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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Gonzo
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Verfasst: Mittwoch 22. Dezember 2004, 23:24 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Latour zu den Grasshoppers gemäss TXT.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 23. Dezember 2004, 08:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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nzz.ch, 23.12.2004
Latour offenbar neuer GC-Trainer
Sportchef Jean-Paul Brigger im Zürcher Super-League-Klub freigestellt?
In den letzten Tagen hatten sich die Gerüchte um die GC-Neuorientierung wie Lametta um die Weihnachtsbäume in Zürich gelegt. Aus dem Klub nahestehenden Quellen verlautet, dass die im Oktober geführten Gespräche mit Thun-Trainer Hanspeter Latour nicht nur neu aufgenommen sind, sondern auch zu einem positiven Ende geführt haben.
kla./fcl. Thuns Chefcoach soll mit Trainingsbeginn ab 6. Januar 2005 die Mannschaft übernehmen. Die Öffentlichkeit wie die Spieler sollen am Donnerstag konkret informiert werden. Offenbar auch dahingehend, dass der Sportchef Jean-Paul Brigger ? ein Jahr nach seiner Einstellung ? ab sofort von seiner Tätigkeit freigestellt wird. Der Walliser hatte schon bei der Trainerwahl seines Copain Alain Geiger keine glückliche Hand gehabt und war faktisch nach der Übernahme durch die Task-Force Anfang November entmachtet worden.
Sollten sich die Hinweise bestätigen, so erwartet Hanspeter Latour eine spezielle Herausforderung. Vor Jahren schon im Nachwuchs, als Assistenztrainer von Christian Gross vor dessen Wechsel zu Tottenham Hotspur und Ende November 1997 für zwei Spiele vor der Winterpause gar als Verantwortlicher im GC tätig, kehrt der Berner wieder nach Zürich zurück. Inzwischen mit dem Ruf, in Basel als Assistent erneut von Gross wie in Thun als Ausbildner einer heute zusammengeschweissten Equipe auch als Chef hervorragende Arbeit geleistet zu haben. Nun will er sich künftig offenbar mit der Rasselbande im Hardturm auseinandersetzen, die in den vergangenen Wochen zwar Carlos Bernegger portiert, sich aber gleichzeitig zum Teil auch in Sonderzüglein gesetzt hatte.
Castillo, ein Unruheherd, wurde inzwischen ausgemustert, Villarreal soll nicht mehr aus den Weihnachtsferien zurückkehren, Nuñez an straffer Leine zu führen, ist ohnehin schwierig.Mit anderen Worten: Latour erwartet an der Limmat ein steifer Biswind. Viel wird davon abhängen, wie stark die Unterstützung im Verein aus dem Präsidium sein wird, sprich, welche Figur dem Trainer in den nächsten Jahren den Rücken stärken wird. Nur dann kann auch etwas wachsen ? beispielsweise wie in Thun. Ob Walter A. Brunner, der Verantwortliche der Task-Force, der richtige Mann wäre, bleibe dahingestellt.
Der Grasshopper-Club darf sich nicht noch einmal, wie in den vergangenen Jahren gleich mehrfach, den Fauxpas einer falschen Trainerwahl oder einer überstürzten Entlassung leisten. Zu viele Altlasten bleiben jeweils hängen. Bestimmt wird Latour mit persönlichen Vorstellungen die neue Arbeit anpacken, eigene Leute wie beispielsweise den von GC an Thun ausgeliehenen Torhüter Coltorti mitbringen.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 23. Dezember 2004, 08:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Tagesnanzeiger, 23.12.2004
Latour offenbar zu GC
Der neue Trainer der Grasshoppers heisst gemäss Thuner Informationen Hanspeter Latour. Die Zürcher mochten den Transfer öffentlich nicht bestätigen.
Gemäss Thuns Vize-Präsident Hannes Imboden soll Latour bei GC einen Vertrag bis Juni 2006 unterschrieben haben. Am Abend habe Latour (57) die Entscheidungsträger vor «vollendete Tatsachen gestellt», liess Imboden am Transfer des leitenden Angestellten keine Zweifel aufkommen.
Walter A. Brunner, der Leiter der GC-Taskforce, soll den Wechsel Latours Imboden gegenüber telefonisch bestätigt haben. Wer den vakanten Posten übernehmen wird, ist offen. «Wir wurden vom Lauf der Dinge überrascht», sagte Imboden.
Nach der Entlassung von Alain Geiger am 4. Oktober setzten die tief gestürzten Stadtzürcher zum zweiten Mal auf Carlos Bernegger. Da der gebürtige Argentinier aber (noch) nicht über die nötige Trainerlizenz verfügt, liess der Verband eine Verlängerung des Engagements nicht mehr zu. Der Name Latour tauchte schon früh auf der Kandidatenliste auf. Bereits im Oktober fand deshalb ein erstes Gespräch mit Sportchef Jean-Paul Brigger statt.
Latour führte Thun in seiner dreieinhalbjährige Amtszeit in die höchste Liga und etablierte den Verein trotz bescheidener Finanzmittel auf Anhieb. Im aktuellen Championat belegen die Berner Oberländer bei Halbzeit gar den aussergewöhnlichen 2. Platz. Er stellte in den vergangenen Monaten des Thuner Höhenrauschs nie in Abrede, sich für die Aufgabe in Zürich begeistern zu können. Er traue sich absolut zu, auch in einem schwierigen Umfeld zu bestehen, liess er die Öffentlichkeit in verschiedenen Interviews im Herbst mehrfach wissen.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 23. Dezember 2004, 08:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 23.12.2004
Latour wird neuer GC-Trainer
Kulttrainer Hanspeter Latour verlässt den FC Thun und wird ab Anfang Januar neuer Trainer der Grasshoppers. Latour unterschrieb beim Zürcher Nobelklub einen Vertrag bis Ende der Saison 2005/06.
Hanspeter Latour wird neu Trainer bei GC / Andreas Blatter »YB-Dossier
Die Gerüchte haben sich bestätigt: Trainer Hanspeter Latour (57) verlässt den FC Thun und übernimmt per 1. Januar das Ruder bei den Zürcher Grasshoppers. «Hanspeter Latour hat uns seinen Entscheid am Mittwochabend mitgeteilt», sagte Thun-Präsident Kurt Weder gestern spät-abends. «Wir haben diese Botschaft sehr überrascht entgegengenommen. Natürlich bin ich enttäuscht.» Erst im letzten Sommer hatte Latour seinen Vertrag in Thun bis 2007 verlängert. Eine Ausstiegsklausel ermöglicht ihm aber nun den vorzeitigen Abgang.
Latour unterschrieb bei GC einen Vertrag bis Ende der Saison 2005/06. Beim Nobelklub folgt der Berner Oberländer auf Carlos Bernegger, der nach der Entlassung von Alain Geiger GC in der abgeschlossenen Vorrunde interimistisch trainiert hatte.
Wer wird Thun-Trainer?
Wer beim FC Thun Nachfolger von Hanspeter Latour wird, ist völlig unklar. «Wir werden jetzt erst einmal eine Nacht darüber schlafen», sagte Weder, der Präsident des überraschenden Super-League-Zweiten. «Über mögliche Kandidaten haben wir uns noch nicht den Kopf zerbrochen.»Peter Jost
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Thun-Captain Andres Gerber rang gestern Abend am Telefon nach Worten. Er wusste noch nicht, dass Latour zu den Grasshoppers wechselt. Die Enttäuschung war ihm anhand seiner gedämpften Stimme deutlich anzumerken. Gerber sagte: «Es überrascht mich, diese Nachricht von einem Medienvertreter zu erfahren – und nicht vom Trainer selber.» Er habe zwar im Verlaufe des Tages davon gehört, dachte aber, es sei ein weiteres Gerücht. «Ich war fest davon überzeugt, dass Latour mit der Mannschaft, die er aufgebaut hat, noch weitere Erfolge feiern will.» Gerber gab zu: «Ich bin traurig – und erstaunt, dass er uns schon in der Winterpause verlässt.» Er vestehe Latour aber: «Finanziell und sportlich kann er bei GC um einiges weiter kommen als in Thun.»
Kurz vor 23.00 Uhr gestern Abend rief Latour doch noch bei jedem Spieler persönlich an, um ihn über seinen Transfer ins Bild zu setzen. Stürmer Mauro Lustrinelli meinte dazu: «Gute Trainer erhalten gute Angebote – das ist im Fussball normal.» Mario Raimondi war, wie Gerber, sehr überrascht, freute sich aber mit seinem (ex)-Trainer: «Für ihn ist das ein grosser Schritt vorwärts.»tob
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disizlapeste
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Verfasst: Donnerstag 23. Dezember 2004, 09:02 |
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Registriert: Sonntag 13. Juni 2004, 12:18 Beiträge: 209 Wohnort: 3006
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Tja wenn das geld lockt...
aber huuren unsuber vo budi! 
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Haribo
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Verfasst: Donnerstag 23. Dezember 2004, 09:52 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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gloube nid das är dr richitg trainer isch für gc. züri tickt extrem anders als thun. är cha ja sicher aber geng wieder zrügg uf thun!
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shalako
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Verfasst: Sonntag 26. Dezember 2004, 12:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Sonntagszeitung, 26.12.2004
Giftige Töne aus dem Berner Oberland Thun- Präsident Kurt Weder übt harsche Kritik an den Grasshoppers
VON PETER M. BIRRER
ZÜRICH Kurt Weder sah keinen Grund, seinen Unmut für sich zu behalten. Der Präsident des FC Thun war irritiert, dass er am Mittwochabend um 20 Uhr vor die vollendete Tatsache gestellt wurde, Trainer Hanspeter Latour per sofort an die Grasshoppers zu verlieren. Also setzte sich Weder umgehend mit GC- Taskforce- Leiter Walter A. Brunner in Verbindung und schlug am Telefon offenbar nicht den diplomatischen Ton an. « Ich sagte Herrn Brunner direkt, dass ich solches Vorgehen nicht gewohnt bin » , berichtete Weder anderntags, « für mich ist das eine Stilfrage. » Befremdet hatte Weder, dass Latour ihn über seinen sofortigen Weggang orientierte, ein Gespräch mit Exponenten von GC aber nicht stattgefunden hatte. Weder war so weit, dass er sich die Frage stellte: « Wie definiert sich eigentlich ein Grossklub? » Brunner nahm die Kritik aus dem Berner Oberland zur Kenntnis, entschuldigte sich, aber er bemerkte auch: « Ein solcher Transfer geht selten ohne Rumoren über die Bühne. Im Moment haben wir vielleicht ein gestörtes Verhältnis zu Thun.
Aber ich gehe davon aus, dass sich das wieder normalisiert. » Dass der Thuner Weihnachtsfrieden beeinträchtigt wurde, tat Brunner ebenfalls Leid. Nur: « Der Zeitpunkt war sicher nicht absichtlich gewählt. Er hat sich so ergeben. »
Die Thuner Erfahrung machte der FC Aarau vor genau einem Jahr
Es ist nicht das erste Mal, dass GC in der Weihnachtszeit in der vermeintlichen Provinz seine Besetzung für den vakanten Trainerposten fand. 2003 lockten die Zürcher ( auch am 23. Dezember) Alain Geiger aus Aarau weg; er ersetzte Carlos Bernegger. Im Januar 2002 holten sie Marcel Koller aus St. Gallen; er wurde Nachfolger von Hans- Peter Zaugg. Im Dezember 1998 war der St. Galler Roger Hegi der geeignete Trainer; er kam an Stelle von Rolf Fringer.
Aaraus Präsident Michael Hunziker stört sich heute noch daran, dass GC Geiger unmittelbar vor den Festtagen abwarb. Aber er macht sich selber den Vorwurf, dass « wir Geiger ziehen liessen » . Gelernt hat Hunziker vor allem eins: « Ich würde den Trainer nicht mehr gehen lassen. Es ist mühsam, zwischen Weihnachten und Neujahr einen neuen zu finden. Und ich glaube, Alain Geiger wäre heute froh, wären wir vor einem Jahr hartnäckig geblieben. . . » Aber er bescheinigt GC, korrekte Mittel eingesetzt zu haben: « GC machte nur, was es durfte. Am Schluss schaut jeder Verein nur für sich, ob Gross- oder Kleinklub. » Auch für St. Gallens Ex- Präsidenten Thomas Müller sind es Vorgänge, die zum Geschäft gehören. « Natürlich beneide ich Kurt Weder nicht, dass er aus- gerechnet in diesen Tagen einen neuen Trainer suchen muss » , sagt Müller, « aber wenn einer gehen will, bringt es einfach nichts, ihn aufhalten zu wollen. » Müller spürte damals bei Koller, dass er unbedingt zu GC wollte. Und in seinen Anfängen als Präsident schloss er Bekanntschaft mit den Mechanismen des Geschäfts. Romano Spadaro, damals Präsident im Hardturm, rief Müller an und erklärte ihm, dass in zwei Tagen an einer Medienorientierung der neue GC- Trainer vorgestellt werde. Und das sei eben Roger Hegi, damals noch in St. Gallen unter Vertrag. Im Fall von Latour und Thun werden derzeit aber noch giftige Töne angeschlagen. « Die Grossvereine » , sagt Sportchef Werner Gerber, « halten sich an keine Regeln. Sie stossen uns vor den Kopf, und es gelingt ihnen, uns zu schwächen. » Nach Latours Weggang ist nun auch bekannt geworden, dass der bisherige Assistenztrainer und treue Weggefährte Thomas Binggeli seinen Vertrag ebenfalls aufgelöst hat und seinem Chef auf den Hardturm folgt. Und doch musste Gerber am Tag vor Heiligabend auf der Suche nach einem neuen Trainer nicht ganz bei null beginnen. Ende September, als es zwischen Latour und GC die ersten Kontakte gab, war das für Gerber ein untrügliches Signal. « Mein Bauch sagte mir, dass nicht alles läuft, wie es sollte » , sagt der Sportchef. Er stellte in Gedanken spontan eine Liste mit zwölf möglichen Nachfolgern zusammen – für den Notfall quasi.
Thuns Sportchef Gerber möchte bis Silvester eine Lösung haben
Dieser Fall trat nun am Mittwoch ein, ab heute werden erste Gespräche mit Kandidaten geführt. Zum Kreis dürfte Dieter Münstermann ( YB U- 21) gehören, aber auch der frühere YB- Trainer Marco Schällibaum, der seit seiner Entlassung bei Servette ohne Anstellung ist. Marcel Koller, den Gerber angerufen hat, erteilte eine Absage. Der Neue muss ins Oberland passen, sowohl in finanzieller als auch in menschlicher Hinsicht. Weder sagt: « Wir können keinen aus Manhattan einfliegen. » Der ehrgeizige Zeitplan sieht vor, dass der Trainerposten bis Silvester wieder besetzt ist und die Thuner mit ihrer neuen Führung am 6. Januar in die Vorbereitung starten. Und Stunden nach Bekanntwerden von Latours Abgang haben sie im Berner Oberland die Kampflust wieder entdeckt. Wie sagte doch Sportchef Werner Gerber: « Wir stecken den Kopf nicht in den Sand. Diese Herausforderung nehmen wir an. Jetzt erst recht. »
_________________ For Ever
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