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 Beitrag Verfasst: Montag 18. Oktober 2010, 13:55 
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Berner Zeitung, 18.10.2010

Siegen – auch an trüben Tagen

YB hat die Pflicht erfüllt, die nächste Cuprunde erreicht und dem regionalen Zweitligisten Collombey-Muraz das Spiel des Jahres beschert.

An einem schönen Tag sähe vieles anders aus. Zum Beispiel die Unterlage in Muraz, Grossgemeinde Collombey, die sich am Samstag in der zweiten Cuphauptrunde präsentiert, wie sich eine Spielfläche in der Schweizer Fussballprovinz an solchen Tagen zu präsentieren pflegt: schwierig, seifig, holprig. Denn es ist nass an diesem Tag im Unterwallis, trüb, Temperaturen unweit des Gefrierpunkts, eine Witterung, die dem herbstlichen Oktober schon fast enteilt ist und dem winterlicheren November sicher besser angestanden wäre. Eben, an einem schönen Tag sähe vieles anders aus, so wäre im Rhonetal durchaus Aussicht vorhanden. Zum Beispiel die Dents du Midi, eine markante Gebirgskette im nahen Val d’Illiez, wo sich im Winter Tausende Wintersportler in die Quere kommen. Doch es ist neblig, und Zähne zeigen so einzig die tapferen Spieler der US Collombey-Muraz aus der regionalen 2.Liga, die gegen die als haushohe Favoriten angereisten Young Boys immerhin zwei Tore schiessen und die drei Spielklassen Niveauunterschied zumindest teilweise etwas kaschieren können.

Etliche Stammspieler bei YB

Vorbildlich auch, wie die lokale Fussballgemeinde die Stimmung vom Wetter nicht trüben lässt und das 40-Jahre-Vereinsjubiläum zusammen mit dem Spiel des Jahres gebührend feiert. Das obligatorische Hoffen auf die Sensation scheint früh beendet, weil Nef (16.) und Bienvenu (17.) YB mit zwei Kopfbällen in Führung bringen. Doch als Abwehrturm Sébastien Meystre nach einem Freistoss den Anschlusstreffer erzielt, sind (fast) alle Zuschauer begeistert. Zur Pause, Regazzoni hat in der 34.Minute auf 3:1 erhöht, erwärmen sich viele am reichhaltigen Verpflegungsangebot, und eifrig werden auf den Festbänken die Szenen der vergangenen und die Chancen für die kommende Halbzeit besprochen.

Kurz nach Wiederbeginn, das Witterungsprogramm hat zur Abwechslung von Niesel- zu Sprühregen gewechselt, zerstört Bienvenu mit seinem zweiten Tor zum 4:1 die Coachingbemühungen der 1850 potenziellen Trainer im Stade des Perraires. David Vernaz, offizieller Collombey-Übungsleiter, hat zwar einige Wechsel vorgenommen, die Klasse von YB scheint aber doch die Oberhand gewonnen zu haben. Erstaunlich viele Stammspieler kommen bei den Bernern zum Einsatz: Nef, Costanzo, Doubai und Affolter stehen in der Startformation – Mayuka und Degen werden noch eingewechselt. Der Captain der wackeren Unterwalliser, ein Mann mit dem wohlklingenden Namen Steeve Tschumper, lässt die Leute mit dem 2:4 noch einmal jubeln und träumen, doch Costanzo stellt mit einem verwandelten Foulpenalty zum 5:2 den alten Abstand und die Hierarchie zumindest halbwegs wieder her.

«Das ist für mich Fussball»

Mario Raimondi, als Linksverteidiger über 90 Minuten im Einsatz, gibt später zu, dass «man es besser hätte machen können», doch das Ziel habe man erreicht. Die schwierigen Bedingungen halten für ihn nicht als Ausrede her: «Das ist für mich Fussball und Schweizer Cup.» YB hat gegen Collombey fünf Tore erzielt, aber eben auch zwei erhalten, doch letztlich die Pflicht auf dem tückischen Terrain erfüllt. Es gilt schlicht, zu siegen – auch an trüben Tagen. Aber schon am Donnerstag in der Europa League wartet mit Odense ein ganz anderer Gegner.

http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Siegen--auch-an-trueben-Tagen-/story/19942564

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 Beitrag Verfasst: Montag 18. Oktober 2010, 13:57 
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Berner Zeitung, 18.10.2010

Roman Bürki: «Guter Rhythmus»

Im Cupspiel kam Ersatzgoalie Roman Bürki zum Zug. Er bemängelt beim YB-Auftritt zum Teil die Konzentration, ist aber froh um die Spielpraxis.

Roman Bürki, sind zwei Gegentore gegen einen 2.-Ligisten zwei zu viel?
Das kann ich nicht beurteilen. Bei stehenden Bällen wie vor dem 1:2 haben aber alle Mannschaften eine Chance, da spielt die Klasse keine Rolle. Die Flanke war gut getreten, für einen kurzen Moment stimmte die Zuordnung nicht, und da war der Ball auch schon drin.

Beim zweiten Gegentreffer war Ihnen die Sicht verdeckt?
Das war auch ein Grund, ja. Der Ball kam aber ursprünglich in die Goalie-Ecke, wurde dann abgeblockt und sprang zum freien Mann am anderen Pfosten.

Wie sind Sie mit Ihrem Einsatz zufrieden?
Es lief eigentlich ganz gut. Ich denke, wir haben trotz allem souverän gewonnen. Es war für beide eine schwierige Unterlage, und zum Schluss liess bei uns etwas die Konzentration nach.

Mit der Kälte hatten Sie keine Probleme?
Nun, es war ja nicht so, dass ich gar nichts zu tun hatte. Ausserdem habe ich versucht, viel zu diktieren, so, wie es der Trainer verlangt hat. Das hält auch ein bisschen warm (lacht).

Die nächsten Spiele wird wieder Marco Wölfli im Tor stehen.
Das ist so gedacht, ja. Ich war jetzt sehr froh um diesen Einsatz, für mich sind Ernstkämpfe wichtig. Ich hatte in der U-20-Nationalmannschaft eben zwei Einsätze, und in Zukunft kann ich auch ab und zu im YB-Nachwuchs wieder spielen. So halte ich einen guten Rhythmus.

http://www.bernerzeitung.ch/sport/hockey/Roman-Buerki-Guter-Rhythmus-/story/22293452

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 Beitrag Verfasst: Montag 18. Oktober 2010, 13:59 
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Der Bund, 18.10.2010

Kein Glanz im Schlamm

YB hat sich mit einem 5:2-Sieg gegen Collombey-Muraz für die Achtelfinals des Schweizer Cups qualifiziert.

Nieselregen, Kälte, Nebel, aufgeweichtes Terrain: Die Ingredienzen für eine Cup-Sensation waren allesamt vorhanden an diesem trüben Samstagabend. Der Rahmen stimmte für eine Schlammschlacht. 40 Jahre alt wird die Union Sportive Collombey-Muraz heuer, und die Cup-Auslosung hatte ihr mit dem Spiel gegen YB einen schönen Jubiläumshöhepunkt beschert. Die regionalen Zweitligaspiele des Hausherrn besuchen jeweils 200 Zuschauer, nun waren 1850 gekommen, 350 von ihnen aus Bern.

An klangvollen Namen fehlte es den Wallisern nicht. Victor Fernandez und Hugo Almeida heissen ihre beiden Stürmer. Als deutlicher Wettbewerbsnachteil ist allerdings zu vermerken, dass keiner der beiden grösser ist als YBs Alberto Regazzoni (1,69 m). Beide sind zudem deutlich schmaler als der Tessiner. Überhaupt war beim Einlauf der Mannschaft nicht zu übersehen, dass der Favorit im Gegensatz zu seinem Opponenten regelmässig Zeit im Kraftraum verbringt.

Collombey hat in der zweiten Liga dieses Jahr noch nie verloren. Und so glaubten die Walliser an den grossen Coup oder zumindest daran, einen Führungstreffer der Berner möglichst lange hinauszögern zu können. Auch sie wussten: Cupspiele zwischen Vereinen, die vier Ligen trennen, sind meist dann entschieden, wenn der Favorit zum ersten Mal trifft. Nach 17 Minuten war es so weit. Nach einer Flanke von Regazzoni köpfte Alain Nef den Ball in die linke Ecke. Und noch ehe die Speakerin den Torschützen vermelden konnte, war das 1:0 schon wieder überholt. Nur zwei Minuten nach Nefs Kopfball hatte Henri Bienvenu zum Flug angesetzt und den Ball aus der Luft in die Maschen geköpft. «Diese Berner sind mir zu schnell», seufzte die überforderte Frau am Mikrofon. «C’est rien», schrie Collombey-Trainer David Vernaz wütend.

Regazzonis Prachtschuss

In der 26. Minute jubelten plötzlich die Lokalmatadoren: Innenverteidiger Sébastien Meystre hatte den Ball unter die Latte geknallt, die Sensation schien auf einmal wieder möglich. 10 Minuten später brachte Regazzoni die aufgeflammten Hoffnungen der Walliser wieder zum Erlöschen: Mit seinem Prachtsschuss zum 3:1 sorgte er für den spielerischen Höhepunkt des Abends. Es war kein Zufall, dass Bienvenu und Regazzoni an allen Toren beteiligt waren. Sie waren die auffälligsten, bemühtesten Berner.

Die Dramaturgie der ersten Hälfte wiederholte sich in der zweiten: Nur gerade vier Minuten nach Wiederanpfiff traf der Kameruner Bienvenu zum zweiten Mal. Noch einmal zeigten die Platzherren Moral, wieder konnten sie reagieren, Steve Tschumper verkürzte. Da war sie wieder, die Hoffnung, doch wieder überdauerte sie nur wenige Minuten: Nach einem Foul an Regazzoni verwandelte Moreno Costanzo den fälligen Elfmeter zum 5:2. Dann passierte nicht mehr viel. Das tiefe Terrain forderte nun seinen Tribut, die Abschlussversuche der Walliser gerieten immer weiter neben und über das Tor. Die letzte halbe Stunde war Gerutsche, Kampf, Krampf. Von Minute zu Minute schien es kälter zu werden, und am Schluss schienen alle Beteiligten erleichtert, als der Schiedsrichter die Partie für beendet erklärte.

Der erste Torschütze der Walliser, Sébastien Meystre, sagte danach, es sei sehr hart gewesen, «aber schön. Sie sind halt schon grösser und kräftiger als wir.» Auch Mario Raimondi war zufrieden: «Von mir aus können wir ab und zu in so einem ‹Glünggu› spielen», sagte er. Er sei froh, «wieder einmal neunzig Minuten in den Beinen zu haben». Nach dem 5:2 sei es halt gewesen, wie es häufig sei im Cup, «die Gegner versuchen noch den einen oder anderen Trick, und die gelingen dann manchmal sogar». Da sei man schon froh, wenn das Spiel vorüber ist. Hugo Almeida schlenderte derweil wohlgemut mit einem Bier in der Hand in die Garderobe. Das Fest konnte beginnen.

http://www.derbund.ch/bern/Kein-Glanz-im-Schlamm/story/12200699

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 Beitrag Verfasst: Montag 18. Oktober 2010, 16:50 
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Sonntagsblick, 17.10.2010

Raclette, Wein & sieben Tore

YB übersteht die Reise ins Wallis ohne Panne, setzt sich gegen den Zweitligisten Collombey mit 5:2 durch.

Es sind solche Spiele, die den Reiz des Cup-Wettbewerbs ausmachen: Das kleine Collombey (2. Liga) empfängt die grossen Young Boys. Im Unterwallis herrscht Volksfeststimmung. Der Duft von Raclette, Weisswein und Grilliertem liegt über dem winzigen Stade de Perraires. Das Terrain ist holprig, der Dauerregen macht den Boden klebrig und die Aufgabe für den Favoriten nicht einfacher. YB will sich keine Blösse geben, obwohl Trainer Vladimir Petkovic die Nationalspieler Wölfli, Sutter und Degen vorerst auf der Bank lässt. Auch Lulic und Spycher bekommen eine Pause.

Die Partie scheint schon früh entschieden, als zuerst Nef (16.) und beim nächsten Angriff Bienvenu (17.) treffen. Die Berner sind in allen Belangen überlegen. Jedenfalls bis zur 24. Minute. Nach einer Freistossflanke von halbrechts kann Collombeys Meystre völlig unbedrängt einköpfen. Der Aussenseiter schnuppert an der Sensation.

Nicht für lange: Alberto Regazzoni kann sich nach etwas mehr als einer halben Stunde den Ball zurecht legen. Er trifft genau in die linke obere Ecke.

In der Pause wird Collombey-Trainer David Vernaz laut: «Jungs, hier liegt noch was drin», feuert er sein Team an. Doch Marco Schneuwly verdirbt den 1850 Fans die Freude. Kaum ist die zweite Halbzeit angepfiffen, trifft er zum 4:1.

Steve Tschumper bringt den Aussenseiter zwar noch einmal heran (52.), als die YB-Abwehr erneut schläft. Aber Costanzo stellt kurz darauf mit einem verwandelten Elfmeter den Drei-Tore-Abstand wieder her.

Danach lässt der Vizemeister der letzten Saison nichts mehr anbrennen. YB-Trainer Vladimir Petkovic lobt den Underdog: «Ich war angenehm überrascht, welch einen hohen Rhythmus der Gegner ging. Für uns ist es wichtig, dass wir weiter sind.»


Collombey – YB
2·5 (1-3)

Stade de Perraires – 1850 Fans – SR: Gremaud Tore: 16. Nef 0:1. 17. Bienvenu 0:2. 24. Meystre 1:2. 34. Regazzoni 1:3. 49. Bienvenu 1:4. 50. Tschumper 2:4. 54. Costanzo (Foulpenalty) 2:5.

YB: Bürki; Nef, De Pierro, Affolter, Raimondi; Hochstrasser (75. Degen), Costanzo (62. C. Schneuwly), Doubai; Bienvenu (79. Mayuka), M. Schneuwly, Regazzoni.

Bemerkungen: YB ohne Dudar, Lingani, Jemal (alle verletzt). Gelb: 41. Almeida, 70. Regazzoni, 76. Christian Schneuwly (alle Foul).

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 Beitrag Verfasst: Montag 18. Oktober 2010, 17:07 
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La Nouveliste, 18.10.2010

Vive la... «défête»

USCM - YOUNG BOYS 2-5 Les 1850 spectateurs qui ont bravé le froid et la pluie n'ont pas été déçus. Young Boys s'est qualifié et l'USCM s'est fait plaisir. Dans la joie et la bonne humeur.
«La différence? Jeudi prochain, Young Boys joue en Europa League et la veille, nous on va à Lens!» Jonathan Garcia, numéro 10 de Collombey-Muraz, résume ce qui sépare, sur le papier, une formation de haut rang en Super League et le leader de notre deuxième ligue régionale. Un abîme, un gouffre, un précipice. Pourtant, sur le terrain glissant, les Chablaisiens n'ont pas eu le vertige. Ils ont été logiquement dominés et éliminés, mais avec la tête haute et le maillot mouillé plus par les efforts fournis que par la pluie fine qui imbiba toute la rencontre. 2-5, le score semble correct, équitable, conforme. «On aurait pu mettre un goal de plus» corrige l'entraîneur David Vernaz. «On aurait dû encaisser un de moins» pense Garcia, auteur d'un match remarquable et remarqué à mi-terrain. En résumé, tout le monde il est beau, tout le monde il est content…

Après vingt minutes de jeu et deux buts de la tête emballés par Nef et Bienvenu, le pire ou la casquette était à craindre. «La pression a rendu le début de rencontre compliqué» poursuit Garcia. «Ces deux réussites bernoises nous ont fait mal. A ce niveau-là, les erreurs se paient cash. Puis on s'est mis dans le bain.» Normal, avec ce temps de chien défrisé. Un coup franc de Paratte pour la tête de Meystre regonfla le moral des Chablaisiens. Ni le superbe tir de Regazzoni pour le 1-3, ni la déviation de Bienvenu pour le 1-4 ne parvinrent à le trouer. Mieux. L'USCM accomplit même une seconde mi-temps de toute beauté, de toute volonté, de toute générosité. «On s'est libéré, on s'est créé des espaces et on s'est fait plaisir» enchaîne Jonathan Garcia. La preuve en chiffres? 3-2 pour Collombey-Muraz… aux coups de coin! Un détail qui esquisse la belle période chablaisienne. Le plus bel hommage tombe des lèvres de Vladimir Petkovic, l'entraîneur des Bernois. «C'est une très bonne équipe pour ce niveau. J'ai été impressionné par son rythme qui n'a pas baissé durant les nonante minutes. Compliments.» Et ce ne fut pas du blablabla obligé, de la flatterie par politesse. Réellement, l'USCM a essayé et réussi à développer sa jouerie et sa griserie jusqu'au coup de sifflet final. «Mais il faut être réaliste. On ne pouvait pas espérer beaucoup plus. En face, ce sont des pros. Supérieurs en vitesse d'exécution, en technique et en physique» conclut Jonathan Garcia, habile au coup franc pour offrir le 2-4 à Tschumper avant que Costanzo ne scelle le score sur un pénalty discutable.

«Je suis fier de mes gars» chanta Vernaz après qu'ils eurent crié leur joie, en chœur et cœur, dans les vestiaires. «Ils ont montré de grandes valeurs: la solidarité et un état d'esprit. Il n'y a rien à regretter.» Que non! Positive et conquérante, l'USCM a regardé son prestigieux adversaire dans les yeux. En se hissant sur la pointe des pieds. «C'est notre première défaite de la saison. Et c'est face à Young Boys. On ne va pas faire la fine bouche, non?» conclut Vernaz. Les Chablaisiens sont éliminés avec les honneurs et le sourire. C'est ce qui s'appelle une… «défête»!


EN DIRECT DU STADE

C'est le nombre de francs que l'ASF doit verser à l'USCM pour ses deux tours en coupe de Suisse. Ajoutez les entrées, le livret de fête, la recette des cantines et tout le tintouin, et vous aurez compris que le club chablaisien a fait une bonne affaire financière. «On a bossé comme des fous» constate Eric Donnet, membre du comité. Des fous pour des sous.

LES PHRASES «T'oublies pas Muraz, sinon j'te casse un doigt»
De Donnet de Mur'e, à propos de l'appellation du club de Collombey… Muraz. Ouf! On a eu chaud.

«On a mis deux buts à YB. Toutes les équipes n'y parviennent pas»
De Xavier Rappaz, défenseur, heureux de la performance collective de l'USCM. «Je ne suis pas content d'avoir encaissé deux goals» confirme l'entraîneur Petkovic. «Mais notre adversaire les a mérités.»

L'HOMMAGE
Il a été rendu à Ephrem Ecoeur, ancien président et président d'honneur de l'USCM, sous la forme du coup d'envoi. Avaient aussi été contactés: Didier Défago et Sébastien Buemi. C'est qui ceux-là?

LE COUAC
Les 350 supporters bernois, étroitement et discrètement surveillés par différents groupes d'intervention policière, n'ont pas créé de problèmes particuliers. La fausse note reste tout de même noire et jaune. A la fin de la rencontre, David Degen refusa de donner son maillot à un joueur chablaisien. «C'est un pauvre type» ragea Vernaz. «S'il veut, on le lui paie!» Quand un David dégaine l'autre… MiC

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