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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. Juli 2021, 00:02 
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YB startet auswärts gegen Slovan Bratislava in die CL-Qualifikation

Meister YB startet am Mittwoch in die Champions-League-Qualifikation. Das Gastspiel bei Slovan Bratislava ist der Auftakt zu einem Europacup-Quali-Marathon.

Das Wichtigste in Kürze

- Slovan Bratislava empfängt am Mittwochabend (20.30 Uhr) Meister YB in der CL-Quali.
- Für die Berner ist es die erste von drei Europacup-Quali-Begegnungen.
- Setzt man sich gegen Slovan durch, ist eine Gruppenphasen-Teilnahme sicher.

Am Mittwoch beginnt für die Schweizer Fussball-Fans die neue Saison: Meister YB startet auswärts bei Slovan Bratislava in die Qualifikation zur Champions League. Kommen die Berner gegen die Slowaken weiter, ist eine Europacup-Gruppenphase schon fixiert.

Dafür will aber zuerst der slowakische Meister bezwungen werden – keine einfache Aufgabe zum Start in die neue Saison. Zudem fehlen mit Captain Fabian Lustenberger und Torjäger Jean-Pierre Nsame zwei langzeitverletzte Leistungsträger.

Hohe erste Hürde für YB

Bei den Bernern geht es für den neuen Trainer David Wagner beim Ernstkampf-Debüt gleich um alles. Slovan hat schon zwei CL-Quali-Spiele hinter sich: Der slowakische Meister setzte sich in Runde eins gegen die irischen Shamrock Rovers durch.

Der entscheidende Mann dort war Spielmacher Vladimir Weiss, der mit dem Treffer zum 1:2 das Weiterkommen sicherte. Auf den 31-Jährigen – sein Vater Vladimir Senior steht bei Slovan an der Seitenlinie – müssen die Berner besonders aufpassen.

Gelingt gegen Slovan das Weiterkommen, wartet auf YB in der dritten Quali-Runde ein machbares Los. Entweder treffen die Berner dann auf die Lincoln Red Imps aus Gibraltar oder CFR Cluj. Die Rumänen gewannen das Hinspiel auswärts mit 2:1.

Europacup-Platz noch nicht garantiert

Zudem wäre man mindestens in der Gruppenphase der neuen Europa Conference League dabei. Scheitern die Berner indes am slowakischen Meister, müssten sie in die Europa-League-Quali umsteigen.

Dann ist auch ein Europacup-Platz noch nicht garantiert. Bei einem Out in der dritten Europa-League-Qualifikationsrunde geht es für die Berner im Conference-League-Playoff weiter. Scheitert man auch dort, wäre die Europacup-Saison beendet.


https://www.nau.ch/sport/fussball-int/y ... n-65967262

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. Juli 2021, 00:17 
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Young Boys vor Spiel bei Slovan

Wagner startet gleich mit doppelter Premiere als YB-Trainer

Die Berner beginnen am Mittwoch in Bratislava die Saison. Das Hinspiel in der Qualifikation zur Champions League ist für David Wagner nicht nur deshalb speziell.

Als YB-Sportchef Christoph Spycher in der Sommerpause einen neuen Trainer suchte, hatte er David Wagner nicht auf seiner Liste. Weil er dachte, der 49-Jährige sei nicht finanzierbar. Der Deutsche ist gestählt durch Premier League und Bundesliga. Und damit nicht der typische Trainer, der eine Anstellung in der Super League annimmt.

Und doch wird Wagner am Mittwoch, wenn die Young Boys bei Slovan Bratislava (20.30 Uhr) in der 2. Runde der Qualifikation zur Champions League gastieren, gleich eine doppelte Premiere erleben. Es ist nicht nur sein erstes Pflichtspiel als YB-Coach, sondern sein erstes überhaupt im Europacup. Nervös sei er nicht, sagt Wagner an der Medienkonferenz in der slowakischen Hauptstadt. «Aber ich verspüre grosse Vorfreude, endlich loslegen zu können.»

Die Bedingungen, unter denen Wagners Premiere steigt, sind immer noch speziell. Das schmucke, 2019 erbaute Narodny-Stadion dient in diesen Tagen als grösstes Impfzentrum Bratislavas. Nur rund um die Heimspiele wird hier nicht geimpft. Die Arena bietet Platz für 22’500 Zuschauer – eigentlich: In der Slowakei gelten für Sportanlässe nach wie vor strikte Beschränkungen. Gegen YB werden nur 1000 Fans mit Saisonkarte zugelassen sein. Sie müssen wie in der Schweiz die GGG-Regel erfüllen (geimpft, getestet oder genesen).

Das vergebliche Bemühen von YB

Als YB-Sportchef Christoph Spycher in der Sommerpause einen neuen Trainer suchte, hatte er David Wagner nicht auf seiner Liste. Weil er dachte, der 49-Jährige sei nicht finanzierbar. Der Deutsche ist gestählt durch Premier League und Bundesliga. Und damit nicht der typische Trainer, der eine Anstellung in der Super League annimmt.

Und doch wird Wagner am Mittwoch, wenn die Young Boys bei Slovan Bratislava (20.30 Uhr) in der 2. Runde der Qualifikation zur Champions League gastieren, gleich eine doppelte Premiere erleben. Es ist nicht nur sein erstes Pflichtspiel als YB-Coach, sondern sein erstes überhaupt im Europacup. Nervös sei er nicht, sagt Wagner an der Medienkonferenz in der slowakischen Hauptstadt. «Aber ich verspüre grosse Vorfreude, endlich loslegen zu können.»

Die Bedingungen, unter denen Wagners Premiere steigt, sind immer noch speziell. Das schmucke, 2019 erbaute Narodny-Stadion dient in diesen Tagen als grösstes Impfzentrum Bratislavas. Nur rund um die Heimspiele wird hier nicht geimpft. Die Arena bietet Platz für 22’500 Zuschauer – eigentlich: In der Slowakei gelten für Sportanlässe nach wie vor strikte Beschränkungen. Gegen YB werden nur 1000 Fans mit Saisonkarte zugelassen sein. Sie müssen wie in der Schweiz die GGG-Regel erfüllen (geimpft, getestet oder genesen).

Das vergebliche Bemühen von YB

Das fast leere Stadion kann ein Vorteil sein für YB. Für die Slowaken könnte derweil sprechen, dass Slovan – anders als die Berner – zwei Pflichtspiele in den Beinen hat. Wobei sich der Serienmeister in den vergangenen Wochen in der ersten Runde der Qualifikation gegen den irischen Aussenseiter Shamrock Rovers wenig überzeugend präsentierte. Das Rückspiel in Dublin ging vor acht Tagen 1:2 verloren.

Das Tor für die Slowaken erzielte Vladimir Weiss, der mit Stationen in England, Spanien und Italien nicht nur der prominenteste Spieler Slovans ist, sondern auch der Sohn des Trainers Vladimir Weiss senior. «Wir haben bei der Analyse Slovans einige Räume gesehen, die wir bespielen wollen», sagt Wagner. Um mit einem Schmunzeln anzufügen: «Das ist aber der schlechtestmögliche Zeitpunkt, darüber zu reden.»

Mögliche YB-Aufstellung

So könnte YB spielen: von Ballmoos; Hefti, Camara, Zesiger, Lefort; Ngamaleu, Aebischer, Rieder, Spielmann; Elia, Siebatcheu. – YB ohne: Nsame, Lustenberger, Sulejmani (verletzt), Petignat (U-21), Monteiro und Maier (rekonvaleszent), Kanga und Jankewitz (Trainingsrückstand).

Die Young Boys hatten sich im Frühling vergeblich dafür eingesetzt, dass die Super League eine Woche früher startet, damit zumindest eine Ligapartie vor der Europacup-Kampagne hätte stattfinden können. Die Qualifikationspartien seien mit die wichtigsten Spiele der Saison, sagt YB-CEO Wanja Greuel.

Sollten die Young Boys die drei Hürden zur Champions League nehmen, hätten sie schon über 20 Millionen Euro eingenommen. Womit viele durch Corona verursachte Einbussen getilgt wären. Dass zum Start der Saison gleich die Qualifikation anstehe, spiele keine Rolle, sagt Wagner. «Wir konnten uns mit dieser Ausgangslage lange genug beschäftigen. Wir wollen dieses Spiel gewinnen und die Basis schaffen, nächste Woche in Bern eine Runde weiterzukommen.» Ab dieser Saison gilt die Auswärtstorregel im Europacup nicht mehr.

Fassnacht ist mitgereist

Nicht nach Bratislava gereist sind neben den langzeitverletzten Schlüsselspielern Fabian Lustenberger und Jean-Pierre Nsame unter anderem auch Miralem Sulejmani (Fussprellung) sowie Wilfried Kanga und Alexandre Jankewitz, die nach ihren Transfers noch Trainingsrückstand haben. Die Zugänge sind auch die Einzigen bei YB (Spieler und Stab), die nicht zweimal geimpft sind, sie haben erst eine Impfung erhalten. Die Uefa verlangt vor den Europacup-Partien weiterhin einen PCR-Test. Bei YB fielen vor der Reise nach Bratislava alle Tests negativ aus. Mit dabei ist Nationalspieler Christian Fassnacht, der nach der EM-Teilnahme mit der Schweiz erst am Freitag aus den Ferien zurückgekehrt ist.

Wie er die Premiere angehen will, das weiss Wagner. «Prinzipiell habe ich die Aufstellung im Kopf, dennoch müssen wir abwarten, wie die Spieler am Mittwochmorgen erwachen.» Er habe ein eingespieltes Team übernommen, zudem verfüge er über ein breites Kader, das viele Alternativen biete. Wagner schliesst daraus: «Wir sind gerüstet für alles, was kommt.»


https://www.bernerzeitung.ch/wagner-sta ... 2252041218

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. Juli 2021, 00:21 
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Uefa Conference League

YB kann sich sogar eine Blamage erlauben

Ab dieser Saison gibt es drei europäische Wettbewerbe. Weshalb das für Meister YB von Vorteil ist und sich Basel über die neuste Erfindung der Uefa freuen sollte.

Das ist der neue Wettbewerb

Der Aufschrei war gross, als die Uefa die Einführung der Conference League bekannt gab. Noch ein Wettbewerb, noch mehr Spiele, noch mehr Geld­ma­che­rei, noch mehr Verwässerung des Niveaus – kurz und euphemistisch formuliert: Die Conference League sehnte niemand herbei. Der profilierte deutsche Stürmer Max Kruse, der mit Union Berlin die Qualifikation zur Conference League bestreitet, sprach vielen aus dem Herzen, als er im Frühjahr sagte: «Darauf habe ich irgendwie keinen Bock. Ich weiss nicht einmal, was das ist.»

32 Teams umfasst die Conference League, die in der Hierarchie unter der Champions League und der Europa League angesiedelt ist. Dafür wird das Teilnehmerfeld der Europa League von 48 auf 32 gestrafft. Das bedeutet, alle drei Wettbewerbe werden im gleichen Format ausgetragen. Es gibt 8 Gruppen zu je 4 Teams, dann folgt eine K.-o.-Phase. Die Spiele der Conference League finden wie jene der Europa League donnerstags statt.

Die Super League stellt in der Qualifikation zur Conference League drei Vertreter. Basel (gegen Partizan Tirana) und Servette (Molde) starten am Donnerstag in der zweiten Runde, Luzern als Cupsieger in der dritten (Feyenoord oder KF Drita). Keiner der 32 Vereine ist direkt für die Gruppenphase qualifiziert, das neue Format dient auch als Auffangbecken für Clubs, die in der Qualifikation zur Königsklasse und zur Europa League scheitern.

Es stimme ihn schon nachdenklich, wenn nicht einmal mehr der Zweite der Super League die Qualifikation zur Europa League bestreiten dürfe, sagt Basels Trainer Patrick Rahmen. «Ich bezweifle, dass die Uefa auf dem richtigen Weg ist.» Wobei sich die hiesigen Clubs trotz aller Reformen im europäischen Clubfussball auch an der eigenen Nase nehmen müssen. Schweizer Vertreter sind in den letzten Jahren an Gegnern aus Zypern, Norwegen und Litauen gescheitert. Das führte dazu, dass die Super League in der für die Qualität und die Quantität der Startplätze massgebenden Fünfjahreswertung auf Rang 19 liegt. «Die Reise zu einem sportlich unattraktiven Gegner wurde zum Teil eher als Pflichtübung als eine Chance zur Erreichung der Gruppenphase angesehen», sagte Liga-CEO Claudius Schäfer im Frühjahr. «Ich bin aber überzeugt, dass sich das nun geändert hat.»

ei den Young Boys muss vieles schieflaufen, damit sie diesen Herbst nicht in einer europäischen Gruppenphase vertreten sind. Sie starten am Mittwoch in Bratislava gegen Slovan in die 2. Runde der Qualifikation zur Champions League. Sollten sie gegen die Slowaken scheitern, würden sie ihren Weg in der 3. Runde der Qualifikation zur Europa League fortsetzen. Dort hätten sie es wahrscheinlich mit dem Lincoln Red Imps FC zu tun, einem Amateurclub aus Gibraltar. Sollten die Berner entgegen allen Erwartungen auch dort den Kürzeren ziehen, könnten sie immer noch die Playoffs zur Conference League bestreiten. Das heisst, gestalten sie in den nächsten Wochen schon nur eine Runde siegreich, sind sie in einer Gruppenphase vertreten.

Im Falle von Basel, Servette und Luzern heisst es hingegen: scheitern verboten. Das Out in der Qualifikation zur Conference League bedeutet das Ende der europäischen Reise.

So gross ist der Unterschied zwischen den Preisgeldern

Mitte Mai teilte die Uefa den Verbänden mit, dass sie diese Saison unter den Teilnehmern der Champions League 2 Milliarden Euro verteilt. 465 Millionen setzt sie in der Europa League ein, 235 Millionen gehen in die Conference League.

Das allein zeigt, was die Königsklasse für die Uefa nach wie vor ist: das Nonplusultra. Die Prämien für die Champions-League-Teilnehmer wurden noch einmal leicht angehoben. Sollten die Young Boys die Hürde Slovan und voraussichtlich Cluj nehmen (die Rumänen treffen in der 2. Runde auf die Lincoln Red Imps, siehe oben), hätten sie mit der Teilnahme an den Playoffs zur Champions League schon 5 Millionen Euro auf sicher. Bei der Qualifikation für die Gruppenphase käme ein Sockelbetrag von mindestens 16,7 Millionen Euro hinzu, weitere Millionen gäbe es aus der Vermarktung der Fernsehrechte, zudem wird jeder Punktgewinn mit 930’000 Euro belohnt.

Deshalb ist die Conference League trotzdem lukrativ

Auf den ersten Blick wirken die Gelder, die in der Conference League ausgeschüttet werden, wie Brotkrümel neben Franck Ribérys berühmtem Goldsteak (siehe Punkt oben). Aber Basels Trainer Patrick Rahmen hat recht, wenn er sagt, im neuen Wettbewerb seien Gegner und Verdienstmöglichkeiten nicht viel anders als einst in der Europa League.

Basel und Servette erhalten für die Teilnahme an der 2. Runde je 350’000 Euro, sollten sie weiterkommen, gäbe es weitere 550’000 Euro – diesen Betrag hat der FC Luzern bereits auf sicher. Die Teilnahme an den Playoffs wird mit 750’000 honoriert, die Qualifikation für die Gruppenphase würde 2,9 Millionen Euro einbringen (in der Europa League wären es 3,6). Ergäbe für Servette und Luzern schon vor Beginn der Gruppenphase Einnahmen von 4 bis 5 Millionen Euro. Was rund einem Drittel bis Viertel ihres Jahresbudgets entspräche. Und damit deutlich mehr ist als die 1,8 Millionen Franken, die jeder Club in der Super League als Sockelprämie pro Saison ausbezahlt erhält.

Weil die Uefa in allen Wettbewerben Prämien auf Basis der Leistungen aus den letzten zehn Jahren ausschüttet, würde Basel bei der Qualifikation für die Gruppenphase mehr erhalten. Der FCB liegt im Clubranking auf Rang 24 und ist damit der klar bestklassierte Schweizer Verein. YB folgt auf Platz 60, Luzern (210.) und Servette (215.) sind abgeschlagen.

Schon jetzt ist klar, dass die Basler, sofern sie die Qualifikation schaffen, mit einem der besten Koeffizienten aller Teilnehmer in die Gruppenphase der Conference League starten. Das brächte ihnen weitere gut 1 bis 1,5 Millionen Euro ein. Zudem gibt es dort pro gewonnenen Zähler 166’000 Euro. Sollte der FCB also beispielsweise mit der gleichen Punkteausbeute (13) wie in der Saison 2019/20 in der Europa League in den Viertelfinal vorstossen, hätte er in der Conference League rund 10 Millionen Euro verdient. Dazu kämen Zahlungen aus dem Marketpool der Uefa, was summa summarum zwar nicht die 15 Millionen ergibt, die Basel 2019/20 erhielt, aber auch nicht viel weniger.

Und dann gibt es den sportlichen Aspekt: Noch hat kein Schweizer Club einen Titel im Europa-Cup gewonnen. Vielleicht kommts dank der Conference League irgendwann zur Premiere.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-kann-si ... 7431116385

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. Juli 2021, 00:23 
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Qualifikation zur Champions League

Die neue Ära beginnt harzig

Die Young Boys kommen im ersten Spiel unter Trainer David Wagner bei Slovan Bratislava nicht über ein 0:0 hinaus. Vor dem Rückspiel nächsten Mittwoch in Bern bleibt viel zu tun.

Nein, die Darbietung kann David Wagner nicht gefallen. Und das zeigt der neue YB-Trainer nun auch. Am Mittwochabend in Bratislava laufen im Hinspiel der 2. Qualifikationsrunde zur Champions League die ersten Minuten der zweiten Halbzeit. Die Young Boys, die bis dahin den Gegner kontrollierten, werden eingeschnürt. Die Innenverteidiger Cédric Zesiger und Mohamed Camara können nach einer Hereingabe den Ball gerade noch vor der Torlinie klären. Dann verfehlt Aleksandar Cavric nach einem Eckball mit dem Kopf. Wagner gestikuliert, er schreit. Er ist sichtlich unzufrieden.

Und Wagner reagiert: Nach 55 Minuten bringt er Christian Fassnacht. Der Offensivspieler stiess mit der Schweiz an der EM bis in den Viertelfinal vor und kehrte deshalb erst am Freitag aus den Ferien zurück. Dass er so früh eingewechselt wird, ist Beleg seiner Klasse und seiner Stellung im Berner Team, aber es ist auch ein deutliches Zeichen, dass es YB nicht läuft.

Dabei sind die Young Boys als Favorit angetreten, gegen einen Club, der in der Slowakei zwar die dominante Kraft ist, aber nicht annähernd über die finanziellen Mittel von YB verfügt. Und den die Young Boys 2014 in der Gruppenphase der Europa League mit einem 3:1 und 5:0 vorführten.

Wagners kleine Überraschung

om damaligen Team ist bei YB nur David von Ballmoos übrig, er war 2014 der dritte Goalie, der bald an Winterthur ausgeliehen wurde, um Spielpraxis zu sammeln. Jetzt vertritt er den verletzten Fabian Lustenberger als Captain.
7 Jahre sind viel im Leben. Im Fussball, diesem schnelllebigen Geschäft, sind es noch viel mehr. YB hat nicht nur ein anderes Team, es ist auch ein anderer Club – ohne Verlierer-Blues, dafür mit Sportchef Christoph Spycher, der ab 2016 den Wandel zum Serienmeister einleitete. Und mit einem Trainer, der zuvor in der Premier League und Bundesliga gewirkt hat. Vor 7 Jahren hätte ein solcher Name für die Anfrage der Berner nur ein müdes Lächeln übrig gehabt.

Beim ersten Pflichtspiel setzt der neue Trainer auf Bewährtes. Er stellt im 4-4-2 auf, dem System, das auch Seoane bevorzugte. Zur Überraschung taugt höchstens die Nomination von Meschack Elia am linken Flügel, er kam bis jetzt meistens im Zweiersturm zum Zug. Die Umstellung hat den Vorteil, dass es gleichzeitig Platz für ihn und Felix Mambimbi hat, zwei der vielversprechendsten YB-Spieler.

Auch Fassnacht bringt den Umschwung nicht

Wagner steht von Beginn an ganz vorne in der Coachingzone, er kann seinem Team ein paar Mal Applaus spenden, weil es gelingt, den Gegner unter Druck zu setzen und so den Ball zu erobern. Aber der 49-jährige Deutsche muss bald erkennen, dass es bei seiner Premiere ein hartes Stück Arbeit wird. Zwar sind nur 1000 Zuschauer im Narodny-Stadion zugelassen, diese jedoch sorgen für eine hitzige Stimmung. Als Ulisses Garcia früh den Gegner mit einem hohen Bein trifft, wird er von da an ausgebuht.

Die Berner müssen dem Gegner wenig zugestehen, gefährlich wird es vorerst nur einmal, als Camara einen langen Ball unterschätzt und von Ballmoos klären muss. Und sie agieren aufsässig und aggressiv, sie sind überlegen, aber auch harmlos. Die beste Chance in der ersten Halbzeit resultiert nach einem Freistoss von Michel Aebischer. Slovan-Goalie Adrian Chovan pariert spektakulär. Die Bilanz zur Pause: 3:0 Schüsse, 0:0 Tore – und viel Steigerungspotenzial.

Deshalb kommt bald nach der Pause Fassnacht. Aber auch er, der für den wirkungslosen Mambimbi eingewechselt wird und der an der EM als Joker den Schweizern entscheidende Impulse verleihen konnte, bringt den Umschwung nicht. Erst in der Nachspielzeit bieten sich den Young Boys noch zwei Chancen. Erst verstolpert Aebischer in aussichtsreicher Position, dann verfehlt der eingewechselte Marvin Spielmann von der Strafraumgrenze aus.

Es ist die letzte Szene, Wagners Premiere endet torlos. Das Heimteam wird von den Zuschauern gefeiert. Die neue Ära, sie hat für die Young Boys und den neuen Trainer harzig begonnen.


https://www.bernerzeitung.ch/die-neue-a ... 6528126789

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. Juli 2021, 00:24 
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Nullnummer in der Slowakei

YB noch nicht in Königsklasse-Form!

YB-Knorz beim Wagner-Debüt! Die Berner kommen in Quali-Runde zwei für die Champions League nicht über ein 0:0 in Bratislava hinaus. Jetzt muss es der Schweizer Meister im Rückspiel richten.

Doppelte Feuertaufe für den neuen YB-Cheftrainer David Wagner! Der 49-jährige Deutsch-Amerikaner erlebt in Bratislava nicht nur sein erstes Pflichtspiel mit dem Schweizer Meister, es ist überhaupt auch seine Premiere im Europacup. Weder mit Huddersfield, noch mit Schalke hat er als Coach Einsätze auf internationalem Parkett bestritten.

Und dieses doppelte Wagner-Debüt, er hätte es sich sicher anders vorgestellt. Nur ein mageres 0:0 bei Slovan!

Riesenchaos im YB-Sechzehner

Ein offensives, dynamisches, aggressives YB hatte der neue Trainer nach seinem Antritt angekündigt. Doch auch wenn die Berner gegen den slowakischen Meister tatsächlich gleich ein hohes Tempo anschlagen, tun sie sich spielerisch doch lange schwer. Die beste YB-Chance der ersten Hälfte ist ein stark getretener Aebischer-Freistoss, den Keeper Adrian Chovan ebenso gut pariert.

Danach? Kommt Slovan wie verwandelt aus der Kabine: mutiger, frecher! Und die Wagner-Elf hat plötzlich massiv Probleme. In der 51. Minute hat sie gar Glück, dass sie nach einem Riesenchaos im eigenen Sechzehner nicht in Rückstand gerät...

YB ist definitiv noch nicht in Königsklasse-Form! Vom versprochenen Power-Fussball sind erst Ansätze zu erkennen. Denn auch die letzten Angriffe in der Schlussphase, als die Berner mit Joker Christian Fassnacht versuchen, noch irgendwie ein Tor zu schiessen, sind nicht wirklich zwingend.

21 Millionen Franken bei Einzug in Gruppenphase

Jetzt muss es YB gegen Slovan im Rückspiel richten! Am nächsten Mittwoch (28. Juli), im Wankdorf, auf dem eigenen Kunstrasen. Danach könnte auf dem Weg zu den Königsklasse-Honigtöpfen – bei einem Einzug in die Gruppenphase wären über 21 Millionen Franken sicher – der rumänische Top-Klub Cluj warten. Dieser hat sein Hinspiel gegen Lincoln aus Gibraltar mit 2:1 gewonnen und würde mit Sicherheit ein noch härterer Brocken als Slovan darstellen…

Slovan Bratislava – BSC Young Boys 0:0

Tehelne-Pole-Stadion – 1000 Fans, SR: Kavanagh (Eng)

Slovan Bratislava: Chovan; Medvedev (30. Pauscheck), Kashia, Boshikov, De Marco; De Kamps (92. Lichy); Cavric (74. Drazic), Kankava, Weiss, Zmrhal (92. Strelec); Ratao (74. Henty).

YB: Von Ballmoos; Hefti (80. Maceiras), Camara, Zesiger, Garcia (84. Lefort); Ngamaleu (84. Spielmann), Aebischer, Sierro, Elia; Mambimbi (55. Fassnacht), Siebatcheu.

Gelb: 38. Siebatcheu, 51. Aebischer, 54. De Kamps, 59. Camara , 86. Lefort (alle Foul).


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 91948.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. Juli 2021, 00:26 
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Hinspiel in 2. CL-Quali-Runde

YB gegen biederes Slovan ohne Tor

- Zwischen Slovan Bratislava und den Young Boys fallen im Hinspiel der 2. CL-Quali-Runde keine Tore.
- YB tut sich in der Slowakei schwer und kommt nur zu einer wirklich guten Torchance.
- Das Rückspiel auf dem Kunstrasen im Wankdorf findet am kommenden Mittwoch statt.

Grau in grau gekleidet stand David Wagner in seinem ersten Pflichtspiel als YB-Trainer in Bratislava an der Seitenlinie. Und die Farbe seines Outfits passte zum Auftritt seiner Mannschaft. Die Young Boys, die zwar die feinere Klinge führten und mehr vom Spiel hatten, zeigten einen eher mauen Auftritt. Kaum einmal konnten sie für Torgefahr sorgen.

So war das 0:0 nach 90 Minuten zwar aus Sicht des Schweizer Meisters enttäuschend – aber eben auch verdient. Gegen die limitierten Slowaken hätte für ein Team mit dem Renomée der Young Boys mehr herausspringen müssen.

Aebischer-Freistoss als Topchance

Es war bezeichnend, dass die mit Abstand beste Berner Chance eine Standardsituation war. In der 19. Minute trat Michel Aebischer aus rund 27 Metern einen Freistoss direkt aufs Tor und zwang Goalie Adrian Chovan zu einer starken Parade.

Sonst erspielte sich YB bloss einige Halbchancen. So auch nach einer Stunde, als sich Meschack Elia einen Ball vor Keeper Chovan erlief. Statt direkt den Torschuss aus spitzem Winkel zu versuchen, wählte Elia die Flanke ins Zentrum. Wenig später war die Chance verpufft.

Und kurz vor Schluss strich ein Weitschuss des eingewechselten Marvin Spielmann knapp links am Gehäuse vorbei.

Auch Slovan harmlos

Torgefährlicher als YB war aber auch das Heimteam nicht. In der 51. Minute kullerte der Ball nach einem Tohuwabohu im Berner Strafraum knapp am rechten Pfosten vorbei. In der 76. Minute wurde YB-Goalie David von Ballmoos nach einem Schuss von Ezekiel Henty zur einzigen Parade gezwungen.

So geht es weiter

YB empfängt Slovan am 28. Juli zum Rückspiel. Sollten sich die Berner in der Endabrechnung durchsetzen, würden sie am 3./4. (Hinspiel) sowie 10. August (Rückspiel) die 3. Quali-Runde bestreiten. Danach müssten auf dem Weg in die Gruppenphase auch noch die Playoffs überstanden werden.


https://www.srf.ch/sport/fussball/chall ... n-ohne-tor

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. Juli 2021, 00:27 
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YB und Bratislava trennen sich in enttäuschendem Kick torlos

YB und Bratislava spielen in der Champions-League-Quali unentschieden. YB war zwar besser, doch nach vorne fehlten die gefährlichen Szenen.

Seoane, Forte, Gämperle und Hütter – alle vier Vorgänger von David Wagner konnten ihr erstes Pflichtspiel als Trainer von YB gewinnen. Der 49-Jährige wollte am Mittwochabend diese Statistik in der Champions-League-Qualifikation gegen Bratislava fortführen.

Die Berner starteten mit viel Aggressivität in die Partie. Bereits nach wenigen Minuten hatte Ulisses Garcia Glück, dass er für ein hohes Bein keine Karte sah. Sein Gegenspieler musste im Verlauf der ersten Hälfte sogar ausgewechselt werden.

Im Spiel nach vorne blieben die Berner aber meistens zu ungenau. Die grösste Chance im ersten Abschnitt hatte Michel Aebischer mit einem Freistoss, denn der slovakische Goalie stark parierte. Mit einem 0:0 ging es zum Pausentee.

Nur zwei Schüsse auf das Tor

Die Slowaken starteten furios in den zweiten Abschnitt und YB konnte mit viel Mühe nach einem Freistoss den Gegentreffer verhindern. Im Anschluss wurden die Berner aber wieder besser und kontrollierten das Spielgeschehen.

Allerdings: Wie bereits im ersten Durchgang gab es kaum Chancen für die Gäste aus Bern. Nur zwei Schüsse gingen in der ganzen Partie auf den Kasten von Bratislava. Die Gastgeber hatten gar die besseren Chancen. In der 76. Spielminute hielt YB-Goalie von Ballmoos die Null fest. Die Partie endete leistungsgerecht mit 0:0. Nun müssen es die Berner Young Boys in einer Woche zu Hause im Wankdorf richten.


https://www.20min.ch/story/nati-held-fa ... 7922415914

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YB erkämpft sich in CL-Quali ein 0:0-Remis bei Slovan

Meister YB startet mit einem torlosen Unentschieden auswärts bei Slovan Bratislava in die Europacup-Saison. Offensiv können die Berner nicht überzeugen.

Das Wichtigste in Kürze

- YB startet mit einem 0:0-Remis auswärts in Bratislava in die Champions-League-Quali.
- Die Berner treten im ersten Ernstkampf unter David Wagner überwiegend solide auf.
- In der Offensive fehlt dem Schweizer Meister aber die Durchschlagskraft.

Meister YB ist mit einem 0:0-Unentschieden in Bratislava in die Champions-League-Qualifikation eingestiegen. Im Hinspiel der zweiten Qualifikationsrunde beissen sich offensiv harmlose Berner an Slovan die Zähne aus.

Nach nur sechs Minuten haben die Gäste schon grosses Glück, dass Ulisses Garcia nicht vom Platz fliegt. Im Zweikampf um den Ball tritt er seinem Gegenspieler voll ins Gesicht – da wäre ein Platzverweis durchaus vertretbar gewesen.

Für die erste gefährliche Szene sorgt Michel Aebischer nach 20 Minuten. Mit einem gut getrenenen Freistoss aus rund 20 Metern prüft er Chovan. Der Bratislava-Torhüter hält aber sicher, der nachfolgende Eckball bringt keine Gefahr.

YB macht nichts aus seinen wenigen Chancen

Nach dem Seitenwechsel wird es erstmals so richtig heiss: Ein langer Freistoss überrascht die Berner Defensive, es kommt zum Gestocher vor dem Tor. Mit vereinten Kräften verhindert YB einen chaotischen Gegentreffer.

Aus der besten Berner Chance machen die Gäste selbst zu wenig: Chovan verläuft sich im Duell mit Elia, der den Ball zur Mitte bringt. Dort kommt aber kein Gelb-Schwarzer zum Abschluss. Aebischer verstolpert in der Nachspielzeit noch eine gute Position.

Mit dem 0:0 im Rücken haben die Berner für das Rückspiel im Wankdorf eine gute Ausgangsposition. Ein 1:0-Heimsieg wäre genug für das Weiterkommen. Zudem gibt es keine Auswärtstorregel mehr zu beachten.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-er ... n-65968507

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Champions-League-Quali: YB startet mit einer Nullnummer in die Saison

Die Young Boys erreichen im Hinspiel der 2. Qualifikationsrunde der Champions League auswärts gegen den slowakischen Rekordmeister Slovan Bratislava ein 0:0.

Es war ein Match ohne Höhepunkte. Beide Teams schossen in den 90 Minuten je einmal aufs Tor.

Da die Auswärtstore-Regel abgeschafft ist, kann man das 0:0 als Halbzeitresultat einer Partie über 180 Minuten betrachten. Die zweiten 90 Minuten werden nächsten Mittwoch im Wankdorf gespielt.

Die Slowaken, in deren Anfangsformation Spieler aus sieben Nationen standen, mussten sich in der ersten Halbzeit klar dominieren lassen. Dennoch ermöglichten sie den Bernern nur wenige Chancen. Oder anders gesagt: YB biss sich in der Offensive fest.

Das Spiel glich danach eine Zeitlang jenem aus der letztjährigen Champions-League-Qualifikation, als die Berner nach einer guten ersten Hälfte ebenfalls auswärts sich vom dänischen Meister Midtjylland plötzlich zurückdrängen liessen und schliesslich klar verloren. Allerdings wurde damals in nur einem Spiel über das Weiterkommen entschieden. Die Slowaken, die sich in der ersten Halbzeit kaum je gezeigt hatten, drückten nach der Pause und brachten ein paarmal Gefahr vor David von Ballmoos' Tor. In diesem Match jedoch befreite sich YB von dem Druck. Ab Mitte der zweiten Hälfte waren die Berner wieder das bestimmende Team. In der Nachspielzeit scheiterte der eingewechselte Marvin Spielmann mit einem Versuch um Zentimeter.

Wagner zum Auftakt ohne Experimente

Die Young Boys traten in Bratislava mit lauter Spielern an, die schon letzte Saison in Gelbschwarz spielten. Dennoch war unverkennbar, dass der ganzen Mannschaft nach der gut zweimonatigen Wettkampfpause noch vieles fehlt, vorab Praxis.

Jeder neuer Cheftrainer fängt die Saison jeweils lieber im Dauerwettbewerb an, in der Meisterschaft. Denn an den Ergebnissen von K.o.-Spielen, in denen es sehr früh um vieles oder alles geht, wird der er immer sogleich gemessen. Für Gerardo Seoanes Nachfolger David Wagner ist die Partie in Bratislava insofern zufriedenstellend verlaufen. Und bis zum Rückspiel in Bern wird er seine Mannschaft noch in einem Super-League-Spiel befehligen können.


Telegramm

Slovan Bratislava – Young Boys 0:0

1200 Zuschauer. – SR Kavanagh (ENG).

Slovan Bratislava: Chovan; Medvedev (30. Pauschek), Kaschia, Bozhikov, De Marco; De Kamps (92. Lichy); Cavric (74. Drazic), Kankawa, Weiss, Zmrhal (92. Strelec); Ratão (74. Henty).

Young Boys: Von Ballmoos; Hefti (79. Maceiras), Camara, Zesiger, Garcia (84. Lefort); Moumi Ngamaleu (84. Spielmann), Aebischer, Sierro, Elia; Mambimbi (55. Fassnacht), Siebatcheu.

Bemerkungen: Medvedev bei Slovan Bratislava verletzt ausgeschieden. Young Boys ohne Lustenberger, Nsame, Sulejmani, Maier und Monteiro (alle verletzt). Verwarnungen: 38. Siebatcheu (Foul), 51. Aebischer (Foul), 54. De Kamps (Foul), 59. Camara (Foul), 86. Lefort (Foul).


https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 05101.html

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