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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 8. Mai 2011, 08:47 |
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sf.tv, 07.05.2011 Zitat: Kein Sieger im «Krisengipfel» zwischen FCL und YB Im mit Spannung erwarteten «Krisengipfel» zwischen dem FC Luzern und YB hat es keinen Sieger gegeben. Die Teams trennten sich mit einem leistungsgerechten 1:1-Unentschieden.
Im 1. Spiel nach der Entlassung von Trainer Rolf Fringer legte der FCL los wie die Feuerwehr. Claudio Lustenberger traf nach nur 3 Minuten durch eine missratene Flanke über YB-Goalie Marco Wölfli hinweg zur glücklichen Führung. Der YB-Schlussmann hatte die auf Hakan Yakins getimte Flanke falsch eingeschätzt.
Das erwartete Spektakel blieb danach aber mehrheitlich aus. Die Gastgeber verpassten es, nachzulegen, und liessen dem Gegener im Mittelfeld immer mehr Raum.
Zibung und Wölfli stark
Diese Freiheiten bestrafte YB nach 19 Minuten in der Person von Moreno Costanzo, der eine schöne Passkombination über Scott Sutter und Alexander Farnerud zum Ausgleich abschloss. In der Schlussphase hatten beide Teams Chancen auf den Sieg. Wölfli und FCL-Keeper David Zibung reagierten aber glänzend.
Remis, das niemandem nützt
Beiden Teams nützt der eine Punkt relativ wenig. Luzern liegt weiterhin 4 Punkte hinter einem Europa-Cup-Platz zurück und YB muss weiter um die Teilnahme am internationalen Geschäft bangen. Die Berner stehen mittlerweile seit 4 Spielen ohne Sieg da. Für den zuletzt in die Kritik geratenen YB-Coach Vladimir Petkovic werden die kommenden Tage deshalb sicher nicht angenehmer.
http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... FCL-und-YB
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shalako
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Verfasst: Sonntag 8. Mai 2011, 08:49 |
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NZZ, 08.05.2011 Zitat: Die Young Boys lassen weiter Federn
Die Berner und Luzern trennen sich 1:1 – GC bezwingt Xamax 3:1
Die Grasshoppers haben in der 32. Runde der Super League einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Nichtabstieg getan. Sie gewann 3:1 gegen Xamax. Der Tabellendritte YB erreichte gegen Luzern nur ein Remis.
(si) Das Team von GC-Coach Ciriaco Sforza gewann zu Hause gegen Xamax 3:1; es war der dritte Sieg in Serie für die Zürcher. Damit weist GC nun sechs Punkte Vorsprung auf das neuntplacierte Bellinzona auf – die Tessiner spielen allerdings erst am Sonntag in Basel – und vier Punkte auf Xamax.
Der Sieg der Gastgeber war hochverdient. Das wichtige 1:0 erzielte in der 51. Minute der auffällige Izet Hajrovic, der nach herrlicher Vorarbeit von Steven Lang traf. Fünf Minuten später erhöhte Steven Zuber nach einem Querpass von Paulo Menezes auf 2:0. Für die endgültige Entscheidung zeichnete der erst 16-jährige eingewechselte Endogan Adili (72.) verantwortlich, der erstmals in dieser Saison reüssierte.
Davor war Vincenzo Rennella an Xamax-Goalie Luca Ferro gescheitert. Den Gästen gelang in der 77. Minute durch Sander Keller nur noch Resultatkosmetik. Die ersten drei Saisonduelle zwischen GC und Xamax hatten allesamt Unentschieden geendet.
FCL wieder mit Yakin als Captain
Was für eine Antwort würden die Luzerner Spieler auf die turbulente Woche mit der Entmachtung von Captain Hakan Yakin und der nachfolgenden Freistellung von Trainer Rolf Fringer geben? Die brisante Frage konnte nach den 90 Minuten im Gersag nicht beantwortet werden. Das Team spielte so wie in den letzten Wochen. Zuhause deutlich besser als auswärts, gegen YB aber keineswegs mit einem Aufwärtstrend.
Und dabei hatte alles bestens begonnen für die Innerschweizer. In der dritten Minute fand eine missglückte Flanke von Claudio Lustenberger via Innenpfosten den Weg zum 1:0 ins Netz. Der Treffer hätte die Initialzündung sein können für einen versöhnlichen Abschluss dieser Saison. Doch daraus wurde nichts. Der FCL liess YB immer mehr Raum im Mittelfeld und die Berner so ins Spiel kommen. In der 19. Minute egalisierte Moreno Costanzo nach Vorarbeit von Alexander Farnerud zum 1:1.
Der FCL startete zwar auch besser in die zweite Halbzeit und erarbeite sich einige gute Tormöglichkeiten. Zwingend waren die Aktionen jedoch kaum. Einen Sieger hatte die Partie auch deshalb nicht verdient, weil beide Teams in den Schlussminuten den Lucky-Punch vergaben. Erst vermochten Marco Wölfli und Emiliano Dudar gegen einen Siegrist-Kopfball auf der Torlinie zu klären, dann glänzte FCL-Goalie David Zibung gleich zweimal gegen Henry Bienvenu und den eingewechselten Christian Schneuwly.
Ob dieses Remis aber YB-Trainer Vladimir Petkovic, der nun vier Spiele ohne Sieg ist, den Job retten wird, ist eine weitere offene Frage nach diesem zwiespältigen Spiel. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fus ... 04535.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 8. Mai 2011, 08:52 |
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NZZ, 08.05.2011 Zitat: Nach der Hektik die Blockade
Luzern und YB spielen 1:1 unentschieden und zeigen sich beide zufrieden
Der CEO der Berner Young Boys, Ilja Kaenzig, zeigte sich kurz nach Spielschluss eher auf dem verbalen Rückzug. Man habe «durch diesen einen Punkt» nach wie vor die Chance auf den dritten Tabellenplatz und die dritte Qualifikationsrunde für die Europa League. Bernhard Brunner, Luzern
Das internationale Geschäft hatte dem Klub in dieser Saison über Erwarten üppige Einnahmen eingebracht – das streicht ein Betriebswirtschafter nicht so leicht aus dem Gedächtnis. Ob der Trainer Vladimir Petkovic mit diesem Auftritt seine Position wirklich gestärkt hat, war schwer zu beurteilen. Man kann mutmassen, dass die nächsten zwei Heimspiele für ihn so etwas wie weitere Bewerbungsschreiben sind, um auch nächste Saison die Geschicke leiten zu dürfen.
Der schweizerisch-kroatische Doppelbürger selbst sagte, es sei «eine Stärke» von ihm, die Turbulenzen um seine Person vom Team fernzuhalten und «Ruhe zu vermitteln». «Weiter» ginge es nun einfach, sagte der Kritisierte in einem letzten Satz an der Pressekonferenz, und dieses Wort «weiter» könnte gar als Losung für beide unter Spannung stehenden Teams gelten: Es geht nach den vom Boulevard orchestrierten emotionalen Dammbrüchen vorerst einfach «weiter». Manchmal ist es im Leben schon ausreichend, wenn neue Tage neue Chancen bieten.
In die Partie waren die Innerschweizer glücklicher gestartet: Schon nach drei Minuten führten sie durch eine missglückte Flanke des Aussenverteidigers Lustenberger 1:0. Petkovic meinte, dass «man genau in solchen Momenten solche Tore hinzunehmen hat». YB blieb aber im Spiel und kombinierte sich in eleganter Weise zum 1:1-Remis (19.) – der Schwede Farnerud legte dem erstaunlich freistehenden Costanzo auf, der mit der Innenseite des Fusses überlegt traf.
Dieser Spielstand blockierte das Geschehen, die Luzerner hatten nach dem Trainerwechsel von Rolf Fringer zu Christian Brand individuellen Biss, YB überzeugt durch eine kompakte Spielfigur, wirkte homogen, kann aber nicht vertuschen, dass das individuell Kreative zurzeit keine Qualität ist, die den Unterschied herbeiführen kann.
Der Trainer Brand, Chef der Nachwuchsabteilung des Klubs und Trainer für 20 Tage, lobte die Laufleistung und die Einstellung seines Teams «nach allem, was auf es eingestürzt ist». So waren zum Beispiel im Zusammenhang mit der Entlassung von Rolf Fringer heftige Vorwürfe an die Adresse von Hakan Yakin erhoben worden. Was sich genau ereignet hat, ist schwer nachzuzeichnen im Dickicht der Strategien aller Beteiligten. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/akt ... 05562.html
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shalako
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Verfasst: Montag 9. Mai 2011, 16:26 |
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Berner Zeitung, 09.05.2011 Zitat: Die Noten zum Spiel Luzern gegen YB (7. April 2011)
In Luzern (1:1) haben die YB-Spieler immerhin gut gekämpft. Bestnoten verdiente sich aber niemand.
Marco Wölfli: Note 4,5 Wurde früh erwischt, als eine missglückte Flanke Claudio Lustenbergers über ihn ins Tor flog. «Ich habe mich nicht verschätzt», sagte Wölfli. «Das war einfach Pech.» Später war Wölfli souverän und rettete den Punkt mit einer Glanzparade gegen Nico Siegrist (89. Minute).
Alain Nef: Note 4,5 Der YB-Akteur mit der grössten Kampfkraft. Fightete beherzt und erfolgreich.
Emiliano Dudar: Note 4 Dudar war solid, mehr aber nicht. Und er schlug viele Bälle planlos weit und hoch nach vorne oder ins Seitenaus.
François Affolter: Note 4 Eigentlich mit einer guten Leistung, aber hatte erneut einige Unkonzentriertheiten drin. Und kam bei der Grosschance Siegrists zu spät.
Scott Sutter: Note 4 Wirkte in der Startphase matt und langsam, steigerte sich aber stark – und war nach der Pause einer der ganz wenigen Aktivposten bei YB.
Moreno Costanzo: Note 4 Schoss ein schönes Tor zum 1:1, als er aus 16 Metern klug und flach abschloss. Ansonsten aber gelang es auch ihm selten, Struktur ins YB-Aufbauspiel zu bringen.
Thierry Doubai: Note 4 Präsent – und verbessert gegenüber den zuletzt schwachen Leistungen. Dennoch mit viel Luft nach oben, da sich Doubai ebenfalls zahlreiche Pausen und vor allem einige Ballverluste leistete.
Ammar Jemal: Note 4 Auch der Tunesier zeigte Fleiss, Wille und Zweikampfstärke, aber nach vorne war er nahezu wirkungslos.
Alexander Farnerud: Note 4 Nicht so dominant wie gewohnt. Gab aber immerhin den klugen Pass auf Costanzo vor dem YB-Tor.
Henri Bienvenu: Note 4 War vorne oft auf sich alleine gestellt. Blieb aber einsatzfreudig und kam in der 90.Minute tatsächlich noch zu einer grossen Chance, die Luzerns Torhüter David Zibung aber stark parierte.
Senad Lulic: Note 4 Der spritzigste, auffälligste Akteur, leitete das YB-Tor ein. Oft erneut zu eigensinnig, blieb bei den Dribblings am zweiten oder dritten Gegenspieler hängen.
Emmanuel Mayuka und Christian Schneuwly waren für eine Benotung zu kurz im Spiel.
6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28425208
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shalako
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Verfasst: Montag 9. Mai 2011, 16:29 |
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Berner Zeitung, 09.05.2011 Zitat: Kein Aufwärtstrend sichtbar – weder beim FCL noch bei YB
Das doppelte Schicksalsspiel zwischen Luzern und YB hielt nicht, was es versprach. Das 1:1 hinterliess mehr offene Fragen als Antworten.
Was für eine Antwort würden die Luzerner Spieler auf die turbulente Woche mit der Entmachtung von Captain Hakan Yakin und der nachfolgenden Freistellung von Trainer Rolf Fringer geben? Die brisante Frage konnte nach den 90 Minuten im Gersag nicht beantwortet werden. Das Team spielte so wie immer in den letzten Wochen. Zuhause deutlich besser als auswärts, gegen YB aber keineswegs mit einem Aufwärtstrend.
Und dabei hatte alles bestens begonnen für die Innerschweizer. In der dritten Minute fand eine missglückte Flanke von Claudio Lustenberger via Innenpfosten den Weg zum 1:0 ins Netz. Der Treffer hätte die Initialzündung sein können für einen versöhnlichen Abschluss dieser Saison. Doch daraus wurde nichts. Der FCL liess YB imemr mehr Raum im Mittelfeld und liess die Berner so ins Spiel kommen. In der 19. Minute egalisierte Moreno Costanzo nach Vorarbeit von Alexander Farnerud zum 1:1.
Wie geht es weiter mit Petkovic?
Der FCL startete zwar auch besser in die zweite Halbzeit und erarbeite sich einige gute Tormöglichkeiten. Zwingend waren die Aktionen jedoch kaum einmal. Einen Sieger hatte die Partie auch deshalb nicht verdient, weil beide Teams in den Schlussminuten den Lucky-Punch vergaben. Erst vermochten Marco Wölfli und Emiliano Dudar gegen einen Siegrist-Kopfball auf der Torlinie zu klären, dann glänzte FCL- Goalie David Zibung gleich zweimal gegen Henry Bienvenu und den eben eingewechselten Christian Schneuwly.
Ob dieses Remis aber YB-Trainer Vladimir Petkovic, der nun vier Spiele ohne Sieg ist, den Job retten wird, ist eine weitere offene Frage nach diesem zwiespältigen Spiel. Der Coach selbst gab sich gegenüber der TV-Kamera gelassen. «Wir müssen weiter arbeiten. Das wichtige ist nicht meine Person, sondern das Wohlbefinden von Gelb-Schwarz.»
Luzern - Young Boys 1:1 (1:1)
Gersag, Emmenbrücke. - 7586 Zuschauer. - SR Studer. - Tore: 3. Lustenberger (Renggli) 1: 0. 19. Costanzo (Farnerud) 1:1. Luzern: Zibung; Lambert, Veskovac, Puljic, Lustenberger; Renggli; Bento (46. Gygax), Yakin, Ferreira; Ianu (78. Zverotic), Siegrist. Young Boys: Wölfli; Nef, Dudar, Affolter (90. Christian Schneuwly), Jemal; Sutter (75. Mayuka), Costanzo, Thierry Doubai, Lulic; Farnerud; Bienvenu. Bemerkungen: Luzern ohne Kukeli (gesperrt), Pacar, Paiva, Prager, Wüthrich (alle verletzt), Kibebe und Luqmon (beide überzählig). YB ohne Pascal Doubai, Lingani (beide gesperrt), De Pierro, Dussin, Spycher (alle verletzt) und Raimondi (Vaterfreuden). 21. Veskovac- Kopftor wegen Abseits nicht anerkannt. Verwarnungen: 21. Ianu (Reklamieren), 53. Lambert (Schwalbe), 79. Lulic (Foul), 93. Veskovac (Unsportlichkeit). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... ier_id=449
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