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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 2. November 2009, 15:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 02.11.2009 YB patzt gegen LuzernBERN - Leader YB kommt gegen den FC Luzern nicht über ein 1:1 hinaus. Die Berner haben nun 7 Punkte Vorsprung auf Basel. Die Farben Gelb und Schwarz dominieren beim Spiel YB gegen Luzern nicht nur auf den gut gefüllten Rängen. Luzern spielt in den neuen gelben Auswärts-Trikots, YB ganz in Schwarz, weil die Berner gegen Rassismus und Gewalt ein Zeichen setzen wollen. Leader YB startet auch ohne den gesperrten Topskorer Seydou Doumbia furios. In der 8. Minute trifft Alberto Regazzoni nur die Lattenunterkante, Marco Schneuwly verzieht beim Nachschuss. Der wirblige Regazzoni überspielt Luzerns Diarra ein ums andere Mal, doch FCL-Goalie David Zibung zieht einen starken Tag ein. Dann flacht die Partie ab, FCL-Coach Rolf Fringer hat seine Hintermannschaft gut eingestellt, YB versucht es immer wieder aus der Distanz (Yapi, Doubai). Affolters fataler RückpassIn der zweiten Halbzeit hat das Heim-Team wieder die besseren Torchancen. Zuerst scheitert Saif Ghezal nach einem Corner per Kopf am starken Zibung, dann landet ein erneuter YB-Kopfball an der Latte. Es läuft die 64. Minute. Im Gegenzug geht der FC Luzern in Führung. YB-Verteidiger François Affolter mit einem zu kurzen Rückpass auf Wölfli, Ianu erbt und erzielt die ziemlich schmeichelhafte Führung. Affolter verschuldete bereits bei der 2:1-Niederlage bei GC den Penalty, der zum 2:1 führte. YB kann noch einmal reagieren. Emiliano Dudar erzielt mit einem sehenswerten Freistoss in der 71. Minute den mehr als verdienten Ausgleich. Die Schlussphase verläuft hektisch. In der 89. Minute vergibt Claudio Lustenberger auf Zuspiel des eingewechselten Joao Paiva alleine vor dem glänzend reagierenden Wölfli den Luzerner Siegestreffer. Im Gegenzug setzt Dudar einen Kopfball über das Tor. Young Boys - Luzern 1:1 (0:0) Stade de Suisse. - 28 511 Zuschauer. - SR Bertolini. Tore: 65. Ianu 0:1. 71. Dudar 1:1. Young Boys: Wölfli; Ghezal, Dudar, Affolter; Doubai (65. Christian Schneuwly); Sutter (84. Gourmi), Hochstrasser, Yapi, David Degen; Regazzoni, Marco Schneuwly (46. Coly). Luzern: Zibung; Veskovac (78. Schwegler), Seoane, Diarra; Lukmon, Renggli, Kukeli, Lustenberger; Chiumiento (93. Tchouga), Yakin; Ianu (81. Paiva). Bemerkungen: YB ohne Doumbia (gesperrt), Raimondi (rekonvaleszent) und Liechti (U21). Luzern ohne Zverotic, Ferreira, Lambert, Wiss (alle verletzt) und Frimpong (Abmachung mit YB). 8. Schuss von Regazzoni prallt von der Latte an den Pfosten. 64. Lattenkopfball Dudar. Verwarnungen: 54. Hochstrasser (Foul), 63. Kukeli (Foul), 70. Diarra (Foul), 73. Seoane (Foul), 87. Dudar (Foul). http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/16-uhr-yb-luzern-live-132306
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. November 2009, 14:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 03.11.2009 «Es gibt halt solche Spiele»Bei YB nimmt man die Mischung aus Unvermögen und Pech mit einer Prise Fatalismus auf – und einige Luzerner sind stolz. Und dann kam die letzte von zahlreichen YB-Chancen: Christian Schneuwly schoss, der Ball wurde abgefälscht, prallte am Boden auf – und ging knapp übers Tor. «Es gibt halt solche Spiele», sagt Christian Schneuwly nach der Partie gegen Luzern. «Heute hätten wir wohl stundenlang spielen und uns beste Chancen erarbeiten können, aber aus dem Spiel heraus hätten wir kein Tor erzielt.» Mit einer Prise Fatalismus nehmen die Young Boys das Zusammenspiel aus Unvermögen und Pech auf, welches zum 1:1 im Heimspiel gegen Luzern führte. «Über 28000 Zuschauer sind eine tolle Kulisse», sagt Marco Wölfli. «Und ich denke, die Leute gehen nicht enttäuscht nach Hause. Wir haben Latte und Pfosten getroffen, wir hätten einen Elfmeter erhalten sollen und haben Luzern das Tor fast geschenkt.» Regazzonis starke LeistungZiemlich verärgert reagierte Wölfli auf dem Feld, als der zuletzt einige Male unglückliche Verteidiger François Affolter einen zu kurzen Rückpass auf Wölfli gespielt und Luzern-Stürmer Cristianu Ianu in der 65. Minute das 0:1 erzielt hatte. «Das war eine emotionale Reaktion», sagt Wölfli. «Aber jeder macht Fehler. Und wir haben ja stark auf den Rückstand reagiert.» Gilles Yapi, der (nicht mehr ganz so) heimliche Chef der Berner, tröstete den 18-jährigen Affolter Sekunden nach dessen Lapsus – und bloss sechs Minuten später erzielte mit Emiliano Dudar ein anderer Abwehrspieler bereits das 1:1. «Wir haben heute nicht viel falsch gemacht», sagt Alberto Regazzoni. «Wir haben Druck erzeugt, Chancen kreiert und eine starke Leistung gezeigt.» Der wirblige Regazzoni war der offensive Antreiber bei YB, immer wieder dribbelte sich der Tessiner durch die gegnerischen Abwehrreihen. Der beim 7:1-Sieg in Bellinzona gesperrte Regazzoni ersetzte gegen Luzern den nach der Mittelfingeraffäre gesperrten Seydou Doumbia. YB operierte erneut im 3-5-2-System, und Regazzoni hinderte das nicht, seine beste Saisonleistung zu zeigen. «Ob 3-4-3 oder 3-5-2 spielt keine Rolle», sagt Regazzoni. «Wir sind selbstbewusst und wissen, dass wir immer Chancen herausspielen können.» Am Sonntag in Sion dürfte YB wieder mit der gewohnten Flügelzange Regazzoni/Doumbia angreifen. Pfiffe gegen YakinWährend die YB-Spieler eher enttäuscht sind, reagieren die meisten Luzerner geradezu euphorisch auf den unerwarteten Punktgewinn in Bern. «Wir dürfen stolz sein, innerhalb von drei Tagen 1:1 bei Xamax und YB gespielt zu haben», sagt Mittelfeldspieler Michel Renggli. Und Torhüter David Zibung streicht den «Charakter» und die «Leidenschaft» des FCL heraus. Die Gäste verschanzten sich im Innerschweizer Réduit und wollten für einmal keinen Schönheitspreis gewinnen. Noch vor Wochenfrist hatte Luzern in einem grossartigen Spektakel nach zwei Gegentoren in der Nachspielzeit 4:5 gegen Basel verloren. Kein Freund der gepflegten Defensive ist Hakan Yakin. «Das ist nicht mein Fussball, ich habe zu wenig Einfluss und kaum Bälle gehabt», sagt der FCL-Spielmacher. Der einstige YB-Captain Yakin zeigt Verständnis für Pfiffe der Berner Fans gegen ihn: «Ich spiele jetzt halt beim Gegner. Und ich werde ja auswärts sowieso immer ausgepfiffen.» YB spiele den besten Fussball der Liga, sagt Yakin weiter, und habe zahlreiche Spieler, «die sich als Techniker auf dem Kunstrasen wohl fühlen.» Auf Naturrasen allerdings, denkt der Fatalist, wäre Christian Schneuwlys Schuss in der Nachspielzeit kaum derart hoch – und übers Tor – abgefälscht worden. http://ghq-content/99_LeftStart/2_News/8_piazzaonline/01_Sonderangebote/?lang=de&Mandant=
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. November 2009, 14:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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zisch.ch, 03.11.2009 Der FCL punktet gegen den LeaderObwohl YB 90 Minuten klar überlegen war, kam der FC Luzern auswärts zu einem Punkt – dank Ianu. In den letzten Minuten mussten die Luzerner aber noch zittern. In der 65. Minute jubelte der mitgereiste Anhang des FC Luzern. Ianu schob nach einen fatalen Abwehrfehler von YB-Verteidiger Affolter ein zum 1:0. Doch die Luzerner Freude währte nicht lange. Nur sechs Minuten später traf Dudar per Freistoss aus rund 20 Metern zum Ausgleich – Zibung war chancenlos. FCL ohne Chancen und IdeenBereits in der 8. Minute atmete man beim FC Luzern das erste Mal hörbar auf. Regazzoni setzte den Ball nur an die Lattenunterkante. Viel Glück für den FC Luzern. Auch in der Folge war es das Heimteam aus Bern, das dem Spiel den Stempel aufdrückte. Besonders auffällig in den YB-Reihen war Regazzoni. Der wirblige Stürmer kam immer wieder an Diarra vorbei. In der 12. Minute musste Zibung einen Schuss von Regazzoni in Extremis klären. Hektik in der YB-ViertelstundeAuch nach der Pause war YB am Drücker. In der 59. Minute dann eine strittige Schiedsrichterentscheidung. Hochstrasser wurde von Chiumiento gefoult. Im Strafraum? Der Unparteiische entscheidet nur auf Freistoss, den Zibung aber bravourös klärte. Die zwei Tore kamen Schlag auf Schlag. Der FCL ging glücklich durch Ianu in Führung – und sechs Minuten später glich Dudar mit einem gut getretenen Freistoss aus. Die Luzerner mussten in der YB-Viertelstunde zittern. Eine Angriffswelle nach der anderen rollte in Richtung des Luzerner Tors. Schliesslich musste das Team von Rolf Fringer mit dem Unentschieden zufrieden sein. Sara Häusermann / Zisch Young Boys - Luzern 1:1 (0:0) Stade de Suisse. - 28 511 Zuschauer. - SR Bertolini. - Tore: 65. Ianu 0:1. 71. Dudar 1:1. Young Boys: Wölfli; Ghezal, Dudar, Affolter; Doubai (65. Christian Schneuwly); Sutter (84. Gourmi), Hochstrasser, Yapi, David Degen; Regazzoni, Marco Schneuwly (46. Coly). Luzern: Zibung; Veskovac (78. Schwegler), Seoane, Diarra; Lukmon, Renggli, Kukeli, Lustenberger; Chiumiento (93. Tchouga), Yakin; Ianu (81. Paiva). Bemerkungen: YB ohne Doumbia (gesperrt), Raimondi (rekonvaleszent) und Liechti (U21). Luzern ohne Zverotic, Ferreira, Lambert, Wiss (alle verletzt) und Frimpong (Abmachung mit YB). 8. Schuss von Regazzoni prallt von der Latte an den Pfosten. 64. Lattenkopfball Dudar. Verwarnungen: 54. Hochstrasser (Foul), 63. Kukeli (Foul), 70. Diarra (Foul), 73. Seoane (Foul), 87. Dudar (Foul). http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/sport/fussball/fcl/detail.htm?client_request_className=NewsItem&client_request_contentOID=325362
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 4. November 2009, 12:21 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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01.11.09 Meisterschaft, YB - Luzern 1:1 (0:0)
YB und der FC Luzern trennen sich 1:1 unentschieden. Die Berner hatten viele Chancen, waren überlegen und gerieten unglücklich in Rückstand: Ianu traf zur Luzerner Führung (65.). Dudar gelang mit einem Freistosstor der Ausgleich (71.).
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Die Young Boys traten im Spiel gegen den FC Luzern anlässlich der FARE-Aktionswoche in speziellen, schwarzen Trikots mit der Aufschrift «Gegen Gewalt und Rassismus» an. Dies ergab auf dem Spielfeld ein aussergewöhnliches Bild, da der Gast aus Luzern in gelben Leibchen auflief.
Die Berner machten auch ohne ihren gesperrten Topscorer Doumbia von Beginn an Druck. Luzern zog sich weit zurück und machte die Räume vor dem Tor enorm eng. Dennoch kam YB bereits in den ersten Minuten zu Torchancen. Dem Führungstor am nächsten kam Alberto Regazzoni. Sein Schuss landete an Latte und Pfosten. Der folgende Nachschuss von Marco Schneuwly verfehlte das Tor ganz knapp (8.).
In der Folge tat sich YB gegen die kompakte Luzerner Defensive schwer, weitere Torchancen herauszuspielen. Yapi und Doubaï versuchten sich ohne Erfolg aus der Distanz (22./43.). Luzern kam in der ersten Halbzeit nur einmal gefährlich vor das YB-Tor, als Yapi im letzten Moment gegen Ianu klären konnte.
Nach einer Spielstunde wurde Hochstrasser von Chiumiento gefoult. Schiedsrichter Bertolini entschied auf Freistoss. Chiumiento stand bei seiner Intervention genau auf der Strafraumlinie und niemand hätte sich seitens des FCL über einen Penaltypfiff beklagen können. Nach dem folgenden Freistoss köpfte Dudar den Ball an die Latte (64.).
Wenig später unterlief Affolter ein folgenschweres Missgeschick. Sein Rückpass geriet viel zu kurz, Ianu lief dazwischen und traf völlig entgegen den Spielverlauf zur Luzerner Führung (65.). Glücklicherweise musste YB nicht lange dem Rückstand nachrennen. Emiliano Dudar düpierte mit seinem Freistoss FCL-Goalie Zibung und traf zum 1:1 (71.).
YB suchte in der Folge mit Vehemenz den Sieg. Christian Schneuwly, Hochstrasser und Dudar standen in der Schlussphase dem zweiten Treffer sehr nahe. Doch auch Luzern besass noch eine Grosschance: Lustenberger stand eine Minute vor Schluss nach einem Konter alleine vor dem YB-Tor und sah seinen Schuss vom hervorragenden Wölfli abgewehrt (89.). Kurz bevor Schiedsrichter Bertolini abpfiff, war es erneut der starke Dudar, welcher mit einem Kopfball an Zibung scheiterte (93.).
Stadion: STADE DE SUISSE Zuschauer: 28511 Schiedsrichter: Bertolini
Tore: 65. Ianu 0:1. 71. Dudar (direkter Freistoss) 1:1.
Auswechslungen: 46. Coly für M. Schneuwly. 65. C. Schneuwly für Doubaï. 78. Schwegler für Veskovac. 82. Paiva für Ianu. 84. Gourmi für Sutter. 92. Tchouga für Chiumiento.
Ersatz: YB: Collaviti, Liechti, Schneider, Mardassi. Luzern: König, Sorgic, Etter.
Bemerkungen: YB ohne Raimondi (verletzt) und Doumbia (gesperrt). Luzern ohne Zverotic (gesperrt), Lambert, Ferreira, Wiss (verletzt) und Frimpong (kein Aufgebot). 8. Schuss von Regazzoni an Latte und Pfosten. 64. Lattenkopfball Dudar.
Verwarnungen: 54. Hochstrasser (Foul), 63. Lustenberger (Foul), 70. Diarra (Foul), 73. Seoane (Foul), 87. Dudar (Foul).
Best Player Voting (SMS-Zuschauerwahl): 1. Dudar, 2. Degen, 3. Wölfli.
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Warlock
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Verfasst: Mittwoch 4. November 2009, 16:30 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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Zitat: Best Player Voting (SMS-Zuschauerwahl): 1. Dudar, 2. Degen, 3. Wölfli. Kann dieses Voting nicht ganz verstehen, bester Mann bei YB war klar Regazzoni.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 8. November 2009, 23:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 08.11.2006 Darum schwänzte Kuno Lauener «Die grössten Schweizer Hits» Lieber YB als EpineyFür die Berner Young Boys gab Sänger Kuno Lauener dem Schweizer Fernsehen einen Korb. Züri-West-Frontmann Kuno Lauener (48) ist Sänger aus Leidenschaft. Dass er noch eine andere, grössere Leidenschaft hat, bewies er am vergangenen Sonntag. Statt mit seiner Band im Schweizer Fernsehen bei «Die grössten Schweizer Hits» aufzutreten, besuchte er das Heimspiel der Berner Young Boys gegen den FC Luzern. Lauener bewunderte also lieber die Dribbelkünste von Flügelflitzer David Degen (26), als sich von den Sprüchen von Moderator Sven Epiney (37) einlullen zu lassen. In der Sendung liess sich der Sänger von seinem Gitarristen Tom Etter (43) entschuldigen: «Kuno macht Ferien in einem Benelux-Land.» Und als es Moderator Sven Epiney genauer wissen wollte, sagte Etter, er befinde sich in Holland. «Hat er schon eine Karte geschrieben?», bohrte Epiney weiter. Da antwortete der Gitarrist nur noch mit einem gequälten Ja. Ob Etter von der faulen Ausrede seines Sängers wusste, ist unklar. Fest steht, dass sie ein weiterer Beweis dafür ist, wie stark Laueners Herz für die Young Boys schlägt. Der Berner besucht jedes Heimspiel seines Klubs, sitzt im Beirat des BSC YB und durfte Anfang Oktober sogar beim Abschiedsspiel seines Idols Thomas Häberli (35) mitkicken. Zu denken geben dürfte die Angelegenheit dem Schweizer Fernsehen. Noch vor zwei Jahren traten Züri West in der gleichen Sendung auf und spielten ihren Hit «I schänke dr mis Härz». Jetzt liessen sich alle Bandmitglieder ausser Gitarrist Tom Etter entschuldigen – angeblich weil sie im Ausland weilten. Nach Gölä (41), der die Sendung vor zwei Wochen boykottiert hatte, schon die zweite hochkarätige Absage ans SF. «Wir laden die nominierten Musiker zur Sendung ein», sagt SF-Sprecher David Affentranger. «Und wir hätten uns über einen Auftritt von Züri West gefreut, aber schliesslich muss die Band selber entscheiden, ob sie auftreten will oder nicht.» Auf einen Sieg in der Sendung konnte Kuno Lauener somit keinen Einfluss nehmen. Die zuvor als Favoriten gehandelten Züri West landeten mit «Johnny & Mary» auf dem enttäuschenden vierten Platz. Sieger war das Wunderbar Ensemble mit seinem Jodellied «Wunderbar». Auch im Stadion führten Kunos Anfeuerungsrufe nicht zum Vollerfolg: Die Young Boys und der FC Luzern trennten sich mit einem 1:1 unentschieden. http://www.blick.ch/unterhaltung/musik/lieber-yb-als-epiney-132814
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