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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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hellbob
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Verfasst: Sonntag 17. August 2008, 20:08 |
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Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
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Wir hatten Glück und es einem starken Wölfli zu verdanken, dass die Null zur Pause noch stand. Danach waren die Luzerner nicht mehr sehr überzeugend. Wenn Schnuewly etwas weniger gekünstlet hätte, wäre sicher noch mehr drin gelegen. Rega, Yapi und Bastians vermochten nicht mehr so zu überzeugen, wie im Spiel gegen Debrecen rsp. Xamax. Besser spielten hingen Raimondi und Zayatte. Auch Varela vermochte zu überzeugen, war allderdings weniger auffällig als im Uefa-Cup Spiel. Die Stimmung im Sektor war ziemlich lasch. Die Schuld dafür trägt nicht nur der beschissene Gästesektor. Die Luzerner gaben allerdings mächtig Gas und feierten noch lange nach Spielschlus... was weiss auch niemand so genau. Die beste Aktion war, als Wölfli Lüthi aufs Spielfeld holte, um seinerseits das "We love you" anzustimmen.
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
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30*Bern*13
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Verfasst: Sonntag 17. August 2008, 20:17 |
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18 Beiträge: 564 Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
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Das waren 3 wichtige Punkte, die wir einem sehr starken Wölfli verdanken können. Neben ihm wusste auch der eingewechselte Zayatte zu überzeugen. Ich hoffe aber dennoch, dass sich Ghezal nicht allzu schlimm verletzt hat.
PS: Wann will Petkovic eigentlich Doumbia oder Frimpong bringen? Wäre heute meiner Meinung nach durchaus möglich gewesen.
_________________ YOU'LL NEVER WALK ALONE
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shalako
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Verfasst: Montag 18. August 2008, 05:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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zisch.ch, 17.08.2008
Für den FC Luzern wird es immer enger
Der FC Luzern findet auch ohne Sforza nicht aus der Krise und verliert sein drittes Heimspiel gegen die Young Boys mit 0:3. Damit fehlen nun schon vier Punkte auf den vorletzten Vaduz.
Der FC Luzern verpflichtete heute Mittag einen neuen Trainer: Robert Moninini. Diesen positiven Akzent des Verwaltungsrates vermochten die Spieler auf dem Platz nicht umzusetzen, im Gegenteil: Die Luzerner waren mit ihren Gedanken noch in der Kabine, als die Berner Young Boys bereits nach fünf Minuten das Führungstor durch Schneuwly schossen.
Fehlende Kaltblütigkeit im Angriff
Das Tor schien die Luzerner zu wecken. Der Beginn war lebhaft und abwechslungsreich. Die Zentralschweizer nahmen das Spieldiktat zunehmend in die Hand. Die Bemühungen der Luzerner waren sichtbar, doch nach vorne fehlten die entscheidenden Impulse. Und wenn der FC Luzern doch einmal vor dem Tor auftauchte, (8. Paquito, 12. Lustenberger), fehlte ihm die Kaltblütigkeit.
Rot in der 29. Minute
Die spielentscheidende Szene ereignete sich nach einer halben Stunde. Aussenverteidiger Claudio Lustenberger ärgerte sich über einen Foulpfiff von Schiedsrichter Laperrière und wuchtete den Ball auf den Rasen, was ihm die zweite Verwarnung und den Platzverweis eintrug. Die ohnehin von Verletzungspech verfolgte Luzerner Abwehr war durch den Platzverweis von Lustenberger nun noch mehr geschwächt.
Gleiche Szene wie zu Beginn des Spiels
Kaum hatte die zweite Halbzeit begonnen, lag der FCL schon mit 0:2 zurück: Carlos Varela sorgte nach rund 50 Sekunden für klare Verhältnisse. Nach der zu kurzen Abwehr von Samuel Imbach drosch der Mittelfeldspieler den Ball aus 16 Metern ins Tor. Von der ungenügenden Abwehrarbeit der Innerschweizer profitierte auch YB-Mittelfeldspieler Kamli Zayatte, der einen Corner Varelas unbedrängt einköpfeln konnte (63.).
Hinten nachlässig und löchrig
Vorne im Angriff bemüht, hinten nachlässig und löchrig: So präsentierte sich der FC Luzern heute den 7593 Zuschauern. Einziger Lichtblick war die Einwechslung von Jean-Michel Tchouga in der zweiten Halbzeit. Es war sein erster Super-League Einsatz seit seiner Verletzung im Februar. Unter tosendem Applaus wurde er in der 64. Minute begrüsst und hätte beinahe mit einem sehenswerten Fallrückzieher den Ehrentreffer erzielt.
Es wird immer enger
Luzern zeigte eine ansprechende erste Halbzeit, zu mehr als einem halbwegs guten Eindruck reicht dies jedoch nicht. YB unter Trainer Petkovic findet langsam zu alter Stärke zurück, dies aber ohne wirklich zu überzeugen. Jean-Daniel Gross («Ich will eine gute Basis legen für den kommenden Cheftrainer») verabschiedet sich nach einer Woche von der Allmend. Auf den Nachfolger Roberto Morinini, der den Match auf der Tribüne verfolgte, wartet viel Arbeit. Schon morgen im ersten Training. Drei Tore in sechs Partien sind zuwenig. Die Saison ist zwar noch jung, für den FC Luzern wird es aber immer enger.
Von der Luzerner Allmend: René Meier / Zisch
Luzern - Young Boys 0:3 (0:1). Allmend. - 7593 Zuschauer. - SR Laperrière. - Tore: 4. Raimondi 0:1. 46. Varela 0:2. 63. Zayatte 0:3.
Luzern: Zibung; Zverotic, Roland Schwegler, Imbach, Lustenberger; Ferreira (83. Mesbah), Gajic, Wiss, Chiumiento; Paquito (33. Schirinzi), Ravasi (64. Tchouga).
Young Boys: Wölfli; Portillo, Ghezal (46. Zayatte), Schneider; Bastians, Hochstrasser, Yapi, Raimondi (71. Lüscher); Schneuwly, Eudis (46. Regazzoni), Varela.
Bemerkungen: Luzern ohne Seoane (gesperrt), Diarra, Kukeli, Pacar, Renggli und Veskovac (alle verletzt), Young Boys ohne Doubai, Häberli, Christian Schwegler (alle verletzt) und Liechti (rekonvaleszent). 38. Pfostenschuss Roland Schwegler. 29. Gelb-Rot gegen Lustenberger (Reklamieren). Verwarnungen: 3. Lustenberger (Foul), 26. Roland Schwegler (Foul), 35. Bastians (Foul), 38. Schneuwly (Foul), 42. Yapi (Foul), 55. Chiumiento (Schwalbe).
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 18. August 2008, 12:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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espace.ch, 18.08.2008
Kraft sparend zum sicheren Sieg
Fussball: Luzern - YB 0:3
Die Young Boys haben den Fall ans Tabellenende souverän verhindert. Beim 3:0-Erfolg in Luzern gegen einen harmlosen FCL kontrollierte YB das Geschehen. Carlos Varela zeigte wie gegen Debrecen eine überzeugende Leistung.
Reales Fussballtrainersein ist manchmal wie im virtuellen Hattrick-Managerspiel auf dem Internet. Diesen Eindruck erhielt man am Sonntag, als Vladimir Petkovic den 3:0-Sieg von YB in Luzern analysierte. «Wir haben nach der Pause nicht mit voller Energie gespielt und das Resultat verwaltet», sagte Petkovic. Auch im Kraft sparenden Modus gerieten die Young Boys nie in Gefahr – mit ein bisschen mehr Konsequenz hätten sie einen Kantersieg erringen können. «Ich bin zufrieden, viele Spieler waren angeschlagen, und fast alle waren noch müde vom Spiel am Donnerstag gegen Debrecen», sagte Petkovic, der von einem «hart einsteigenden Gegner» sprach. Abwehrchef Saif Ghezal musste zur Pause ausgewechselt und im Spital untersucht werden. Er hat sich das rechte Fussgelenk aber bloss verstaucht und dürfte gegen Aarau am Sonntag wieder dabei sein.
Wunderbare Tage für YB
Die Entwarnung bei Ghezal am Sonntagabend war die letzte positive Nachricht in einer wunderbaren Woche für YB. Am vorletzten Sonntag war Petkovic am Mittag als neuer Trainer präsentiert worden, wenige Stunden später siegte YB 2:1 gegen Xamax. Und auf das überzeugende 4:1 in der Uefa-Cup-Qualifikation gegen Debrecen liess YB gestern ein überzeugendes 3:0 in Luzern folgen. Bei einer Niederlage wäre YB auf dem letzten Platz gestanden – doch nach der Minisiegesserie eröffnen sich YB in der Liga wie im Europacup neue Perspektiven. «Wir sind auf einem guten Weg», sprach Petkovic. «Aber die Arbeit wird uns nicht ausgehen.» In der Tat waren Debrecen und Luzern angenehme Aufbaugegner und ideale Sparringpartner, um das neue System einzuführen. Das Team agierte auch im zweiten Auftritt im 3-4-3-Gewand defensiv vor der Pause nicht immer sattelfest. Doch Luzerner Unvermögen und ein reflexstarker YB-Goalie Marco Wölfli verhinderten in der ersten Halbzeit den Ausgleich Luzerns. Und nachdem Carlos Varela bereits in der ersten Minute des zweiten Durchgangs mit einem überlegten Flachschuss das 0:2 erzielte, war der Widerstand der harmlosen Luzerner gebrochen. Ohne die verletzten Innenverteidiger Dusan Veskovac und Boubacar Diarra, den angeschlagenen Michel Renggli und den gesperrten Gerardo Seoane fehlten dem verunsicherten FCL die vier zentralen Akteure im Defensivbereich.
YB nutzte die Gunst der Stunde. Begonnen hatte der Nachmittag mit einem frühen Tor, wobei bezüglich Urheber selbst bei den Tatverdächtigen Unklarheit herrschte. Weder Mario Raimondi, der den Freistoss trat, noch der vor der Pause sehr auffällige Marco Schneuwly, der den Ball möglicherweise leicht abfälschte, konnten bei der Recherche weiterhelfen – vielleicht kann man sich ja auf Mario Schneuwly als Torschützen einigen.
Varela mit kühlem Kopf
Nicht beklagen hätte sich YB dürfen, wenn der unsichere Schiedsrichter Jerome Laperrière in der 11.Minute auf Elfmeter für Luzern entschieden hätte, als Miguel Portillo den dribbelnden Claudio Lustenberger zu Fall brachte. Nach einer halben Stunde war es Lustenberger, bereits verwarnt, der den FCL schwächte, als er wegen Ballwegschlagens seine zweite gelbe Karte erhielt. YB kontrollierte und verwaltete clever und schoss – Energie sparend – noch das 3:0, als der für Ghezal eingewechselte Kamil Zayatte nach einem Eckball Varelas mit einem Kopfball erfolgreich war.
In der umkämpften Begegnung kam die Bahre mehrmals zum Einsatz, und es war bemerkenswert, wie ruhig Carlos Varela in der Hektik blieb. Er betätigte sich mit seinem Tor zum 2:0 für einmal sogar als Abkühler der erhitzten Gemüter – danach herrschten auf dem Platz klare Verhältnisse. In der Form und mit der Disziplin der letzten Tage ist Varela für YB unverzichtbar. Das sieht auch Petkovic so: «Ich will Varela unbedingt behalten, er passt perfekt in unser System und ist ein grossartiger Fussballer.» Anfang Woche finden weitere Gespräche zwischen Varela, der den Verein verlassen möchte, und den YB-Verantwortlichen statt. «Uns liegt keine Offerte vor», sagte Sportchef Alain Baumann. «Und wir wollen Varela nicht abgeben.» Vielleicht also bleibt der Stürmer bei YB – und erhält mit David Degen bald einen weiteren Partner im Angriff. Die Aufholjagd soll weitergehen. Fabian Ruch
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 18. August 2008, 22:17 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Der dritte SIeg innerhalb einer Woche
YB gewinnt zum dritten Mal innerhalb einer Woche. Nach den Siegen über Xamax und Debrecen gewannen die Berner heute in Luzern.
Der Start gelang den Young Boys optimal. Einen gut geschlagenen seitlichen Freistoss von Mario Raimondi konnte Marco Schneuwly noch leicht ablenken - der Ball landete im Netz und YB führte bereits (5.). Luzern reagierte sofort. Paquito liess die grosse Chance zum Ausgleich ungenutzt, als er alleine auf das YB-Tor ziehen konnte. Wölfi rettete gegen den anstürmenden Luzerner (8.) glänzend.
YB kam entgegen, dass die Einheimischen ab der 28. Minute in Unterzahl spielen mussten. Der bereits verwarnte Lustenberger warf nach einem Pfiff von Schiedsrichter Laperrière den Ball weg. Dieser zeigte dem Aussenverteidiger die Ampelkarte (28.). Die Mannschaft von Trainer Petkovic konnte fortan mit einem Mann mehr spielen. Und dennoch kam der FC Luzern vor der Pause noch einmal zu einer sehr guten Chance. Wölfli reagierte nach einem Gajic-Freistoss hervorragend, den Abpraller setzte Roland Schwegler an den Pfosten (39.).
Auch nach dem Seitenwechsel startete YB furios: Den ersten Angriff schloss der erneut überzeugende Varela ab. Der Flügelstürmer profitierte dabei von der zu kurzen Abwehr eines Verteidigers. Varela schlenzte den Ball aus 16 Metern in die Torecke (46.).
Für die definitive Entscheidung war Kamil Zayatte besorgt. Der für den verletzten Ghezal zur Pause eingewechselte Verteidiger konnte einen Varela-Corner unbedrängt zum 0:3-Schlussresultat einköpfen.
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