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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 21:32 |
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12.02.2023  Zitat: 6 Tore, Griff ins Gesicht, strittiger Penalty – Bern feiert Schützenfest
Im Letzigrund trafen der FC Zürich und der FC Winterthur im Kellerderby aufeinander, die Partie endete unentschieden. YB siegte hoch gegen St. Gallen.
Die Szene des Spiels
Es lief die 53. Minute, als Schiri Schnyder vom VAR plötzlich an den Bildschirm gebeten wurde. Grund dafür war ein ganz leichtes Handspiel von Görtler im Strafraum. Schnyder zeigte auf den Punkt, Itten verwandelte den Elfer problemlos. Espen-Coach Peter Zeidler war fassungslos, konnte es nicht fassen, dass die Berührung für einen Penalty ausreichte. Es war der Anfang vom Ende, St. Gallen brach auseinander (1:5). Stergiou griff einem Gegenspieler noch ins Gesicht.
Die Schlüsselfigur
Am Sonntag wurde bekannt, dass Von Ballmoos noch lange Zeit ausfallen wird. Aus diesem Grund holen die Berner den Schweizer U-21-Goalie Keller vom FC Wil. Aber Sorgen müssen sie sich ohnehin nicht machen: YB-Goalie Racioppi hält insbesondere in der 1. Hälfte mehrfach mirakulös.
Die bessere Mannschaft
St. Gallen startete zwar furios, doch bei einem 5:1-Schützenfest wäre es falsch, wenn man hier die Young Boys nicht nennen würde. Der unangefochtene Leader der Super League blieb nach dem frühen Gegentor ruhig und drehte immer mehr auf. Und so war auch die Höhe des Siegs absolut verdient.
Kurz vor dem zweiten YB-Tor bekam der FCSG-Verteidiger Maglica einen Volley von Itten mit voller Wucht an den Kopf. Nach kurzer Behandlungspause spielte er noch weiter, wurde dann aber durch Alves ersetzt. Bitter: Maglica sah beim Gegentreffer nicht gut aus, was wohl auch dem Ball-Hammer geschuldet war.
Die Tore
3.’ | 0:1 | Früher Schock für die Young Boys: Nach einer Ecke wehrte Racioppi den Ball ab, Görtler stand jedoch richtig und haute den Ball in die Maschen.
12.’ | 1:1 | Monteiro bediente Itten, der von der Strafraumgrenze haargenau in die rechte Ecke traf. Eine starke Aktion des Ex-St. Gallers, der aus Respekt vor den Espen nicht jubelte.
17.’ | 2:1 | Innerhalb von fünf Minuten drehten die Berner die Partie! Imeri ging im Strafraum vergessen und zimmerte die Kugel per Dropkick zum 2:1 ins Tor.
54.’ | 3:1 | Görtler bekam den Ball an die Hand, es gab Elfmeter. Itten liess sich nicht zweimal bitten.
62.’ | 4:1 | Monteiro verpasste zunächst das 4:1, doch Fassnacht stand bereit und traf in die rechte Ecke.
66.’ | 5:1 | Nun dufte Rieder noch einen Elfer verwandeln. Diesen gab es, weil Stergiou seinem Gegenspieler ins Gesicht griff.
Der Ausblick
Der Leader der Super League trifft am nächsten Wochenende auf Lugano. St. Gallen muss gegen Luzern ran. https://www.20min.ch/story/zuerich-ford ... 0396200507
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 21:33 |
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12.02.2023  Zitat: Alle Highlights im Video:
Schiri pfeift wegen diesem Handspiel Elfmeter – St. Galler sind fassungslos
Der FC St. Gallen verlor gegen YB mit 1:5. Gesprächsstoff für Diskussionen gab das Handspiel von Görtler. St. Galler waren fassungslos. Alle Tore und Highlights im Video. https://www.20min.ch/video/st-galler-be ... 4186309223
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 21:34 |
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12.02.2023  Zitat: YB siegt nach frühem Rückstand +++ FCZ und Winterthur teilen die Punkte im Kellerduell
Young Boys – St.Gallen 5:1
Die Young Boys bauen ihren Vorsprung an der Spitze der Super League aus. Mit einem 5:1-Heimsieg gegen den FC St. Gallen distanzieren die Berner die Konkurrenz um 16 Punkte und mehr.
St. Gallen ging durch Lukas Görtler im Wankdorf früh in Führung. Doch der Leader reagierte rasch und führte bereits nach 17 Minuten mit 2:1. Die drei weiteren Tore fielen nach der Pause. Cedric Itten war der einzige Doppeltorschütze.
Die anderen zwei Partien vom Sonntag endeten 1:1. Der in diesem Jahr ungeschlagene FC Zürich kam daheim gegen Winterthur nur zu einem Punkt. Samir Ramizi glich die FCZ-Führung von Aiyegun Tosin nach einer guten halben Stunde rasch aus. In Lugano schaffte der Tessiner Topskorer Zan Celar mittels Penalty das 1:1, nach der frühen Luzerner Führung.
Erster Verfolger von YB ist wieder Servette, das am Samstag seine Durststrecke mit dem 2:1 gegen die Grasshoppers beendete. Auch Basel gelang unter dem Interimscoach Heiko Vogel wieder einmal ein Sieg mit dem 3:1 gegen Sion, das nur noch einen Punkt Reserve auf Zürich und Winterthur hat.
Young Boys - St. Gallen 5:1 (2:1) 27'164 Zuschauer. - SR Schnyder. Tore: 3. Görtler (Stillhart) 0:1. 12. Itten (Monteiro) 1:1. 17. Imeri (Fassnacht) 2:1. 54. Itten (Penalty) 3:1. 62. Fassnacht 4:1. 66. Rieder (Penalty) 5:1. Young Boys: Racioppi; Blum, Lustenberger (78. Amenda), Zesiger, Benito; Niasse (70. Lauper); Fassnacht (78. Rrudhani), Imeri (70. Ugrinic), Rieder; Monteiro, Itten (70. Nsame). St. Gallen: Ati Zigi; Stillhart (66. Akolo), Stergiou, Maglica (22. Alves), Kempter (66. Schmidt); Görtler, Vallci, Witzig; Quintillà, Dajaku (76. Guidotti), Guillemenot (76. Geubbels). Bemerkungen: Young Boys ohne Elia (gesperrt), Camara, Rüegg und von Ballmoos (alle verletzt). St. Gallen ohne Nuhu, Schneider, von Moos und Schubert (alle verletzt). 8. Lattenkopfball von Maglica. 42. Lattenkopfball von Vallci. Verwarnungen: 65. Stergiou. https://www.watson.ch/sport/fussball/81 ... und-luzern
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 21:36 |
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12.02.2023  Zitat: 5:1-Sieg im Spitzenspiel
Die Young Boys deklassieren St. Gallen nach der Pause
- YB schlägt St. Gallen in der 20. Runde der Super League mit 5:1 und baut seinen Vorsprung an der Tabellenspitze auf 16 Punkte aus. - Der FCSG war mit dem 1:2-Pausenrückstand sehr schlecht bedient. - In den anderen Sonntagspielen trennten sich Lugano und Luzern sowie der FCZ und Winterthur jeweils mit 1:1.
Mitte der 2. Halbzeit wurde es eine richtige Klatsche für St. Gallen, und es schien, als wäre die YB-Viertelstunde für einmal 20 Minuten früher eingeläutet worden. Denn zwischen der 54. und 66. Minute machten die Berner aus einem 2:1 ein 5:1.
Zuerst verwandelte Cedric Itten einen von Lukas Görtler verschuldeten Handelfmeter zum 3:1. Acht Minuten später verwertete Christian Fassnacht eine Hereingabe von Loris Benito zum 4:1. Und schliesslich durfte sich auch Fabian Rieder vom Punkt versuchen. Der Youngster tat dies im Stile eines Routiniers und schoss den Ball humorlos ins Lattenkreuz.
Damit war die Partie freilich gelaufen und die Young Boys steuerten vor gut 27'000 Zuschauern im Wankdorf einem ungefährdeten Erfolg entgegen. YB, das in der Liga am 4. September zum einzigen Mal verloren hatte (1:2 gegen den FCSG), baute dank dem 13. Sieg im 20. Spiel sein Polster auf das zweitplatzierte Servette auf neu 16 Punkte aus. Die Ostschweizer sind einen Punkt hinter den Genfern Dritter.
St. Gallen vor der Pause besser
In der eigentlichen YB-Viertelstunde (ab der 75. Minute) vergaben die Berner einen noch höheren Sieg mehrfach und teils fahrlässig. Es wäre aber zu viel des Guten gewesen. Denn so klar das Schlussresultat auch ausfiel, die Partie hätte einen ganz anderen Verlauf nehmen können.
Nach einer spektakulären 1. Halbzeit, in der die beiden Teams auf total 22 Abschlussversuche kamen, war der FCSG mit dem 1:2-Rückstand nämlich schlecht bedient gewesen. Die Gäste hatten bereits in der 2. Minute die erste Grosschance verzeichnet und waren in der 3. Minute durch Görtler in Führung gegangen. Fünf Zeigerumdrehungen später scheiterte Matej Maglica mit seinem Kopfball an der Querlatte. Das gleiche Schicksal ereilte Albert Vallci in der 42. Minute. Daneben vergab St. Gallen weitere Möglichkeiten.
Weit effizienter präsentierten sich die Young Boys. In der 12. Minute traf Itten mit einem platzierten Linksschuss zum 1:1. Fünf Minuten später stellte Kastriot Imeri nach einer feinen Fassnacht-Flanke volley auf 2:1.
So geht es weiter
In der 21. Runde dürfen sowohl YB als auch St. Gallen zu Hause antreten. Am Samstag (18.02.) empfängt YB im Wankdorf den FC Lugano. Am Sonntag ist Luzern in der Ostschweiz zu Gast.
YB holt Goalie Keller aus Wil
YB muss noch für längere Zeit auf Stammkeeper David von Ballmoos verzichten. Der 28-Jährige kämpft seit Anfang November mit Knieproblemen, die weitere Behandlungen erfordern und unter Umständen sogar eine Operation. Um den längerfristigen Ausfall zu kompensieren, haben die Berner den Schweizer U21-Nationalgoalie Marvin Keller vom FC Wil verpflichtet. YBs Goalie Nummer 1 in Abwesenheit Von Ballmoos' ist Anthony Racioppi. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... -der-pause
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 21:38 |
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12.02.2023  Zitat: YB siegt 5:1
Ein harter Penalty-Entscheid bricht St.Gallen das Genick
Die Young Boys bewegen sich in der Super League in ihrer eigenen Sphäre. Nach dem 5:1 im Spitzenspiel gegen St. Gallen haben die Berner mindestens 16 Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz.
Die Machtdemonstration hätte es nicht gebraucht. Die Überlegenheit der Young Boys in der Liga lässt sich seit Wochen an der Tabelle ablesen. Und trotzdem war das Heimspiel gegen St. Gallen ein Zeichen an die Konkurrenz: Das Team von Raphaël Wicky kann mit allen Situation umgehen und verdankt seine Spitzenposition nicht dem Schneckentempo der vermeintlichen Konkurrenz.
St. Gallen machte lange Zeit sein Möglichstes, um YB zu Fall zu bringen. Eine Halbzeit lang brachten die Ostschweizer den designierten Meister auch ins Wanken. Nach 165 Sekunden erzielte Lukas Görtler nach einem Eckball das 1:0. Etwas später traf Matej Maglica auch noch die Latte – genauso wie Albert Vallci kurz vor der Pause. Die Truppe von Peter Zeidler lancierte eine Halbzeit lang einen Angriff nach dem anderen. Mit einer etwas besseren Chancenverwertung hätte sie nach 45 Minuten führen müssen.
Wie so oft sorgt ein Handspiel für Gesprächsstoff
Aber die Young Boys waren temporesistent und vor allem beeindruckend effizient. Cedric Itten glich mit der ersten guten Berner Aktion nach zwölf Minuten zum 1:1 aus. Und nur fünf Minuten später gelang Kastriot Imeri das 2:1. Für die endgültige Entscheidung sorgte YB mit dem Sturmlauf nach dem Seitenwechsel. Itten (53.) und Fabian Rieder (66.) mittels Penaltys sowie Christian Fassnacht mit einem Halbvolley (62.) sorgten für die 5:1-Führung.
St. Gallen, das am ersten Sieg in Bern seit 2005 kurze Zeit geschnuppert hatte, verlor im Verlauf der Partie zunehmend die Linie und den Glauben. Ärgerlich war für den FCSG, dass der Elan in der zweiten Halbzeit unglücklich gebrochen wurde, nachdem Schiedsrichter Urs Schnyder nach Hinweis des VAR in der 53. Minute ein unglückliches Hands von Görtler geahndet hatte. Nach dem 11. Saisontor von Itten zum 3:1 war die lange Zeit fantastisch intensive Partie entschieden.
Young Boys – St. Gallen 5:1 (2:1)
27'164 Zuschauer. – SR Schnyder. – Tore: 3. Görtler (Stillhart) 0:1. 12. Itten (Monteiro) 1:1. 17. Imeri (Fassnacht) 2:1. 54. Itten (Penalty) 3:1. 62. Fassnacht 4:1. 66. Rieder (Penalty) 5:1.
Young Boys: Racioppi; Blum, Lustenberger (78. Amenda), Zesiger, Benito; Niasse (70. Lauper); Fassnacht (78. Rrudhani), Imeri (70. Ugrinic), Rieder; Monteiro, Itten (70. Nsame).
St. Gallen: Ati Zigi; Stillhart (66. Akolo), Stergiou, Maglica (22. Alves), Kempter (66. Schmidt); Görtler, Vallci, Witzig; Quintillà, Dajaku (76. Guidotti), Guillemenot (76. Geubbels).
Bemerkungen: Young Boys ohne Elia (gesperrt), Camara, Rüegg und von Ballmoos (alle verletzt). St. Gallen ohne Nuhu, Schneider, von Moos und Schubert (alle verletzt). 8. Lattenkopfball von Maglica. 42. Lattenkopfball von Vallci. Verwarnungen: 65. Stergiou. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 24664.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 21:40 |
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12.02.2023  Zitat: Penalty sorgt für rote Köpfe
«Wir machen uns langsam lächerlich, ich schäme mich bald für den VAR»
Der FC St.Gallen geht bei YB mit 1:5 unter und ärgert sich vor allem über den Penaltypfiff kurz nach der Pause. Auch die blue Sport Experten zeigen Unverständnis, obwohl der Schiedsrichter eigentlich richtig gehandelt hat.
Es läuft die 51. Minute im bis dahin absolut ausgeglichenen Spitzenspiel zwischen YB und St.Gallen. Nach einem eigentlich harmlosen Freistoss der Berner will Gäste-Captain Lukas Görtler den Ball ins Aus kullern lassen, bekommt das Spielgerät aber ganz leicht an die Hand. Proteste der YB-Spieler gibt es keine, für alle ist klar, dass es mit Eckball weitergehen wird.
Aber falsch gedacht. Der VAR meldet sich und bittet Schiedsrichter Urs Schnyder zum Bildschirm. Da sieht sich der Unparteiische die Szene noch einmal an und entscheidet schliesslich auf Penalty. Cedric Itten verwandelt sicher und sorgt mit dem 3:1 für die Vorentscheidung. St.Gallen kann nicht mehr reagieren, am Ende siegen die Berner klar mit 5:1.
Der Ärger bei den Gästen ist wegen der umstrittenen Penaltyszene auch nach dem Schlusspfiff noch gross. «Man kann sich doch nicht immer hinter der Regel verstecken, ob der Arm jetzt vom Körper abgespreizt ist oder nicht», sagt Görtler im blue-Interview und erklärt seine Sicht der Dinge: «Der Ball springt auf dem Scheiss-Kunstrasen schneller als auf dem normalen Platz, fällt mir 50 Zentimeter vor der Aussenlinie auf die Hand. Es gibt keinen Richtungswechsel des Balls, ich verhindere keine Torchance, nichts. Der Gegner kriegt einen Eckball und keiner weiss, was los ist.»
Selbst Spieler der Young Boys seien auf ihn zugegangen und hätten gesagt, dass der Penaltypfiff ein «Witz» und eine «Frechheit» sei, so Görtler weiter. «Das ist doch Wahnsinn. Da müssen wir doch darüber reden, ob die Regel verändert werden muss, wenn sich der Schiri hinter der Regel versteckt.»
Wie weiter mit der Handspiel-Regel?
Im blue-Studio geht die Diskussion weiter. blue Schiedsrichter Experte Adrien Jaccottet kann zwar nachvollziehen, dass ein solcher Elfmeter für Frust sorgt. «Aber es ist eine Frage der Regel. Die Regeln sind nun mal so und so hat der Schiedsrichter keine Wahl, gemäss Regelwerk ist es ein korrekter Penalty», sagt er. Jaccottet ist auch nicht damit einverstanden, dass Görtler dem Kunstrasen die Schuld geben will: «Er hat ja schon 45 Minuten darauf gespielt. Es ist ein erwarteter Ball, da muss er sich etwas geschickter anstellen.»
Ciriaco Sforza versteht zwar die Argumente aus Schiedsrichter-Sicht, hat aber trotzdem Mühe mit dem Penaltyentscheid und nimmt Görtler in Schutz: «Wohin soll er die Hand denn tun, in die Hosentasche? Das war ja keine Absicht. Es geht ja ums menschliche Verständnis. Ein völlig unnötiger Penalty, der nur Unruhe bringt. Als Fussballer und Trainer ist das für mich nicht verständlich», sagt der blue Sport Experte.
Noch deutlicher wird sein Experten-Kollege Rolf Fringer: «Wir müssen so schnell wie möglich etwas mit dieser Regel machen. Wir machen uns langsam lächerlich, ich schäme mich bald für den VAR und diese Interventionen. Wenn immer alle jammern und es im Stadion keiner sieht, muss das Ganze doch irgendwann aufhören.»
Die Schiedsrichter selber seien auch nicht glücklich mit dieser Regel, sagt Jaccottet: «In einem solchen Spiel pfeift kein Schiedsrichter gerne Penalty, das sieht man dem Schiri auch an. Die Frage ist dann, was denn die Lösung ist? Streicht man das Kriterium Absicht? Dann ist einfach immer Handspiel und wir haben 50 Elfmeter pro Spiel. Es ist wahnsinnig schwierig.» https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 25198.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 21:44 |
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12.02.2023  Zitat: YB: FCSG-Görtler tobt nach Penalty-Entscheid für die Berner
Leader YB kehrt gegen Verfolger St.Gallen auf die Siegesstrasse zurück. Zu reden gibt beim 5:1-Heimsieg der Berner ein umstrittener Penalty-Entscheid.
Das Wichtigste in Kürze
- Der FC St.Gallen wird gegen YB für eine mutige Leistung schlecht belohnt. - Die Berner gewinnen zuhause dank eindrücklicher Effizienz mit 5:1. - FCSG-Captain Lukas Görlter hadert nach dem Spiel mit dem Schiri.
YB zieht der Konkurrenz in der Super League davon. Die Berner besiegen den FC St.Gallen zuhause gleich mit 5:1. Die Vorentscheidung fällt in der zweiten Halbzeit nach einem umstrittenen VAR-Penalty.
Görtler tobt wegen Elfmeter
FCSG-Captain Lukas Görtler ist nach der Partie sichtlich frustriert über den Entscheid. Im Interview mit «blue Sport» redet sich der Deutsche regelrecht in Rage.
«Wir kriegen zwei Elfmeter aus eigenem Ballbesitz, das hat es wohl noch nie gegeben im Fussball. Und da müssen wir schon drüber diskutieren», so Görtler.
Der Ball springe auf dem «Scheiss-Kunstrasen» schneller auf, als auf einem normalen Platz, führt er aus. «Dann springt er mir an die Hand, 50 Zentimeter vor der Auslinie. Der Gegner kriegt einen Eckball, kein Mensch weiss, was los ist und dann gibt es Elfmeter.»
«Das ist doch ein Wahnsinn»
Es seien sogar Spieler von YB zu ihm gekommen und hätten ihm gesagt, der Entscheid sei ein Witz. «Das ist genau das gleiche wie schon vor zwei Wochen gegen Basel. Das ist doch ein Wahnsinn», hadert der Mittelfeldspieler.
Man müsse darüber reden, ob die Regel verändert wird, wenn sich der Schiri immer dahinter verstecken würde, fordert Görtler. «Das ist eine normale Armbewegung. Der Ball springt auf, es ist keine Absicht, es ist keine kontrollierte Bewegung zum Ball von mir.»
Fulminanter Beginn von St.Gallen
Die Gäste beginnen gegen die Young Boys wie die Feuerwehr. Bereits nach wenigen Sekunden zwingt Guillemenot YB-Schlussmann Racioppi zu einer Glanzparade. Keine Minute später zappelt der Ball im Netz. Görtler (3') steht nach einem Eckball richtig und drückt die Kugel zum 1:0 für die Espen über die Linie.
YB wirkt geschockt – und wird beinahe ein zweites Mal eiskalt erwischt. Maglica köpfelt das Leder nach acht Minuten an die Querlatte. Das Pressing der St.Galler geht voll auf.
Doppelschlag nach Startfurioso
Nach dem fulminanten Start der Ostschweizer gelingt es YB, die Kontrolle über das Spiel zurückzugewinnen. Der Leader schlägt nach dem frühen Rückstand mit einem Doppelschlag zurück.
Zuerst markiert Itten (12') nach schöner Vorarbeit von Sturm-Kollege Monteiro den Ausgleich. Wenig später trifft Imeri (17') auf Flanke von Fassnacht per Volley zum 2:1. Die Zuschauer kommen beim Spitzenspiel der Runde voll auf ihre Kosten.
Bis zur Pause fallen keine weiteren Tore, allerdings ist St.Gallen in dieser Phase dem Ausgleich näher, als YB dem 3:1. Nach 41 Minuten hat das Heimteam erneut Glück – Vallcis Kopfball landet an der Torumrandung.
VAR-Penalty sorgt für Vorentscheidung
Kurz nach Wiederbeginn haben die Young Boys die grosse Chance, die Führung auszubauen. FCSG-Goalie Zigi ist gegen Monteiro bereits geschlagen, Verteidiger Stillhart klärt jedoch auf der Linie.
Wenig später meldet sich der VAR – der Ball springt im Sechzehner an die Hand von Görtler. Schiri Schnyder entscheidet nach Konsultation der Bilder auf Penalty für YB. Itten (54') verwandelt mit etwas Dusel zum 3:1.
Durch diesen Gegentreffer ist bei den Gästen die Luft draussen. Keine zehn Minuten vergehen, ehe Fassnacht (64') das vierte Berner Tor erzielt. Kurz darauf verwandelt Rieder (67') einen weiteren Elfmeter zum 5:1. Dabei bleibt es bis zum Schluss.
St.Galler Wankdorf-Fluch hält an
Durch den Sieg baut YB den Vorsprung in der Tabelle aus. Mittlerweile liegt die Wicky-Elf 16 Punkte voraus. Weiter geht es am nächsten Samstag (20.30 Uhr) mit einem weiteren Heimspiel gegen Lugano.
Auf der anderen Seite verpasst es der FCSG, den zweiten Platz zu erobern. Die Espen konnten seit März 2005 nicht im Wankdorf gewinnen. Für St.Gallen geht es am nächsten Sonntag gegen Luzern weiter. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-fc ... r-66419606
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 22:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.02.2023  Zitat: Kantersieg im Spitzenspiel
YB im Stile eines Meisters – und mit einem überraschenden Transfer
Nach holprigem Start bezwingen die Berner St. Gallen 5:1. Bereits vor dem Spiel sorgen sie mit der Verpflichtung von U-21-Nationaltorhüter Marvin Keller für Diskussionsstoff.
Fussball kann gemein sein. Und Fussball kann wunderschön sein. Und diese beiden Welten vereinen sich am Sonntagabend im Innern des Wankdorfstadions. Da trotten die St. Galler, Blick und Schultern gesenkt, mit schweren Schritten Richtung Garderobe. Und da hüpfen die Berner lächelnd und erhobenen Hauptes beinahe durch die Gänge.
5:1 haben die Young Boys gewonnen. Es ist zweifellos ein verdienter Sieg, das hält auch der St. Galler Trainer Peter Zeidler fest, konkreter mag er jedoch nicht auf das Geschehen eingehen. Das tut dafür YB-Captain Fabian Lustenberger, er sagt: «Trotz unserer Freude müssen wir demütig bleiben und die Dinge selbstkritisch analysieren.» Und Trainer Raphael Wicki meint, er freue sich sehr über den Sieg und die drei Punkte, «aber das war kein 5:1».
YB-Schwimmfestival vor der Pause …
Dieser Spitzenkampf – trotz 14 Punkten Differenz handelt es sich um das Duell Erster gegen Zweiter – hat zweifellos alles, was sich das Fussballfan-Herz nur wünschen kann: Chancen hüben wie drüben, intensive Zweikämpfe, prächtige Tore. Und es ist der Herausforderer, der dem Spiel zunächst den Stempel aufdrückt. Bereits nach 2 Minuten könnten die Gäste jubeln, doch Anthony Racioppi klärt gegen Jérémy Guillemenot vorzüglich. Nach einem Corner Jordi Quintillas – es sollte nicht der letzte gefährliche in diesem Spiel sein – pariert Racioppi zwar gegen Basil Stillhart, doch den Nachschuss verwandelt Lukas Görtler zur Führung (3.). Diese Szene ist sinnbildlich für den Auftritt der Berner in der ersten Halbzeit, die gegen die bissigen St. Galler Mühe bekunden und bei Standardsituationen regelmässig ins Schwimmen geraten. Die Ostschweizer müssten zur Pause führen, Matej Maglica (7.) und Albert Vallci (42.) etwa köpfen den Ball zweimal an die Latte.
«Wir haben Pässe gespielt, die man nicht spielen sollte. Und bei Ballbesitz sind wir zu offen gestanden, das hat ihnen ebenso in die Karten gespielt», sagt Wicki. Gleichwohl liegt sein Team nach 45 Minuten 2:1 vorn, weil es mit meisterlicher Effizienz glänzt. Für den Ausgleich sorgt Cedric Itten nach toller Vorarbeit Joël Monteiros (12.). Dem 2:1 (17.) geht ein Ballverlust Guillemenots voraus, Christian Fassnacht findet daraufhin den völlig allein stehenden Katriot Imeri im Strafraum.
… YB-Torfestival nach der Pause
YB korrigiert seine Nachlässigkeiten nach dem Seitenwechsel, und es erhöht den Druck merklich. Nun ist es St. Gallen, das wackelt – und schliesslich fällt. In der 54. Minute trifft Itten vom Elfmeterpunkt aus zum 3:1, der VAR insistierte zuvor nach einem Handspiel Görtlers. Von diesem Moment an spielt fast nur noch YB. Erst ist Fassnacht nach einer Flanke Benitos erfolgreich (62.), dann trifft Fabian Rieder per Penalty genau ins Lattenkreuz – Leonidas Stergiou traf zuvor Imeri im Gesicht. Es sind diese Momente, welche den Grossteil der 27’164 Zuschauerinnen und Zuschauer im gefühlsmässig von Minute zu Minute kälter werdenden Wankdorf erwärmen. «Wir haben ihre Druckphase überstanden, weil wir viele Spieler haben, die schon diverse solche Spiele erlebten und wissen, wie man darauf reagieren muss», sagt Matchwinner Itten, der aus Respekt vor seinem ehemaligen Club auf das Jubeln verzichtet.
Es gab in den letzten Jahren ja viele aufreibende Duelle zwischen St. Gallern und Bernern. Dieses jedoch geht ohne nennenswerte Aufreger über die Bühne, weil das Verdikt letztlich zu klar ist. 16 Punkte Vorsprung haben die Young Boys nun bei einem Spiel mehr auf den neuen, alten ersten Verfolger Servette. Und so dürften sie an sich schon bald das «M-Wort» in den Mund nehmen. Nur halten sie es diesbezüglich wie Zeidler und verzichten auf allzu forsche Äusserungen. «Wir sind auf einem sehr guten Weg, den wollen wir weiterführen, dann können wir uns nur selbst schlagen», sagt Captain Lustenberger.
Spannung in der Torhüter-Frage
Für Aufregung übrigens sorgen die Berner bereits vor dem Spiel. Sofern er die medizinischen Tests von Anfang Woche erfüllt, wird U-21-Nationalgoalie Marvin Keller zu YB stossen. Der 20-Jährige stammt aus der GC-Nachwuchsabteilung, im Sommer 2021 wechselte er zu Wil und etablierte sich beim Challenge-Ligisten sofort als Stammgoalie. Was aufhorchen lässt, ist die Vertragsdauer – Keller hat bei YB bis Sommer 2027 unterschrieben.
Damit sorgen die Berner für Spannung in der Torhüterfrage. Denn David von Ballmoos, die Nummer 1 im YB-Tor, wird noch länger ausfallen. Ob gar eine Operation nötig sein wird, kann erst zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden. Der Emmentaler fehlt schon seit Anfang November wegen eines Knochenmarködems im Knie. Und nun bekommt er zu allem Übel auch noch einen ernsthaften Konkurrenten zur Seite gestellt.
Young Boys - St. Gallen 5:1 (2:1) Wankdorf. – 27’164 Zuschauer.
Tore: 3. Görtler 0:1. 12. Itten 1:1. 17. Imeri 2:1. 54. Itten (Penalty) 3:1. 62. Fassnacht 4:1. 66. Rieder (Penalty) 5:1.
YB: Racioppi; Blum, Zesiger, Lustenberger (78. Amenda), Benito; Niasse (70. Lauper); Fassnacht (78. Rrudhani), Rieder, Imeri (70. Ugrinic); Monteiro, Itten (70. Nsame).
Bemerkungen: YB ohne Elia (gesperrt), Camara, Rüegg, von Ballmoos (verletzt). 7. Lattenschuss Maglica. 42. Lattenschuss Vallci. https://www.bernerzeitung.ch/yb-im-stil ... 6418822197
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 23:52 |
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12.02.2023  Zitat: Wankdorf-Fluch lebt weiter: St.Gallen kommt in Bern unter die Räder
Der FC St.Gallen kann im Wankdorf einfach nicht gewinnen. Im Spitzenspiel gegen Leader YB setzt es eine heftige 1:5-Klatsche. Zwar gingen die Espen früh in Führung, YB drehte die Partie aber innerhalb von wenigen Minuten. In der zweiten Halbzeit setzte der Leader dann zur Kür an, auch wegen zweier Elfmeter.
Die Young Boys bewegen sich in der Super League in ihrer eigenen Sphäre. Nach dem 5:1 im Spitzenspiel gegen St.Gallen haben die Berner 16 Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger, der nun wieder Servette heisst.
Die Machtdemonstration hätte es nicht gebraucht. Die Überlegenheit der Young Boys in der Liga lässt sich seit Wochen an der Tabelle ablesen. Und trotzdem war das Heimspiel gegen St.Gallen ein Zeichen an die Konkurrenz: Das Team von Raphaël Wicky kann mit allen Situation umgehen und verdankt seine Spitzenposition nicht dem Schneckentempo der vermeintlichen Konkurrenz.
St.Gallen hielt mit – zumindest am Anfang
St.Gallen machte lange Zeit sein Möglichstes, um YB zu Fall zu bringen. Eine Halbzeit lang brachten die Ostschweizer den designierten Meister auch ins Wanken. Nach 165 Sekunden erzielte Lukas Görtler nach einem Eckball das 1:0. Etwas später traf Matej Maglica auch noch die Latte - genauso wie Albert Vallci kurz vor der Pause. Die Truppe von Peter Zeidler lancierte eine Halbzeit lang einen Angriff nach dem anderen. Mit einer etwas besseren Chancenverwertung hätte sie nach 45 Minuten führen müssen.
Aber die Young Boys waren temporesistent und vor allem beeindruckend effizient. Cedric Itten glich mit der ersten guten Berner Aktion nach zwölf Minuten zum 1:1 aus. Und nur fünf Minuten später gelang Kastriot Imeri das 2:1. Für die endgültige Entscheidung sorgte YB mit dem Sturmlauf nach dem Seitenwechsel. Itten (53.) und Fabian Rieder (66.) mittels Penaltys sowie Christian Fassnacht mit einem Halbvolley (62.) sorgten für die 5:1-Führung.
Penalty als Genickbruch
St.Gallen, das am ersten Sieg in Bern seit 2005 kurze Zeit geschnuppert hatte, verlor im Verlauf der Partie zunehmend die Linie und den Glauben. Ärgerlich war für den FCSG, dass der Elan in der zweiten Halbzeit unglücklich gebrochen wurde, nachdem Schiedsrichter Urs Schnyder nach Hinweis des VAR in der 53. Minute ein unglückliches Hands von Görtler geahndet hatte. Nach dem 11. Saisontor von Itten zum 3:1 war die lange Zeit fantastisch intensive Partie entschieden.
Dementsprechende haderte Görtler auch nach dem Spiel mit dem Schiedsrichter-Entscheid: «Man kann sich doch nicht immer hinter der Regel verstecken, dass der Arm abgespreizt war.» Er habe weder eine aktive Bewegung ausgeführt noch eine Torchance verhindert. «Wenn mir Gegenspieler sagen, dass das ein Witz-Elfer ist, haben sie die Antwort», so Görtler weiter. https://www.fm1today.ch/sport/fcsg/star ... -150083347
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