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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Hauptstadt
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Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 09:13 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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von Ballmoos Mbabu-Lauper-von Bergen-Benito Fassnacht-Aebischer-Sow-Ngamaleu Assalé-Hoarau
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shalako
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Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 22:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.04.2019  Zitat: YB bezwingt den FC Zürich und feiert
Die Berner gewinnen im Letzigrund, Nsame erzielt das Tor des Tages nach einer strittigen Entscheidung.
Am Samstag werden die Young Boys vor dem TV wieder Meister, weil Basel gegen GC nicht gewann. 21 Stunden später glänzen die Berner in Zürich nicht, gewinnen aber trotzdem 1:0.
Einmal mehr setzten sich die Young Boys spät, erst während der «YB-Viertelstunde» durch. Die Entscheidung fiel auf fragwürdige Art und Weise. Im eigenen Strafraum hatten die Berner Glück, dass Schiedsrichter Lukas Fähndrich dem FC Zürich einen Foulelfmeter verwehrte. Mit dem Gegenangriff erzielten die Berner durch Jean-Pierre Nsame das einzige Tor des Spiels.
Durchzogene Leistung
Der Auftritt der Berner in Zürich war alles andere als meisterlich. Die besten Chancen vor dem Torerfolg besass YB vor der Pause. Roger Assalé schoss mit dem leeren Tor vor Augen zu lässig und liess Zürichs Verteidiger Andreas Maxso den Ball noch weg grätschen. Und Christian Fassnacht schoss alleine vor Zürichs Goalie Yanick Brecher aus fünf Metern weit übers Tor.
Nicht nur die neuen Meisterspieler glänzten nicht. Auch die Berner Fans leisteten sich einen Faux-pas. Zu Beginn der zweiten Halbzeit musste die Partie für gut drei Minuten unterbrochen werden, weil die YB-Fans ihre Meisterfreude mit permanentem Feuerwerk und Luftheulern zum Ausdruck brachten. Wegen des Rauchs wurde die Partie unterbrochen, die Spieler verliessen den Rasen nicht. Ein Spielabbruch wie bei Sion - GC drohte nicht.
Serie hält weiter an
Zum 60. Mal erzielten die Young Boys in einem Meisterschaftsspiel mindestens ein Tor. Seit dem August 2017 und zwei torlosen Auftritten (0:4 daheim gegen Thun und 0:0 gegen den FC Zürich in Zürich) trafen die Berner in den letzten 20 Monaten stets mindestens einmal. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/30012713
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shalako
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Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 22:43 |
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14.04.2019  Zitat: YB-Noten: Von wegen Meisterkater!
Die Young Boys lassen beim 1:0-Sieg in Zürich keine Müdigkeit erkennen. Es ist ein meisterlicher Auftritt.
David von Ballmoos, 4,5: Keine Hinweise auf eine durchzechte Nacht: Der Goalie hält sogleich gegen Kharabadze, wird danach kaum gefordert. Beendet das erste Spiel als Meister mit weisser Weste.
Kevin Mbabu, 5,0: Der Rechtsverteidiger hat mit Kharabadze einen Gegenspieler mit ähnlich beeindruckenden physischen Attributen. Behauptet sich dennoch, am 1:0 beteiligt. Und blockt einmal Domgjoni im letzten Moment.
Mohamed Camara; 4,5: Wirkt zu Beginn schläfrig, lässt sich vor der Kharabadze-Chance den Ball abluchsen. Danach immer präsenter, vergibt mit dem Kopf aus kurzer Distanz. Vor dem 1:0 resolut gegen Ceesay.
Steve von Bergen, 5,5: Im ersten Spiel nach Bekanntgabe seines Rücktritts mit gewohnt meisterlichem Auftritt: abgeklärt, souverän – routiniert eben.
Loris Benito, 5,0: Hat sich zu einem ähnlich zuverlässigen Spieler wie von Bergen entwickelt. Defensiv sicher, vorne unter anderem mit guter Flanke auf Camara.
Nicolas Ngamaleu, 4,0: Am linken Flügel mit einigen Dribblings – aber nicht so aktiv wie in der Nacht zuvor.
Djibril Sow, 4,5: Prüft Brecher früh mit einem strammen Schuss, mehrmals nur mit Foul zu stoppen.
Michel Aebischer, 4,5: Steht Nebenmann Sow in nichts nach, kommt einem Tor zweimal nahe.
Christian Fassnacht, 4,0: Bemüht, brennt im Letzigrund aber kein Feuerwerk ab. Der Flügel lässt mal wieder eine Grosschance aus.
Guillaume Hoarau, 5,0: Braucht Zeit, in die Gänge zu kommen, lässt eine gute Möglichkeit aus. Dann aber entscheidend. Bereitet das 1:0 vor und verhindert kurz vor Schluss hinten das 1:1.
Roger Assalé, 5,0: Bestätigt den Formanstieg der letzten Wochen, wirbelt immer mal wieder in der Zürcher Hälfte. Hat nach 30 Minuten Zürichs Goalie Brecher schon ausgedribbelt, sein Schuss wird von Maxsø geblockt.
Jean-Pierre Nsame 5,0: 58. Minute für Fassnacht. Rasch im Spiel: Legt für Hoarau mustergültig auf. Der letztjährige Meisterschütze belohnt sich mit dem 1:0 für seinen couragierten Teileinsatz.
Sandro Lauper 80. Minute für Aebischer. Thorsten Schick 80. Minute für Assalé.
Noten: 6,0 = herausragend; 5,0 = gut; 4,0 = solid; 3,0 = ungenügend; 2,0 = schlecht; 1,0 = sehr schlecht https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/21540005
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shalako
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Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 22:53 |
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14.04.2019  Zitat: 1:0 beim FCZ für den Meister
Edeljoker Nsame sorgt für nächsten YB-Festtag
- Von wegen Meisterblues: Am Nachmittag nach dem Titelgewinn feiert YB im 29. Spiel seinen 25. Sieg. - Einziger Torschütze beim 1:0 auswärts gegen den FC Zürich ist Jean-Pierre Nsame in der 79. Minute. - In den anderen Sonntags-Partie gibts zwei Remis: Ein 1:1 bei Lugano - Sion und eine Nullnummer bei Thun - St. Gallen.
Die Young Boys konnten im Letzigrund nicht kaschieren, dass hinter ihnen eine intensive Nacht lag. Am Samstagabend hatte die Nullnummer zwischen Basel und GC Gelb-Schwarz zum Meister der Saison 2018/19 gemacht. Darum wurde von den Klub-Höchsten erlaubt, schon einmal Party zu machen.
Eine rauschende Party zeigten die Berner auf dem Rasen dann nicht unbedingt. Aber sie lieferten einen respektvollen, kämpferischen und soliden Auftritt ab. In der 79. Minute wurden sie für ihre Offensivbemühungen belohnt. Jean-Pierre Nsame traf zum Siegtreffer. Es ist dies der 60. Super-League-Match in Serie, in dem YB im Minimum ein Goal erzielt.
Notiz am Rande: Die letzten Ladehemmungen des nun 13-fachen Schweizer Meisters gehen auf den 19. August 2017 zurück. Damals brachte man – ausgerechnet auswärts gegen den FCZ beim 0:0 – keinen Torerfolg zustande.
Ein Siegestreffer mit Schönheitsfehler
Am Ursprung dieser Fortsetzung der beeindruckenden Offensiv-Serie stand eine heikle Szene. Im eigenen Strafraum brachte Mohamed Ali Camara nach einem Konter Assan Ceesay zu Fall, über einen Penaltypfiff hätte sich der YB-Abwehrhüne nicht beschweren dürfen. Doch der Referee intervenierte nicht.
Im direkten Gegenzug fiel dank Edeljoker Nsame die Führung, die bis zum Schluss Bestand hatte. Auch, weil Sturmtank Guillaume Hoarau in der Nachspielzeit noch retten konnte. Trotz dieses Makels ging der nächste YB-Erfolg insgesamt in Ordnung. Denn das Team von Ludovic Magnin tat zu wenig für das Spiel nach vorn.
Die nächsten Feierlichkeiten stehen an
Und die Young Boys haben nach der Begegnung in Zürich noch ausreichend Energie, um gleich wieder in den Feier-Modus zu wechseln. So kündigte Captain Steve von Bergen nach dem 1:0 an: «Das war erst der Beginn einer schönen Nacht.» In Bern ist eine Freinacht angesagt. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... yb-festtag
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shalako
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Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 23:00 |
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14.04.2019  Zitat: Von Schämpis- und Freiwünschen
Wenn YB nach einem Match den «Regi-Shake» mal sein lässt
Die YB-Meisterhelden liessen es nach dem 1:0 schon in Zürich richtig krachen. Wir gewähren einen Einblick in die Kabine.
Auf dem Rasen im Letzigrund hatten die Young Boys schon mal 96 Minuten Zeit, um alles rauszuschwitzen, was sie Samstagabend nach einer ersten spontanen Meisterfeier zu sich genommen hatten. So erklärte es ein gelöster Thorsten Schick nach der Zugabe auf den 13. Titelgewinn in der Form eines 1:0-Sieges beim allzu harmlosen FC Zürich.
«Und jetzt machen wir dort weiter, wo wir am Vorabend aufhören mussten», kündigte der 28-jährige Österreicher an. Das ganze Team sehnte sich nach einer rauschenden Freinacht in der Hauptstadt. Laut Schick werden im Anschluss noch zähe Verhandlungen mit Gerardo Seoane anstehen: «Der Trainer sicherte uns 2 Freitage zu, wir probieren aber 3 daraus zu machen.» Der nächste Einsatz steht am Ostermontag bei Xamax an.
Premium-Bier muss reichen
Auch Michel Aebischer liess sein Umfeld noch in den FCZ-Katakomben wissen: «Heute lassen wir für einmal den ‹Regi-Shake› und nehmen stattdessen etwas Richtiges!» Loris Benito entpuppte sich beim ausgelassenen Feiern als Zigarren- und Prosecco-Experte.
Dabei konnte er sich einen Seitenhieb gegen YB-Sportchef Christoph «Wuschu» Spycher, der angeblich für die Getränke in der Garderobe zuständig war, nicht verkneifen. «Langsam könnte man dann mal Geld in Champagner investieren.» Immerhin war schon mal Premium-Bier griffbereit.
Erfahren Sie im Doppel-Interview unten mit Schick und Aebischer, welche Tipps der erfahrene Österreicher dem erst 22-Jährigen mit auf den Weg gibt. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... ein-laesst
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shalako
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Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 23:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.04.2019  Zitat: YB-Festivitäten, Teil 1
Die Young Boys wurde am Samstagabend Meister auf dem Sofa. Bis Ende Saison haben sie noch genügend Zeit um zu feiern. Ein erstes Fest stieg im Letzigrund.
Der Intercityzug von Bern nach Zürich war proppenvoll. Gelb-schwarze Schals, Hüte oder Dresse, wohin das Auge blickte. Sätze wie «drei Bier sind eine Mahlzeit» dokumentierten die feuchtfröhliche Vorfreude auf die Festivitäten. Erstes Ziel: das Letzigrundstadion, die Partie gegen den FCZ, der erste von acht Teilen einer Exhibition, nachdem die Berner am Samstagabend vor dem TV in einer Lounge im Stade de Suisse die Gewissheit erhalten hatten, erneut Schweizer Meister zu sein.
Ungefähr die Hälfte der 16 372 Zuschauer war aus Bern und verwandelte das Auswärtsspiel in eine Art Heimspiel. Mit vielen Ingredienzen, die man nicht sehen will, aber immer wieder sieht und sehen wird: Pyros, so weit das Auge reicht. Über die ganze Spielzeit. Nach 52 Minuten eine schwarze Rauchwolke, die das Spielfeld einnebelte und den Schiedsrichter zwang, das Spiel zu unterbrechen. Am Meister-Abend hatte sogar der Spieler Christian Fassnacht mit Pyro-Material hantiert, was ihm intern eine Busse einbringt. Man habe den Vorfall mit ihm besprochen, er habe einen Fehler gemacht und ihn bereut, sagte der Medienchef.
Die Young Boys waren trotz Feierlichkeiten bereit für das Spiel. Das ganze Selbstverständnis war zu begutachten, das in luftige Höhen gestiegene Selbstvertrauen. Die Leichtigkeit des Vortrags löste beim FC Zürich bisweilen Überforderung aus. Irgendwann köpfelte «Air France» Hoarau den Ball auf Nsame, der loszog und das Siegtor schoss – eine Szenerie wie vor knapp einem Jahr im Heimspiel gegen Luzern, als alle emotionalen Dämme brachen und YB nach 32 Jahren wieder den Titel schaffte. Das Tor spiegle die Saison, sagte der Trainer Gerardo Seoane, «wir sind bereit, an die Grenze zu gehen, und suchen den Sieg.» Nsame kam von der Bank ins Spiel, «alle sind Teil des Meister-Puzzles», sagte der Trainer, das mache ihn stolz.
Nach dem Spiel verschob sich das Team nach Bern ins Stadion, wo 3300 Zuschauer das Spiel beim Public Viewing verfolgt hatten. Dort wurde weitergefeiert. Der dreizehnte Titel ist im Vergleich zum zwölften ein stiller. Die Saison dauert noch sieben Runden. Nie war eine Mannschaft seit Einführung der Super League früher Meister. Das sagt alles aus über die Qualität dieses Teams – und über die der Konkurrenz. https://www.nzz.ch/sport/yb-festivitaet ... ld.1475274
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shalako
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Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 23:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.04.2019  Zitat: Meister Young Boys schlägt FC Zürich ohne Glanz
Am Samstag werden die Young Boys vor dem TV wieder Meister, weil Basel gegen GC nicht gewann. 21 Stunden später glänzen die Berner in Zürich nicht, gewinnen aber trotzdem 1:0.
Einmal mehr setzten sich die Young Boys spät, erst während der "YB-Viertelstunde" durch. Die Entscheidung fiel auf fragwürdige Art und Weise. Im eigenen Strafraum hatten die Berner Glück, dass Schiedsrichter Lukas Fähndrich dem FC Zürich einen Foulelfmeter verwehrte. Mit dem Gegenangriff erzielten die Berner durch Jean-Pierre Nsame das einzige Tor des Spiels.
Der Auftritt der Berner in Zürich war alles andere als meisterlich. Die besten Chancen vor dem Torerfolg besass YB vor der Pause. Roger Assalé schoss mit dem leeren Tor vor Augen zu lässig und liess Zürichs Verteidiger Andreas Maxso den Ball noch weg grätschen. Und Christian Fassnacht schoss alleine vor Zürichs Goalie Yanick Brecher aus fünf Metern weit übers Tor.
Nicht nur die neuen Meisterspieler glänzten nicht. Auch die Berner Fans leisteten sich einen Faux-pas. Zu Beginn der zweiten Halbzeit musste die Partie für gut drei Minuten unterbrochen werden, weil die YB-Fans ihre Meisterfreude mit permanentem Feuerwerk und Luftheulern zum Ausdruck brachten. Wegen des Rauchs wurde die Partie unterbrochen, die Spieler verliessen den Rasen nicht. Ein Spielabbruch wie bei Sion - GC drohte nicht.
Zum 60. Mal erzielten die Young Boys in einem Meisterschaftsspiel mindestens ein Tor. Seit dem August 2017 und zwei torlosen Auftritten (0:4 daheim gegen Thun und 0:0 gegen den FC Zürich in Zürich) trafen die Berner in den letzten 20 Monaten stets mindestens einmal.
Nicht nur die Young Boys taten sich mit Toreschiessen schwer: Die Partie Thun - St. Gallen endete am Sonntag torlos, womit die Thuner zwar zum achten Mal in Serie nicht gewannen, aber den 3. Platz in der Tabelle mit Erfolg verteidigten. Bei Lugano - Sion (1:1) fielen die zwei Tore ebenfalls erst in den letzten 16 Minuten. https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -134344429
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shalako
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Verfasst: Sonntag 14. April 2019, 23:34 |
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14.04.2019  Zitat: YB Party: Seoane, Fassnacht und Benito unmittelbar nach Schlusspfiff
YB gewinnt auch das erste Spiel nach dem definitiven Meistertitel. Trainer Gerry Seoane und die Spieler Loris Benito und Christian Fassnacht äussern sich.
Das Wichtigste in Kürze
- Nach dem 13. Meistertitel sind Trainer und Spieler euphorisch. - Sie freuen sich besonders auf die Party in Bern.
Die YB-Spieler freuen sich auf die zweite Partynacht an diesem Wochenende. Benito und Fassnacht waren bereits in der Nacht auf Sonntag auf den Strassen der Berner Innenstadt unterwegs. Doch die richtige Feier kommt erst noch.
Christian Fassnacht (25) winkt die Frage nach der Schlafdauer gekonnt ab. Sie seien extrem motiviert gewesen und fügt an: «So ein Spiel kann man fast nur gewinnen».
Auf die Frage wie lang er geschlafen habe, will Loris Benito (27) auch nicht antworten. Aber er weiss: «Wir sind eine geile Truppe». Es passe einfach alles und deshalb könne man so eine Leistung abliefern. Und für die zweite Partynacht in Folge ist der 27-Jährige parat.
YB-Meistertrainer Gerry Seoane (40) ist überglücklich nach diesem Erfolg und lobt insbesondere den grossartigen Job, den die Mannschaft gemacht habe. «Bin unglaublich stolz und dankbar, das bei einem super Verein erleben zu dürfen», gibt sich Seoane nach dem Spiel euphorisch. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-pa ... f-65508710
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shalako
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Verfasst: Montag 15. April 2019, 11:52 |
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15.04.2019  Zitat: «Die Kinder haben nur noch geweint»
Beim Spiel zwischen dem FCZ und YB am Sonntag wurden Pyros gezündet. Kinder weinten – und wurden vom YB-Anhang angeherrscht.
Michael T.* und ein Freund wollten sich mit ihren Kindern am Sonntagnachmittag das Spiel zwischen dem FCZ und YB anschauen. Doch der Anhang des frischgebackenen Schweizer Meisters versaute der Gruppe das Fussballfest: «Wir mussten mit unseren Kindern das Spiel vorzeitig verlassen», sagt T. Die Sicherheit im Letzigrund sei nicht mehr gewährleistet gewesen.
YB-Anhänger zündeten Pyros und Rauchbomben. Zu Beginn der zweiten Halbzeit musste die Partie für gut drei Minuten unterbrochen werden, weil die Bern-Fans ihre Meisterfreude mit permanentem Feuerwerk und Luftheulern zum Ausdruck brachten.
Verhalten der Fans «völlig daneben»
Dies habe die Kinder verängstigt, sagt T. «Sie haben aufgrund des massiven Einsatzes von Pyros aus dem YB-Fansektor nur noch Angst gehabt und geweint», sagt er. Neben verständnisvollen YB-Fans, die das Verhalten «völlig daneben» gefunden hätten, habe es leider auch viele auf der Tribüne gegeben, die nichts daran auszusetzen hatten. «Sie haben zu unseren weinenden Kindern nur gemeint, wenn es ihnen so nicht passe, dann sollen sie eben nicht ins Stadion kommen.»
Für T. steht fest: Der Schweizer Fussball hat ein grosses Pyro-Problem. Es sei nicht das erste Mal, dass es zu solchen Vorfällen gekommen sei. Bei einem Cup-Final seien auch schon Böller und Pyros abgefeuert worden. Er überlege sich deshalb, die Saisonkarte für den Familiensektor nicht zu erneuern. Die beiden Clubs und den Schweizer Fussballverband habe er bereits angeschrieben und auf das Problem aufmerksam gemacht. https://www.20min.ch/schweiz/news/story ... --26764787
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shalako
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Verfasst: Dienstag 16. April 2019, 00:39 |
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15.04.2019  Zitat: FC Zürich ärgert sich über Schäden durch YB-Pyros
Nach dem YB-Meisterwochenende entzündet sich wieder mal eine Diskussion um Sinn und Unsinn von Pyros. Der FC Zürich ärgert sich etwa, dass YB-Fans im Letzigrund Fackeln auf der Laufbahn entsorgten.
In Bern ist im Nachgang zu den YB-Meisterfeierlichkeiten vom Wochenende abermals eine Pyro-Debatte entfacht. Beim Auswärtsspiel in Zürich am Sonntag, an das rund 5000 YB-Fans reisten, zündeten Ultras von der ersten Spielsekunde an massenhaft Feuerwerk. Es schien, als würden die Reserven bis Saisonende allesamt abgefackelt. Als noch Rauchbomben zum Einsatz kamen, musste der Schiedsrichter das Spiel nach knapp 50 Minuten gar für mehrere Minuten unterbrechen. Selbst in den YB-Fanreihen gab es vereinzelt Kritik am pyromanischen Auftritt im Gästesektor.
Über Absperrung werfen
Es stellte sich die Frage, wie es den Anhängern gelang, dermassen viel Pyrotechnika in den Letzigrund zu schleusen. Einer der Gründe dürfte der enge Zeitplan gewesen sein. Es sei eine Herausforderung gewesen, dafür zu sorgen, dass die in drei Extrazügen angereisten YB-Fans «in sehr kurzer Zeit» rechtzeitig ins Stadion gelangen, sagt denn auch FCZ-Mediensprecher Finn Sulzer. «Denn die Gäste sollten feiern können und nicht in der Kälte im Schneeregen stehen.» Dass da nicht viel Zeit blieb für intensive Einlasskontrollen, ist offensichtlich.
Wie genau die Fackeln ins Stadion geschmuggelt wurden, darüber stellt Sulzer keine Vermutungen an. Etwas aufschlussreicher äusserte sich vor einem Jahr der FCZ-Sicherheitsverantwortliche Kaspar Meng. Die Fans würden die Pyros teilweise nicht mal durch den Eingang schleusen, sondern diese einfach über die Absperrungen werfen. «Das sind oft 15- bis 17-Jährige, die finden das halt cool», sagte er gegenüber «20 Minuten».
Eigentlich ein Tabu
Dem Heimclub sei bewusst gewesen, dass bei einem solch speziellen Anlass wie dem Spiel am Sonntag das Abbrennen von Fackeln nicht verhindert werden könne. YB feierte ja immerhin den Titelgewinn. «Geärgert hat uns primär, dass die YB-Fans die Pyros brennend auf die Laufbahn entsorgten», sagt der FCZ-Mediensprecher. Dies habe hohe Schäden verursacht.
Der Club zeigt sich erstaunt. Denn diese Entsorgungsmethode sei seit Jahren tabu bei anderen Gästefans und sei es auch schon sehr lange bei den Heimfans. Sulzer will das Ganze aber nicht dramatisieren. Erfreulich sei nämlich die entspannte Stimmung ums Stadion gewesen, «wo sich die Fans beider Teams friedlich mischten».
Thun rüstet auf
Es passte nicht schlecht zur Debatte über Sinn und Unsinn von Pyros, was gestern der FC Thun zu vermelden hatte: Der Oberländer Fussballclub hat die Sicherheitsstandards in der heimischen Stockhorn-Arena erhöht.
Das Stadion wurde mit einer neuen Videoüberwachungstechnik ausgerüstet. «Wir erhoffen uns dadurch eine deutlich höhere Erfolgsquote bei der Ermittlung von Einzeltätern», erklärte FC-Thun-Präsident Markus Lüthi. An den Kosten von 90'000 Franken beteiligt sich die Stadt Thun mit 40'000 Franken.
Randalierende Fussballfans sorgen in Thun immer wieder für Unmut. Letzten Dezember kam es nach dem Spiel Thun - GC zu Krawallen in der Stadt, denen Ausschreitungen im Stadion vorangegangen waren. Es entstand ein Sachschaden von über 100'000 Franken.
https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/24122259
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