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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 21. Juli 2021, 23:21 
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21.07.2021

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Uefa Conference League

YB kann sich sogar eine Blamage erlauben

Ab dieser Saison gibt es drei europäische Wettbewerbe. Weshalb das für Meister YB von Vorteil ist und sich Basel über die neuste Erfindung der Uefa freuen sollte.

Das ist der neue Wettbewerb

Der Aufschrei war gross, als die Uefa die Einführung der Conference League bekannt gab. Noch ein Wettbewerb, noch mehr Spiele, noch mehr Geld­ma­che­rei, noch mehr Verwässerung des Niveaus – kurz und euphemistisch formuliert: Die Conference League sehnte niemand herbei. Der profilierte deutsche Stürmer Max Kruse, der mit Union Berlin die Qualifikation zur Conference League bestreitet, sprach vielen aus dem Herzen, als er im Frühjahr sagte: «Darauf habe ich irgendwie keinen Bock. Ich weiss nicht einmal, was das ist.»

32 Teams umfasst die Conference League, die in der Hierarchie unter der Champions League und der Europa League angesiedelt ist. Dafür wird das Teilnehmerfeld der Europa League von 48 auf 32 gestrafft. Das bedeutet, alle drei Wettbewerbe werden im gleichen Format ausgetragen. Es gibt 8 Gruppen zu je 4 Teams, dann folgt eine K.-o.-Phase. Die Spiele der Conference League finden wie jene der Europa League donnerstags statt.

Die Super League stellt in der Qualifikation zur Conference League drei Vertreter. Basel (gegen Partizan Tirana) und Servette (Molde) starten am Donnerstag in der zweiten Runde, Luzern als Cupsieger in der dritten (Feyenoord oder KF Drita). Keiner der 32 Vereine ist direkt für die Gruppenphase qualifiziert, das neue Format dient auch als Auffangbecken für Clubs, die in der Qualifikation zur Königsklasse und zur Europa League scheitern.

Es stimme ihn schon nachdenklich, wenn nicht einmal mehr der Zweite der Super League die Qualifikation zur Europa League bestreiten dürfe, sagt Basels Trainer Patrick Rahmen. «Ich bezweifle, dass die Uefa auf dem richtigen Weg ist.» Wobei sich die hiesigen Clubs trotz aller Reformen im europäischen Clubfussball auch an der eigenen Nase nehmen müssen. Schweizer Vertreter sind in den letzten Jahren an Gegnern aus Zypern, Norwegen und Litauen gescheitert. Das führte dazu, dass die Super League in der für die Qualität und die Quantität der Startplätze massgebenden Fünfjahreswertung auf Rang 19 liegt. «Die Reise zu einem sportlich unattraktiven Gegner wurde zum Teil eher als Pflichtübung als eine Chance zur Erreichung der Gruppenphase angesehen», sagte Liga-CEO Claudius Schäfer im Frühjahr. «Ich bin aber überzeugt, dass sich das nun geändert hat.»

ei den Young Boys muss vieles schieflaufen, damit sie diesen Herbst nicht in einer europäischen Gruppenphase vertreten sind. Sie starten am Mittwoch in Bratislava gegen Slovan in die 2. Runde der Qualifikation zur Champions League. Sollten sie gegen die Slowaken scheitern, würden sie ihren Weg in der 3. Runde der Qualifikation zur Europa League fortsetzen. Dort hätten sie es wahrscheinlich mit dem Lincoln Red Imps FC zu tun, einem Amateurclub aus Gibraltar. Sollten die Berner entgegen allen Erwartungen auch dort den Kürzeren ziehen, könnten sie immer noch die Playoffs zur Conference League bestreiten. Das heisst, gestalten sie in den nächsten Wochen schon nur eine Runde siegreich, sind sie in einer Gruppenphase vertreten.

Im Falle von Basel, Servette und Luzern heisst es hingegen: scheitern verboten. Das Out in der Qualifikation zur Conference League bedeutet das Ende der europäischen Reise.

So gross ist der Unterschied zwischen den Preisgeldern

Mitte Mai teilte die Uefa den Verbänden mit, dass sie diese Saison unter den Teilnehmern der Champions League 2 Milliarden Euro verteilt. 465 Millionen setzt sie in der Europa League ein, 235 Millionen gehen in die Conference League.

Das allein zeigt, was die Königsklasse für die Uefa nach wie vor ist: das Nonplusultra. Die Prämien für die Champions-League-Teilnehmer wurden noch einmal leicht angehoben. Sollten die Young Boys die Hürde Slovan und voraussichtlich Cluj nehmen (die Rumänen treffen in der 2. Runde auf die Lincoln Red Imps, siehe oben), hätten sie mit der Teilnahme an den Playoffs zur Champions League schon 5 Millionen Euro auf sicher. Bei der Qualifikation für die Gruppenphase käme ein Sockelbetrag von mindestens 16,7 Millionen Euro hinzu, weitere Millionen gäbe es aus der Vermarktung der Fernsehrechte, zudem wird jeder Punktgewinn mit 930’000 Euro belohnt.

Deshalb ist die Conference League trotzdem lukrativ

Auf den ersten Blick wirken die Gelder, die in der Conference League ausgeschüttet werden, wie Brotkrümel neben Franck Ribérys berühmtem Goldsteak (siehe Punkt oben). Aber Basels Trainer Patrick Rahmen hat recht, wenn er sagt, im neuen Wettbewerb seien Gegner und Verdienstmöglichkeiten nicht viel anders als einst in der Europa League.

Basel und Servette erhalten für die Teilnahme an der 2. Runde je 350’000 Euro, sollten sie weiterkommen, gäbe es weitere 550’000 Euro – diesen Betrag hat der FC Luzern bereits auf sicher. Die Teilnahme an den Playoffs wird mit 750’000 honoriert, die Qualifikation für die Gruppenphase würde 2,9 Millionen Euro einbringen (in der Europa League wären es 3,6). Ergäbe für Servette und Luzern schon vor Beginn der Gruppenphase Einnahmen von 4 bis 5 Millionen Euro. Was rund einem Drittel bis Viertel ihres Jahresbudgets entspräche. Und damit deutlich mehr ist als die 1,8 Millionen Franken, die jeder Club in der Super League als Sockelprämie pro Saison ausbezahlt erhält.

Weil die Uefa in allen Wettbewerben Prämien auf Basis der Leistungen aus den letzten zehn Jahren ausschüttet, würde Basel bei der Qualifikation für die Gruppenphase mehr erhalten. Der FCB liegt im Clubranking auf Rang 24 und ist damit der klar bestklassierte Schweizer Verein. YB folgt auf Platz 60, Luzern (210.) und Servette (215.) sind abgeschlagen.

Schon jetzt ist klar, dass die Basler, sofern sie die Qualifikation schaffen, mit einem der besten Koeffizienten aller Teilnehmer in die Gruppenphase der Conference League starten. Das brächte ihnen weitere gut 1 bis 1,5 Millionen Euro ein. Zudem gibt es dort pro gewonnenen Zähler 166’000 Euro. Sollte der FCB also beispielsweise mit der gleichen Punkteausbeute (13) wie in der Saison 2019/20 in der Europa League in den Viertelfinal vorstossen, hätte er in der Conference League rund 10 Millionen Euro verdient. Dazu kämen Zahlungen aus dem Marketpool der Uefa, was summa summarum zwar nicht die 15 Millionen ergibt, die Basel 2019/20 erhielt, aber auch nicht viel weniger.

Und dann gibt es den sportlichen Aspekt: Noch hat kein Schweizer Club einen Titel im Europa-Cup gewonnen. Vielleicht kommts dank der Conference League irgendwann zur Premiere.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-kann-si ... 7431116385

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 29. Juli 2021, 17:10 
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YB: Berner treffen in dritter Quali-Runde auf altbekannten Gegner

YB spielt im Herbst sicher in einer europäischen Gruppenphase. In der nächsten Quali-Runde treffen die Berner auf Cluj. Genauso wie im Dezember 2020.

Das Wichtigste in Kürze

- YB zeigt gegen Slovan eine ansprechende Leistung – muss aber dennoch zittern.
- Am Ende gewinnt der Schweizer Meister mit 3:2 und zieht in die dritte CL-Quali-Runde ein.
- Dort treffen die Young Boys am nächsten Dienstag auf einen altbekannten Gegner.

YB muss am Mittwochabend gegen Slovan Bratislava zittern. Vor 19'500 Fans gewinnt die Wagner-Elf das CL-Quali-Rückspiel knapp mit 3:2 und steht in der nächsten Runde.

Dort treffen die Berner auf den rumänischen Meister Cluj. Cluj? Da war doch was!

Genau. Im letzten Dezember standen sich die beiden Teams nämlich bereits gegenüber. Im Duell um den Einzug in die Europa League setzte sich YB am Ende durch. Auf dramatische Art und Weise.

Denkwürdiges Spiel Ende 2020

Nach dem 1:1 in Rumänien geht es in der Schlussphase des Rückspiels in Bern drunter und drüber. YB liegt bis tief in die Nachspielzeit mit 0:1 zurück – und steht vor dem Out in der Gruppenphase. Dann überschlagen sich die Ereignisse.

Ein umstrittener Penalty in der 93. Minute bringt Gelbschwarz den Ausgleich, der Cluj-Goalie sieht Rot. Nur wenig später fliegt auch YB-Topscorer Jean-Pierre Nsame nach einem Rempler vom Platz.

Und drei Zeigerumdrehungen später schiesst Gaudino seine Farben ins Glück. Sehr zum Ärger der Gäste.

Spieler und Verantwortliche von Cluj wittern nach dem Spiel eine Verschwörung. Ein Team-Betreuer geht nach Abpfiff verbal auf den Schiri los. Die Rumänen toben!

Heisse Ausgangslage

Nun kommt es tatsächlich zur Neuauflage des Duells. Mit ähnlicher Ausgangslage. Der Sieger zieht in die Champions-League-Playoffs ein – und spielt damit mindestens in der Europa League. Es geht um Millionen!

YB kann also mit guten Erinnerungen in die Begegnung am nächsten Dienstag. Aber Achtung: Cluj wird auf jeden Fall hoch motiviert sein. Die Rumänen brennen bestimmt auf die Revanche.


https://www.nau.ch/sport/fussball-int/y ... r-65972623

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 Beitrag Verfasst: Montag 2. August 2021, 13:34 
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Gutes Los für YB!

Diese Gegner würden in den CL-Playoffs warten

Sollte YB die Playoffs der Champions-League-Qualifikation erreichen, wartet dort Ferencvaros Budapest oder Slavia Prag.

Klar, YB hat erst noch die Hürde Cluj zu überwinden (Hinspiel am 3.8., Rückspiel am 10.8.). Doch bereits jetzt ist sicher, auf wen die Berner in der letzten Qualifikationsrunde der Champions League treffen würden: Es ist der Sieger des Duells Ferencvaros Budapest gegen Slavia Prag. Das Duell hat die Uefa am Montagmittag in Nyon ausgelost.

Sowohl die Ungarn als auch die Tschechen feierten in ihrer Liga in der letzten Saison den Meistertitel. Trotzdem machbare Gegner für die Wagner-Truppe!

Basel würde bei einem Weiterkommen gegen Ujpest Budapest auf den Sieger des Duells Cukaricki (Serbien) und Hammarby (Schweden) treffen. Der FCL muss sich erst gegen Feyenoord durchsetzen, dann würde entweder Elfsborg (Schweden) oder Velez Mostar (Bosnien und Herzegowina) warten. Die Hin- und Rückspiele der Conference-League-Playoffs finden am 19. und 26. August statt.


Die CL-Auslosung der letzten Quali-Runde

Salzburg – Brøndby

YB/Cluj – Ferencvaros/Slavia Prag

Malmö/Glasgow Rangers – Olympiakos Piräus/Ludogorets

Roter Stern Belgrad/Sheriff Tiraspol – Dinamo Zagreb/Legia Warschau

Monaco/Sparta Prag – Genk/Schachtar Donezk

Spartak Moskau/Benfica Lissabon – Eindhoven/Midtjylland

Hinspiel: 17./18. August, Rückspiel 24./25. August


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 20965.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 2. August 2021, 13:45 
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YB: In CL-Playoffs würden Tschechen oder Ungaren warten

YB trifft in der 3. Quali-Runde zur Champions League auf Cluj. Jetzt ist auch der allfällige Playoff-Gegner bekannt. Die Berner haben Los-Glück!

Das Wichtigste in Kürze

- Übersteht YB die Hürde Cluj, wartet in den Playoffs ein machbarer Gegner.
- Die Berner treffen entweder auf Ferencvaros Budapest oder Slavia Prag.

Los-Glück für YB! Am Montag wurden in Nyon die Paarungen für die Playoff-Runde zur Champions League gezogen.

Nun ist klar: Die letzte Hürde für den Schweizer Meister würde entweder Ferencvaros Budapest oder Slavia Prag heissen. Beides sind durchaus machbare Gegner für die Hauptstädter.

Bevor es so weit ist, warten nun in der dritten Quali-Runde aber noch die Rumänen CFR Cluj. Bereits morgen steigt das Auswärts-Hinspiel (Anpfiff um 20 Uhr).

Das Rückspiel im Berner Wankdorf findet in einer Woche am 10. August statt (20.30 Uhr).


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-in ... n-65973081

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 Beitrag Verfasst: Montag 2. August 2021, 17:02 
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Auslosung für die Playoffs

Der mögliche Weg von YB in die CL führt über Budapest oder Prag

Überspringt YB die Hürde Cluj in der 3. Runde der Champions-League-Qualifikation, kommt es in den Playoffs zum Duell mit Ferencvaros Budapest oder Slavia Prag.
Scheitern die Berner an Cluj, heisst der Gegner in den Europa-League-Playoffs Roter Stern Belgrad oder Sheriff Tiraspol.

Basel und Luzern könnten in der Qualifikation zur Conference League auf schwedische Teams treffen
Der Weg der Young Boys in die Gruppenphase der Champions League ist jetzt noch klarer vorgezeichnet. In den Playoffs, der letzten Qualifikationsrunde, würden die Berner auf Ferencvaros Budapest oder Slavia Prag treffen. Dies ergab eine Auslosung am Sitz der Uefa in Nyon am Montag.

Noch vieles unklar

Trotz der jetzt klareren Konturen ist alles noch ein gutes Stück entfernt. Denn um in die Playoffs der Königsklasse zu gelangen, muss sich YB zuerst in der 3. Qualifikationsrunde durchsetzen. In dieser spielen sie am Dienstag dieser Woche und nächste Woche gegen den rumänischen Meister Cluj. Das Hinspiel findet in Rumänien statt.

Die Berner würden in die Playoffs der Europa League verwiesen, falls sie an Cluj scheitern sollten. Auch für diese letzte Qualifikationsrunde des zweithöchsten Wettbewerbs sind die möglichen Gegner nunmehr bekannt. Es ist der Verlierer der Duelle zwischen Roter Stern Belgrad und Sheriff Tiraspol aus Moldawien.

Bekannt sind auch die möglichen nächsten Gegner des FC Basel und des FC Luzern in der Conference League. Auch hier gilt, dass sie sich zuerst in der 3. Quali-Runde durchsetzen müssen, in der sie es ab diesem Donnerstag mit Ujpest Budapest beziehungsweise Feyenoord Rotterdam zu tun bekommen.

Sowohl Basel (Hammarby) als auch Luzern (Elfsborg Boras) könnten auf Mannschaften aus Schweden treffen. Diese müssen sich jedoch ihrerseits zuerst durchsetzen: Hammarby gegen Cukaricki aus Serbien, Elfsborg gegen Velez-Mostar aus Bosnien-Herzegowina.


TV-Hinweis

Das Hinspiel der 3. Runde in der Champions-League-Qualifikation zwischen Cluj und YB können Sie am Dienstagabend ab 19:55 Uhr live auf SRF info und in der Sport App verfolgen.


https://www.srf.ch/sport/fussball/fussb ... -oder-prag

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 Beitrag Verfasst: Montag 2. August 2021, 23:26 
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Champions-League-Playoffs: YB würde auf Ferencvaros oder Slavia Prag treffen

Übersteht YB die 3. Qualifikationsrunde zur Champions League gegen Cluj, wartet als letzte Hürde Ferencvaros Budapest oder Slavia Prag.

Letzte Woche konnten sich die Young Boys in der 2. Qualifikationsrunde der Champions League gegen Slovan Bratislava durchsetzen. Damit steht YB mit Sicherheit in der Gruppenphase eines europäischen Wettbewerbs. Doch die Berner wollen natürlich nicht in die Conference League, sondern nach den Sternen greifen.

Auf dem Weg in die Königsklasse muss YB noch zwei Gegner eliminieren. Der erste heisst CFR Cluj. Bereits am Dienstag steigt in Rumänien das Hinspiel, das Rückspiel folgt eine Woche später in Bern. Übersteht der Schweizer Meister diese Hürde, qualifiziert er sich für die Playoffs und hat zumindest schon mal die Teilnahme an der Europa League auf sicher.

In den Playoffs würde dann Ferencvaros Budapest oder Slavia Prag warten. Dies ergab die Auslosung am Montag.


Die Playoff-Paarungen:

Salzburg – Brøndby

YB/Cluj – Ferencvaros/Slavia Prag

Malmö/Glasgow Rangers – Olympiakos Piräus/Ludogorets

Roter Stern Belgrad/Sheriff Tiraspol – Dinamo Zagreb/Legia Warschau

Monaco/Sparta Prag – Genk/Shakhtar Donezk

Spartak Moskau/Benfica Lissabon – Eindhoven/Midtjylland


https://www.bluewin.ch/de/sport/champio ... 22174.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 4. August 2021, 22:47 
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Ferencváros - Slavia Praha 2:0




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2. Quali für Champions League

Berner Stolz nach einer langen gemeinsamen Reise

Es dauerte 3 Mal länger als 2018, bis YB das Ticket für die Champions-League-Gruppenphase in der Tasche hatte. Zudem fehlten wichtige Spieler.

In der Saison 2018/2019 mussten die Young Boys «nur» die Playoffs gegen Dinamo Zagreb überstehen, ehe sie über den erstmaligen Einzug in die Champions-League-Gruppenphase jubeln durften. Deutlich länger dauerte es heuer, bis die Berner zum 2. Mal in der Klubgeschichte als Teilnehmer des prestigeträchtigsten Klubwettbewerbs in Europa feststanden:

- 21./28. Juli: 2. Qualifikationsrunde gegen Slovan Bratislava (0:0, 3:2)
- 3./10. August: 3. Qualifikationsrunde gegen Cluj (1:1, 3:1)
- 18./24. August: Playoffs gegen Ferencvaros (3:2, 3:2)

Über 6 statt 2 Spiele, gegen 3 statt einen Gegner musste YB bestehen – riesig war deshalb auch die Erlösung und die Freude am Dienstagabend, als YB Ferencvaros auswärts erneut bezwungen hatte. «Es hat einen grossen Effort gebraucht», sagte YB-Sportchef Christoph Spycher denn auch. Über alles gesehen nannte er es «eine souveräne Qualifikation».

«Wir haben uns in Bratislava gesagt, dass wir zusammen eine Reise anfangen», sagte Coach David Wagner. Dass die Jungs nun diesen letzten Schritt gemacht hätten, freue ihn «wahnsinnig». Der 49-Jährige, der das Traineramt auf diese Saison hin von Erfolgscoach Gerardo Seoane übernommen hatte, redete seine Rolle klein. «Ich bin der allerkleinste Teil davon», so Wagner.

Der Verletztenliste getrotzt

Vielmehr dankte er im Moment des Erfolgs Vorgänger Seoane, Fabian Lustenberger oder Jean-Pierre Nsame, die es mitermöglicht hätten, «dass wir überhaupt in der Quali spielen konnten». Also allesamt Figuren, die aktuell nicht (mehr) dabei sind. Lustenberger und Nsame zählen zu den Langzeitverletzten.

Doch auch Spycher hob hervor, wie die Mannschaft auf solche Ausfälle und Widrigkeiten reagiert habe. Besonders deutlich wurde das für den Sportchef im Hinspiel gegen Budapest, als 5 wichtige Spieler fehlten.

Doch die Mannschaft habe – obwohl über lange Zeit in Unterzahl – gekämpft. «Das war sehr schön zu sehen.» Und dass der Griff nach den Champions-League-Sternen eine Woche später Realität wurde, machte sowohl Spycher als auch Wagner unglaublich stolz.


https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... amen-reise

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