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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 21. September 2016, 22:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.09.2016  Zitat: Keine Tore im Ländle
YB-Frust in Vaduz
Die Berner Fans fordern nach den Chaos-Tagen in der Teppichetage Spektakel auf dem Rasen. Sie werden enttäuscht. YB spielt zum dritten Mal in Serie in Vaduz nur unentschieden.
Das Spiel: YB sucht die Offensive. Vaduz igelt sich in diesem wenig berauschenden Spiel ein (das überrascht nach dem 0:5-Debakel in Lausanne nicht). Zwei Mal taucht Kubo gefährlich vor Super-League-Debütant Siegrist auf. Nach einer halben Stunde traut sich auch das Heimteam in die Hälfte der Gäste, Ciccone zwingt Mvogo zu einer starken Parade. Sulejmani hat nach dem Seitenwechsel die Führung auf dem Fuss, Siegrist pariert. Auch Rochat, der plötzlich alleine vor dem U17-Weltmeister von 2009 steht, kann YB nicht erlösen. So bleibts beim mageren 0:0. Wie schon in der letzten Saison (zwei Mal 1:1) nimmt das Hütter-Team nur einen Punkt aus dem Liechtenstein mit nach Hause.
Die Tore: Fehlanzeige!
Das gab zu reden: Gegen Piräus war es das «Siegenthaler raus»-Transparent. Im Cup gegen Bazenheid ein Banner mit der «Grounding»-Botschaft. Und auch in Vaduz unterstreichen die YB-Fans erneut, was sie vom Theater rund um die Entlassung von Sportchef Fredy Bickel halten. «Spektaku ufem Rase statt Zirkus ir Teppichetage», steht auf dem Banner vor dem Gästesektor.
Der Beste: Benjamin Siegrist. Der U17-Weltmeister-Goalie lässt sich bei seinem Super-League-Debüt die fehlende Spielpraxis nicht anmerken. Souverän hält er den Vaduz-Kasten dicht.
Der Schlechteste: Michael Frey. Vom YB-Stürmer sieht man 90 Minuten lang nichts. Keine Torchance.
So gehts weiter: Am Sonntag (13.45 Uhr) gastiert Vaduz im Letzigrund, spielt gegen GC. YB reist ins Tourbillon zum FC Sion (16.00 Uhr).
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Vaduz – YB 0:0
Rheinpark Stadion, 3'832 Fans, SR: Fähndrich
Tore: –
Vaduz: Siegrist; Hasler, Grippo, Konrad, Göppel; Stanko, Muntwiler, Ciccone; Turkes, Costanzo, Schürpf.
YB: Mvogo; Sutter, Von Bergen, Rochat, Lecjaks; Sulejmani, Bertone, Zakaria, Ravet; Kubo, Frey.
Gelbe Karten: 21. Frey. 69. Grippo. 83. Brunner. 88. Muntwiler (alle Foul).
Auswechslungen Vaduz: Brunner (59. für Turkes). Kukuruzovic (64. für Stanko). Zarate (90. für Costanzo).
Auswechslungen YB: Schick (74. für Kubo).
Bemerkungen: Vaduz ohne Jehle (gesperrt), Felfel, Janjatovic, Baldinger (alle verletzt), Pfründer, Strohmaier, Avdijaj, Cecchini, Bühler, Messaoud (alle nicht im Aufgebot). YB ohne Hoarau, Gerndt, Seferi, Wüthrich, Sanogo, Joss, Benito (alle verletzt), Vilotic, Gajic, Fekete, Obexer (alle nicht im Aufgebot). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 15985.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 21. September 2016, 22:34 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.09.2016  Zitat: Nullnummer im Ländle
In einer dürftigen Partie fallen zwischen dem FC Vaduz und YB keine Tore. Die Gäste aus Bern sind zwar die etwas bessere Mannschaft, klare Torchancen können sie sich aber kaum herausspielen.
Irgendwie passt es zur turbulenten Woche der Young Boys, dass sie es nicht schaffen, einem Sieg in der Meisterschaft einen zweiten folgen zu lassen. YB muss sich in Vaduz mit einem 0:0 begnügen.
«Spektaku ufem Rase statt Zirkus ir Teppichetage»: Die Botschaft der nach Liechtenstein mitgereisten YB-Fans an die Mannschaft war nach den diversen Vorkommnissen klar. Die Entlassungen, Rücktritte und die alles andere als vorteilhafte Kommunikation fast aller Beteiligter sollten durch das Sportliche etwas in den Hintergrund gedrängt werden. Das gelang den Young Boys nur bedingt. Die Partie in Vaduz verkam zu einer ziemlich zähen Angelegenheit. Von Spektakel konnte nicht die Rede sein.
YB konnte zugute gehalten werden, sich wenigstens bemüht gezeigt zu haben. Nur reichte das nicht, den gewohnt sehr defensiv eingestellten Gegner nachhaltig zu bedrängen. Vaduz war nach zwei Niederlagen in Serie darauf bedacht, die Young Boys möglichst weit vom eigenen Tor fernzuhalten. Das gelang ihnen weitgehend. Zweimal bekundete YB Pech, dass Vaduzer Spieler in extremis gegen Yuya Kubo retten konnten, zweimal waren es mit Verteidiger Maximilian Göppel und Goalie Benjamin Siegrist Debütanten.
Der 24-jährige Siegrist vertrat den gesperrten Peter Jehle einwandfrei. Unter anderem wahrte er in der Startphase der zweiten Halbzeit auch gegen Miralem Sulejmani in zwei Situationen ruhig Blut. 2009 war der Basler mit der Schweizer U17 als Stammgoalie Weltmeister geworden und zum besten Torhüter des Turniers gewählt worden. Sieben Jahre danach und ohne Premier-League-Einsatz bei Aston Villa debütierte Siegrist als 19. der 21 Kaderspieler von damals in der Swiss Football League. Er signalisierte, auf der Höhe der Aufgabe zu sein.
Vaduz - Young Boys 0:0
3832 Zuschauer. - SR Fähndrich.
Vaduz: Siegrist; Hasler, Grippo, Konrad, Göppel; Stanko (64. Kukuruzovic), Muntwiler, Ciccone; Costanzo (91. Zarate), Schürpf; Turkes (60. Brunner).
Young Boys: Mvogo; Scott Sutter, Von Bergen, Rochat, Lecjaks; Zakaria; Sulejmani, Bertone, Ravet; Kubo (74. Schick), Frey.
Bemerkungen: Vaduz ohne Jehle (gesperrt), Baldinger, Felfel und Janjatovic, Young Boys ohne Benito, Gerndt, Hoarau, Joss, Sanogo, Seferi und Wüthrich (alle verletzt). Verwarnungen: 21. Frey (Foul). 69. Grippo (Foul). 83. Brunner (Foul). 88. Muntwiler (Foul). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/16803804
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 21. September 2016, 22:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.09.2016  Zitat: Vaduz - Young Boys 0:0
YB kommt in Vaduz nicht über ein 0:0 hinaus
Irgendwie passt es zur turbulenten Woche der Young Boys, dass sie es nicht schaffen, einem Sieg in der Meisterschaft einen zweiten folgen zu lassen. YB muss sich in Vaduz mit einem 0:0 begnügen.
"Spektaku ufem Rase statt Zirkus ir Teppichetage": Die Botschaft der nach Liechtenstein mitgereisten YB-Fans an die Mannschaft war nach den diversen Vorkommnissen klar. Die Entlassungen, Rücktritte und die alles andere als vorteilhafte Kommunikation fast aller Beteiligter sollten durch das Sportliche etwas in den Hintergrund gedrängt werden. Das gelang den Young Boys nur bedingt. Die Partie in Vaduz verkam zu einer ziemlich zähen Angelegenheit. Von Spektakel konnte nicht die Rede sein.
YB konnte zugute gehalten werden, sich wenigstens bemüht gezeigt zu haben. Nur reichte das nicht, den gewohnt sehr defensiv eingestellten Gegner nachhaltig zu bedrängen. Vaduz war nach zwei Niederlagen in Serie darauf bedacht, die Young Boys möglichst weit vom eigenen Tor fernzuhalten. Das gelang ihnen weitgehend. Zweimal bekundete YB Pech, dass Vaduzer Spieler in extremis gegen Yuya Kubo retten konnten, zweimal waren es mit Verteidiger Maximilian Göppel und Goalie Benjamin Siegrist Debütanten.
Der 24-jährige Siegrist vertrat den gesperrten Peter Jehle einwandfrei. Unter anderem wahrte er in der Startphase der zweiten Halbzeit auch gegen Miralem Sulejmani in zwei Situationen ruhig Blut. 2009 war der Basler mit der Schweizer U17 als Stammgoalie Weltmeister geworden und zum besten Torhüter des Turniers gewählt worden. Sieben Jahre danach und ohne Premier-League-Einsatz bei Aston Villa debütierte Siegrist als 19. der 21 Kaderspieler von damals in der Swiss Football League. Er signalisierte, auf der Höhe der Aufgabe zu sein.
Vaduz - Young Boys 0:0
3832 Zuschauer. - SR Fähndrich.
Vaduz: Siegrist; Hasler, Grippo, Konrad, Göppel; Stanko (64. Kukuruzovic), Muntwiler, Ciccone; Costanzo (91. Zarate), Schürpf; Turkes (60. Brunner).
Young Boys: Mvogo; Scott Sutter, Von Bergen, Rochat, Lecjaks; Zakaria; Sulejmani, Bertone, Ravet; Kubo (74. Schick), Frey.
Bemerkungen: Vaduz ohne Jehle (gesperrt), Baldinger, Felfel und Janjatovic, Young Boys ohne Benito, Gerndt, Hoarau, Joss, Sanogo, Seferi und Wüthrich (alle verletzt). Verwarnungen: 21. Frey (Foul). 69. Grippo (Foul). 83. Brunner (Foul). 88. Muntwiler (Foul). http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -130588448
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 21. September 2016, 22:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.09.2016  Zitat: YB – Die Chancenvernichter
YB vergibt in Vaduz viele gute Chancen und büsst beim 0:0 erneut zwei Punkte ein. Damit liegt der FC Basel nach acht Runden schon elf Zähler vor den Young Boys.
YB kann Unentschieden. Vielleicht ist das die interessanteste Nachricht des Mittwochabends aus Sicht der Young Boys. Nach vier Siegen und drei Niederlagen in dieser Super-League-Saison reicht es ihnen in Vaduz nur zu einer Nullnummer, die trotz viel Leerlauf und Mittelmass mindestens einen Treffer verdient hätte. Weil die Gäste aber beste Gelegenheiten vergeben, kommen sie in der Tabelle nicht vom Fleck.
Rochat-Chance als Sinnbild
Dabei ist es Mitte der zweiten Halbzeit, wie zum Auftakt der Begegnung, eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis YB ein Tor erzielt. Die Young Boys sind deutlich überlegen, sie erspielen sich ausgezeichnete Chancen, beispielsweise jene von Alain Rochat, der nach einem raffinierten Freistoss Yoric Ravets aus wenigen Metern nicht reüssiert.
Rochat hätte den Ball annehmen oder in die Mitte zu zwei freistehenden Kollegen passen oder einfach das Tor treffen können. Doch auch er scheitert. «Ich bin nicht zufrieden mit dem Resultat», sagt YB-Trainer Adi Hütter. «Wir waren viel zu wenig effizient im Abschluss.»
«Wir waren viel zu wenig effizient im Abschluss.» Trainer Adi Hütter
Immerhin zeigen die Young Boys in Vaduz auch in den Zweikämpfen Durchsetzungsvermögen. Bei einem Kopfzusammenprall zwischen Steve von Bergen und Moreno Costanzo nach rund 70 Minuten erweist sich – wenig überraschend – der robuste von Bergen als härter.
Auch der frühere YB-Regisseur Costanzo kann nach Pflege mit schickem Turban weiterspielen. Costanzo ist als Techniker wie ein Fremdkörper in einem Team, das nach der 0:5-Niederlage am Wochenende in Lausanne Wert legt auf Kampf, Sicherheit, Defensive. Und weil die Young Boys bei der Chancenverwertung sündigen, wird der beherzte Auftritt des Aussenseiters mit einem Punkt belohnt.
Der starke Start
Dabei begann die Partie für YB verheissungsvoll. Die Gäste legten los, als ob sie all die Querelen in der Vereinsführung mit einem spielerischen Feuerwerk verdrängen wollten. Der agile Ravet gefiel, er fädelte manchen Angriff ein, die Young Boys drängten den Gegner tief in dessen Hälfte.
Miralem Sulejmani kam zweimal zum Abschluss, Ravets harte Schüsse wurden mehrmals geblockt, Rochat, Yuya Kubo und Michael Frey verpassten das 0:1. Auch Denis Zakaria durfte zweimal aus 20 Metern schiessen, seine Versuche gerieten viel zu hoch.
Der Startelan der Berner verebbte irgendwann Mitte der ersten Halbzeit, sie passten sich bald den Vaduzern an. Nun schlichen sich Abspielfehler und Abstimmungsprobleme ein, es war mittlerweile ein recht unansehnliches Gewürge in trister Ambiance vor grosszügig gezählten 3832 Zuschauern in Liechtenstein.
Nur etwa 200 YB-Fans hatten die Reise ins Ausland am Mittwoch antreten können. Sie protestierten noch ein bisschen gegen die peinlichen Vorgänge der letzten Tage («Spektaku ufem Rase statt Zirkus ir Teppichetage»), aber das Tagesgeschäft steht nach turbulenter Woche wieder im Vordergrund.
Und in Vaduz mussten die Young Boys zur Pause gar froh sein, nicht in Rückstand zu liegen. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit rettete ihr Goalie Yvon Mvogo mit einer tollen Parade nach einem platzierten Hocheckschuss Diego Ciccones das Nullzunull.
Die Berner dagegen zielten auch nach dem Seitenwechsel ungenau. In der zweiten Hälfte waren keine zwei Minuten gespielt, als Sulejmani stark freigespielt wurde – und aus sechs Metern rund 20 Meter zu hoch schoss.
Es war, zumindest das, eine Leistung, die ihm zuerst mal einer nachmachen muss. Erneut nur rund 100 Sekunden später tauchte Sulejmani sogar frei vor Vaduz-Keeper Benjamin Siegrist auf, doch der Ersatz des gesperrten Peter Jehle parierte.
Nur ein Wechsel bei YB
Ein 0:1 hätte die extrem vorsichtigen Gastgeber aus ihrem Réduit gelockt. So aber mühten sich die Young Boys bis am Ende fruchtlos ab, das erlösende Tor zu erzielen. YB-Trainer Hütter wechselte nur einmal, weil angesichts der langen Verletztenlisten ausser Thorsten Schick bloss Nachwuchsspieler auf der Bank sassen.
«Wir haben derzeit nicht die Optionen, die ich mir wünsche», sagt Hütter, «im Sturm vermissen wir Guillaume Hoarau und Alexander Gerndt sehr.»
Immerhin liegen die Young Boys nach acht Runden weiter auf Rang 2, nun schon elf Punkte hinter Basel. Der FCB siegte am Mittwoch nach 0:1-Rückstand 2:1 in Lausanne. Dank des Siegtores in der 93. Minute.
Young Boys
Noch immer ist keine Entscheidung gefallen, wer Fredy Bickels Nachfolger als YB-Sportchef wird. Christoph Spycher, Talentmanager bei den Young Boys und Wunschkandidat des Vereins, dürfte bald bekannt geben, ob er das Amt antritt.
Hinter den Kulissen laufen zahlreiche Gespräche, wie es weitergehen soll. Arbeit gibt es für den neuen starken Mann im sportlichen Bereich einige zu erledigen, schliesslich soll das Kader ja deutlich billiger werden und noch jünger – obwohl die Young Boys sowieso seit Jahren das mit Abstand jüngste Team der Super League stellen.
2018 laufen weit über ein Dutzend Spielerverträge bei YB aus, spätestens dann wird der personelle Umbruch vollzogen sein. Und bis dahin dürfte im Stade de Suisse bestimmt viel passiert sein. Vorerst geht es für den Klub darum, wieder in die Spur zu finden. Am einfachsten geht das mit erfolgreichen Auftritten auf dem Rasen. Das dürftige 0:0 am Mittwoch in Vaduz beruhigte die Lage nur bedingt.
Weiter geht es für die Young Boys mit den zwei nächsten Auswärtsspielen. Am Sonntag bereits in Sitten, am nächsten Donnerstag dann im fast sieben Flugstunden entfernten Kasachstan gegen Astana in der Europa League. Entweder ist dann Christoph Spycher als neuer Sportchef auf der beschwerlichen Reise dabei – oder der Verein auf der schwierigen Suche nach Führungskompetenz im Fussballbetrieb. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/27984739
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 21. September 2016, 22:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.09.2016  Zitat: YB-Noten: Fehlende Effizienz
In Vaduz (0:0) überzeugt kein Akteur der Young Boys restlos. Die Stürmer agieren ohne Fortune.
Yvon Mvogo: Note 4,5 Kaum unter Beschuss, erlebte einen enorm ruhigen Abend in Vaduz. War aber extrem parat, als Diego Ciccone in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit tatsächlich aufs YB-Tor schoss. Und wie. Mvogo lenkte den harten Abschluss stark über die Latte.
Scott Sutter: Note 4 Solide Leistung hinten rechts, aber defensiv wie die anderen Berner Abwehrspieler wenig beschäftigt gegen sehr harmlose und sehr defensive Vaduzer.
Steve von Bergen: Note 4 Eine Unsicherheit in der ersten Halbzeit, sonst souverän und sicher und ohne Probleme. Gegen dieses Vaduz war das aber auch keine enorme Schwierigkeit.
Alain Rochat: Note 4 Mangels Arbeit hinten tauchte der Innenverteidiger oft vorne auf – bei Eckbällen und Freistössen. Verpasste mehrmals knapp das 0:1. Wobei er Mitte der zweiten Halbzeit aus wenigen Metern hätte treffen müssen.
Jan Lecjaks: Note 4,5 Eine der besseren Vorstellungen des Tschechen bei YB. Viel unterwegs, harmonierte teilweise gut mit Ravet, bereitete einige Torchancen vor. Bloss das Flanken war auch in Liechtenstein nicht seine Paradedisziplin.
Yoric Ravet: Note 4,5 Selbst wenn ihm nicht alles gelang, war der Franzose erneut die auffälligste Figur. Oft am Ball, gute Ideen, aber letztlich auch mit zu wenig Entschlossenheit in der Gefahrenzone. Und vor allem baute Ravet stark ab, in der Schlussphase verlor er einige Bälle im Dribbling.
Leonardo Bertone: Note 4 Gefiel als Balleroberer und mit einigen smarten Einfällen. Letztlich hätte aber auch er – wie Zakaria – gefährlicher agieren können. Aus dem zentralen Mittelfeld kam bei YB zu wenig Produktives.
Denis Zakaria: Note 4 Ordentlicher Auftritt, ballsicher, ohne grosse Fehler, aber nach vorne eben auch ohne den ganz grossen Einfluss. Der Youngster müsste mit seiner Klasse dominanter sein.
Miralem Sulejmani: Note 4 Vor der Pause mit guten Aktionen, kam auch mehrmals zum Abschluss, verfehlte aber das Gehäuse meistens – und oft auch recht deutlich. Einmal scheiterte er alleine vor dem Vaduz-Tor an Keeper Benjamin Siegrist.
Michael Frey: Note 3,5 Er kämpfte wie stets aufopferungsvoll. Aber dem Stürmer sprangen einige Bälle vom Fuss, unglückliche Laufwege, setzte sich im Vaduzer Strafraum nicht durch.
Yuya Kubo: Note 3,5 Es war nicht der allerbeste Abend des wuseligen Offensivspielers. Bei einigen vielversprechenden Situationen zu unentschlossen, entschied sich dann oft für die komplizierte Variante.
Thorsten Schick: ohne Note 74. Minute für Kubo.
Noten: 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/31522738
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Mittwoch 21. September 2016, 22:50 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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das schlimmste von heute aber aber nicht mal das unentschieden, sondern das gerücht, das red bull an einer übernahme von yb interessiert sein könnte. schon nur das gerücht ist tragisch genug und wieder ein schlag mehr ins gesicht uns yb fans.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 22. September 2016, 13:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.09.2016  Zitat: «Sucht man die Nadel im Heuhaufen, findet man ...»
von E. Tedesco - YB-Trainer Adi Hütter ist mit dem Punkt in Vaduz nicht zufrieden. Mit den Chaos-Tagen in Bern habe das Resultat aber nichts zu tun.
«Diese Dinge betreffen eine Ebene, die mit uns nichts zu tun hat», sagt Adi Hütter, der zu den Vorkommnissen in der YB-Führung nichts mehr sagen wollte. Er habe lediglich die Aufgabe, die Mannschaft sportlich auf den richtigen Weg zu bringen, auf das Spiel vorzubereiten. «Natürlich waren die letzten Tage turbulent – und das hat sich auch bis ins Ländle durchgesprochen», so der Österreicher nach dem torlosen Remis am Mittwochabend in Vaduz.
Mit der Ebene, die die Mannschaft eben wie Hütter sagte, «nicht betrifft», ist die Entlassung von Sportchef Fredy Bickel gemeint, die Kündigung von CEO Alain Kappeler, der Rücktritt von Einflüsterer Urs Siegenthaler und einer Kommunikationspanne nach der anderen. Die Ebene, auf der sich die Berner in allen Belangen zum Gespött der Liga gemacht hat. «Spektaku ufem Rase statt Zirkus ir Teppichetage», forderten die mitgereisten YB-Fans darum in Vaduz.
Von den Vaduzer Tugenden überrascht
Weit gefehlt. Spektakel gab es in Vaduz nicht. Die rund 80 mitgereisten YB-Anhänger mussten sich mit einem torlosen Remis abfinden. «Ich bin nicht zufrieden mit diesem Punkt», sagt Hütter. Dreimal sei er nun als YB-Trainer in Vaduz zu Gast gewesen, dreimal kam YB nicht über ein Remis hinaus. «Während wir aber die letzten beiden Male glücklich zu einem Punktgewinn kamen, hätten wir diesmal drei Punkte gewinnen müssen, weil wir über 90 Minuten mehr Spielanteile und Tormöglichkeiten hatten», so der YB-Trainer.
YB sei von den Umstellungen bei Vaduz (mit dem Goalie sechs Veränderungen gegenüber dem 0:5 in Lausanne) doch etwas überrascht gewesen. Zudem sei Vaduz längst nicht so offensiv ausgerichtet gewesen, wie bei den letzten Duellen. «Es ist klar, dass ein Trainer nach einem 0:5 auswärts andere Tugenden auf den Platz bringt», so Hütter zu den defensiver agierenden Liechtensteinern, dennoch sei man zu Chancen gekommen. Nur hat die nach Basel zweitbeste Offensive diesmal Ladehemmung oder das Visier falsch eingestellt.
Spektakel in der Teppichetage
Hütter: «Natürlich ist es möglich, dass die turbulenten Tage am einen oder anderen nicht spurlos vorbeigegangen sind, aber wir haben uns gegen einen defensiv ausgerichteten Gegner viele Tormöglichkeiten herausgespielt und deshalb kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen.»
Von Spektakel keine Spur. Das behält man sich bei YB offenbar doch in der Teppichetage vor. «Wissen Sie», so Hütter auf hartnäckiges Nachfragen, ob den die Turbulenzen nicht doch auf das Team übertragen werden könnten, «wenn man eine Stecknadel im Heuhaufen sucht, dann findet man eine. Wir wollen uns von aussen nicht beeinflussen lassen, und ich habe nicht das Gefühl – weder im Training noch im Spiel –, dass die Mannschaft nicht konzentriert wäre.» http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/19465192
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 22. September 2016, 13:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.09.2016  Zitat: Kein Knipser, keine Tore
Die Young Boys bleiben im dritten Spiel in Serie auswärts sieglos. Beim 0:0 in Vaduz zeigt sich erneut, wie schwer der Ausfall von Guillaume Hoarau wiegt.
Die YB-Fans hatten ihren Wunsch schon vor dem Spiel in Vaduz in grossen Buchstaben formuliert: «Spektaku ufem Rase statt Zirkus in der Teppichetage».
Nun, ein Spektakel war das Spiel der 8. Runde im Fürstentum nicht. Dazu fehlte auch ein inspirierender Rahmen. 3832 gut gezählte Zuschauer und ein zu drei Vierteln leeres Stadion boten keine Bühne, die wirklich Spass macht. Das bedeutet aber nicht, dass die klar favorisierten Young Boys am Mittwoch einen lustlosen Aufritt hinlegten.
Gegen die nach zuletzt zwei Niederlagen und 1:8-Toren angeschlagenen Vaduzer ergriffen die Berner richtigerweise früh die Initiative. Doch bereits in der dominant bestrittenen Startviertelstunde offenbarte sich jenes Manko, das sich durch den ganzen Abend ziehen sollte: Wenn Guillaume Hoarau nicht mittun kann, fehlt YB ein Stürmer mit Knipserqualitäten, der gerade in Spielen wie gegen Vaduz Gold wert wäre.
An Chancen mangelte es den Gästen wahrlich nicht. In der ersten Halbzeit hatte Kubo die Führung zweimal auf dem Fuss. Der Japaner reagierte aber nach einem Corner zu wenig schnell und brachte den Ball später aus guter Position nicht an Benjamin Siegrist vorbei. Der Schweizer U-17-Weltmeister stand erstmals in einem Super-League-Match im Tor und war mit seiner fehlerlosen Leistung der Garant für den Vaduzer Punktgewinn.
Rochats Matchball
Gleich nach der Pause (46./49.) war es Sulejmani, der zwei hochkarätige Möglichkeiten kläglich vergab, indem er zuerst viel zu hoch zielte und danach ebenfalls an Siegrist scheiterte. Schon fahrlässig war, wie der aufgerückte Rochat in der 70. Minute den Matchball vergab.
Nach einer Freistossflanke von Ravet setzte er eine Direktabnahme völlig freistehend neben das Tor. Wer Chancen dieser Art ungenutzt lässt, muss sich am Ende selber an der Nase nehmen, dass er in der Tabelle nicht vom Fleck kommt.
Adi Hütter tat sich schwer, das 0:0 zu akzeptieren. «Ich bin heute nicht zufrieden», sagte der Trainer der Berner. Zweimal sei er mit YB zuvor in Vaduz gewesen, zweimal hätten sie eher glücklich ein 1:1 erreicht.
Diesmal aber habe seine Mannschaft eindeutig zwei Punkte liegen lassen. Auch er dürfte Hoarau während des Spiels das eine oder andere Mal schmerzlich vermisst haben, weil dieser aus einer der Gelegenheiten ziemlich sicher einen Treffer erzielt hätte.
Zum Abend passte, dass YB vor dem Besteigen des Teamcars zur Kenntnis nehmen musste, dass Basel in Lausanne ein 0:1 in extremis noch in ein 2:1 gedreht hatte. Damit liegt der Leader nun schon 11 Punkte vor den Young Boys und Luzern – wobei noch nicht einmal ein Viertel des Saisonpensums in der Super League bewältigt ist.
Warten auf Spychers Entscheid
Bei YB wartet man neben dem Rasen in der Sportchef-Frage auf die Zu- oder Absage von Christoph Spycher. Ein Entscheid könnte noch diese Woche fallen. Schon den Weg frei gemacht für Gerüchte haben die Aussagen der beiden Rihs-Brüder, dass sie den Club auf die Dauer abstossen möchten.
Am Mittwoch brachte der «Teleclub» den österreichischen Energydrink-Giganten Red Bull ins Spiel, für den YB ein interessantes Engagement sein könnte. «Davon wissen wir nichts, und es ist auch nichts dran an diesem Gerücht», sagte YB-Mediensprecher Albert Staudenmann in der Pause des Spiels. So ein Deal würde auch den Aussagen der Besitzer diametral widersprechen, die eine Berner Lösung anstreben und keine Fremdbestimmung des Clubs wünschen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ke ... y/17714920
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