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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 16:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 08.02.2010 Mit den YB-Fans im ExtrazugMit den YB-Fans unterwegs nach Basel und zurück - eine Fahrt im YB-Extrazug. Bahnhof Bern, Rush Hour am Sonntagnachmittag. Über tausend YB-Fans bevölkern Treffpunkt und Läden, kaufen Proviant oder warten mit Fahnen und Sixpacks bestückt auf die Ankunft des Extrazuges. Es ist Rückrundenstart in der Super League. FC Basel gegen YB – Spitzenkampf in der Chemiestadt. Schnell waren die rund 1500 Tickets im Gästesektor des St.Jakob-Parks ausverkauft, das Interesse am Erfolg ist auch in der Hauptstadt gross. Kurz nach 13 Uhr fährt der Zug ein und lässt die gelb-schwarze Masse nach und nach verschwinden. Elf Personen- und ein Barwagen sollen die Berner Supporter sicher nach Basel und wieder zurück bringen. Der Bahnhof ist kaum ausser Sichtweite, ertönen bereits die ersten Gesänge: «Die Nummer 1, die Nummer 1, die Nummer 1 der Schweiz sind wir!» Während an Kopf und Ende des Zuges vermehrt Familien anzutreffen sind, erhöhen sich Lärm- und Alkoholpegel zur Mitte hin. Hier, in der Nähe des Barwagens, reist der harte Kern der Fans: die Ultras. Sie, die sich mit Haut und Haaren dem Verein verschrieben haben, dominieren sowohl das Erscheinungsbild der Fankurve als auch deren Wahrnehmung. Entzückt eine grosse Choreografie das Wankdorf, stecken hunderte Arbeitsstunden der Ultra-Gruppierungen dahinter. Kommt es zu Ausschreitungen zwischen Fans, sind bisweilen auch deren Exponenten beteiligt. Doch von solchen Schlagzeilen ist die grosse Fahrgemeinschaft an diesem Sonntag weit entfernt: Jung und alt fachsimpeln über ihren Verein, trotz hohen Alkoholkonsums bleibt die Stimmung friedlich. Für Lukas Meier von der Fanarbeit Bern sind die Vorzüge des organisierten Transports offensichtlich: «Neben den tieferen Preisen ist es so auch möglich, die Anreise der Fans besser zu koordinieren.» Reisten früher Fangruppierungen oft mit Cars oder in Regelzügen an, gehört der Extrazug heute zum Alltag. Dennoch stehen ebendiese Extrazüge zur Zeit in der Kritik: Auf Grund von Sachschäden an den Zügen und Ausschreitungen rund um die Transporte möchten die SBB Verantwortung und Haftung für die Transporte abgeben. In diesem Sinne hat der runde Tisch gegen Gewalt im Sport mit Vertreterinnen und Vertretern von Sportverbänden, öffentlicher Hand und Fanarbeit Schweiz, Anfang diesen Jahres einen verbindlichen Massnahmenplan verabschiedet, der unter anderem die zukünftige An- und Abreise der Fans regelt. So genannte Charterreisen per Car oder Zug sollen die bisherigen Extrazüge ersetzen; die Verantwortung läge dann bei den Organisatoren. Fanarbeiter Meier hält diese Massnahme nicht für umsetzbar: Müssten die Fandachverbände als Organisatoren die höheren Kosten und das Risiko übernehmen, könnten sie sich solche Fahrten nicht mehr leisten. Die Folgen: Die Fans müssten wieder individuell anreisen und würden mit grosser Wahrscheinlichkeit auf die Regelzüge der SBB umsteigen. Laut Reto Kormann, Mediensprecher der SBB, sind sich die Bundesbahnen des Dilemmas bewusst. Die jährlichen Mehrkosten von über zwei Millionen würden sie aber dennoch dazu bewegen, den Versuch der Charterzüge zu wagen. Gegen Bellinzona am 25. März dürfte es laut Lukas Meier keinen herkömmlichen Extrazug geben. Die Verhandlungen der YB-Fandachverbände mit den SBB für einen Charterzug laufen. Bellinzona ist heute noch weit weg. Markus Etter, Einsatzleiter der Bahnpolizei, steht auf dem Perron vor dem Basler St.-Jakob-Park und zieht ein Fazit zur Hinfahrt. Zwar soll die Präsenz seiner Truppe auf den Extrazügen für Ordnung sorgen, ein Einschreiten hingegen sei kaum je nötig. «Im nationalen Vergleich halte ich die YB-Fans für eher harmlos.» Auch heute ist er mit dem Verhalten der Fans zufrieden. «Die Rückfahrt ist unberechenbarer, das kommt ganz auf das Abschneiden der Mannschaft drauf an.» Wenn Etter mit dieser Aussage auf einen Sieg der Berner und damit eine fröhliche Heimfahrt hofft, wird er enttäuscht: YB geht in Basel sang- und klanglos mit 0:4 unter, die Fans hätten allen Grund wütend zu sein. Doch die Höhe der Niederlage scheint den YB-Fans aufs Gemüt zu schlagen. Enttäuscht marschiert die Masse nach Abpfiff brav zurück zum Extrazug – nichts wie ab nach Hause und das Spiel abhaken, scheint das Motto zu sein. So verläuft auch die Rückfahrt ohne Zwischenfälle. Kurz vor Bern die höfliche Verabschiedung durch den Zugführer: «Liebe YB-Fans, einen schönen Abend noch, bis zum nächsten Mal.» Ob der 0:4-Pleite und der ungewissen Zukunft der Extrazüge ist das vielleicht etwas gar viel Sarkasmus. http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Mit-den-YBFans-im-Extrazug/story/10687693
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 16:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 08.02.2010 Ein 0:4 als klare BotschaftYB konnte beim Rückrundenstart dem FC Basel eine Stunde lang Paroli bieten. Danach wurden die Berner von ihrem Verfolger dominiert. Der Anfang vom Ende von Vladimir Petkovics Ungeschlagenheit gegen Basel kam nach 67 Minuten. Fünf Spiele hatte der 46-Jährige mit YB bisher gegen den FCB bestritten - und alle gewonnen. Marco Wölfli konnte einen Schuss Shaqiris nicht festhalten. Der YB-Torhüter liess den Ball zur Seite abprallen, danach dauerte es einen langen Moment, bis er sich wieder aufgerappelt hatte - und FCB-Angreifer Streller bereits herangestürmt war. Der Winkel war spitz, zu spitz für einen Direktschuss. Aber da war ja noch Wölflis Fuss. Diese Einladung nahm Streller noch so gerne an. Er fiel und Schiedsrichter Busacca - der trotz souveräner Spielleitung öfter als ihm lieb war im Mittelpunkt stand - zeigte ohne Zögern auf den Punkt. Alex Frei verwandelte problemlos zum 1:0 für die Basler (68.). «Was will ich machen?», haderte Wölfli hinterher. «Massimo Busacca sagte auch, Streller habe den Penalty gesucht. Nur: Was bringt mir das?» Wer nun auf eine furiose Reaktion der Berner hoffte, diese erwartete, sah sich getäuscht. Die Probleme im Spiel des Leaders am feuchtkalten Sonntagnachmittag waren vielfältig. Das erste hatte sich bereits vor dem Anpfiff angekündigt. Gilles Yapi war gar nicht nach Basel gereist, nachdem er sich beim Rugbyspiel im Abschlusstraining am Samstag an den Bändern am rechten Knöchel und Knie verletzt hatte. Bei YB wollte man nicht darüber spekulieren, ob der Ivorer gespielt hätte, wenn gestern die letzte Runde gespielt worden wäre. Denn gravierend soll die Verletzung nicht sein, eine genauere Diagnose erfolgt nach einem MRI-Untersuch heute. Basels Vorteile im ZentrumJedenfalls kam im Zentrum der designierte Yapi-Nachfolger Doubaï neben Hochstrasser zum Zug. Doch das Duo konnte über die ganze Spielzeit nicht richtig überzeugen. Es musste sich mehrheitlich von der Basler Mittelfeldzentrale dominieren lassen, konnte sich nur selten offensiv in Szene setzen. Das spürten die drei Stürmer Regazzoni, Coly und Doumbia. Und so fehlte den Bernern auch die Vehemenz, mit der sie in vielen Partien im Herbst überzeugt und begeistert hatten. Am Ende der 90 Minuten stand auf ihrer Habenseite einzig ein Kopfball Doumbias, den FCB-Goalie Colomba mit einer starken Parade abwehren konnte (21.). Alle weiteren YB-Möglichkeiten waren maximal Halbchancen. Das bestätigte auch Trainer Petkovic: «Es fehlten die gewonnenen letzten Zweikämpfe. Wenn man die Zweikämpfe aber gewinnt, sind die sechs, sieben Halbchancen gefährlicher als ein Schuss aus 16 Metern.» Die «sechs, sieben» waren dann allerdings grosszügig gezählt, vielmehr blieben zwei Momente in Erinnerung: Der schlechte Pass von Hochstrasser, der Degen alleine Richtung FCB-Tor hätte schicken können (37.). Und der Rush Degens (39.), als dieser die FCB-Gegenspieler einfach ignorierte, dann aber nicht mehr den Raum für einen erfolgreichen Abschluss fand. Dass es nicht mehr wurden, hatte mit den bereits erwähnten Unzulänglichkeiten im Aufbau zu tun, schien aber auch eine psychologische Komponente zu haben. Man war nach Basel gekommen, um sich einen Punkt zu erkämpfen, um den Abstand in der Tabelle stabil zu halten. Zur zentralen Figur des Spiels wurde Marco Streller. Nach dem herausgeholten Penalty erzielte er per Kopf auch das 2:0 (81., Stocker liess vor seiner Flanke Lingani stehen), davor und danach war er mit einigen selber herausgespielten Chancen und klug abgelegten Bällen aufgefallen. Im Strafraum konnte er sich mehrmals gefährlich drehen, auch weil Affolter ihm klar zu viel Raum liess. Dazu zeigte er Kämpferqualitäten, als er trotz Fleischwunde an der Hand (Dudar war ihm unabsichtlich darauf getreten) weiterspielte. Die Wunde musste auf der Ersatzbank mit drei Stichen genäht werden, nach dem Spiel waren sieben weitere Stiche im Spital nötig. Zu hohe Berner NiederlageDie letzten beiden Tore fielen dann ohne Strellers Zutun. Bei Gelaberts 3:0 (87.) war die YB-Innenverteidigung im 5-Meter-Raum inexistent, Safaris Weitschuss zum 4:0 (93.) war noch abgelenkt. Insgesamt war die Niederlage nach Spielanteilen und Chancenverhältnis gerecht, fiel aber doch ziemlich hoch aus - souveräner Leader bleiben die Berner trotzdem. Nur ist der Vorsprung von YB auf den FC Basel auf vier Punkte geschrumpft. Als Nächstes folgt am Samstag das Heimspiel gegen Luzern. Dann reicht «gut mitspielen» (vgl. Kasten) definitiv nicht mehr. «Yapis Absenz ist keine Entschuldigung»Vladimir Petkovic, YB-Trainer: «Die Niederlage wird keinen negativen Effekt auf uns haben. Wir sind vorne dabei und werden das auch weiter sein. Wir haben eine Stunde sehr gut, sehr ordentlich gespielt. In dieser Zeit hat Yapi nicht gefehlt. Darum ist seine Absenz keine Entschuldigung.» Marco Wölfli,YB-Goalie und -Captain: «Wir haben 60, 65 Minuten gut mitgespielt. Das 0:1 war der Knick in unserem Spiel, zugleich gab es den Baslern Kraft. Die drei weiteren Tore waren allerdings unnötig. Schon in der Vorrunde hiess es, das Spiel in Basel sei ein 6-Punkte-Spiel: Dann steht es jetzt ja unentschieden.» David Degen: YB-Mittelfeldspieler: «Das war gar nicht gut heute – so selbstkritisch müssen wir sein. Wir hatten kein konstruktives Spiel, versuchten es immer mit weiten Bällen. Darauf müssen wir eine Reaktion zeigen.» Thorsten Fink, FCB-Trainer: «Wir warteten, bis der Gegner den ersten Fehler machte. Ich bin froh, nach zwei Niederlagen auch einmal ein Spiel gegen Vladimir (Petkovic) gewonnen zu haben. Aber heute wurde nicht die Meisterschaft entschieden.» Alex Frei, FCB-Stürmer: «Wir waren schon die erste Halbzeit besser, wurden aber erst in der zweiten belohnt. Wir waren dominant, zeigten viel Selbstvertrauen. Aber das 4:0 war zu klar, nicht gerecht.» Marco Streller, FCB-Stürmer: «Die Rückrunde ist lanciert. Ich fühle mich in dieser Mannschaft einfach so wohl. Man kann hier Fehler machen, ohne dass darüber lange nachgedacht wird. Wir haben die Unruhe bei YB gespürt. Sie müssen sich jetzt beweisen. Zugleich fordert unser Trainer aber, dass wir nicht auf sie schauen, sondern uns auf den FCB konzentrieren.»(ebi) http://www.derbund.ch/bern/dossier/alles-zu-den-berner-young-boys/Ein-04-als-klare-Botschaft/story/19751408
_________________ For Ever
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Rino
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Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 17:13 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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...... Apropos Presse Die Aargauer Zeitungbringts auf den Punkt. Manege frei im «Zirkus Streller» Strellers Affinität für Kunststücke geht bis in die Juniorenzeit beim FC Aesch zurück. Weil Streller halt schon damals das Spektakel dem Ordinären vorzog, wurde er bald in die Schublade der Zirkus-Spieler verstaut. 
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adomania
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Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 23:56 |
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Registriert: Sonntag 8. Juli 2007, 00:03 Beiträge: 26 Wohnort: Basel
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und was willst du damit mitteilen ? zudem hättest du den Artikel ruhig weiterführen dürfen... " Und weil damals neben dem Trainingsplatz der - Circolino Pipistrello - seine Zelte aufschlug, wurde er fortan - Pipi - gerufen. Diesen Übernamen hat er bis heute nicht abgelegt, wie auch seine Vorliebe für das Aussergewöhnliche , das Unkoventionelle und das Unerwartete auf dem Fussballplatz. Heute gibt es keine Schublade, in die Streller passt. Mal ist er grübelnder Gefühlsmensch, mal schlampiges Genie, mal Stürmer von Weltklasse-Format. In der letzten Zeit wird ihm vor allem das letztgenannte Prädikat gerecht. Steller kann alles, was ein Topstürmer können muss. Er hat eine gute Technik, ein ausserordentliches Spielverständnis und einen guten Antritt, wenn er seriös lebt und arbeitet. Das tut er heute. Es hat vielleicht etwas länger gedauert als bei anderen Spielern, bis er seine Flegeljahre ausgekostet hat. Immerhin wird er dieses Jahr 29. Aber er hat die Kurve gekriegt. Die Zeiten, als seine Formkurve wie ein Jojo war, sind passé. Gestern bot der - Zirkus Streller - grosses Spektakel. E Scheene und uff e spannend Maisterrenne Rino hat geschrieben: ...... Apropos Presse Die Aargauer Zeitungbringts auf den Punkt. Manege frei im «Zirkus Streller» Strellers Affinität für Kunststücke geht bis in die Juniorenzeit beim FC Aesch zurück. Weil Streller halt schon damals das Spektakel dem Ordinären vorzog, wurde er bald in die Schublade der Zirkus-Spieler verstaut. 
_________________ rot isch unsri Liebi, blau die ewigi Treui
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shalako
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Verfasst: Dienstag 9. Februar 2010, 10:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 09.02.2010 «Wir haben nur ein Spiel verloren»Nach dem Fehlstart in Basel analysiert YB die Pleite. Für Captain Marco Wölfli gibt es keinen Grund zur Beunruhigung. BLICK: Hat YB die Schlappe in Basel schon verarbeitet? Marco Wölfli: Klar sind wir enttäuscht. Wir wollten mehr. Jetzt müssen wir das Spiel analysieren und aus den Fehlern bei den Gegentoren lernen. Und davon gab es viele. YB wurde zum Schluss von Basel vorgeführt. Der Sieg von Basel fiel zu hoch aus. Mich ärgern die drei Gegentore in der Schlussphase. Dieses 0:4 wäre nicht nötig gewesen. Warum konnte die Mannschaft denn nach dem 0:1 nicht entgegenhalten? Wir hielten lange mit. Ich glaube nicht, dass wir so schlecht gespielt haben. Nach dem Tor war Basel dann nicht mehr zu bremsen. Die hatten richtig Schub. Waren Sie denn ungenügend auf den starken FCB vorbereitet? Nein. Uns war klar, dass es ein hartes Spiel werden würde. Wir konnten ja nicht davon ausgehen, dass uns Basel die Punkte schenken will (lacht). Sie haben den Humor noch nicht verloren ... Nein, warum auch? Wir sind ja nicht in einer schlechten Phase, wir haben nur ein Spiel verloren. Und schon am Wochenende gegen Luzern können wir diese Niederlage wieder gutmachen. YB verliert die wichtigen Spiele. Warum? Das stimmt so nicht. Vor dem letzten Spiel gegen Basel hatten wir auch nur noch vier Punkte Vorsprung. Und es war auch ein sogenanntes 6-Punkte-Spiel. Wir haben gewonnen. Das sehe ich nicht so dramatisch. Wir werden sicher reagieren. Was macht Sie da so sicher? Das ist unser Charakter. Wir nehmen Spiel um Spiel. In der Vorrunde schrieben uns die Medien nach der Niederlage in Sion auch ab. Wir haben reagiert und im nächsten Spiel Basel geschlagen. VR-Präsident Oertig sagte vor der Rückrunde, dass Ziel sei endlich ein Titel und die Champions League. Bringen solche Aussagen zusätzlichen Druck? Nein. Das ist eher ein Ansporn. Natürlich spüren wir den Druck in der ganzen Region. Druck ist das Zeichen, dass wir in einer ambitionierten Mannschaft spielen. Das macht es ja interessant. Ist doch gut, dass Herr Oertig Ambitionen hat. Die haben wir auch! http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/wir-haben-nur-ein-spiel-verloren-139850
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 9. Februar 2010, 10:10 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Meisterschaft, Basel - YB 4:0 (0:0)
Die Young Boys unterliegen dem FC Basel zum Rückrundenstart: Gleich mit 4:0 unterlagen die Gelbschwarzen den Blauroten. Bis zur 68. Minute gab es keine Tore, ehe Frei (68., Penalty) und Streller (81.) für die Vorentscheidung sorgten. Später trafen auch noch Gelabert (87.) und Safari (93.) zum letztlich sehr hohen Sieg für den FCB.
Auf schwer bespielbarem, tiefem Rasen lieferten sich die beiden Teams in der ersten Halbzeit einen ausgeglichenen Kampf. Nach zwanzig Minuten, in denen YB mehr Ballbesitz hatte, besass Doumbia nach einem Corner die beste Chance der Berner. FCB-Goalie Colomba hielt den Kopfball des Stürmers auf der Linie (22.). In der Phase vor der Pause kamen die Basler zu ihren besten Momenten. YB-Verteidiger Lingani klärte stark gegen Stocker (31.), später verzog Streller knapp (40.) und kurz vor der Pause schoss Shaqiri übers Tor (44.). Dazwischen verfehlte David Degen nach einem Sololauf den richtigen Moment zum Abschluss und schoss das Leder aus spitzem Winkel hinter das Tor (39.).
Aufregung gab es nach etwas mehr als einer Stunde, als Wölfli einen Schuss abwehren konnte und daraufhin den anstürmenden Streller foulte - Penalty für Basel. Frei nahm Anlauf und traf zum 1:0 (68.). Zehn Minuten vor dem Ende konnte Stocker von der linke Seite eine Flanke zur Mitte schlagen und Streller traf per Kopf zum zweiten Mal in Netz (81.). War das die Entscheidung im Spitzenkampf? YB hatte noch ein paar Minuten Zeit und brachte mit Morello, Bienvenu und Raimondi frische Akteure ins Spiel. Doch anstatt dem Anschlusstreffer gelangen den Einheimischen zwei weitere Tore... Gelabert traf per Kopf zum 3:0 nach einer Flanke von Frei. Davor hatte der Linienrichter grosszügigerweise eine Abseitsstellung eines Baslers als passiv bewertet und das Spiel laufen gelassen. Weit in der Nachspielzeit erzielte Safari mit einem Distanzschuss sogar noch den vierten Basler Treffer.
Das Spiel endete mit dem doch etwas zu hohen 4:0-Sieg der Basler. Bis zum Führungstor durch Frei hatte YB die Begegnung gut im Griff, war in der zweiten Halbzeit in der Offensive aber zu harmlos.
Stadion: St. Jakob Park Zuschauer: 26054 Schiedsrichter: Busacca
Tore: 68. Frei (Foulpenalty) 1:0. 81. Streller 2:0. 87. Gelabert 3:0. 93. Safari 4:0.
Auswechslungen: 72. Bienvenu für Coly. 78. Raimondi für Degen. 82. Morello für Hochstrasser. 86. Almerares für Streller. 89. Ferati für Cagdas. 90. Cabral für Gelabert.
Ersatz: YB: Collaviti, Pasche, Traore, Mardassi. Basel: Wessels, Schürpf, Aratore, Sahin.
Bemerkungen: YB ohne C. Schneuwly (gesperrt), M. Schneuwly, Schneider und Yapi (verletzt). Basel ohne Carlitos, Chipperfield, Costanzo, Da Silva, Zoua und Zanni (alle verletzt). 93. Lattenschuss Cabral.
Verwarnungen: 14. Gelabert (Foul), 34. Affolter (Foul), 43. Cagdas (Foul), 65. Doubaï (Hands), 67. Wölfli (Foul), 72. Huggel (Foul), 80. Hochstrasser (Foul), 84. Regazzoni (Foul).
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shalako
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Verfasst: Dienstag 9. Februar 2010, 12:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 09.02.2010 «Wir lassen uns durch ein 0:4 nich irritieren»YB-Sportchef Alain Baumann am Tag nach dem deutlichen 0:4 in Basel - und warum er unbeirrt optimistisch bleibt. Der Tag danach scheint ein Tag zu sein wie jeder andere. Es ist zwar der Tag nach dem heftigen 0:4 der Young Boys in Basel, das zur Folge hatte, dass der Vorsprung an der Spitze auf vier Punkte schmolz. Sportchef Alain Baumann sieht aber keinen Grund, hektisch zu werden. Den Rückschlag will er nicht dramatisieren. Alain Baumann, wie ist das Befinden am Tag nach dem 0:4 von Basel? Körperlich gut, moralisch weniger gut, das ist klar. Schmerzt die Niederlage vor allem, weil Basel der Gegner war? Oder weil sie so hoch ausfiel? Keiner hat Freude, wenn er verliert. Nach dem 0:2 hätten wir uns darauf konzentrieren sollen, nicht weitere Treffer zu kassieren. Ein 0:4 sieht halt schon happig aus. Am Anfang des Untergangs stand die Aktion, in der das Einsteigen von Goalie Marco Wölfli gegen Marco Streller als penaltyreif taxiert wurde. Zu Recht? Man kann ihn geben, darüber müssen wir uns nicht länger unterhalten. Streller suchte den Penalty, ja, aber er hat sich in dieser Situation clever verhalten, wie ein richtiger Stürmer eben. Sie verzichten also auf Ausreden. Natürlich. Wir lassen uns nicht blenden, wenn wir 4:0 gewinnen. Und wir lassen uns genauso wenig von einer 0:4-Niederlage irritieren. Das Gleichgewicht behalten wir auf jeden Fall. Es gibt nach wie vor keinen Grund, nervös zu werden. Schliesslich war uns bewusst, dass wir nicht jede der 18 Begegnungen gewinnen würden. Dass jetzt diskutiert wird, ob wir im Rennen um den Meistertitel Nerven zeigen, ist nicht neu. Diskutiert und spekuliert wird sein Monaten. Und das wird sich hinziehen, bis alles entschieden ist. Daran hätte sich selbst bei einem Sieg für uns nichts geändert. Das tönt aber ziemlich nach Understatement. Es ist die Realität. Wir haben noch vier Punkte Vorsprung. Hätten wir gewonnen, wären wir aber immer noch nicht am Ziel. Für mich wird etwas gar viel Aufhebens gemacht um diese eine Niederlage. Ich glaube, dass wir 2010 grundsätzlich kein anderes YB sehen als in der ersten Saisonhälfte. Ich bin unverändert überzeugt von unserem Potenzial. Zweifel lassen wir keine aufkommen. Trotzdem: Ist das, was am Sonntag passierte, vielleicht doch mehr als nur ein Umfaller? In diesem Spiel klappte nicht viel, das ist alles, und der FC Basel hat sich die drei Punkte verdient, keine Frage. Das Bild, das wir abgegeben haben, ist aber schon neu, das haben wir aus dem letzten Halbjahr nicht gekannt. Und eines müssen wir uns schon überlegen: Warum kamen wir kaum zu Chancen? Haben Sie für sich eine Antwort gefunden? Nein. Der Trainerstab analysiert aber dieses Spiel wie jedes andere auch und wird ein Video mit den besten und den schlechtesten Szenen zusammenstellen. Inwiefern beeinflussten die Zukunftsspekulationen um Gilles Yapi den Start? Gar nicht. Was Yapi in Zukunft macht, ist seine Sache. Es ist legitim, wenn für ihn der FC Basel eine Option ist. Für uns ist es ärgerlich, dass er nicht bei uns bleiben will. Und logisch ist, dass uns der Yapi in der Form des Herbstes in Basel gefehlt hat. Jetzt geht es gegen Luzern darum, eine Reaktion zu zeigen. Die Luzerner haben mit ihrem 4:2 gegen GC einen wesentlich besseren Start ins neue Jahr erwischt. Und der ehemalige YB-Spielmacher Hakan Yakin präsentiert sich in einer starken Verfassung. Der FC Luzern ist nicht erst seit Sonntag in Fahrt, und es ist schön zu sehen, wie Yakin in Form ist. Aber die kann er am Samstag gern in Luzern lassen und als Tourist ins Stade de Suisse kommen. Wieder im TrainingDie gestrige MRI-Untersuchung vonGilles Yapis rechtem Fussgelenk bestätigte die Diagnose, welche die Ärzte bereits am Samstag nach der Verletzung im Abschlusstraining gestellt hatten: Sie ist nicht allzu gravierend, Yapi konnte bereits gestern wieder reduziert trainieren. Der Ivorer zog sich einen Anriss des Innenbands und eine Knochenprellung am Mittelfuss zu. Eine Operation wird nicht nötig. Vom Heilungsverlauf hängt nun ab, ob Yapi bereits am Samstag gegen den FC Luzern wieder für YB auflaufen kann. Zu hoffen ist es: Der 28-Jährige hatte beim 0:4 in Basel sichtlich gefehlt. http://www.derbund.ch/bern/dossier/alles-zu-den-berner-young-boys/Wir-lassen-uns-durch-ein-04-nich-irritieren/story/28357431
_________________ For Ever
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