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 Beitrag Verfasst: Montag 19. Juni 2006, 11:43 
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U14-Team Schweizer Cupsieger!!!!!!!!!!!!!

19.06.2006

YB's U14 holt den Cup

Toller Erfolg für YB's U14 Mannschaft: Nach Penaltyschiessen schlugen die Gelbschwarzen die gleichaltrigen Konkurrenten aus Langenthal 11:10. Der Erfolg war auf Grund der überlegen geführten Partie verdient. Nach der regulären Spielzeit trennten sich die beiden Teams 2:2 unentschieden, nachdem Christian Plüss zweimal einen Rückstand egalisieren konnte. Im folgenden Elfmeter-Krimi hielt YB Goalie Raphael Meier den neunten Penalty der Langenthaler und sicherte seiner Mannschaft den Cupsieg.

YB U14 - Langenthal 11:10 (2:2) nach Penaltyschiessen
Bodenweid, Bümpliz. - 150 Zuschauer
Tore: 15. 0:1, 25. Plüss (Foulpenalty) 1:1, 55. 1:2, 72. Plüss (Foulpenalty) 2:2.
Im Penaltyschiessen trafen: Burkhard, Martinovic, Balvis, Alioski, Plüss, Sadiki, Reka, Aguidi, Donato.
YB U14: Meier; Senn, Balvis, Weber, Schwarz; Schaffner, Plüss, Martinovic, Steiner; Donato, Sadiki.
Eingewechselte Spieler: Huber, Burkhard, Reka, Kastrati, Alioski, Perret, Aguidi.

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 Beitrag Verfasst: Montag 19. Juni 2006, 11:57 
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Beiträge: 202
am sonntag, 25 juni spielt yb's U18 gegen die U17 nationalmanschaft von katar in heiden im appenzellerland...werde mir dieses spiel sicher anschauen gehen, da ich in heiden wohne :)....mal schauen wie stark der yb nachwuchs ist...freu mich schon...











cheers


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. Juni 2006, 10:53 
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U21 - Saison 2006/07

Gruppeneinteilung 1. Liga Gruppe 2, Saison 2006/2007: Basel U21, Biel, Cham, Dornach, Grenchen, Kickers Luzern, Laufen, Luzern U21, Münsingen, Muttenz, Olten, Solothurn, Wangen b. Olten, YB U21, Zofingen, Zug 94.

Saisonbeginn 2006/2007. Mittwoch, 2. August 2006: 1. Cupqualifikationsrunde. Wochenende 5./6. August 2006: 1. Meisterschaftsrunde. Mittwoch, 9. August 2006: 2. Cupqualifikationsrunde. Wochenende 26./27. August 2006: 1. Hauptrunde Swisscom Cup.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 26. Juli 2006, 11:19 
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Bieler Tagblatt, 26.07.2006

Seeland-Cup-Telegramme

Biel - Young Boys U21 0:3 (0:0)

Gurzelen, Biel. - 250 Zuschauer. - SR Balmer.
Tore: 47. Bouamri 0:1. 55. Nganga 0:2. 66. Tugal 0:3.
Biel: Fleuti; Egli, Kehrli, Boz (46. Villard), De Feo; Frey, Hediger, Heiniger, Privitelli; Amato (60. Tebib), Crnogorac (60. Kawa Safari).
Young Boys U21: Gritti; Schaad, Nganga, Zenger, Simic (46. Tugal); Zwahlen, Hadorn, Zocco, Kavak; Bouamri (66. Ozda), Battista (76. Riedo).
Bemerkungen: Biel ohne Zanni, Franjic (beide verletzt), Blattmann (krank) und Molina (Ferien). Young Boys U21 ohne Liechti (verletzt), Aebi, Schneuwly und Rezepi (alle abwesend). Verwarnungen: 71. Frey (Foul). 85. Tor von Tebib wegen Offsides aberkannt. 46. Boz scheidet leicht verletzt aus. 87. Pfostenschuss Privitelli. Eckbälle: 2:7 (0:2).

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 Beitrag Verfasst: Freitag 4. August 2006, 09:59 
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BZ, 04.08.2006

Igor Nganga – ein Hoffnungsträger

Das U21-Team der Young Boys steigt mit einem stark verjüngten Kader in die neue Saison. Weil viele Leistungsträger die Equipe aus Altersgründen verliessen, steht der Trainer Stefano Ceccaroni vor einer schweren Saison.

14 Spiele, ein Sieg und lediglich elf Punkte: So lautete die äusserst bescheidene Ausbeute der U21-Mannschaft der Young Boys in der im Mai zu Ende gegangenen Rückrunde. Winzige vier Pünktchen trennten die Berner damals «vom absoluten Fiasko für die YB-Nachwuchsabteilung», wie Coach Stefano Ceccaroni den Abstieg in die interregionale zweite Liga bezeichnet. Nicht weiter verwunderlich also, entschieden sich die Verantwortlichen, keinen Spieler in die erste Mannschaft zu befördern. Mit Captain Rafael Schweizer, Mittelfeldmotor Dennis Hediger und Stammkeeper Pascal Werro haben die wichtigsten Eckpfeiler das Team aus Altersgründen verlassen müssen.

Realersatz gibt es für die Leistungsträger nicht. Stattdessen sollen bisherige U18-Junioren eine Bewährungschance erhalten. «Wir sind uns bewusst, dass wir ein gewisses Risiko eingehen, mit einer derart jungen Mannschaft in die neue Saison zu starten», sagt Ceccaroni. Doch der Coach stellt klar: «Wichtig ist, dass sich die Spieler weiter entwickeln. Das Resultat ist zweitrangig.» Von zwei Spielern erwartet der Ausbildner besondere Fortschritte: «Igor Nganga, und Dennis Hadorn sollen mehr Verantwortung übernehmen. Beide sind fähig, das Team zu führen», sagt Ceccaroni.


Ngangas Wille

Der dunkelhäutige 19-jährige Nganga stiess vor einem Jahr vom FCB-Nachwuchs, wo er auch bereits unter Ceccaroni arbeitete, zu YB und erkämpfte sich sogleich einen Stammplatz in der Innenverteidigung. «Er ist mental enorm stark und hat jenen unbändigen Willen, den es braucht, um ganz nach oben zu kommen», attestiert Ceccaroni seinem neuen Abwehrchef charakterliche Stärken. «Aber», schränkt er ein, «im technischen Bereich hat er noch viel Arbeit vor sich.» Trotzdem: Der schlaksige Kongolese hat Fortschritte erzielt – und diese werden registriert. Vor einem Jahr wurde er noch als zu schwach für die U21-Mannschaft des FCB befunden, heuer wollten ihn die Basler zurückholen. Doch der in der Nähe von Lausanne aufgewachsene Nganga winkte ab: «Ich fühle mich bei YB sehr wohl und will hier den Sprung in die Super League schaffen.»


Perfekte Bedingungen

Die Jungspunde finden in Bern hervorragende Bedingungen vor. «Wir können pro Woche bis zu vier Mal auf dem Kunstrasen trainieren. Das ist fantastisch», frohlockt Ceccaroni. Er ist überzeugt, dass YB bei der Nachwuchsarbeit bald auf Augenhöhe mit anderen Spitzenvereinen ist. «Dieser Prozess braucht Geduld, schliesslich haben sich die anderen Klubs diesen Standard ebenfalls über Jahre hinweg erarbeiten müssen.»
Einen Meilenstein auf dem beschwerlichen Weg nach oben bildet das neue YB-Nachwuchszentrum bei Rubigen. «In Zukunft wird es auch dank Rubigen für einen jungen Spieler gar keine Frage mehr sein, ob er zu YB kommt oder nach Thun geht. Die Entscheidung wird immer zu Gunsten von YB ausfallen», orakelt Ceccaroni. In ein paar Jahren soll diese Arbeit dann Früchte tragen, indem sich wieder vermehrt Akteure aus der eigenen Nachwuchsabteilung in der Super League zu etablieren vermögen.

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 Beitrag Verfasst: Montag 28. August 2006, 11:25 
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Solothurn – Young Boys U21 1:1 (1:0)


Stadion. – 350 Zuschauer. – SR San. – Tore: 6. Oliver Portmann 1:0. 85. Tugal 1:1. – YB U21: Aebi; Zocco, Nganga, Zenger, Tugal; Stulz (61. Battista), Hadorn; Zwahlen (66. Odza), Schneuwly, Kavak; Bouamri.
Bemerkungen: YB U21 ohne Schaad (verletzt). – Verwarnungen: 27. Picardi (Foul), 30. Stulz (Foul), 35. Tugal (Foul), 43. Patrick Hasler (Foul), 73. Reto Portmann (Foul), 88. Rickli (Foul). – 60. Gelb-rote Karte Picardi (Foul).
Erster Punktgewinn für YB’s U21. Beim heimstarken Solothurn erreichte YB U21 ein 1:1-Unentschieden. Oliver Portmann schoss die Einheimischen bereits nach 6 Minuten in Führung. Nach dem Platzverweis gegen den ehemaligen YB-Akteur Picardi – nach einer Spielstunde – kamen die Berner besser ins Spiel. Der Ausgleich durch Ilker Tugal in der Schlussphase war letztlich der verdiente Lohn für eine kämpferisch gute Leistung. (sst)

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 18. Januar 2007, 11:57 
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Wiesbadener Kurier, 18.01.2007


"In Wiesbaden respektieren uns alle"

FC Bayern kommt gern zum Sonnenberger B-Jugendturnier / Ziege-Premiere bei Gladbach


nn. WIESBADEN Der FC Bayern polarisiert. "Die einen mögen uns, die anderen hassen uns", sagt Stefan Beckenbauer. Der B-Jugendtrainer der Münchner registrierte das vorigen Sonntag beim Turniersieg im schwäbischen Gaildorf in extremer Form. Jetzt freut sich der 38-Jährige am Wochenende (Sa., ab 13; So., ab 10 Uhr, Sporthalle Elsässer Platz) auf die Teilnahme des Titelverteidigers beim HDI-Gerling-Cup der Spvgg. Sonnenberg. "In Wiesbaden sind die Zuschauer fair und neutral. Dort respektierten uns alle."

Diese Erfahrung hat Beckenbauer mit seinen Jungs in den letzten vier Jahren gemacht. In Gaildorf, wo knapp 2000 Besucher dem Endspiel gegen den HSV (2:1 für die Bayern) beiwohnten, war das ganz anders. Das Finale geriet für die U-17-Spieler des deutschen Rekordmeisters zur Reifeprüfung. Die Anfeindungen, blickt der Sohn von Kaiser Franz zurück, seien unter die Gürtellinie gegangen. Doch die Bayern-Teenager bestanden die Bewährungsprobe mit Bravour, fiebern jetzt ihrem zweiten und gleichzeitig letzten Hallenauftritt der Winterperiode entgegen.

Bei der taktischen Ausrichtung hält sich Beckenbauer ein wenig an die Philosophie, die sein Vater im Status des Trainers früher gern mal salopp zu Protokoll gab: "Wir bereiten uns nicht gezielt auf die Halle vor. Ich sage den Jungs nur, dass sie rausgehen und unbekümmert aufspielen sollen." Das klappte im Vorjahr vorzüglich. Der 3:2-Erfolg über Aachen erbrachte den ersten Bayern-Triumph beim Sonnenberger Meeting.

Doch das ist Schnee von gestern. Beckenbauer bastelt bereits an der Zukunft. Mike Baier, der aus Aarbergen-Kettenbach stammende Abwehrspieler, soll dabei eine Rolle spielen. Dem FCB-Coach genügte im Rahmen des Probetrainings der kurze Eindruck bei einem Übungspiel, um zu erkennen: "Das ist einer. So viel Ahnung habe ich schon." Kurzum: Baier soll im Sommer ein Bayer werden. Derzeit trägt der 15-Jährige aber noch das Trikot der Frankfurter Eintracht. Möglich, dass Baier am Elsässer Platz dabei ist. Das hängt davon ab, wie die Eintracht ihre Mannschaften zu den beiden Turniereinsätzen des Wochenendes aufteilt.

Ganz sicher feiert Christian Ziege seine Wiesbaden-Premiere. Der gebürtige Berliner trainiert seit dieser Runde die B-Jugend von Borussia Mönchengladbach, nachdem er seine glanzvolle Karriere (72 Länderspiele/9 Tore) im Oktober 2005 aufgrund einer Sprunggelenksverletzung beenden musste. Für den A-Schein-Inhaber, der am 1. Februar 35 wird, eine neue Herausforderung. Zumal er hochkarätige Talente unter seinen Fittichen hat. So zählen Dennis Dowidat und Eric Tappiser zum Stamm der U-17-Nationalelf. Gladbachs Mario Marin, 2006 in Wiesbaden im Einsatz, brachte es mittlerweile gar auf eine Berufung in die A-Jugend-Europa-Auswahl.

Alles Aspekte, die ein Fußballfestival erwarten lassen. "Diesmal herrscht im gesamten Verein Euphorie. Das gab es in dieser Form noch nicht", fiebert Chef-Organisator Norbert Roth (54) der 14. Turnierauflage entgegen, freut sich auf die Neulinge Hannover 96 und Young Boys Bern. Die Schweizer kommen mit der Empfehlung von Rang fünf in Gaildorf in die hessische Landeshauptstadt, wo wie immer mit Bande und auf fünf Meter breite Tore gekickt wird.

Gruppe 1: Bayern München, Mainz 05, Rapid Wien, VfL Bochum, VfL Wolfsburg, Hannover 96.- Gruppe 2: Eintracht Frankfurt, Alemania Aachen, Borussia Mönchengladbach, Young Boys Bern, SC Freiburg, Spvgg. Sonnenberg.- Halbfinale: So., 14.30.- Endspiel: 16.00.

Diese Zeitung vergibt fünf Mal zwei Karten für das Sonnenberger Turnier. Interessenten können heute ab 12 Uhr unter der Telefonnummer 0611/3555214 anrufen.

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 Beitrag Verfasst: Freitag 9. März 2007, 20:20 
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Bund, 09.03.2007

Mit Andermatt für mehr Konstanz

YB U21 startet morgen Samstag gegen Kickers Luzern in die Rückrunde. Für den neuen YB-Spieler Yves Andermatt ist dies ein besonderer Match. Der Sohn des YB-Trainers spielte in der Vorrunde nämlich noch bei den Luzernern.

Mit einer 0:7-Heimniederlage gegen den souveränen Tabellenführer Basel U21 hat YB Mitte November die Vorrunde beendet. «Immer wenn wir eine Partie verloren haben, sind wir in eine Negativspirale hineingeraten und bekundeten Mühe, wieder aus diesem Loch herauszukommen», erinnert sich der YB-Trainer Stefano Ceccaroni. Die Wellenbewegung war indes im Positiven gleichsam festzustellen: Läuft es den YB-Youngsters nach Wunsch, sind sie nur schwer zu stoppen.

«Wir wollen mehr Konstanz in unser Spiel bringen», sagt Ceccaroni, der bei YB noch anderthalb Jahre unter Vertrag steht. Bei diesem Unterfangen dürfte die Tatsache, dass sein sehr junges und unerfahrenes Kader ein halbes Jahr älter geworden ist, förderlich sein. «Wir befinden uns in einem steten Wachstumsprozess. Es muss eine Steigerung ersichtlich sein», fordert der ehemalige Servette-Trainer.

Der Spagat im Training

Der (kurzfristige) sportliche Erfolg hat beim Trainer ohnehin nicht Priorität. Im Training wird der Fokus in erster Linie auf die Förderung der individuellen Qualitäten und nicht auf die Spielvorbereitung gelegt. «Solange wir nicht in Abstiegsgefahr sind, wird das auch so bleiben», sagt Ceccaroni. Diese Philosophie hat dazu beigetragen, dass mit Erhan Kavak und Igor Nganga jüngst gleich zwei Talente den Sprung ins Fanionteam geschafft haben.

Andermatt doppelt positiv

Als Ersatz für den in der Vorrunde enttäuschenden Rechtsverteidiger Steve Schaad schloss sich Yves Andermatt (er ist der Sohn von YB-Coach Martin Andermatt) den Bernern an. Der 21-Jährige war bei seinem Exklub Kickers Luzern unglücklich und vornehmlich nur Ersatzspieler. Ceccaroni lobt seinen neuen Schützling aber als verlässliche Persönlichkeit und technisch soliden Spieler, «der uns weiterhilft». Denn: «Individualisten haben wir genug.»

Der Trainerwechsel bei der ersten Mannschaft hat für Ceccaroni deshalb eine doppelt positive Wirkung. «Die Zusammenarbeit ist einfacher geworden. Man spürt endlich auch wieder ein Interesse an unserer Arbeit. Zudem gibt Andermatt immer wieder Talenten die Möglichkeit, mittrainieren zu können. Die Entwicklung ist sehr positiv», stellt Ceccaroni zufrieden fest.

Auf dem Transfermarkt blieb der Trainer – der ausgedünnten Personaldecke zum Trotz – zurückhaltend. Vom Ligakonkurrenten Biel kam Keeper Romuald Bonjour. Er soll den erkrankten U20-Nationalgoalie Dominique Aebi, der nach erfolgreicher Operation (akute Erweiterung der Halsschlagader) noch vier bis acht Wochen ausfallen wird, ersetzen.

Nicht mehr im U21-Kader der Berner sind Kandim Odza (wechselt zu Rapperswil-Jona), René Amstalden und Steve Schaad (beide noch ohne Verein). Thomas Graf (früher bei Breitenrain) wird Ceccaroni dafür als Assistenztrainer zur Seite stehen.

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