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 Beitrag Verfasst: Samstag 8. Februar 2025, 23:45 
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YB zerpflückt Sion

Die Berner gewinnen mit 5:1.


https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/v ... Ratio=16_9

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. Februar 2025, 22:52 
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YB-Sieg gegen Sion

Die Neuen schlagen ein und die Spielfreude ist zurück

Die Young Boys bezwingen die Walliser 5:1. Es ist der dritte Sieg in Serie, und zum dritten Mal fällt das erste Tor sehr früh. Das dürfte kein Zufall sein.

In Kürze:

- Neuzugänge erzielen sieben der letzten elf YB-Tore.
- YB gewinnt dreimal in Serie mit einer frühen Führung im Spiel.
- Offensive Spielideen beginnen zu greifen, wie Trainer Contini sagt.

Das 1:0 von Rayan Raveloson sticht heraus – klar, es ist ein Traumtor. Dafür geht man ins Stadion. Es war aber nicht das Einzige, was gegen Sion positiv auffiel. Offensiv war etwa ein klarer Plan zu erkennen. In der 27. Minute kombinieren sich die Berner vom eigenen Abstoss über sechs, sieben Stationen bis vors Tor der Walliser. Dass der Kopfball von Joël Monteiro nicht im Goal landet – geschenkt.

Es geht um die Art und Weise, ein ganz ähnlicher Aufbau ist auch später immer wieder zu sehen. Die YB-Spieler folgen einem klaren Plan, und das Selbstverständnis, etwas zu kreieren, scheint wieder da zu sein. Das fehlte den Bernern in der Hinrunde – angesichts der Resultate war dies auch nicht sonderlich überraschend.

Etwas überraschender ist, dass die Berner zum Start mit Giorgio Contini nach vier Spielen und null Toren nun in dieser Woche 13-mal getroffen haben. Sie schliessen die englische Woche mit dem Punktemaximum ab. Trainer Contini sagt: «Unsere Ideen beginnen zu greifen.» Das ist auf dem Feld deutlich erkennbar, immer wieder werden die Offensivspieler mit flachen, vertikalen Zuspielen gesucht. Das sei das YB-Spiel, sagt Contini, «physisch, schnell, vertikal». Captain Loris Benito nennt es «flüssigen Fussball».

Auch das 2:0 durch Chris Bedia oder das 3:1 durch Alan Virginius entstehen aus solchen Situationen. Der Ball läuft über mehrere Stationen, und am Schluss hat YB die nötige Präsenz in der Box, um auch einmal einen Prellball zu verwerten. Dabei sind zwei Sachen augenfällig. Erstens: Vier der fünf Tore erzielen die drei Neuzugänge. Insgesamt gehen sieben der letzten elf YB-Tore auf die Konten von Raveloson, Bedia und Fassnacht.

Ein Zufall? Kaum. Denn die drei haben zum einen Qualität, und sie sind mit einem frischen Kopf nach Bern gekommen. Die negativen Erfahrungen aus der Hinrunde haben sie nicht im Hinterkopf. «Wenn du neu in eine Mannschaft kommst, hast du keine Berührungsängste. Du hast die Negativerlebnisse nicht», sagt Contini. Das gelte im Übrigen auch für ihn.

«Besseres Gesamtbild»

Zudem hätten sich die Neuen gut eingefügt. «Die drei waren sofort da und haben Gas gegeben», sagt Goalie Marvin Keller. Und Benito meint: «Die Neuen haben eingeschlagen. Es ist sehr wichtig, dass zwei von ihnen die Liga bereits kennen, und Rayan spielt sehr abgeklärt.» Alle drei sprechen von Energie, die die Neuen einbringen würden. «Wir haben durch sie neue Puzzleteile bekommen, die das Gesamtbild besser machen», sagt Contini. Die sportliche Führung hat offensichtlich die richtigen Hebel angesetzt.

Es seien aber nicht nur die Verdienste der Neuen, sagt Benito. «Es stehen auch noch acht andere auf dem Platz.» Und auch diese acht machen gegen Sion einen guten Job. Insbesondere Alan Virginius zeigt sich wendig und kreativ. Mit seiner Pirouette vor dem 2:0 von Bedia hätte er auch am «Art on Ice» keine schlechte Figur gemacht. Contini darf bilanzieren: «Die Spielfreude ist zurück.»

Frühe Führungen

Das ist offensichtlich. 14 Sekunden dauert es in Lausanne, gegen Yverdon sind es knapp fünf Minuten und gegen Sion 62 Sekunden: Dann liegt der Ball im Tor des Gegners. YB hat dreimal in Serie gewonnen, dreimal gingen die Berner sehr früh in Führung und taten dies auf eine freche Art, die nur eine Mannschaft mit Freude gelingt. Die frühen Tore sind die zweite Auffälligkeit nach den Torschützen.

Und auch diese dürfte kein Zufall sein. Benito sagt: «Der Trainer legt sehr viel Wert darauf, dass wir von Beginn an Druck ausüben.» Dass der Ball sich aber so ins Tor senkt wie nach dem Schuss von Raveloson, ist dann natürlich auch etwas Glück. Aber wenn es läuft, fallen solche Tore.

Nur warum es seit dieser Woche so viel unbeschwerter ist, kann weder der Trainer noch der Captain noch der Goalie wirklich beantworten. «Es ist in positiven wie auch in negativen Phasen schwierig, Gründe dafür zu finden», sagt Benito. Wenns aber laufe, sei es einfacher, dies zu akzeptieren. YB hat nun zum ersten Mal seit August dreimal in Serie gewonnen. Damals gab es ein 10:0 gegen Nendaz im Cup und die beiden Siege gegen Galatasaray in der Champions-League-Qualifikation. Ist nun also nach drei Siegen alles gut bei YB? «Ich sah vor drei, vier Wochen nicht alles schwarz, darum mache ich nun auch nicht auf Rosarot», sagt Contini.

Nächsten Samstag folgt das Spiel beim Tabellenletzten in Winterthur. Für den Trainer ein Heimspiel, er wuchs nur wenige Meter von der Schützenwiese entfernt auf, für sein Team eine Pflichtaufgabe. Auch wenn die Schützenwiese im Februar nicht der feine Kunstrasen des Wankdorfs ist. Genau drum ging Contini übrigens in seiner Zeit als Assistenztrainer der Nationalmannschaft für Beobachtungen gern an solche Spiele. Es sei etwas anderes, auswärts auf diesen weniger guten Plätzen zu spielen als zu Hause auf dem Kunstrasen.


https://www.bernerzeitung.ch/young-boys ... 0346906953

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. Februar 2025, 22:53 
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YB: Medizinischer Notfall trübt Sieg gegen Sion

Unmittelbar vor der Partie von YB gegen Sion kommt es auf der Tribüne im Wankdorf zu einem medizinischen Notfall. Ein Fan wird daraufhin ins Spital gebracht.

Das Wichtigste in Kürze

- YB schlägt den FC Sion im Wankdorf deutlich mit 5:1.
- Vor dem Spiel kommt es zu einem Notfall auf den Rängen.
- Die Fans der Ostkurve zollten mit schweigenden Minuten Respekt.

Obwohl YB gegen Sion bereits nach einer Minute in Führung geht, ist es im Wankdorf ruhiger als gewohnt.

Die Fans der Ostkurve wie auch die Anhänger aus Sitten verzichten vorerst auf lautstarke Unterstützung. Das hat einen unschönen Hintergrund.

Auf der Tribüne im Sektor D kommt es zu einem medizinischen Notfall, wie YB auf Anfrage bestätigt. «Der Mann wurde erstversorgt und dann ins Spital übergeführt», heisst es.

Wie es dem Anhänger geht, ist nicht bekannt.

YB gewinnt das Spiel gegen die Walliser am Ende deutlich mit 5:1.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-me ... n-66908801

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. Februar 2025, 22:54 
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Virginius bereitet magistral vor, Bedia schiebt ein

YB verdoppelt den Vorsprung in der 17. Minute
.

https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/v ... a47834f6a3

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. Februar 2025, 22:56 
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Drei Spiele, drei Siege, 13 Tore

Der YB-Express nimmt richtig Fahrt auf

Meister YB gehört zum ersten Mal in dieser Saison zur Championship Group. Was die Berner Winter-Neuzugänge damit zu tun haben. Und warum Trainer Giorgio Contini im Spielplan keinen grossen Vorteil sieht.

So ganz hat sich Giorgio Contini (51) im Wankdorf noch nicht eingelebt. Vor der Pressekonferenz nach dem 5:1-Sieg gegen Sion muss sich der neue YB-Trainer bei Medienchef Albert Staudenmann noch einmal kurz vergewissern, ob er nun auf der linken oder rechten Seite des Podiums Platz nehmen muss.

Sportlich scheint der ehemalige Nati-Assistent in Bern aber voll angekommen zu sein. Nach zwei torlosen Unentschieden zum Rückrundenstart beendet YB die englische Woche mit neun Punkten und einem Torverhältnis von 13:3. Und so steht der Titelverteidiger zumindest vorübergehend zum ersten Mal in dieser Saison in der oberen Tabellenhälfte.

Sind die Berner also endgültig wieder ein Meisterkandidat? «Ich habe vor zwei, drei Wochen nicht alles schwarzgemalt. Jetzt ist aber auch nicht alles rosarot», sagt Contini. Das ist trotz des nächsten Kantersiegs auch gegen Sion sichtbar. Nach dem zwischenzeitlichen Walliser Anschlusstreffer durch Kololli wackelt YB für ein paar Minuten kurz gewaltig, ehe Virginius zum vorentscheidenden 3:1 einschiebt.

Winter-Neuzugänge schlagen sofort ein

Der Franzose ist am Samstagabend der überragende Mann auf dem Berner Kunstrasen. Mit Christian Fassnacht (31), Chris Bedia (28) und Rayan Raveloson (28) glänzen im Wankdorf aber auch die drei Winterzugänge. Raveloson, der sich im zentralen Mittelfeld sofort einen Stammplatz erkämpft hat, sorgt nach 62 Sekunden mit seinem Traumtreffer für die frühe YB-Führung. Christian Fassnacht erzielt im dritten Einsatz seit seiner Rückkehr seinen zweiten Treffer, Knipser Bedia steht nach zwei Partien schon bei vier Skorerpunkten.

«Es sind im Winter ein, zwei fehlende Puzzleteile dazugekommen», sagt Contini über die Winter-Transfers. Nur ein Zufall, dass vor allem die neuen Spieler jetzt herausstechen? Contini: «Wenn du neu in eine Gruppe kommst, hast du keine Berührungsängste. Du hast eine andere Energie und ein anderes Mindset, wenn du diese Hinrunde nicht erlebt hast.»

Spiele gegen Spitzenteams kommen erst noch

Was allerdings auch zur Wahrheit hinter der lancierten Aufholjagd gehört: Mit Ausnahme von Lausanne ist YB in diesem Jahr mit Sion, GC, Yverdon und Winterthur bislang nur gegen auf den Tabellenplätzen neun bis zwölf angetreten. Ist vor allem der günstige Spielplan für den aktuellen Berner Höhenflug verantwortlich?

«Auch gegen diese Teams ist es nicht einfach. Mannschaften, die in der Tabelle eher unten befinden, stehen meistens defensiv sehr kompakt und setzen auf das Umschaltspiel», erwidert Contini. Gegen Teams auf der oberen Tabellenhälfte werde seine Mannschaft zwar in der Defensive noch mehr gefordert, «im Umkehrschluss haben wir in der Offensive aber noch mehr Räume, die wir bespielen können», so der YB-Trainer.

Das wird in zwei Wochen gegen Lugano das der Fall sein. Zuvor muss YB aber am kommenden Samstag nach Winterthur. Dort haben die Berner Ende September den ersten Saisonsieg überhaupt eingefahren. Dieses Mal ist der vierte in Folge und der Sprung auf den vierten Tabellenplatz möglich.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 74871.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. Februar 2025, 22:58 
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YB: Diese Wahnsinns-Kiste legt den Grundstein zum 5:1 gegen Sion

Nach gerade einmal 62 Sekunden sorgt Rayan Raveloson beim 5:1-Sieg von YB gegen den FC Sion für die Führung – und das auf sehenswerte Art und Weise.

Das Wichtigste in Kürze

- Rayan Raveloson brilliert beim 5:1-Sieg von YB gegen Sion mit einem Traumtor.
- Nach gerade einmal 62 Sekunden trifft der Madagasse mit einem Distanz-Kunstschuss.
- YB schafft es mit dem Heimsieg wieder in die Top-6 der Super League.

Haben wir beim 5:1-Sieg von YB gegen den FC Sion am Samstag schon das Tor des Jahres gesehen? Zumindest hat der Berner Neuzugang Rayan Raveloson einen starken Kandidaten für den Puskas-Award abgeliefert.

Genau 62 Sekunden braucht der Madagasse am Samstagabend für sein Traumtor zum 1:0. Gut und gerne 30 Meter vor dem Tor springt ihm die Kugel vor die Füsse. Raveloson, Mitte Januar von AJ Auxerre nach Bern geholt, zieht einfach mal ab.

Der 28-jährige Nationalspieler von Madagaskar hatte gesehen, dass Sion-Keeper Fayulu zu weit vor dem Tor stand. Das nutzt er eiskalt aus und platziert das Leder aus der Distanz zentimetergenau unter der Querlatte.

Damit legt Raveloson für YB den Grundstein zum dritten Sieg binnen einer Woche – und dem nächsten Tor-Festival. Für den Neuzugang ist es die zweite Torbeteiligung im vierten Einsatz für die Berner. Und YB steht zumindest über Nacht in den Top-6 der Super League.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-di ... n-66908030

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 9. Februar 2025, 23:01 
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Fedayi San lässt bei YB-Goalie Keller Gnade walten – Zubi lobt Schiri überschwänglich

Umstrittene Aktion im Wankdorf: YB-Keeper Marvin Keller stoppt Sion-Angreifer Théo Bouchlarhem. Danach analysiert Schiedsrichter die heikle Szene mit seinem VAR – und spricht keine Sanktionen aus. Für blue Sport Experte Pascal Zuberbühler ein Musterbeispiel.

YB legt gegen Sion los wie die Feuerwehr. Nach 62 Sekunden bringt Rayan Raveloson das Heimteam mit einem Traumtor in Front, Chris Bedia doppelt in der 17. Minute nach. Nur vier Minuten später kommt wohl die spielentscheidende Szene.

Sion-Stürmer Théo Bouchlarhem wird steil geschickt, YB-Goalie Marvin Keller stürmt aus dem Tor. Beide gehen mit gestrecktem Fuss Richtung Ball, am Ende der Aktion liegt Bouchlarhem mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden. Am Bildschirm schaut sich Schiedsrichter Fedayi San zusammen mit VAR Luca Cibelli den Zweikampf lange an.

«Es ist eine mega komplexe Situation, die eine genauere Analyse gebraucht hat», erläutert San nach der Partie gegenüber blue Sport. Während des Spiels sei alles schnell gegangen, weshalb er nicht alles habe wahrnehmen können.

«Mega komplexe Situation»

«Am Bildschirm haben wir das zusammen noch einmal analysiert und sind dann zum Schluss gekommen, dass alles im Rahmen ist, was unten und oben passiert.»

«Wir können nicht hundertprozentig sagen, dass es ein Handspiel vom Goalie ist. Wir können auch unten nicht klar sagen, wer macht eigentlich das Vergehen, wer spielt zuerst oder gar nicht den Ball», führt San aus und ergänzt: «Deshalb blieben wir am Schluss bei unserer Entscheidung.»

Der 42-Jährige gibt zu, dass man auch einen anderen Entscheid hätte fällen können. «Es ist so ein Graubereich», fasst der Unparteiische zusammen. Der Aargauer ist froh, habe man die komplexe Situation genau analysieren können. «Das dürfen wir auch laut Protokoll. Ich bin froh, dass ich die Bilder nochmals schnell gesehen habe, dass ich nicht etwas erklären muss, was ich auch nicht gesehen habe. Wenn wir schon Technik dazu haben, dann nutzen wir es auch», betont San.»

Für blue Sport Experte Pascal Zuberbühler war das Verhalten des Schiedsrichters hervorragend. «Also der Kontakt unten ist normal. Ich wäre ausgerastet», meint Zubi und fügt schmunzelnd hinzu: «Ich hätte Fedayi nachher anrufen müssen, wenn es da irgendetwas gegeben hätte.»

Zubi stellt ihm ein «grosses Kompliment» aus. «Das hat er mit grossen Fingerspitzengefühlen gelöst», so der frühere Nati-Goalie. «Die Schiedsrichter in der Schweiz werden – neben den Goalies — immer sehr schnell immer kritisiert», so Zubi. Aber das ist grosse Klasse. Ein Fedayi San, der vor die Kamera steht und uns allen – auch den Zuschauern – die Situation hervorragend erklärt. Ich finde das sensationell», schwärmt Zubi und findet: «Er ist nicht umsonst der beste Schiedsrichter in der Schweiz.»

Eine häufigere öffentliche Erklärung der Schiris würde Zubi sehr begrüssen. «Das sollte viel mehr passieren – das gibt plötzlich einen ganz anderen Einblick auf das, was auf dem Platz passiert.»


https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 52726.html

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YB – Sion 5:1

Ravelosons Geniestreich übertölpelt Fayulu

In Zusammenarbeit mit blue Sport präsentiert Blick die Highlights der Partie YB – Sion (5:1).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 73668.html

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YB-Captain Benito

«Giorgio Contini legt viel Wert auf frühe Tore»

Nach dem Kantersieg von YB gegen Sion sprechen Loris Benito und Benjamin Kololli über das Spiel.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 73690.html

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