goalie stand aufgrund der Gelb-Sperre von Marco Wölfli erstmals in dieser Saison im Einsatz und zeigte eine gute Partie.
So glücklich das Führungstor zustande gekommen war – der Penaltyentscheid nach dem Rempler von Steve Gohouri an Lustrinelli schien etwas gar hart –, so verdient war es. Denn der FC Thun war in er ersten Halbzeit die klar bessere und aktivere Mannschaft. Die Stadtberner begannen erneut ausgesprochen defensiv, konnten das Spiel jedoch nicht derart neutralisieren, wie es ihnen beim 1:1 im FCZ geglückt war. Den Thunern gelangen einige gute Kombinationen, weshalb sie auch zu Chancen kamen – die beste davon vereitelte YB-Spieler Gürkan Sermeter, der nach einem Kopfball Silvan Aegerters auf der Linie rettete.


Gohouri: Wie im Training

Nach dem Gegentreffer zeigten die Young Boys eine heftige Reaktion, verpassten den Ausgleich aber bei erster Gelegenheit, als Pirmin Schwegler nach einem Fehler Eldin Jakupovics den Ball aus rund zwölf Metern übers leere Tor drosch. Besser machte es acht Minuten nach dem Seitenwechsel Steve Gohouri. Der 24-jährige von der Elfenbeinküste erzielte nach einem Corner von Mario Raimondi per Kopf den Ausgleich und stellte schon zum zweiten Mal im fünften Meisterschaftseinsatz mit YB seine Stürmerqualitäten unter Beweis – wie Rohr anschliessend erzählte, habe Gohouri genau einen solchen Treffer am Tag zuvor im Training erzielt. «Der Treffer, der überaus schön war, war also mitnichten Zufall», sagte Rohr lachend.
Gohouri nützte beim verdienten Ausgleich eine bei Thun zuletzt öfters aufgetretene Schwäche aus: die Zuordnung bei ruhenden Bällen. «Ich habe zwar auch gerne solche Treffer erzielt, hoffe nun aber, dass das gegen uns nicht zur Gewohnheit wird», sagte Schönenberger. Spätestens in der Vorbereitung (ein Teil davon findet möglicherweise in den Vereinigten Arabischen Emiraten statt) auf die zweite Saisonhälfte wird Thun daran bestimmt feilen und in der Praxis allenfalls gegen prominente Gegner testen können. Sportchef Werner Gerber erwartet bis am Dienstag Antwort von Bayern München, das in der zweiten Januarhälfte ebenfalls am persischen Golf weilt.


Thun - Young Boys 1:1 (1:0)
Lachen-Stadion. – 5700 Zuschauer. – SR Wildhaber. – Tore: 38. Lustrinelli (Foulpenalty) 1:0. 54. Gohouri 1:1. – Verwarnungen: 28. Joao Paulo (Foul), 37. Varela (Foul, im nächsten Spiel gesperrt), 37. Gohouri (Foul, im nächsten Spiel gesperrt), 44. Magnin (Foul), 44. Milicevic (unsportliches Verhalten). 77. Jakupovic (Hands ausserhalb des Strafraums). 79. Sen (unsportliches Verhalten). 86. Schwegler (Foul, im nächsten Spiel gesperrt). – Bemerkungen: Thun ohne Duruz, Orman (beide verletzt), Gerber (beide Achillessehnen operiert) und Omar Faye (abwesend); YB ohne Wölfli (gesperrt), Neri, Häberli, Yakin, Friedli, Eugster (alle verletzt).

Thun: Jakupovic; Hodzic, Milicevic, Deumi, Gonçalves; Ferreira, Aegerter, Adriano, Leandro Vieira; Sen (82. Gelson), Lustrinelli.

YB: Bettoni; Gohouri (74. Aziawonou), Tiago, Portillo; Sermeter, Magnin, Schwegler, Hodel; Varela, Raimondi; Joao Paulo (82. Shi Jun).


YB erwartet rund 28 000 Fans

Noch das Heimspiel gegen den FC Basel in einer Woche, dann der Cup-Achtelfinal in Kriens am 17. Dezember: Auf die Young Boys warten im Gegensatz zu den Thunern, die nebst Meisterschaft (Schaffhausen h) und Cup (Servette a) am nächsten Mittwoch noch in der Champions League engagiert sind, bis Jahresende nur noch zwei Ernstkämpfe. Danach folgt eine gut dreiwöchige Winterpause. «Sie wird den Spielern gut tun», sagt Sportchef Marcel Hottiger, der vorerst allerdings noch nicht an die Ferien denkt: Zu wichtig sind die beiden nächsten Partien.

Zuerst der Match gegen Basel. Er soll im Stade de Suisse am übernächsten Sonntag für YB einen Zuschauerrekord bringen (die Thuner sind wohl noch nicht zu egalisieren . . .). Die bisherige Bestmarke für die Stadtberner datiert vom Gastspiel der Grasshoppers: Damals, am 8. August, sahen 22 670 ein 0:3. Aufgrund des bisherigen Verlaufs des Vorverkaufs – rund 22 000 Karten sind bereits abgesetzt – rechnet Hottiger bei YB - Basel mit über 28 000 Zuschauern.


Gegen Österreichs Leader

Bereits steht in groben Zügen das Vorbereitungsprogramm für die zweite Saisonhälfte im kommenden Frühjahr fest. Trainingsbeginn ist am 9. Januar, am 21. Januar ist ein Testspiel auf Kunstrasen in Salzburg (gegen den österreichischen Tabellenführer) geplant. Falls YB die Cup-Viertelfinals erreichen sollte, wartet am 4. oder 5. Februar der erste Ernstkampf – eine Woche vor Wiederbeginn der Meisterschaft.


Die Fälle Neri und Yakin

Dannzumal sollen bei den Bernern zwei Spieler wieder dabei sein, die in diesem Herbst oft schmerzlich vermisst wurden: Hakan Yakin und Francisco Neri. Neri war noch vor einem halben Jahr ein von anderen Klubs umworbener Top-Torschütze – doch seit seiner langwierigen Achillessehnenverletzung ist es um den Brasilianer zumindest bei YB still geworden. «Bis zur Wiederaufnahme des Trainings im Januar sollte Neri wieder gesund sein», meint Hottiger. Nichts geändert hat sich hingegen am Interesse anderer Klubs an Neri. Es liegen verschiedene Angebote vor. Die Young Boys möchten den Stürmer im Prinzip aber nicht veräussern.
Im Januar wieder fit: Das erhoffen sich die Berner auch im Fall Yakins. Doch die beim Nationalspieler immer wieder aufgetretenen Adduktorenprobleme lassen keine schlüssigen Prognosen zu. Doch Sportchef Hottiger ist überzeugt: Am 9. Januar wird Yakin bei Trainingsbeginn wieder voll dabei sein. Der Optimismus hat einen Grund: Nach einer längeren Pause wird der Spieler an der ETS Magglingen in der ersten Januarwoche u. a. auch von den Physiotherapeuten der Nationalmannschaft in einem Spezialtraining aufgebaut. (cb)

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 Beitrag Verfasst: Samstag 3. Dezember 2005, 12:56 
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NZZ, 03.12.2005


Ein lauwarmes Derby in klirrender Kälte

1:1 zwischen Thun und den Young Boys - viele Strafen auf schwerem Terrain

Richtig warm wurde es den 5700 Zuschauern in der klirrenden Kälte nicht, auch wenn der Platzspeaker als vorgezogenes Spiel der 17. Runde in der Super League ein «heisses» Fussball-Derby angesagt hatte. Dabei war das animierte Auftreten des FC Thun, der am Dienstag in Prag die letzte Champions-League-Partie austragen wird, durchaus dazu angetan, die Anhänger mitzureissen. Vor allem in den ersten 15 Minuten kamen die Berner Oberländer zu zahlreichen guten Chancen. Das Visier schien jedoch eingefroren - die Schüsse flogen im Minutentakt weit über das YB-Tor hinweg. Die Thuner waren zu Abschlussversuchen aus der Distanz gezwungen: Die starke Defensive der Stadtberner liess aber wenig Spielraum für erfolgreiche Vorstösse in die Tiefe des Strafraums.


Filigrane Züge im Thuner Aufbau

Ganz im Gegensatz zur eher rustikalen Vorgehensweise im Abschluss verriet das Aufbauspiel der Thuner filigrane Züge. Dem gepflegten Kombinationsspiel - Adriano mit grossem Laufpensum und magistraler Übersicht, Nelson technisch versiert - hatte das Mittelfeld der Young Boys nichts entgegenzusetzen. Defensiv nicht - und offensiv schon gar nicht. Die von Trainer Gernot Rohr seit Beginn seiner Tätigkeit in Bern konsequent verordnete Defensivstrategie, speziell in Auswärtsspielen erfolgreich, bestimmte den Verlauf der ersten Halbzeit. Hier das drängende Heimteam, den Führungstreffer energisch suchend, dort die Gäste, die «mauerten» und über vereinzelte Gegenstösse nicht hinaus kamen.

Der Ansatz der Thuner wurde in der 38. Minute belohnt. Mauro Lustrinelli konnte nach einem rasanten Antritt von Steve Gohouri nur noch mit einem Foul gestoppt werden. Der YB- Verteidiger wurde verwarnt; nur Augenblicke zuvor war bereits Carlos Varela ebenfalls gebüsst worden - seine achte gelbe Karte in der laufenden Meisterschaft. Sieben gelbe Karten zeigte der Schiedsrichter insgesamt - eine Folge der peniblen Regelauslegung auf schwierigem Terrain. Gohouri, Schwegler und Varela werden nun für eine Partie gesperrt. Lustrinelli verwertete den Penalty; es war der zehnte Saisontreffer des besten Thuner Torschützen. Der 30-jährige Patrick Bettoni, der den gesperrten Marco Wölfli im Tor souverän vertrat, sprang in die falsche Ecke.


Forciertes Stadtberner Tempo

Wenig blieb von der Thuner Dominanz nach der Pause übrig. YB trat nun viel offensiver auf und vermochte im forcierten Vorwärtsgang in erster Linie mit hohen Bällen aus den Couloirs Druck zu erzeugen. In der 54. Minute stieg Gohouri auf eine hohe Flanke von Raimondi höher, viel höher in die Luft als seine Gegenspieler und lenkte den Ball präzis an Goalie Jakupovic vorbei ins Netz. Wiederholt hatte Urs Schönenberger in den vergangenen Wochen die Schwäche seines Teams bei stehenden Bällen beklagt. YB trat nun überlegen und torgefährlich auf. Doch die Stadtberner Druckphase hielt nicht lange an, sondern wich einem offensiven «Schlagabtausch» - mit Vorteilen auf Thuner Seite. Doch es blieb beim 1:1. Das stellte YB-Trainer Rohr zufrieden: «Thun wollte gewinnen, wir wollten nicht verlieren.»

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 Beitrag Verfasst: Samstag 3. Dezember 2005, 16:49 
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Resumée

Bettoni --> Machte seine Sache Tip top. War ein sicherer Halt gestern Abend
Gohouri --> Herrliches Kopfballtor. Kommt immer besser in Fahrt.
(74. Aziawonou) --> Noch bis zu WM behalten um Transfersumme zu erhöhen. Danach sofort verkaufen. Kommt nicht weiter in Bern.
Tiago --> Solider Verteidiger, Offiensivpower leider gleich 0
Portillo --> Steigerte sich in den letzten Spielen mächtig
Sermeter --> Verhinderte Gegentreffer in der 1. Halbzeit. War in der zweiten Hälfte besser.
Magnin --> The Fighter!!! Manchmal jedoch zu ungestüm, sollte ab und zu seine Nerven besser in Schach halten
Schwegler --> Nicht so stark wie auch schon, aber immer noch ein Lichtblich im YB Team
Hodel --> Viele Ballverluste. Momentan nicht in der Form wie anfangs Saison
Varela --> In der zweiten Halbzeit besser. Hatte einen schweren Stand gegen Gonçalves. Für mich aber nach JP der beste YB Einkauf.
Raimondi --> Momentan biderer Durchschnitt. Wandert bald auf die Ersatzbank wenn ihm keine Besserung gelingt. Bis jetzt die grösste Enttäuschung der Hinrunde.
Joao Paulo --> Hätte seine Chance zum Tor nützen müssen.
(82. Shi Jun) --> Schickt ihn ins Restaurant Peking. Die suchen zurzeit noch eine Bedienung!


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 Beitrag Verfasst: Samstag 3. Dezember 2005, 18:32 
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Zitat:
Raimondi --> Momentan biderer Durchschnitt. Wandert bald auf die Ersatzbank


Hab mich bei seiner Verpflichtung am meisten gefreut. Doch momentan sind er und Hodel in einer sehr schlechten Form. Wieso nicht einmal Gabriel Urdanetta eine Chance geben? Das er einen guten Schuss hat haben wir bei Cup-Spiel gegen Zürich damals gesehen. Ausserdem gibt er sich verdammt Mühe und hat für sein ewiges bänkli sitzen ohne auch nur zu meckern mal verdient von Anfang an zu spielen.

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...habe fertig!


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 4. Dezember 2005, 12:28 
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Wohnort: 3006
Rino hat geschrieben:
Raimondi --> Momentan biderer Durchschnitt. Wandert bald auf die Ersatzbank wenn ihm keine Besserung gelingt. Bis jetzt die grösste Enttäuschung der Hinrunde.


sehe ich auch so! hab mir bei seiner verpflichtung damals sehr viel von ihm versprochen... immerhin war letzte saion bei den thunesiern immer einer der besten! an was liegt das wohl? finde echt keine antwort darauf :?
mein vorschlag: eine zeit lang aufs bänkli setzen und "gabi" bringen... vielleicht packt er dann seine chance erneut, sonst ab in die berge...


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