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El Buitre
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Verfasst: Samstag 13. Mai 2006, 22:13 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 13:53 Beiträge: 184
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Sorry, aber die Unterschriften könnt ihr nach dem heutigen Abend alle runterspülen. Danke Basel!!!
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black_panther
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Verfasst: Samstag 13. Mai 2006, 22:20 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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mex0r hat geschrieben: black_panther hat geschrieben: Hoffentlich haben Sie schon eine Liste für die Gemeinde Seedorf vorbereitet. Werde wohl der einzige sein aus der Gemeinde. jede unterschrift zählt; somit auch die bögen mit nur einer Unterschrift (insofern du stimmberechtigt bist).... 
Na klar bin ich das. War sogar x-tra früher beim Stadion...
Ja, vielen Dank ihr drecks-Basler. 
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YB_for_ever
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Verfasst: Samstag 13. Mai 2006, 23:59 |
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Registriert: Donnerstag 16. März 2006, 05:47 Beiträge: 496 Wohnort: Wankdorfstadion
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Ja das wars dann wohl mit dem verhindern des Hooligan Datenbank Gesezes. DANKE BASEL IHR VOLLIDIOTEN
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Haribo
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Verfasst: Sonntag 14. Mai 2006, 11:47 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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Bundesrat Schmid: «Verlierer ist der Sport»
Bundesrat Samuel Schmid hat die massiven Ausschreitungen nach dem Fussballspiel Basel - Zürich verurteilt. Die skandalösen Ereignisse werden auch im Parlament ein Nachspiel haben.
«Verlierer ist ganz sicher der Sport», liess das für den Sport zuständige Mitglied der Landesregierung am Sonntag über seinen Sprecher ausrichten.
Die Vorfälle vom Samstagabend seien zudem der beste Beweis dafür, dass es das Hooligangesetz brauche, erklärte Schmid. Jeder, der am Sport interessiert sei, sei auch interessiert, dass dieses Gesetz komme und lehne das Referendum gegen den Erlass ab. Schmid spielte damit auf den Umstand an, dass Fangruppierungen zurzeit Unterschriften gegen den Erlass sammeln, um eine Volksabstimmung herbeizuführen. «Nur über einen Ausschluss von solchen Randalierern wird in den Stadien wieder Ruhe einkehren», sagte VBS-Sprecher Jean-Blaise Defago im Namen des Departementschefs.
Auf die Konsequenzen und Lehren aus den schweren Krawallen für die EURO 08 angesprochen, sagte der Sprecher des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), man wolle nun die Analyse von Behörden und Veranstaltern in Basel abwarten. Es sei aber klar, dass auch an der Fussballeuropameisterschaft solche Vorfälle nur mit dem Hooligangesetz verhindert werden könnten. Auch SVP-Politiker Jürg Stahl, der Präsident der parlamentarischen Gruppe Sport, forderte nach seinem Besuch des Matches im Joggeli Konsequenzen: «Nationalratspräsident Claude Janiak, der ebenfalls im Stadion war, und ich werden die Ausschreitungen im Parlament zum Thema machen. Im Hinblick auf die Euro 08 müssen wir daraus die nötigen Lehren ziehen», erklärte er gegenüber der «NZZ am Sonntag».
Das vom Parlament in der Frühlingssession verabschiedete Hooligan-Gesetz schafft unter anderem eine Datenbank für notorische Randalierer und sieht Rayonverbote, Ausreisesperren oder Polizeigewahrsam vor, um gewalttätige Fans von den Stadien fern zu halten. Die Gegner haben noch bis zum kommenden 13. Juli Zeit, um die für eine Volksabstimmung nötigen 50.000 Unterschriften zu sammeln. Nicht aktiv an der Sammlung beteiligt sind SP und Grüne, obwohl dieses politische Lager den Erlass als rechtsstaatlich problematisch einstuft und das Referendum im Falle der Grünen auch offiziell unterstützt.
20min.ch
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hellbob
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Verfasst: Sonntag 14. Mai 2006, 19:11 |
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Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
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Haribo hat geschrieben: Die Vorfälle vom Samstagabend seien zudem der beste Beweis dafür, dass es das Hooligangesetz brauche, erklärte Schmid.
Die Vorfälle werden auf jeden fall viele von einer Notwändigkeit überzeugen
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
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YB_for_ever
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Verfasst: Sonntag 14. Mai 2006, 19:29 |
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Registriert: Donnerstag 16. März 2006, 05:47 Beiträge: 496 Wohnort: Wankdorfstadion
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hellbob hat geschrieben: Haribo hat geschrieben: Die Vorfälle vom Samstagabend seien zudem der beste Beweis dafür, dass es das Hooligangesetz brauche, erklärte Schmid. Die Vorfälle werden auf jeden fall viele von einer Notwändigkeit überzeugen
Das ist die Logische Konsequenz. Danke Bisel
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Haribo
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Verfasst: Montag 15. Mai 2006, 11:50 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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danke viu mau dr sch**** basler! 
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mex0r
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Verfasst: Donnerstag 15. Juni 2006, 08:07 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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Die Unterschriftensammlung für das BWIS-Referendum befindet sich im Schlussspurt. Wir suchen immer noch Helfer, auch für kleinere Aktionen.
- Am Samstagnachmittag bei der Grossdemo gegen das verschärfte Ausländer- und Asylgesetz werden wir grossangelegt sammeln (gute Kundschaft  ).
- Auch willkommen sind Leute, die bei WM-Übertragungen vor und nach den Spielen ein paar Unterschriften sammeln. Das geht relativ einfach, wenn man sich den Ort und die Kundschaft gezielt aussucht (BEA-Gelände bringts nicht! Wankdorf: trockenes Klima und viel zu kleiner Bierkiosk, aber nicht total zwecklos - selbst in der HZ-Pause sind 3-5 Unterschriften/Person machbar). Gute Orte sind: Im Juli, Reitschule, Dampfere
Wir suchen:
- Weitere Tipps für günstige Sammelorte
- Personen, die bereit sind, mal 2-3 Stunden mitzuhelfen, insb. auch am Sa Nachmittag
Bitte melden bei bwis.bern@gmail.com - Besten Dank
Und bitte unbedingt ausgefüllte und angefangene Unterschriftenbogen einsenden an:
Referendum BWIS - Bern
Neufeldstrasse 122
3012 Bern
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black_panther
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Verfasst: Mittwoch 21. Februar 2007, 10:33 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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faganello
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Verfasst: Mittwoch 28. Februar 2007, 10:49 |
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Registriert: Dienstag 30. Mai 2006, 18:26 Beiträge: 185 Wohnort: Welschenrohr
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Jetzt kommt die Hooligan-Datenbank
ZÜRICH – Ab Donnerstag können die Gastkantone der Euro 2008 im Kampf gegen den Hooliganismus die neue Datenbank Hoogan benutzen. Damit sollen gewaltbereite «Fans» kontrolliert werden.
Seit dem 1. Januar können die kantonalen Behörden gegen Hooligans Massnahmen aussprechen. Diese können von einer Meldepflicht über Rayonverbote bis hin zu Ausreisesperren reichen. Diese Kaskade von Massnahmen kann gegen Jugendliche ab 12 Jahren verhängt werden. Personen ab 15 Jahren können für bis zu 24 Stunden in Polizeihaft genommen werden.
Die von den Behörden gegen Hooligans verhängten Massnahmen sind ebenfalls in der Datenbank erfasst. Bis Ende Jahr sollen im Hinblick auf die Euro 2008 auch alle übrigen Kantonspolizeien sowie das Grenzwachtkorps Zugang zu Hoogan erhalten. In die Datenbank fliessen auch ausländische Informationen ein.
Bis Ende Juni soll die Datenbank zudem um Stadionverbote ergänzt werden, die von den Schweizer Fussball- und Eishockey-Vereinen bereits verhängt worden sind. Dabei werden jedoch nur «gut dokumentierte» (Guido Balmer, Sprecher des Bundesamtes für Polizei) Gewaltakte berücksichtigt.
Diese rund 600 Stadionverbote werden derzeit von der Hooligan-Beobachtungsstelle in Zürich gesichtet. Wieviele dieser Stadionverbote in die Datenbank übernommen würden, sei derzeit noch unklar, sagte Balmer. Die Klubs seien zudem nach wie vor berechtigt, Stadionverbote zu verhängen.
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