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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 20. Juli 2022, 22:51 
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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 20. Juli 2022, 23:29 
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Schweizer Gegner im Europacup

Von Neugründern, Weniggewinnern und Intertoto-Halbfinalisten

In der Qualifikation zur Conference League tummeln sich auch wenig bekannte Namen im Weltfussball. Wir nehmen ausgewählte unter die Lupe.

YB-Gegner Liepaja: Neu gegründet und durchgestartet

Noch Anfang 2014 stand Liepaja vor einem Scherbenhaufen. Der lettische Klub, damals noch unter dem Namen FK Liepajas Metalurgs spielend, musste Insolvenz anmelden. Schnell wurde mit FK Liepaja ein Nachfolge-Verein gegründet, welcher den Platz des Vorgängers in der höchsten lettischen Liga einnahm.

Schon in seiner ersten Saison schaffte es Liepaja auf Platz 4 in der Virsliga, im kommenden Jahr holten die Letten sogar den Meistertitel. Seither verpasste der Neuling nur einmal die Top 5 in der heimischen Meisterschaft. International blieb der grosse Wurf bislang aus, weiter als in eine 2. Quali-Runde kam man im Europacup noch nie. Dies wollen die Letten gegen YB ändern.

Basel-Gegner Crusaders Belfast: Viel erlebt, wenig gewonnen

Gegründet 1898, kann der Crusaders FC auf eine reichhaltige Historie zurückblicken. Doch der Erfolg stellte sich erst spät und wenig nachhaltig ein. Den ersten Meistertitel holten die Nordiren 1973, seither kamen 6 weitere dazu (letztmals 2018).

Wie gross die Lücke zur Beletage des europäischen Fussballs ist, mussten die Crusaders schon unmittelbar nach ihrem ersten Titel 1973 erfahren. In der 1. Runde des Europacups der Landesmeister kamen die Inselkicker bei Dinamo Bukarest gleich mit 0:11 unter die Räder.

Auch in der Neuzeit setzte es in den Europacup-Qualifikationen immer mal wieder Klatschen ab, so zum Beispiel gegen den FC Kopenhagen (0:6) oder Ludogorets Rasgrad (0:7). Gegen Basel wollen die Nordiren mehr Gegenwehr leisten.

Vaduz-Gegner Koper: Viele Namenswechsel und ein Intertoto-Highlight

Der Klub aus der slowenischen Hafenstadt hiess schon NK Koper, Koper Capodistria, Anet Koper oder Luka Koper. Aktuell geht er als FC Koper auf Torejagd.

Nach dem ersten und bislang einzigen Meistertitel 2010 wäre den Slowenen beinahe ein Coup in der CL-Quali gelungen: Nach einem 1:5 auswärts bei Dinamo Zagreb führte Koper im Rückspiel mit 3:0 und hätte noch 1 Tor gebraucht, um die Kroaten rauszuwerfen. Es blieb aber beim 3:0.

So steht weiterhin der Vorstoss in den Halbfinal des Uefa Intertoto Cups 2003 als grösster Erfolg von Koper auf internationaler Bühne zu Buche. So einen Erfolg hat selbst Liechtenstein-Rekordcupsieger Vaduz nicht vorzuweisen.


Beide Schweizer Klubs live bei SRF

Den Saison-Einstieg von YB und dem FCB auf der europäischen Bühne können Sie am Donnerstag wie folgt im kommentierten Livestream mit Ticker verfolgen:

15:55 Uhr: Liepaja - Young Boys
18:55 Uhr: Basel - Crusaders

Auch die Rückspiele mit Schweizer Beteiligung der 2. Conference-League-Qualifikationsrunde figurieren am 28. Juli live im SRF-Programm.


https://www.srf.ch/sport/fussball/confe ... finalisten

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 2. August 2022, 11:51 
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Die möglichen Playoff Gegner falls wir die 3. Qualifikationsrunde gegen KuPS Kuopio überstehen.

https://www.uefa.com/uefaeuropaconferen ... 3/2001689/

Group 4
1 KuPS Kuopio (FIN)/BSC Young Boys (SUI)
2 Dundee United FC (SCO)/AZ Alkmaar (NED)
3 West Ham United FC (ENG)
4 Molde FK (NOR)/Kisvarda FC (HUN)
5 Fenerbahçe SK (TUR)/1. FC Slovácko (CZE)

6 Paide Linnameeskond (EST)/RSC Anderlecht (BEL)
7 Wolfsberger AC (AUT)/Gzira United FC (MLT)
8 Riga FC (LVA)/Gil Vicente FC (POR)
9 AIK (SWE)/KF Shkëndija (MKD)
10 Viborg FF (DEN)/B36 Tórshavn (FRO)


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 2. August 2022, 15:47 
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Conference League: Das sind mögliche Playoff-Gegner von YB und FCB

Am Donnerstag geht es für YB und den FC Basel mit der Quali zur Conference League weiter. Beide Teams kennen bereits ihren möglichen übernächsten Gegner.

Das Wichtigste in Kürze

- Noch zwei Runden müssen YB und der FCB in der Quali zur Conference Leaue überstehen.
- Heute Dienstag wurden in Nyon die möglichen Playoff-Paarungen ausgelost.
- Auch der FC Zürich kennt seinen potenziellen übernächsten Gegner in der Europa League.

Wollen der FC Basel und YB europäisch spielen, müssen sie noch zwei Gegner eliminieren. Rotblau trifft in der 3. Quali-Runde auf das dänische Bröndby, Gelbschwarz bekommt es mit KuPS aus Finnland zu tun.

Die beiden Schweizer Vertreter wissen seit heute auch, auf wen sie im Falle eines Weiterkommens treffen würde. Den Bernern wurde Paide Linnameeskond (EST) oder das starke Anderlecht (BEL) zugelost. Die Baslern träfen auf CSKA Sofia (BUL) oder St. Patrick's Athletic (IRL).

Auch der FC Lugano kennt seinen möglichen Playoff-Gegner. Setzen sich die Tessiner gegen Hapoel Beer-Sheva (ISR) durch, wartet Zorya Luhansk (UKR) oder Universitatae Craiova (ROU).

Ebenfalls Klarheit betreffend des übernächsten Gegners herrscht beim FC Zürich.

Überspringt der Schweizer Meister die nordirische Hürde Linfield, wartet in den Playoffs zur Europa League Heart of Midlothian (SCO). Scheitert die Foda-Elf, geht es in den ECL-Playoffss weiter. Dort träfe sie auf RFS Riga oder die Hibernians Paola aus Malta.


https://www.nau.ch/sport/fussball/confe ... b-66234696

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 2. August 2022, 15:57 
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 Beitrag Verfasst: Dienstag 2. August 2022, 16:32 
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Auslosung der Playoffs

Gewinnt YB in der dritten Qualifikationsrunde der UEFA Europa Conference League gegen Kuopio, trifft unsere Mannschaft in den Playoffs auf Paide Linnameeskond (Estland) oder RSC Anderlecht (Belgien).

Spieldaten: 18. August (in Bern) und 25. August 2022 (auswärts).


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 2. August 2022, 20:57 
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Conference League

Anderlecht möglicher YB-Gegner in den Playoffs

Die Schweizer Klubs kennen ihre allfälligen Gegner in den Playoffs zur Conference League vom 18. und 25. August. Die Young Boys könnten auf den belgischen Rekordmeister Anderlecht treffen.

Meister Zürich bekäme es, sollte er in der 3. Qualifikationsrunde der Europa League gegen Linfield verlieren, mit RFS Riga oder den Hibernians Paola aus Malta zu tun und träte zuerst auswärts an.

Der nächste Gegner des FC Basel hiesse CSKA Sofia oder Saint Patrick's aus Irland. Die Young Boys würden in den Playoffs auf den Sieger des Duells zwischen Paide Linnameeskond aus Estland und dem belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht treffen. Das nächste Los von Cupsieger Lugano ist Sorja Lugansk aus der Ukraine oder Universitatea Craiova aus Rumänien.

Basel, die Young Boys und Lugano müssen noch eine Runde überstehen, um die Playoffs zur Conference League zu erreichen. Der FCB tritt diese und nächste Woche gegen Bröndby Kopenhagen an, YB gegen die Finnen aus Kuopio, Lugano gegen Be'er Sheva aus Israel.

Der FC Vaduz träfe in den Playoffs auf Neftci Baku oder Rapid Wien, sollte er sich zuvor gegen Konyaspor durchsetzen.


https://www.bluewin.ch/de/sport/confere ... 23238.html

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 2. August 2022, 21:19 
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https://de.uefa.com/uefaeuropaconferenc ... play-offs/


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 24. August 2022, 23:26 
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24.08.2022

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Qualifikation für die Conference League

Für YB und Basel geht es um 6 Millionen Franken – und noch viel mehr

Für den FC Basel und die Young Boys geht es heute darum, sich trotz Hinspiel-Niederlagen noch für die Conference League zu qualifizieren. Saisons ohne Europacup wären für beide Klubs (nicht nur) aus finanzieller Sicht problematisch.

Der FC Basel trifft heute um 20 Uhr im Rückspiel der Conference-League-Qualifikation auf ZSKA Sofia. Das Hinspiel haben die Basler in Bulgarien mit 0:1 verloren, zu Hause im St. Jakob-Park soll nun die Wende her. Noch etwas schwieriger gestaltet sich die Ausgangslage für die Young Boys. Sie müssen auswärts gegen den belgischen Spitzenklub RSC Anderlecht ran. Im Wankdorf gab es eine unglückliche 0:1-Niederlage.

Der FC Basel und die Young Boys sind die mit Abstand erfolgreichsten Schweizer Klubs auf dem europäischen Parkett. Der FCB steht in der Rangliste der Klub-Koeffizienten auf Rang 29, YB auf Rang 46.


Klubkoeffizienten der Schweizer Vereine

- Rang 29: FC Basel, 55'000
- Rang 46: Young Boys, 37'000
- Rang 138: FC Lugano, 9'000
- Rang 175: FC Zürich, 7'000
- Rang 189: FC Luzern, 6'500

Die beiden Schweizer Spitzenklubs haben auch den Mammut-Anteil der Schweizer Punkte in der Fünfjahreswertung gesammelt. Die letzte Saison, in welcher weder der FC Basel noch die Young Boys in einer Hauptrunde eines europäischen Wettbewerbs vertreten waren, geht auf das Jahr 2001 zurück.

Auf die beiden Vereine kämen beim Verpassen des Europacups gleich mehrere Probleme zu.


Der finanzielle Aspekt

Auch wenn die Conference League nur der drittwichtigste UEFA-Klubwettbewerb ist, um viel Geld geht es trotzdem. Wie bereits in der Vorsaison werden von der UEFA insgesamt 235 Millionen Euro ausgeschüttet. Das ist zwar nur die Hälfte der Europa League und nur etwa ein Zehntel der Prämien der Champions League – lukrativ ist es für die Klubs aber dennoch.

Der FC Basel spielte bereits letzte Saison in der Conference League und verdiente dank einer guten Kampagne mit Platz 1 in der Gruppe insgesamt 10,2 Millionen Euro. Im Achtelfinal war gegen Marseille Schluss, sonst wäre noch mehr Geld drin gelegen.

Ordentlich belohnt wird bereits die Teilnahme an der Gruppenphase, es gibt eine Startprämie von satten drei Millionen Euro. Dazu kommen Punkteprämien (500'000 Euro pro Sieg, 166'000 Euro pro Remis) sowie Prämien für das Überstehen der Gruppenphase. Für jede weitere überstandene Runde gibt's mehr Geld.

Prämien in der Conference League

- 2. Qualifikationsrunde 350'000 Euro
- 3. Qualifikationsrunde 550'000 Euro
- Playoffs 750'000 Euro (hier sind YB und Basel derzeit)
- Gruppenphase 2'940'000 Euro
- Pro Punkt 167'000 Euro
- Gruppensieg 650'000 Euro
- Gruppenzweiter 325'000 Euro
- Sechzehntelfinale 300'000 Euro
- Viertelfinale 600'000 Euro
- Halbfinale 2'000'000 Euro
- Finalist 3'000'000 Euro
- Sieg 5'000'000

Die Prämien sind aber nur ein Teil des finanziellen Anreizes für die Klubs. Ab der Gruppenphase kommen die sogenannten Koeffizientengelder dazu. Die 32 teilnehmenden Klubs werden nach den UEFA-Koeffizienten der letzten zehn Jahre eingeordnet und erhalten dementsprechende Gelder. 44'500 Euro gibt es für das Team mit dem tiefsten Koeffizienten, 1,42 Millionen für das «beste» Team. Da nur Villarreal (wenn sie sich qualifizieren) vor dem FC Basel steht, bekommt der FCB aus diesem Topf garantierte 1,38 Millionen Euro, wenn die Qualifikation für die Gruppenphase gelingt. Die Young Boys liegen nur einige Ränge hinter den Baslern, auch sie hätten durch die Koeffizientengelder zusätzlich über 1 Million Euro garantiert.

Das heisst, alleine die Qualifikation für die Gruppenphase der Conference League ist dank Prämien und Koeffizienten-Gelder sowohl für Basel als auch für YB mindestens 4 Millionen Euro wert – dies, selbst wenn beide Klubs die Kampagne ohne einen einzigen Punktgewinn absolvieren sollten.

In einem Interview mit dem «Blick» verriet YB-Sportchef Christoph Spycher, dass man die Gruppenphase der Europa League mit rund sechs Millionen Euro budgetiert habe. Das sei jedoch noch eine vorsichtige Budgetierung. Spycher erklärte zudem, dass das Verpassen der Gruppenphase finanziell verkraftbar wäre: «Wenn uns das wirtschaftlich in unserer Existenz bedrohen würde, hätten wir in den letzten Jahren etwas falsch gemacht. Aber klar ist: Wir planen jeweils mit einer Gruppenphase.»

Zu den Prämien- und Koeffizienten-Einnahmen kommen noch die Erträge aus Ticketverkäufen hinzu. Das Problem dabei: In der Conference League warten nur selten attraktive Gegner. Der FC Basel spielte letzte Saison in der Gruppe gegen Kairat Almaty (8'700 Zuschauer), Omonia Nikosia (10'056) und Qarabag (10'059) und hätte das Stadion damit nicht mal in allen drei Partien zusammengerechnet gefüllt bekommen. Im Achtelfinal-Rückspiel gegen Marseille waren es dann immerhin knapp über 20'000 Zuschauer im St. Jakob-Park.

Das grosse Kader

Ein zusätzliches Problem, welches die Young Boys und Basel beim Verpassen des Europacups erwartet, wäre die Kaderplanung. Beide Klubs haben das Kader vergrössert, weil man die Mehrfachbelastung durch die Conference League einkalkuliert hat.

Bei den Young Boys stehen derzeit noch 31 Spieler im Kader, Christoph Spycher erklärt dazu: «Es ist nicht gesagt, dass die aktuelle Konstellation unverändert bleibt. Der eine oder andere Spieler oder sein Berater hat uns schon Ende letzte Saison kontaktiert, mit dem Wunsch nach einer neuen Herausforderung. Diese Berater sind gefordert, etwas zu bringen, was auch unseren Vorstellungen entspricht.»

Auch beim FC Basel hat man ordentlich aufgerüstet. Gleich 17 Spieler sind in diesem Sommer neu zum FC Basel gestossen, dazu kommen drei Spieler, die von einer Leihe zurückkehrten. Natürlich gab es beim FCB auch zahlreiche Abgänge, dennoch stehen gemäss transfermarkt.ch satte 33 Spieler im Profikader.

Speziell die Offensive ist mit Liam Millar, Joelson Fernandes, Anton Kade, Dan Ndoye, Sayfallah Ltaief, Andi Zeqiri, Zeki Amdouni, Kaly Sène, Jean-Kévin Augustin, Bradley Fink, Adam Szalai und Tician Tushi mehr als nur überbesetzt. «Unsere Planung ist auf die Conference League ausgelegt», sagte FCB-Kaderplaner Philipp Kaufmann vor dem Hinspiel gegenüber blue News.

YB und Basel werden ihre Kader bestimmt noch verkleinern. Verpassen sie jedoch das europäische Geschäft, wird der Kaderschnitt noch drastischer ausfallen (müssen), als ursprünglich geplant.

Der Druck auf die Trainer steigt

Sowohl beim FC Basel als auch bei den Young Boys war die Qualifikation für die Conference League eines der Saisonziele. Sollte dies misslingen, wäre das schon ein herber Rückschlag für die neuen Trainer Alex Frei und Raphael Wicky.

Speziell beim FC Basel dürfte es für Alex Frei schnell unangenehm werden. Schliesslich ist der Start in die Super League mit vier Spielen ohne Sieg schon ordentlich misslungen. Wird nun auch noch die Conference League verpasst, steht Alex Frei bereits Ende August mit dem Rücken zur Wand, zumal der FC Basel ein äusserst breites und auf dem Papier auch sehr starkes Kader hat.

Ruhiger wäre der Alltag trotz des Verpassens der Conference League für Raphael Wicky. Sportchef Christoph Spycher erklärte im Blick, dass man sehr zufrieden sei, wie Steve von Bergen und Raphael Wicky die YB-Werte hochhalten und die Richtung vorgeben, in die man gehen wolle: «Manchmal erreicht man Ziele, manchmal nicht. Resultate sind aber nicht das einzige Kriterium zur Beurteilung der Arbeit.»

Selbst bei einem Scheitern gegen Anderlecht könnte man sich bei YB immerhin mit dem guten Saisonstart trösten. Da liegen die Berner nämlich souverän an der Tabellenspitze.


https://www.bluewin.ch/de/sport/confere ... 47163.html

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