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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. November 2021, 12:16 
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Seit 7 Jahren ohne Sieg

Bricht der FCZ im Letzigrund den YB-Fluch?

Der FCZ strebt am Sonntag gegen YB einen Heimsieg an. Statistisch gesehen ein schwieriges Unterfangen.

Leader gegen Meister: Die Partie zwischen dem FCZ und YB verspricht Spannung. Eigentlich. Denn mit Blick auf die jüngste Vergangenheit kann es im Prinzip nur einen Sieger geben: Die 12 letzten Pflichtspiele gegen die Zürcher entschieden die Young Boys allesamt für sich.

Der letzte Heimsieg und zugleich auch der letzte Vollerfolg der Stadtzürcher in der Meisterschaft gegen die Berner liegt sogar schon über 7 Jahre zurück. Am 3. August 2014 setzte sich der FCZ unter dem damaligen Trainer Urs Meier gegen die von Uli Forte trainierten Young Boys mit 2:1 durch. Seither setzte es in der Liga neben 4 Unentschieden nicht weniger als 20 Niederlagen ab.

Der FCZ hat einen Lauf

Die Vorzeichen, der unrühmlichen Serie am Sonntag ein Ende zu bereiten, scheinen günstig. Der FCZ befindet sich in blendender Form, ist seit 6 Spielen unbesiegt und stellt mit 32 Toren die beste Offensive der Liga.

Und Gegner YB hat unter Trainer David Wagner noch nicht dieselbe Schlagkraft wie in den vergangenen (Meister)-Jahren. «Gelb-Schwarz» wartet wettbewerbsübergreifend seit 5 Spielen auf einen Sieg und blickt in der Liga auf die schlechteste Punkteausbeute nach 12 Spielen (22 Punkte) seit der Saison 2016/17 zurück.

Packung beim 1. Saisonduell

Ein sonntäglicher Spaziergang erwartet den FCZ aber dennoch nicht: Schon beim 1. Aufeinandertreffen der Saison war der Weg für einen Sieg gegen den Meister vermeintlich geebnet: Ungeschlagen und ebenfalls als Leader reiste das Team von André Breitenreiter in der 6. Runde nach Bern. YB, das zu Beginn der Saison nur schleppend in die Gänge gekommen war, war in der 1. Halbzeit unterlegen – und schickte die Zürcher am Ende dennoch mit einer 4:0-Packung nach Hause.

Zudem scheint YB just vor dem Duell mit dem FCZ wieder in Fahrt gekommen zu sein. Auch wenn man in Bern am Dienstag gegen Atalanta Bergamo nach dem späten Ausgleich dem Sieg nachtrauerte; mit einer ähnlichen Leistung dürfte man den FCZ vor einige Probleme stellen. Zumal die Zürcher nicht auf
die gewohnte Schützenhilfe von der Seitenlinie zählen können. Trainer Breitenreiter wurde positiv auf Corona getestet.


TV-Hinweis

Die Highlights der Partie zwischen dem FCZ und YB sowie die Zusammenfassungen aller anderen Spiele der 15. Runde gibt es am Sonntag ab 19:00 Uhr in der Sendung «Super League – Goool» auf SRF zwei.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... n-yb-fluch

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. November 2021, 21:48 
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Nächste Enttäuschung in der Liga: YB verliert beim Leader

Nun sind es schon neun Punkte Rückstand: Die Berner kassieren einen späten Gegentreffer und bleiben in der Resultatkrise.

Am Schluss wird es richtig wild, erstmals in einem sonst enttäuschenden Spitzenspiel. Michel Aebischer kommt aus 18 Metern zum Schuss, trifft aber nur den Pfosten. Und so gewinnt der FC Zürich erstmals seit dem 3. August 2014 ein Ligaspiel gegen die Young Boys, weil der zuvor eingewechselte Wilfried Gnonto in der 83. Minute die Heimfans in kollektiven Freudentaumel versetzt. Nach einer Flanke von Nikola Boranijasevic ist er vor YB-Goalie Guillaume Faivre am Ball und köpfelt ins Netz.

Es ist etwas gar viel Lohn für einen passiven, aber doch reifen Auftritt des Leaders. Über weite Strecken steht er tief, überlässt den Young Boys das Spieldiktat – und dennoch sind es die Zürcher, die bis dahin die grösste Chance der Partie haben. Kurz vor der Pause ist das, als Adrian Guerrero alleine vor Faivre zum Abschluss kommt, aber am Torhüter scheitert. Hinten lässt der FCZ wenig zu, YB kommt zu einigen halbgaren Gelegenheiten – bis zu Aebischers Pfostenschuss. Für die Berner spitzt sich die Situation in der Tabelle zu, wettbwerbsübergreifend holten sie in den letzten acht Spielen nur einen Sieg. Deshalb sind sie (bei zwei Spielen weniger) nun neun Punkte hinter Leader FCZ.


https://www.bernerzeitung.ch/kampf-um-d ... 2671444833

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. November 2021, 21:50 
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Nur ein Sieg in neun Spielen:

Gnonto schiesst YB in die Krise – FCZ gewinnt Spitzenkampf mit 1:0

Beim heutigen Spitzenduell der Super League empfing der FC Zürich den Meister aus Bern. Nach packenden 90 Minuten gewannen die Zürcher knapp. Die Berner haben nun seit sechs Spielen nicht mehr gewonnen.

Zuletzt verpasste YB in der Champions League gegen Atalanta den Coup beim 3:3-Remis nur ganz knapp. Die Folge: Die Berner flogen aus der Champions League, haben nur noch die Chance auf ein europäisches Überwintern in der Europa League. Klingt noch positiv? Schon. Dennoch – die Berner brauchten unbedingt wieder einmal einen Sieg. Sie benötigten Punkte.

Denn: Seit fünf Pflichtspielen (zwei Super League, zwei Champions League, ein Schweizer Cup) hatte YB nicht mehr gewonnen. Doch die Berner, sie patzten. Gegen Zürich gab es eine 0:1-Pleite. Somit sind es nun sechs Pflichtspiele, die der Meister nicht mehr siegreich gestalten konnte. In den letzten neun Spielen gab es nur einen Sieg. Es ist Fakt: YB steckt in der Krise.

Marchesano bettelt um die Rote Karte

Der Spitzenkampf im Letzigrund startete ruhig. Der Tabellenführer aus Zürich stand gut, YB mühte sich und konnte sich erst nach ein paar Minuten steigern. Nach 30 Minuten liess sich sagen: Die beiden Teams schenkten sich nix, sämtliche Spieler waren voll konzentriert. Doch dann wurde es wilder. FCZ-Marchesano bettelte nach 31 Minuten fast um die Rote Karte. Erst wenige Sekunden zuvor bekam er die erste Verwarnung des Spiels, nun fällte er erneut einen YB-Spieler um. Die Folge: In der 42. Minute kam Coric für den, in diesem Spiel, aggressiven Marchesano.

Auch gab es eine absolute Top-Chance kurz vor der Pause. Ceesay wurde mit einem perfekten Steilpass lanciert. Der Gambier legte zurück auf Guerrero, doch der Spanier vergab praktisch alleine vor dem Tor. Faivre blieb lange stehen und hielt die Kugel mit einer Top-Parade. In der zweiten Halbzeit passierte lange Zeit nix. Die Partie wurde immer wieder ruppiger, selbst FCZ-Topstürmer Ceesay sah nach einem harten Einsteigen die Gelbe Karte. Doch Chancen? Fehlanzeige.

Aebischer trifft die Latte

Bis zur 83. Minute. Praktisch aus dem Nichts ging der FCZ in Führung. Boranijasevic brachte eine Flanke von der rechten Seite in den Strafraum. Dort lief Gnonto seinem Gegenspieler davon und köpfelte an Faivre vorbei zur Führung ein. Bei diesem einen Tor blieb es. Selbst YB-Captain Lustenberger, der in der Schlussphase noch eingewechselt wurde, konnte die Pleite nicht mehr verhindern. Aebischer traf in der 93. Minute lediglich noch den Pfosten.

Dank des Triumphs bleibt der FCZ, der ohne den Corona-kranken Coach Breitenreiter auskommen musste, an der Spitze. Die Berner verlieren dagegen den Anschluss an die Spitze und müssen dringend wieder einmal gewinnen. Ein Beispiel: Die Berner stehen nun bei drei Super-League-Niederlagen. Das sind mehr als in der kompletten letzten Saison (zwei).


https://www.20min.ch/story/schiesst-der ... 4582049854

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. November 2021, 21:52 
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YB verliert im Letzigrund gegen Leader FCZ mit 0:1

Der FCZ baut seine Tabellenführung weiter aus. Den Zürchern gelingt im Letzigrund ein 1:0-Sieg über Meister YB. Die Berner haben nun neun Punkte Rückstand.

Das Wichtigste in Kürze

- Joker Wilfried Gnonto schiesst den FC Zürich zum Heimsieg über YB.
- Der FCZ musste wegen Corona auf Trainer André Breitenreiter verzichten.
- Der YB-Rückstand auf die Tabellenführung wächst damit weiter an.

Meister YB strauchelt in der Super League weiter! Seit Ende Oktober warten die Berner auf einen Sieg – jetzt kommt die dritte Niederlage hinzu. Bei Leader FCZ taucht YB mit 0:1, das Goldene Tor für die Zürcher erzielt Joker Gnonto in der Schlussphase.

«Wir haben gegen die beste Mannschaft der Liga gewonnen», freut sich Blerim Dzemaili im Nau-Interview. «Spielerisch waren wir nicht so stark, aber unsere kämpferische Leistung war top.»

In die neun Punkte Vorsprung will Dzemaili aber nicht viel reininterpretieren. «Das ist eine Momentaufnahme – aber wenn wir so weitermachen, werden wir noch viel Freude haben.»

Auch Verteidiger Mirlind Kryeziu ist glücklich, freut sich nach dem Sieg über die Mentalität seines Teams. «Wir haben uns belohnt, das ist super!»

Trotz einem über weite Strecken überlegenen Auftritt gelingt den Bernern kein Tor. Und somit wächst der Rückstand auf die Zürcher auf neun Zähler an. Immerhin: Noch hat der Meister zwei Spiele weniger absolviert. Für Leader FCZ ist es hingegen der erste Liga-Sieg gegen YB seit August 2014.

Schon vor der Pause zeigen die beiden Teams ein intensives Spiel. Der Meister aus Bern hat mehr von der Partie, ist dafür im Abschluss zu harmlos. Und: Die beste Chance der ersten Halbzeit gehört dem FCZ. Guerrero scheitert vor der Pause aus kurzer Distanz an Guillaume Faivre.

Für einen Aufreger sorgt FCZ-Regisseur Antonio Marchesano. Er packt zweimal das hohe Bein gegen YB-Martins aus, wird aber nur einmal verwarnt. Breitenreiter-Stellvertreter Darius Scholtysik nimmt den Techniker darum vorsichtshalber vom Platz und bringt Coric.

Gnonto schockt YB per Kopf

Den entscheidenden Wechsel tätigt Scholtysik aber nach 65 Minuten. Er bringt Wilfried Gnonto, der nach 83 Minuten zum 1:0 trifft. Bitter für YB: Bis zu diesem Zeitpunkt wird es kaum noch gefährlich vor dem Tor von Guillaume Faivre.

In der Nachspielzeit drücken die Gäste noch auf den Ausgleich, doch der Abschluss von Aebischer klatscht nur an den Pfosten. Die einzige positive Meldung aus Berner Sicht: Captain Fabian Lustenberger gibt in der 86. Minute sein Comeback.

«Eigentlich lief alles auf ein Unentschieden hinaus», ist Nicolas Bürgy enttäuscht. Der Innenverteidiger macht ein gutes Spiel, kommt aber gegen Gnonto zu spät. «Wir hatten uns mehr vorgenommen – aber wir werden stärker zurückkommen.»

Richtig angefressen ist Goalie Guillaume Faivre nach der Partie. «Wir machen auf den letzten 20 Metern zu wenig. Das müssen wir viel besser machen», fordert der Routinier.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ve ... 1-66054515

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. November 2021, 21:54 
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Gutes Händchen von Co-Trainer

1,70-Meter-Mann Gnonto köpfelt FCZ zum Sieg gegen YB

Der kleinste FCZ-Spieler auf dem Feld beschert dem FC Zürich per Kopfball den Sieg. Es ist der Erste gegen YB in der Super League seit August 2014.

Das Spiel:

In Abwesenheit des Trainers André Breitenreiter ist das Ziel der Zürcher im Spitzenkampf klar: Nach zwölf Niederlagen in Serie soll endlich wieder ein Sieg gegen YB her. Doch von einem Spitzenduell sind die beiden Mannschaften weit entfernt. Auch wenn die Berner spielbestimmend sind, gehört die wohl beste Chance zur Führung Adryan Guerrero kurz vor der Pause. Alleine vor Faivre kommt er an den Ball, scheitert jedoch am Berner Schlussmann. Ansonsten ist es bis dahin ein ruhiger Sonntagnachmittag ohne viel Spektakel.

Ähnliches Spiel auch in Halbzeit zwei. YB drückt, lässt jedoch klare Torchancen vermissen. Auf der anderen Seite kommen die Zürcher zu Kontermöglichkeiten, können aber keinen Profit daraus schlagen. Und dann doch noch der Lucky Punch: Wilfried Gnonto, eben erst eingewechselt, bringt den FCZ in Führung – per Kopf. Und das mit 1,70 Meter Körpergrösse. Jetzt ist Feuer in der Partie. Aebischer trifft in der Nachspielzeit noch den Pfosten und den Rücken von Brecher. Glück für das Heimteam, es bleibt beim 1:0. Der FC Zürich gewinnt zum ersten Mal seit August 2014 gegen YB in der Liga und liegt nun neun Punkte vor den Bernern. Der Schweizer Meister ist nun seit drei Spielen ohne Sieg.

Das Tor:

83. Minute, 1:0 | Wilfried Gnonto: Boranjasevic erhält auf der rechten Angriffsseite genug Platz, um den Ball in die Mitte zu schlagen. Alle Zürcher sind gedeckt, ausser Wilfried Gnonto. Der Italiener rauscht heran und nickt die Kugel in die Maschen.

Der Beste: Willy Gnonto. Der Kleinste ist der Grösste und köpft den FCZ zum Sieg.

Der Schlechteste: Nicolas Bürgy. Bis dahin eine einwandfreie Partie. Doch dann zieht ihm Gnonto davon, ein fataler Patzer des YB-Verteidigers.

Das gab zu reden: Zürich-Assistenztrainer Darius Scholtysik kommt zum unverhofften Cheftrainer-Debüt. Der Grund: André Breitenreiter sitzt wegen seines positiven Corona-Tests vom Freitag (trotz Impfung) daheim. Aber natürlich ist Breitenreiter mit der FCZ-Bank im Stadion verbunden. Es ist Goalietrainer Davide Taini, der den Draht in Breitenreiters Wohnung hat und sich deshalb mit Scholtysik immer wieder austauscht.

So geht es weiter: Der FC Zürich kommt am nächsten Samstag erneut zu einem Heimspiel. Zur Eröffnung der 16. Runde empfängt er den FC Luzern (18 Uhr). YB darf ebenfalls am Samstag ran, zuhause spielt der Schweizer Meister gegen Servette (20.30 Uhr).

Zürich – YB 1:0 (0:0)

Letzigrund, 15'338 Zuschauer, SR: Bieri

Die Aufstellungen:

Zürich: Brecher; Omeragic, Kryeziu, Aliti; Boranijasevic, Dzemaili (64. Hornschuh), Doumbia, Guerrero; Marchesano (42. Coric); Kramer (64. Gnonto), Ceesay (81. Tosin).

YB: Faivre; Hefti, Bürgy (86. Lustenberger), Lauper, Garcia (62. Maceiras); Martins (84. Kanga); Aebischer, Sierro (62. Rieder); Elia (62. Mambimbi), Siebatcheu, Moumi Ngamaleu.

Bemerkungen: Zürich ohne Krasniqi (gesperrt), Buschman-Dormond (verletzt), Breitenreiter (Trainer, krank). YB ohne Camara, Fassnacht, Laidani, Monteiro, Nsame, Petignat, von Ballmoos, Zesiger (alle verletzt).

Gelb: 28. Marchesano. 48. Garcia. 56. Ceesay (alle Foul). 73. Coric (takt. Foul). 80. Aebischer (Unsportlichkeit). 87. Gnonto (Reklamieren). 87. Ngamaleu (Unsportlichkeit).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 23027.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. November 2021, 21:57 
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Super League: Wilfried Gnonto erlöst den FCZ gegen die Young Boys mit einem Tor in den letzten Minuten

Der FC Zürich gewinnt das Spitzenspiel der 15. Super-League-Runde gegen den Meister dank einem späten Tor von Wilfried Gnonto. Damit erringt der Stadtklub den ersten Ligasieg gegen die Young Boys seit 2014.

Die Young Boys waren besser. Aber auch die Berner erspielten sich nach der Pause kaum Chancen. Und so lief dieses Spitzenspiel auf ein torloses Remis hinaus. Bis zur 83. Minute. Bis dem Leader FC Zürich der Lucky Punch gelang. Nikola Boranijasevic flankte weich von rechts in den Strafraum, und Wilfried Gnonto kam vor YB-Goalie Guillaume Faivre an den Ball und köpfte ein zum Sieg.

Für die Berner war das Gegentor eine Verkettung von Fehlern: Boranijasevic hatte zu viel Zeit und Raum für die Flanke, in der Mitte verlor Nicolas Bürgy Gnonto aus den Augen, und Faivre kam gegen den nur 169 cm grossen Torschützen einen Schritt zu spät.

Nach dem Unvermögen kam für die Berner in der Schlussphase auch noch Pech dazu: Michel Aebischer traf in der 93. Minute nur den Pfosten. So feierte der FC Zürich einen aufgrund der spielerischen Leistung glückhaften, wegen der Kampfbereitschaft aber dennoch nicht unverdienten Sieg; gegen einen Gegner, dem man zuletzt zwölf Mal in Folge unterlegen gewesen war.

FC Zürich - Young Boys 1:0 (0:0). 15 338 Zuschauer. – Tor: 83. Gnonto 1:0. – FC Zürich: Brecher; Omeragic, Kryeziu, Aliti; Boranijasevic, Doumbia, Dzemaili (65. Hornschuh), Guerrero; Marchesano (42. Coric); Ceesay, Kramer (65. Gnonto). – Young Boys: Faivre; Hefti, Bürgy (86. Lustenberger), Lauper, Garcia (62. Maceiras); Martins (85. Kanga); Aebischer, Sierro (62. Rieder); Elia (62. Mambimbi), Siebatcheu, Ngamaleu. – Bemerkungen: FC Zürich ohne Krasniqi und Leitner (alle verletzt), Young Boys ohne Von Ballmoos, Camara, Zesiger, Fassnacht und Nsame (alle verletzt). 93. Pfostenschuss von Aebischer. Verwarnungen: 18. Marchesano (Foul). 48. Garcia (Foul). 56. Ceesay (Foul). 73. Coric (Foul). 80. Aebischer (Unsportlichkeit). 87. Gnonto (Reklamieren). 87. Ngamaleu (Unsportlichkeit).


https://www.nzz.ch/sport/super-league-d ... ld.1657521

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. November 2021, 21:58 
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Später Lucky Punch von Gnonto – Leader FCZ schlägt Meister YB und baut Vorsprung aus

Der FC Zürich gewinnt das Spitzenspiel der 15. Runde gegen Meister Young Boys dank einem späten Tor von Wilfried Gnonto und schafft gegen die Berner den ersten Sieg in der Meisterschaft seit 2014.

Die Young Boys waren besser. Aber auch die Berner erspielten sich nach der Pause kaum Chancen. Und so lief dieses Spitzenspiel auf ein torloses Remis hinaus. Bis zur 83. Minute. Bis dem Leader FC Zürich der Lucky Punch gelang. Nikola Boranijasevic flankte weich von rechts in den Strafraum, und Wilfried Gnonto kam vor YB-Goalie Guillaume Faivre an den Ball und köpfte ein zum Sieg.

Für die Berner war das Gegentor eine Verkettung von Fehlern: Boranijasevic hatte zu viel Zeit und Raum für die Flanke, in der Mitte verlor Nicolas Bürgy Gnonto aus den Augen, und Faivre kam gegen den nur 169 cm grossen Torschützen einen Schritt zu spät.

Nach dem Unvermögen kam für die Berner in der Schlussphase auch noch Pech dazu: Michel Aebischer traf in der 93. Minute nur den Pfosten. So feierte der FC Zürich einen aufgrund der spielerischen Leistung glückhaften, wegen der Kampfbereitschaft aber dennoch nicht unverdienten Sieg; gegen einen Gegner, dem man zuletzt zwölf Mal in Folge unterlegen gewesen war.

Das Telegramm:

FC Zürich - Young Boys 1:0 (0:0)
15'338 Zuschauer. - SR Bieri.
Tor: 83. Gnonto (Boranijasevic) 1:0.
FC Zürich: Brecher; Omeragic, Kryeziu, Aliti; Boranijasevic, Doumbia, Dzemaili (65. Hornschuh), Guerrero; Marchesano (42. Coric); Ceesay, Kramer (65. Gnonto).
Young Boys: Faivre; Hefti, Bürgy (86. Lustenberger), Lauper, Garcia (62. Maceiras); Martins (85. Kanga); Aebischer, Sierro (62. Rieder); Elia (62. Mambimbi), Siebatcheu, Ngamaleu.
Bemerkungen: FC Zürich ohne Krasniqi und Leitner (alle verletzt), Young Boys ohne Von Ballmoos, Camara, Zesiger, Fassnacht und Nsame (alle verletzt). 93. Pfostenschuss von Aebischer. Verwarnungen: 18. Marchesano (Foul). 48. Garcia (Foul). 56. Ceesay (Foul). 73. Coric (Foul). 80. Aebischer (Unsportlichkeit). 87. Gnonto (Reklamieren). 87. Ngamaleu (Unsportlichkeit).


https://www.watson.ch/sport/fussball/36 ... ucky-punch

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. November 2021, 22:01 
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Der FCZ bleibt nach dem 1:0-Sieg im Spitzenspiel gegen YB Leader: Breitenreiter hat im Homeoffice ein goldenes Händchen

André Breitenreiter coacht aus dem Homeoffice seinen FC Zürich zum Sieg im Spitzenspiel gegen die Young Boys. Das Tor des Spiels erzielt ein 18-jähriger Einwechselspieler.

Beim FC Zürich brechen nach dem Abpfiff alle Dämme. Die Freude bei den Spielern, beim Staff und in der stimmungsvollen Südkurve ist riesig. Den Meister geschlagen, weiter Leader. Der FC Zürich reitet nach einem 1:0-Sieg gegen die Young Boys auf der Erfolgswelle weiter.

Der 18-jährige Wilfried Gnonto ist zwar nur 1,69m gross, aber an diesem Nachmittag in Zürich der grösste. In der 83. Spielminute köpfelt der Italiener den FCZ zum umjubelten Siegtreffer. Nach einer guten Balleroberung im Mittelfeld lanciert Tosin den Angriff, Boranijasevic lässt auf der Seite Gegenspieler Macerias aussteigen. Seine mustergültige Flanke findet den Kopf von Gnonto, der vor YB-Goalie Faivre am Ball ist. Es ist der Lucky Punch für den FC Zürich in diesem hart umkämpften Spitzenspiel. Der FCZ bleibt dank des Sieges weiterhin Leader der Super League.

YB ist das aktivere Team, der FCZ will den Sieg mehr

Gnonto und Tosin sorgen für den Lucky Punch. Es sind kluge Einwechslung, weil beide nochmals Schwung in das Spiel bringen. Die Wechsel tätigt diesmal aber nicht FCZ-Trainer André Breitenreiter, sondern dessen Assistent Darius Scholtysik. Wegen einer Corona-Erkrankung ist Breitenreiter in Isolation. Dennoch steht er während des Spiels im stetigen Austausch mit Videoanalyst Fabian Sander, der die Anweisungen an Scholtysik weiterleitet.

Der FC Zürich in der aktuellen Ausgabe steht für Spektakel. Seit Breitenreiter im Sommer das Team übernommen hat, ist der biedere Fussball von Vorgänger Massimo Rizzo vergessen. Schnelle Umschaltsituationen, gezielte Pässe in die Tiefe und entschlossene willige Zürcher sind das Markenzeichen des Bundesligaerfahrenen Trainers. Gegen die Young Boys aber agiert der FCZ anders: defensiver und weniger die Initiative ergreifend. Die Berner sind aktiver, zumindest optisch sieht es bei den Young Boys deutlich besser aus als beim FC Zürich.

Es gibt Perioden in der Partie, in denen die Druckphasen der Young Boys Powerplay-Situationen aus dem Eishockey gleichen. Spielerisch vermögen die Zürcher zwar nicht immer mitzuhalten, doch sie wehren sich umso mehr. Sie werfen sich in Zweikämpfe, in Schüsse und vereiteln Offensivaktionen noch bevor sie gefährlich werden können. Darum kommt YB ausser einem Pfostenschuss in der Nachspielzeit zu keiner zwingenden Torchance. «Wir wollten diesen Sieg unbedingt», sagt Scholtysik nach der Partie.

YB ist jetzt in der Resultatkrise

Die Young Boys zeigen zwar eine gute Leistung, befinden sich nach der Niederlage im Spitzenspiel aber in einer Resultatkrise. Seit sieben Pflichtspielen haben die Berner nicht mehr gewonnen. Für den Serienmeister eine ungewohnte Situation. Fabian Lustenberger, der nach schwerer Verletzung wieder zurückgekehrt ist, fordert mehr Durchschlagskraft: «Defensiv machen wir es gut, doch in der Offensive sind unsere Aktionen zu wenig zwingend. Daran müssen wir arbeiten.»

Mit ein bisschen Glück hätte die Partie aus Berner Sicht auch eine andere Richtung nehmen können. Innert kürzester Zeit trifft FCZ-Mittelfeldspieler Antonio Marchesano zweimal Gegenspieler Martins mittels eines hohen Beins. Er hat Glück, dass er nur in der ersten Aktion dafür Gelb sieht. Stark rotgefährdet wird er noch in der ersten Hälfte ausgewechselt. «In dieser Aktion hatten wir grosses Glück», sagt später Scholtysik.

Ist der FCZ jetzt ein Meisterkandidat?

Es sind Situationen wie diese, die derzeit nicht im Sinne der Young Boys verlaufen, dafür umso mehr für Zürich. «Es ist unglaublich, wie es im Moment bei uns läuft», sagt Torhüter Yanik Brecher. «Wir reiten auf der Erfolgswelle, weil wir den unbedingten Willen haben.» Es läuft beim FCZ gar so gut, dass man mit YB endlich auch mal wieder den Angstgegner bezwingen konnte. In den letzten 12 Duellen konnten die Zürcher gegen YB nie gewinnen. «Einen so grossen Sieg hatten wir schon lange nicht mehr», sagt Brecher.

Wird der FC Zürich nun tatsächlich zu einem Meisterkandidaten? Im Moment will man sich beim FCZ nicht damit beschäftigen. Präsident Ancillo Canepa warnt weiterhin, man müsse den Rückspiegel im Auge behalten. Doch der Sieg gegen den Meister Young Boys gibt dem FC Zürich auf alle Fälle weiter Selbstvertrauen.


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/su ... ld.2221314

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. November 2021, 22:04 
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YB müht sich in Zürich

Und schon ist ein weiteres Spiel verloren

Die Young Boys verlieren beim FCZ einen enttäuschenden Spitzenkampf mit 0:1 – und geraten langsam in Erklärungsnot.

Die Nachspielzeit läuft, bei YB herrscht verkehrte Welt. Goalie Guillaume Faivre ist plötzlich ein Stürmer, und die Young Boys rennen einem Rückstand hinterher. Der FCZ führt in diesem Spitzenkampf, der eigentlich keiner ist, wenn man auf den Rasen schaut, weil sich dort zwei Teams ohne Durchschlagskraft und Tempo gegenüberstehen, weil sich das Heimteam für die zweite Halbzeit komplett zurückzieht und die Young Boys auf der anderen Seite nie Kapital aus dieser ungewöhnlichen Fülle an Raum schlagen können.

Die Nachspielzeit läuft, der Schock für YB sitzt seit der 83. Minute und diesem 1:0 durch FCZ-Stürmer Wilfried Gnonto tief. Faivre also steht im Zürcher Strafraum, fast führt sein Ausflug zum verheerenden Konter, doch YB holt sich den Ball zurück, Michel Aebischers Schuss prallt an den Innenpfosten. Ein bisschen Chaos, ein bisschen Pech. Keine Inspiration, wenig Überzeugung. Und schon ist ein weiteres Spiel verloren.

21 Tage hatte YB Pause in der Liga, hatte ungewöhnlich lange Zeit nach dem Länderspielunterbruch und durch die verschobene Partie gegen Basel. Trainer David Wagner entscheidet sich auch aufgrund der nach wie vor dünnen Personaldecke, seine Europacup-Formel mit drei zentralen Aufbauern auch mal auf die Meisterschaft anzuwenden. Im 4-3-3 läuft YB in Zürich auf, Stürmer Meschack Elia weicht wie schon unter der Woche in der Champions League gegen Atalanta (3:3) auf den Flügel aus.

Der FCZ geht mit viel Respekt in diese Partie. Erstmals in dieser Saison fehlt an der Seitenlinie Trainer André Breitenreiter, der Deutsche wird am Freitag positiv auf Corona getestet. Sein Assistent Darius Scholtysik sieht, wie der Leader dem Meister von Anfang an weite Teile der neutralen Zone überlässt. Nicolas Ngamaleu nutzt das auf links für Vorstösse, eine Direktabnahme entschärft FCZ-Goalie Yanick Brecher, ein weiterer Abschluss wird von Mirlind Kryeziu geblockt, so richtig überzeugend aber wirkt das alles nicht.

YB hat den Raum, der FCZ schiesst das Tor

Noch immer fehlt Wagner eine ganze Reihe von Spielern, wobei die Young Boys etwa jüngst in der Champions League bewiesen haben, auch mit diesen Absenzen offensiv etwas zu kreieren.

Am Sonntag reibt sich YB an einem kaum je spielfreudigen, aber zu jeder Zeit leidenschaftlich kämpfenden Gegner auf. Dass es nach 41 Minuten der Feinfuss Antonio Marchesano ist, den Scholtysik nach einer frühen Verwarnung und Verstrickungen in heikle Duelle Gelb-Rot-gefährdet vom Platz holt, ist bezeichnend.

YB hat den Raum, der FCZ aber die beste Chance der ersten Halbzeit. In der 39. Minute wehrt Faivre gegen Adrian Guerrero ab, der Spanier hat aus bester Position schlecht gezielt.

Niederschlag und Temperaturen am Gefrierpunkt machen das Geschehen nach der Pause nicht unbedingt attraktiver. Die Young Boys scheinen überrascht, wie viel Platz sie gegenüber dem sich immer weiter zurückziehenden FCZ vorfinden. Das schlägt sich in ihrem Spiel nieder, die Aussenverteidiger laufen auf, flanken zu weit oder zu wenig scharf oder sie schiessen: Silvan Hefti zielt drüber, Ulisses Garcia auch.

Nach einer Stunde nimmt YB-Trainer Wagner den am Flügel verloren wirkenden Elia raus, bringt Felix Mambimbi, auch den zuletzt starken Fabian Rieder. Ab der Schlussviertelstunde spielt YB Powerplay, ohne jedoch auch nur Ansätze vom Spielwitz und der Kraft zu zeigen, die diesem Wort ja eigentlich innewohnen würden. Ngamaleu setzt sich durch, sein Flachpass kommt nicht an. Es ist kalt und nass, das 0:0 liegt in der Luft.

Und dann: Auftritt Gnonto. Aussenverteidiger Nikola Boranijasevic kann flanken – bereits dabei sollte ihn Quentin Maceiras vehementer stören. Nicolas Bürgy vergisst im Rücken den 1,70 Meter kleinen Gnonto, der sich im Luftduell gegen den unglücklich herauseilenden Faivre durchsetzt. 1:0 für den FCZ, ein Nackenschlag für die Young Boys.

Denn die Schlussoffensive fruchtet nicht. YB verliert, zum dritten Mal in der Liga, zum vierten Mal in den letzten vier Wochen. Der letzte Sieg ist mehr als einen Monat her, und mit nunmehr neun Punkten Rückstand auf den Leader FCZ lässt sich die Lücke auch nicht mehr mit den beiden Nachtragsspielen erklären, von denen die Young Boys das erste am Mittwoch zu Hause gegen Lugano spielen.

Der FCZ als Leader ist Ausdruck des Zustands der Liga

«Auf den letzten Metern fehlt uns die Zielstrebigkeit, die Überzeugung», sagt Wagner nach dem Spiel, «nicht alles ist schlecht, aber vorne ist es zu wenig gut», sagt Goalie Faivre. Wagner ortet einen Teufelskreis: «Je komplizierter du dich beim Ausspielen dieser Chancen anstellst, desto mehr verkrampfst du.»

Diese Zwickmühle betrifft auch ihn selbst. Wagner fehlen die Punkte, und je mehr ihm davon fehlen, desto grösser wird der Druck. Es sei eine «komplizierte Geschichte gerade», sagt Wagner. «Und doch bin ich überzeugt, dass wir diesen Rückstand bis Mai noch aufholen werden.»

Der FCZ als Leader ist ein Ausdruck von den Schwankungen, denen sich fast die ganze Liga, auch die Zürcher, ausgesetzt sieht. Als Heimteam lässt er sich am Sonntag phasenweise dominieren, entscheidet die Partie dennoch mit erstaunlicher Abgeklärtheit für sich. Der FCZ ist auch ein Leader mit oder vielleicht gerade wegen seines Glaubens. Assistent Scholtysik spricht, die wilden Jubelschreie noch Minuten nach Schlusspfiff aus der Zürcher Kabine zeugen davon.

Der Glaube an sich selbst ist bei den Young Boys gerade nicht sehr ausgeprägt, er soll auch durch Rückkehrer bestärkt werden. Am Sonntag gibt Fabian Lustenberger 231 Tage nach seinem Achillessehnenriss ein Comeback in der Schlussphase, am Montag sollen Jean-Pierre Nsame, Mohamed Camara, Cédric Zesiger und Joel Monteiro wieder ins Training einsteigen. «Auch davon erhoffen wir uns Energie», sagt Wagner.


https://www.bernerzeitung.ch/und-schon- ... 7134213243

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Serie von 12 Pleiten beendet

Mit Lucky Punch: Leader FCZ bezwingt Meister YB

- Der FCZ bezwingt YB in der 15. Runde der Super League im Letzigrund 1:0.
- Das goldene Tor erzielt der eingewechselte Wilfried Gnonto in der 83. Minute.
- Die Zürcher beenden damit den YB-Fluch und gewinnen nach 12 Niederlagen in Serie im Direktduell wieder.
- In den anderen Sonntagspartien empfängt Luzern den FCB, Servette spielt auswärts gegen Lausanne.

1,69 Meter gross ist Wilfried Gnonto. In der Luft ist der gebürtige Italiener also selten eine Gefahr. Gegen YB schlug er genauso zu: Nach einer Flanke von Nikola Boranijasevic, der über rechts Nicolas Bürgy ins Leere laufen liess, preschte Gnonto heran und nickte zur FCZ-Führung ein (83.). Er war erst 18 Minuten zuvor eingewechselt worden.

Das spielerisch überlegene, aber über weite Strecken harmlose YB wachte in der Folge endlich auf. In der Nachspielzeit belagerten die Berner den gegnerischen Strafraum. Der FCZ wehrte sich mit Händen und Füssen – und dem Torpfosten, an den Michel Aebischer die grösste YB-Chance der Partie setzte.

Damit haben die Zürcher endlich ihren YB-Fluch besiegt: Nach 12 Pflichtspiel-Niederlagen in Folge gegen die Berner holen sie erstmals wieder Punkte. Der letzte Heim- und gleichzeitig Vollerfolg liegt bereits 7 Jahre zurück. Und dies ausgerechnet in dem Spiel, in welchem Erfolgscoach André Breitenreiter durch eine Corona-Erkrankung vor den Fernseher verbannt war. Darius Scholtysik stand für ihn am Spielfeldrand.

Guerrero muss treffen, YB zu harmlos

Bis zur siegbringenden 83. Minute war es ein äusserst müder Kick im Letzigrund. Die Affiche «Leader gegen Meister» hat für einmal mehr versprochen als eingelöst. Die grösste Chance vergab Adrian Guerrero kurz vor der Pause: Assan Ceesay legte nach einem Lauf in die Tiefe perfekt ab, der Spanier Guerrero schoss allerdings frei vor dem Tor Goalie Guillaume Faivre ab.

YB hatte mit 61 Prozent viel mehr Ballbesitz, blieb aber im Abschluss überhaupt nicht zwingend. Oft zeigte sich der Meister auch zu verspielt und verpasste den Moment des Abspiels. Nach einer Stunde setzte Meschack Elia einen Schlenzer knapp übers Lattenkreuz und sorgte für einen seltenen Aufreger.

So geht es weiter

Leader FCZ ist nun seit 7 Spielen unbesiegt und stellt mit 33 Toren die beste Offensive der Liga. Die Zürcher werden ihre Tabellenführung auch mindestens bis nächstes Wochenende verteidigen. YB wartet derweil wettbewerbsübergreifend seit 6 Spielen auf einen Sieg.

Die beiden Teams werden nächsten Samstag beide in den Genuss eines Heimspiels kommen: Der FCZ empfängt Luzern, YB den Servette FC.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... meister-yb

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